Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Ich w�rde f�r dich sterben.
Das wei�t du noch, oder?
Ich habe so viel davon geh�rt.
Du redest st�ndig davon.
Ich will dorthin gehen.
In deinen Verstand.
Vor 4,5 Milliarden Jahren
war die Erde noch jung.
Eine Masse, die nur aus Sternenstaub und Partikeln bestand,
ausschlie�lich bedeckt mit flachen Urmeeren.
Starke Winde peitschten die Atmosph�re auf,
sammelten Molek�le und warfen sie in die unten liegenden Gew�sser.
So begann der wundersame Kreislauf des Lebens,
getrieben vom Verlangen, sich fortzupflanzen.
In den Tiefen des Urozeans fand ein behutsamer Tanz statt,
der alles Leben an die Symphonie aus Anziehung und Verlangen band.
Meine Mutter sagte immer: "Wenn es regnet, weint Gott um uns."
So stark hatte es seit Easts Tod nicht geregnet.
Dieser Sturm f�hlte sich gleich an.
-Hey. -Hey.
-Danke f�rs Kommen. -Ja. Du klangst so besorgt.
Wir m�ssen �ber das Melodic Blue reden.
Keem ist nicht der Alte, seit er dort war.
Du sagtest, alles w�re ok.
Ist es nicht.
Wie lange schon?
Seit sechs Monaten.
Er hatte nasse Klamotten im Kofferraum.
Dann fiel mir auf, dass seine H�nde schrumpelig und weich waren.
Als w�re er lange unter Wasser gewesen.
So war es auch vor Easts Verschwinden.
Keem sagte neulich im Schlaf: "Alexa."
Alexa Blue. Schei� auf das Mistst�ck!
Sie ist da unten eine G�ttin. Eine der Einzigartigen.
Sie verleiten M�nner dazu, unten zu bleiben.
Ich muss wissen, wieso er runtergeht.
Verdammt. Ich wei�, wieso er es tut.
Dann verrate es mir schon. Man kann auch �ber Wasser rumv�geln.
Was ist anders?
Ok.
Es ist ein Ort, wo menschliche Sinne gesch�rft sind.
Man sp�rt mehr, ber�hrt mehr, schmeckt mehr.
Alle anderen Sinne sind blockiert.
Sex f�hlt sich dort anders an.
Lust f�hlt sich wie Liebe an.
Du und East habt euch da getroffen?
Ja. East hat mich gerettet.
Ich wollte da unten nur geliebt werden.
-Er brachte mich an die Oberfl�che. -F�hltest du dich da unten geliebt?
Ich habe nur das gef�hlt.
Wir haben alle unsere Muster.
Ich vernachl�ssigte deine Bed�rfnisse.
Ich gab meiner Kindheit die Schuld.
Angst, verlassen zu werden, die Beziehung zu meiner Mutter.
Es gibt alle m�glichen Ausfl�chte.
Ich spiele nicht das Opfer. Ich wusste, was ich tat.
East brachte mich jeden Donnerstagabend her.
Doch dann kam ich auch alleine her.
Der Ort war unwirklich.
Man entkam der Realit�t.
Dann gab es nur noch das.
East sagte: "Lass dich nie einwickeln."
Ich dachte, ich sei schlauer.
Er hatte nur eine Regel:
"Wisse, wann du gehen musst."
Er h�rte nie auf seine eigenen Ratschl�ge.
Das Komische an der Sucht ist, dass die Menschen, die dich lieben,
immer erkennen, was du verbirgst.
Was machst du?
Wieso liebst du den Ort mehr als mich?
Tue ich nicht.
Was ist es dann?
East.
East!
East ist tot, Keem.
Dieser Ort hat ihn get�tet.
Du versprachst, f�r mich zu sterben.
Das w�rde ich auch.
Dann tu es.
5 MONATE ZUVOR
Willkommen im Melodic Blue, wo Lust st�rker ist als Liebe.
Ich will schnell wieder zu den Einzigartigen.
Ich hab noch eine Stunde. Es gibt eine Regel:
Bring es hinter dich und geh wieder.
Lass dir nicht den letzten Atemzug rauben.
Er ist bei seinen letzten 15.
Hey, wer ist das?
Das ist Alexa Blue. Bleib blo� weg von ihr.
Die hat einige auf dem Kerbholz. Voll seelenlos.
So mag ich es.
Wer ist der hei�e Typ?
Er ist s��.
Er ist nicht bereit.
Halt die Schnauze, ehe ich dich ficke.
Ich komme zur�ck.
Ich soll mich doch fernhalten.
Hat dir keiner was verboten, was er selbst macht?
Bin gleich zur�ck.
Du wolltest f�r mich sterben.
Wir verletzen nicht die, die wir lieben, sondern alle.
Leider wusste ich genau, was ich tat.
Ich stie� dich
von mir weg.
Ich ging zu weit.
Ich wollte f�r dich sterben.
Vielleicht ist das nur toxische Liebe.
Wasser...
Eine mysteri�se, fl�chtige Substanz.
Die Lebensquelle.
Es reagiert empfindlich
auf die kleinste Ber�hrung.
Jeder Wassertropfen enth�lt Millionen Sinnesrezeptoren,
die Nachrichten sexueller Stimulation zum Gehirn �bertragen.
Diese Rezeptoren findet man vor allem in den empfindlichen K�rperzonen
und sie �bermitteln komplexe Signale sexueller Erregung,
die eine Kettenreaktion ausl�sen,
die zur Eja...
Schon zur�ck?
Alexa, ich muss damit aufh�ren.
Was ist denn los?
Du bist ein guter Schwimmer.
Ich will verstehen, wieso East sein Leben opferte.
Und wenn schon.
War es das wert?
Ich hab was gefragt.
Ich will hier nicht verloren gehen. Mein M�dchen wartet oben auf mich.
Was ist so lustig?
Jade ist nicht auf der Oberfl�che.
Fick ihn, wie ich es dir zeigte.
Wonach suchst du?
Nichts.
Keem, es ist vorbei.
WAR NIE DER GLEICHE
Untertitel von: Matthias Gross
Creative Supervisor Vanessa Grondziel
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.