All language subtitles for Prinzessin.Fantaghiro.S04E01[de]

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Original subtitles

Na komm, fang mich!

Was ist denn?

Das ist doch faul!

Es war einmal vor langer, langer Zeit ein

Wind.

Dieser Wind war jedoch nicht wie alle anderen.

Er schien aus dem Nichts zu kommen und

brachte eine schwarze Wolke mit.

Eine Wolke, die dort, wo sie vorüberzog, Pflanzen

vertrocknen ließ, Ernten verbrannte, Flüsse austrocknete und Leben

vernichtete.

Schon bald verbreiteten sich Hunger und Durst in

allen Gegenden, über die diese dunkle Wolke hinweggezogen

war.

Schau nur, unsere Tiere!

Sie sind alle tot!

Das Volk war zutiefst verängstigt und begann aus

dem eigenen Land zu fliehen, immer auf der

Suche nach einem Ort, den dieser Wind, der

so schreckliches Unglück mit sich brachte, noch nicht

erreicht hatte.

Nein, nicht!

Halt!

Was macht ihr da?

Nein, lasst das!

Trinkt das nicht!

Das Wasser könnte vergiftet sein, wie in unseren

Quellen!

Schnell weg hier!

Die schwarze Wolke!

Doch jede Flucht war zwecklos.

Die schwarze Wolke fiel über sie her wie

ein wildes Tier und wie immer erschienen aus

der Mitte des schwarzen Staubwirbels die drei schwarzen

Ritter.

Das Volk erzählte sich, die drei seien Teufel,

namenlose Schreckgestalten, von denen es nicht wusste, wer

sie gesandt hatte und noch viel weniger, aus

welchem Grund.

Wir wissen, wie die drei Teufel hießen.

Hungersnot, Schmerz und Krankheit.

Und alle drei brachten Tod und Zerstörung.

Niemand vermochte sie aufzuhalten.

Zumindest bis zu jenem Tag, an dem jemand

ihre Spur aufnahm, um sie zu bekämpfen.

Haltet an!

Ich befehle euch anzuhalten!

Halt, hab ich gesagt!

Wer bist du, dass du es fragst, uns

Befehlen zu erteilen?

Ich bin der, den ihr zu fürchten lernen

werdet, der euch auf eurem Weg der Vernichtung

aufhalten wird.

Ich bin Prinz Parsel und ich hole mir

zurück, was mein Eigentum ist, oder ich schwöre,

es wird euch das Leben kosten.

Tatsächlich?

Und wie willst du uns besiegen?

Du, der dir nun auch nicht einmal ein

Mann bist.

Das Alter entscheidet nicht, ob jemand Mut hat.

Aber wenn ihr schon denkt, dass ich noch

kein Mann bin, warum habt ihr drei dann

solche Angst vor mir?

Angst?

Wer hat gesagt, dass wir Angst vor dir

haben?

Ich sage das!

Wenn ihr keine Angst habt, warum greift ihr

mich dann nicht an?

Wir verdun mit einem dummen Kind wie dir

doch nicht unsere Zeit.

Geh zurück zu deinem Spielzeug, falls es noch

da ist.

Guter Vorschlag.

Hier ist mein Lieblingsspielzeug.

Schauen wir mal, ob es euch gefällt.

Immer noch?

Wer vermag in Zeiten wie diesen an Kampf

zu denken?

Das ist ja ein Fall der Ingo Tago.

Wie kann der bis hierher geflogen sein?

Hilfe!

Zu Hilfe!

Hier noch eins.

Hilft mir!

Zu Hilfe!

Und dies für dich.

Ihr teilt weiter Brot aus.

König Romualdo hat uns bewohlen, euch zu beschützen.

Ich bin ja nicht in Gefahr.

Und Romualdo ist im Schloss, hier draußen wird

mir geheucht.

Klar?

Vorwärts, Goldmähne, los!

Lasst mich runter!

Seid keine solchen Feindlinge!

Kämpft man gegen manche...

Jetzt ist Schluss.

Lasst mich runter, wenn ihr nicht gut dazu

habt.

Liebe Wollpassen!

Und zwar für immer!

Halt!

Lass das gefälligst sein, er ist noch ein

Kind!

Zeig's ihnen, Stein!

Los!

Was ist denn das für eine Teufelei?

Hast du das gesehen?

Ich bin durch die Kerle durchgeflogen, als ob

sie aus Luft wär!

Los, greif's dir an!

Worauf wartest du?

Steh da nicht rum!

Hol mich wenigstens von dem Baum runter!

Vorwärts, Goldmine!

Wenn du uns besiegen willst, junger Krieger, dann

musst du den suchen, der uns geschaffen hat!

Finde den, der uns so grausam gemacht hat!

Geh dahin, wo die Wurzel eines Bösen liegt!

Nur dann werden wir aufhören zu sein!

Wer ist es?

Wo versteckt er sich?

Suche seinen Namen und du wirst den Ort

finden, wo er sich auffällt!

Aber aufgepasst!

Oft bedeutet Finden auch Verlieren!

Der Anfang des Erkennens kann auch das Ende

des Wissens sein!

Was ist das für ein Rätsel?

Kannst du nicht mal still sein?

Geh hoch!

Wir müssen an die Löses tun!

Lebt wohl!

Da langt uns nicht, wenn wir euch das

Leben schenken!

Denn von nun an wird Leben schlimmer sein

als Sterben!

Nein, wartet!

Ich lasse euch nicht entkommen, ihr Feindkrieger!

Bleibt stehen!

Stellt euch!

Kämpft Mann gegen Mann!

Bleib hier!

Was machst du denn?

Willst du darüber kommen?

Das ist viel zu weit!

Niemand kann uns folgen, weil wir der Anfang

des Nichts sind!

Und wer es trotzdem tut, trifft auf sein

eigenes Ende!

Bist du nun zufrieden?

Jetzt sind sie mir entkommen!

Gut gemacht!

Meinen Glückwunsch!

Wer hat dich überhaupt gerufen?

Wieso bist du hergekommen?

Ich habe jemand gehört, der um Hilfe rief

und es schien mir fast so, als wäre

es deine Stimme gewesen.

Na, da hast du dich aber gründlich getäuscht!

Und selbst wenn es so wäre, eine schöne

Hilfe bist du mir gewesen!

Na ja, und dann überhaupt, was kann man

schon von einer Frau erwarten?

Du glaubst im Ernst, du hättest es auch

ohne meine Hilfe geschafft?

Da du ja nun mal gekommen bist, werden

wir das nie erfahren.

Sag, wer bist du?

Und wo willst du hin?

Ich glaube nicht, dass dich das was angeht!

Nein, warte!

Wo immer du auch hingehst, in meinem Schloss

darfst du dich ausruhen.

Wieso?

Hast du denn noch dein Schloss?

Ist ja merkwürdig.

Ich habe meins nicht mehr.

Der Wind der schwarzen Wolke hat es weggetragen.

Und wohin?

Das muss ich ja herausfinden, aber damit ich

es herausbekomme, muss ich erst mit dem König

der blauen Berge sprechen.

König Thor?

Er hat mit diesem furchtbaren Leid sicher nichts

zu schaffen.

Aber in seinem Königreich hat alles angefangen.

Der Wind der schwarzen Wolke kommt von dort

her.

Dort hat er seinen Ursprung.

Im Königreich des Volkes mit den kleinen Augen.

Im Königreich Thor!

Lasst uns durch!

Wir wollen keinen Schaden sehen!

Wir brauchen Hilfe!

Majestät!

Majestät!

Das Volk bricht durch.

Sie kann es nicht mehr aufhalten, Majestät.

Lasst euch was einfallen!

Fort, fort!

Was lärmen Sie so?

Sie stören meine himmlische Ruhe.

Diese Weinen und Wehklagen vermag ich nicht zu

ertragen.

Los, vertreibt sie!

Ich finde es fürchterlich, wenn Menschen leiden müssen.

Und es liegt an mir, dem König, etwas

zu tun, das ihren Schmerz lindert.

Bringt sie alle um!

Ist das nicht eine etwas drastische Lösung?

Aber nein!

Wenigstens müssen sie dann nicht mehr leiden.

Wie recht ihr wiederhabt, Majestät.

Aber viele sind ohnehin schon gestorben durch die

Krankheiten, die dieser verfluchte schwarze Wind mitgebracht hat.

Nun bitten sie nur um Nahrung und eine

sichere Zufuhr.

Was soll ich deiner Meinung nach tun?

Soll ich den ganzen Pöbel in dem Palastbezirk

lassen, damit er uns alle Angst weckt?

Nein, Majestät, das meine ich nicht.

Es gibt eine elegante Achtersfolge.

Ich würde euch raten, den aufgebrachten Massen einen

Sündenbock zu schenken.

Einen ruchlosen Menschen, dem man die Schuld an

all dem Elend geben kann, den ihr an

eurer Stelle opfert.

Versteht ihr?

Bravo!

Ein genialer Einfall!

Ich wusste doch, dass ich mich auf deinen

Einfallsreichtum verlassen kann.

Legt ihn in Ketten und schafft ihn in

den Turm des Todes!

Nein, Majestät, so habe ich das nicht gemeint.

Ich habe etwas ganz anderes gemeint.

Ihr habt mich missverstanden.

Ich habe nichts Böses getan.

Das macht gar nichts.

Wir werden dir einfach für alles die Schuld

geben.

Ich finde es sehr tapfer von dir, dass

du alles suchst und dein Leben für mein

Volk aufbauen willst.

Ich bin gerührt und werde dir das nie

vergessen.

