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Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Der Start der fliegenden Kabine war das einzige,
was bei mir in letzter Zeit geklappt hat.
Allerdings gefällt mir nicht, dass die Mutter von
Hans mit an Bord ist.
Sonst ist wirklich alles schief gelaufen.
Mein Doppelgänger hat sich nach dem Genuss des
roten Apfels in ein Schmetterling verwandelt und Arabellas
Opi-Zwillinge haben mir den Wunderkoffer geklaut.
Damit war meine Zeit als Papp zu Ende.
Den Echten haben sie gleich aus dem Knast
befreit.
Wer weiß, was die noch anstellen.
Sie besitzen den Zauberring.
Aber Arabella und Peter werden Augen machen, wenn
sie feststellen, dass sich ihre Zwillinge verdoppelt haben.
Denn deren Vorbilder, die beiden Stadtgärtner, wohnen ja
auch noch bei ihnen, zusammen mit den beiden
Zechbrüdern Alois und Willi.
Ein Glück, dass mir im letzten Moment die
Flucht ins Märchenreich gelungen ist.
Mir ist nur bange, wegen Hans und Margret.
Die müssten langsam wieder von der Insel Pultanella
zurück sein.
Außerdem habe ich irgendwie das Gefühl, dass Willi
bald, den ich doch in diesen Brausewind verwandelt
hatte, in letzter Zeit immer frecher wird.
Also, Pleite auf der ganzen Linie, aber ein
Rumborag gibt nicht auf.
So, die Sache wär gelaufen.
Ich hab dem König einen Brief geschickt und
der ist eine Falle.
Was wollt ihr denn mit denen machen?
Nun, ich werde sie alle in die Luft,
ja?
Ach, herrje.
Nur ich werde überleben.
Bringt mir eine Schere.
Aber bitte sehr, ich versteh das überhaupt nicht.
Ich werde das goldene Märchenbuch vernichten.
Aber dann ist es auch mit uns vorbei.
Und das bitte sehr, gefällt mir nicht.
Aber sie stehen ja gar nicht in dem
Buch drin.
Und für euch denk ich ein neues Märchen
aus.
Das wird anders.
In nicht einem Märchen verliert das Gute, sondern
stets das Böse.
Und?
Und sollte ich ganz zufällig doch ums Leben
kommen, dann pflanzen sie mich eben wieder ein.
Ihr haftet mir dafür, Frau Kollegin.
Euer Märchen kommt an den Anfang an, stelle
von Aschenbrödel, was sagt ihr?
Und was wird mit dem alten König?
Ach, der gibt auf, wenn er den Knall
hört.
In einem Reich mit solchen Märchen wird er
nicht herrschen wollen.
Das wird mein Reich sein.
Einen guten Tag wünsche ich.
Ich hoffe, Sie sind meinetwegen gekommen.
Ich fuhr zufällig vorbei.
Was denn?
Sehen Sie ihn um?
Ach nein, die reisen ab.
Wenn Sie ein Momentchen Zeit haben, dann mache
ich uns jetzt einen schönen Kaffee.
Ah, Henke.
Guten Tag, Hoheit.
Es geht wieder nach Hause?
Umburak ist endlich vernünftig geworden.
Er hat mir einen Brief geschrieben und sich
entschuldigt.
Er hat begriffen, dass er keine Chance hat.
Das war zu erwarten.
Er hat niemanden zum Beherrschen.
Ja, wir kehren also als Sieger zurück.
Die Leute können es kaum erwarten, wieder zu
Hause zu sein.
Unser Plan hat sich eben bewährt.
Da kommt der eine Steingarten hin und da
der zweite.
Und das Beste ist, ich stelle einen Gärtner
ein.
Das meinst du doch nicht ernst?
Na, warum nicht?
Wenn ich will, stelle ich meinetwegen auch zwei
Gärtner ein.
Also, wenn Hans und Margret zurückkommen, die werden
staunen.
Und unsere Mutter.
Und am Dach ist auch noch eine komplette
Wohnung.
Die ist für Margret.
Ja, erstmal könnte da aber auch ihr Altersheim
untergebracht werden, das sie sich zugelegt haben.
Haben Karl und Höherzind noch nicht gereicht?
Stellen Sie sich vor, die zwei anderen, Alois
und Willi, sind seit gestern nicht mehr hier
gewesen.
Also ja oder nein?
Deshalb habt ihr uns gestern mit Rum vollgekippt.
Das war's.
Also ja oder nein?
Also nein.
Na, die haben uns gewaschen, haben uns gefüttert
und jetzt sollen wir sie beklauen?
Ja.
