All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E26[de]

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Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Grusel, Grusel.

Was ihr im Moment hört, ist so etwas

wie meine Leiblose oder Leblose.

Egal wie, jedenfalls meine Stimme.

Meinen Körper hat tatsächlich dieser Fantomas verwichtet.

Nur gut, dass ich vorgesorgt habe.

Onkel Pompo hat einen Fingernagel von mir.

Das hat doch schon mal toll geklappt.

Davon ahnen all die Leutchen nichts, die mit

der fliegenden Kabine den Rückflug in die Menschenwelt

angetreten haben.

Nicht der König, der Arabella besuchen will, und

auch nicht diese sonst so pfiffigen Studenten Hans

und Margret.

Die denken nur daran, wie sie Arabella und

Peter die Sache mit dem roten Apfel von

der Insel Puttanella erklären sollen.

Ihr erinnert euch, wenn den einer isst, wird

aus ihm zunächst ein Baby und dann ein

Schmetterling.

Und bestimmt ist dieser Apfel ja für Arabellas

Opitzwillige Karl und Hyazinth.

Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die

nicht so schnell klein zu kriegen sind.

Außerdem haben sie noch den Zauberring.

Damit haben sie letztens gerade Roxana und die

erste Hexe in zwei Tücher verwandelt.

Jetzt bin ich selber gespannt, wie die Sache

ausgeht.

Guten Tag.

Sie sind Toma, ja nicht wahr?

Ja, mein Name ist Moser.

Ich komme vom Sozialamt.

Sie wollen jetzt unsere Kinder sehen?

Allerdings.

Peter?

Ja?

Guten Tag.

Das ist Frau Moser.

Schon wieder?

Aber unsere Kinder sind im Ausland.

Im Ausland?

Sie sagen im Ausland.

Ist das Ihr Ausland?

Seid ihr süß.

Zwei richtige kleine Pausbacken.

Oh ja, ja.

Eure Eltern würden euch am liebsten ganz für

sich haben, nicht wahr?

Ja, ja.

Ja, ja.

Nehmen Sie ordentlich zu.

Haben Sie eine Tabelle?

Sie nehmen zu, nehmen zu.

Bei zwei, drei Bier am Tag.

Was redest du?

Telefon.

In einer Stunde erwarten wir unsere fliegende Kabine.

Wollen Sie nicht jemanden begrüßen?

Ja.

Na wunderbar.

Dann treffen wir uns da, Frau Meier.

Frau Bergmann?

Bitte?

Sagen Sie bitte dem Fahrer Bescheid.

Ich will dann los.

Ja.

Ach ja.

Und suchen Sie mir bitte die Unterlagen mit

den neuen Arbeitsverträgen für die Meiers raus.

Beispielhafte Fürsorge.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Wiedersehen.

Jungs!

Also Jungs!

Na ja, was soll das?

Ja, wir wollten euch nur aus der Patsche

helfen.

Das müsst ihr uns erklären.

Aber schnell.

Na also, schnell kann man das nicht erklären.

Und das nicht.

Na ja, und wo wir doch jetzt so

in Eile sind, Mami.

Uh, Jungs, guckt mal, der König.

Peter, da ist Vater.

Das ist er.

Vati, was treibt dich hierher?

Araberra, täuchte ich.

Und wie seid ihr da reingekommen?

Na...

Das erfährst du schon noch.

Ja, ich bitte Sie so wie abgemacht.

Zu niemandem ein Wort.

Ja?

Und wo hast du Mami?

Weißt du, es ging alles so rasend schnell.

Herr Papp.

Wer ist denn da mit Ihnen geflogen?

Eben das.

Wissen Sie, er soll es Ihnen lieber selber

sagen.

Mir würden Sie es sowieso nicht glauben.

Also, ihr drei.

Ihr habt mich mit dem Zaubermantel wirklich mächtig

verärgert.

Doch jetzt, Großvater, werden wir dich gleich wieder

versöhnen.

Ja.

Pass auf.

Das ist Roxana.

Und das ist die Hexe der ersten Kategorie.

Und das auch noch.

Das ist was anderes.

Dann ist alles in bester Ordnung.

Aha.

Jetzt sehe ich bei einigen Dingen schon etwas

klarer.

Ach ja?

Also Karl und Herr Ziegler müssen Herrn Vigo

den Zaubermantel geglaubt haben.

