All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E18[de]

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Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Also dieser Pompo im Märchenreich ist wirklich ein

toller Kerl.

Er hat mich verdoppelt.

Tatsache, mich gibt es jetzt zweimal.

Das war auch bitter nötig.

Wie sollte ich sonst alles schaffen?

Meinen Doppelgänger habe ich mit den sieben Meilenstiefeln

gleich Margret und Hans hinterher geschickt, die auf

dem Weg zur Insel Pultanela sind.

Er muss ihnen unbedingt die Zauberflasche abnehmen, in

der so viele dienstbare Geister stecken, wie man

nur will.

Das werden tolle Untertanen, wo doch die anderen

einfach abgehauen sind.

Abgehauen sind in der Menschenwelt auch die Opi

-Zwillinge Karl und Hyacinth.

Wer weiß, wo die stecken.

Ihre Eltern Arabella und Peter haben im Moment

keine Zeit, sie zu suchen, denn beide arbeiten

wie Bild für den Spielzeug-Fritzen-Papp.

Arabella in Irissen an dieser Tier-Mensch-

Übersetzer-Maschine und Peter in seiner Wunderkabine.

Ich werde mich jetzt aber erst mal um

meine Frauen kümmern.

Xenia muss ich mit Prinz Freddy irgendwie ins

Märchenreich buxieren, ihr wüsst, wegen der Prophezeiung.

Und dann widme ich mich ganz meinem Engelchen.

Also holde Weiblichkeit, ich komme.

Das Tier ist widerlich.

Es kann mich nicht leiden und ich das

Vieh auch nicht.

Es muss hier weg.

Also das nicht, das ist mein Hund.

Und ich bin die Frau des Hauses.

Oder etwa nicht?

Wozu musste ich sonst heiraten?

Also das mussten sie ja nicht, wären sie

weit der Kuhmarkt geblieben, hätten wir hier Ruhe.

Was hast du gesagt?

Also das ist doch wohl die Höhe.

Ich frage, was du gesagt hast.

Woher hast du denn Unsinn?

Das erzählt der Freddy.

Na der Prinz, der nebenan bei Nockemüllers wohnt.

Aber das ist doch alles gelogen, eine gemeine

Lüge.

Irgendein Bengel denkt sich etwas aus, sie wiederholt

es und du glaubst es ihr dann noch.

Ich bitte dich, setz dich hin, mein Engel.

Keiner sagt, dass ich das glaube.

Ich darf Fräulein Hausner melken.

Guten Tag.

Heute wollen wir mal in den Botanischen Garten

gehen.

Ich hoffe, das Wetter bleibt so schön.

Krümel, beeil dich.

Über die Sache reden wir noch und bei

Roxane entschuldigst du dich.

Und jetzt geh.

Nun mach doch schon, Krümel.

Auf Wiedersehen.

Wiedersehen.

Etwas sehr dreist, dein Töchterchen.

Wir sollten versuchen, einander zu verstehen, meine Teuerste.

Wer weiß, was dieser junge Natalia erzählt hat.

Nachher fliege ich nach Irissen, aber vorher unterhalte

ich mich noch mit dieser geheimnisvollen Xenia.

Ich bitte dich, lass dir das nicht einfallen.

Das ist eine bekannte Betrügerin.

Direkt zum Flughafen, Herr Papp?

Nein, zuerst bitte in die Firma und dann

noch zu den Nockemüllers.

Ich muss dort etwas ...

Ich fliege später.

Mit der Streckenführung gibt es noch ein kleines

Problem.

Das Geografische Institut hat uns zwar eine Strecke

empfohlen, aber ...

Guten Tag, Herr Papp.

Guten Tag.

Was studieren Sie denn da Schönes?

Wir kontrollieren die Strecke, die man uns vom

Institut empfohlen hat.

Rund um den gesamten Erdball ist die Flugstrecke

perfekt, aber hier an dieser Stelle im Mittelmeer,

da stört uns ein Leuchtturm.

Aha.

Na, dann setzen wir ihn um, nicht?

Tja, gelöst das Problem.

