All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E23[de]

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Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

So nah war ich meinem Ziel noch nie.

Im Märchenreich habe ich Willi bald in eine

frische Prise verwandelt, mit der Prinz Freddy nichts

ahnend spielt.

Die schöne Xenia ist meine Frau und mein

Doppelgänger besorgt auf Pultanella gerade die Untertanen, die

mir zum Herrschen fehlen.

Wie ihr wisst, hat sich der König ja

mit seinem Gefolge verdrückt.

Übrigens sehr verdächtig, dass ich so lange nichts

von ihm gehört habe.

Was ich dagegen von Rumburak 2 gehört habe,

gefällt mir.

Er hat Hans, Margret und die ganze Regierung

dieser verrückten Insel eingesperrt.

Jetzt herrschen da die Zangssüchtigen.

So werden Hans und Margret den Roten Apfel

wohl nie kriegen, mit dem sie Karl und

Hyazinth in richtige Babys verwandeln können.

Ihr erinnert euch, das sind die Opi-Zwillinge

von Peter und Arabella.

Wo die stecken, weiß ich im Moment auch

nicht.

Bei Oma Maya wohnen nur ihre Vorbilder.

Die haben sich inzwischen zwei Zech-Brüder eingeladen.

In der Menschenwelt sieht es sowieso sehr gut

für mich aus.

Als falscher Papp ist es mir gelungen, den

Wunderkoffer von Fantomas in meinem Besitz zu bringen.

Er muss sich nur noch öffnen lassen, aber

das wird bald geschehen.

Er wird weich und weicher.

Was gibt's?

Herr Papp schläft um diese Zeit noch.

Bitte, wie Sie wollen.

Rufen Sie ihn dann später im Büro an.

Wer war dran?

Der Chef der größten Fernsehanstalt der Welt.

Sie haben vom Probeflug der Kabine gehört und

wollen dabei sein.

Sag, gra langsam wird das etwas viel.

Da ist noch Johnson.

Der Koffer!

Was sagst du?

Was ist?

Endlich, wie Hildebrandt es gesagt hat.

Nach 24 Stunden wird er weich und am

nächsten Tag lässt er sich dann aufschneiden.

Morgen also schon?

Richtig, morgen werde ich die ganzen Erfindungen von

Fantomas in den Händen haben.

Hoffentlich ist das nicht zu spät.

Denken Sie dran, was mir die Karren gestern

sagten.

Irgendetwas läuft im Moment gegen sie.

Wir haben diese Verkleidung gewählt, Hoheit.

Bitte.

Eure Hoheit, unser Plan sieht so aus.

Unmittelbar nach unserer Ankunft suchen wir möglichst viele

Kinder.

Warum unbedingt Kinder?

Sie sollen auf die Bäume klettern und das

suchen sie so lange, bis sie das Nest

gefunden haben, in dem der Zauberring drin liegt.

Das wird doch schrecklich lange dauern.

In dem Falle treten wir dann selber in

Aktion.

Was soll das heißen?

Naja, das heißt, der Überraschungsangriff.

Wir erkunden seinen Standort, werfen den Zaubermantel über

ihn, knüpfen ihn zu und haben ihn hier.

Meine bereitstehenden Männer werden ihn dann sofort übernehmen

und ihn...

Das erscheint mir nicht ganz geheuer.

So ein Mannskerl.

Na, den werden Sie nicht überwältigen.

Ruhe, Ruhe.

Freunde, wir müssen weiter nachdenken.

Nein, nein, nein.

Seine Hoheit haben entschieden, dass solange Herr Vigo

und der General noch nicht weg sind, ihr

schön hier bleibt.

Richten Sie seiner Hoheit aus, dass die beiden

es sowieso nicht schaffen.

Gut, gut, gut.

Wir wüssten, wie wir das anstellen.

Wisst ihr was?

Wir müssen schneller sein als die.

Aber wie?

Wir sind doch eingeschlossen.

Dann pass mal auf.

Brausewind, komm her.

Er ist da.

Brausewind, jetzt bring den Mantel.

Er fliegt schon los.

Also Freddy, bist ein echter Partner, schwer in

Ordnung.