Sieht auffällig aus.

Mal sehen, ob es der Echte ist.

Bitte.

Darf ich vorstellen, Herr Papp.

Das ist mein Vati.

Herr Papp.

Vati, das ist der ganz wirkliche König.

Von dem habe ich dir doch erzählt.

Und weißt du, was Hans und Margret erlebt

haben?

Bitte jetzt nicht.

Irgendwie bin ich immer noch leicht geschockt.

Ich habe ganz ähnliche Empfindungen wie Sie.

Studenten, gehen wir.

Wir müssen zum Dekan, bitte.

Verzeihen Sie bitte.

Hier habe ich es mir aufgeschrieben.

Student Meier, letzter Termin zur Abgabe einer neuen

Arbeit.

Und jetzt frage ich.

Wo ist sie?

Bitte hören Sie.

Die neue Arbeit ist vollkommen unnötig.

Wie das?

Aufgabe und Termin haben wir doch beide zusammen

festgelegt.

Das ist richtig, Herr Professor.

Aber ich habe während der Ferien meine Meinung

sozusagen umbewertet.

Sie haben also umbewertet?

Ja.

Und was haben Sie gemacht, Meier?

Die meiste Zeit hat er auf dem Pferd

gesessen.

Also wissen Sie was, Herr Meier?

Sie wiederholen nochmal das letzte Jahr.

Aber bitte hören Sie.

Meier hat beweiskräftiges Material, das eindeutig...

Zum Beispiel Videoaufnahmen von den Reisen.

Und davon, wie Nimmersatt nach Suppe ansteht.

Nach Suppe ansteht.

Also das Studienjahr werden Sie schön wiederholen.

Margrit ist wieder im Lande und Sie sitzen

hier so ruhig beim Café.

Was?

Sie ist wieder zurück?

Sehen Sie, hier sind Ihre Sachen.

Sie mussten erst noch schnell zur Uni gehen.

Sie reden von Margrit und von Ihrer Reise

um die Welt sagen Sie nichts, Frau Meier?

Omi darf nicht drüber reden.

Da würden Sie staunen, wo sie war und

wen sie mitgebracht hat.

Ja?

Also dieser Herr ist Ihnen nicht besonders gut

gelungen.

Er hat...

Er hat keinen Charakter.

Er macht einfach alles, was man ihm sagt.

Ich bedauere das.

Aber ich hatte ja keine Ahnung, dass er

in Wirklichkeit existiert.

Ach übrigens arbeite ich jetzt auch mit Ihrer

Tochter.

Mit meiner Tochter sagen Sie?

Gewiss.

Das ist der Beweis.

Das Arafon.

Versuchen Sie mit ihm zu reden.

Bitte, Herr König.

Na gut, ja.

Also vielleicht, wie fühlt man sich denn so

als Hund?

Na wissen Sie, was er gesagt hat?

Ich soll mal versuchen, morgens auf allen Vieren

über die Wiese zu rennen.

Er kann sich nichts Schöneres denken.

Nicht doch, weil die Last, das Pfui.

Das kommt in die Waschmaschine.

Was ist das?

Da ist er.

Waldi.

Ich weiß, was ich machen werde.

Nun, ja leider muss ich wieder zurück.

Ich habe zu Hause viel Arbeit.

Musst du wirklich schon los?

Komm, bleib noch.

Nein, da lässt sich nichts machen.

So, das Armband habe ich.

Was ist das?

Ah, das sind diese...

die zwei Zauberring-Koffer.

Liebe Tochter, adieu.

Peter, auf Wiedersehen.

Also dann tschüss, Krümel.

Ja, tschüss.

Hat mich gefreut, Sie kennenzulernen.

So.

Dann viele Grüße an Mami und alle anderen.

Wir kommen so schnell wie möglich beide.

So, bitte.

Dann tschüss.

Er ist weg.

Ein ungewöhnlicher Mensch.

Sehr gerne würde ich mit ihm...

Was ist denn, Norbert?

Hier ist Post für Frau Schwarz.

Na dann lesen Sie schon vor.

Der neue Mieter Ihrer früheren Wohnung fordert Sie

auf, irgendwelche Sachen wegzubringen.

Ich finde, das hört sich sehr dringend an.

Nochmal von vorn das Ganze.

Das ist vielleicht ein Mist.