Herr Ingenieur, bitte machen Sie ein Projekt für

vier oder fünf solcher Kabinen, aber größer.

Jede so für 200 Kinder.

Kinder?

Aber wieso?

Das wäre eine wunderbare Ergänzung für den Geografieunterricht.

Meinen Sie nicht?

Im Übrigen, heute fliege ich nach Irisse.

Soll ich vielleicht Ihre Gattin etwas ausrichten?

Sie können ihr sagen, dass das Onkel Hyazinth

und Onkel Karl noch immer verschwunden sind.

Er macht sich ja Sorgen.

Jetzt schaut euch an, was ich gebacken habe.

Darf ich bitten, zuzugreifen?

Ja, später.

Wir müssen uns erst mal ansehen, was hier

geschieht.

Na, aber das ist doch Rumburak.

Was macht der denn da?

Er ist bei Nockemüllers.

Wir erkennen es wieder.

Ja, er entführt jetzt sicherlich Prinzessin Xenia.

Seine eigene Frau?

Ja, du weißt, dass er sie nur durch

einen Trick hat.

Ah ja.

Wo ist eigentlich Frau Nockemüller hingegangen?

Sie holt irgendwelche Pflanzen, aber bis Mittag ist

sie zurück.

Mami, sieh mal, da oben ist das Nest

von einer Elster.

Ja, ja, ja, ich hab's gesehen.

Und weißt du, dass Elstern stillen?

Ich weiß das von Herrn Vigo.

Wenn das der Herr Vigo sagt.

Mami, wie ist das mit den Elstern gewesen?

Was hat der Herr Vigo erzählt?

Das beredet schön zu Hause.

Frau Xenia, Sie haben Besuch.

Herr Papp möchte Sie sprechen.

Sagten sie denn nicht, dass sie liest?

Ja, bis eben hat sie auch noch hier

gesessen.

Genau wie der Prinz.

Was hat das zu bedeuten?

Ihr seid zu Hause und hier bleibt ihr.

Ihr seid die Königin, also werdet ihr auch

herrschen.

Über wen?

Sie Hunsgemeiner Betrüger.

Das lasst meine Sorge sein.

Ihr bekommt untertanen und folgsame untertanen.

So viele wie ihr wollt.

Euer Gemahl erledigt das schon.

Ich sehe nicht, dass sie etwas erledigen.

Ich verstehe sie nicht.

Sie müssen auch nicht alles verstehen.

Du bist das also.

Und wieso bist du so leise, hm?

Na?

Nun, ich hab geahnt, dass es Streit gibt

und da bin ich dann diskret.

Ja, ja, du hast gewusst, dass wir her

fliegen.

Hier drin hat mir etwas.

Da drin.

Da, da ist auch der Napfkuchen.

Ihr müsst ihn kosten, denn er...

Ich werde gleich was kosten, aber was anderes

auch nicht.

Lassen Sie ihn sofort los.

Der Mann ist mir mit ganzem Herzen ergeben.

Genauso wie sie mir von ganzem Herzen zuwider

sind.

Euer Gemahl wird euch schon kleinkriegen.

Ihr werdet noch staunen.

Aber ich beneide ihn nicht darum.

Nein, ich beneide ihn nicht.

Haben Sie das verstanden?

Von wem faselt er?

Gibt es denn zwei?

Nein, davon, dass ihr zwei Ehemänner habt, habe

ich nichts gewusst.

Aber ich habe erfahren, dass ihr zwei Neffen

habt, Hoheit.

Neffen?

Ich?

Ja, Moment.

Hört ihr?

Jungs, zeigt euch mal.

Das sind...

Küsst die Hand.

Wir sind Zwillinge.

Arabella ist unsere Mami und sie sind unsere

Tante.

Ich glaube, ich drehe durch.

Wir sind deine Cousins, wir zwei.

Hallo, Prinz.

Hallo.

Madame, Frau Schwarz möchte Ihnen einen Besuch machen.

Aber nein.

Ich bin hier gewissermaßen als Unterhändlerin.

Und was wollen Sie verhandeln?