Na gut, wie ihr wollt.
Wir schließen euch hier ein und machen es
selber.
Komm.
Viel Spaß dann.
Diese Schweine.
Ich könnte mich den ganzen Tag ohrfeigen.
Die haben doch ganz normal ausgestern.
Das konnte doch kein Mensch ahnen, dass das
Diebes sind.
Mach schon auf.
Zu wem wollen Sie?
Was starren Sie mich denn so an?
Was ist?
Um Gottes Willen!
Ich seh schon Doppel.
Was soll das?
Die müssen verrückt sein.
Na, wer weiß, wer die Wache ist.
Das soll uns doch egal sein.
Ja, bevor ich's vergesse, wehe du verplapperst dich
vor den Alten, dass wir den Ring hier
haben.
Karl, wie erzinnt habt ihr sie rausgeworfen?
Wen denn?
Ah, Louise und Willi.
Sie sind wie die Irren weggerannt.
Habt ihr sie verprügelt?
Du, Vati, wir müssten dir unbedingt was erklären.
Jetzt, jetzt wollt ihr mir etwas erklären.
Jetzt müssen wir umziehen.
Aber Vati, du.
Na, was guckt ihr so?
Wir werden umziehen.
Wir bleiben mit Oma zusammen.
Hast du gehört, Bruderherz?
Wir werden gleich umziehen.
Nun guck doch nicht so, fass lieber mit
an.
Warten Sie, Herr Hermann.
Wir helfen Ihnen.
Wo kommen Sie denn her?
Bitte, Sie müssen mir helfen.
Peter ist in Ohnmacht gefallen.
Wie kann das sein, dass die hier sind?
Die sind doch gerade erst weg.
Komm.
Ja.
Hörst du mich, Peter?
Kommen Sie hier lang.
Kommen Sie nur.
Ja.
Sie, Sie sind so schnell umgezogen.
Ich hätte tot sein können.
So ein Schock.
Na, ich staune ja auch.
Aber ich kann wohl eher mit solchen Sachen
umgehen.
Ja, ja, das sieht ganz so aus.
Na, wir sind auch noch ganz fürchterlich durcheinander.
Richtig, Hürzin?
Ja.
Wenn es uns gelingen würde, das herzustellen, dann
würden es uns die Leute aus den Händen
reißen, das verspreche ich Ihnen.
Natalia Papp hier.
Kann schon sein, dass Sie recht haben.
Hallo, Hürzin.
Da bin ich mir ganz sicher.
Irgendwie sieht es ja...
Alles klar, über den Ring sagen wir kein
Wort.
Wenn wir meine besten Leute ransetzen, dann würde
das ein Hit.
Über den Kopf reden Sie jetzt schon den
ganzen Tag.
Also für mich zählt dieses Gerät hier zu
den besten Stimmen.
Da haben Sie sicher recht.
Wer würde nicht mal gern unsichtbar sein?
Aber wenn das Diebe nehmen, überhaupt?
Andere Ganoven genauso.
Darin stecken Millionen.
Also tun wir es besser in den Tresor.
There was nothing like that in our plan.
Davon stand nichts im Plan.
Von einer Zwischenlandung war nie die Rede.
Aber wir haben darauf keinen Einfluss, verstehen Sie
doch.
Zuerst die Riesen und jetzt noch das.
Na ja, irgendwie ist es außer Kontrolle geraten.
Da unten ist ein herrliches Schloss.
Los, kommen Sie, steigen Sie aus.
Beautiful castle.
Let's go.
Das Schloss habe ich gesehen.
Was wollen die hier gerade jetzt?
Die durchkrotzen meine Pläne.
Ihr habt also demnach Pläne, Eure Hoheit.
Du wirst dich noch wundern.
Hi, wie bitte?
Hallo.
Was?
Oh mein Gott, das ist Rumborak.
Wie bitte?
Würden Sie uns freundlicherweise sagen, wo wir uns
gegenwärtig befinden?
Na, auf meiner Burg?
It's his castle.
Well, Sie sind der Besitzer.
In diesem Fall würde ich vorschlagen, dass wir
zwei uns mal ganz in Ruhe unterhalten.
Sofort.
Ich halte Sie übrigens.
Sie wären also bereit, dieses Objekt zu fairen
Bedingungen zu verkaufen?
Ich denke nicht dran.
No, no.
Nein, nein.
Don't hurry, please.
Äh, überhalten Sie bitte nichts.
Nein, bereiten Sie nichts.
Ich würde hier sofort einen Amusement Park, äh...
Vergnügungspark.
Vergnügungspark einrichten.
