All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E19[de]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Wenn ich nur wüsste, wo sich diese Opi

-Zwillinge Karl und Hyazinth rumtreiben.

Ihr erinnert euch, einer von denen hat mir

den Wunderkoffer von Fantomas geklaut.

Ihre Eltern Peter und Arabella sind auch schon

völlig entnervt, weil sie keine Ahnung haben, wo

die lieben Kleinen sind.

Aber weil sie mit ihrer Arbeit so im

Stress sind, haben sie nicht mal Zeit nach

ihnen zu suchen.

Zeit dürfte der Spielzeug-Fritze-Papp jetzt jede

Menge haben.

Er sitzt im Knast.

Dafür habe ich gesorgt, indem ich mir kurzerhand

seine Gestalt ausgeliehen und jede Menge Blödsinn angestellt

habe.

Jetzt gehören mir seine Firma, seine, meine Frau

Roxana und Tochter Natalia.

Naja, so habe ich sie wenigstens alle unter

Kontrolle.

Die Sache mit der schönen Xenia und Prinz

Freddy hat auch bestens geklappt.

Ich habe sie wieder ins Märchenreich verbrachtet.

Laut Prophezeiung soll sie dort an meiner Seite

als Königin herrschen.

Uns fehlen nur noch die Untertanen.

Die wird mein Doppelgänger besorgen.

Er muss Hans und Margaret, die auf dem

Weg zur Insel Pultanella sind, die Zauberflasche mit

den Geistern abnehmen.

Also beeil dich gefälligst, Rumborak 2.

Hans!

Hans!

Aufstehen!

Ich habe ihn gesehen!

Wem?

Rumborak!

Er ist vorbeigerannt.

Er ist gerast wie ein Irrer.

Wo geht's hier nach Schilder?

Da lang?

Ja, ja, ja.

Solche Trottel.

Komme ich hier nach Schilder und dann zum

Meer?

Ja, ja, ja.

Ich bin König Rumborak.

Gebt den Weg frei.

Ja, ja, ja.

Er hat Glück, dass heute der Ja-Sage

-Tag ist.

Ja, ja, ja.

Es ist gut, dass er uns überholt hat,

dann haben wir ihn wenigstens nicht im Rücken.

Wo der nur hin will.

Guck mal, eine Kreuzung.

Kannst du dich erinnern, dass Herr Vigo was

davon gesagt hat?

Das ist wirklich Pech.

Dann können wir nur eine Münze werfen.

Dann tue es doch.

Kopf nach links und Zahn nach rechts.

Also nach rechts.

Und wenn Schilder nun links liegt, dann sind

wir angeschmiert.

Ah, der Rote König.

Wunderbar, dann werden viele Regenwürmer geboren.

Hört mal, sind hier zwei vorbeigeritten?

Ein Junge und ein Mädchen?

Ja, ja, ja.

Das tut mir leid, aber was sollen wir

tun, wenn heute der Ja-Sage-Tag ist?

Ist Ja-Sage-Tag, müssen wir Ja sagen.

Sollen wir uns denn einsperren lassen?

Stell dir vor, dieser Kalabis, der mit mir

an der Kabine arbeitet, ist der Schwager von

der Frau Klugmann.

Ist das nicht die Professorin von Hans?

Ja.

Die hat ihm was Schönes eingebrockt.

Und stell dir vor, die Frau Klugmann hat

Kalabis jetzt gebeten, über unseren Probeflug auch einen

Platz zu reservieren.

Ist das möglich?

Wieso denn nicht?

Sich einen Platz zu reservieren.

Der Probeflug ist eigentlich nur fürs Personal.

Der Vorverkauf für die richtigen Flüge fängt erst

danach an.

Hey, warte mal.

Wenn diese Klugmann mit darf, hättest du mich

da nicht auch mitfliegen lassen können?

Du weißt doch, wie gern ich reise.

Jetzt pass auf, da wird diese Frau Klugmann

um die ganze Welt reisen und deine Mutter

reist wie immer nur um den Küchentisch.