Ich habe doch von dem Fremden gesprochen.

Ihr wisst doch, der Fremde auf dem Berg,

er soll für das Elend büßen.

Lasst ihn los!

Ach, Gott sei Dank.

Komm her!

Na, wirf bald!

Niemand weiß, wer er ist.

Aber er versteckt sich auf dem Gipfel des

Blauen Berges.

Nahe der Quelle der Träume.

Die Leute sagen, er sei ein mächtiger Zauberer.

Sprich weiter!

Niemand hat ihn bisher zu Gesicht bekommen.

Aber nachts hören die Schäfer sein Klagen.

Bis zum Mond steigt sein Geheul auf.

Das ganze Königreich spricht von ihm.

Sogar die Prinzessin war so beeindruckt, dass sie

beschlossen hat, ihn zu suchen.

Das hätte ich wohl nicht sagen sollen.

Angelika?

Meine Tochter?

Ohne meine Einwilligung hat sie den Palast verlassen?

Diese Eigenmächtigkeit wird sie mir zu büßen haben!

Glaubt ihr nicht, es wäre besser, zurückzukehren, bevor

sie unsere Abwesenheit entdecken, Prinzessin Angelika?

Mir erzählt sich, er sei märchenhaft schön und

er lebe hier irgendwo versteckt im Wald.

Euer Vater, der König, wird sehr verärgert über

mich sein.

Seine Augen sollen noch weit blauer sein als

das Wasser der See.

Ich hätte euch bei diesem Abenteuer gefreut.

Sein Gesicht ist ebenso schön, wie es traurig

ist.

Ja, aber er ist ein furchtbarer Zauberer.

Hört auf mich, Prinzessin.

Kehren wir um.

Es ist das Beste.

Man sagt, er hat langes Haar und wundervoll

schmale Hände.

Oh ja, aber man sagt auch, sein Herz

sei hart wie Stein und dass sogar die

Hyänen fliehen, wenn er auftaucht.

Er trägt einen langen Mantel, schwarz wie die

Nacht.

Und mit seinen Zauberstiefeln kann er mit einem

einzigen Schritt tausend Meilen zurückliegen.

Und sein Schwert spuckt Flammen.

Wäre nicht er, kann die Ursache für all

unsere Elend sein.

Ein Eindringling in unserem Teich!

Nun ist's vorbei mit dem Frieden im Teich.

Sicher verzaubert er uns in etwas ganz Hässliches.

Warum ist er gekommen?

Wer will ihn?

Bestimmt will er uns töten.

So ein Unglück, dieses Ungeheuer.

Es wird unseren See vergiften.

Ich rühre mich nicht, solange das Monster in

unserem See sein Unwesen treibt.

Und wenn's hier bleibt, wo suchen wir uns

dann ein neues Zuhause?

Was sagt ihr da?

Monster?

Ich sehe hier kein Monster.

Schau einfach nur ins Wasser, dann siehst du's

schon.

Nein, nein, lass mich los!

Die Schildkröte haben nicht mich gemeint.

Um zu wissen, wer das Monster ist, musst

du nur dein Spiegelbild bezeichnen.

Ich bin kein Monster.

Und ich will euch auch nichts antun.

Wir trauen dir nicht, du willst uns töten.

Ich will niemanden töten.

Und warum sollte ich auch?

Dann lass mich wieder ins Wasser, sei so

gut.

Und ihr wollt ihr nicht auch wieder ins

Wasser?

Worauf wartet ihr?

Wir gehen rein, wenn du rausgehst.

Und wenn du unseren Teich nicht vergiftet hast.

Ich habe doch nur gebadet.

Wir wissen genau, wer du bist.

Du kannst uns nicht reinlegen.

Wir kennen sogar deinen Namen.

Du bist Tarabas, der Herr über alles Böse.

Das ist Vergangenheit.

Böses tue ich jetzt nicht mehr.

Deshalb habe ich auch mein Königreich für immer

verlassen.

Ich will mich endlich von der schwarzen Magie

befreien.

Die zeugt nur Böses.

Ich möchte ein Leben in Harmonie mit der

Natur führen.

So wie ihr alle.

Du hast nicht die Absicht, uns zu verzaubern,

uns zu verbrennen oder unser Wasser zu vergiften.

Und ich werde euch auch nicht essen.

Ich werde so lange von Beeren und Kräutern

leben, bis das Böse vergessen ist.

Es ist gar nicht so leicht, dir zu

trauen.

Auch wenn deine Worte einigermaßen ehrlich sind.

Ich meine es aufrichtig.

Glaub mir, es ist die Wahrheit.

Lass ihn hinknien.

Ich möchte absteigen.

Sofort, Prinzessin.

Entfernt euch nicht zu weit.

Hier ist es bestimmt gefährlich.

Wartet auf mich.

Ich bitte euch.

Wartet, Prinzessin.

Wartet auf mich.

Lauft nicht so schnell.

Wenn euch etwas zustößt, werde ich dafür büßen

müssen.

Euer Vater würde mich köpfen lassen, vier Teilen

aufhängen.

Er wäre richtig böse auf mich.

Der See der Träume.

Bis hierher bin ich noch nie gekommen.

Die Legende erzählt, dass ein Wunsch in Erfüllung

geht, wenn man von seinem Wasserfall trinkt.

Prinzessin.

Prinzessin.

Wartet doch auf mich.

Ich kann doch nicht so schnell.

Dies ist mein Reich, Prinz Pase.

Sei mir willkommen.

Du musst dich ausruhen, bevor du weiter reitest.

Bromolde und ich werden dich bis zum Königreich

Tohors begleiten.

Es ist weder nötig, dass ihr mir Geleit

gebt, noch dass ihr mich beschützt.

Wenn ihr euch mir anschließen wollt, müsst ihr

das sofort tun.

Ich muss die Schwarze Wolke aufhalten, ehe sie

noch mehr Schlösser entführt.

Aber wie ist sowas möglich?

Bist du sicher, dass dein Schloss entführt worden

ist?

Wenn du an meinen Worten zweifelst, dann wäre

es besser, wenn sich hier unsere Wege trennen.

Warte auf mich.

Pase, bleib stehen.

Du musst dich nicht über alles ärgern, was

ich sage.

Außerdem, hier gibt es keine Schwarze Wolke.

Pase, gib Acht.

Komm zurück, Pase.

Wo bist du?

Pase!

Ich kann nichts mehr sehen.

Ich komme mir vor wie ein Maulwurf.

Kehren wir um, Fantaghiron?

Wie kann ich denn umkehren, wenn ich nicht

mehr weiß, wo vorne und hinten ist?

Wo ich noch nicht einmal die Straße zu

unserem Schloss sehe.

Und wenn die Wolke nun unser Schloss raust?

Du glaubst aber auch wirklich alles, Goldmene.

Also meine Lebenserfahrung sagt mir, dass ich Kindern

glauben kann.

Und du gehst es gut heran, es auch

zu tun.

Das Einzige, was ich zurzeit glaube, ist, dass

ich jetzt ohne dich auskommen muss.

Tu mir das nicht an.

Pase!

Pase!

Wo bist du?

Romualdo!

Katharina!

Karolina!

Wenn ihr mich hört, antwortet mir!

Schnell!

Fliege durch den Nebel durch und finde raus,

wo unser Schloss liegt.

Beeil dich!

Sei doch nicht so unvernünftig.

Wie soll ich denn da je wieder runterkommen?

Ich bin so glücklich, dass ich fliegen werde.

Mir werden Flügel wachsen.

Nun wartet doch auf mich!

Was macht ihr denn?

Was wollt ihr dort in diesem furchtbaren Abgründen?

Wasser der Quelle.

Mach, dass ich ihn finde.

Erfülle meinen Traum.

Mach, dass ich seine Augen zu sehen bekomme,

von deren süßer Trauer ich schon so viel

gehört habe.

Mach, dass ich Tarabas finde, den Prinzen und

Herren zu sehen bekomme.

Prinzessin!

Nun ist es aber wirklich genug, Prinzessin.

Wenn euch etwas zustößt, wird man mich dafür

bestrafen.

Prinzessin!

Es ist wahr.

Es ist wirklich wahr.

Schweigt!

Prinzessin!

Geht nicht dahin.

Das ist so nass.

Ihr werdet euch den Tod holen und ich

mir auch.

Und jetzt verschwindet sie auch noch.

Oh, hilft mir doch jemand!

Hilfe!

Niemand darf erfahren, dass ich mich in diesen

Bergen verstecke.

Hilfe!

Die Prinzessin ertrinkt.

Prinzessin, halte durch!

Ich hole Hilfe, Prinzessin.

Leider kann ich nicht schwimmen.

Verliert die!

Ich bin verloren, wenn sie nicht aufhört zu

schreien.

Hilfe!

Hört denn niemand?

Ist denn kein Mensch in diesem großen Wald?

Das war der Quellteufel.

Der Herr über alles Böse.

Hilfe!

Rettet uns!

Prinzessin Angelika ertrinkt!

Hilft uns denn niemand!

Zur Quelle!

Die Schreie kommt von da!

Vorwärts zum Wasserfall!

Rettet uns!

Da ist jemand in Not!

Hilfe!

Helft uns!

Diese Feuchtigkeit ist Mord für meine Stimmbänder.

Und das Schloss?

Wo ist mein Schloss?

Hast du es gesehen?

Wo steht es?

Auf welcher Seite ist es?

Ich habe es undeutlich gesehen.

Es steht direkt vor dir.

Lauf!