Also hör zu, Roxane, du weißt doch, dass

dich der Herr Rumburak wirklich liebt.

Aber er ist doch verheiratet mit Xenia, oder

nicht?

Na dann pass mal auf, jetzt um diese

Zeit ist Xenia schon wieder im Märchenreich.

Sie hat doch ihren Gemahl und Herr Rumburak

ist frei.

Wieso hat sie denn dort ihren Gemahl?

Nun, der Herr Rumburak ist einmal dort und

einmal hier.

Dort ist er verheiratet und hier ist er

eben frei.

Also das verstehe ich überhaupt nicht.

Das musst du auch nicht.

Vielleicht so.

Rumburak ist ein wirklicher Zauberer.

Um den bei Xenia brauchst du dich nicht

zu kümmern, der hat genug Probleme da.

Aber der, der hier ist, der ist noch

völlig frei.

Aber ich bin jetzt die Frau Pap und

ich fühle mich ganz wohl dabei.

Na siehst du, genau darum geht es ja.

Frau Pap würdest du auch weiterhin bleiben.

Nur als Ehemann da hättest du dann eben

den Herrn Rumburak.

Was ist denn das für ein Unsinn?

Das ist kein Unsinn.

Ich habe doch gesagt, Rumburak ist ein wirklicher

Zauberer.

Er wird aussehen wie dein Herr Pap und

niemand wird etwas davon wissen.

Nur wir drei.

Na?

Auch nicht der Pap?

Nein, der verschwindet von der Bildfläche also.

Aber nur unter einer Bedingung.

Das Vieh und die Göhre müssen aus dem

Haus.

Also das ist für mich ein Kinderspiel.

Und jetzt bring mir von deinem Pap irgendeine

Fotografie.

Ah, sie sind von mir.

Über eine Stunde ist es gelaufen.

Na ja, ein Weilchen hat es schon gedauert.

Ach, nur ein Weilchen.

Sie hat es nicht gleich verstanden, aber sie

werden zufrieden sein.

Hier ist die Fotografie.

Und jetzt werden sie einiges erleben.

Sie haben dabei auch eine wichtige Rolle.

Eine Gurke, bitte sehr, meine Dame.

So, danke, danke.

Was darf es denn sein?

Mit welchem Recht verkaufen Sie solch verfaultes Zeug?

Na erlauben Sie, das ist alles ganz frische

Ware.

Was?

Das hier soll frisch sein?

Das hier, das hier, das hier, das hier!

Unterlaufen Sie sich!

Was?

Was?

Was?

Was?

Ich werde die Polizei holen!

Ich werde die Polizei holen!

Ich lasse Sie einsperren!

Was Sie verkaufen ist alles!

Mist!

Alles!

Mist!

Mist ist das!

Mistverkauf!

Der ist doch verrückt!

Das ist der König des Spielzeugs!

Herr Papp!

Jetzt!

Mistverkauf!

Alles verstappelt!

Das ist alles!

Mist ist das!

Verkauft nicht mal als Schweinefutter!

Verkauft das dann!

Stinkt ja schon, das Zeug!

Und worüber unterhaltet ihr euch, wenn du und

deinesgleichen einmal zusammenkommen?

Meistens über Menschen und wie mies sie zu

uns sind.

Ich verspreche, dass sich das ändert.

Und weil du das erste vierbeinige Wesen bist,

das sich mit einem Menschen verständigt, da kriegst

du ein Vanilleeis von mir.

Danke, ich liebe Eis, sogar sehr.

Ich verstehe nur nicht, warum Sie mich duzen

müssen.

Das ist demütigend.

Verzeihen Sie, Bar, soll nicht wieder vorkommen.

Ich danke Ihnen.

Mein Glückwunsch, es ist gelungen.

Danke.

Aber ich fürchte, dass Ihre Einstellung zu den

Tieren doch etwas problematisch ist.

Viele Menschen werden von Hunden gebissen, sogar Kinder.

Nun beruhigen Sie sich, mein Freund.

Wenn Sie Ärger machen, werden wir Sie in

die Zange nehmen.

Bald sitzen Ihre Abgeordneten auch im Parlament.