Aber vielleicht wissen Sie wirklich, wie man ihn

kriegen kann.

Alles Unsinn, das sind doch nur Kinder.

Im Übrigen, seht ihr das?

Der Mantel ist weg.

Schnell los, kommt runter und dann fliegen wir.

Na, na, na, willst du etwa so hier

fliegen?

Die lachen uns aus, wenn wir ankommen.

Halt uns hier nicht mit deinem Kleiderfimmel.

Aufkommen schon.

Warte einen Moment, Moment.

Ich binde mir lieber, ich binde mir wenigstens

das Tuch hier um.

Ich weiß doch, wie die Leute sind.

Guten Tag.

Wir geblieben.

Fliegt allein, schnell.

Das können wir doch nicht machen.

Gebt mir sofort den Zaubermantel zurück.

Brausewind, mach irgendwas.

Schon wieder dieser Wind.

Haltet den Mantel fest.

Ihm nach, ihr Tölpel.

Brausewind, versteckt den Mantel.

Hinterher, schnell.

Haltet ihn fest.

Weg ist er einfach, toll.

Was hat denn das zu bedeuten, Prinz?

Wer hat euch das gelehrt?

Niemand.

Der hört auf mich.

Das wird für euch noch ein Nachspiel haben.

Wo sollen wir ihn jetzt suchen?

Wissen Sie was?

Fliegen Sie ihn doch nach, so.

La, la, la.

Würdet ihr uns bitte erklären, wieso ihr das

getan habt?

Auf die Art habt ihr Rumburat geholfen.

Wir hätten seinen Treib mein Ende setzen können,

aber jetzt...

Quatsch, wir würden Rumburat nie im Leben helfen.

Na, da könnte man schon eher sagen, dass

wir Herrn Vigo und dem General das Leben

gerettet haben.

Ihr wisst ja überhaupt nicht, wozu Rumburat fähig

ist.

Warte, damit eins klar ist.

Wenn es überhaupt jemanden gibt, der gegen Rumburat

eine Chance hat, dann sind wir vier das.

Pah, an mangelndem Selbstbewusstsein leidet der nicht.

Daran sieht man eben, dass es Kinder sind.

Jetzt will ich von dir hören, Freddy, was

du mit dem Wind hast.

Na?

Nichts, ich weiß nicht.

Wenn ich ihn rufe, kommt er gleich und

zerzaust mir die Haare.

Aber so hat dich doch immer der Vati

geärgert.

Damit ihr Bescheid wisst, ihr werdet von jetzt

an unter Aufsicht stehen.

Zur Strafe.

Damit ihr nicht heimlich abfliegt.

Also, meine Herren Grün.

Leg das doch richtig drauf.

Und das hier habe ich heute im Schlafzimmer

entdeckt.

Kinder, wo seid ihr?

Wir werden bald umziehen.

Wieso sollen wir umziehen?

Schon wieder.

Hermanns kaufen ein neues Haus, wir werden alle

darin Platz haben.

Und wenn Hans und Margrit zurück sind und

sie haben den Zauberapfel, da werdet ihr staunen.

Was für ein Zauberapfel?

Wir haben euch doch gesagt, dass die Leute

verrückt sind.

Kümmert euch einfach nicht drum.

Genau.

Reden sie vom Zauberapfel, dann lass sie doch

ruhig davon reden.

Los.

Umziehen.

Keiner versucht zu fliehen.

Überall stehen Waffen.

Vielleicht können wir aus dem Fenster springen.

Nicht sprechen.

Das war's dann.

Aus dem fünften Stock kannst du nicht sprechen.

Nicht sprechen.

Gebt Prügel.

Ruhe.

Wacher wird sehr böse.

Heute sollte es was zu essen geben.

Wir sind genau da, wo wir waren.

Ja.

Haben Sie das Telegramm abgeschickt, dass ich den

Schatz entdeckt habe?

Jawohl, eure Hoheit.

Öffnen.

Der Tresor ist nicht schwer.

Sie dürfen sich nicht wundern, da ist der

größte Schatz von Pultanella drin.

Das kann nicht sein.

Was soll das?

Verstehen Sie doch, Hoheit, das ist das Wertvollste,

was es auf Pultanella gibt.