Ich finde am schlimmsten, dass er nicht mal

unseren Aufzeichnungen glauben will.

Und was sagen Sie zu Hause?

Mutter, Peter?

Und wenn du ihm dann noch die Sache

mit dem roten Apfel erklärst?

Ich?

Du hast mir doch versprochen, du sagst es

ihm.

Ich habe überhaupt nichts versprochen.

Der nächste Reinfall.

Uni, Apfel.

Das alles ist wirklich ein einziges Fiasko.

Wirklich alles?

Warum arbeiten Sie eigentlich wie ein Verrückter?

Ich muss mich nach der Kur etwas erholen.

Jungs!

Geht euch die Hände waschen.

Pausenzeit.

Ihr braucht doch Vitamine, so ist es schön.

Noch ein kleines Stück weiter.

Das müsste es sein.

Hey, guck mal.

Sie kommen gerade.

Also dann, endlich zu Hause.

Und dann wurden aus Ihnen Schmetterlinge.

Was?

Der eine ist höher als der andere K.

Aber ich weiß nicht, welcher mehr ist.

Wacht bloß nicht das Fenster auf, damit sie

nicht wegfliegen.

Das verstehe ich nicht.

Wie kann das sein?

Wie ist das passiert?

Ganz von allein?

Ich wollte euch damit eine Freude machen.

Ich habe den Apfel gefunden und auf einmal,

wer konnte denn so etwas auch ahnen?

Wo steckt ihr denn alle?

Jetzt haben wir keine Kinder mehr.

Kommt rein, kommt rein.

Na?

Du meine Güte.

Der Herr Scharfsichtiger, Hoheit.

Entschuldigt bitte, ich musste ihn an die Leine

nehmen, er rennt andauernd weg.

Das ist doch erklärlich, er fürchtet die Strafe.

Er floh aus dem Gefängnis und hat den

Mantel gestohlen.

Scharfsichtiger, das ist doch na sowas.

Steh auf Scharfsichtiger, du hast großes Glück.

Ich werde dich begnadigen.

Ja, ich werde dir verzeihen.

Hoheit.

Geh, geh jetzt in Frieden.

Ich hoffe du merkst es dir, jetzt laufe,

laufe.

Ich werde auch gehen, ich will draußen mit

Brausewind spielen.

Nein, nein, nein, nein.

Du hast ja gar nichts anderes mehr im

Kopf als diesen Brausewind.

Na er hat mich gerettet.

Er hat unser ganzes Reich gerettet.

Was ist das eigentlich für ein wunderlicher Wind?

Augenblick, meine Teure.

Ich will etwas versuchen.

Freddy, ruf ihn her.

Mhm, na mach schon.

Brausewind!

Wende!

Warte, wenn du ein lebendes Wesen bist, gebe

ich dir deine Gestalt zurück.

Willi bald!

Vati!

Freddy!

Ich hab mir schon gedacht, dass du es

bist.

Ja, da spielt einer den ganz gescheiten.

Er ist wirklich etwas gescheiter als er es

früher war.

Und vielleicht gilt das auch für mich.

Ich hatte sogar einen Diener, der hieß Albert.

Ach was sage ich, Norbert.

Weißt du, ich brauche keinen Diener.

Mir genügt mein lieber Franz.

Hey guck mal, hilf ihr.

Vielleicht kriegst du dann auch so ein Wässerchen.

Helfen werde ich ihr.

Aber so ein Wässerchen brauche ich nicht.

Das ist ja nicht so einfach.

Puh.

Was pflanzen sie denn da Onkel Pompo?

Ach was, mir scheint als ob sie mich

kennen.

Wie sollte ich nicht, jedes Kind kennt sie

doch.

Das ist die Hetze der ersten Katagorie.

Sie wird jetzt auch bei uns wohnen.

Wir werden also ein unschlagbares Trio sein.

Da haben sie aber weit gebracht.

Schade, dass der Herr Rumburak nicht bei uns

ist.

Vorsicht, ein tiefes Loch.

Das Loch hat bitte sehr Frau Müller gemacht.

Da hat sie bitte sehr Herrn Rumburak rausgerissen.

Er hatte noch ganz grüne Sohlen.

Eins, zwei, drei.

Eins, zwei, drei.

Eins, zwei, drei.

Eins, zwei, drei.

Ach, wir werden für heute Schluss machen.

