All language subtitles for Luzie.der.Schrecken.der.Strasse.S01E04[de]

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Original subtitles

Aufgepasst, das sind also die beiden.

Friedrich und Friedrich, der Große und der Kleine.

Und das ist Oswald und seine Bande.

Die beiden Knetmännchen haben für den unaufhaltsamen Absturz

Oswalds gesorgt.

Die kleine Luzi ist so zur Herrscherin über

die ganze Oswald-Bande geworden.

Zusammen mit Friedrich und Friedrich.

Ihr könnt euch nicht vorstellen, was die beiden

wieder aufführen.

Friedrich, der Große, hat sich an die Gardinenstange

gehängt.

Und jetzt kommt er nicht mehr runter, weil

er zu klein ist.

Er kommt wirklich nicht mehr runter.

Ihr müsstet euch das mal ansehen.

Kommt doch rauf.

Das lila Kleid, meinst du?

Wenn das nur nicht zu bewagt ist.

Es hat einen ziemlich tiefen Ausschnitt.

Und Professor Hartmann?

Nein, auch nicht.

In dem Kleid sehe ich aus wie eine

Nonne.

Oswald?

Der übt schon den ganzen Morgen.

Er konnte vor lauter Aufregung nicht schlafen.

Zuerst eine leichte Vorspeise.

Ja, Schinken, Zunge, geräucherten Lachs.

Ja, ich weiß, was er gerne isst.

Nein, die Suppe lasse ich weg.

Keine Suppe.

Du meinst vielleicht doch eine Suppe?

Doch, unwahrscheinlich, das schwarze Kleid.

Was sagst du?

Ich weiß, Melone auf Eis.

Selbstverständlich.

Die ganze Schule weiß, dass Professor Hartmann das

mag.

Und wie wäre es mit einem langen Rock

und einer Bluse?

Ach, du weißt ja nicht, was für eine

Verantwortung man mit Kindern hat.

Hörst du das?

Hörst du, wie schön das klingt?

Er spielt sehr gut.

In seinem Alter.

Blödmann!

Was soll dieses Männchen?

Und was soll das verschmierte Klavier?

Spielt mit Knetmasse.

Ist es nicht wundervoll, sein Spiel?

Ja, ich ruf dich später noch mal an.

Ja, fast wie Rachmaninoff.

Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht.

Und was tust du?

Wie hast du dich zugerichtet?

Und diese Hose.

Hast du keine andere Hose?

Nur für die Schule.

Was hast du auf dem Kopf?

Widersprich mir nicht.

Was sind das für Haare?

Wann warst du das letzte Mal beim Friseur?

Sag mal, begreifst du denn überhaupt nicht, was

das bedeuten könnte?

Wenn Professor Hartmann dich unterrichten würde?

Taterkreis.

Ich habe Professor Hartmann gesagt, dass du...

Du hast doch gesagt, wir sollen nicht vergessen,

Melone zu kaufen.

Und diese Schuhe.

Und bitte schalte das endlich ab!

Was ist mit den Schuhen?

Ach, dass du auch immer alle gleich so

schieftreten musst.

Luzi, los, beeil dich!

Guten Tag!

Komm mit uns ausweichen!

Wir gehen doch lieber zum Zahnarzt.

Luzi, komm doch!

Mensch, Luzi!

So gehen natürlich alle Hosen gleich kaputt, dass

Geländer runterrutschen.

Ich rutsch nicht, oder bin ich vielleicht?

Beinah!

Da kommst du ja endlich!

Wo bleibst du so lange?

Heute Nachmittag erwarten wir euch.

Um fünf.

Es gibt Torte.

Komm zu mir!

In Ordnung.

Geh!

Hau ich noch eine auf die Fresse!

Auf die Fresse?

So was sagt man doch nicht.

Und lass mich nicht vergessen.

Schlagsahne, Haselnüsse und Melone.

Haselnüsse, Melone und Haselnüsse.

Hahaha!

Haselnüsse und Schlagsahne.

Nichts überstürzen.

Zuerst musst du ausgestattet werden.

Na, was sagt ihr?

Eins, zwei, los, komm!

Hahaha!

Hahaha!