Du willst wirklich fliegen?

Vielleicht geht's ja noch.

Ich will's versuchen.

Frau Herrmann, ist Ihnen was in den Schornstein

gefallen?

Was haben Sie gesagt?

Ob Ihnen da was in den Schornstein gefallen

ist, was nicht wieder rausgeht.

Da wird sich ja mein Mann freuen.

Es tut mir leid, meine Herren, aber ich

habe es hier schwarz auf weiß.

Das ist heute Ihr letzter Tag hier.

Lesen Sie.

Ginge es nicht in einem anderen Park?

Es tut mir leid, meine Herren.

Alles Gute für Sie.

Und was ist mit dem Geld?

Ja, das haben Sie doch schon alles mit

Ihrem Vorschuss kassiert.

Auf Heller und Pfennig.

Was machen wir jetzt?

So eine Gemeinheit.

Ich würde am liebsten alles kaputt schlagen.

Kaputt!

Kaputt!

Kaputt!

Oh, ja, da schuldet man sich fast zu

Tode und das ist dann der Dank.

Ja, zieht.

Seit wann raus?

Karol, Karol, hör auf!

Karol, was macht ihr denn hier?

Was denn?

Wir sind zu Hause verrückt vor Angst.

Mami ruft dauernd aus Irissen an und ihr

Umtreiber seid ihr!

Nach Hause!

Und wohin nach Hause?

Wohin wohl zur Oma?

Wer kümmert sich denn sonst um euch?

Los, gehen wir, gehen wir, gehen wir, gehen

wir!

Hey, hey, hey!

Komm, du hältst mich fast auf die Ecke!

Hake gehört uns nicht!

Hake gehört dem Magistrat!

Ein Glück, dass Vater euch gefunden hat.

Die Eltern haben sich ja solche Sorgen um

euch gemacht.

Wie konntet ihr denn nur weglaufen?

Ich versteh das nicht.

Fehlt euch denn hier irgendwas?

Nein, nichts.

Na, esst erst mal, aber krümelt nicht wieder

so.

Danke, gute Frau.

Ich bitte dich, wieso sprichst du denn plötzlich

unsere Oma mit gute Frau an?

Wissen Sie, er hat sich geirrt, gute Frau,

äh, Oma natürlich.

Und wieso siehst du mich dann?

Ja, ja, jetzt hab ich mich eben geirrt,

Omilein.

Und dann sag mir noch, Karl, aber die

Wahrheit.

Wie war das mit dem Flugticket aus Irisen?

Ja.

Aha, du hast dir das Geld sicher bei

dieser Frau Eva geborgt.

Ja.

Das hab ich mir gedacht.

Heute Abend sag ich das Arabella.

Wir wollen noch mal mit ihr telefonieren, wenn

euer Vater von der Arbeit zurück ist.

Ich werd dir noch etwas Ketchup bringen, Hyazinth.

Du magst ihn doch, ich weiß.

Auf jeden Fall müsst ihr eurer Mutter versprechen,

dass ihr nie mehr ausreisen werdet.

Ach, wo?

Wieso sollten wir ausreisen?

Wieso?

Ihr wisst ja gar nicht, wie sehr wir

uns um euch sorgen.

Hans und Margret riskieren sogar zwischen Hexen und

zaubern ihr Leben.

Ja, damit aus euch beiden hübsche Babys werden.

Ja, ich weiß, Hyazinth, dein Ketchup.

Ob das hier vielleicht eine Klapsmühle ist?

In der Klapsmühle, da sind Gitter an den

Fenstern.

Hier sind keine.

Aber die da, diese Oma, das ist eine

harte Nost, nicht?

Wäre es nicht besser, zu verschwinden?

Ach, das können wir doch immer noch machen.

Sie haben uns gebadet, die Haare geschnitten, geben

uns was zu essen, also wir werden es

aushalten.

Ich möchte bloß mal wissen, wo die beiden

plötzlich herkommen.

Ja, genau.