Ich würde den Wald bevölkern mit Feen und
mitchen, äh, small...
Mit Zwergen.
Mit Zwergen.
Die sind doch hier sowieso alle zu Hause.
Jetzt habe ich Sie endlich verstanden.
Sie richten selber schon einen Vergnügungspark hier ein.
And those giants...
Die Riesen.
Und diese Riesen, das sind Ihre Attraktionen, isn't
it?
Dann noch Wiedersehen.
Guten Tag.
Ich bin eben gekommen.
Was bringen Sie schönes?
Na, vielleicht eine Überraschung?
Wir haben was gefunden.
Was meinen Sie?
Ist es also wirklich?
Aber ich verstehe nicht, wie Sie ins Meer
gekommen sind.
Rumburak hat mich in den Bach geworfen.
Die Bäche münden in Flüsse und die Flüsse
dann wieder im Meer.
Ich danke euch, Freunde.
Margrit hat die Kugel rein zufällig entdeckt.
Nichts im Leben ist Zufall.
Oder denken Sie, es wird ein Zufall sein,
wenn Rumburak in Kürze seine gerechte Strafe bekommen
wird?
Henke?
Ja?
Holen Sie mir aus dem Tresor die Waffe.
Ja, sehr wohl.
Und welche bitte?
Die schrecklichste von allen.
Ich bin gleich wieder zurück.
Und bereiten Sie mein Lieblingsessen vor.
Sehr wohl.
Ich freue mich schon auf die Ruhe in
meinem Gemächer.
Ich verstehe.
Ihre Klavierkonzerte.
Frau Müller war wirklich eine ganz ausgezeichnete Gastgeberin.
Aber ihre ewige Jagd nach einem neuen Ehemann.
Kriegen Sie ein?
Ganz bestimmt.
Wenn sie sogar den Stunk genommen hat.
Ich weiß schon, auf wen sie es abgesehen
hat.
Auf uns.
Rumburak.
Ich werde mich rächen.
Wenn ich Sie richtig verstehe, Feind Thomas, dann
wollen Sie ihn also wirklich...
Ich werde diese Ratte jetzt vernichten, und zwar
ein für allemal.
Er missbrauchte meine Gestalt.
Er schändete meinen Namen.
Dafür soll dieser Kerl in der Hölle braten.
Sie hätten überhaupt keine Sorgen mehr.
Sie könnten leben wie ein steinreicher Mann im
Luxus mit einem dicken Bankkonto.
Das Einzige, was Sie tun müssten, wäre, diesen
Vorvertrag unterzeichnen.
Mich interessiert aber kein Konto.
Ich, mein Herr, bin an anderen Dingen interessiert.
Also Sie wollen damit sagen, hier regiert noch
ein König mit Königin.
Und sogar Höflingen.
Ich kann es nicht fassen, wo wir hingeraten
sind.
Ist das überhaupt möglich?
Hey, Mami!
Hans!
Was machst du denn hier?
Und was machst du hier?
Frau Klugmann, wie kommen Sie hierher?
Fräulein Herrmann, Sie sind hier?
Maja, so schreiten Sie also Ihre Semesterarbeit.
Na, Sie müssen verstehen, dass...
Ach, Margret!
Und da ist ja auch Herr Feind Thomas.
Sie waren doch damals bei der Hochzeit dabei,
von Peter und Arabella.
Also jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr.
Ja, Madame.
Damals war meine Aufgabe aber weniger dramatisch.
Verzeihen Sie.
Wo ist der Herr Lunke?
Please, schauen Sie auf die Summe.
Sie wären verrückt, wenn Sie das nicht unterschreiben.
Oh, wundervoll, wundervoll.
Noch eine Figur für meine Sammlung.
Feind Thomas!
Nein, nein, nein, nein!
Ist das hier eine Show oder was?
Was soll das?
Was haben Sie hier gemacht?
Are you mad?
Sind Sie verrückt oder wie?
Sie sehen doch, dass er verrückt ist.
Sie müssen mir helfen.
All right.
Du willst mich als Verrückten ausgeben?
Das wird dir nichts bringen.
Es ist aus.
Vorbei.
Die Verbrechen, die du begangen hast, sind kaum
noch zu zählen.
Verabschiede dich vom Leben.
Contract!
Just a moment, please.
Der Vertrag.
Warten Sie, warten Sie!
Ich komme!
So viele Räume.
97 und dazu noch der Saal.
Hier möchte ich aber keine Miete zahlen.
Ich stehe unter Schock.
Endlich wieder daheim.
Nein, die Frau Meyer!
Ist das ein Wiedersehen?
