Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Da glaubt doch dieser Peter allen Ernstes, er
hätte seine beiden Opi-Zwillinge Karl und Hyazinth
wiedergefunden.
Dabei sind es die alten Stadtgärtner, die ich
mir damals als Vorbilder für Arabellas Kinder ausgesucht
hatte.
Ihr erinnert euch, das war die Geschichte mit
dem grünen Apfel von der Insel Pultanela.
Die echten Zwillinge sind spurlos verschwunden und haben
sogar meine Tochter Natalia entführt.
Das heißt, eigentlich ist sie ja nicht meine
Tochter, nur wenn ich in die Gestalt von
diesem Spielzeugfritzen Papp schlüpfe.
So habe ich jetzt immerhin rausgekriegt, wo der
Wunderkoffer von Fat Thomas steckt.
Im Kamin von dem Haus, in dem Oma
Maya und die Hermanns wohnen.
Den werde ich mir holen.
Dadurch habe ich natürlich keine Zeit für Xenia
und das Märchenreich.
Da sind meine Untertanen auf die Burg von
Frau Müller geflohen.
Ich habe meinen Doppelgänger hinter Hans und Margret
hergeschickt.
Die haben nämlich eine Zauberflasche, in der so
viele dienstbare Geister stecken, wie man nur will.
Doch wer weiß, wie die auf ihrem Weg
nach Pultanela durch Schilder kommen.
Blöd wie sie sind, haben sie sich erstmal
verlaufen und müssen dort übernachten.
Guten Tag.
Der Bart steht Ihnen ausgezeichnet.
Wollen Sie zum Maskenball?
Warum tragen Sie den?
Warum tragen Sie keinen?
Sie müssen verrückt sein.
Wenn mir ein Bart nicht gefällt.
Sind Sie fremd hier?
Kommen Sie, ich verstecke Sie.
Es geht um Ihr Leben.
Ohne Bart würde es Ihnen schrecklich ergehen.
Heute ist der Bärtige Tag.
Was heißt das?
Erklärt unserem Gast, wie die Wochentage benannt sind.
Berti, du!
Klatschender, Ja-Sagender, Bärtiger, Verneigender, Singender, Tätiger und
Nicht-Tätiger.
Den Bärtigen Tag nennen wir manchmal auch den
Ruhebezahltag.
Christina!
Klatschender, Tätiger, Bärtiger.
Aber warum?
Nun, damit ehren wir natürlich unseren Kaiser.
Nun, woanders hat man einen gewöhnlichen dummen Mittwoch.
Wir in Schilder aber haben den Bärtigen.
Wir sind weiter als andere.
Unser Herrscher ist weißer.
Aber streng.
Wenn du mittwochs keinen Bart trägst, hängst du.
Ich habe hier welche.
Die sind noch von meinen Eltern.
Wählen Sie einen aus, junger Mann.
Also wenn Sie gestatten, nehme ich sie alle
beide.
Wir sind nämlich zu zweit.
Margret, aufstehen!
Aber erschreck nicht!
Margret!
Hey, hören Sie!
Hier hat ein Mädchen geschlafen.
Wissen Sie, wo sie ist?
Sie haben die Schergen weggeführt.
Die Pferde auch.
Warum denn?
Weil sie keinen Bart hatte.
Mit der ist's aus.
Sie bringen sie schon.
Ruhe!
Sag uns, wer du bist und was du
machst.
Ich heiße Margret Herrmann und ich studiere an
der Hochschule.
Und wie hoch ist diese Schule, wenn du
gestattest?
Ist sie noch höher als unsere Kirche?
Na das?
Bestimmt.
Lüge!
Du weißt nicht, dass unsere Kirche das höchste
Gebäude auf der ganzen Welt ist?
Worauf wartest du noch, Schulze?
Hier wird sowieso gehängt.
Was soll's?
Selbstverständlich.
Und wir werden dich so hochhängen, wie wir
nur können.
Denn schließlich hast du die hohe Schule.
Mittlich um halb vier.
Heute Nachmittag.
Ich hoffe nur, dass es nicht regnen wird.
Moment!
Moment!
Ich muss dem Gericht mitteilen, dass mir die
Verurteilte wertvolle Sachen gestohlen hat.
Wie kann's das?
Du kennst sie?
Ich hab sie noch nie gesehen.
Nein, das ist nicht wahr!
Mein Name ist Cyril und ich bin in
Schilder geboren.
Aber nicht hier, sondern hinter dem Berg dort.
Und ihr seht doch auch, dass ich einen
Bart trage, nicht?
Na eben!
Wenn er ein Fremder wäre, hätte er keinen.