Aber eine Erklärung muss es doch dafür geben.

Wieso Rumburak zweimal existiert, das ist mir klar.

Aber wieso sind wir zweimal da?

Na, vielleicht ist das auch ein Trick von

Rumburak.

Nein, Unsinn, beide Rumburaks haben jetzt ganz andere

Sorgen, du hast es ja gesehen.

Ah ja.

Der eine ist irgendwo in Schela und der

andere bei seiner Roxana.

Das habe ich gefunden.

Und wo hast du es gefunden?

Ich habe die Vase auf der Treppe umgestoßen

und da lag er.

Ich vermute, da wird ihn jemand versteckt haben.

Hören Sie, Balthus, existiert hier im Schloss irgendein

Raum ohne Fenster?

Ja doch, die gibt es hier, sogar zwei.

Führen Sie mich hin.

Nun gehen Sie vorwärts.

Warum?

Was denn?

Hören Sie doch, ihr wartet hier.

Hürzint, kann ich mal sehen, was Krümel macht?

Aber wir haben sie doch gerade erst gesehen.

Da war ich doch nicht hier, Hürzint, bitte.

Na komm.

Setz dich hin.

Die Damen wären dann hier.

Sie sollen eintreten.

Mach dich fertig.

Guten Tag.

Aha, Fräulein Natan.

Natalia, da haben wir ja die junge Dame.

Das Auto wartet draußen.

Ja, das ist sie.

Natalia, verabschiede dich, die Damen werden dich mitnehmen.

Nein, ich will nicht, ich gehe nicht mit,

nein.

Es wird wohl doch nicht im Guten gehen.

Na komm raus.

Nein, ich will zu Hause bleiben.

Hör auf zu schreien.

Ich will nicht, nein.

Lass mich, lass mich.

Hör auf, hör auf, es wird dir doch

gefallen, Natalia.

Schrei nicht, hör auf zu schreien, du wirst

doch verheiratet.

Du bist doch ein Luder.

Gehen sie, gehen sie schon zum Auto, wir

tragen sie.

Wir tragen sie.

Lass sie doch los, sie geht zu Hause.

Nein.

Nein.

Das kriegen wir schon hoffentlich.

Karl.

Karl.

Karl, wo bist du?

Und hier wäre dann noch diese Kammer.

Auch ohne Fenster.

Da haben sie damals Rumburak eingesperrt.

Damit er nicht als Rabe davonfliegt, aber er

ist trotzdem verschwunden.

Na bitte.

Na bitte.

Na da ist er ja.

Deshalb habe ich immer nur die Dunkelheit gesehen.

Karl.

Karl.

Wo steckst du Karl?

Hört zu, ich habe ihn.

Hier seid ihr.

Jetzt geht's los.

Sie bringen gerade Krümel irgendwo hin, damit sie

sie nicht stört.

Jetzt hör endlich auf.

Nun komm.

Mach nicht so ein Theater, sei jetzt leise,

hörst du.

Wo wollen sie sie denn hinbringen?

Sie müssen wahrscheinlich in irgendein Internat.

So ein Internat ist doch neben dem Museum,

hinter dem Park.

Wenn du gesehen hättest, wie sie sie gepackt

haben, wie sie geschrien haben.

Wir können sie doch jetzt nicht im Stich

lassen, wo wir den Mantel wieder haben.

Was willst du machen?

Kommen sie, holen sie eine Tasche.

Würde vielleicht diese hier reichen?

Und bitte sehr, wo ist ihr Museum?

Moment, ich sag's ihnen nachher, ich muss erst

was erledigen.

Jetzt komm schon, komm.

Hey Krümel, hallo.

Natal, wer ist da?

Komm sofort zurück.

Krümel, grüß dich.

Wer sind Sie, mein Herr?

Nein, Großvater, was denn sonst?

Und warum sagt sie dann Karl und nicht

Großvater?

Na, ich sag zu ihr ja auch nicht

Enkeltochter, sondern Krümel.

Großvater oder nicht, sie behindern eine Amtshandlung.