Der Nebel wird es fast erreicht haben.

Beeil dich, Fantagiro!

Vielleicht hatte der Junge recht.

Sag allen, sie müssen das Schloss verlassen.

Romualdo!

Romualdo, hörst du mich?

Romualdo!

Romualdo, ich bitte dich!

Romualdo!

Romualdo, antworte mir!

Wo seid ihr?

Schnell, verlasst alle das Schloss!

Beeilt euch, ihr seid in Gefahr!

Fantagiro!

Fantagiro!

Fantagiro!

Meine Geliebte!

Romualdo!

Fantagiro!

Hier bin ich!

Romualdo, wo bist du?

Fantagiro!

Romualdo!

Romualdo!

Ich bin wieder da!

Nein!

Wie grauenvoll!

Ich kann es nicht glauben!

Helft mir doch hier raus!

Beeil dich, Fantagiro!

Überhol Romualdo!

Da, greift ihn euch!

Das ist der Quellteufel!

Fasst ihn!

Er darf euch nicht entkommen!

Wir haben ihn!

Hinleiten!

Keine Bewegung und du bist tot!

Also gut, ihr habt es so gewollt.

Ich befehle, dass ihr euch in Stein eines

Datuen verwandelt und dann bleibt ihr für alle

Zeit!

Nehmt ihnen nicht das Leben!

Sie haben nur ihre Pflicht getan!

Sehr gut, Harabas!

Verwandeln die Männer, dann können sie uns nie

mehr trennen!

Nein!

Keine Zauberei mehr!

Meine Zauberkünste bringen nur Tod und Zerstörung!

Ich will sie nie mehr benutzen!

Nein!

Kommt nicht näher!

Gerade fand ich hier ein wenig Frieden.

Aber sie werden mich mitnehmen und euch werden

sie auch mitnehmen!

Nein!

Ich werde das nicht durch Magie verhindern!

Ich habe gesagt, ich setze keine Magie ein,

aber ich kann euch mit dem Wachbischof Magier

bedanken!

Nein!

Ja!

Herrlich!

Schlag sie in die Flucht!

Du musst sie besiegen!

Warum verfolgen sie euch?

Was habt ihr getan?

Sie wollen mich entführen!

Das ist nicht wahr!

Sie wollen sie nur nach Hause bringen!

Sie ist nämlich ausgerissen!

Warum seid ihr ausgerissen?

Aus Liebe!

Wen liebt ihr?

Dich!

Du bist in mich verliebt?

Ergib dich!

Du wirst nicht länger Tod und Zerstörung in

unser Königreich bringen!

Hiermit stehst du unter Arrest!

Ich bin schuldig, ja!

Aber nicht an dem, was ihr mir vorwerft!

Nein!

Lass ihn gehen!

Taradas!

Wir wollen fliehen!

Eine Geste, ein Wort von dir würde ausreichen,

damit wir frei sind!

Und du folgst mir überall hin?

Bis ans Ende der Welt!

Ich werde euch folgen!

Führt mich zu eurem König!

Nein!

Bist du verrückt?

Warum kämpfst du nicht?

Sag!

Ich glaube, er ist weniger verrückt, als ich

gedacht habe!

Sehr schön!

Habt ihr nicht gesagt, ihr wollt ihm bis

ans Ende der Welt folgen?

Der Palast eures Vaters ist näher!

Der Thronsaal!

Das hier war mein Stall!

Und hier lag er in der Havel und

es war so schön kuschelig und warm!

Weine, Fantaghiro!

Vielleicht hilft es dir!

Nein, ich darf nicht weinen.

Tränen machen mich nur schwächer.

Und ich muss den finden, der mir alles

geraubt hat.

Meinen Liebsten.

Meine Familie.

Mein Königreich.

Und mein Volk.

Alles, was ich je besessen habe.

Ich darf nicht weinen.

Wir reiten zum Königreich Thoros.

Von dort her stammt der Fluch und dort

muss er bekämpft werden.

Nach Osten, Goldmene!

Tötet ihn!

Lass uns durch ihn!

Mach die Weg frei!

Du kommst jetzt vor den König, also mit

ihm nicht!

Vorsicht, du kannst nicht befreien!

Ach, los!

Ganz ruhig!

Hör auf, Jungs Herren!

Bleib stehen!

Bitte, Vater, schenk ihm das Leben!

Er hat weder mir noch unserem Volk etwas

Böses angetan, lass ihn in Ruhe!

Lass ihn in seine Berge zurückkehren, bestrafe mich,

wenn du willst!

Du wirst auch bestraft werden, mach dir keine

Sorgen!

Aber du hast ja selbst gehört, was das

Volk fordert!

Was bleibt mir anderes übrig, als dem zu

entsprechen?

Nach dem, was es alles durchgemacht hat!

Du weißt, wie viele Menschen durch die Zauberkünste

dieses Mannes gestorben sind und dann kommst du

zu mir und bittest mich, ich möge sein

Leben verschonen!

Majestät, nehmt euch vor seinen Augen in Acht!

Seht ihn nicht an, er könnte euch verzaubern

in seiner Brusthalt!

Haltet euch die hier vor!

Fremder!

Du hast das Recht, dich zu verteidigen, bevor

das Urteil gefällt wird!

Sprecht ihr mit mir, Herr?

Mit wem sonst?

Siehst du hier im Palast vielleicht noch jemanden,

der eine Strafe verdient hätte?

Warum seht ihr mir nicht in die Augen?

Bin ich eures Blickes vielleicht nicht würdig?

Darauf falle ich nicht herein!

Ich weiß, dass ein Blick von dir genügt,

um mich zu töten!

Wenn ich so böse und so mächtig bin,

warum befreie ich mich dann nicht von diesen

Ketten?

Ein Wort von mir und sie würden verschwinden!

Und ich mit ihnen!

Rückzug mit Würde!

Was meinst du, Kammerherr, sagt er die Wahrheit?

Ich fürchte fast, ja.

Tötet ihn, er muss sofort sterben!

Tötet ihn, bevor er uns alle tötet!

Nein!

Wenn er stirbt, sterbe ich mit ihm!

Haltet ein!

Bringt ihn als Teil noch nicht um!

Du, senke gefällig den Blick!

Warum verteidigt er sich eigentlich nicht selber?

Warum musst du das übernehmen?

Weil ich ihn liebe, Vater.

Aber ehe du wieder aufbrauchst, denk mal an

seine Macht.

Würde er mich heiraten, wäre seine Magie und

seine Kraft dir und deinem Hof zu diensten.

Was hast du mit meiner Tochter, der Prinzessin,

gemacht?

Hast du sie durch Zauberei, durch schwarze Magie

dazu gebracht, diesen blödsinnigen Blödsinn zu reden?

Ich habe gar nichts getan.

Es ist einfach ihr Herz, das spricht.

Aber ich kann sie niemals lieben, denn ich

liebe bereits eine andere Frau.

Du würdest es vorziehen, zu sterben, statt meine

Tochter zu lieben?

Du erkennst also an, dass du schuldig geworden

bist.

Mein ganzes Leben ist eine Schuld.

Und ich werde niemals aufhören, meine Vergangenheit zu

sühnen.

Aber an den Gräueln der schwarzen Wolke bin

ich gänzlich unschuldig.

Damit habe ich nichts zu tun.

Ich werde keinen Zauber anwenden, um zu fliehen.

Ich werde eure Strafe annehmen, aber nur für

meine Verbrechen in der Vergangenheit.

Deinen bescheidenen Wünschen soll entsprochen werden.

Gehen wir!

Los!

Aufwärts!

Sobald die Sonne aufgeht, werden wir weiter reiten.

Versuch ein wenig zu schlafen.

Was machen wir, wenn der schwarze Wind uns

im Schlaf überrascht?

Ich glaube, der, der unsere Schlösser geraubt hat,

möchte gefunden werden.

Das ist wahr, sonst hätten uns die drei

Teufel niemals am Leben gelassen.

Komm näher ans Feuer.

Die Flammen halten uns die Wölfe vom Leib.

Die Wölfe haben Angst vor mir, nicht ich

vor ihnen.

Wie du meinst.

Ich glaube, aber die Wärme wird mir gut

tun.

Sei ganz ruhig, Schlaf.

Ich werde Wache halten.

Ich werde sowieso nicht schlafen können.

Ich glaube, ich kann auch nicht schlafen.

Ich werde mit dir Wache halten.

Ich habe auch nicht die leiseste Absicht zu

schlafen.

Alle schlafen jetzt.

Der Augenblick zur Flucht ist da.

Die Eisenstäbe zerstörst du nicht, Manny.

Wieso verlangst du von mir, dass ich fliehe?

Weil ich dich liebe.

Man kann mich nicht lieben, weil das Böse

ein Teil von mir ist.

Und ich mich nie davon befreien kann.

Aber ich liebe auch das Böse in dir.

Versuch nicht, jemand zu sein, der du nicht

bist.

Befreie dich, zerstöre den Käfig.

Und wenn sie versuchen, dich aufzuhalten, verwandle sie

ihn, Stein.

Was ist das für eine Liebe, in deren

Namen du mich bitten kannst, wieder Grausamkeiten zu

begehen?

Fort, geh.

Lass mich mit meinem Schmerz allein.

Wer ist die Frau, die dich so verletzt

hat?

Bevor du sie getroffen hast, warst du ein

mächtiger Mann.

Jetzt kennst du nur noch den Schmerz und

du bist feige geworden.

Wer sie auch sein mag, ich verfluche sie

um deinetwillen.

Nein, tu das nicht!