Hahaha!

Meine Damen und Herren, stellen Sie sich folgende

Situation vor.

Die Sonne scheint, Sie wollen einen Ausflug machen.

Das kennen wir ja alle, nicht wahr?

Vor unseren Augen häuft sich ein Berg von

Dingen, die mitgenommen werden müssen.

Und damit stellt sich auch die Schicksalsfrage.

Haben wir auch wirklich nichts vergessen?

Aha!

Meine Damen und Herren, Hand aufs Herz.

Niemand von uns ist vollkommen und keiner kann

an alles denken.

20 Kilometer hinter der Stadt fällt dem Großvater

plötzlich ein.

Wo ist der Korkenzieher?

Was macht man mit einer Konservendose ohne Büchsenöffner?

Wie macht man Feuer ohne Streichhölzer?

Gut, der Papa ist ein gebildeter Mann.

Er hat mal die geheimnisvolle Insel gelesen und

benutzt das Glas seiner Uhr als Brennglas.

Aber was macht er mit der Dose?

Die Dose widersteht allen Angriffen von Opas Taschenmesser.

Und schon ist die gute Laune dahin.

Die Sonne scheint nicht mehr schön, sie brennt

jetzt widerlich und die Mücken stechen.

Aber meine Damen und Herren, die Situation ist

noch nicht hoffnungslos.

Denn das, was unseren Ausflüglern jetzt zur Hilfe

kommt, ist unser Party James.

Er wird zu ihrem ständigen Begleiter.

Er sorgt für sie, er denkt für sie,

er macht alles.

Party James.

Robinson Crusoe hätte Augen gemacht.

Robinson Crusoe hätte gestaunt.

Robinson Crusoe hätte ihn sofort gekauft.

Genauso wie mein lieber Freund Theodor.

Du hältst ihn doch mal, mein Schatz.

Theodor!

Nehmen wir mal an, Sie machen einen Ausflug

oder Sie fahren in Urlaub.

Was müssen Sie alles mitnehmen?

Einen Korkenzieher.

Einen Hammer.

Eine Bierflaschenöffner.

Konservendosenöffner.

Ein Feuerzeug.

Und natürlich auch ein Radio.

Das alles können Sie getrost zu Hause lassen,

meine lieben Freunde.

Vorausgesetzt, dass Sie meinen unerreichten Party James besitzen.

Universal und einzigartig.

Feuerzeug.

Korkenzieher.

Und Hammer.

Durch eine ganz leichte Handbewegung machen wir aus

dem kleinen Hammer einen Flaschenöffner.

Bitte.

Einen weiteren Öffner erhalten wir durch einfaches Umdrehen.

Und zwar einen Konservendosenöffner.

Bitte.

Schnell, schnell, schnell.

Und schon, meine Damen und Herren, hat sich

unser Party James wieder verwandelt.

Und zwar in einen Spray.

Und jetzt kommt eine Verwandlung, die sicher keiner

von Ihnen erwartet hätte.

Party James verwandelt sich in ein Transistorradio.

Jawohl, da staunt sogar mein Freund Theodor.

Obwohl er Party James schon ziemlich lange kennt.

Er musiziert ihm jeden Tag ins Ohr.

Und musizieren und dienen wird er auch Ihnen.

Und zwar keineswegs für 20 Mark.

Wie Sie jetzt wahrscheinlich alle mit Recht vermuten.

So viel müsste Party James normalerweise auch kosten.

Aber aus Werbegründen machen wir Ihnen nur für

ein paar Tage ein Sonderangebot.

Sie zahlen also nicht einmal 18 Mark, keine

17, keine 16, ja nicht einmal 15 Mark.

Sie zahlen nur 14 Mark und 90 Pfennig.

Sie haben richtig gehört, meine Damen und Herren.

Finger weg von den Erbsen.

Die Erbsen frisst Theodor.

Ah!

Meine Damen und Herren, laufen Sie nicht weg,

laufen Sie nicht weg, bevor Sie Party James

gesehen haben.

Er ist nämlich gleichzeitig Korkenzieher und ein kleiner

Hammer.

Und das alles aus nichtrostendem Stahl.

Bitte.

