Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Komm, Turca!
Turca!
Hierher, Paquerette!
- Die Ferien sind vorbei, Esel. - Hierher!
Winternomaden
Platz!
Platz!
Bleib stehen!
Wo willst du hin?
Ihr bleibt ruhig.
Wo sind die Hosen?
Hier.
Titus, bei Fuß!
Sie sind heute unruhig.
- Hängst du die Glocken um? - Mach ich.
Hast du das Schuhfett?
- Soll ich ein Cyclo—Spray mitnehmen? - Nimm beide mit.
Es ist wichtig für die Hufe der Schafe.
Und der Teekessel.
- Und die Stiefel. - Brauchen wir einen Gurt
oder machen wir's hier fest?
So?
Das geht nicht. Der Lärm erschreckt ihn.
Aber...
In der Satteltasche ist noch Platz.
Ist das so ausgeglichen?
Sieht gut aus.
Irmate, komm!
- Komm, Carole! - Komme gleich.
Kiwi, bei Fuß!
Komm her! Bei Fuß!
Komm!
Ist das unser Leitschaf?
Komm!
Langsam, langsam.
Bei Fuß!
Tutsi!
Nach links!
Los!
Der ist schon dort.
Komm her! Bei Fuß! Der hört nicht.
Bei Fuß!
Die werden doch wohl nicht die Schafe überfahren!
Hierher!
Ist der verrückt?
Sieh dir das an.
Der wird mir noch welche totfahren.
Nicht zu fassen.
Komm her!
Anhalten!
Ja.
- Hallo, Chef. - Hallo.
- Ein Sauwetter! - Allerdings.
Sind die Tiere okay?
Sonst schneit es erst im Dezember
oder Januar. Was ist nur los?
Soll ich trotzdem Iosziehen?
Mal schauen.
Mal schauen.
- Fahren wir? - Ja.
Willst du Tee?
Ich muss nach dem Gras schauen.
Rechts oder links?
- Fahr da lang. - Komm schnell zurück.
Dir passiert schon nichts.
- Und? - Wir nehmen die Straße.
Okay.
Tut mir Ieid, Titus, aber es muss sein.
Irmate!
Figaro, hü!
Sie sollen nicht so rennen.
Komm, Irmate!
Hierher!
Ja.
So ist's brav.
Wo geht's lang?
Wir gehen bis nach Sermuz zum Graben.
Titus, bei Fuß!
Emilien!
Emilien, wo willst du hin?
Emilien!
Figaro!
Hey!
Komm zurück!
Wo will er denn hin?
Figaro!
Stopp!
Was soll das!
Stopp!
Spinnt der?
Bei Fuß!
Tutsi, bei Fuß!
Was macht ihr denn da?
Komm!
Komm hierher!
Mist, alles voller Schnee.
Komm! Komm her!
Oh...
Ich hoffe, alles ist okay. Hast du den Ring?
Nur die Öse.
- Und der Ring? - Nein.
- Wir haben ihn verloren. - Verloren?
Wo wollen die hin?
Schau dir das an.
- Sollen wir eingreifen. - Nein.
Nein?
Wir müssen ihn finden.
Sonst haben wir ein Problem.
Guten Tag.
Furchtbares Wetter!
Ich dachte, Sie bringen mir Heu.
Ach so...
- Das ist aber nicht gut. - Es gibt nichts anderes.
Wer keine Wahl hat,
nimmt, was er kriegt.
Gut.
Haben Sie zufällig einen Ring? Ich hab einen verloren.
Haben Sie einen zu Hause?
Ich muss nachsehen.
Was für einen Ring?
Da ist er ja.
Noch mal Glück gehabt.
Umso besser.
Ohne Ausrüstung sind wir aufgeschmissen.
Was machen wir?
Da ist eine Lichtung.
Ich sehe mal nach.
Ja.
Carole!
- Soll ich kommen? - Ja.
- Und die Schafe? - Wir bleiben hier.
Sie folgen mir.
Das macht nichts.
- Okay. - Komm!
Komm!
Wir nehmen die Hippe und...
bleiben hier.
Bleib stehen!
Mach den Schnee ein wenig mit den Füßen weg.
Genau.
Damit sie es bequem haben.
Na, Leon?
Er fragt sich, wer das ist?
Er will trinken.
- Machst du hier das Lager? - Ja.
Hier.
Ich halte fest.
Das reicht.
Mach keinen Knoten. Die kriegen wir nicht wieder auf.
Oh Ia Ia.
Das tut gut.
Ist das nicht schön?
Ein gutes Lager.
