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Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Haha, mein Doppelgänger hat es tatsächlich geschafft.
Er hat die Zauberflasche mit den Geistern.
Damit bin ich jetzt auch Herrscher über Pultanella.
Margret, Hans und die gesamte ehemalige Regierung sitzen
fest.
Komisch ist es schon auf dieser Insel, wo
die Alten aussehen wie Kinder und die Jungen
wie Erwachsene.
Das kommt alles nur von diesen grünen Äpfeln.
Einen davon habe ich ja damals Arabella gegeben.
Sie hat dann prompt Opi-Zwillinge Karl und
Hürzin zur Welt gebracht.
Wo die jetzt bloß stecken?
Ihr wisst ja, die, die jetzt bei den
Mayers wohnen, sind die beiden Stadtgärtner.
Denen hatte ich damals den grünen Apfel in
die Hand gedrückt, damit die Zwillinge aussehen wie
sie.
Aus dem Märchenreich habe ich auch lange nichts
mehr gehört.
Nichts vom alten König, nichts von der schönen
Xenia und nichts von Prinz Freddy.
Die haben keine Ahnung, dass der Brausewind, mit
dem Freddy immer so gern spielt, der von
mir verwandelte Willi bald ist.
In der Menschenwelt stehe ich kurz vor meinem
größten Triumph.
Als falscher Papp habe ich das Haus der
Hermanns gekauft und sprengen lassen.
Das war mir der Wunderkoffer von Phantomas schon
wert.
Der steckte nämlich dort im Kamin fest.
Und wenn mir der Koffer gehört, gehört mir
bald die ganze Welt.
Wir sind schließlich doch noch an ihn rangekommen.
Aber jetzt bin ich undemüde.
Der geht ja gar nicht auf.
Haben Sie es schon versucht?
Sie haben es mir doch verboten.
Warum geht das nicht?
Na, vielleicht weil es da gebrannt hat.
Der Koffer lag im Feuer, die Schlösser könnten
geschmolzen sein.
Das Ding muss doch irgendwie aufgehen.
Da sind ganz empfindliche Geräte drin, Einzelstücke.
Wenn ich Sie also richtig verstehe, Herr Papp,
erwarten Sie, dass ich diesen Koffer hier irgendwie
aufbreche, richtig?
Genauso ist es.
Bitte.
41, ich nehme dann einen Zentimeter weniger.
Na, machen Sie doch endlich.
175 Tonnen und nichts.
Es bringt mich doch um, dass wir hier
so da sitzen müssen.
Sollen wir denn bis in alle Ewigkeiten Frau
Müller zur Last fallen?
Hoheit.
Ich bin doch froh, dass ihr hier seid.
Wer hört sonst Klavierkonzerte?
Ja, ja, gewiss.
Ich wüsste aber nicht, mein teuerster, was ihr
unternehmen wollt.
Verzeihung.
Rumborack hat mit Gewalt und List den Thron
bestiegen.
Und uns bleibt nichts übrig, als noch länger
eure reizende Gastfreundschaft zu beanspruchen.
Wenn wir uns nicht diesen gemeinen Schuft unterordnen
wollen.
Und das wollen wir nicht.
Ist das alles?
Wenn es nach mir ginge, sollten wir gegen
Rumborack kämpfen.
Sehr richtig.
Wir haben doch alle gesehen, was dieser Schurke
in der Menschenwelt anstellt.
Bevor dann unser Gerät zerstört wurde.
Was sollen wir denn tun, königliche Hoheit?
Haben wir den Zaubermantel?
Haben wir.
Wir hätten also die Möglichkeit, in die Menschenwelt
aufzubrechen.
Und dort gegen Rumborack mannhaft zu kämpfen.
Eure Hoheit, ich bin dazu bereit.
Gibt es denn heute gar kein Konzert?
Mal bloß nicht den Teufel an die Wand.
Gestern war es doch richtig toll, als der
Wind mitgespielt hat.
Soll ich ihn nochmal herholen?
Wen denn?