Unser unerreichter, universaler Party James.

Robinson Crusoe hätte Augen gemacht.

Robinson hätte sie beneidet.

So, meine Damen und Herren, die Sonne scheint.

Sie wollen einen Ausflug machen, wir kennen das

ja.

Vor unseren Augen wächst ein Berg von Dingen

und damit auch ein Problem.

Haben wir wirklich nichts vergessen?

Wartet!

Du kommst jetzt sofort zurück.

Na los, vorwärts.

Was Jungen in ihren Taschen herumschleppen.

Sogar eine Zigarette.

Die ist das Kaugummi, Mami.

Wenn man wenigstens dieses Ding wegtun könnte.

Ich sehe aus wie ein Dorftrottel.

Selbstverständlich, gnädige Frau, selbstverständlich.

Haben Sie noch ein bisschen Geduld und dann

werden Sie sehen, wer sieht aus mit der

junge Chopin.

Dabei komme ich mir vor, wie an jenem

Tag in München, als ich Karajan die Haare

geschnitten habe.

Er hatte sich zu uns hereinverirrt.

In seinen Augen lag eine unglaubliche Tragik.

Eine große Sorge sprach aus ihnen, eine Sorge

um das Schicksal der Welt.

Ach, was sage ich, eine Sorge um das

ganze Planetensystem.

Ah, selbstverständlich.

Dort hängt sein Foto mit seiner Unterschrift und

einer Widmung.

Er hat sie in Englisch verfasst.

Nevermore, nie wieder.

Jawohl, jemand hat mir erklärt, das sei ein

Zitat von Edgar Allan Poe aus dessen unsterblichem

Gedicht über den Raben.

Der Rabe sagt doch tatsächlich nie wieder.

Da sind aber noch sehr viel mehr Fotografien.

Und fast alle mit Widmung.

Da sind noch Fotos von Roberto Blanco, Uschi

Glass, Gerd Müller, Udo Jürgens.

Die waren fast alle meine Kunden.

Franz Beckenbauer und Karel Gott, die goldene Nachtigall.

Also, du siehst, mein lieber Junge, ein Plätzchen

ist ja immer noch frei.

Vergessen Sie nicht ein Löffelchen Madeira in die

Melone.

Professor Hartmann mag Madeira in der Melone.

Zucker reingeben.

Geben Sie einen Schuss Madeira dazu und rum.

Hauptsächlich kommt es aber auf sein Talent an.

Nein, die will ich nicht.

Die da!

Was habt ihr zu gaffen?

Also wirklich.

Ja, genau, die ist richtig.

Ihr sollt verschwinden.

Habt ihr nicht gehört?

Diese, ja.

Nein, die will ich nicht.

Was ist denn los?

Weg, weg, weg, weg.

Eine andere.

Und hopp, die Madeira hier.

Madeira dort.

Mal so.

Und auch mal so.

Pass auf.

Schnell, Meli.

Vorsicht, aufgepasst.

Da.

Ja.

Ja, Baby.

Frida!

Was ist denn?

Kann ich nicht mit denen gehen, Mutti?

Jetzt?

Du kannst es dir aussuchen.

Entweder Eis oder ein paar Ohrfeigen.

Wir müssen noch Blumen und Haselnüsse kaufen.

Also komm.

Na komm, komm.

Seht mal da, Oswald.

Mensch, wo?

Na da.

Versuch's doch, Luzi.

Nein, meine Eltern kommen gleich nach Hause.

Luzi, noch einmal.

Komm, das wird lustig.

Ich mach schon.

Hallo, Oswald.

Guten Tag, Frau Richter.

Hallo, Oswald.

Was hast du so gemacht?

Komm doch mit uns, Oswald.

Oh ja, komm.

Tschüss.

Tschau, bis später.

So, jetzt du.

Geh, geh, geh.

Ja, ich geh schon.

Super, voll.

Augenblick noch.

Bravo, bravo, bravo.

Und ab.

Luzi.

Mein Vater.

Komm her, steig ein.

Ich brauche meine Mütze.

Keine Bange, das mach ich schon.

Na komm schon.