- Ohne Unebenheiten? - Weiß nicht,
aber es ist ein toller Ort.
Man hört keine Autos.
Das tut gut!
Der Lärm hat mich fast verrückt gemacht.
Er wird uns fehlen.
Wir werden nicht schlafen können.
Weil es zu ruhig ist.
Komm!
Komm!
Warum fressen die das nicht?
Sie fressen es nicht.
Bei Fuß!
Bei Fuß!
Der Boden ist hart.
Da gibt's nicht viel.
Wirklich nichts.
Tja, keine Ahnung...
Wie soll das nur weitergehen?
Gehen wir da lang?
Ja, wir versuchen es.
Kiwi!
Oh Ia Ia...
- Titus! - Es ist eine Hündin.
Guten Tag.
Opium!
- Wie viel Schafe sind das? - 800.
"800"?
Ich dachte weniger.
Wirklich viel weniger.
Wenn Sie nachzählen, sind es vielleicht sogar mehr.
Ach ja?
Sehen Sie so was zum ersten Mal?
Nein. Unser Nachbar hat auch Schafe.
Ich meine einen Viehtrieb.
Das schon.
Ich weiß gar nicht genau, was das ist.
- Was Viehtrieb bedeutet? - Wie bitte?
Wir ziehen umher.
- Es ist eine Reise. - Okay.
Mit einem bestimmten Ziel?
Ziel ist es, die Tiere zu weiden
und zu mästen.
Sie werden danach geschlachtet.
- Sie werden gegessen. - Die Schafe?
- Wie lange ziehen Sie umher? - 4 Monate.
- "4 Monate." - Im Moment
wächst nichts nach.
Sie grasen nur die Reste ab.
Alles, was nicht abgeerntet wurde.
Der Kontrast ist schön.
Der Hell-DunkeI-Kontrast.
Das Weiß ist wie ein Blatt Papier.
Mit dem Hund im Vordergrund.
Ich glaube,
er versteht die Schafe besser
als das, was die Menschen reden.
Er spricht mit uns ohne Worte.
Ich glaube, wir verwirren ihn nur.
- "Was erzählt die da?" - "Für komisches Zeug."
Er jagt lieber den Schafen hinterher.
Hab ich Recht?
Das verstehst du.
Ja.
- Genau. - Wirklich!
Braver Hund.
Braver Hund.
Komm!
Irmate, wo willst du denn hin?
Komm her!
Tutsi, pass auf!
Hey!
Tutsi! Nein!
Was soll das denn?
Das gibt's doch nicht!
Vorwärts!
Das ist dein Fehler, Carole!
- Nach rechts, Titus! - Carole!
Sie sind im Rapsfeld. Lass den Hund!
- Titus! - Du hörst nicht auf mich.
Was machst du da?
Du treibst sie zur anderen Seite.
- Das darf doch nicht wahr sein. - Komm!
- Komm! - Bei Fuß!
Komm!
Tutsi!
Komm her, Olivia!
Vorwärts!
Okay.
Was ist da los gewesen?
Weißt du, was du falsch gemacht hast?
Ich hab rechts statt links gesagt.
Und?
Du hast dich zu spät umgedreht.
Und der Hund?
Er hat nicht gehört.
Du hast Recht wie immer. Warum sind die Schafe da?
- Weil Titus... - Du gibst dem Hund die Befehle
und nicht umgekehrt.
Und was hast du gemacht?
Du hast dich zu spät umgedreht.
Der Hund kam zu spät und trieb sie
weiter ins Feld.
So war's.
Man muss auch Augen hinten haben und vorausschauen.
Denn so etwas darf nicht passieren.
Du willst nicht verstehen und lernst nichts daraus.
- "Der Hund ist schuld." - Du willst auch nicht verstehen.
- Wie bitte? - Du versuchst nicht...
Da gibt es nichts zu verstehen.
Der Bauer wird das auch nicht verstehen.
Egal, was du ihm sagst.
Also...
Nur so lernt man.
Wer stur bleibt, lernt nichts dazu.
So lernt man nicht.
Da bringt uns jemand etwas.
Rösti oder Pizza?
Rösti-Pizza?
Es ist 10 Uhr.
- Hast du Hunger? - Nein, aber es schadet nichts.
- Geh zu ihm. - Ja.
Okay.
Die Schafe hungern, aber wir wenigstens nicht.
Genau.
- Hallo. - Guten Tag.
- Rösti-Pizza. - Das ist nett.
Gehört Ihnen das Lokal?
Meine Frau hat mich geschickt. Sie meinte,
das würde Sie freuen.
Schönen Tag und viel Erfolg noch.