Na den Wind natürlich.
Brausewind!
Warum zerzaust er dich so?
Ich weiß nicht, der macht das so wie
Fatih, so.
Und dieser Wind hört richtig auf dich?
Brausewind, bring mir die Tischdecke da.
Hierher zu mir.
Das ist ja fantastisch!
Wie geht das?
Und der Wind gehorcht nur dir?
Mami auch, aber probier es, vielleicht hört er
auch auf dich.
Ja, versuch's.
Brausewind, bring die Tischdecke bitte wieder zurück.
Nicht schlecht.
Falls sie heute wieder ein Konzert geben will,
dann...
Ja, dann könnten wir doch eventuell...
Hör zu.
So ein Spielzeug hat mein Vater noch nicht
erfunden.
Das wird ihm ganz sicher gefallen.
Und schneiden Sie ganz dicht am Rand lang.
Nicht zu fassen!
So ein Material habe ich bisher noch nicht
gesehen.
Das ist mir egal, aufmachen sollen Sie das
Ding.
Nach allem, was Sie gesagt haben, Herr Papp,
ich weiß nicht.
Aber Metalle sind doch Ihr Gebiet.
Ich bin nicht mal sicher, ob es Metall
ist.
Ich bring ihn in unser Labor.
Nein, nein, nein.
Das untersuchen Sie hier, vor meinen Augen.
Aber vielleicht finde ich irgendeine Lösung, die das
Material zersetzen kann, egal was es ist.
Na bitte, dann versuchen Sie es.
Aber hier, vielleicht im Badezimmer.
Das ist jetzt Ihre wichtigste Aufgabe.
Nein, bitte.
Fehler.
Das wäre Euer zweiter Wunsch.
Warum?
Wunsch eins war, die Regierung beseitigen.
Wurde erfüllt.
Und jetzt?
Jetzt Wunsch zwei.
Der dritte Wunsch ist klar.
Deine Geister werden dann meine Untertanen im Märchenreich.
Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, was
wird Aufgabe zwei.
Das muss man durchdenken.
Durchdenken wäre dann Aufgabe zwei?
Aber nein, ich muss das genau durchdenken, damit
mir bei zwei kein Fehler passiert.
Ein Geist hat Zeit.
Jetzt habe ich es.
Kinder.
Hör schon auf.
Gib mir den Krug.
Paschke, bitte mach es doch etwas leiser.
Mach ich nicht.
Kinder, zu uns sind schlechte Menschen gekommen und
vor unserer Insel stehen schwere Zeiten.
Das geschieht der dämlichen Insel ganz recht.
Paschke, komm sei so lieb und nimm ein
paar Blättchen von der Rose.
Ich denke nicht dran.
Aber Paschke.
Jetzt den Wiedermann.
Ich male ihn wieder an.
Paschke, setz dich.
Du hast wieder einen Rückfall.
Nimm das jetzt.
Aber, aber er ist doch...
Hören Sie, der Junge kann nichts dafür.
Er ist krank.
Ich rate dir, Paschke.
Ärgere mich nicht.
Ich bin mit meiner Geduld am Ende.
Mach was ich sage oder es passiert was.
Das werden wir sehen.
Besorgen Sie einen Anzug für ihn.
Aber einen vernünftigen.
Und eine Krawatte.
Krawatte will ich nicht.
Ich sagte mit Krawatte.
Nein, Krawatte nehme ich nicht.
Aber du nimmst sie, du nimmst sie.
Diese freundlichen Herren werden sie dir umbinden.
Und rasieren wirst du dich.
Natürlich nicht.
Haben Sie eine Ahnung, wer das ist?
Los, komm schon.
Komm schon, komm schon.
Soll ich dir Beine machen?
Da wirst du dich hinsetzen.
Ich denke nicht daran.
Halt endlich deinen Mund.
Das wird ja immer schöner.
Schneller, schneller.
Was für eine Sauerei ist das?
Ruhe.
Das ist doch nicht möglich.
Das macht keinen Spaß mehr.