Seife werden wir für Oswald wohl nicht kaufen.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir die

Tagscheine aller umliegenden Parkhäuser und Parkplätze an unseren

Kassen einlösen.

Vergessen Sie nicht, sie beim Zahlen ...

Luzi, was drückst du dich denn wieder hier

herum?

Kannst du mir die leihen?

Wozu?

Weil man das jetzt trägt.

Ja.

Oder vielleicht.

Wir könnten ihm vielleicht einen Wecker kaufen.

Mami hat gesagt, eine Pralinen-Schachtel.

Eine große oder eine kleine?

Lieber eine kleine.

Nein, lieber eine große.

Dann kriegt er wieder eine Zähnengeburt.

Gut.

Was habt ihr alle plötzlich gegen Oswald?

Nichts.

So.

Danke.

Verehrte Damen und Herren, bitte beachten Sie unser

Sonderangebot im Erdgeschoss.

Drei Tafeln Schokolade für 1,50 Mark.

Sortiert in eine Tafel voll Milch, eine Tafel

voll Milchnuss und eine Tafel zart.

Kaufen wir noch ein Päckchen Knetmasse, damit wir

nicht nur mit der Pralinen-Schachtel ankommen.

Glaubst du, er mag Knetmasse?

Luzi, Luzi!

Nein, doch nicht das.

Auf der Packung muss auf jeden Fall stehen

Friedrich und Friedrich.

Friedrich und Friedrich haben wir im Augenblick leider

nicht.

Na, vielleicht nächste Woche.

Das ist aber auch eine gute Knetmasse.

Dann kauf eben die.

So, da wären wir.

Zwei Knetmännchen sind schon da.

Oh nein.

Sieh dir den an.

Na, sieh dir den an.

Komm her, ich mach dir mal die Haare

zurecht.

Ja, so.

Aber hübscher als ich darfst du nicht werden.

Augen, Haare.

Na, das schenken wir dir zum Dank dafür,

dass du uns gerettet hast.

Ach, nicht der Rede wert.

Und wenn du uns wieder zu Luzi bringst,

foltern wir dich auch nicht.

Wir werden sehen, wer wen foltert.

Halt, halt, halt.

Nein, nein, Oswald.

Du wirst uns noch kennenlernen.

Na warte, du wirst was erleben.

Tantalusqualen.

Und wie deinem Schädel wird es hämmern wie

ein Wecker am Morgen.

Lass jetzt das rufen.

Sonst bist du überanstrengt.

Überanstrengt.

Und erledigt.

Eines muss euch klar sein, ihr gehört mir.

Und wenn ihr euch nicht fügt, gibt's Schwierigkeiten.

Hey, hey, hey, was ist los?

Hey, was machst du?

Was soll das?

Drück mich nicht so.

Aua.

Hast du denn gar nichts dagegen unternehmen können,

Frieder?

Jetzt hat er beide.

Und meine Mütze.

Und ich habe ihm noch Knetmasse gekauft.

Na ja, tschau.

Lucy.

Siehst du heute nicht fern?

Jetzt kommt gleich die Herrscherin der Meerestiefe.

Nein, ich habe keine Zeit, Papa.

Jetzt kriegst du aber keinen Eisbecher mehr.

Nur noch heißen Tee.

Ich wollte ihr keinen Eisbecher und das Klavierspielen

hängt mir auch zum Hals raus.

Was ist denn im Eisschrank los?

Keine Ahnung.

Na, lass mich doch ran.

Ich stehe nicht wie eine Salzsäule herum.

Hallo?

Ja.

Friedrich, Großer und Kleine, wo seid ihr?

Professor Hartmann?

Nein, ich kenne ihn nicht.

Ich lerne ihn ja heute erst richtig kennen.

Gleich kriege ich den großen Zorn.

Was wollte ich denn gerade?

Geh bitte zur Tür, es klingelt.

Das darf ja nicht wahr sein.

Was hast du mit deinem Kopf gemacht?

Weil so ein alter Tatagreis kommt, ein alter

Klavierprofessor.

Alles Gute zum Geburtstag.

Raus mit der Sprache, wo sind sie?

Guten Tag.

Seid mir nicht böse, wir haben gesagt um

fünf, es ist noch nicht fünf.

