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Sie sind nicht zurückgekommen, weil du sie nicht
mochtest.
Sei froh, dass sie fort sind.
Das hätte ich fast vergessen, hier sind frische
Eier.
Die kann er.
Aber Opa, die brauchen wir doch nicht mehr.
Wieso, die ist voller Heidelbeeren.
Von Aloysia.
Geh weg.
Aloysia sagt, ihr freut euch auf die Ferien.
So, hoch damit.
Na ja, mit so einem Straßenkreuzer, das ließe
ich mir auch gefallen.
Sie hätten mit dem Zug fahren sollen.
Aber wenn Sie es anders wollen.
Das geht schon in Ordnung.
Keine Sorge, Herr Polam.
Also, auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Also, tschüss Kinder.
Und sagt, Mama und Papa, sie sollen das
nächste Mal in die Ferien mitkommen, ja?
Ja, auf Wiedersehen, Opa.
Ja, auf Wiedersehen, Opa.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen, Kinder.
Auf Wiedersehen.
Wir kennen Sie, wir haben Sie im Fernsehen
gesehen.
Und wir kennen euch ebenfalls.
Da seht, euer Auto, Wohnwagen und hier, das
bist du und Hansi.
Aber warum habt ihr uns gefunden?
Und wozu?
Weil wir nicht euch suchen, sondern diese Farbflecken
hier.
Danke.
Ist es möglich, dass es solche Fladen waren?
Eine Masse, die ein bisschen flüssig war und
sich bewegt hat.
Aber sagen Sie, wozu wollen Sie die?
Weil das keine ganz alltäglichen Fladen sind.
Das ist eine Masse, in die man Elektrizität
hineintun kann und sie später wieder herausholen kann,
wenn sie gebraucht wird.
Wie Geld aus einem Sparschwein.
Und wenn man die Masse in kleine Stücke
zerschneiden würde.
In kleine Stücke?
Dann könntest du ein, zwei Jahre lang ganz
Prag damit ausleuchten.
Oder Paris.
Oder Frankreich.
Wir haben schon eine kleine Kugel davon.
Mit der machen wir jetzt Versuche.
Kann man so etwas kaufen?
Ja, bitte sagen Sie uns, wo?
Seid das ihr?
Genau.
Also müsst ihr dort etwas gesehen haben.
Haben wir.
Tote Vögel.
Und Tintenfische.
Äh, tote.
Sagen Sie mal, Sie haben sicher vor, wieder
ans Meer zu fahren und vom Hubschrauber aus
solche Fotos zu machen.
Und wenn Sie solche Aufnahmen machen, haben Sie
da eigentlich Angst, im Hubschrauber zu fliegen?
Ich habe eine Freundin, die ist zu meinen
eingeflogen.
Sie haben in einem Preisausschreiben gewonnen.
Das heißt eigentlich, sie hat nicht gewonnen, sondern
ihr Bruder.
Paula heißt der.
Aber der war noch zu klein um Frau
zu fliegen.
Stellt Ruf!
Stellt Ruf!
Ich habe das Gefühl, wir sollten packen.
Komm.
Fahren wir nicht schon ans Meer?
Ja, aber die Kinder hier.
Los, schnell.
Nehmt uns mit.
Ja.
Na, habt ihr jetzt alles?
Ja.
Also Wiedersehen.
Tschüss.
Die lassen wir den Weselis auf die Terrasse
runter.
Und keinen Turnen in der Schule.
Und wenn uns jemand ärgert, warten wir einfach
bis ein Gewitter kommt.
Na schön, ich bin einverstanden.
Aber dann müssen wir das grundsätzlich lösen.
Ich nehme die Hälfte deiner Schuhe und du
kriegst die Hälfte von meinen.
Willst du ein halbes Turnbandgerät?
Bitte sehr.
Ja?
Da hast du es.
Bedien dich.
Das blöde Klavier wird auch in zwei Hälften
zerschnitten.
Darauf freue ich mich am meisten.
Das Klavier war schon hier, bevor wir geheiratet
haben.
Und übrigens brauche ich es zur Ausübung meines
Berufs.
Und um die Kinder zu unterrichten.
Und es ist allgemein bekannt, da kannst du
dich von mir aus beim Hauptposteramt erkundigen, dass
bei einer Scheidung nur das geteilt wird, was
im Verlauf der Ehe gemeinsam angeschafft wurde.
Also wenn du darauf bestehst, die Hälfte der
Sessel, der Bilder, der Stehlampe oder des Fernsehers
zu bekommen, bitte, alles halbe halbe.
Aber die Wohnung bleibt mir.
