All language subtitles for Luzie.der.Schrecken.der.Strasse.S01E06[de]

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Original subtitles

Luzi und Oswald haben sich versöhnt.

Es war aber auch wirklich höchste Zeit.

Den beiden zauberkundigen, aber auch ganz schön gefräßigen

Knetmännchen Friedrich und Friedrich war es zu verdanken,

dass alle Schlittschuh laufen konnten.

Und dass die Handwerker herum rätselten, woher die

vielen Schäden kamen.

Das wissen aber nur wir, Luzi, die Kinder

aus dem Rosenweg und natürlich Friedrich der Kleine

und Friedrich der Große.

Und wie war der Ball, den sie zum

Spielen hatten?

Der hatte zwei Farben.

Er war weiß und rot, glaube ich.

Oder nicht?

Da, schau mal.

Heli, du solltest ihm einfach Schlittschuhe malen.

Ich bin ein Löwe.

Ihr braucht keine Angst zu haben.

Oswald, hey!

Frieda!

Lass die Kleinen in Ruhe, sonst bekommt ihr

als Erbärmliches zu tun.

Ich bin Luzi, das Schwarze Ungeheuer.

Die Herrscherin der Meerestiefe und aller Tiere.

Ich hab dir gesagt, dass sie dich bestrafen.

Im August Schlittschuhlaufen.

Kannst du nicht dein Weichchen runterkommen?

Ich würde dir mein Fahrrad leihen.

Nein, unmöglich.

Die haben doch die Wohnung abgeschlossen.

Aber jetzt kommt ja gleich mein Großvater.

Und der schließt mir auf und passt dann

auch gleich auf mich auf.

Und mir kann er einen Affen leihen, wenn

er schon König der Tiere ist.

Vorsitzender.

Nein, Vizepräsident des Tierschutzvereins.

Und dort sind nur Leute versammelt, die alle

Löwen, Hunde und Papageien mögen.

Also Löwen hat mein Großvater nur einen einzigen.

Und der ist ziemlich klein.

Aber Papageien hat er ungefähr 80.

Und ungefähr drei Affen hat er.

Ich kann dir aber nicht sagen, ob er

die alle mitbringt.

Denn einmal sind die uns einfach weggeflogen.

Und dann mussten wir sie wieder einfangen.

Jetzt gebt ihr endlich mal Ruhe.

Zuerst schneidet ihr unsere ganze Wohnung ein.

Und ich darf es nachher wieder ausbaden.

Wartet nur, wenn ich das Großvaters Hunden sage,

dann werdet ihr was erleben.

Die sind nämlich schon so groß.

Großvater!

Das ist er.

Hallo Lutzi.

Hallo.

Nicht einmal einen blöden Papagei.

Nur zwei alte Hunde hat er dabei.

König der Tiere.

Vorsitzender ist er, hat Lutzi zufällig gesagt.

Gibt acht Kinder.

Vielleicht, vielleicht sind sie in Korb.

Wenn sie wollen, kann ich ihnen den Korb

tragen.

Nein, es geht schon, es geht schon.

Danke.

Nett von dir.

Warte.

Da.

Vorsicht.

Pasta.

Hiero.

Kommt.

Was hat er dir geschenkt?

Eine Schildkröte?

Ein Apfel.

Lutzi, du brauchst dich nicht zu verstecken.

Ich sehe dich.

Dann sieh mich doch.

Was hast du davon?

Drei Affen hast du gesagt.

Nicht mal eine blöde Katze.

Na, vielleicht sind sie ihm weggelaufen.

Die Hunde hat er jedenfalls dabei.

Also habe ich nicht allzu sehr gelogen.

Lutzi, komm her zu mir.

Ist das eine Freude, dich wiederzusehen.

So, jetzt lass dich mal anschauen, junge Dame.

Ja, was soll ich denn?

Dein Knie ist ja ganz heil.

Wie kommt denn das?

Dabei kann ich schon das Geländer runterrutschen, Opa.

Ja, und soll ich dir mal was zeigen?

Hier seid ihr also Schlittschuh gelaufen.

Wohl um diesen Baum aus Knetmasse.

Aber sonst ist deine Mutter noch normal.