Genau wie diese da!
Ruhe!
Hol dir deine Sachen aus meiner Kanzlei ab!
Und du, Henker, bereite alles vor!
Abführen und zwar schnell!
So mit Hinrichtungen war ich oft vor?
Am fertigen Tag gibt's die weniger.
Einen Bart trägt heutzutage schon jeder.
Am klatschenden Tag kann das schon eher passieren.
Jemand sagt etwas und der andere klatscht nicht.
Das Gericht tagt und schwupp hängt er dort
an unserem schönen Galgen.
Woher kommst du eigentlich?
Na ich hab's doch schon gesagt, ich lebe
hinter dem zweiten Berg.
Bei den kurzen Bäumen oder bei den langen?
Na bei den langen.
Mein Schwager bringt dort den Leuten das Crème
bei, weißt du.
Damit sie nicht abhängig werden von den Hähnen.
So bezwingen wir also unsere Natur.
Wie es der Kaiser, der Kaiser uns allen
beigebracht hat.
Ah, hier ist es ja.
Was gehört dir von den Sachen?
Alles und auch noch zwei Pferde.
Keule?
Die kannst du nicht haben.
Verflucht, lass mich raus hier.
Mistkerl.
Feigling.
Was machst du denn hier für einen Krach?
In seiner letzten Stunde soll sich der Mensch
noch einmal besinnen.
Aber für mich gilt das nicht.
Wenn ich schon sterbe, dann bin ich dabei
nicht ruhig, sondern, sondern wütend.
Schluss jetzt.
Was ist das denn eigentlich für einer, auf
den du so schimpfst?
Ein Mistkerl ist das.
Behauptet, dass ich was gestohlen habe.
Von klein auf erzählt er, er sei mein
bester Freund und jetzt behauptet er solche Sachen
und verschwinde.
Er ist überhaupt nicht verschwunden.
Er streicht umher und eben habe ich gesehen,
wie er für sich drei Sensen gekauft hat.
Was ist?
Sensen?
Er wird sich wehtun.
Ich fahre zur Kur, wegen meiner Nerven und
jetzt das.
Aber ich habe doch mit Frau Meyer alles
schon wieder in Ordnung.
Aber ich bitte dich, das ist doch, das
ist doch völlig, völlig alles durcheinander.
Aber Franz, du weißt, du sollst dich nicht
aufregen.
Aber nein, nein, nein, ich reg mich überhaupt
nicht auf, überhaupt nicht.
Nein, ich, ich, ich juble, dass mir meine
Tochter zehn Jahre Arbeit vernichtet hat.
Nein.
Wann kommt das Mädchen zurück?
Sicher wenn die Ferien zu Ende sind.
Sie wird was erleben, das kannst du mir
glauben.
Moment.
Sind Sie das Ehepaar Herrmann?
Mein Name ist Papp, wenn Ihnen das etwas
sagt.
Mein Gott, solch ein hoher Besuch.
Ich war schon mal hier, ist noch nicht
lange her.
Ja sicher, ich weiß.
War die Meyers nicht?
Ich glaube, ich vergabe mich zu Ihnen.
Und, und warum?
Ihr Haus interessiert mich.
Ich will es kaufen.
Ja, aber ich, ich habe nicht den geringsten
Grund es zu verkaufen, Herr Papp.
Es tut mir leid.
Das Haus ist nicht im allerbesten Zustand.
Wert ist es etwa zwei Millionen, aber ich
gebe Ihnen fünf.
Fünf?
Fünf.
Das begreife ich nicht.
Ist das für Sie zu wenig?
Dann acht.
Das wäre doch ein Grund das Haus zu
verkaufen, oder nicht?
Aber ist das nicht doch zu...
Nein, nein, nein, nein.
Für mich hat es den Wert.
Also, einigen wir uns?
Weil Sie hier sind, will ich das Ganze
auf zehn Millionen aufrunden.
Was?
Unter eine Bedingung.
Welche?
Dass alle bis zum Abend ausgezogen sind.
Was?
Karl, Tür erzündet.
Geht mal bitte aufmachen.
Gewöhn dich doch endlich daran, diesen Kerl mit
Vater anzureden, sonst fliegen wir hier noch raus.
Hallo Jungs.
Was wünschen Sie bitte?
Na, na Karl?
Wie redest du denn mit ihm?
Wer ist denn da?
Ach, irgendeine Frau.
Arabella, du bist schon zurück aus Irisen?
Papa hat mich gefeuert.
Und die eigenen Kinder behandeln mich wie eine
Fremde.
Das sind Ihre typischen Provokationen.
Jetzt tun Sie so, als würden Sie Ihre
eigene Mutter nicht kennen.
