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Vielleicht kennt ihr diesen Hund und dieses Mädchen
schon.
Der Hund heißt Nero und das Mädchen, Luzi.
Wir haben euch schon einmal von ihr erzählt,
wisst ihr noch?
Dass sie die Ferien bei ihrem Großvater verbrachte
und ach, da ist ja ihr Großvater ein
Kurarzt im Ruhestand.
Ach nein, verzeihen.
Das hier ist ihr Großvater, ein Kurarzt im
Ruhestand, Mitglied des Kleingärtnervereins und Vizepräsident des
Tierschutzvereins.
Er mag Tiere und die Tiere mögen ihn.
Seit Luzi bei ihm ist, hat er in
diesen Ferientagen alle Hände voll zu tun.
Das hier ist Luzis Papa und das ihre
Mama.
Sie sind unangemeldet gekommen, um ihre Tochter zu
überraschen.
Und diese Überraschung ist gelungen.
Schlimmer war es, als Luzi wieder in der
Stadt war.
Alle ihre Freundinnen waren noch verreist und im
Park und auf dem Kinderspielplatz trieb nur die
Ostwaldbande ihr Unwesen.
Und der ging man besser aus dem Weg.
Oder man musste sich mit ihr verbünden und
ihre Streiche mitspielen.
Was sollte Luzi also tun?
Sollte sie zu Hause bleiben?
Oder sollte sie allein auf dem verlassenen Spielplatz
spielen?
Oder allein mit ihren Puppen?
Woher sollte sie wissen, als sie auf das
Dach eines Lagerhauses stieg, um Ostwald zu beweisen,
dass sie längst kein kleines Mädchen mehr war,
sondern Luzi, der Schrecken der Dächer und dass
sie in einigen Tagen sogar schon in die
Schule kommen würde?
Woher sollte sie da wissen, als sie auf
dieses Dach kroch?
Woher sollte sie wissen, dass ihr das allergrößte
Abenteuer dieser Ferien noch bevorstand?
Sie konnte nicht wissen, dass sie bald neue
Freunde finden würde, mit denen es viel mehr
Spaß geben würde, als mit der ganzen Ostwaldbande
zusammen.
Um Luzi loszuwerden, stellte Ostwald ihr eine neue,
schreckliche, fast unlösbare Aufgabe.
Sie war so schrecklich, dass Luzi weiche Knie
bekam.
Sie sollte im Kaufhaus etwas stehlen.
Stehlen?
Hm.
Stehlen.
Ostwald sagt zwar Klauen dazu, aber stehlen soll
man doch nicht.
Die arme Luzi konnte sich kaum erklären, wie
das alles gekommen war.
Der Kaufhausdetektiv auch nicht.
Die Verkäuferin konnte sich nicht erklären.
Und der Direktor auch nicht.
Aber plötzlich war die gestohlene Knetmasse verschwunden.
Wie durch Zauberei.
Hatte sich in Luft aufgelöst.
War einfach weg.
Sie war nicht in der rechten Hand und
nicht in der linken Hand.
Und unter dem Pullover war sie auch nicht.
Ja, wo war sie dann, wenn sie überhaupt
irgendwo war?
Man hatte Luzi zum Trost eine Schachtel Pralinen
geschenkt, aber sie verstand jetzt gar nichts mehr.
Zauberei und Hexerei gab es für sie nur
in den Märchen, die sie im Fernsehen sah,
aber in einem Kaufhaus?
Gerade als sie sich eine Praline in den
Mund schob, um über den Schreck hinweg zu
kommen, hörte sie plötzlich eine seltsame Stimme.
Gib mir auch eine Praline.
Wo seid ihr denn?
Sagt mir doch, wo ihr euch versteckt.
Oder versteht ihr mich gar nicht?
Ich erinnere mich schon gar nicht mehr, wann
ich das letzte Mal Pralinen gegessen habe.
Schmeckt nicht schlecht.
Murat ist allerdings auch nicht verbrannt.
Guten Tag, Luzi.
Es gibt keine fadere Zeit als die Ferien.
Was?
Um ein Haar hätte man uns in den
Schlussverkauf gesteckt.
Heutzutage will keiner mehr mit Knetmasse spielen.
Und mit mir auch nicht.
Und immer muss ich eine Streiche vom Oswald
ausbaden.
Wieso denn, Luzi?
Dazu sind wir doch da.
Wir helfen dir.
Oh ja, und wir können noch ganz andere
Dinge.
Wir helfen dir.
Ganz bestimmt.
Willst du auch eine Praline?
Ja, ja.
Greif ruhig zu.
Weißt du, solche Pralinen essen wir am liebsten.
Mit uns hast du viel Spaß.
1, 2, 3, 4.
Sagt mal, könnt ihr euch zurück verwandeln?
Aha.