Au, das tut weh.
Setz dich.
Und was kriege ich?
Umsatz läuft nichts.
Was willst du?
Ich will einen...
Na gut, du kriegst einen.
Ich will so einen mit weißen Reifen.
Ich sag doch, du kriegst ihn.
Und jetzt liest du das hier vor.
Also da mache ich nicht mit.
Pst, lass den Quatsch.
Weißt du nicht, womit der allen gedroht hat?
Was ist da los?
Fang schon an.
Achtung, bitte Achtung.
Es spricht jetzt der neue Präsident von Pultanella.
Na los.
Hochverehrte Herrschaften, man hat mich gerade erst zu
ihrem neuen Präsidenten gemacht.
Mit dem heutigen Tag beginnt auf Pultanella eine
neue Zeit.
Die Regierung der inkompetenten Idealisten wurde gestürzt und
der Begriff Humanismus bekommt einen ganz neuen Inhalt.
Unserer Heimat steht eine wundervolle Zukunft bevor.
Aber die Ärztin Biedermann lasse ich erst mal
einsperren.
Au.
Was soll denn das?
Was quatschst du denn da?
Du sollst das vorlesen.
Na, ich bin Präsident.
Ich darf sagen, was ich...
Nichts darfst du.
Du hörst oder du kannst den Roller vergessen.
Naja, dann lese ich zu Ende.
Aber die Biedermann lasse ich trotzdem einsperren.
Mach doch, wenn du willst.
Aber jetzt lies, was da steht.
Ich habe beschlossen, dass ich die alte Ordnung
auf unserer teuren Insel Pultanella verändern werde und
dafür eine neue, bessere einführe.
Herr Doktor, sind Sie auch wirklich sicher, dass
er der König ist?
Mein lieber Junge, ich habe ihn ganz genau
wiedererkannt.
Er ist vor einiger Zeit plötzlich am Strand
aufgekreuzt und hat kein Geheimnis daraus gemacht, dass
er ein Fremder ist.
Und fanden Sie da seine Königskrone nicht irgendwie
merkwürdig?
Damals hatte er sie nicht auf.
Er kam hierher nach Pultanella einfach so.
Inkognito.
Und dieser Wüstling ist nun mit seinen vielen
Dienern aus dem Orient hier eingefallen.
Unsere Gruppe ist noch klein und das muss
sich unbedingt ändern.
Wir müssen noch mehr Leute gewinnen, damit wir
gemeinsam verhindern ...
Habt ihr denn das Radio gar nicht an?
Johannes, lass uns allein gehen spielen.
Ja, ist gut.
Ihr wisst gar nicht, was los ist?
Und deshalb wird alles anders.
Als neuer Präsident werde ich dafür sorgen ...
Du meine Güte, der will unser neuer Präsident
sein und ist ja noch ein Kind.
Es werden vor allem meine Freunde sein, die
die frühere Regierung in menschenunwürdigen Bedingungen im Infektionsgebäude
eingestarrt haben.
Ach du lieber Himmel, das ist ein Zangssüchtiger.
Die Diskriminierung von uns Zangssüchtigen wird sich gegen
jene wenden, die sie zu verantworten haben.
Es ist schlimmer gekommen, als ich dachte.
Und zum Schluss, liebe Bürgerinnen und Bürger, darf
ich Ihnen noch eine freudige Nachricht übermitteln.
Seine Hoheit Rumburak I., König des Märchenreiches, hat
die Insel unter seinen Schutz gestellt.
Bedanken wir uns und lassen ihn hochleben.
Und als erstes kriegt die Biedermann ihr Verhältnis.
Mit der Biedermann hast du den Schluss versaut,
du Idiot, du.
Das ist mir Schluss und jetzt kriege ich
den Roller.
Hey, jetzt bringen sie schon Frau Biedermann.
So schnell ging das?
Ruhe, keiner spricht, niemand.
Wie sieht es denn draußen aus, Frau Biedermann?
Das fragen Sie lieber nicht, Herr Präsident.