Das ist die Schwiegermutter von Prinzessin Arabella.
Frau Meyer!
Sie eingegeben.
Achtung!
Hey, wait!
My contract!
Der Vertrag!
Stehenbleiben, Humburak!
Halten Sie den Kerl auf!
Halten Sie ihn!
Halten Sie ihn!
Bitte!
Nein!
Nein!
Lass mich!
Mann, er soll mich loslassen!
Gehen Sie weg!
Ich hole das Geld hier ein!
Mir entkommst du nicht!
Seid um uns!
Bitte hilf uns!
Das wird sehr schwer werden.
Er hat jetzt eine Geise.
Hilf uns!
Hör auf!
Lass mich los!
Lass mich!
Ruhe!
Warum bringst du mich hierher?
Was soll das?
Lass mich raus!
Sei still und hör zu!
Es geht um dein Leben!
Vor mir kannst du dich nicht verstecken.
Ruhm!
Und rühre sich nicht!
Humburak!
Humburak, aufmachen!
Öffne die Tür oder ich schieße!
Dynamit, du gemeiner Kerl!
Das würde ich nicht ragen!
Hinter der Tür liegt Dynamit!
So eine Ladung hast du bestimmt noch nie
gesehen.
Damit fliegen wir bis zum Mond!
Humburak!
Humburak!
Halt das schon ein bisschen doch!
Hör doch endlich!
Humburak!
Lass sofort Freddy frei!
Freddy!
Hörst du mich?
Ja, Mami!
Ich höre mich!
Was hat er mit dir gemacht?
Er hat mich gefesselt!
Du Schuft!
Du widerlicher Schuft, du!
Humburak!
Du hast nicht die Spur von einer Chance!
Was versprichst du dir davon?
Warum hast du Freddy gefesselt?
Antworte endlich!
Herrgott, antworte!
Weil er beißt und kratzt!
Und weil er mich stört!
Wobei stört er Sie?
Was tun Sie da?
Das erfahrt ihr schon noch!
Hier ist lauter Dynamit!
Er legt eine Schnur durch den Keller!
Bist du still?
Oh, mein Mützwillen, tu doch endlich was!
General!
Sag du was!
Du helf doch!
Der A bleibt schön stehen!
Wir brechen die Tür auf!
Tür abbrechen!
Los!
Das hat keinen Sinn!
Wir brauchen dafür eine Ramme!
Folgt mir!
Jetzt hört mir genau zu!
Ich nenne euch meine Bedingungen!
Ihr übergebt mir sofort das goldene Märchenbuch!
Anderenfalls spreng ich die ganze Burg in die
Luft!
Mit Freddy und euch allen!
Oh nein!
Das kann er doch nicht machen!
Verrückt!
Dreht keinen Unterdruck!
Wahnsinn, Rumburak!
Das wäre doch auf dein Ende!
Das ist mir klar!
Na, das verstehe ich überhaupt nicht.
Um den Preis des eigenen Untergangs?
Um den Preis eures Untergangs!
Ich werde überleben!
Bitte, Phantom Mice, rette Freddy!
Gebt ihm doch das Buch!
Bitte, Vater!
Xenia, versteh doch, ich bin König.
Ich kann nicht den Untergang des eigenen Reiches
zulassen.
Alle Kinder wären dann ohne Märchen.
Ich gebe ihm das Buch nicht!
Aber ich werde es ihm geben.
Das Buch darf er nicht haben.
Ihr habt Recht, Hoheit.
Na, wie ihr wollt!
Rumburak, was machst du jetzt?
Das darfst du nicht tun!
Mami, bitte!
Großvater, Hilfe!
Dann Feuer frei!
Lass das Schein, Rumburak!
Also die Zündschnur brennt schon.
Brausewind, bitte, hilf mir!
Verschwinde, gefälligst!
Brausewind, mach das auf!
Brausewind ist bei mir.
Er hat es aufgemacht.
Ich kann ihn nicht verlangen.
Rumburak, hörst du mich?
Ich bringe dir das goldene Buch!
Rumburak, hörst du?
Ihr gestattet doch, Prinzessin, dieses Buch ist viel
zu schwer für euch.
Rumburak, mach auf!
Da drin ist irgendein Brausewind.
Wer ist das?
Nicht, wer ist das?
Was ist das?
Das ist ein geheimnisvoller Wind, der mit Freddy
befreundet ist.
Er gehorcht ihm.
Schnell, verlass die Burg und verstopft alle Fenster
und Öffnungen.
Beeilt euch!
Folgt mir!
Er könnte sich in einem Raben verwandeln und
wegfliegen.
Rumburak, öffne!