Eine eiserne Reserve, falls wir bedroht werden.

Und das Gold?

Aber das ist mehr wert als Gold.

Du Schufte, du Betrüger.

Dieser dumme Schatz wird dich noch teuer zu

stehen kommen.

Mit König Humborac, Schatzmann, ich versteh's du.

Du meine Güte, was ist geschehen?

Er wollte den Staatsschatz holen und war ganz

empört, dass es kein Gold war.

Dieser Kerl.

Nicht sprechen.

Ruhe.

Humborac wollte also Gold.

Dann tun wir alles Gold hier rein.

Ja.

Schneller.

Ja, ja.

Also wie weit seid ihr inzwischen mit dem

Essen für unsere armen Gefangenen?

Wir tun schon, was wir können.

Da ist jemand für Sie.

Was tun Sie hier?

Der Wahnsinnige reist nun endlich ab.

Er braucht etwas Proviant für die Reise.

Na, dann werden wir ihm was von dem

mitgeben, was wir für den Präsidenten und die

anderen Gefangenen kochen.

Und wenn Sie vielleicht noch einen Apfelstrudel backen?

Und wieso das?

Einen besonders schönen.

Aus diesem Apfel hier.

Wo haben Sie den her?

Die Bäume wurden doch abgesägt.

Der ist aus dem Staatsschatz.

Das bedeutet dann für ihn das Ende.

Gewiss.

Doch für uns alle neue Hoffnung.

Kommt er wieder zur Welt, wäre vielleicht diesmal

ein anständiger Mensch.

Eigentlich haben Sie recht.

Ich denke, wir sollten anfangen.

Hey, er hat Prügel gekriegt.

Und der daneben jetzt auch.

Sie jagen sie weg.

Es hat angefangen.

Angefangen was?

Zeigen.

Sie müssen nur gucken.

Weiter unten.

Um Gottes Willen, was haben Sie da getan?

Psst.

Hier.

Hilf mir.

Wir ziehen ihn unter den Tisch.

Das ist Schmuck aus Gold von allen.

Ich bringe es zum König.

Der König liebt das Gold.

Wachsam sein.

Der König reist ab.

Heute.

Beeilung bitte.

Zum Hafen.

Schnell.

Warum fahren Sie denn so langsam?

Schneller.

Schneller fährt es nicht mehr.

Leider.

Sehr seltsam.

Vor kurzem ist er noch schneller gefahren.

Das bilden Sie sich nur ein.

Bitte hören Sie mir zu.

Ich kann sehr gut verstehen, dass Sie den

Feinden nicht dienen wollen.

Nur das.

Dass ich kein Geist bin.

Sind Sie kein Geist?

Bin ich ein Dromedar?

Dann sind Sie eben ein Dromedar.

Was sagen Sie jetzt?

Also jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr.

Je schneller wir im Hafen ankommen, desto schneller

werden Sie auch alles verstehen.

Ist alles bereit zum Ablegen?

Ja.

Ist das jemand aus der Verwandtschaft?

Das war mein Freund Emil.

Wir haben uns gut verstanden.

Mhm.

Wo bleiben Sie so lange?

Wir warten nur noch auf Sie.

Verzeihen Sie Hoheit, aber wir wollten für Sie

ein besonders köstliches Essen bereiten.

Bringen Sie es in die Schiffsküche.

Gewiss.

Die verflickste Regierung sollte zum Abschied hier sein.

Wo steckt sie?

Sicher haben Sie sie nicht überzeugen können.

Sie sind sehr störer.

Meinen Sie das als Kritik?

Aber nein, nein, überhaupt nicht.

Sie haben sie gut ausgesucht.

So eine Regierung hatte Poltanella noch nie.

Das meine ich doch.

Na fahren wir.

Wozu noch warten?

Hoheit!

Hoheit, warten Sie!

Ich habe Gold für Sie.

Von den Gefangenen.

Ich habe es Ihnen abgenommen.

Gold.

Sag mal, wie sprichst du?

Du bist gar kein Geist.

Nein, das bin ich nicht.

Ich bin Hans Meyer.

Gib die Flasche her!

Flasche gehört mir!

Hilfe, rettet mich!