Aber lass dir ja nicht einfallen, wegzulaufen.

Der Kater hat Raben zu fressen, gern.

Hier bin ich.

Ja, ich habe sie gehört, Henke.

Wir dachten, dass es unser Stürmer ist.

Das Problem werden wir lösen.

Stellen Sie ihn erstmal in den Tresor.

Was gibt's Neues im Reich von König Hyazinth?

Alles verläuft wieder in den alten Gleisen.

Die reinste Idylle.

Und ganz schnell kann aus der Idylle Langeweile

werden.

Psst.

Das sieht leider gar nicht nach Langeweile aus,

Wanderer.

Meine Mutter weint, Arabella weint auch, Peter beschimpft

mich.

Ich halte es einfach nicht aus.

Du wolltest es so.

Wenn du es gesagt...

Ich?

Jetzt soll ich also schuld sein?

Wir hatten abgemacht, du sagst es.

Nein, nein, nein, das stimmt nicht.

Sag mal, weiß es denn Natalia inzwischen?

Was für eine Natalia?

Na, Papp natürlich.

Immerhin waren die drei bisher dicke Freunde.

Sie waren es eigentlich, die Rumborak besiegt haben.

Ja, na und?

Da fällt mir ein, dass vielleicht...

Na klar.

Was ist los?

Wo gehst du hin?

Wenn jemand eine Idee hat, dann nur Natalia.

Und jetzt willst du hingehen?

Ja.

Du bist doch verrückt, es ist Nacht.

Wir müssen das wieder hinkriegen.

Das ist eine Situation.

Und ich wollte morgen mit den Jungs in

den Zoo gehen.

Hast du gehört, Robby?

Als wir hier diesen Fall mit der Ziege

hatten, da...

Mit welcher Ziege?

Die waren damals gar nicht hier.

Aha.

Gut.

Wie schon sagte, hier war eine Ziege.

Eine verwandelte.

Und eine gewisse Frau Schwarz, die...

Aber das ist doch diese Zauberin.

Sie wurde von Karl in ein Tuch verzaubert

und der König hat sie mitgenommen.

Und heute Morgen kam für sie eine...

eine Karte.

Aha.

Sehr verehrte Dame, Sie haben in Ihrer früheren

Wohnung mehrere Sachen vergessen.

Und wenn da vielleicht noch ein Zauberding ist?

Hm.

Hier ist die Adresse.

Hans.

Auch das noch.

Warten wir lieber bis morgen.

Ich riskier's.

Wie du meinst.

Maya.

Hermann auch?

Na, das ist ja eine Unverschämtheit.

Zuerst regen Sie mich an der Universität auf

und dann kommen Sie auch noch nachts in

meine Wohnung.

Verzeihung, Herr Professor.

Wissen Sie, also die, natürlich lebend, hat hier

in Ihrer Wohnung gewohnt.

Und deshalb sind Sie gekommen um mitten in

der Nacht einen solchen Unsinn zu erzählen?

Wir bitten um Entschuldigung.

Wir sind wegen dieser Sachen hier.

Jetzt wollte diese Sachen abholen?

Hatte das nicht bis morgen Zeit?

Sie haben geschrieben, es sei eilig.

Hier.

Ah.

Wahrscheinlich hält er uns für Verrückte.

Psst.

So, das hier ist es.

Nehmt es und dann verschwindet.

Moment.

Hast du gehört?

Hey, Hans!

Dann ist dieser Schurke doch wieder davon gekommen.

Was jetzt?

War das nicht das Glöckchen aus der Menschenwelt?

Sollte Arabella uns vielleicht brauchen?

Nun, wenn das Glöckchen läutet, muss ein Zauberer

der zweiten Kategorie sofort in die Menschenwelt reisen.

Aber leider verfüge ich über keinen.

Dann übernehmt ihr das heute selbst, teurer Freund.

Ich bin schon ganz übermüdet.

Ich frage Sie jetzt zum dritten Mal, Herr

Mann.

Warum läuten Sie hier nachts mit dem Glöckchen?

Das werden Sie gleich sehen, Herr Professor.

Ich warne Sie, Meyer.

Wer hat hier geläutet?

Hoheit meinte, das Klingeln käme von Prinzessin Arabella.

Und wer ist dieser Herr?

Er ist Professor an unserer Universität.

Allerdings, ich finde er sieht nicht so aus.