Rumburak, open the door!
Du hast verloren!
Also, Rumburak, Herrgott, mach doch auf!
Hörst du?
Öffne endlich!
Ja, das könnte gehen.
Weiter!
Wir nehmen das für das Fenster da drüben.
Gut, ich nehme das.
Lassen Sie, Frau Meyer, das ist zu schwer.
Hopp, und das andere da!
Freddy!
Was ist denn los?
Freddy!
Freddy, was ist mit dir?
Warum antwortest du nicht?
Freddy!
Bitte melde dich doch!
Rumburak, du sollst jetzt endlich die Tür öffnen!
Das ist die letzte Aufforderung.
Geh zur Seite!
Fantomas, Achtung!
Nein!
Er ist schon wehrlos, aber bis zum Augenblick
des Todes kann er alles wahrnehmen.
Vielleicht will ihm noch jemand etwas mitteilen.
Ihr seid nun mehr Zeuge, wie das Böse
unsere Welt verlässt.
Wir sind Ihnen sehr verbunden, Fantomas.
Sie haben unser Märchenreich gerettet.
Sie haben auch Prinz Freddy gerettet, indem Sie
uns von Rumburak erhösten.
Er sieht grausig aus.
Man sollte ihn sich gar nicht ansehen.
Was ist denn daran so lustig?
Die gute Frau behauptet, dass die Kabine der
Firma Papp wegen mir hierher flog.
Wie kommst du denn darauf?
Na, das fliegende Häuschen, das kam ganz allein
durch mein Armband hierher, königliche Hoheit.
Na, das, was ich euch für Prinzessin Arabella
gegeben habe.
Ja.
Die Kabine wird wirklich von so einem ...
...
Antigravitationsring getragen.
Das meine ich doch.
Das Armband kam wieder zurück.
Geht es mir schon.
Na ja, und wie kommen wir zurück?
Er hat recht.
Ich muss morgen die Gardinen waschen.
Los, schnell, schnell.
Hans, komm, komm.
Hab noch etwas Geduld, Mütterchen.
Ich werde dir das Armband persönlich zurückbringen.
Eure Hoheit, wir sind in einer Bitte.
Ja, fliegen wir.
Es ist höchste Zeit.
Erlauben Sie.
Kommen Sie.
Ich bin bald zurück.
Der Herr König fliegt mit Ihnen mit, Hoheit?
Sicher.
Er muss ja in der Menschenwelt viele wichtige
Dinge erledigen.
Glückliche Reise.
Kommt gesund wieder.
Die Zahnbürste steckt unter der Königskrone.
Nach allem, was ich von den Mütterchen gehört
habe, können wir die Flüge um die Welt
wohl vergessen.
Mr. Papp wird very glücklich sein.
Und nach dem, was ich erlebt habe, kann
ich sagen, dass meine wissenschaftliche Arbeit über das
Märchen und seine Entstehung in Scherben liegt.
Aber warum denn nur?
Weil alles völlig anders ist.
Damit muss doch wohl jeder Wissenschaftler rechnen.
Wie Sie selber gesehen haben, ist unsere wichtigste
Aufgabe, die Rettung des Märchens als solches.
Kinder, ihr habt mir noch gar nicht gesagt,
ob ihr den roten Apfel bekommen habt.
Wir haben ihn aber...
Das ist doch das Wichtigste.
Da fällt mir ein Stein vom Herzen.
Bring mir jetzt bitte ein Brötchen.
Hm.
Du musst Arabella sagen, dass das mit dem
Apfel Unsinn ist, wenn sie die beiden nicht
verlieren will.
Tja, willst du das nicht lieber sagen?
Warum ich?
Du bist doch wohl ihr Onkel.
Bitte sag du es ihnen.
Hm.
Weißt du was?
Hol das Brötchen.
Hm.
Irgendetwas hat mir dauernd gesagt, geh da hin.
Da passiert etwas.
Ui.
Mir hat bitte sehr nichts nichts gesagt.
Ich bin nur einfach normal neugierig.
Der sieht ja gruselig aus.
Schön war er nie, aber das...
Wenn er mich geheiratet hätte, wäre ihm ein
solcher Tod erspart geblieben.
Der Tod?
Das ist das Einzige, was ich nicht einpflanzen
kann.
Bitte sehr.
Tja, so ein kräftiger Bursche ist das gewesen.
Schade, dass es für immer mit ihm aus
ist.
Und was bitte sehr, wenn sie sich da
irren?
Ich bitte sie, mit dem ist es vorbei.
Von dem ist noch einiges zu erwarten.
Untertitel von Stephanie Geiges
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