Ja, vielleicht ärgern Friedrich und Friedrich sie ein

wenig.

Pasta.

Nero, dort habt ihr nichts verloren.

Pasta.

Opa, wollen wir nachher raufen?

Gehört jeder nicht.

Natürlich tun wir das.

Und dann soll ich dir ja was zeichnen.

Ich kann jetzt auch schon das B und

das T.

Ich kann jetzt nicht mehr nur spielen, wenn

ich ab morgen in die Schule gehe.

Du, mal mir doch mal, wie es in

der Wohnung geschneit hat.

Ich bin bei Mama vorbeigefahren und sie hat

gesagt, es hätte geschneit.

Puh, das brauch ich dir nicht zu malen.

Dort steht der Kühlschrank.

Und wenn ich nur will, schneit es sofort

in der Wohnung.

Was hast du mir mitgebracht, Opa?

Die Äpfel, die du so gerne isst.

Sie sind nicht besonders schön, aber süß.

Hm.

Pst.

Ich nehme mir später einen Apfel.

Und was ist bei dir zu Hause?

Und was machen jetzt die Katzen alleine?

Ich habe ihnen Milch hingestellt.

Mach dir keine Sorgen.

Stell dir vor, die hellgraue hat sechs Junge

gekriegt.

Sechs?

Ja, sechs.

Und eins ist schöner als das andere.

Pasta und Nero sind richtig eifersüchtig auf sie.

Hast du schon zwei Äpfel gegessen?

Ich?

Nein.

Wollen wir jetzt raufen?

Das ist eine prima Idee.

Aber du musst dich auch wehren.

Na, hör mal.

Los, wehr dich.

Au.

Au.

Au, warte.

Au, au, es tut weh.

Halt durch, halt durch.

Wir kommen dir gleich zu Hilfe.

Ich werde schon allein mit dem fertig.

Au, au.

Was hast du gerade gesagt?

Nichts.

Ui, hör auf.

Sag mal, klagt Mami sonst über nichts und

Vati auch nicht?

Über Kopfschmerzen?

Über Arbeitung?

Ach sie, nicht doch.

Pasta, Nero, was habt ihr schon wieder?

Die sind hinter deinen Bällen hier.

Bälle?

Das sind doch Friedrich und Friedrich.

Ich gebe mich geschlagen.

Nein, ich habe dich nicht gesiegt.

Ui, auch das noch.

Das macht nichts, Opa, das wird zusammengeklebt.

Und jetzt zeige ich dir gleich mal von

wem.

Der eine ist groß und der andere klein.

Ich muss sie sowieso finden.

Ich habe versprochen, dass ich sie zurückbringe, bevor

ich in die Schule gehe.

Wo aber sind sie jetzt wohl?

Hier sind wir.

Vielleicht.

Hallo, Luzi.

Wir wissen ja, dass wir zurück müssen.

Aber wir haben doch schön miteinander gespielt, Luzi.

Auf Wiedersehen, die Ferien sind vorbei.

Ja, aber doch nicht so schnell.

Morgen wäre auch noch Zeit dafür gewesen.

Mit wem sprichst du denn da?

Mit dem hier?

Warum weinst du denn?

Ich weine überhaupt nicht.

Die Äpfel sind diesmal aber besonders schön.

Luzi, wolltest du mir nicht etwas sagen?

Ich?

Nein.

Großvater.

Würdest du bitte mit mir in ein Kaufhaus

gehen?

Wir müssen eine neue Vase kaufen.

Ja gut, eine Vase.

Laufen Sie doch nicht dauernd hinterher.

Er läuft euch nach, ich nicht.

Nicht mal die Hunderter mehr.

Der und König der Tiere.

Ich habe euch doch gesagt, dass mein Großvater

noch einen...

Oh, hallo Bandel.

Hallo Oswald.

Hallo Luzi.

Was haben die mit dem König der Tiere?

Ist das ein Spiel oder was?

Spiele haben wir genug.

Wir spielen oft Fang.

Und manchmal Blindekuh.

Und ab und zu spielen wir Kommissar und

Gangster.

Du Großvater, hast du schon was geklaut?

Wie meinst du geklaut?

Na einfach wegnehmen oder stehlen.