- Danke. - Auf Wiedersehen.
Mal schauen.
Okay.
- Iss ruhig! - Das sieht lecker aus.
Wirklich.
Willst du nicht?
Das wird halten. Das sieht stabil aus.
Zum Glück war ich vorhin
am Ende der Herde. - Etwas zu weit.
Hast du gesehen, wie sie ausgebüxt sind?
Was hättest du getan?
- Na sag mal? - Wir haben es gut gemacht.
Ja...
Na, komm!
Komm!
Hoch damit!
Komm!
Da ist nichts.
Merkwürdig.
Was hast du da, Figaro?
Ja...
Er hat Schmerzen.
Über dem Huf.
Es ist geschwollen.
Eine Art Abzess.
Es tut ihm weh.
Ja.
Ab nach Hause mit dir, Figaro!
Das war ein kurzer Spaß.
Und?
Der ist aber klein.
Stimmt.
- Polo ist nicht sehr groß. - Er freut sich.
- Gleich siehst du deine Freunde. - Er ist klein.
Und deine Freundinnen.
Carole wird sich freuen.
Genau die richtige Größe.
Die anderen sind ihr zu groß.
Schau mal, wer da kommt.
Dein Freund.
Ihr wart zusammen in den Bergen.
Ihr kennt euch.
Oh, Polo. Oh...
Ja.
Nein.
Na Turca, wer ist das?
Du bist aber ängstlich, Polo. Wer hätte das gedacht?
Turca, komm her!
Ja.
Sachte, sachte!
Nicht so schnell!
Ein Schäfer ist kein Wanderer.
Pascal!
- Was? - Wo lang?
Alle essen.
Nur die Esel nicht.
- Sie hatten schon Heu. - Na, Polo?
Das reicht, Polo!
- Er friert sicher. - Bestimmt.
Los!
Leon!
Sachte, sachte!
Na, na!
Schau mal, Pascal! Sie folgt mir.
- Ein Weibchen. - Da haben wir noch eine.
Als hätten wir nicht schon genug.
Das neue Leitschaf, das ich ausgebildet habe.
- Ist es ein Weibchen? - Ich habe nachgeschaut.
Es braucht einen Namen.
Hör auf. Ich weiß, du magst Brot.
Emilien wird auch immer gieriger.
Gib ihnen nicht alles, sonst reicht es nachher nicht.
Ich hab noch genug.
Marcel will auch was.
Er kriegt was.
Aber erst die Neuen.
Stopp!
Ein schönes Schaf.
Findest du nicht?
Mit seiner schwarzen Nase.
Sie sind alle schön.
Sie hat's kapiert.
So eine? Oder ein altes Teil?
Die sind sehr alt.
Die da vielleicht.
- Da fehlt der Klöppel. - Ah, ja.
Und die untere? Die kleine verrostete?
Die ist doch wunderbar.
- Die? - Ja.
Aus alt mach neu.
- Das ist Recycling. - Genau.
Gleich ist sie fertig.
Dann taufen wir das neue Leitschaf.
Bitte sehr.
- Wunderbar. - Das wird ihm passen.
Dann mal los.
Hey, Marilyn!
Bleib stehen!
Fertig.
Marilyn, die Chefin.
Marilyn, komm!
Komm!
Hast du jetzt Angst vor mir? Na, komm!
Komm!
Komm her!
Marilyn!
Oh!
Irmate! Komm!
- Pascal! - Ja?
Soll ich zur Lichtung?
Ja. Führ sie zur Lichtung.
Kiwi, nach rechts da oben!
Nach rechts, Kiwi!
Blödes Ding!
Vielleicht habe ich Steine im Bart.
Der taugt nichts.
Aber es geht, oder?
Ja, aber der ist zu schwach.
Hier sind Seife und Shampoo.
- Brauchst du noch was? - Nein.
Jetzt sind wir sauber.
Frisch geduscht.
-Ja. - Oh!
- Frisch und sauber. - Ja.
Wie die Winterluft.
Was gibt's zu tun?
Die Kälber, das Holz...
Ja?
Ein paar Versammlungen... Der Winter vergeht schnell.
Köstlich.
Ich wollte euch was Besonderes auftischen.
Mit dieser Rinderzunge...
...verwöhnst du uns.
Werden jetzt auch junge Leute wieder Schäfer?
Ich bin auch noch jung.
Klar, die Jungen...
Kennst du viele, die das machen wollen?
Nein, leider nicht.
Der Beruf stirbt aus.
- Ja. - Er stirbt aus.
Denn man muss immer da sein.
Rund um die Uhr bei der Herde.