Reden Sie doch schon, Frau Biedermann.
Mein allerschwerster Patient ist inzwischen Präsident geworden.
Er hat mich zu lebenslänglich verurteilt.
Mit Pultanella ist es aus, das ist das
Ende.
Gut, gut, also ihr bekommt alle eure Tretautos
und wenn es sein muss, werden wir im
Garten noch eine Rutsche aufstellen.
Aber eine große.
Und unten muss man dann ins warme Wasser
fallen.
Selbstverständlich, aber jetzt aufpassen.
Zuerst wird der ganze Apfelbaumgarten abgeholzt.
Schluss mit den roten und den grünen Äpfeln.
Wir wollen ein normales Leben.
Und abholzen wird die Ärztin Biedermann.
Ist das klar?
Jetzt quatsch nicht, Paschke, das schafft sie gar
nicht allein.
Das organisiert, äh, Schinkelbein.
Ich will nicht.
Verflucht seid ihr schwierig.
Dann mache ich es selber.
Bevor ich abreise.
Ah, lassen Sie das doch Ihren bärtigen Kasper
machen.
Moment, Moment.
Meinen letzten Wunsch hebe ich mir für eine
ganz andere Sache auf.
Das verstehst du doch nicht.
Was?
Und jeglicher Irrtum ist ausgeschlossen?
Ja, leider, Herr Professor.
Ich habe gehört, wie diese Entscheidung getroffen wurde.
Dann müssen wir wohl alles vergessen, was wir
auf Pultanella erreicht haben.
Pultanella wird untergehen.
Diese wunderbare Idee.
Wo doch die Leute zerweggekommen sind, um glücklich
zu sein.
Liebe Freunde, ich bin nur ein gewöhnlicher Koch,
aber ich denke nicht, dass schon alles verloren
ist.
Wir haben doch noch den Staatsschatz.
Ich merke deutlich, dass Sie meinen Chef nicht
kennen, Mr. Johnson.
Als seine rechte Hand garantiere ich Ihnen, dass
er demnächst etwas präsentiert, das allen der Atem
stockt.
Bitte sehr.
Did you understand?
Oh yes, absolutely.
I make nie, ohne mich zu informieren, so
weite Reisen.
Über die jüngsten Entwicklungen der Firma Papp weiß
ich alles.
Und trotzdem, das, was Sie da andeuten, erscheint
mir ziemlich unwahrscheinlich.
Wäre es möglich, mit dem Boss selber zu
sprechen?
Ganz ausgeschlossen.
Er befasst sich mit etwas von allergrößter Wichtigkeit.
Ja?
Was ist denn das?
Was gibt's denn?
Sie sagen, die größte Firma an Übersee.
Na, warum nicht?
Warum sollen wir denn nicht mit Ihnen zusammenarbeiten?
Genau.
Und dann übernehmen wir den ganzen Laden.
Wir werden da schon Wege finden.
Oh ja, widmen Sie sich ihm, Frau Kollegin.
Widmen Sie sich dem Herrn.
Bitte.
It looks like a really impressive
project.
Ich muss gestehen, das ist wirklich ein sehr
imposantes Projekt.
Die Öffentlichkeit ist auch außerordentlich interessiert.
Yes, I believe, I believe.
Ich denke, das wird garantiert Tag für Tag
ausverkauft sein.
Der Probeflug findet dann am Donnerstag statt, natürlich
auch mit Gästen.
Neben der Besatzung fliegen Techniker und ein paar
ausgewählte Freunde mit.
Ein Probeflug?
Könnte ich da vielleicht mitfliegen?
Falls dafür eine Gebühr zu bezahlen ist, dann
tue ich das gern.
Für Sie wird sich sicher noch ein Plätzchen
finden.
Bitte.
Peter, ich brauch die Bratenpfanne.
Ja.
Ich kann es kaum erwarten, bis Donnerstag ist,
dass ich aus diesem Irrenhaus mal rauskomme.
Ja, und die hier?
Die Geldrollenpfanne, ja.