Willkommen zu Hause.
Hallo, ich gehe mich frisch machen.
Arabella, der Pap, weißt du, der hat vielleicht
Dinger gemacht, die sprach in aller Beschreibung.
Beinahe hätten wir schon wieder was versaut.
Wer zum Henker könnte denn auch riechen, dass
das unsere Mutter ist?
Das halten meine Nerven nicht um.
Hör auf, den Pap soll der Teufel holen.
Oh, da ist schon wieder jemand.
Guten Tag.
Guten Tag.
Arabella, endlich wieder zu Hause.
Kommt doch rein.
Auch endlich von der Kur zurück.
Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll,
aber...
Was denn?
Nun, es ist schrecklich, aber...
Aber bis zum Abend müssen wir alle das
Haus verlassen haben.
Ja.
Und würden Sie uns sagen, wieso?
Das sagt der Käufer.
Und wer ist eigentlich der, der...
Dieser Käufer.
Das ist Herr Pap.
Das war Montinis verlorenes Paradies.
Wie hat es euch gefallen?
Auch wir haben unser Paradies verloren und wir
sehnen uns nach ihm.
Das ist alles nur eine Frage der Zeit.
Königliche Hoheit, Prinzessin Xenia erschien soeben mit Freddy
und irgendwelchen Herren.
Was ist, bis hierher zu Fuß?
Eine solche Entfernung?
Ein Gefährt stand nicht zur Verfügung.
Nun wartet doch, Teuerste.
Ihr wisst doch noch, was wir Xenia befohlen
haben.
Ihr wollt mich doch nicht allen Ernstes daran
hindern, dass ich mein Kind sehe, Teuerste?
Wenn ihr wollt, wir lassen bitten.
Großmutter, Großvater!
Freddy!
Wir dürfen noch hierbleiben, nicht?
Mir tut das alles sehr leid.
Ich möchte mich bei euch entschuldigen.
Was höre ich denn da?
Du scheinst dich verändert zu haben, Xenia.
Und wen hast du da mitgebracht?
Du wirst es sicher nicht glauben, Vater.
Aber das sind deine Enkel.
Mein Gott!
Ihr werdet euch wundern, aber wir kennen euch.
Ja, Hans hat uns euer Foto gezeigt.
Und wer ist die Kleine da?
Das ist Natalia Pap, Vater.
Wir alle hier kämpfen gemeinsam gegen Rumburak, weißt
du?
Du auch, mein Mädchen?
Ja, Herr König.
Rumburak hat Fatih gestohlen und mich weggeschickt.
Und gestern hat er einfach unsere Mami entlassen.
Und Fatih auch.
Dieser verdammte Schurke hat beschlossen, alle zu beherrschen.
Märchen, Tiere und auch Menschen.
Das ist anscheinend ein tatkräftiger Mann.
Der gibt wohl nie auf.
Na, ich darf doch wohl sehr bitten, Frau
Müller.
Also Ihre Begeisterung für diesen Bösewicht ist im
Moment wohl fehl am Platze.
Verzeiht mir, Hoheit.
Ich wollte euch keinesfalls...
Kalinia, du hast gesagt, dass ihr gegen Rumburak
kämpft.
Kannst du mir sagen, wie?
Damit, dass sie von zu Hause ausgerissen sind?
Arme Arabella.
Sie macht sich sicher große Sorgen.
Vielleicht auch nicht.
Denn wir existieren zweimal.
Wie?
Wollen Sie es selber sehen?
Bitte sehr.
Das ist doch dieses Gerät von...
Van Thomas?
Ach, natürlich.
Dieses unglückselige Ding.
Van Thomas nannte es Watchmen.
Ihr gestattet, teuerst.
Ich werde Arabella wiedersehen.
Was tun Sie da?
Es soll ein Spielzeug-Multi gekauft haben.
Ja, Herr Papp.
Warum?
Er hat doch schon ein tolles Haus.
Vielleicht reicht ihm das nicht.
Was meinten Sie?
Werden Sie es schaffen?
Ich denke, ja.
Na los, Jungs.
Bewegt euch schon.
In zwei Stunden muss hier alles leer sein.
Wieso seid ihr hier bei uns und zugleich
dort?
Also bei uns im Märchenreich geschieht ja so
einiges, aber das hier...
Also, dass wir zweimal da sind, das ist
auch für uns ein Rätsel.
Dafür wissen wir, warum der angebliche Herr Papp
die Villa gekauft hat.
Und warum?
Du erlaubst, Großvater.
Bitte sehr.
Platz da los.
Jetzt schauen wir uns Raummorag an.