Kein Wochenende frei.
- Keinen Urlaub. - Bei Wind und Wetter.
Wie ein Seemann.
Es ist nicht einfach.
Früher gab's viele Italiener.
Nur Italiener.
Es ist eine Bergameser Tradition.
Ich habe bei Bergamesern den Viehtrieb gelernt.
Bei Piero Salmodeli.
Er sprach kein Wort Französisch. Ich musste Italienisch lernen.
Er war sehr zufrieden mit mir.
Ich war nur eine Hilfskraft.
Ein Gehilfe. Er nannte mich den "Amerikaner",
denn ich war pfiffig. Ich besorgte Stroh,
was ZU essen.
Ich war motiviert.
Mir gefiel es sehr.
Ich musste viel einstecken.
Bergameser loben nicht viel.
Im ersten Winter
holten wir Milch vom Bauernhof.
Wir aßen nur Speck
und Käse. Wir machten nicht mal Feuer.
Kein Feuer.
- Wir aßen alles kalt. - Wie alt warst du?
Ich war 20.
Jetzt ziehe ich schon seit 32 Jahren umher.
- "32 Jahre"? - Ja.
Ich halte noch durch.
Schon über die Hälfte.
Du hast noch 20 Jahre vor dir.
Mal sehen.
Wie lange kommst du jetzt schon zu uns?
20 Jahre?
- Kann sein. - Ja.
Kanntest du meinen Mann noch?
Ja.
Damals kamst du schon vorbei!
Ich strickte dir Strümpfe.
Ja, ich erinnere mich.
Brauchst du welche?
Dann fange ich wieder an.
- Soll ich dir welche machen? - Gerne.
Gut.
- Also gut... - Tschüss.
Bis nächstes Jahr!
- Ciao. - Vielen Dank.
Gute Nacht.
Die Schafe schlafen tief und fest.
Sie haben gut gefressen.
Ich mach Feuer. Bleib ruhig noch liegen.
Ja?
Was ist, Turca?
Was guckst du so?
Ich hol den Kessel, wenn der Hund fressen will.
Sachte, sachte, Leon!
Es wird ein schöner Tag.
Tutsi, das ist nicht für dich.
Tutsi!
Leon!
Hier.
- Haben wir Marmelade? - Willst du welche?
Noch ein wenig.
Ist sie nicht da drin?
Doch.
Hier.
Au!
Als ich klein war, tranken wir Banania.
Mein Onkel sagte immer:
"Das gibt Kraft für den ganzen Tag."
Und wir trinken Tee.
Ich fand die Werbung damals lustig.
- Dieses Bild. - Das war vor meiner Zeit.
- Ich kenne das nicht. - Das ist schon älter.
"Banania schmeckt gut."
Nein.
Nein, Titus!
Schau zu den Schafen! Bei Fuß!
Titus, bei Fuß!
Sitz und bleib!
Bleib!
Kannst du das bitte zumachen?
- Hält es nicht? - Nein.
Es hält nicht.
Danke.
Titus, bei Fuß!
Titus, bei Fuß!
Titus!
Bei Fuß!
Bei Fuß!
Titus, sitz! Sitz und bleib!
Leon, hör auf damit!
Sitz und bleib!
- Guten Tag. - Vorsicht mit den Heuballen!
Ich passe auf. Und dort ist auch jemand.
Ja.
Auf der anderen Seite das gehört auch mir.
- Dort will ich keine Schafe. - In Ordnung.
Darf ich es überqueren?
Nein, ich will keine Schafe dort haben.
Die Wiese dort gehört auch mir.
Das dort ist Mais.
Daneben ist eine Wiese.
Die gehört mir.
Da will ich keine Schafe.
- Da vorn ist auch Wiese. - Dort beim Haus.
Das ist ein Kapelle.
Das Weiße.
Aber auf der anderen Seite steht ein Haus.
Zwischen Haus und Kapelle ist Wiese.
Da will ich keine Schafe.
Nein...
Die Heuballen gehören uns.
Da sind wir gar nicht.
Wo wollen Sie denn hin?
Molondin.
Welchen Weg nehmen Sie nach Molondin?
Die Straße.
Die Gemeinde hat vor einigen Jahren
Schafe verboten. - Warum?
Wegen der Krankheiten.
- Wir säen Klee. - Stopp!
Wir säen hier Klee und ihr trampelt alles nieder.
- Nein... - Alles verwüstet.
- Wir bleiben nicht lang. - Egal.
Wir ziehen nicht mit Kälbern umher.
Wir bemühen uns, dass es nachwächst,
und ihr trampelt bei Frost alles nieder.