Wir müssen etwas machen, sonst sind auch die
Kinder halbe halbe.
Und du kannst dich beruhigen.
Die Kinder werden von allen Gerichten immer der
Mutter zugesprochen.
Der Mutter.
Aber nicht einer verrückten Ziege von der Oper.
Eine verrückte Ziege von der Oper?
Ja, genau.
Das schreibe ich mir auf.
Das ist nicht nötig.
Das gebe ich dir auch schriftlich.
Und auch deinen Freundinnen von der Rechtsanwaltskanzlei.
Wie viel mal brauchst du es?
Achtmal?
Mit Durchschlag?
Kommt ganz schön teuer, so ein Theater.
Meines?
Schreib auf, was ich nehme.
Hemden, Anzug, Windjacke und Socken.
Zwei.
Guten Tag, Papi und Mami.
Kinder.
Das wollten wir nicht, Papi.
Meine Kinder.
Das ist alles Ihre.
Ja.
Scht.
Man sollte ihnen sagen, dass sie keinen Quatsch
machen.
So sind die Erwachsenen.
Wenn ihr älter seid, werdet ihr...
Wie soll ich das sagen?
Wisst ihr, ich und Mami...
Euer Vati und ich, wir haben uns entschlossen,
uns zu trennen.
Und jetzt versteht ihr wohl, warum.
Guten Tag, gute Frau.
Guten Tag.
Der Fernseher, die Lampe, das Bild, ein nagelneuer
Koffer.
Alles in zwei Hälften.
Dann hat sie wohl die ganze Nacht herumgesägt,
um mich zu ärgern.
Zwei Tage am Steuer.
Ich komme nach Hause, keine Nudeln im Kühlschrank.
Dafür behauptet sie, ich hätte an jedem Finger
fünf Weiber.
Gerade sie.
Das ist dein Fehler.
Du kannst sie ja haben, aber sie dürfen
dir nicht ins Haus nachlaufen.
Jetzt hört's aber auf.
Sie kennen mich doch.
Wer war mit den Kindern im Museum?
Sie.
Ich.
Wer war mit ihnen im Zoo?
Ich.
Wer war mit ihnen beim Fußball?
Ich.
Was klotzt ihr denn so?
Habt ihr noch nie gesehen, dass jemand in
einem Wohnwagen wohnt?
Was ist, Monsieur?
In Amerika leben ganze Familien so.
Wie größer ist die Ziel?
Aber nicht in Prag am Teufelsbach.
Deine Tintenfische.
Was ist jetzt mit ihnen?
Das ist ja toll.
Ich hab nichts anzuziehen.
Also ich weiß nicht, wie Vati das fertiggekriegt
hat.
Da.
Das hat er wohl übersehen.
Das hat er dir gekauft?
Ja, das hat er mir gekauft.
Gehst du weg, Mami?
Ja.
Ich habe Vorstellung.
In diesem Kleid siehst du sehr schön aus,
Mami.
Ja?
Eva, das Essen ist im Kühlschrank.
So.
Und wir fahren am Sonntag mit dem Dampfschiff
in den Zoo.
Wir machen einen richtigen Ausflug.
Das wird prima.
So.
Ist euch Opa auf die Nerven gegangen?
Eigentlich nicht.
Ja?
Also auf Wiedersehen.
Wiedersehen.
Ich hoffe, ihr macht nicht schon wieder Quatsch.
Na, wie haben wir das hingekriegt?
Wenn ihr so weitermacht, machen die Leuchtkugeln aus
euch.
Wir verstehen.
Alles halbe halb.
Nichts habt ihr verstanden.
Nichts halbe halbe.
Unsere Familie, das sind Papa, Mama, Hansi und
ich.
Wenn nur Mama nicht singen und Papa nicht
herumfahren würde.
Nicht singen?
Nicht fahren?
Wenn du meine Meinung wissen willst.
Kinder komplizieren nur das Leben.
Wenn du aber trotzdem was unternehmen willst, habe
ich dir was mitgebracht.
Im Familiengesetz steht, in Paragraf 137, dass eine
Mutter, die nicht in der Lage ist, für
ihre Kinder zu sorgen, und das ist sie
nicht, wie ich sehe.
Hat euch Mama weggehen lassen?
Sie hat Vorstellungen.
Und sie hat das schöne Kleid angezogen, das
du in Madrid gekauft hast.
Mhm.
Vati, wir könnten doch manchmal bei dir hier
wohnen.
Ja, manchmal schon.
Aber morgen früh muss ich mit Rudi eine
Fuhre Glas nach Deutschland bringen.