Und du wirst sehen.
Mein Plan ist aufgegangen.
Die Villa gehört mir.
Und das bedeutet, dass mir auch der Koffer
von Van Thomas gehört.
Mit allem, was drin ist.
Haben Sie das gesehen?
Aber das ist doch nicht möglich.
Der wechselt seine Gestalt wie die Socken.
So ist das also.
Ja, genau so ist das.
Leider.
Und wenn er erst von Van Thomas den
Koffer hat, vermagt er alles zu machen, was
er will.
So wie mit dem Zauberring.
Augenblick.
Unser geheimnisvoll verschwundener Ring.
Jetzt müssen wir uns doch anschauen können, wo
der Ring ist.
Na bitte.
Unseren Zauberring, den gibt es also noch.
Zwar gibt es ihn noch, aber wo nur?
Wenn ich mal, nur einen Augenblick, Hoheit.
Das ist etwas wenig, wenn wir nur wissen,
dass der Ring irgendwo auf irgendeinem Baum in
irgendeinem Nest liegt.
Ja, das ist richtig.
Wir müssen herausfinden, wo sich dieser Baum befindet.
Frau Müller, gestatten Sie.
Nur noch eine Sekunde, Hoheit.
Ich schaue schnell in die Hölle.
Ich will sehen, was mein Angesturmter macht.
In die Hölle, komm.
Wunderbar.
Wunderbar Sturm.
Ich brenne vor Begeisterung.
Diese Musik hat Feuer.
Es brennt.
Gebt schnell irgendwas her.
Eine Decke oder was?
Vorsicht.
Verlucht daneben.
Jetzt habe ich's.
Das Feuer ist aus.
Wir haben in die richtige Hölle geguckt.
Doch dieser Blick war mächtig teuer, nicht wahr?
Ja.
Wissen Sie, was Sie da angerichtet haben, Frau
Müller?
Jetzt werden wir nie mehr erfahren, wo sich
unser Zauberring eigentlich befindet.
Das würde noch gehen.
Aber so erfahren wir auch nicht, was Rumbo
hat eigentlich vor.
Würden Sie uns freundlicherweise sagen, worüber Sie so
lachen?
In einer Stunde tagt das Parlament.
Du solltest dich vorbereiten.
Habe ich gerade getan.
Zuerst, da wollte ich ja im Parlament als
Kuh auftreten.
Was ist?
Als Kuh, meinen Sie?
Als Kuh, die überall auf der ganzen Welt
ihre Kolleginnen zu einem Generalstreik aufrufen würde, sofern
nicht am Gewinn von jedem Liter Milch einer
beteiligt wird.
Die Firma Papp.
Das wäre ein hübsches Sümmchen.
Gewiss, doch mir ist was eingefallen.
Das ist noch besser.
Das bringt noch mehr Gewinn.
Ich verwandle mich in das hier.
Der Herr Löwe sagt, dass allein er als
König der Tiere das Recht hat, die Lebewesen
im Parlament zu vertreten.
Man sagt immer, heute redet ein Schimpanser.
So sollte es auch sein, aber der Löwe
hat ihn vorhin gefressen.
Der Herr Abgeordnete kündigt den Streik aller Kühe,
Ziegen und Schafe an, sofern...
Verzeihen Sie bitte, ich habe das Letzte nicht
verstanden.
Aha, ich danke.
Wenn nicht die Hälfte des Geldes für jeden
Liter Milch, wenn es nicht ginge, an die
Firma Papp.
Ja, ja, gewiss.
Der Arbeitskampf bezieht sich auf die Kängurus im
Zoologischen Garten, auf dressierte Delfine und abgerichtete Hunde.
Ruhe, wenn wir seine Forderung nicht akzeptieren, dann
fesst er uns alle auf.
Schreiten wir jetzt also zur Vollstreckung des Urteils.
Es wird ausgeführt an einer Person, die so
tief gesunken ist, dass sie die Gefühle verletzte,
die wir für unseren fertigen Kaiser empfinden.
Deshalb soll sie unverzüglich von dieser Welt verschwinden.
Hacker, tu es!
Haltet sie!
Verräter, euch kriegen wir!
Ihr entkommt uns nicht!
Wann zieht denn endlich einer dieses Hensen heraus?
Wie hast du das geschafft?
Ich?
Spinnst du?
Ich hab noch Leute.
Lasst ihr euch noch einmal hier blicken, dann
werdet ihr erheben!
Alle beide!
Wieso soll ich nicht machen können, was ich
will?
Sie würden am liebsten dasselbe tun, aber Sie
können es nicht.
Das ist der Witz.