Oh, da können wir noch ganz andere Dinge.
Oswald kann sich auf was freuen.
Jetzt kommen gleich meine Eltern wieder nach Hause.
Und im Fernsehen kommt die Herrscherin der Meerestiefen.
Rolf.
Pünktlich wie ein Preuße.
Du solltest öfter mal auf die Uhr sehen.
Ist der Mann normal?
Wie ein kleiner Junge.
Wir schnappen sie.
Du fragst sie, was sie im Kofferhaus gesagt
hat, falls sie erwischt wurde.
Ich habe mir das nicht aus den Fingern
gesogen.
Das ist ein peinliches Verhör gewesen.
Das habe ich genau gesehen.
Ich kenne die Weiber, die übertreiben immer.
Und Katja.
Dort ist der Spielplatz, dort spielen wir.
Und hier wohnt eine andere Freundin.
Sie heißt Eva.
Und dort wohnt noch eine andere Freundin.
Vielleicht haben sie sie gefoltert.
Ich gehe jetzt lieber nach Hause.
Wenn irgendwas ist, ich weiß von nicht.
Aber wenn Oswald nur flüstert, es wird was
geklaut, bist du als Erste dabei.
Und alles wegen so einem blöden Lutscher.
Den hätten wir auch kaufen können.
Ich habe schon genug Dreck am Stecken.
Und ich wohl nicht.
Still, ich werde es feststellen.
Wenn du im Kofferhaus irgendwas ausgequatscht hast.
Luzi, warte doch mal, was hast du da?
Du mit deinen lahmen Tricks.
Ich habe nichts verraten, dass du es nur
weißt.
Das war Oswald, er wohnt hier.
Verstanden, den werden wir foltern.
Was krächtst du da?
Den willst du foltern?
Ich krächt sie nicht.
Ich habe nur gesagt, dass du Oswald bist.
Und dort wohnt Heli.
Aber die ist jetzt noch verreist.
So, und hier wohnen wir.
Direkt über Oswald.
Warte nur bis morgen.
Folterung 4.
Graz.
So, und jetzt sind wir zu Hause bei
mir.
Da geht es in die Küche.
Und da hat es unser Badezimmer.
Ich kann schwimmen.
Ich kann schwimmen.
Da ist das Schlafzimmer von Papa und Mama.
Und ich habe mein Zimmer.
Das wollen wir uns ansehen.
Da komme ich schon.
Da bin ich schon.
Das ist so hoch.
Ich habe Angst.
So, jetzt du.
Na los, komm.
Das wird geschafft.
Ja.
Und hier wohne ich.
Das hier ist meine Schultasche, die habe ich
für die Schule.
Ich hatte mal drei, aber jetzt habe ich
nur noch eine.
Ich muss jetzt aufräumen, wisst ihr?
Ich muss jetzt Geschirr spülen und den Schlüssel
verstecken.
Meine Eltern müssen gleich kommen.
Ich durfte nicht rausgehen und war trotzdem weg.
Wenn meine Mama wüsste, dass ich draußen war,
dann würde es so setzen.
Das ist das Wohnzimmer.
Und das der Fernseher.
Oh, jetzt kommt dann gleich die Herrscherin der
Meerestiefel.
Prima.
Das habt ihr fein gemacht.
Jetzt ist der Teller kaputt.
Wir wollten dir nur helfen, Luzi.
Ach, mach dir keine Sorgen, der wird wieder
heil.
So, jetzt pass mal auf.
So und so.
Was sagst du jetzt?
Wir könnten aber noch ganz andere Dinge.
Das dauert heute wieder eine Ewigkeit.
Gut, dass Luzi zu Hause ist.
Ich habe nie ein gutes Gefühl, wenn sie
die Schlüssel hat.
Bitte?
Nichts.
Ich bin völlig ruhig.
Und hopp.
Und hopp.
Und hopp.
Und hopp.
Nochmal.
Nein, nein, nein.
Liebe junge Mädchen, nach einem harten Kampf mit
der Riesenkrake und nach der Entdeckung des...
Aufhören jetzt, ich brauche Ruhe.
...Segel die Herrscherin aller Meere neuen Abenteuern entgegen.
Heute zeigen wir das Geheimnis des Korallenriffs.
Ich bin die Herrscherin der Meerestiefen.
Wer ist die Herrscherin der Meerestiefen?
Na, sag schon.
Natürlich ich.
Glaub mir, wenn Katja, Heli und Marieschen hier
wären, würde ich sagen, die Herrscherin befiehlt...
Der Schlüssel.
Gleich kommen meine Eltern zurück.
16, 16.
Ich weiß nicht, wie eine 16 aussieht.
Und deswegen versorge ich jetzt die Herrscherin der
Meerestiefen.
3, 6, 16.
Es geht weiter, es geht weiter.