Nimm deinen Fluch zurück.

Ich warne dich, sonst wehr' ich dich.

Ja, töte mich.

Wenn ich dich nicht bekommen kann, bin ich

lieber tot.

Ich würde deinen Hass, deine Gleichgültigkeit vorziehen.

Jedes Wort von dir weckt das Böse in

mir.

Lass mich nicht zu etwas werden, das ich

nicht sein will.

Welche der beiden Straßen führt in das Königreich

Torhorn?

Wieso, weißt du das nicht?

Ich bin mir nicht sicher.

Na gut, das heißt, ich muss meine kleinen

Spione befragen.

Ihr seid es bestimmt leid, immer da drin

zu hocken.

Was hast du da drin?

Das sind meine Rätselkäfer.

Was ist ein Rätselkäfer?

Jetzt sag bloß nicht, du hast noch niemals

einen gesehen.

Da sind sie.

Los, schnapp da ein bisschen frische Luft.

Wie hübsch die sind.

Und die schöne Farbe erst.

Na sag mal, du hast keine Angst.

Hast du Angst vor ihnen?

Du bist völlig anders als alle Frauen, die

ich kenne.

Sei mal ehrlich, hast du nicht wenigstens ein

ganz klein bisschen Angst?

Wieso sollte ich Angst haben?

Aber du ekelst dich vor ihnen.

Nein, überhaupt nicht.

Lustig, ich habe noch nie solche Käfer gesehen.

Wozu brauchst du sie?

Na das sind Rätselkäfer, die erraten Sachen, fast

alles.

Sie waren es auch, die mich zu deinem

Königreich geführt haben.

Und wie machen sie das?

Wie, weiß ich nicht, aber sie machen es.

In welcher Himmelsrichtung liegt Thoras Reich?

Was machen sie da?

Ich verstehe das nicht.

Was bedeutet das?

Sie zeigen uns die Straße, die wir nehmen

müssen.

Wie denn?

Wart ab!

Schau!

Na siehst du, was habe ich dir gesagt?

Unglaublich.

In welche Richtung?

Gut, ich habe verstanden.

Ich danke euch, aber jetzt wieder rein.

Schnell, wir müssen weiter.

Vater!

Vater!

Du darfst ihn nicht töten!

Schon wieder du!

Dieses Mal hat er dir übel mitgespielt, Tochter.

Und warum sollte ich ihn nicht töten?

Das Volk will es und er will es

auch.

Er unternimmt rein gar nichts, um sich zu

retten.

Und dass ich es nicht will, reicht dir

nicht?

Nein, du bist nichts als ein verwöhntes Ding.

Wenn man dir etwas abschlägt, beschließt du mit

aller Macht darauf.

Und wenn du es dann bekommst, willst du

es nicht mehr haben.

Diesmal will ich aber ihn nämlich heiraten.

Nur der Dummkopf will nichts von dir wissen.

Besitzt du denn überhaupt kein Quäntchen Selbstachtung?

Wenn er unschuldig ist, wird das Volk dir

nie verzeihen.

Och, ich höre mir diesen Unsinn nicht länger

an.

Vielleicht hat eure Tochter ja recht, Majestät.

Sollte Tarabas tatsächlich unschuldig sein, wie sie behauptet,

und die Schwarze Wolke nach seinem Tode wiederkehren

kann, könnte eine Revolution ausbrechen.

Oh nein, fürchterlich, was soll ich nun machen?

Im Zweifelsfall überlässt das Urteil dem Schicksal.

Veranstaltet ein Duell.

Ein Duell, ein Duell, ein Duell.

Ich habe eine Idee.

Ein Duell gegen Rufus.

Nein, Vater, nicht gegen Rufus.

Doch, deinem Bruder wird die Ehre zukommen, mir

mein Königreich und meine Ehre zu retten.

Dein Brüderlein, dein kleines Brüderlein, wie ich ihn

liebe.

Rufus ist mein Bruder, und er lebt seit

jeher in diesem düsteren Turm.

Mein Vater hat Angst vor seiner wilden Kraft.

Meine Mutter starb bei seiner Geburt.

Und der König glaubt, dass das Kind ein

Fluch der Götter wäre.

Bis heute hat ihn niemand zu Gesicht bekommen,

auch das Volk nicht.

Und doch wissen alle, dass es ihn gibt.

Jeder weiß, er ist ein Monster.

Weniger Mensch als Bestie.

Er ist furchtbar stark.

Du kannst ihn nicht besiegen.

Du musst auf jeden Fall deine Zauberkraft gegen

ihn einsetzen.

Was würde das bedeuten, ihn besiegen?

Ihn töten.

Ich will keinen Menschen töten, und Zauberkraft will

ich auch nicht einsetzen.

Aber sein Leben ist kein Leben.

Der Tod wird eine Erlösung für ihn sein.

Der Tod ist niemals eine Erlösung.

Und warum willst du dann sterben?

Lass das Volk zu mir in den Palast!

Lass das Volk in den Palast!

Ihr sollt zurückbleiben!

Ruhe!

Ein mächtiger Zauberer hat sich in unserem Königreich

eingenistet und sich ohne Erlaubnis auf dem Blauen

Berg versteckt.

Und aus eben diesem Grund muss ein Urteil

gesprochen werden.

Das überlassen wir der unbestechlichen Gerechtigkeit des Schicksals.

Sollte der Fremde aber unschuldig sein, dann hat

das Volk sein Vergnügen und er Pech gehabt.

Dies tödliche Duell, das nun zu bestreiten ist,

wird ausgeführt von Fleisch meines Fleisches, Blut meines

Blutes, vom Besten, das ich besitze.

Ich bin dennoch bereit, es zu opfern für

das Wohl meines geliebten Volkes.

Meinen einzigen Sohn Rufus!

Auf Befehl des Königs wird Rufus mit dem

Bekannten zusammen eingeschlafen.

Es lebe der König!

Hier bin ich, Rufus.

Ich bin dein Feind.

Ich bin es, den du besiegen musst.

Rufus!

Ja, vernichte den Zauberer, der unser aller Leben

bedroht, Rufus!

Und nie wieder musst du in den Turm,

das verspreche ich dir!

Jarabas, benutze deine Zauberkraft, nur deine Magie kann

ihn besiegen.

Keine Magie, aber habe ich nicht eine Wache

verdient?

Hier, nimm, verteidige dich.

Gebt ihm auch ein Schwert.

Nein!

Hier, nimm das Schwert, Rufus!

Nein!

Ich bitte dich, setze deine Zauberkraft ein!

Jetzt ist Schluss damit!

Gut, mach weiter so!

Nein, ich will ihm nichts tun.

Anhalten!

Lasst mich passieren, ich bin die Königin Fantaghiro.

Und dies ist Parcel, Prinz der Insel Tago.

Ehe der Zauberer nicht hingerichtet ist, darf niemand

hinein.

Welcher Zauberer?

Der, der den Todeswind über unser Volk gebracht

hat.

Jarabas, der Herr alles Bösen.

Aber nein, ihn hinzurichten wäre ein großer Fehler,

Jarabas war's nicht.

Lasst mich passieren, ich muss mit König Tohor

reden.

Dafür ist es zu spät.

Was geht dich das eigentlich an?

Überhaupt, ein Zauberer weniger kann nicht schaden, auch

wenn er unschuldig sein soll.

Aber Tara, was ist mein Freund?

Fantaghiro!

Platz!

Platz!

Platz!

Was für eine Teufelei ist das wieder?

Wachen!

Wachen!

Ich muss den König sprechen.

König Tohor, brecht das Duell ab.

Wir bieten Ihnen Einhalt.

Wie könnt ihr es wagen, mir Befehle zu

erteilen?

Rufus, töte ihn!

Haltet ein!

Verhaftet diesen unverschimpften Phanten, tötet diesen Kerl!

Wer hat ihn in meinem Palast gelassen?

Er ist doch zum Auswachsen mit diesem Gesinde

heutzutage.

Nicht zu glauben, aber ich bin von lauter

Idioten umgeben.

Ich bin kein Mann.

Und ich bin auch nicht euer Feind.

Ich bin Königin Fantaghiro.

Und Taraba steht unter meinem Schutz.

Wachen!

Nun tötet sie doch endlich, spannt eure Bogen

und spickt sie mit Pfeilen.

Na, was ist denn?

Ich muss hier alles selber machen.

Worauf wartet ihr?

Soll ich sie vielleicht euren Pfeilen entgegentragen, hä?

Nimm deine Befehle zurück.

Nein, nein, nein!

Wartet einen Augenblick, ich nehme meinen Befehl zurück.

Tarabas trifft keine Schuld an eurem Unglück.

Das heilige Gesetz des Duells gibt euch Unrecht,

Fantaghiro.

Das Duell wird vom Schicksal entschieden.

Und das Schicksal hat stets Recht.

In diesem Fall aber nicht.

Tarabas weiß nichts von der menschlichen Kraft.

Seine einzige Kraft ist das Zaubermachen.

Und er benutzt sie schon lange nicht mehr,

weil er niemandem schaden will.

Ihr seid zu spät gekommen, werte Königin.

Das Duell ist bereits in vollem Gange.

Und es muss bis zum Ende, bis der

beiden Gegner fortgeführt werden.

Was seid ihr für ein König, der das

Leben seines Sohnes aufs Spiel setzt?

Also, um halt bei der Wahrheit zu bleiben,

ich glaube nicht, dass das Schicksal ihn dazu

bestimmt hat, ins Gras zu ba-ba-ba

-ba-beißen.