Na wunderbar!

Na wunderbar?

Soweit ist es schon.

Ein Saustall!

Dieser Laden ist ein Saustall!

Eine ordinäre Hyäne auf Profizialisch und sowas haben

Sie ja nicht.

Das, Sie werden verzeihen, haben wir nicht.

Dann Rochen in Sauerteig!

Was bitte?

Rochen in Sauerteig!

Rochen in Sauerteig!

Na bitte!

Haben Sie nicht!

Haben Sie nicht!

Sie, Sie werden mir sicher jetzt gleich erklären,

dass Sie Giraffen mit Pflaumus auch nicht führen.

Haben Sie denn gar keine nationalen Spezialitäten?

Und sowas nennt sich davor Restaurant?

So ein Mistding hat überhaupt kein Recht zu

exerzieren!

Niemals!

Niemals!

Niemals!

Niemals!

Niemals!

Niemals!

Niemals!

Es hat kein Recht!

Das ist doch der Spielzeugfabrikant Pass!

Niemals!

Als wir kamen, war er schon weg.

Er hat es, was irgend ging.

Ja, ich danke Ihnen auch.

Nur seine Sekretärin versichert, dass Herr Papp überhaupt

nicht in der Stadt ist.

Heute früh ist er nach Irsen geflogen.

Die Kiste mit dem Arafon können Sie gleich

ins Parlament bringen.

Was gibt's denn, meine Herren?

Ist was passiert?

Leider, guten Tag.

Guten Tag Herr Papp.

Bei uns in der Stadt wütet ihr Doppelgänger.

Meine Herren, ich bitte Sie, meins Doppelgänger?

Der Schaden ist ziemlich hoch.

Die Leute sind ganz schön empört.

Es kann sein, dass man sie beschimpft.

Deshalb sind wir hierher gekommen, um sie zu

begleiten.

Na, wenn Sie denken.

Patti, hallo, hallo, grüß dich Patti.

Hey, das ist wirklich sehr freundlich von Ihnen,

Frau Schwarz.

Lass Sie uns wieder einmal besuchen.

Irgendetwas sagt mir, Sie sind nicht der Herr

Papp, sondern der Betrüger, über den man in

der ganzen Stadt spricht.

Natalia, geh lieber weg.

Dass mein Doppelgänger in der Stadt sein Unwesen

treibt, hat mir die Polizei gleich vor meiner

Landung mitgeteilt.

Das kann jeder sagen.

Ich bin nicht jeder, ich bin...

Sie sind der Betrüger.

Aber Patti, du bist doch kein Betrüger, du

bist ein Seehund.

Und du springst jetzt sofort ins Wasser.

Jetzt ist er bei mir.

Wer denn?

Dieser Doppelgänger.

Bei Ihnen?

Und was macht er?

Er kam in meinen Garten und jetzt badet

er und spielt mit der Tochter.

Das kann nicht sein.

Als ich das gesehen habe, bin ich sofort

hierher gefahren.

Und hat er Sie gesehen?

Zum Glück nicht.

Augenblick.

Braun, treiben Sie schnell zwei oder drei Streifenwagen

auf.

Wir müssen zu Herrn Papp fahren.

Aber ohne Sirene.

Klar?

Leise!

Leise!

Er ist im Pool, hinter dem Haus.

Alle hören, es geht los.

Ihr sichert das von hinten.

Alles klar?

Die Aktion beginnt.

Vorwärts.

Mist.

Es ist Vater.

Nein, es ist nicht Vater.

Es ist Vater.

Ist er nicht.

Jetzt hört doch auf zu streiten.

Ihr werdet schon noch merken, wer von euch

recht hat.

Sie haben recht, mein Herr.

Sie werden es jetzt schon merken.

Im Namen des Gesetzes verlassen Sie das Betten.

Warum denn so streng?

Das Spiel mit dem Doppelgänger ist aus.

Das ist ja eine unglaubliche Ähnlichkeit.

Ich freue mich, dass Sie ihn gefangen haben.

Warum legen Sie ihm keine Handschellen an?

Na?