Ich bin die Herrscherin der Meerestiefen.
Oh je, ein Schiff.
Ich bin die Herrscherin der Meerestiefen.
...ausgebrochen. Ein schreckliches Unwetter.
Also los, rette sich, wer kann.
Du hast ein bisschen übertrieben.
SOS, rette sich, wer kann.
SOS.
Und hopp.
SOS.
SOS.
Die Herrscherin der Meerestiefen kämpft gegen einen gewaltigen
Riesenkraken.
Ein Riesenkrake.
Und hopp.
Und hopp.
So, Herrscherin der Meerestiefen, befiehl uns.
Befiehl uns.
Ich ergebe mich nicht, du scheißlicher Krake.
Niemals.
Die Herrscherin der Meerestiefen...
Luzi.
Jetzt kommen meine Eltern.
Na los, beeilt euch doch.
Wie?
Nein.
Sie wollen Matsch machen und ich kriege sie
dann dafür geschimpft.
Rette sich, wer kann.
Ich geh weg.
Fahrt sie doch.
Fahrt sie doch auf mich.
Wo seid ihr denn?
Ihr werdet mich doch nicht im Stich lassen.
Ich weiß nicht, wem Luzi nachschlägt.
Mir jedenfalls nicht.
Tut mir leid, dass ich Luzi verdächtigt habe,
aber das kommt ja aus Oswalds Wohnung.
Beeil dich ein bisschen.
Oh je, oh je, oh je.
Ich glaube, da klemmt was.
Lass mich mal.
Geh weg.
Bitte?
Was soll denn an diesem Schloss klemmen?
Das war das Geheimnis des Korallenriffs.
Und du?
Was willst du hier?
Fischlein.
Ich verstehe das nicht.
So ein wohlerzogener Junge.
Er spielt Klavier und setzt dabei das ganze
Haus unter Wasser.
Das passt irgendwie nicht zusammen.
Er ist ein lause Junge.
Hallo Papa.
Hallo Mama.
Guten Abend.
Wie geht's der Herrscherin der Meerestiefen?
Haben die Haie dich noch nicht verschluckt?
Nein, die waren heute nicht dabei.
Nur ein Fisch und eine Riesenkrake.
Wo du hintrittst, ist es nass.
Na ja.
Ja, Luzi.
Hast du aber schön aufgeräumt.
Sogar das Geschirr hast du gespült.
Komm her zu mir, mein Liebling.
Komm her.
Du bist ja ganz nass.
Und diese nassen Fußspuren.
Bist du unten bei Oswald gewesen?
Nein.
Ich muss dir das der Reihe nach erzählen.
Also zuerst habe ich Geschirr gespült.
Aber dazu muss man sich nicht von Kopf
bis Fuß nass machen, oder?
Natürlich nicht.
Aber dann habe ich ferngesehen, dann habe ich
gebadet und bin geschwommen.
Gebadet hast du?
Angezogen?
Ausziehen.
Und zwar alles.
Und heute gibt es kein Fernsehen mehr.
Wie kannst du in den Kleidern baden?
Vati!
Vati!
Vati!
Husch, husch, husch, husch.
Erzählst du mir noch ein Märchen?
Nur wenn du brav bist.
Ich bin doch immer brav.
Was ist denn das schon wieder?
Ein Fischlein.
Es gibt heute kein Märchen.
Diese ewigen Tauschgeschäfte.
Vor einer Woche hat sie eine Puppe gegen
einen Ring eingetauscht.
Gestern hat sie zwei Knallerbsen und eine Schleuder
mitgebracht.
Jetzt möchte ich wissen, mit wem sie diesen
Fisch getauscht hat.
Obwohl sie keinen Wohnungsschlüssel hatte.
Oder hat ihr vielleicht jemand einen geliehen?
Woher hast du denn diesen Fisch?
Aus dem Meer.
Woher sonst?
Lügt bitte nicht auch noch.
Ich lüge nicht.
Ich habe kein Wasser laufen lassen.
Und die Überschwemmung kommt von allein?
Ist von der Decke runtergetropft.
Erzähl keinen Quatsch.
Von der trockenen Zimmerdecke.
Mach nur so weiter.
Ich bin neugierig, wie du das spielst.
Ergebt euch, ihr Schufte.
Peng, peng, peng.
So, jetzt ist meine Großmutter endlich gerecht.
Hörst du das?
Die essen.
Ja, ja, ja.
Ich könnte jetzt auch was vertragen.
Lucia.
Bitte, bitte.
Ich warte auf die Geschichte.
Wie war es also?
Wie ich es gesagt habe.
Zuerst habe ich das Geschirr gespült.
Und der Fisch kam aus dem Wasserhahn.
Das muss ein sehr seltener Fisch sein.
Von dem Fisch mache ich Millionen.