Erlauben Sie!

Ein Glück, dass Sie den dabei haben.

Schau an, Odysseus.

Fürchterlicher Feigling.

Bitte?

Als er gegen Balibur kämpfen sollte, hat er

sich gedrückt.

Wäre der Riese nicht Vegetarier gewesen, gäbe es

mich nicht mehr.

Ja, mein Herr, so ist das.

Also wo sind Sie?

Sagt schon.

Sie sind da drüben.

Ah.

Sie schlafen, Sie sind den ganzen Nachmittag rumgeflogen.

Ja, das ist doch klar.

Das war was Neues für Sie.

Also dann.

Halt, wäre es nicht besser hier mit anzufangen?

Und womit?

Damit Sie was zum Schlafen haben.

Ich finde, wir haben mächtiges Glück gehabt.

Eigentlich schon.

Ich gehe dann.

Also, tschüss und schlaf schön.

Warte.

Du hast gesagt, schlaf schön.

Ich würde aber lieber...

Ich habe mich schon so an dich gewöhnt.

Oder hast du Angst, was deine Familie sagt?

Folterchen, aufstehen!

Oh, Pferdchen!

Kaltchen!

Peter, Arabella!

Warum habt ihr mir denn nichts gesagt?

Was sollten wir denn sagen?

Was?

Meine Kleinen.

Warte.

Setz dich.

Mami.

Mein Gott.

Ich verstehe gar nicht.

Wir sind weg.

Naja, aber...

Was ist, wenn Sie morgen wieder...

Nichts da.

Das ist diesmal endgültig.

Auch das mit dem Wagen.

Woher weißt du das?

Weil ich es weiß.

Naja, aber wo bringen wir sie unser?

Sie bleiben hier.

Ich werde ausziehen.

Und wohin, bitte sehr?

Na, zu Margret.

Aber Hans!

Wir haben das schon ausgemacht.

Auch das noch?

Peter, schreib auf.

Aber, ja.

Windeln.

Nuckeln.

Höschen.

Ich eröffne heute zwar ein neues Semester, aber

gleichzeitig will ich mich verabschieden.

Ja, aber warum?

Nun, weil ich nicht etwas unterrichten kann, wovon

ich nicht überzeugt bin, hinter dem ich nicht

hundertprozentig stehe.

Also ich bin zu der Ansicht gelang...

Ja, aber ich bin auch zu der Ansicht

gelang...

Aber gestern haben Sie das doch noch ganz

anders...

Frau Kollegin, was gestern war, ist nicht heute.

Wissen Sie zum Beispiel, dass Odysseus ein Feigling

war?

Sie wissen nicht.

Ich habe es auch nicht gewusst.

Maja, hören Sie!

Ja, Herr Professor?

Ich habe beschlossen, dass wir Ihre ausgezeichnete Semesterarbeit

als Lehrbrief für das erste Studienjahr herausgeben.

Na siehst du, nun ist doch alles gut

ausgegangen.

Peter, wir haben alles!

Komm nach oben!

Nein!

Hallo, Mami!

Oh, Mielein!

Ähm, das sind also meine Gärtner.

Das ist eine Ähnlichkeit, was?

Na was denn?

Scherben bringen Glück.

Nicht?

Ja.

Aber wo ist Peter mit den Kindern?

Vor kurzem hat sie sich jemand ausgeborgt.

Mit Kinderwagen, nicht?

Ja.

Ausgeborgt?

Und wer?

Wenn du ihnen später mal erzählst, was ihr

erlebt habt, das wird lustig.

Sie werden mich auslachen und sagen, das sind

alles nur Märchen.

Komm.

Manchmal war ich mir gar nicht so sicher,

ob unser Märchenreich das alles übersteht.

Habt ihr denn niemals daran gezweifelt?

Um die Wahrheit zu sagen, ich hab gezweifelt.

Aber die feste Überzeugung, dass das Gute über

das Böse siegen wird, die habe ich, Hoheit,

keinen Augenblick...

Sehr schön.

So.

Das war's.

Ihr versteht auch gar nichts.

Den Ring.

Was jetzt?

Hoheit?

Aber das...

Eure Hoheit, das ist wirklich...

Aber mein Freund, das ist nicht so einfach.

Wäre das Gute denn wirklich das Gute, wenn

es nicht über das Böse siegen müsste?

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