Warum gebt ihr ihm nicht einen Gegner, der

seiner Kraft gewachsen ist?

Dann könnte er...

Das handelt sich so leicht.

Wenn es einen Gegner gäbe, dem würdig wäre,

ich versichere euch, ich würde keinen Augenblick zögern,

ihn gegen ihn herantreten zu lassen.

Er ist schon da.

Und zwar ich.

Lasst mich an Tarabas Stelle kämpfen.

Aber wenn ich gewinne, so kommt er mit

mir.

Das ist ein sehr vernünftiges Angebot, Majestät.

So oder so, der Zauberer verschwindet aus eurem

Leben.

Ich bin einverstanden.

Ich nehme eure Bedingungen gnädig an.

Öffnet den Käfig!

Lasst die Königin hinein!

Wie willst du ihn besiegen?

Sei unbesorgt.

Für ihn brauche ich keine Waffe.

Rufus.

Ich heiße Fantaghiro.

Ich möchte, dass wir Freunde sind.

Rufus, warte!

Ich bin nicht dein Feind!

Rufus, wie lange wirst du so ehrlich dauern?

Weißt du, ich habe nichts gegen dich.

Willst du wirklich, dass ich mich mit dem

Schwert gegen dich verteidige?

Ich will dich nicht verletzen.

Das würde ich niemals tun.

Ich brauche es nur, um mich zu verteidigen.

Und wenn du mich nicht angreifst, schau, dann

lege ich es dir an.

Lege es hier hin.

Das Schwert hat dir wehgetan.

Das bin nicht ich gewesen.

Siehst du, jetzt ist es weg.

Es kann dir nicht mehr wehtun.

Ich wusste es ja, sie ist verrückt.

Bist du der Gewalt nicht überdrüssig?

Ich weiß, du hast nur Wut und Hass

kennengelernt.

Aber ich war es doch nicht, die dich

gezwungen hat, in diesem Turm zu leben.

Nicht ich habe dich an jene Mauern gekettet.

Nein, Rufus!

Du kannst ihn nicht hassen!

Ich habe dir nichts getan!

Töte sie, Rufus!

Mach, was ich sage!

Nein, Rufus!

Gehorche ihm nicht!

Das wäre böse und du hast noch nie

Böses getan.

Töte sie, Rufus!

Bereite uns die Genuss!

Nun töte sie doch!

Töte sie endlich!

Ich sperre dich auch niemals mehr in den

Turm, das verspreche ich dir!

Das ist nicht wahr!

Du bist kein böser Mensch.

Gib dem nicht nach, was dir deine Wut

einflüstert.

Du weißt doch jetzt, dass ich dir nichts

Böses will.

Nun töte sie endlich!

Ich befehle es dir!

Du saudummes Ungeheuer!

Du ehrenloses Wien!

Mach endlich!

Ist es dir nicht über, auf diese Art

und Weise behandelt zu werden?

Du bist kein Stück Vieh.

Du bist ein Mensch, Rufus.

Hände werden nicht nur dazu benutzt, einander zu

verletzen, Rufus.

Du närrisches Vieh!

Was tust du da?

Der Mund ist nicht bloß zum Beißen da.

Gib mir die Hand.

Drück meine Hand.

Das ist, was Freunde machen.

Was führt ihr hier für eine Pantomime auf?

Das heißt, der Zweikampf ist beendet.

Ach ja?

Und wer soll gewonnen haben?

Die Liebe, Herr König.

Ein Gefühl, das euch wohl ziemlich unbekannt ist.

Ach, Tachabat.

Es ist alles vorbei.

Nicht, nicht, Rufus, nein!

Ich bin dein Vater!

Erkennst du mich denn nicht mehr?

Ich bin dein lieber Vater.

Du darfst doch nicht wagen.

Ich gebe dich auf Plänen.

Sei ein guter Junge.

Schön mit mir kommen.

Folge mir.

Ja, ja.

Fangt ihn und legt ihn in die Ketten.

Nicht, mein Freund!

Nun versucht doch, mich zu beruhigen.

Wie konntet ihr nur sowas machen?

Ihn gegen seinen Vater aufhetzen?

Das habe ich nicht getan.

Schau mal, Pantagierer.

Das haben Sie noch nie gemacht.

Sie haben hier einen Beutel durchlöchert.

Was ist das?

Das sind meine Rätselkäfer.

Was hat das aber zu bedeuten?

Das heißt, hier sind wir falsch.

Hier brauchen wir nicht zu suchen.

Wachen zu mir!

Ich wüsste gar nicht, dass die Rätselkäfer schreiben

können.

Das haben sie nie getan.

Schau mal.

Sie zeigen uns die Richtung, in die wir

reiten müssen.

Schnell, wir folgen ihnen.

Die werden uns nicht weglassen.

Die Fremden wollen fliehen!

Fasst sie!

Lasst sie nicht entkommen!

Sperrt sie in die Kerke!

Nein, Tohor!

Ihr haltet gefährlich euer Versprechen.

Das Duell habe ich gewonnen und Tarabas nehme

ich mit.

Lasst sie ziehen, Majestät.

Dann seid ihr sie wenigstens los.

Ich gestatte gnädigst, sie ziehen zu lassen.

Nein!

Halt, Pantagierer!

Vielleicht werde ich ihn nicht bekommen.

Aber dann soll Tarabas auch nicht dir gehören.

Ein Pfeil könnte meiner Liebe zu ihr nichts

anhaben, Angelika.

Versuch ein anderes Herz zu durchbohren.

Stehen bleiben!

Wer da?

Ich bin es, Prinzessin Angelika.

Lass mich durch.

Ihr dürft den Palast nicht verlassen.

Du willst mir vorschreiben, was ich darf?

Befehl des Königs.

Auch mein Vater hat mir nicht zu verbieten,

rauszugehen.

Endlich ist er eingeschlafen.

Ich werde Wache halten.

Dann kannst du dich ausruhen.

Wie könnte ich mich ausruhen?

Jetzt, wo ich dich wiedergefunden habe, will ich

keinen Augenblick versäumen.

Solange ich dich sehen kann, werde ich nicht

einschlafen.

Dreh dich auf die andere Seite.

Dann siehst du mich nicht mehr und schläfst

sofort.

Auch wenn du es nicht zugeben kannst, ich

weiß, dass du etwas für mich empfindest.

Schließlich hast du dein Leben riskiert, um mich

zu retten.

Du hast recht.

Ich empfinde tatsächlich etwas für dich.

Ich habe dich lieb.

Also liebst du mich ebenfalls?

Ja, aber nicht so wie du denkst.

Was ich für dich empfinde, ist keine Liebe.

Was ist es dann?

Freundschaft.

Freundschaft.

Was heißt das?

Das Wort hast du erfunden.

Ich habe das Wort nicht erfunden.

Freundschaft ist eine andere Art der Liebe.

Eine andere Liebe.

Und sicher weniger stark.

Nein, bloß anders.

Man schließt Freundschaft, wenn man die gleichen Erfahrungen

hat.

Oder wenn man die gleichen Träume und Vorlieben

hat.

Oder wenn man bereit ist, einem anderen zu

helfen, ohne etwas dafür zu erwarten.

Nicht einmal einen Kuss?

Keinen Kuss, wie du ihn meinst.

Ist es verboten, sich zu berühren?

Nein, bei manchen Gelegenheiten darf man sich umarmen.

Dann komm, umarme mich.

Umarme mich wie ein Freund.

Nein, weißt du, eine Umarmung ist keine Geste,

die man einfach so macht.

Das tut man bei besonderen Gelegenheiten.

Wenn man lange getrennt gewesen ist, zum Beispiel.

Wir sind eine Ewigkeit getrennt gewesen.

Oder auch wenn, oder auch wenn einer der

beiden menschliche Wärme braucht.

Wenn er traurig ist.

Oder wenn er weint.

Wenn du möchtest, dass ich weine, werde ich

weinen.

Niemand ist trauriger als ich.

Wer fühlt mehr Kälte im Herzen?

Umarme mich, Fantagiron.

Lass mich die Wärme deiner Freundschaft spüren.

Ich kann nicht, weil deine Liebe noch voller

Verlangen ist, voller Leidenschaft und ohne Überlegung.

Ist das die Liebe, die du für Romualdo

empfindest?

Ja.

Warum muss ich dich lieben, wenn du mich

nicht liebst?

Sag mir, was ist das Geheimnis der Liebe?

Warum werde ich bestraft?

Warum wird meine Liebe nicht erwidert?

Die Gesetze der Liebe sind schrecklich grausam.

Oder gelten sie nur für mich?

Aber nein!

Denk nur mal an Angelica.

Sie liebt dich, aber du hast in deinem

Herzen keine Spur von Liebe für sie.

Was also bedeutet Liebe?

Erklär mir das!

Liebe!

Liebe!

Liebe!

Wollt ihr nicht endlich aufhören mit dem Geschwätz

von diesem Blödsinn?

Ich verstehe euch einfach nicht.

Wie ist es möglich, dass ihr Erwachsenen immer

bloß von der Liebe redet?

Wenn du einmal groß bist, Parcel, dann wird

das auch dein wichtigstes Thema.

Wenn ich als Erwachsener so dumm und langweilig

werden muss wie ihr, dann will ich lieber

nicht erwachsen werden.

Ich will meinen Bruder sehen.

Ist das vielleicht auch verboten?

Ihr dürft passieren.

Geht nicht zu nahe.

Ich weiß selber, wie ich mich zu verhalten

habe.

Komm.

Armer Rufus.