Ich?

Nie.

Wie kommst du darauf?

Ach nur so.

Opa, weißt du was?

Was denn?

Ein Mädchen unserer Bande hat gefragt, ob ich

ihr einen Gefallen tue.

Sie hat gesagt, ich soll etwas für sie

zurück tragen.

Du sollst etwas für sie zu euch tragen?

Nur ein ganz kleines Päckchen, nicht viel.

Eigentlich wollte sie es gar nicht klauen, nur

weil sie zur Bande gehören wollte.

Ah.

Und du gehörst auch zur Bande?

Und du meinst, wir sollten diesem Mädchen helfen?

Ja.

Sie ist ein liebes Mädchen.

Und ich weiß, dass sie nie wieder etwas

klaut.

So.

Na mal sehen.

Na komm.

So, hier warte ich auf dich.

Aber bitte vergiss es ja nicht.

Wenn du das Plastilin zurückgegeben hast, kauf es

gleich wieder.

Ja, nur das hier.

Friedrich und Friedrich.

Du darfst die aber nicht verwechseln.

Luzi, wenn du willst, bin ich auch bereit,

dir etwas anderes zu kaufen.

Opa!

Danke.

Danke.

Kann ich

Ihnen behilflich sein?

Wie bitte?

Helfen.

Nein.

Doch vielleicht dieser Globus.

Er ist für meine Enkelin.

Bitte sehr.

Dort drüben.

Soll ich ihn vielleicht einpacken?

Nein, nein, das ist nicht nötig.

Moment, Moment.

Hast du es getan?

Sei nicht so laut.

Dieses Mädchen haben wir schon mal geschnappt.

Aber da hatte sie nichts bei sich.

Heute hat sie ein Komplizen.

Vielleicht waren sie auch damals zu zweit.

Du bringst mich ganz durcheinander.

Dann werde ich nervös und kann nicht arbeiten.

Na ja, ich wollte dir doch nur helfen,

damit du nicht Scheiß machst.

Geh dahin und pass darauf auf.

Also gut, ich warte hier.

Ist irgendetwas nicht in Ordnung?

Nein, im Gegenteil.

Kommen Sie bitte gleich mit mir.

Und nur kein Aufsehen, bitte.

Es ist in Ihrem eigenen Interesse.

Wohin gehen wir?

Na Alterchen, wir wollen uns doch nichts vormachen.

Sie kennen das ja alles schon.

Ich kenne nichts und ich bin auch kein

Alterchen.

Das können Sie ruhig behalten, wenn es Ihnen

so gut gefällt.

Was hat der Mann genau?

Knetmasse und einen Globus.

Globus?

Den Globus habe ich gekauft, hören Sie mal.

Hier, die Kassenkette muss irgendwie verloren gegangen sein.

Hier bitte, meine Visitenkarte.

Doktor Krause, aus Kaiserbund.

Selbstverständlich sind Sie Doktor, Alterchen.

Auf einer Visitenkarte drucken wir Ihnen hier, was

Sie wollen.

Sie können drauf warten.

Jetzt passen Sie mal auf.

Ja, Herr Doktor, du hast recht gehabt.

Er ist jetzt wirklich leid.

Nennt Sie hier zu sehen, aber was führt

Sie heute in die Stadt, Herr Doktor?

Wissen Sie, meine Enkelin hat morgen ihren ersten

Schultag.

Das ist ein freudiger Anlass.

Das Doktor und die Knetmasse.

Ich wollte es zurückgeben.

Das ist Ihre Schuld.

Ich hätte es zurückgegeben und dann hätte ich

es gleich wieder gekauft.

Ist etwas?

Da bitte, die Dame bestätigte es Ihnen.

Diesen Globus habe ich doch gekauft.

Jawohl, der Herr hat ihn bei mir gekauft.

Es handelt sich sicher um ein Missverständnis, Herr

Direktor.

Also bitte, ich bezahle diese Knetmasse.

Empfohlener Ladenpreis.

Bitte sehr.

Sie hören auch von mir.

Und Ihr Globus?

Den können Sie behalten.

Es wird auch Zeit, dass du endlich kommst.

So, nun komm, komm.

Dem werden wir es zeigen.