Genau diese Reaktion habe ich erwartet.

Ich hole jetzt die Sachen, Herr Guth.

Ich wiederhole, verlassen Sie das Becken.

Im Namen des Gesetzes, Sie sind festgenommen.

Aber, aber der Betrüger, das ist doch, das

ist doch er.

Das ist doch...

Natalja, bitte jetzt sag du, wer ist echt?

Ich weiß nicht.

Hallo, meine Herren.

Da unter dem Baum hat er seine Kleider

versteckt.

Sag wo.

Natalja, jetzt schau bitte genau hin.

Keine Angst.

Denn zum Glück waren wir rechtzeitig hier.

Dein Vaterlein bin ich.

Stehenbleiben.

Das ist der Doppelgänger von Papp, der das

Restaurant demoliert hat.

Abmachen.

Wie konnte Ihnen nur einfallen, wie blöd das

Restaurant zu zerstören?

Wenn Sie als Papp Schächs unterschrieben hätten, das

könnte ich ja noch verstehen.

Ich will nicht mit Ihnen zu reden.

Ich habe schon gesagt, dass ich meinen Anwalt

sprechen will.

Der wird Ihnen wohl kaum helfen.

Das ist doch schließlich der Anwalt von Herrn

Papp.

Der wird Sie schon überführen.

Wir können also feststellen, die Tat von Herrn

Papp ist wahrhaft einzigartig.

Und jetzt übergebe ich das Mikrofon dem neuen,

hoffnungsvollen Abgeordneten.

Bitte.

Der neue Abgeordnete machte eben im Namen aller

Tiere den Vorschlag, dass wir alle gemeinsam, Säugetiere,

Nagetiere und so weiter, dass wir alle zusammenarbeiten

müssen an der ökologischen Rettung von allem, was

sich überhaupt noch retten lässt.

Aber zuallererst, meine Herrschaften, müssen wir die Bananenpreise

senken.

Patrick.

Albert.

Norbert.

Natürlich, Norbert.

Ich bin doch ganz verwirrt durch diese Vorkommnisse.

Ja, gewiss.

Hier, die Frau Schwarz wird bei uns wohnen.

Machen Sie ein Zimmer fertig.

Sehr wohl.

Ganz wie Sie wünschen, Herr Papp.

Die Frau Schwarz hat uns bei der Überführung

des Betrügers sehr geholfen.

Ein Glück, dass Sie seine Kleider hinterlassen.

Wenn er den Büschen gefunden hat.

Was ist?

Der hat doch irgendwas.

Robby, komm zu mir.

Sie haben mir nach Ihrer Rückkehr aus Irisen

dieses Gerät gezeigt.

Das Arafon.

Aha, na, gewiss doch.

Toller Einfall, dann verstehen wir, was Robby von

uns will.

Daraus wird nichts.

Du isst jetzt zu Mittag und der Hund

kommt aus dem Haus heute.

Früher habe ich das mit dem Papa besprochen,

nicht?

Selbstverständlich, klar doch.

Er muss aus dem Haus.

Regeln Sie das, Albert, ja?

Nein, Norbert.

Natürlich, Norbert.

Ganz wie Sie wünschen.

Soll sie sich ausweinen?

Du hast doch wohl kein Mitleid.

Peter, Telefon!

Das wird Arabella sein.

Geh bitte an.

Ich zieh schnell was über.

Ja, hallo Maya.

Bist du das, Arabella?

Bitte?

Krümel?

Ich versteh dich nicht.

Irgendein Mädchen, sie meinte eine Freundin.

Maya?

Karl und Jacint sind nicht zu Hause.

Sie sind verschwunden.

Wie denn verschwunden?

Zu wem verschwunden?

Ich brauche unbedingt Hilfe von den beiden.

Hier geschehen schreckliche Dinge, man nimmt mir Robby

weg.

Ich weiß nicht, wie ich es ihnen erklären

soll, aber es kommt mir vor, als wenn

mein Vati irgendwie an...

Was erzählst du denn da für einen Blödsinn?

Wen hast du angerufen?

Na Freunde.

Welche Freunde denn?