Natalia muss ins Internat.

Bitte, keine Frage.

Aber wir wollen zum Abschied noch ein paar

Schritte zusammen gehen.

Hab ich recht, Krümel?

Na, das wagen sie nicht.

Komm!

Was machen Sie da?

Hören Sie, stehenbleiben!

Keine Angst.

Karl, beeil dich!

Diese alten Weiber.

Ah, da sind sie.

Wir haben sie ja.

Ja, und ich...

Schnell.

Ah, wir haben sie vergaben.

Natalia, komm raus!

Und Sie auch, mein Herr, aber schnell.

Hören Sie nicht.

Raus jetzt.

Los.

So entkommt ihr uns nicht.

Vierzehnte!

Krümel!

Hey, wir haben uns aber lange nicht gesehen,

was?

Na, endlich.

Ihr seid jetzt auch hier?

Hallo.

Und Krümel, das da, das ist Balthus.

Sehr erfreut, Balthus.

Ich bin der Kammerdiener.

Bin ich hier wirklich im Märchenreich?

Ja, wirklich.

Jetzt brauchst du dich nicht mehr zu fürchten.

Würden Sie mir sagen, wozu dabei die Tasche

notwendig war?

Ich musste den Mantel da drin verstecken.

Wenn die Weiber mich damit gesehen hätten, hätte

Rumburak sofort gewusst, wohin Natalia verschwunden ist und

würde sie zurückholen.

Natalia!

Rumburak, das ist der Mann, der deinen Vater

spielt, weißt du?

Ich hab sowieso nicht geglaubt, dass er mein

Vater ist.

Sehr gut.

Möchtest du deinen Vater sehen?

Wäre das möglich?

Na sicher, du bist doch im Märchenreich.

Komm hierher, komm.

Setz dich hin, so.

Und jetzt schau auf.

Danke, Herr Krebstein.

Wozu wollten Sie von mir die große Tüte

und die Malstifte?

Ja, die Tüte.

Ich werde sie Ihnen zeigen.

Ich will bei der Vernehmung zugeben, dass ich

mein Aussehen verändere, wann immer ich will.

Bäh!

Dann möchte ich Ihnen Frau Schwarz vorstellen, die

ab heute meine Stellvertreterin ist.

Kennen wir uns nicht irgendwie?

Nicht, dass ich wüsste.

Und was Sie betrifft, Herr...

Herr Meyer, wäre es besser, wenn Sie sich

eine andere Arbeit suchen würden.

Erlauben Sie, Herr Papp, aber das verstehe ich

nicht.

Das verlange ich nicht von Ihnen.

Ich möchte nur, dass Sie morgen hier nicht

mehr erscheinen.

Aber das ist...

Ruhe!

Wer ist hier der Chef?

Über Ingenieur Meyer läuft die ganze Vorbereitung für

den Probeflug.

Dann übernehmen Sie das.

Wie?

Genug geschwätzt.

Ja, bevor ich es vergesse, Ihre Frau ist

heute ebenfalls entlassen.

Verzeihung, Herr Papp, aber hier möchte Sie jemand

sprechen.

Entschuldigen Sie, Herr Papp, dass ich Sie störe,

aber es ist äußerst wichtig.

Was ist passiert?

Ich will Sie nicht erschrecken, aber Ihre Tochter

wurde entführt.

Welche Tochter?

Na, Natalia.

Wenn ich nicht irre, haben Sie nur eine.

Ach ja, ja, richtig.

Natalia!

Ich sagte eben, dass sie entführt wurde.

Das verstehe ich nicht.

Sie sollte doch ins Internat.

Wie kann sie da entführt werden?

So weit kam sie gar nicht.

Sie wurde vor der Tür entführt.

Ja und wer?

Irgendwelche Gauner?

Sie wollen Geld.

Von mir werden Sie nicht einen Pfennig bekommen.

Wir hatten Glück.

Zufällig stand in der Nähe ein Tourist mit

einem Fotoapparat.

Das ist der Entführer.