Werf dir mal ein Seil zu!

Du beeilst doch!

Schneller!

Das kann doch nicht so schwer sein.

Das Rentner muss doch zu finden sein.

Rettet mich!

Hilfe!

Hilfe!

Noch ein Stückchen, schnell!

Geben Sie mir Ihre Hand!

Zum Hänger, wo steckt denn hier?

Versuchen Sie das rüber zu ziehen.

Los, noch ein Stück.

So ist es gut.

Und jetzt zu fassen.

Geister zu mir!

Hey, wo steckt ihr?

Hier.

Aber zur Abwechslung hören Sie jetzt auf mich.

Hoheit?

So.

Wir setzen ihn in ein kleines Boot.

Und schicken ihn dahin, wo der Pfeffer wächst.

Aber wir geben ihm auf die Reise etwas

zu essen mit.

Ah.

Wir mussten zwar im Gefängnis hungern, aber bitte

sehr.

Also noch einmal herzlichen Dank.

Im Namen von ganz Polternella.

Ich bitte Sie.

Sie haben sich wirklich schon genug bedankt.

Wir haben das doch schließlich auch für uns

selber gemacht.

Hauptsache es hat geklappt.

Aber es ist knapp gewesen.

Es hätte ziemlich schlimm ausgehen können, wo Sie

doch alle so friedlich sind.

Hm?

Was würden Sie sagen, wenn wir für alle

Fälle das hier lassen?

Wir werden es nicht mehr brauchen.

Ein solches Geschenk kann ich für Polternella keinesfalls

abschlagen.

Danke.

Verzeihung, Herr Präsident.

Es wurde soeben gemeldet, dass das Boot klar

ist.

Ich danke Ihnen.

Also fahren wir?

Warte.

Verzeihen Sie bitte, Herr Präsident.

Ich habe über Polternella eine Arbeit geschrieben und

ich habe eine Frage dazu.

Warum kommen einige Kinder hier als 100-Jährige,

andere als 60-Jährige zur Welt?

Finden Sie das gerecht?

Und warum sterben dann bei Ihnen einige mit

100 und andere mit 60?

Ist das vielleicht gerecht?

Und jetzt vergessen Sie bitte nicht Ihren roten

Apfel.

Danke.

Ich hoffe, Sie kennen auch seine Wirkung.

Natürlich.

Es ist doch der Apfel der Jugend.

Das ist richtig.

Wer ihn isst, der wird zu einem Säugling,

aber nur für eine Weile.

Nur für eine Weile?

Das ist doch ganz logisch.

Der Prozess geht weiter.

Der Säugling verschwindet und wird zum Schmetterling.

Das heißt?

Kahl und höher Zind.

Was kann ich dafür, dass er zum Präsidenten

gerade mich ausgesucht hat?

Ich würde mir an deiner Stelle aber mal

Gedanken darüber machen.

Bestimmt, weil ich so ein guter Kerl bin.

Hörst du, was die anderen Kinder dazu meinen?

Ja, jetzt lachen sie.

Aber warum sagte Schinkelbein nicht, dass er die

Absicht hatte, sie zu foltern, als sie Ministerin

war?

Was war, das war?

Ihr zeigt mir jetzt, dass ihr euch geändert

habt.

Seht ihr, Kinder, wenn ihr euch anstrengt, könnt

ihr so leise sein wie Mäuschen.

Wenn eure Eltern zurückkommen, muss ich euch holen.

Ja, Kahl.

Jungs, ihr müsst versprechen, dass ihr morgen genauso

artig sein werdet, wenn ich um die Erde

fliege.

Na klar, Omi, aber eine Hand wäscht die

andere.

Ja, Omi, für nichts ist nichts.

Genau.

Was meinst du damit, Kahlchen?

Na, wenn du uns jetzt alle gehen lassen

würdest.

Na, ins Theater.

Ins Kaspar-Theater.

Omi, Omi.

Weil ihr heute so artig wart.

Na, also, mein Portemonnaie, wo hab ich den?

Ja, ja, ja, hier ist es ja.

Habt ihr Kohle?

Dann herzlich willkommen, meine Herren.

Was darf's sein?