Endlich hattest du einen Menschen getroffen, der dich

nicht wie ein Tier behandelt.

Und schon hast du ihn wieder verloren.

Aber warum weinst du?

Fantaghiro ist nicht weit weg.

Und wir können sie vielleicht gemeinsam einholen.

Die Wachablöse kommt in einen Blick.

Was hat er euch getan, Prinzessin?

Mir?

Nichts.

Da habe ich die ganze Welt bereist, um

wieder am Ausgangspunkt zu sein.

Dies hier ist noch nicht dein Reich.

Und hier müssen wir auch noch nichts suchen.

Wir dürfen nicht die Rätselkäfer aus den Augen

verlieren.

Zwei von denen habe ich schon mal gesehen.

Ich auch.

Und ich habe so eine Vorahnung, dass es

Erdbeerkäfer sind.

Verständigen wir schnell die anderen.

Wer weiß, ob nicht ein neuer König aufbricht.

Das muss die Schwache hören.

Komm.

Immer bringt ihr nur schlechte Nachrichten, ihr kleinen,

dummen Gewächse.

Wer nicht weiß, was ihr sagt, verwandle ich

euch in Kaulquappen ohne Schwänze.

Tabas und Fantaghiro.

Die zwei geben nicht einen Augenblick Frieden.

Was wollen sie?

Und wo haben sie gerastet?

Sie haben gar nicht Rast gemacht.

Sie kalabrieren schneller als der Sieg.

Ich muss wissen, was sie vorhaben.

Schnell, verfolgt sie auf der Stelle.

Wirzwald, beeilt euch.

Macht, dass ihr wegkommt, ihr elenden Schurken.

Los weg, das ist ein Befehl.

Von dir lassen wir uns nichts mehr befehlen.

Lächerlich, ist das wahr, ist das wahr.

Hat da einer von euch unwendige Lust, totes

Gemüse zu sein?

Wer hat es gewagt zu reden?

Das war ich.

Wie ich sehe, ist das Gemüse sich einig.

Meinetwegen wunderbar.

Wisst ihr nicht, dass ich nunmehr eine gigantische

Macht habe, die mich in die Lage versetzt,

euch in alles zu verwandeln, was ich will.

Ich kann euch, wenn ich will, sofort in

eklige Würmer verhaupten.

Das glaube ich dir nicht.

Dann wirst du der Erste sein.

Was soll das?

Ich habe nicht Blumen gesagt, sondern ganz deutlich

Würmer.

Würmer.

Blumen.

Blumen.

Was nur noch schöne Dinge, du hast deine

ganze Grausamkeit verloren.

Du hast die ganze schwarze Zauberpistel in schwarze

Hexen.

Wir werden dich weise Hexen werden.

Haltet eure dummen Mäuler, sonst werde ich euch

auf einen Schlag vernichten, und zwar mit diesem

Blitzstrahl.

Weise Hexen, weise Hexen.

Oh, ich habe meine Kunst nicht mehr in

der Gewalt.

Ich kann nicht mehr so wundervoll Böses tun,

seitdem ich dieser grässlichen Pute Fantaghiro geholfen habe.

Nur noch mir kann ich Böses tun.

Einmal Gutes tun, und du bist für immer

verloren.

Was wollt ihr?

Was führt ihr im Schild?

Erst haben wir uns verquirlt, dann werden wir

uns verquirlt.

Ihr könnt das alles nehmen.

Ich bin doch aufgeschlossen.

Ich bin doch aufgeschlossen.

Ich soll gut leben?

Ich werde viel lieber!

Ich werde aufgeboten!

Ich werde einfach sauber!

Ich werde sauber!

Ich werde aufgeben!

Ich werde sauber!

Halt an!

Habt ihr nicht gehört?

Ich bin gut!

Steht weg!

Ich werde sauber!

Ich werde aufgeben!

Ich werde sauber!

Ich werde aufgeben!

Ja, doch!

Ich werde sauber!

Bist das reicher Engel, nehmen wir die Schilder!

Ich habe es geschafft!

Das verdammte Grünzeug!

Es muss ein Gegenmittel geben, ein Zaubertrank mit

einer besonders hohen Dosis Grausamkeit.

Befreie mich!

Befreie mich!

Mit diesem versteinerten Baum brennen wir die Tür

ein!

Hau ab!

Hau ab!

Hau ab!

Befreie mich von hier!

Ich will deine Grausamkeit sein, wenn du mich

hier rausholst!

Aber dann willst du dein Königreich zurückhaben, Betrügerin!

Wir könnten gemeinsam regieren.

Und eins ist sicher.

Unsere vereinten bösen Wünsche und Gedanken sind stark

genug, um die Welt zu beherrschen.

Das ist gar nicht schlecht.

Was muss ich tun, um dich wiederzuerwecken?

Zehn Tropfen des Lebenselixiers.

Das ist eine rosa Flüssigkeit in einem Fläschchen

mit langem Hals.

Aber beeil dich!

Hier habe ich es.

Aber wer sagt mir, dass du mich nicht

verheckst?

Ich verspreche es dir.

Ich gebe dir mein unehren Wort.

Und sag mal, hast du jemals in deinem

ganzen Leben dein Wort gehalten?

Natürlich nicht.

Für wen hältst du mich?

Wie käme ich denn dazu, dir zu vertrauen?

Weil du gar keine andere Wahl hast.

Du tust es jetzt.

Oder es ist für immer zu spät.

Du hast mich überzeugt.

Eins.

Zwei.

Drei.

Vier.

An die Flasche.

Vielleicht habe ich ihr ein bisschen Vieh zu

schlucken gegeben.

Tod der schwarzen Hex!

Mein Sohn!

Bleibt stehen, ihr Gnomen!

Ihr werdet euch für immer von dieser Erde

verabschieden, ihr Verräter.

Ich hatte doch gesagt, zehn Tropfen.

Es hat nicht viel gefehlt und ich wäre

buchstäblich geplatzt.

Ja, aber wo du nun mal da bist,

lass uns gleich was fürchterliches hexen.

Sonst weiß ich nicht mehr, was ich tue.

Nein, warte.

Erst muss ich sehen, wo mein Sohn ist.

Schwarze Hexe, sage mir, ob es wahr ist,

was ich denke.

Hat in letzter Zeit ein dunkler, alles versengender

Wind auf der Erde geweht, der von einer

Wolke des Todes und der Zerstörung begleitet wurde?

Ja, das ist wahr.

Genau so ist es.

Eine schwarze, riesige Wolke.

Und die Menschen verzweifeln vor Hunger und Durst.

Und die Menschen verzweifeln vor Hunger und Durst.

Und offenbar sind auch Krankheiten ausgebrochen.

Kompliment.

Gut gemacht.

Wer immer auch für dieses Übel verantwortlich ist,

er hat Talent.

Ich wusste es.

Da ist er also.

Er muss aufgehalten werden.

Jemand will uns aufhalten.

Bist du verletzt?

Glück gehabt.

Nein, mach dir um mich keine Sorgen.

Aber wir haben die Ritzelkäfer verloren.

Jetzt wissen wir nicht, in welche Richtung wir

müssen.

Nein, seht doch.

Oh, gut.

Sie haben uns nicht verlassen.

Aber was machen sie denn da?

Was wollen sie uns sagen?

Ich verstehe das nicht.

Ich weiß nicht.

Und es scheint, als wüssten sie es auch

nicht.

Vielleicht müssen wir sie etwas fragen.

In welche Richtung liegt unser Ziel?

Wer schickt den schwarzen Wind?

Er will ihn zerstören.

Er will Tarabas zerstören.

Na und?

Wir müssen uns um eine Menge Dinge kümmern,

die wichtiger sind.

Er ist immer noch mein Sohn.

Oh, das fällt dir erst jetzt ein?

Ich habe nicht das Gefühl, dass er dir

je viel bedeutet hat.

Das kannst du nicht verstehen.

Du bist nicht Mutter.

Ach, das wäre genau, was mir noch gefehlt

hat.

Als ob ich nicht sonst schon genug Probleme

hätte.

Der Wind.

Die Wolken.

Die Schlösser.

Fantaghiro.

Das kann nur ein Plan sein, um Tarabas

zu vernichten.

Wer hat so einen ungeheuren Zorn auf deinen

Tarabas?

Ich sage dir, schwarze Hexe, die Macht, die

meinen Sohn vernichten will.

Sie ist die gewaltigste Kraft des Bösen.

Eine Kraft, wie sie das Universum noch nie

zuvor gesehen hat.

Schau, sie schreien mir etwas.

Ne...

Nekra...

Nekrat.

Nekrat.

Was bedeutet das?

Es ist ein Vulkan.

Ein gewaltiger Vulkan, der sich am Ende der

Welt befindet.

All dies Böse wird von dem Großen Nichts

erschaffen.

Du willst doch nichts sagen.

Aber der Vulkan Nekrat hat nie aufgehört, tätig

zu sein.

Niemand kann darin leben.

Und niemand kann von dort den Wind und

die schwarze Wolke schicken.

Die drei Teufel.

Weißt du noch, was sie sagten?

Suche seinen Namen und du findest sein Versteck.

Wenn sein Versteck der Vulkan Nekrat ist, dann

ist das vielleicht auch sein Name.

Nekrat.

Nekrat.

Ich habe noch nie von einem Schurken mit

diesem Namen gehört.

Versuchen wir diese Buchstaben anders zu legen.

Und wenn es ein Rätsel ist, Tarabas?

Versuchen wir es.

Lesen wir es von hinten.