Was?

Dieser Kerl hat Natalia entführt?

Sakra.

Die Nachforschungen haben wir eingeleitet.

Einen Augenblick, ich frage nach, wie weit Sie

sind.

Weber, wie steht's?

Wir haben die Personalien.

Was?

Wir können losfahren, Chef.

Ja gut, sehr gut.

Sie wissen schon, wer es ist.

Sie fahren ihn jetzt holen.

Aber, aber wäre es nicht gut, wenn ich,

wenn ich auch hinfahre?

Na, warum nicht, aber seien Sie vorsichtig, ja?

Soll ich Ihnen jemanden herschicken?

Nein, das ist nicht nötig.

Frau Bergmann, den Wagen!

Ich habe noch nie gesehen, dass jemand in

seiner Wohnung solchen Blödsinn hat.

Du wirst dich daran gewöhnen müssen.

Du kannst mir glauben, die Leute, bei denen

wir hier wohnen, sind zwar alle ganz nett,

sogar sehr nett, aber irgendwas stimmt bei denen

hier oben nicht.

Aber sehen sie eigentlich ganz normal aus?

Ja, sehen so aus.

Wenn du mich fragst, dann werden wir in

diesem Haus bestimmt noch einige Überraschungen erleben.

Wir haben einen seltenen Gast.

Vielleicht kennt ihr ja den Herr Papp, den

Chef von unserem Peter.

Guten Tag.

Sind Sie der mit dem Spielzeug?

Wäre es möglich, mit dem Herrn allein zu

gehen?

Aber selbstverständlich, Herr Papp, gar keine Frage.

Eine Tasse Kaffee?

Unmöglich, ich bin in Eile.

Mir machst du nichts vor, ich weiß, wer

du bist, du Bursche.

Wieso duzt du mich, du Blödmann?

Er meint, weil er Kohle hat, da kann

er...

Du hast von Thomas Koffer geklaut, genau wie

den Watchmen, und du hast Natalia entführt, gib

zu!

Was, was quatscht du da für ein Blödsinn?

Also, wirst du jetzt reden oder nicht?

Verflucht, warum mussten wir unbedingt mitgehen?

Wir hätten doch lieber im Park bleiben sollen.

Moment, ihr arbeitet also im Stadtpark?

Wir haben da gearbeitet, jetzt nicht mehr.

Hat euch da unlängst einer gebeten, einen Apfel

zu halten?

So ein Verrückter, woher wissen Sie das?

Und der Apfel war grün?

War er?

Es steckt etwa in der Mitte und lässt

sich einfach nicht bewegen.

Es ist irgendein flaches Ding, irgendeine Platte oder

ein Koffer.

Es steckt quer im Schornstein.

Nächste Woche komme ich mit meinen Gesellen, dann

packen wir's.

Seit heute Morgen hat er versucht, das rauszuziehen.

Oh, Herr Papp, Sie verlassen uns schon?

Haben Sie alles geklärt?

Das war gewissermaßen ein Missverständnis, empfehle mich.

Pardon, pardon.

Wer war das?

Der Herr Papp?

Der Spielwarenkönig?

Jetzt erklären Sie mir bitte, Herr Rumburak, wie

die Stadtgärtner in die Wohnung der Mayers kommen.

Und wo sind die Echten mit Natalia?

Sie haben die Plätze getauscht und sind dann

verschwunden.

Das ist eine Verschwörung gegen uns.

Aber der Koffer, der ist unsere Rettung.

Sie wollten Herrn Helebrand sprechen.

Soll reinkommen!

Ja.

Sie wünschen.

Sie sind doch Fachmann für alle Arten von

Metall.

Das könnte man so sagen.

Gibt es irgendeinen Apparat, mit dem man vielleicht

vom Garten aus die Existenz eines Metallgegenstandes in

einem Objekt feststellen kann?

Ja, gewiss.

Wir haben sehr empfindliche Geräte, nur da sind

viele störende Einflüsse.

Zentralheizung, Waschmaschine, Wanne.