Das geht so nicht.
Den Städtern gefällt so was natürlich.
Es sieht weihnachtlich aus.
Meinen Sie, dass es dem Schäfer gefällt?
- Wie bitte? - Gefällt es auch dem Schäfer?
Oder nur den Städtern?
Es ist sein Job. So wie bei uns.
Man muss nachts raus, muss den Tierarzt holen.
Wir haben es uns so ausgesucht.
Ihr schlaft im Freien
und kümmert euch um die Tiere.
- Jedem seine... - Leidenschaft.
Leidenschaft braucht man dafür.
- Carole! - Ja?
Der Bauer lässt uns nicht über sein Feld.
Der nervt!
Los!
Titus!
Bei Fuß, Kiwi!
Kiwi!
Nicht so schnell!
- Was? - Es fehlen noch welche.
Carole, bleib stehen!
Ach so!
Stopp!
Fahren Sie zur Seite.
Fahren Sie zurück. Wir wollen da lang.
Da lang. Geradeaus.
Wir biegen dort ab. Bei Fuß, Tutsi!
Vorwärts!
Bei Fuß, Tutsi!
Nein! Hierher, Tutsi!
Nein!
Nein!
Kiwi!
Bei Fuß!
Bei Fuß! Nach rechts!
Kiwi! Tutsi!
Nein! Vorwärts!
Das gibt's doch nicht!
Sobald Frost kommt...
Da.
Wurdest du gebissen?
Sieh mal an.
Schau mal!
Das war Titus. Er fängt wieder an.
Titus, zurück!
Das reicht.
Wir sollten ihm
den Maulkorb wieder umlegen.
Damit er es versteht.
Gebissene Schafe können wir nicht gebrauchen.
Ja.
- Was? - Ja.
Der Maulkorb muss sein, damit er es versteht.
Gut. Gehen wir.
Das wurde gedüngt. Was ist denn das?
Sie riechen nicht mal dran.
Vielleicht ist da bei den Büschen was, Carole?
- Da vorn? - Das könnte Gras sein.
- Soll ich nachsehen? - Ja.
Bei Fuß!
Sie riechen nicht mal dran.
Viel ist es nicht.
Seid nicht so wählerisch. Ihr werdet schon sehen.
Ihr werdet Hunger haben.
Carole, komm zurück!
Wir gehen.
Früher war hier eine Wiese.
Jetzt sind überall Häuser.
- Disneyland. - Immer höher und weiter.
Das ist verrückt!
Titus, bei Fuß!
Komm her!
Bei Fuß!
Bei Fuß!
Bei Fuß!
Wer wird heute abgeholt?
1 bis 50.
Sag das nicht.
Wieso nicht?
Die Wiese ist noch nicht abgegrast.
- Wie geht's, Chef? - Gut.
- Du siehst müde aus. - Man hat's nicht leicht.
Sorgen?
Was denn?
Bist du nicht glücklich?
- Pass auf dich auf! - Ja, ja.
Kiwi!
Hey!
Carole, sie sollen rein.
Soll ich sie einfangen und zählen?
- Pascal, Iad sie ein. - Du zählst.
Kiwi!
Warte.
Ein schöner Brocken.
Mal schauen.
Sieht besser aus als der andere.
- Nicht wahr? - Ja.
Kiwi, bei Fuß!
Komm her!
Kiwi, aus!
Stopp!
Aus, Titus!
Stopp!
Los, zur Seite!
Zur Seite!
Bin keine 20 mehr.
Na, Polo,
wenn sie nicht zufrieden sind,
dann hör ich auf.
Oder?
52 weniger.
Nicht viele.
Ich will nur ein kleines Schlückchen.
Bei Fuß!
Das war's.
- Keine Post für uns? - Nein.
Immerhin auch keine Rechnungen.
Für mich nicht so viel.
Kiwi, bei Fuß!
- Ist alles bezahlt? - Ja.
Nur dein Lohn nicht.
Mist. Seinen Lohn hab ich vergessen.
Macht nichts. Ich geh zur Heilsarmee.
Bei Fuß!
Und nächste Woche?
Ich sag dir Bescheid.
Ich muss mit Bell sprechen.
- Das heißt? - Sie wollen
Lammkeulen zu Weihnachten.
Ich werde jede Woche welche mitnehmen.
Leon.
Wer ist der Vater?
- Titus. - Wirklich?
Titus oder Tim.
Egal. Ist die gleiche Familie.
Nicht, dass er missraten ist.
Er ist nicht missraten, sondern vollkommen normal.
Hauptsache, du verdirbst ihn nicht.