Aber mein lieber Pap, in ethischen Fragen waren
wir uns doch bisher immer einig.
In diesen Dingen gab es noch niemals Streit
zwischen uns.
Tiere auf eine solche Art zu missbrauchen, ist
das etwa edel?
Edelmut, Wahrhaftigkeit, das sind Phrasen von Leuten, die
keine Macht besitzen.
Ich habe sie!
Dort haben Sie ein Foto von Charlie.
Wieso denn?
Wollen Sie mir etwa einreden, dass dieser edle
Vagabund, den Sie verehren, Ihre schrecklichen Ansichten teilen
würde?
Wieso sind die schrecklich?
Das wäre zu diskutieren, nicht?
Verehrte Dame, das Streben nach Macht hat in
dieser Welt schon so viel Schlimmes angerichtet, dass
es müßig ist, darüber zu diskutieren.
Er weiß anscheinend überhaupt nicht, wovon wir reden.
Ah!
Verehrte, ich bin hier, um Ihnen zu sagen,
dass ich Herrn Pap alles Gute wünsche.
Er ist auf dieser Welt, um zu herrschen,
um zu herrschen überall, um zu herrschen überall.
Da irgendwo muss Brüder Nella sein.
Hoffen wir's.
Aber wenn ich an Schilder denke, graust es
mir jetzt schon vor unserem Rückweg.
Siehst du, ich hatte noch keine Zeit, mich
zu bedanken.
Magst du's so?
Das war doch selbstverständlich.
Ja, hast du keinen Hunger?
Ich hab Schrecklichen.
Komm!
Was machst du denn da?
Ich erwarte eure Wünsche, meine Damen.
Nun, ich brauche ein anständiges Essen.
Für zwei.
Gut, was?
Danke.
Und schwupp nach Haus.
So.
Warte mal, wie viele Wünsche haben die Geister
dir eigentlich schon erfüllt?
Na, sie haben den ganzen Gang gegraben, die
Pferde für uns geklaut.
Dann war das jetzt der dritte, der letzte.
Für so ein blödes Essen.
Sag, willst du nicht mal was Gutes tun?
Ich falle um vor Hunger.
Ja, ich danke dir, gute Fee.
Du hast mich vor dem Hungertod gerettet.
Das, das ist die Belohnung für deine gute
Tat.
Und jetzt hast du wieder drei Wünsche frei.
Na?
Haha, Hans.
Weißt du, dass es manchmal gar nicht so
schlecht ist, wenn man zu zweit ist?
Manchmal.
Warum nicht?
Die Pferde versorge ich gern für euch.
Aber das mit dem Boot, das wird schwierig.
Das Boot brauche ich für meinen Lebensunterhalt.
Und gibt es denn hier niemanden sonst, der
uns ein Boot leihen könnte?
Nein, hier findest du weit und breit niemanden.
Wir sind ganz einsam hier.
Und haben Sie nur das eine Boot?
Ach wo, ich habe noch ein schöneres Boot.
Größer, aber das habe ich gerade heute ausgeliehen.
Heute?
Und wann?
Einem echten Monarchen.
Einem richtigen König.
Mit einer Krone auf dem Kopf.
Wollte nach Brutanella und hat gut bezahlt.
Also bringt ihn mein Sohn dahin.
Wann geht's denn weiter?
Wenn ich fertig bin.
Sie sehen doch, dass das Segel los ist.
Und wann haben Sie es repariert?
Gutding will Weile haben.
Verpflixt, wo ich es so eilig habe.
Wie wär's mit Rudern?
Das wäre vielleicht möglich.
Ich kann euch nur den Rat geben zu
warten, bis mein Sohn zurück ist.
Das geht nicht, aber wir schaffen es schon
irgendwie.
Wie?
Wollt ihr etwa hinschwimmen oder wie?
Hauptsache sie passen gut auf unsere Pferde auf.
Na, wie ihr meint.
Dann wünsche ich glückliche Reise.
Danke sehr.
Also, jetzt bist du dran.
Nein, lass uns noch etwas warten, dass er
uns nicht sieht.
Komm, wir gehen am besten hinter den Felsen.
Siehst du, ich wollte mit dem Mädchen aufs
Wasser und jetzt bin ich sogar am Meer.
Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei.
Könnten wir nicht mal tauschen?
Sie kennen den Weg nicht.
Kräftig rudern, habe ich gesagt.
Eins, zwei, eins, zwei.
Kann denn ein König genauso wie ein Fährmann
erscheinen?
Vor der Insel regeln wir das irgendwie.
Eins, zwei, viel kräftiger.
Eins, zwei, eins.
Untertitel im
Auftrag des ZDF für funk, 2017
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.