Da hab ich dir gesagt, dass die Klopapier,
die Schwägerin von Karl Abis auch mitfliegt.
Na, du meinst die Professorin von Hansen?
Das hast du gesagt.
Können wir nicht auch mitfliegen?
Nein, das geht nicht.
Peter?
Ich hab ihn gefunden.
Hier, er lag unter den Betten.
Ich bin gespannt, wie lange wir noch in
diesem Chaos leben müssen.
Hier kann man überhaupt nicht leben.
Das Spiel macht einen verrückt.
Ich hab die Nase gestrichen voll.
Aber wir sind...
Ich erkenne dich überhaupt nicht wieder.
Wenn wir wenigstens mal ins Kino gehen könnten.
In den Kinderfilm.
Und wie heißt dieser Film?
Na, zum Fasten.
Lollek.
Lollek und Pollek.
Na, dann geht doch, das hört sich lustig
an.
Das wird was.
Jungs, zum Abendessen seid ihr wieder hier, klar?
Klar.
Die machen sowieso um 10 zu.
Noch eine Runde, Herr Koblersang.
Meine Herren, endlich mal wieder Bier.
Die sind nicht böse, versteht ihr?
Die sind nur...
Ein bisschen durchgedreht.
Genau.
Sei froh, dass ihr eine Bleibe habt.
Wir können ja tauschen.
Das möchte ich mal sehen.
Stell dir vor, die nennen mich, mich nennen
die Hürzen.
Und die sagen, ich sei ein Säugling.
Ist nicht wahr.
Säugling?
Na ja, für die bin ich auch ein
Säugling.
Und noch haben die uns erzählt, was so
abläuft, wenn wir in die Schule gehen.
Ja.
Dass ein ordentlicher Schüler der Lehrerin gehorcht und
so weiter.
Na, darüber könnte ich langsam auch nicht mehr
lachen.
Na ja.
Wir beide haben uns das schon ausgeübt.
Noch bis Sonntag und danach Abflug.
Wir machen eine Fliege.
Obwohl...
Sie kannst anständig kochen.
Na ja, ja, aber ewig muss man sich
waschen.
Darfst du noch was zu essen?
Ja, wenn du anschreibst.
Wir sind völlig blank.
Ach, ich habe eine Riesenruhe.
Und die kochen gut?
Wird auch Zeit.
Jetzt kann ich alles nochmal aufwärmen.
Wo wart ihr so lange?
Wer sind denn die zwei?
Los, macht's los.
Guten Abend.
Wir haben Sie heute kennengelernt bei Bolleck.
Und Lolleck.
Und bitte auch Säuglinge.
Küsst die Hand, gute Frau.
Peter!
Guten Abend, der Herr.
Was seid ihr?
Na, auch Säuglinge.
Und auch Zwillinge.
Genau wie Karl und Hürth sind.
Und wer sind eure Eltern?
Unsere Eltern sind bitte schrecklich arm.
Und so gemein.
Sie haben uns zu Hause rausgeworfen und gesagt,
kümmert euch selber.
Ja, und die beiden haben jetzt schrecklichen Hunger,
sagen sie.
Ja, schrecklich.
Die armen Kinderchen.
Na dann, kommt doch rein.
Oma macht euch was zu essen.
Ja.
Kommt schon.
Geh.
Der Herr wird's Ihnen vergelten, junge Frau.
Ich mach ein paar Eier.
Ist das möglich?
Wahrscheinlich ist das nicht nur uns passiert.
Na, aber was wollen wir mit ihnen machen?
Sie essen jetzt und dann...
Du hättest das Herz, sie wieder auf die
Straße zu setzen?
Du meine Güte.
Ich hoffe nur, dass Hans und Margret mehrere
von den Äpfeln mitbringen.
Sie haben gesagt, dass Sie diesen Humburak kennen.
Können Sie sich vorstellen, was er mit unserer
Insel beabsichtigt?
Nein, aber er ist ein total unberechenbarer Teufel.