Man muss ihn erziehen.
- Ach ja? - Ist der Baum krumm,
bleibt er krumm.
Einmal verschroben, immer verschroben.
Man muss ihn früh erziehen.
Man braucht einen Schein, um Hunde abzurichten.
Du solltest einen machen.
Ich melde dich an.
Ich zahl dir den Kurs. Dort lernst du,
wie du denn Hund richtig rumführst.
Die rennen weg.
Man muss vorsichtig sein, wem man vertraut.
Das musst du verstehen.
Man sieht das Ergebnis.
- Tschüss, Carole. - Tschüss, Jean-Paul.
Titus, bei Fuß!
Titus, bei Fuß!
Bei Fuß!
Bei Fuß!
Bei Fuß!
Erfreuen Sie Ihre Lieben zu Weihnachten
mit einem leckeren Schokoladenkuchen.
Aktion der Woche: Lammfleisch aus Neuseeland.
Warte!
Leon!
Komm her, Leon!
- Wartet noch! - Leon, komm!
Warte, Tutsi!
So jetzt.
Temperatur: 2.
Serviertemperatur:
10 Grad.
Das passt ja.
Ich hab mich am Stacheldraht verletzt.
- Echt? - Ja.
War heute kein leichter Tag.
Wir haben's trotzdem ganz gut hingekriegt.
- Das ist mal was anderes. - Super.
Ja.
Nicht schlecht.
Das Meer belebt einen.
Lecker!
Ich schmier dir ein Brot.
Was ganz Feines.
Das sieht gut aus.
Warte!
Willst du Butter?
Vielleicht ein wenig mehr.
- Echt? - Ja.
- Noch mehr? - Ich esse nur eine Scheibe.
Ich wollte dir nicht zu viel drauf machen.
Foie Gras gibt's nichtjeden Tag.
- Ein Festschmaus. - Ja.
Sehr aromatisch.
Ja.
Danke.
Das gehtja noch.
Äh...
Frohe Weihnachten!
Das sieht gut aus.
Die Leute essen kaum noch Weihnachtskuchen.
Sie finden es langweilig.
Dabei ist es lecker.
Aber die meisten
essen keinen mehr.
Ich mag es sehr!
Das gehört dazu.
Ja.
- Bitte. - Ein großes Stück.
Das reicht für vier.
Danke.
Er ist nicht mal gerollt.
Sie haben geschummelt.
Nein.
Ich find ihn gut.
- Kein echter Weihnachtskuchen. - Mir schmeckt's.
Ja.
- Leons erstes Weihnachten. - Ja.
Nächstes Jahr ist die Schonzeit vorbei.
Dann wird er auch angebrüllt.
Schlägt es Mitternacht?
Willst du zur Messe?
Ich geh ins Bett.
Es ist noch nicht Mitternacht.
Da gibt mir noch jemand Recht.
Hab ihn.
Schnell!
Carole!
Halt!
- Heb den Kopf hoch! - Ja!
Dann kann es nicht abhauen.
Okay...
Ich hab schon einige eingefangen.
Du hast mehr Kraft als ich.
Andere Seite.
Wie viele brauchen wir?
Etwa vierzig.
Halt es gut fest.
Lass das Lamm los!
Du musst es so festhalten.
- Okay. - Dann hält es still.
Fass es so an...
Okay. Jetzt.
Das ist ausgezeichnet.
Klar. Bei der Kraft...
Gut.
Stopp!
Du erkältest dich noch.
- Mir ist heiß. - Du hast geschwitzt.
Du schwitzt natürlich nicht.
Wie bitte?
Vielen Dank.
Beim Markieren gerät man eben ins Schwitzen.
Du hattest keinen Gummianzug an.
Na ja.
Ich bin ganz nass.
- Durchnässt? Du Armer! - Klitschnass.
Ich werde empfindlich.
Titus, bei Fuß!
Hier gibt's eine Wiese.
Los, Carole!
Zieh die Schafe mit!
Ich hab eine Wiese gefunden.
Das ist ein Wunder.
Wirklich schönes Gras.
- Wie lange bleiben wir? - Bis morgen.
- Ganz entspannt. - Könnte man so sagen.
Zurück, Polo!
Da ist ein Schaf.
Was macht es denn da?
Es schaut sich im Fenster an.
Willst du in der Küche essen?
Hopp!
Bei Fuß!
- Großartig. - Danke.
Sieh mal. Sogar Trüffelpralinen.
- Lecker. - Aber nicht selbstgemacht.
Möchten Sie auch eine?
Gerne.
Vielen Dank.