Also Kinder, gute Nacht.
Gute Nacht.
Ein Stückchen Salami?
Oh ja.
Eigentlich ist es so wie immer.
Wenn Mama gesungen hat und ich zufällig zu
Hause war.
Nichts mehr halbe halbe.
Nicht zerschneiden.
Mama nicht singen, Papa nicht fahren.
Das Wichtigste ist, den Kindern alles zu erklären.
Dann passen Sie sich schon an, ob der
Papa da ist oder nicht.
Vergiss nicht aufzuschreiben, wie viel Kleider er zerschnitten
hat.
Die zerbrochene Vase und wann er das gemacht
hat.
Gute Nacht.
Ich hab gedacht, der Junge mag doch Tiere
so gerne.
Dann fahren wir mit dem Dampf an den
Zoo.
Wen seh ich denn da?
Da ist ja wieder eine glücklich geschiedene Frau.
Kommen Sie gut nach Hause.
Wissen Sie, dass mir gerade eingefallen ist, dass
mir ihr Sohn, Melissa Franz, ihn...
Hansi meinst du?
Hansi, ja.
Er hat mir ein sehr seltsames Märchen erzählt
über ihr Klavier, das in ihr Haus gekommen
sein muss.
Gute Nacht.
Noch ehe es fertig gebaut war, aber niemand
weiß etwas Genaues.
Es bleibt ein Geheimnis.
Über die Treppe hätte das sperrige Ding niemand
hinauftragen können.
Und durch das Fenster geht es auch nicht.
Nur für ein Weilchen, Andrea.
Ansehen und wieder gehen.
Ich bin unglaublich interessiert an allen Märchen.
Also, hat dieses Klavier wirklich niemand ins Haus
geschafft?
Es heißt, es seien die Teufe gewesen.
Aber hier ist Parkverbot.
Ich zeig Ihnen wo.
Sie müssen da in den Hof fahren.
Wissen Sie, als junges Ding hat mich das
natürlich alles sehr bewegt.
Diese Musik, ich, das Klavier.
Auf der anderen Seite der Moldau, das Nationaltheater.
Und Sie, als Prima Donna in diesem Theater.
Wissen Sie, das Autogramm, das Sie mir vor
20 Jahren gegeben haben, habe ich heute noch.
Da haben Sie sicher noch in den Windeln
gelegen.
Ja, jetzt beginne ich dieses Märchen zu verstehen.
Was für ein Problem muss es sein, um
eine Couch hier hereinzukriegen?
Und in so etwas wohnen Sie?
Paragraphen schmecken mir nicht.
Familiengesetz Absatz 17 Querstrich Römisch 4.
Name des Passinhabers Hans Holand.
Ui, ui, ui, ui, ui.
Blöder Scherz.
Was für ein Klang.
Andrea, haben Sie das gehört?
Selbst im großen Konzertsaal.
Oder im Rudolfinum.
Was ist denn das für ein etwa Hochbude?
Wenn Sie, wenn Sie damals bei meinem Konzert
waren.
Vor fünf Monaten.
Oder vor Jahren.
In Wien.
Moskau.
London.
Paris.
Ich komme gleich wieder.
Jetzt nur für Sie.
Meister, schauen Sie, wer Sie unbedingt sehen wollte.
Diese Freude konnte ich den Kindern doch nicht
vorenthalten.
Also, das ist doch nicht zu glauben.
Mitten in der Nacht.
Ruhe.
Also, wir zwei.
Ruhe.
Ruhe.
Ruhe.
Was wollen Sie?
In der Oper müssen Sie für diesen Genuss
zahlen, stimmt's?
Aber nicht um ein Uhr nachts.
Ich werde mich beschweren.
Hansi.
Da sind sie ja, die Wassermänner.
Andrea, ich danke Ihnen für den schönen Abend.
Es stimmt wirklich, ein wahres Haus des Zaubers.
Wo ist er?
Er hat mein Autogramm versprochen.
So ein Mist.
Gut gemacht.
Klavier, das Klavier.
Mein Klavier.
Warum klingelst du?
Was zum Gurgeln und einen Schal.
Sag nur nicht, du hast keinen Wohnungsschlüssel.
Du und deine Freunde.
Vandalen.
Das Klavier in den Bach zu werfen.
Kein Wunder, dass du dich so beeilt hast.
Hansi, Evi.
Papi braucht was zum Gurgeln und einen Schal.
Das ist also deine Liebe zur Kunst.
Nun, und was soll jetzt werden?
Wo sollen die armen Kinder jetzt Klavier spielen
lernen?
Es war doch ein Zauberklavier.
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