Er ist der schlimmste Teufelsschöpfe der verschiedensten schrecklichen

Todesarten.

Er ist es, dessen Namen niemand aussprechen kann,

ohne sofort zu weinen.

Darken.

Darken.

Goldmähne, was ist denn eben nicht gefahren?

Der Vulkan.

Wir sind am Ziel.

Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine

Träne geweint.

Und ich hasse weinen.

Dann hör doch auf.

Du hast doch überhaupt keinen Grund zu weinen.

Entschuldige mal, das hast du selber gesagt.

Hast du nicht selber gesagt, dass man den

Namen nicht aussprechen kann, ohne sofort zu weinen?

Erst hast du ihn nicht ausgesprochen und dann

gilt das nicht für uns Hexen.

Du bist wirklich arm dran, meine Liebe.

In dir steckt nicht mal mehr ein kleines

Fünkchen Grausamkeit.

Bestimmt wird deine Gesellschaft das zum Besseren wenden.

Wir müssen sie eingeholt haben, bevor sie in

den Vulkan reingehen.

Wie?

Indem wir fliegen.

Wir werden uns in Adler verwandeln, meine Liebe,

wie es von jeher bei uns Tradition ist.

Ich habe das Gefühl, das kann ich auch

nicht mehr.

Also, dann werde ich dich verwandeln.

Ich weiß wirklich nicht, was du ohne mich

machen wirst.

Flügel schaffe ich schneller als der Wind.

Augen, die sehen, können im tiefsten Raum.

Schau dir die Gebiete und Ordner an.

Sie werden zum Königsadler.

Ich habe doch gesagt, Königsadler, nicht eine nutzlose,

dumme, halbgerupfte Pute.

Du weißt, was das zu bedeuten hat.

Der Axel ist jung.

Was habe ich bloß getan?

Das bedeutet, du bist so gut geworden, dass

sogar meine ungebrochene Zauberkraft dich in nichts Böses

mehr verwandeln kann.

Ich bitte dich, verwandle mich wieder zurück, sonst

wird mich das Gemüse am Spieß braten.

So, meinetwegen.

Tja, mit selber fliegen scheint es ja nichts

zu werden.

Also müssen wir etwas anderes finden, das wir

zum Fliegen bringen.

Denken wir mal nach, etwas, das so bequem

ist wie ein geflügeltes Pferd.

Ich habe es.

Was hältst du von diesen entzückenden, wurmstichigen Hockern?

Nein, die sind zu schmal für dich.

Da würdest du runterfallen.

Ah, der Teppich.

Meiner Ansicht nach ist der perfekt.

Der fliegende Teppich hat immer funktioniert.

Das ist ein Klassiker.

Nur im Orient.

Das ist ein Fluggerät, das nur im Orient

funktioniert.

Du bist auch zu schwer.

Wir brauchen etwas, das wendiger, beweglicher, etwas schneller

ist, schlanker, das sich zwischen engen Felswänden durchzuschlängeln

vermag, oder auch in Höhlen.

Ja, wir brauchen etwas aerodynamischeres.

Aero-was?

Darf man erfahren, wovon du sprichst?

Ach, das ist schwer zu verstehen.

Es handelt sich da um die Zauberkünste der

Zukunft.

Wir brauchen etwas, etwas einfacheres, etwas, das leicht

zu lenken ist und nicht viel Platz benötigt.

Also etwas, äh, wie die da.

Ein Hexe wie ich lässt sich dazu herab,

auf einem gewöhnlichen Besen zu halten.

Aber kapierst du denn nicht, dass wir zum

Gespött aller Hexen sämtlicher Königreiche werden, ne?

Ach, hör auf zu jammern und steig auf.

Im Augenblick haben wir nichts Besseres.

Die anderen Hexen werden sich kaum über uns

lachen.

So ein Besen ist unter unserer Würde.

Ich schäme mich in Grund und Boden.

Halt den Mund und dich selber fest.

Ist das blamabel.

Dafür gehen wir in das Katalog der Hexerei

ein.

Seht doch, da hat es schon jemand vor

uns versucht.

Bestimmt haben sie versucht zu fliehen.

Und die Lava hat ihre Körper als Denkmäler

seiner blinden Grausamkeit konserviert.

Oder als Warnung für die, die vorbeikommen.

Niemand soll es wagen, sich Darken zu nähern.

Was ist?

Hast du vielleicht Angst?

Nein.

Aber ihre Todesstarre schmerzt mich.

Möglicherweise waren es gar keine Reisenden, sondern sie

lebten hier am Fuße des Vulkans.

Und er hat sie im Schlaf getötet.

Wenn dieser Anblick schon ausreicht, um dich zu

beeindrucken, dann solltest du dich vielleicht lieber zurückziehen.

Wenn ihr zwei Angst habt, ist es klüger,

wenn ihr nicht weitergeht.

Ich erledige den Rest allein.

Es ist nicht schlimm, Angst zu haben, Parcel.

Ein bisschen Angst ist nötig.

Es macht vorsichtig.

Und ich glaube nicht, dass Darken uns töten

wird.

Er hat uns bis hierher kommen lassen, weil

er uns lebend will.

Richtig.

Und wenn er uns töten will, dann in

seinem Reich.

Im Inneren des Vulkans.

Hier haben wir nichts zu befürchten.

Frau, rette dich!

Tut ihm nichts!

Mich los!

Mich los!

Ihr werdet dem Vulkanteufel zum Opfer gebracht.

Er fordert, dass ihr in das Innerste seines

Schlundes herabgelassen werdet, weil er euch lebend will.

Wenn ihr uns in den Vulkan runterlassen wollt,

werden wir uns nicht dagegen wehren.

Aber hört sofort auf, uns zu bedrohen!

Und lasst die Pferde frei!

Jetzt kennen wir den Weg in den Vulkan.

Hört zu, führ die anderen Pferde in den

Wald und wartet dort auf uns.

Und wann kommt ihr zurück?

Falls wir überhaupt zurückkommen.

So was kannst du doch nicht einfach sagen.

So was macht einem ja kein bisschen Mut.

Also worauf warten wir noch?

Wir sind bereit für euren Vulkan.

Glaubst du, du kannst Darku mit deiner Zauberkraft

besiegen?

Nein, das werde ich nicht können.

Ich fühle, dass meine Kräfte schwächer werden.

Seine Macht ist größer als meine.

Das ist eine böse Nachricht, aber die kann

mich auch nicht aufhalten.

Nein, warte!

Wohin gehst du?

Parcel, bleib stehen!

Ihr könnt immer bloß reden, aber wir haben

keine Zeit!

Du wirst mich verirren!

Bleib bei uns, Parcel!

Darku wird uns schon finden, wenn er wirklich

auf uns wartet.

Parcel, hier bin ich!

Hilf dir!

Warte!

Deine Hand!

Los!

Ich schaff es nicht!

Streng dich an!

Komm, gib mir die Hand, ich helf dir.

Du schaffst es!

Sehr gut!

Weiter!

Nur Mut, Parcel!

Ich kann nicht mehr!

Streng dich an!

Komm, gib mir die Hand!

Noch eine letzte Anstrengung!

Weiter!

Gleich bist du oben!

Ja, gut!

Endlich!

Nein!

Parcel!

Nein!

Parcel!

Ich kann nicht mehr!

Sieh doch!

Wie schön es hier ist!

Das ist ja unglaublich!

Wir müssen wieder außerhalb des Vulkans sein.

Das glaube ich nicht gerade!

Wer spricht da?

Wer immer du bist, komm raus!

Zeig dich!

Sprichst du mit mir?

Ihr seid genau in der Mitte des Vulkans,

in der tiefsten Tiefe der Erde!

Aber wie ist es denn möglich, dass wir

die Sonne und den Himmel sehen?

Hier gibt es alles, was du brauchst!

Alles, was er haben will!

Aber wo ist er?

Er ist überall!

Bist du es vielleicht?

Nein!

Er ist noch viel näher bei euch als

ich!

Nein, vor mir braucht ihr keine Angst zu

haben.

Ich bin nur ein armer, demütiger Diener des

Mächtigen.

Ihr seid so plötzlich aufgetaucht, deshalb habe ich

mich erschreckt.

Nicht wegen meines grässlichen Gesichts.

Nein!

Selbst ein Bild von einem Mann hätte mich

erschreckt, wenn er so plötzlich aufgetaucht wäre.

Dann, führst euch mein Aussehen keine Furcht ein?

Nein!

Wie schade.

Wenn meine grauenvolle Hässlichkeit nicht einmal Angst einjagt,

dann ist meine Verdammung wirklich hart.

Euer Geschwätz kann uns nicht hinters Licht führen.

Wir wissen, wer ihr seid und dass ihr

uns erwartet habt.

Wieso?

Glaubt ihr etwa, ich sei ihr?

Nein.

Ich bin nicht der, der ihr denkt.

Wie kommt ihr bloß darauf?

Ihr seid das Abbild eurer Grausamkeit.

Warum sind grausam und hässlich für euch eins?

Wie könnt ihr so etwas denken?

Ihr selber seid so schön und doch seid

ihr so grausam gewesen.

Folgt mir.

Und wenn ihr mich rufen wollt, mein Name

ist Fido.

Seltsam, die riechen nicht.

Au!

Das Wasser kocht ja.

Ja, das Wasser kocht.

Wenn man es ansieht, meint man, es wäre

kalt.

Nichts ist hier wirklich so, wie es scheint.

Ihr müsst lernen, euren Augen nicht zu trauen.

Also, wo ist Darthen?

Wir haben nicht wegen Spielereien den langen Weg

gemacht.