Leon!
Er rupft das Unkraut aus.
- Leon! - Was machst du da?
Es gibt einem Energie
und es ist
sehr beruhigend.
Sehr beruhigend.
Ja.
Es entspannt.
Wir sind spät Iosgekommen.
Hallo.
Wie geht's?
Prima.
Wo ist Pascal?
- Wir haben ihn gesehen. - Er kommt gleich.
Wir haben euch gefunden.
- Hallo. - Wie geht's?
Der Löffel ist fertig. Und das Fondue?
Los geht's!
Hält das?
Na klar. Halt mal.
- Wunderbar. - Ihr seid weit gewandert.
Sonst seid ihr bei Oron,
aber diesmal...
Wir mussten über Ferlan wegen des Schnees.
Es hat wahnsinnig geschneit.
Es kocht sehr schnell. Man muss sich beeilen.
Vorsicht.
Hier ist der Löffel.
Das sieht toll aus.
Unser traditionelles Fondue.
Danke.
Vielen Dank.
Apropos Zufall:
Mein Vater ist im Algerienkrieg gewesen.
Und dann...
Als er zurückkam,
kam er in Marseille am Hafen an
und sollte nach Paris fahren.
Er sollte in die Laster einsteigen.
Da sagte einer:
"Tauschen wir? Ich möchte Paris sehen."
Er überlegte nicht lange und tauschte mit ihm.
Er fuhr also ins Maurienne-Tal.
Mein Vater fuhr ins Maurienne-Tal
und der andere nach Paris.
In Modane traf er meine Mutter, heiratete sie
und ich kam zur Welt.
Siehst du? Du hast Pascal getroffen.
- Unglaublich. - Ich wollte nach Bulgarien.
Du hast alles hingeschmissen.
Ich wartete darauf, dass etwas passiert.
Ich wusste, dass etwas passieren würde.
- Im Ernst? - Ja.
- Du hast es dir gewünscht. - Ja, genau.
Du wusstest es nicht.
Das Schicksal rief dich.
Ich wohnte in Brest. Arbeit, Heimkommen,
Essen, Schlafen. Immer das Gleiche.
- Ein ruhiges Leben. - Ja.
- Bereust du es nicht? - Nein.
- Kein bisschen. - Sie setzt sich durch.
Sie kommandiert herum.
Bald habe ich nichts mehr zu melden.
Manchmal sage ich genervt: "Zieh allein weiter.
Zeig mir, wie man's macht."
Dann wird sie etwas kleinlauter
und sagt sich...
Das Problem ist, dass ich vorneweg gehe.
Ständig rufe ich: "Pascal, wolang?
Wo geht's lang?"
Du schaust nicht voraus.
Würdest du das tun...
Wäre ich allein, würde ich nicht fragen.
Dann käme ich allein zurecht.
Ja.
Du bist ziemlich selbstbewusst.
- Du lässt dich nicht unterbuttern. - Das ist wichtig.
Wir sind beide Sturköpfe. Wir verstehen uns gut.
Manchmal rege ich mich auf und dann ist es wieder gut.
Und ich weiß gar nicht, was los ist.
Es regt mich auf,
weil ich es einfach ungerecht finde.
Ich rege mich auf und dann...
ist es wieder gut.
Ich werde etwas lauter.
Der Mond sieht toll aus.
- Unglaublich. - Er leuchtet ganz hell.
Wunderschön.
- Wie geht's, Chef? - Gut.
Bei dieser Sonne!
Nachts war's kalt.
Ich sehe die Eiszapfen an deinem Auto.
Es waren minus 7.
- Echt? - Minus 8.
- Es war kalt. - Wir haben kaum geschlafen.
- Bei dem Vollmond. - Dabei wart ihr sicher müde.
- Ja. - Kaum geschlafen?
Die trockene Luft tut gut.
Es neigt sich seinem Ende.
Du weinst, weil es bald vorbei ist.
Siehst du. Irgendwann reicht es.
Aber nach einer Woche Rumsitzen auf dem Sofa...
- ...ist er deprimiert. - "Gib mir meine Schafe wieder!"
- Dann heult er. - Das ist normal!
Jedes Jahr mault er: "Ich höre damit auf."
Und dann kommt die große Leere.
Waren die Schafe gestern gut?
Sag ich dir morgen.
- Wie viele, Carole? - Elf.
Noch vier.
Titus, aus!
Na?
Bald ist es vorbei
mit dem Rumwandern.
Nächstes Jahr.
Du hast Glück, noch verschont zu bleiben.
Du landest noch nicht im Kochtopf.
Hey, Polo!