Das Lebe wie immer, Herr Koblasa, wie immer.

Meine Herren, mir ist was eingefallen.

Wie wär's, wenn wir in unserem verrückten Haus

was mitgehen lassen und dann verschwinden?

Na, irgendwas würden wir schon finden.

Wenn du sowas nochmal sagst, verpasse ich dir

ein Ding, dass du...

Das sind so anständige Leute, die findest du

so schnell nicht wieder.

Stellt euch das vor, die beiden jungen Leute

sind arbeitslos und sie sorgen trotzdem noch für

uns.

Genau.

Wir Pensionäre.

Das wundert mich nicht, dass die arbeitslos sind.

Wer beschäftigt schon zwei so verrückt?

Sehr, meine Herren.

Na, dann zum Wohl, meine Herren.

Prost.

Darauf, dass es uns lange gut geht.

Zum Wohl.

Könnt ihr mir erklären, warum die dauernd davon

phaseln, wie schön es erst sein wird, wenn

aus uns Säuglinge werden?

Das interessiert uns nicht weiter.

Was, Donner?

Als sie uns mitgenommen haben, haben sie untereinander

ausgemacht, dass irgend so ein Onkel von uns,

wie heißt Hans, nur wegen eines roten Apfels

eine Reise machen sollte in ein Märchenreich.

In was für ein Märchenreich?

Sie schläft.

Und was ist, wenn sie nur so tut?

Ach, die tut nicht nur so, die schläft

wie ein Murmeltier.

Ruf ihn schon.

Brausewind, bring uns den Mantel.

Los, noch mal.

Brausewind, bring uns den Mantel.

Heute klappt's nicht.

Wer weiß, wo er ist.

Ich weiß, dass du das bist, Willibein.

Ich weiß, dass du mich ersäufnigst wie eine

Ratte, aber das wird dir nicht gelingen.

Hörst du?

Das ist ja fantastisch, was hier in dem

Telegramm steht.

In welchem Telegramm?

Na, was steht nun drin?

Ich bin jetzt im Besitz des Staatsvermögens von

Pultanella.

Das schickt mein Doppelgänger.

Das müsste uns doch eine schöne Stange Geld

bringen.

Aber was geht Sie das an?

Na, erlauben Sie mal.

Ich habe...

Ich habe beschlossen, dass ich dem Wunsch des

Fernsehens entspreche.

Welches Fernsehen?

Wir haben heute angerufen und haben uns ganz

früh geweckt.

Bestimmt aus Versehen.

Sie riefen vom anderen Ende der Welt an.

Und warum?

Sie wollen natürlich am Probeflug unserer Kabine teilnehmen

und mit mir ein Interview führen, was mir

sehr recht ist.

Ich werde so vom Bildschirm aus die ganze

Welt erreichen.

Aha, und was willst du der Welt sagen?

Na, warte nur ab.

Also hör zu.

Es spricht zu Ihnen der Mächtigste Allermächtigen.

Gut, was?

Da habe ich nämlich schon die Sachen aus

dem Koffer von Phantomas.

Na, hoffentlich.

Die Prophezeiung hat sich erfüllt.

Aber ich habe Sie gewarnt.

Irgendwas ist gegen Sie im Gange.

Sie fragen, warum der Mächtigste?

Da wäre zuerst, ich bin allgegenwärtig.

Ich vermag überall zu sein, wo ich will.

Und zweitens, ich bin nicht zu sehen.

Drittens, ich kann meine Gestalt wechseln und so

aussehen wie Sie.

Und außerdem bin ich Herr ihrer Fantasie, weil

ich Welten beherrsche, die nicht einmal in ihrer

Vorstellung existieren.

Du hast verloren, Billybald.

Verloren!

Du kriegst mich nicht so leicht.

Und jetzt werde ich in aller Ruhe speißen.

Guck mal da.

Wer kann das sein?

Ein Boot von Pulcinella.

Da muss ein Kind an Bord sein.

Was geschieht hier?

Verstehst du das?

Ich denke, ja.

Aber ich bin noch nie dabei gewesen.

Jetzt pass auf.

Gleich wird es passieren.

Und das ist das Ende.

Aber ein sehr schönes Ende.

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