Aber er ist hier bei euch.

Dann rate ich ihm, sich zu zeigen.

Er wird das Gesetz der Gastfreundschaft kennen.

Wir sind drei Könige und haben eine lange

Reise gemacht, um ihn zu sehen.

Mein Gebiet erkennt nur seine Gesetze.

Und hier drin gibt es keinen anderen König

als ihn.

Aber wenn ihr ihn wirklich treffen wollt, hier

ist er.

Ihr werdet ihn sogleich sehen.

Aber wenn ihr ihn erblickt, werdet ihr nur

noch sterben wollen.

Nein!

Nicht den Graben überqueren.

Sonst werden von euch nur noch Schattenbilder übrig

bleiben.

Ich stehe zu euren Diensten.

Willkommen, Majestät.

Nein, Parcel!

Was tust du?

Das ist gefährlich!

Komm zurück, ich bitte dich, komm zurück!

Gib ihm nicht nach.

Komm darunter!

Wenn Darthen erscheint, wird er dir das niemals

verzeihen.

Ich bin bereit.

Befehlt Majestät.

Und jedem eurer Wünsche wird entsprochen werden.

Genug!

Sei still und verschwinde!

Du hast heute für meinen Geschmack schon zu

viel geredet.

Ihr wolltet mich sehen?

Hier bin ich also.

Ich bin die ganze Zeit um euch gewesen.

Was ist?

Hat es euch die Sprache verschlagen?

Ihr werdet für all eure Untatten büßen.

Seid verflucht!

Nein, Tarabas, bitte nicht!

Er ist doch noch ein Kind.

Warum hast du ihn aufgehalten, Fantaghiro?

Ich habe das erwartet.

Und was dich betrifft, wie ist es möglich,

dass das hübsche Gesichtchen von dieser Frau deinen

in allen Finsterwelten berühmten Zorn im Zaum hält?

Los, schlag zu, Tarabas!

Ich erkenne dich nicht wieder.

Nein!

Ich will nicht mehr so grausam sein wie

ihr.

Das ist sehr schade, denn deine Grausamkeit war

der Grund, weshalb ich dich herkommen ließ.

Hassel!

Hassel!

Zu den Blumen.

Bring ihn sofort zu den Blumen.

Nein!

Du brauchst dir um ihn keine Sorgen zu

machen, Fantaghiro.

Er lebt.

Wenigstens bis jetzt.

Ich habe ihn bloß als Transportmitglied in seinem

Körper geschlüpft, als ihr den drei schwarzen Teufeln

begegnet seid.

Willst du wissen, weshalb ich das getan habe?

Nur weil ich völlig sicher sein wollte, dass

du mir hilfst, Tarabas hierher in mein Reich

zu bringen.

Ich wusste, dass er dir überall hinfolgen würde

und ich habe mich nicht getäuscht.

Soll das heißen, dass ihr all das Furchtbare,

die drei Teufel, den Todeswind und die Wolke

nur erschaffen habt, damit ich herkomme?

Ja.

Aber es war vor allem für mich wichtig,

dass du aus freien Stücken herkommst.

Nur habe ich das ein wenig beschleunigt.

Ihr müsst total verrückt sein.

Nein, der einzige Verrückte hier bist du, Tarabas.

Du warst außerkoren zum Beherrscher der Kräfte des

Bösen, aber du hast abgedankt, aus Liebe zu

dieser äh...

Frau.

Aber nun, wirst du dich freiwillig zurückverwandeln in

den Prinzen des Bösen.

Nein, das werde ich niemals tun.

Dazu bringt mich keine Macht der Welt.

Ist ja gut, ist ja gut, aber ich

wäre mir da nicht so sicher.

Ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha,

ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha,

ha, ha, ha, ha.

Ja.

Blumen, Blumen, Blumen.

Verzeih mir, das ist alles meine Schuld.

Nee, das ist einzig und allein Darkens Schuld.

Das ist dein Gefängnis, Vater Gero, und hoffe

nicht, dass du fliehen kannst.

Auf, beweg dich, los, weiter, aufwärts.

Lasst mich.

Wo ist Parcel?

Was habt ihr mit ihm gemacht?

Mach dir um ihn keine Sorgen, bald schon

wird er einer von uns sein.

Wir alle.

Nein, wartet!

Faubas, Darbas, es ist zwecklos, Widerstand zu leisten.

Pass mich gefälligst nicht an!

Adam, das ist dein Kerker.

Fantaghiro, ich befreie dich, auch auf die Gefahr

hin, dass ich tue, was Darken will.

Du darfst nicht verzweifeln, du musst durchhalten.

Oh.

Was ist?

Wer bist du?

Wartet, geht nicht weg.

Nein, kommt nicht näher.

Ich will nicht, dass ihr mich anseht.

Ihr seid so wunderschön.

Ich wollte nur euren Schlaf bewachen.

Fantaghiro.

Warum?

Das ist nicht wichtig.

Ihr dürft mich nicht ansehen.

Warum sollte ich euch nicht anschauen?

Weil ich in euren Augen ablesen kann, wie

hässlich ich bin.

Das ist nicht wahr, Fidor.

Tut, was ich sage.

Mehr als das Grauen, das ich errege, verletzt

mich das Mitleid.

Wie könnte ich mit euch Mitleid haben?

In euren Augen erkenne ich nichts Böses.

Ich sehe nichts anderes als Schmerz und Angst.

Nein, traut nicht einmal meinen Augen.

Warum gehorcht ihr Darken?

Ich kann nicht auf etwas antworten, das ich

nicht weiß.

Den Grund kenne ich nicht, aber ich muss

tun, was mir befohlen wird.

Ich bin ein Sklave und Befehlen widerspruchslos zu

gehorchen entspricht meinem Wesen.

Trotzdem warne ich euch, wenn ihr auf die

Erde zurück wollt.

Wenn ihr wollt, dass der Todeswind und die

Schwarze Wolke für immer aus eurem Leben verschwinden,

so überzeugt Tarabas, wieder böse zu werden.

Also aus dem Grund bist du hier.

Darken will sich mit mir verschwören.

Hat er dich deshalb hergeschickt?

Nein, mich hat nicht Darken geschickt.

Ihr seid ihm gleichgültig.

Darken geht es allein um Tarabas.

Wenn ihr euch retten wollt, vergesst das nicht.

Euer Leben kann davon abhängen.

Tarabas!

Lasst mich los!

Tarabas!

Halt zurück!

Was haben sie dir angetan?

Nichts, sei unbesorgt!

Nein, wie ist das rührend.

Eine widerliche Vorstellung!

Tarabas.

Was soll das?

Sag mir mal, was du an diesem Magen

hast.

...

Wildfang mit den abgeknabberten Haaren findest.

Wie hat sie es geschafft, dich zu verhexen?

Nein!

Fass sie nicht an!

Ihr werdet nichts bei ihm erreichen, Darken!

Ist das deine Überzeugung?

Du glaubst, er wird nicht zu dem werden

wollen, was er einmal war?

Nicht mal, wenn ich ihm dafür im Austausch

dein Leben biete?

Oh, arme Fantaghiro.

Wie ich dein Herzchen durchschlagen höre.

Du fürchtest dich, hm?

Und doch liebt er dich.

Ich bin überzeugt, er will dich unbedingt retten.

Oder denkst du, er liebt dich nicht genug?

Um mich zu retten, wird er sich niemals

darauf einlassen, allen Menschen wieder Böses anzutun.

Hm.

Ich hingegen bin vom Gegenteil überzeugt.

Hey!

Tarabas!

Ich werde nie etwas tun, das ihr Leid

zufügt.

Oh, die Liebe hat dir wirklich die Sinne

verdunkelt?

Du verstehst nicht, dass ich dich vor die

Wahl stelle?

Entweder du lässt dich von mir überzeugen, wieder

zu werden, wozu du einmal berufen warst, ja?

Oder...

Fantaghiro wird getötet.

Tötet mich!

Sie hat nichts damit zu tun!

Lasst sie gehen!

Soll das ein Scherz sein?

Sie war es doch, die dich zum...

Guten bekehrt hat!

Eure Drohungen werden nichts bewirken, Darken!

Es reicht!

Lasst sie gehen und kämpft mit mir!

Ohnehin habt ihr mir nichts zu befehlen!

Meineswegen.

Also dann...

Nimm sie dir!

Sie sei wieder dein!

Ich gebe sie dir zurück, aber sie wird

nie wieder so sein wie früher!

Fantaghiro!

Nein!

Nein!

Ich flehe dich an!

Bitte stirb nicht!

Nicht sterben, Fantaghiro!

Du darfst mich nicht verlassen!

Ich bitte dich, nicht nachgeben!

Tu es für mich!

Nein, stirb nicht!

Nein!

Nein!

Nein, verlass mich nicht!

Hol sie wieder ins Leben zurück!

Ich bitte dich, ich werde alles tun, was

du willst!

Ich schwöre, ich werde dir in allem gehorchen!

Zu spät, leider.

Ich hatte dir die Wahl gelassen und du

hast sie getroffen.

Siehst du, nur dein dummer Stolz hat sie

getötet.

Nur dein dummer Stolz.

Und jetzt wird er auch dich töten!

Genieße die Aussicht, Tarabas.

Betrachte den leblosen Körper deiner geliebten Fantaghiro.

Sag mal, Tarabas, gefällt sie dir immer noch?

Auch als Tote?

Ich hoffe es doch.

Natürlich für dich.

Denn sie ist von nun an ja für

alle Ewigkeit tot.

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

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