Was ist passiert?
Was ist los?
Bist du ausgerutscht?
Das haben wir gleich. Komm.
Komm, Polo!
Na also.
Gut.
Komm!
Komm!
Turca!
Hierher!
Komm, Polo!
Komm!
Paquerette! Du sinkst ja richtig ein.
Hü. Komm!
Hü!
Platz, Titus!
Vorwärts!
Vorwärts!
Los!
Schlafen wir hier?
Im Freien?
Lieber im Wald?
- Mir egal. - Oder lieber im Haus?
- Es ist nicht stürmisch. - Das ist es nicht.
Bist du sauer?
Ich suche nur den besten Platz für die Schafe.
Hier ist es abschüssig.
Sie können bei den Büschen bleiben.
- Da sind sie geschützt. - Okay.
Oder sie gehen runter.
Vielleicht ist es dort eben.
Denn der Wald ist groß.
Vielleicht...
Wir können unten nachsehen.
Ich hatte dich darum gebeten. Und was machst du?
- Ich sehe nach. - Du wolltest nicht.
Nichts Gutes gefunden?
Anscheinend nicht.
Gibt es Efeu im Wald?
Hast du geschaut?
Sie haben schon gefressen.
Was ist?
Du willst immer Recht behalten.
Auch wenn du Unrecht hast.
Efeu fressen sie immer.
Sie brauchen Trockenmasse.
Sie freuen sich über Efeu.
Das fressen sie am meisten.
Das muss oben drauf.
- Nein, lass es so. - Ist dir das lieber?
Für dich habe ich es so gemacht.
Der Schlafanzug.
Ja, Chef?
Darden hat mich angerufen.
Und?
Er meinte: "Das waren Profis!
Ganz große Klasse!"
- Echt? - Er war begeistert.
- Gute Arbeit? - "Wunderbar."
Wie viele im Durchschnitt?
- Hab ich vergessen. - 23?
23 oder 24?
Ich sag's dir morgen.
Er war also zufrieden?
Aber ja!
Wir haben ihm gute Qualität geliefert.
Er meinte: "Das waren richtige Profis."
Du hast gute Schäfer, Chef.
Für sie sind wir keine Stümper.
Wir sind auch keine.
Ich bin sehr zufrieden.
Jetzt kannst du ruhig schlafen.
Gut. Bis dann.
Na also.
"Profis."
Es waren aber auch gute Lämmer.
Ohnegleichen.
Hast du gesehen?
Selbst bei dem Schnee haben wir gute Lämmer
mästen können.
Ja.
So ein Lob tut hin und wieder gut.
Die Schafe wachen langsam auf.
Sie wachen auf.
Wo wollen die hin?
Leon!
Komm! Komm her!
Sehr gut. Komm!
Gut, Leon. Komm! Ja.
Leon!
Nach links!
Nach links!
Leon!
Hey!
Leon!
Aus! Leon!
Was machst du da, Leon?
Leon, nach links!
Leon, nach links!
Nach rechts!
Leon!
Treib sie an!
Ja.
Wie bei den Mongolen
möchte ich
Erde und Feuer segnen.
Sie benutzen Milch.
Wir Wein.
Das machen wir.
Der Viehtrieb lief gut.
Wir danken auch allem,
was uns umgibt,
was wir nicht sehen, dem Abstrakten
und Irrealen,
das über uns wacht.
Ich bin überzeugt, dass wir einen Beschützer haben,
der uns leitet.
- Irmate. - Irmate.
Zum Wohl!
Los, ich will fahren.
Titus, komm!
Tutsi!
Los!
Los, Marcel! Rauf mit dir!
Los!
Irmate und Marilyn, bis zum nächsten Jahr.
Los, komm.
Irmate ist die letzte.
Eine Widerspenstige.
Das ist meine Irmate. Los!
Geschafft.
Ja.
Wieder geht ein Viehtrieb zu Ende.
Tabasco guckt mich an.
Na, Titus? Warst du dieses Jahr brav?
Aber ja.
- Er war... - Er war brav.
Ein paar Lämmer
hat er schon gezwickt.
- Gut. - Bekommst du feuchte Augen?
Nein. Alles hat ein Ende.
Wie in der Liebe.
- Sag das nicht. - Lieferst du sie ab?
Ja.
- Aber nicht die Leitschafe. - Nein, die nicht.
Sie haben doch Glocken um, oder?
- Du erkennst sie schon. - Sie haben alle eine Glocke.
Das ist Marilyn mit dem Fleck auf der Nase.
Nicht war?
Tschüss, Marilyn!
Ciao, ciao.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.