Das wissen wir.

Also, alles Gute.

Meine Eltern kommen um fünf.

Wir dachten nur, wir könnten ihnen vielleicht was

helfen.

Der Mixer!

Wo sind sie?

Wer?

Friedrich und Friedrich.

Friedrich und Friedrich, alle beide.

Der Große und der Kleine.

Raus mit der Sprache, wo sind die Richtigen?

Die habe ich in den Kühlschrank getan.

Ich schwöre es, bitte, ich schwöre es, aber

wo ist euer Kühlschrank?

In der Küche, wo denn sonst?

Frau Richter, dürfen wir ihnen etwas helfen?

Vielleicht etwas garnieren oder so?

Wer treibt mich zum Wahnsinn?

Pick die Haselnüsse von den Eisbechern, jetzt sind

sie kaputt.

Oswald!

Vielen Dank, Kinder.

Geht da rüber und reibt Haselnüsse und gebt

ihm auch eine Handvoll davon.

Aber Mama...

Schau deine Hände an!

Was hast du mit der Knetmasse gemacht?

Nichts.

Das haben die absichtlich gemacht.

Es ist höchste Zeit.

Luzi, machst du dich fertig?

Ja, ja.

Habt ihr ein Geschenk gekauft?

Ja, eine Pralinenschachtel und Knetmasse.

Wir dachten, das regt seine Fantasie an.

Und seinen Sinn fürs Plastische.

Luzi, was machst du da mit der Knetmasse?

Ich habe sie ausgepackt und will sehen, ob

sie auch gut ist.

Knetmasse regt die Fantasie an.

Was für eine schöne Überraschung.

Bonbonieren bedanke ich Oswald.

Vielen Dank.

Vati, das ist Bertis Vater.

Richter, angenehm.

Werner, als wir noch zehn waren...

Zwölf!

Ich glaube nicht.

Ich glaube doch, aber die Falschen.

Oh, meine Torte.

Was ist denn?

Gibt's was, Christel?

Nein.

Nichts.

Ich kann nichts dafür, dass ich einen Idioten

zum Sohn hab.

Ich kann nur hoffen, dass Professor Hartmann das

nicht merkt.

Mach doch nicht so viel Aufhebens wegen diesem

Greis.

Gut, ein Greis.

Aber eine Kapazität.

Was wollen Sie?

Ich habe zehn Minuten Zeit.

Der Friseur hat mich überredet.

Er hätte Ihnen die Haare schneiden sollen.

Halten Sie mich bitte nicht länger auf.

Der Friseur?

Professor Hartmann!

Lieber Herr Professor!

Hat es Ihnen weh getan?

Ach bitte, nehmen Sie es mir nicht übel.

Mein Sohn konnte vor Aufregung nicht schlafen.

Bitte.

Sie sind doch unser Gast.

Professor Hartmann.

Die Damen, meine Herren.

Herr Professor.

Melone.

Bitte.

Bitte.

Das weiß ich selbstverständlich.

Einen Schuss Madeira rum.

Mahlzeit!

Noch etwas Madeira und rum.

Na los!

Spiel!

Spiel!

Kognak!

Spiel!

Weiter!

Weiter!

Knack!

Bell...

Gill...

Rankindonk Toutoise Knack!

Catch sometime Jacket on Dig in race One,

two Hey!

One, two Hey!

Ausgezeichnet.

Anfangen würde ich mit dem Melonen-Cracker Verzeihung,

Augenblick.

Eine meiner Freundinnen hat eine Artistenagentur, spitze.

Als Varieté-Nummer ist das geradezu ein Knüller.

Ich werde ihn ihr empfehlen.

Oswald, meine Herren, meine Damen, ich empfehle mich

auch.

Komische Varieté-Nummer?

Das Klavier kommt mir auf dem Haus.

Dieser, dieser, dieser Professor!

Also, Kinder, jetzt geht mal zurück.

Ich mach das schon lang.

So, und jetzt runter.

So, und jetzt hin.

Hier hast du deine Friedrich und Friedrich wieder.

Ich hab sie genug genossen.

Ja, ich weiß.

Und hopp!

Copyright

WDR 2021

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