Ich bin schließlich die Herrscherin der Meerestiefen.
Also ziehst.
Solche Fische kann ich machen.
Und zwar so viel ich will.
Au, au.
Jetzt seid nicht so blöd.
Ihr macht uns alles kaputt.
Du vergisst wohl, mit wem du hier sprichst.
Wer macht denn alles kaputt?
Wir?
Entschuldige dich bei Mami.
Ich bitte um Entschuldigung.
Gut.
Ja, ich weiß schon.
Zähneputzen.
Gute Nacht, Papa.
Schlaf gut.
Gute Nacht, Mami.
Gute Nacht.
In der 50.
Folge fängt Thomas in einer scheinbar unlosbaren Situation
wieder.
In der Stahlkammer einer Bank von allen Seiten
von der Polizei umzingelt.
Die Lage ist hoffnungslos.
Es gibt kein Entkommen.
Lucy, du gehst schlafen.
Das ist nichts für dich.
Das wundert mich aber.
Ein übermaß an Fantasie in ihrem Alter.
Ich glaube nicht, dass sie lügt.
Und die schöne Emanuela liegt gefesselt im Keller
des Adels...
Sieh dir das an.
Was?
Da.
Nicht einmal richtig kleben.
Ach du...
Wahrscheinlich bin ich überarbeitet.
Also schlaf gut, Frau Thomas.
Gute Nacht, Papi.
Und hopp-di-bopp-di-wupp-di-bopp
-di-schnopp-di-bopp-di-wupp.
Die Betten hast du doch für uns hingestellt,
oder?
Dann bist du uns jetzt also nicht mehr
böse.
Nein, ich bin euch nicht böse.
Aber jetzt kommt im Fernsehen die neue Folge
einer Serie, die nur für Erwachsene ist.
Und ich habe keine Ahnung, wie sie ausgeht.
Das letzte Mal habe ich ein Stückchen gesehen
mit diesem Fantomas.
Da ist er einfach über die Stadt geflogen.
Eine Kleinigkeit.
Hopp und hopp.
Komm.
Ja, ja, ja.
Na los.
Entschuldige.
Ich bin Fantomas.
Ich bin der Herr der Welt.
So ein Quatsch.
Der Herr der Welt, das bin ich.
Fantomas!
Ach so.
Ja, und ich, ich bin Batman.
Meint ihr, ja?
Aber es ist nicht so.
Nein, nein.
Der Herr der Welt, das bin ich.
Und Katja, Heli, Mariechen.
Wenn wir groß sind, dann werden wir die
Kinder der Welt.
Ist mir auch recht.
Ich bin richtig erleichtert.
Es macht mir keinen Spaß, immer nur gruselig
zu sein.
Mir auch nicht.
Willst du vielleicht, dass ich dir ein Märchen
erzähle?
Ja, aber es muss auf jeden Fall gruselig
sein.
Psst.
Emanuela, lesen Sie diesen Brief nicht.
Ah!
Ah!
Er darf uns nicht entkommen.
Es ist Fantomas.
Achtung, stoppt schwarzen Rolls-Royce.
BM 27-3.
Nein!
Der Herr der Welt.
Das verstehe ich nicht.
Ich auch nicht.
Hör zu.
Aquarienfische werden nach allgemeiner Übereinkunft in zwei Gruppen
aufgeteilt.
Und zwar in solche, die sich vorwiegend in
sonnigen Gewässern aufhalten.
Und solche für schattige Gewässer.
Siehe auch Bildtafeln im Anhang.
Dieser Fisch ist hier nicht abgebildet.
Verzeih bitte.
Ich wollte mir eine Pfeife anzünden, aber die
du mir zu Weihnachten geschenkt hast...
Was ist mit der?
Nichts.
Jetzt ist nichts.
Das ist lächerlich.
Natürlich ist das ein interessanter Fisch.
Ja, schon seine Farbe.
Ja.
Das meine ich eben.
Was willst du damit sagen?
Vorläufig nichts.
Nur, dass ich diese Vorgänge höchst seltsam finde.
Solange Katja und Heli hier waren, ist nichts
passiert.
Jetzt, wo sie alleine hier ist, sogar ohne
Wohnungsschlüssel, taucht hier plötzlich aus dem Nichts ein
Fisch auf, den es überhaupt nicht gibt.
Schlaf gut, mein Lieber.
Ihr beide.
Du und Luzi und eure armseligen Scherze.
Fantomas.
Ich glaube, du musst übrigens den Notdienst der
Installateure...
Ich war hier, Fantomas.
Welcher Fantomas?
Geschafft.
Ich auch.
Da wollte sie ein Gruselmärchen hören und nun
schläft sie.
Na dann erzähl es dir eben das nächste
Mal.
Oh.
Oh.
Can't find what you're looking for?
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