Na die, die noch nicht zur Schule gehen.

Sehr richtig, richtig.

Du brauchst wirklich Freunde.

Schon morgen wirst du sie haben, du wirst

viele Freunde haben.

Du meinst, du willst sie einladen?

Nein, du kommst aus dem Haus.

Und Robby auch.

Nein.

Arme Natalia, das ist ja furchtbar.

Und wir können nicht das Geringste für sie

tun.

Wir können ihr einfach nicht helfen.

Aber wir hätten eine winzige Chance ihr zu

helfen, wenn dieser verfluchte Apparat uns zeigen würde,

worum Burak den Mandel versteckt hat.

Dann versuchen sie es doch noch einmal, vielleicht

klappt es ja jetzt.

Ich weiß nicht, aber zum letzten Mal.

Wieder nur Schmerz ist das Schwarz.

Es hat wohl keinen Sinn mehr zu warten.

Wir werden am anderen Ufer übernachten.

Aber kannst du mir sagen, wo dieser verdammte

Rumburak steckt?

Wieso ist der nicht hier vorbeigekommen?

Vielleicht ist ihm was passiert.

Das wäre zu schön, um wahr zu sein.

Wo bleibst du denn so lange?

Und wo ist der Rumburak?

Wo ist der Schuster?

Er hat mich rausgeworfen.

Er muss so viel reparieren, aber er hat

mir diesen Draht gegeben.

Er meint, ihr sollt es selber machen.

Was?

Aber das verstehe ich nicht, Hoheit.

Man lässt euch weg ohne Begleitung und steckt

euch dazu auch noch in die ältesten Natschen,

eure Hoheit.

Du bist ein dummer Esel, wenn du wüsstest,

was die für eine Rarität sind.

Von diesen Stiefeln hängt das Geschick des ganzen

Königreichs ab.

Du Talpe, du!

Mir ist völlig schleierhaft, wie wir diesem Rumburak

losgeworden sind.

Aber die Verzögerung wird schon nicht so schlimm

sein.

Mir wurde ganz schön mulmig, als ich gesehen

habe, wie der angeflitzt kam.

Wem sagst du das?

Wo sind wir hier eigentlich?

Hast du denn schon vergessen, dass auf der

Seite das Flusses Schilder anfängt?

Ach ja, du hast recht.

Hans, du bist unmöglich.

Nacht.

Gute Nacht.

Ach, da gehe ich lieber im Hellen rüber.

Endlich schläft sie.

Und Albert?

Ich meine Norbert.

Der schläft auch.

Dann kann ich die Maske endlich fallen lassen.

Also, ich weiß nicht, welcher von euch mir

besser gefällt.

Ich bitte dich.

Übrigens, du könntest mich duzen.

Wir sind doch verheiratet, oder?

Na?

Das klärt lieber später.

Wir müssen beraten, wie es weitergeht.

Wie es weitergeht?

Zuerst entledigen wir uns der Kleinen und dann

sind die Alten mit dem Koffer dran.

Und dann regieren wir von hier aus die

Menschenwelt, genauso wie wir von hier aus das

Märchenreich beherrschen.

Irgendwas ist hier nicht in Ordnung.

Erinnern Sie sich noch an die Worte der

Prophezeiung?

Die, die dein Leben hat erschwert und Kinder

in Großväter verkehrt?

Na, was soll das?

Der Schwager, der durchstreift die Welt, deine Frau,

seine Frau, die, die Karriere ist bestellt.

Stimmt alles.

Der Willi bald ist ein Wind und im

Märchenreich bin ich der Gemahl von Xenia.

Und König.

Aber hier steht noch was.

Besteigt den Thron geschwind, König des Märchens, dem

Tiere und Menschen untertan sind.

Für die Menschen brauche ich nur den Koffer.

Und was wird mit den Tieren?

Das ist mir allerdings auch noch sehr, sehr

unklar.

Meine Damen, nur keine Angst.

Ich werde das schon machen.

Und die Prophezeiung sorgt dann für den Rest.

Vielleicht herrsche ich ja morgen auch schon über

die Tiere.

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