Solche Demütigung.

Ich kann nicht mehr.

Ich habe plötzlich Kopfweh bekommen.

Isst wenigstens etwas Salat.

Lass nur.

Ich möchte wissen, wovon.

Ich musste meinen beiden Chefs erklären, warum unsere

Handwerker gestern alle ausgerechnet bei uns waren.

Nur weil unser Kühlschrank nicht gekühlt hat, hat

sich ein Kunde zusammen mit der Tapete an

die Wand geklebt.

Einen anderen hat die Feuerwehr vom Dach geholt.

Und zwei Wohnungen waren überschwemmt.

Natürlich muss jetzt die Versicherung für all diese

Schäden aufkommen.

Da war ja das Klavier noch leichter zu

ertragen.

Warum mussten die Oswald ausgerechnet eine Geige kaufen?

Weil die ganze Welt verrückt geworden ist.

Bei uns heute auch.

Den ganzen Tag nur drei Plomben.

Sonst nichts.

Und plötzlich tauchen 30 Kinder auf und verlangen,

Seehunde zu sehen.

Im Behandlungszimmer.

Bei uns.

Die muss doch jemand angestiftet haben.

Luzi!

Vergiss bitte nicht, den Hals zu waschen.

Und die Ohren.

Ich glaube, dass du sonst aus der Schule

zurückgeschickt wirst.

Keine Angst, Mami.

Ich habe mir mein Leben lang nicht zu

Schulden kommen lassen.

Und jetzt das.

Ihr hättet euch in das andere verwandeln können.

In diesem Kaufhaus.

Als mein Opa geschnappt hat.

Ist nicht gegangen, weil er uns immer zu

gedrückt hat.

Mir tut jetzt noch die Nase weh.

Jedenfalls macht es mich traurig.

So, und jetzt gehen wir schlafen.

Ich muss morgen in die Schule.

Wir kommen mit.

Das würde euch doch gefallen, damit ich gleich

im ersten Tag eine 5 bekomme.

Ihr werdet hübsch hier auf mich warten.

Verstanden?

Sie führt immer Selbstgespräche.

Du willst doch nur ein Kissen, Opa.

Als Arzt kann ich dir versichern, dass das

bei Kindern in ihrem Alter völlig normal ist.

Ich habe sie untersucht und sie entwickelt sich

prächtig.

Sie hat eben nur eine etwas liebhafte Fantasie.

Na und ob.

Viel zu liebhaft.

Weil sie zu oft allein gelassen wird.

Das ist für mich auch die Erklärung dafür,

dass ihr sie mit Schlittschuhen an den Füßen

gefunden habt.

Heute zum Beispiel.

Ihr habt sie eingeschlossen.

Und was tut das Kind?

Es vertreibt sich die Zeit mit Bällen.

Mit zwei Bällen.

Ja, und es gibt ihnen sogar Namen.

Friedrich und Friedrich.

Da, bitte.

Friedrich und Friedrich, wartet doch.

Komm, hopp.

Asta, Nero, ihr sollt das lassen.

Könnt ihr nicht hören.

Pfui, geht raus.

Na, marsch in die Diele.

Raus.

Die Gefahr ist vorbei.

Also schlaft gut.

Hopp.

Ich muss immer daran denken, dass Großvater so

traurig ist.

Wenn ihr nicht wäre, hätte ich euch beide

nicht mehr.

Der arme Großvater.

Ja.

Vielleicht sollten wir ihn ein wenig aufheitern, damit

er die Blamage im Kaufhaus vergisst.

Ja, komm, gehen wir zu ihm.

Ich erinnere mich noch, wie ich Rolf zum

ersten Mal in die Schule gebracht habe.

In der ersten Woche hat er seine Puppen

mitgenommen.

Gabi und Mali hießen sie.

Was zum Einschlafen, Vater?

Ich mix dir eine Pille.

Das Badezimmer ist frei, Großvater.

Hm.

Was sollen wir jetzt mit ihm machen?

Es macht doch nichts, dass er schläft.

Was?

Vielleicht sollte es in seinen Kopf hämmern, wie

ein Wecker am Morgen.

Das ist doch Quatsch.