Solange wir hier eingesperrt sind, können wir gar
nichts unternehmen.
Staatssekretär melden!
Ja, bitte.
Bitte.
Mir macht das Regieren keinen Spaß mehr.
Ich will schlafen.
Ich auch.
So haben wir nicht gewettet, Freunde.
Morgen reise ich ab, da will ich sicher
sein, dass hier alles ordentlich läuft.
Ja, bitte?
Ich sagte bitte.
Du bist der Staatssekretär?
Also das hier, mein Junge, ist die neue
Regierung.
Und...
Nein, nein, nein, nein.
Sie haben noch keine, wie soll ich sagen,
keine Praxis.
Und du als Staatssekretär kennst dich da bestens
aus.
Du wirst ihnen also helfen, ja?
Unter Aufsicht dieser Herren.
Ich verstehe.
Äh, was war eigentlich...
Wofür warst du verantwortlich?
Für den Staatsschatz.
Was?
Ihr habt auch einen Staatsschatz?
Ja, gewiss.
Im Tresor, in der Bank.
Ah, den werde ich mitnehmen.
Bereiten Sie das vor.
Das ist unmöglich, Hoheit.
Der Tresor ist voller Gefangener.
Das macht nichts.
Dann kommen Sie woanders hin.
Das wird eine Nacht.
Man kann hier kaum sitzen.
Armleuchter.
Wenn hier wenigstens was wäre, was man ihnen
über den Schädel schlagen kann.
Das nicht, mein Freund.
Gewalt produziert Gewalt.
Wie viele Gefangene seid ihr?
Wir sind 42.
Nicht schlafen.
Ihr habt anderen Raum.
Ihr zieht um.
Das wäre vielleicht eine Gelegenheit.
Was soll das?
Wir müssen da unbedingt eure Anzüge mitnehmen.
Deshalb leihen wir sie uns.
Wie sollen wir denn das verstehen?
Ich habe das doch schon erklärt.
Gleich morgen früh fliegen wir, General Durr und
ich, in die Menschenwelt.
Um dem Treiben von Rumborak ein Ende zu
setzen.
Wir haben schließlich den Mantel.
Aber warum Sie?
Das ist doch wohl eher unsere Angelegenheit.
Gegen Rumborak kämpfen immer noch wir.
Ja.
Herr Durr ist General.
Und ich bin Zauberer.
Wir haben doch sicher größere Erfolgschancen als gänzlich
unerfahrene Kinder.
Aber wir sind doch...
Schluss!
Karl, das ist die Entscheidung seiner königlichen Hoheit,
deines Großvaters.
Und diese Entscheidung ist sehr weise.
Gute Nacht.
Und morgen könnt ihr uns alle die Daumen
drücken.
Das werden wir ganz bestimmt nicht tun, du.
Wir lassen die auf keinen Fall fliegen.
Genau.
Das steht ihnen nicht zu.
Wir müssen fliegen.
Na ja, wie willst du das denn machen?
Hey, das ist doch klar.
Was?
Herr Vigo hat den Mantel in seinem Zimmer.
Ich hole ihn.
Aber sei ja leise.
Der Zauberer hat uns reingelegt.
Ich darf gar nicht dran denken, wie gerade
die Rumburak schaffen wollen.
Da scheint irgendwas gegen uns im Gange zu
sein.
Vielleicht der Probeflug.
Das fehlte uns noch.
Der Probeflug?
Ja.
Irgendwer versucht da unsere ganzen Pläne zu durchkreuzen.
Na, das ist ja nicht sehr schön.
Meine Damen, kommt euch das schnell ansehen.
Warten Sie.
Wollen Sie nicht lieber sehen, was die Karten
sagen?
Na ja, hier gehen merkwürdige Dinge vor.
Ach, die Karten, das hier ist wichtiger.
Kommt her, schnell.
Na, bitte sehr.
Meine Damen, aufgepasst.
Der wird in dieser Lösung weicher und weicher.
Übermorgen wird er ganz weich sein.
Und dann heben wir den Schatz.
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