Das hier ist die Adresse der Mutter von

Herrn Mayer.

Erledigen Sie das unauffällig.

Lassen Sie sich von niemanden sehen und konzentrieren

Sie sich auf den Schornstein.

Bitte.

Zuerst konnte ich mich nicht erinnern.

Aber dann fiel der Groschen.

Es ist die Hexe aus dem Märchen.

Und bist du ganz sicher?

Ist dir das nicht aufgefallen?

Kaum taucht sie auf, werden Arabella und ich

gefeuert.

Und du sagst Frau Schwarz?

Du weißt doch, dass in euer Haus gerade

jemand neu eingezogen ist.

Eine gewisse Frau Schwarz.

Der bin ich noch nicht begegnet.

Übrigens, was wollte eigentlich dieser verfluchte Papp?

Er sagte nichts.

Und Karl und Hyazinth wissen es auch nicht.

Es ist mir ein vollkommenes Rätsel.

Pst.

Da ist jemand im Garten.

Ist dort jemand?

Sicher eine Katze.

Was machst du denn hier so lange?

Ich übe Papps Unterschrift, Schätzchen.

Es geht schon ganz gut.

Das ist ja wunderbar.

Jetzt sag ich dir noch was.

Papp?

Was haben sie gefunden, Herr Helebrand?

Irgendwelche Umrisse?

Wie ein Griff?

Unbekanntes Material.

Das kann nichts anderes sein als Phantomas Koffer.

Verflixt und zugenäht.

Jetzt hat er ihn gefunden.

Aber das war dein Einfall, ihn da zu

verstecken.

Jetzt wartet doch, Jungs.

Wozu denn die Panik?

Der Schornsteinfeger hat doch klar gesagt, dass er

das Ding da nicht rausholen kann.

Na klar.

Und wenn es der Schornsteinfeger nicht schafft, dann

schafft es Humboracus auch nicht.

Kommt schnell her, das müsst ihr euch ansehen.

Sie sind schon in Schilder.

Also nach deiner Meinung bin ich wieder an

allem schuld.

Wer hat denn die Münze geworfen?

Wir haben einen ganzen Tag verloren.

Wenn wir durch Schilder durchreiten, dann kommen wir

doch ans Meer, nicht?

Ja, ja, ja.

Ich hoffe, dass man hier irgendwo übernachten kann.

Ja, ja, ja.

Ganz normal waren die beiden aber nicht.

Die haben Glück, gleich ist der Ja-Sage

-Tag zu Ende.

Dann würden sie nicht mehr durchkommen.

Wieso haben die Glück?

Weißt du denn nicht, was morgen ist?

Oh mein Gott.

Du hast recht.

Die Ärmsten.

Denen steht was bevor.

Ja.

Endlich herrscht hier Ruhe.

Ihr erster Abend, an dem wir hier alleine

sind.

Das Biest ist weg und die Göre auch.

Das werden wir auch entsprechend zu feiern wissen.

Jups.

Und so konnten wir mithilfe des Arafons Da,

da, da, da.

die Firma Papp auf den Markt gebracht hat,

bei den Verhandlungen im Parlament auch die Tierwelt

zu Wort kommen lassen.

Macht das aus.

Ich hab's jetzt.

Endlich hab ich die Idee.

Ich weiß jetzt genau, wie ich König der

Tiere werde.

Sie werden es uns doch erzählen, oder?

Sicher erzähle ich es euch.

Aber zuerst muss drauf angestoßen werden.

Vorsicht.

Das ist das Ende.

Hm.

Dieser Ganove ist König der Märchen.

Und König der Spielwaren.

Und wird noch König der Tiere.

Und wir sind unheimlich machtlos leider.

Wieso sind wir machtlos?

Wir sind doch im Märchenreich.

Das ist richtig.

Im Märchen, da gewinnt doch immer das Gute.

Das Gute gewinnt.

Aber das macht diesmal sehr viel Mühe.

Untertitel im Auftrag des ZDF für funk, 2017

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.