Hat sie nicht gesagt, wir sollen ihn aufheitern?

Ach so.

Er hat einen ziemlich unruhigen Schlaf, findest du

nicht auch?

Wahrscheinlich, weil er ziemlich große Sorgen hat.

Tja, dann müssen wir ihn aufheitern.

Gut.

Komm.

Und zudem eine Blume, wenn er der König

der Tiere ist.

Beeindruckend.

Hallo.

Opa.

Opa.

Au.

Mist, so ein Mist.

So ein Mist.

Aufstehen.

Steh doch endlich auf.

Luzi.

Na, was ist denn?

Die Schule.

Warum habt ihr mich denn nicht früher geweckt?

Mami, Vati, wir haben alle verschlafen.

Opa.

Du, Opa, du musst aufstehen.

Los, Opa.

Vati, Mami, habt ihr das nicht gehört?

Aufstehen, ich komme zu spät.

Komm.

Der schläft fest.

Ja.

Noch mal.

Ach, die weckt die nicht auf.

Na los.

Mit dir.

Aufstehen.

Na los.

Was ist denn, Opa?

Opa, aufstehen.

Monika, wartet auf mich.

Oswald, ja.

Ich bin da, die Post kann abgehen.

Wenn ich aus der Schule zurückkomme, können wir

zusammen Schule spielen.

Aber in die Schule kann ich euch nicht

mitnehmen.

Das müsst ihr verstehen.

Wo ist denn meine Schultasche?

Hier ist sie.

Vielen Dank, wenn ich euch nicht hätte.

Aber, Mami, Vati.

Großvater.

Friedrich und Friedrich, wo seid ihr?

Wollt ihr mir nicht auf Wiedersehen sagen?

Das hätte ich mir eigentlich denken können.

Lucy, nimm uns doch bitte mit.

Ja, nimm uns bitte mit.

Nein, nein, nein.

Komm, nicht infrage.

Ihr bleibt schön hier und wartet auf mich.

Die Schule ist nicht für euch.

Hab ich euch schon gesagt.

Und hopp.

Vorsichtig.

Oje, oje.

Und hopp.

Hab ich Angst.

Oje, oje.

Oje, oje.

Schlaf ruhig weiter.

Das weiß ich, Herr Großvater.

Steh auf.

Wir müssen heute in die Schule.

Großvater.

Großvater, wir haben verschlafen.

Steh bitte auf.

Ja.

Ui, ui.

Das kommt von diesem verflixten Schlafpulver.

Lucy ist schon weg.

Da hat wieder irgend so ein Idiot seinen

Wagen vor meiner Garage geparkt.

Welcher wohl?

Ich.

Sie hat nicht gefrühstückt.

Das macht nichts.

Vielleicht können wir sie noch einholen.

Na kommt ihr endlich.

Lucy.

Lucy.

Entschuldigt bitte, aber ich habe verschlafen.

Lucy.

Lucy.

Oh, Großvater.

Wow, wow.

Hallo.

Ich hätte auch fast verschlafen, wenn Friedrich und

Friedrich nicht gewesen wären.

Was ist denn?

Komm doch.

Ja, ja, ich komm gleich.

Du siehst, Opa, ich muss gehen.

Jetzt auch Lucy.

Eigenartig.

Ich weiß noch genau, wie ich dich in

die Schule gebracht habe.

Ja, ja, das war auch ein großes Erlebnis.

Aber fahr jetzt los.

Ja, dann wollen wir mal.

Ist Ihnen dieses Verkehrsschild bekannt?

Darf ich Ihre Papiere sehen, bitte?

Von allen, bitte.

Aussteigen.

Ich kann Ihnen das alles erklären.

Wo habe ich sie denn?

Irgendwo müssen sie doch sein.

Die Papiere, selbstverständlich.

Ich habe die Papiere irgendwo.

Da bin ich sicher.

Na, die haben wir jedenfalls mal.

Das sind die Äpfel für Lucy.

Aber die Papiere, die Papiere.

Verflixt nochmal.

Wo habe ich die denn hingesteckt?

Oh.

Ja.

Ja, ja, ja, ja.

Wiedersehen.

Untertitel

im Auftrag des ZDF für funk, 2017

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