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Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Uff, ich stecke in der Krise.
Im Märchenreich fehlen mir die Untertanen, über die
ich herrschen sollte.
Und was ist schon ein König ohne Reich?
Eben nicht reich, sondern ganz arm dran.
Und dann haben Hans und Margret es doch
tatsächlich geschafft, wieder ihre normale Größe anzunehmen.
Die werden jetzt sicher sofort Richtung Pultanella starten.
Und das könnte gefährlich werden.
In der Münchtenwelt macht mir dieses Kindertrio aus
Arabellas Opie-Zwillingen Karl und Hyazinth und der
Papptochter Natalia zu schaffen.
Letztens hat mir der eine von denen doch
tatsächlich den Zauberkoffer von Fantomas geklaut.
Und jetzt pendelt er mühelos von Ort zu
Ort.
Sehr zum Ärger von Arabella, die in Irissen
eigentlich in aller Ruhe an dieser Tier-Mensch
-Übersetzer-Maschine arbeiten soll.
Der einzige Lichtblick, meine geliebte Roxana, ist wieder
zurückverwandelt.
Zwar ist sie im Moment bei diesem Papp,
aber nicht mehr lange.
Dafür werde ich sorgen.
Nur wie?
Ich müsste mich verdoppeln, um alles zu schaffen.
Wäre das nicht eine Aufgabe für Onkel Pompo?
Schließlich hat der mir doch schon eine Königskrone
und einen Zaubermantel wachsen lassen.
Onkel Pompo, ich komme!
Was ist?
Es ist noch Nacht.
Kommen Sie, es ist wichtig.
Der Teufel soll dich holen.
Einen so früh zu wecken.
Hätte das nicht noch Zeit?
Eben nicht.
Es eint furchtbar.
Was wollen Sie eigentlich?
Was ich will?
Ja.
Ich möchte, dass Sie mich einpflanzen.
Na, was faseln Sie denn da?
Ich brauche mich zweimal.
Haben Sie eine Schere?
Da unten.
Sie wollen, dass ich etwas Lebendiges in den
Boden einpflanzen soll?
Das habe ich ja noch nie getan.
Dieser Stuhl oder ein Kochlöffel, das ginge.
Aus einem Mantelfetzen, da wurde ein ganzer Mantel.
Dann wird doch aus einem Stückchen von mir
ein neuer Rumburak.
Das werden wir einpflanzen.
Und wenn es nicht glücken sollte?
Wenn daraus vielleicht ein Ungeheuer entsteht?
Na wie denn?
Aus mir da entstehe doch nur ich.
Na eben.
Jetzt scherzen Sie nicht.
Da und jetzt gehen Sie.
Ich bin selber ganz gespannt, was dabei rauskommt.
Wenn die Sonne schön scheint, dann wächst es
doch schneller, oder?
Naja schon.
Ich frage mich nur bitte sehr, wozu das
gut ist.
Das ist nicht Ihre Sorge.
Es geniegt doch einen König zu haben.
Dieses Mal gelangt ihr hoffentlich ohne Probleme nach
Pultanella.
Das hoffen wir auch, Eure Hoheit.
Ihr dürft nicht vergessen, dass ihr über Schilder
reisen müsst und die menschliche Dummheit ist eines
der größten Hindernisse.
Ihr solltet jetzt aber unverzüglich losreiten.
Wenn ihr euch beeilt, solltet ihr schon heute
Abend am Meer sein.
Vielleicht begegnet dir auf Pultanella ganz zufällig ein
sympathischer Witten.
Muss er Klavier spielen können?
Nein, es reicht doch, wenn ich es kann.
Glückliche Reise.
Und kommt gesund wieder.
Auf Wiedersehen.
Aber das ist
doch Kohl.
Das ist kein Kohl, das ist Ihre Rübe.
Das ist ein genialer Einfall, sich zu verdoppeln,
obwohl ich euch ja auch von den Problemen,
die ihr habt, befreien könnte.
Ihr?
Ich bin doch Eure Ministerin, Eure Ratgeberin.
Euch fehlen die Untertanen nicht.
Ihr seid König und habt niemanden zu beherrschen.
Das weiß ich auch ohne Euch.
Aber ich werde Euch die Untertanen einfach besorgen.
Sie haben doch so eine alte Feldflasche voller
Geister.
Da sind eine Menge drin.
Vielleicht eine Million.
Da war ein junges Mädchen.
Flasche?
Die holt Herr Narumburak mit einem Schlag aus
der Batsche.
Auf einmal hätte er so viele Untertanen wie
er will.
Und ehrliche, die gehorchen aufs Wort.
Leider, die Flasche werden Sie hier in der
Hütte nicht mehr finden.
Die hat das tüchtige Mädchen, das gegen den
Riesen gekämpft hat.
Verdammt.
Das ist doch die Kleine, die in die
Schachtel gesteckt wurde.
Der König in der Verbannung und im Reich
herrscht ein Schuft.
Na das müsste seine Professorin sich mal ansehen.
Ich bitte dich, die hat doch überhaupt keine
Ahnung, was im Märchenreich los ist.
Das ist eben der Unterschied zwischen Theorie und
Praxis.
Und weißt du, dass mir diese Praxis sehr
gut gefällt?
Besonders, da es uns zweimal fast erwischt hätte.
Das hätte ich mit dem Mädchen beim Bootfahren
bestimmt nicht erlebt.
Es tut mir fast leid, dass es keinen
Ärger mehr geben wird.
Keinen mit Narumburak und keinen mit dem Riesen.
Was meinen Sie?
Wann ist das fertig?
Sie dauern eben sehr lange.
Meinen Sie mittags?
Ach was denken Sie?
Ich hab doch gesagt, Sie brauchen ziemlich lange.
In einem solchen Fall ist das eben ein
Nachteil.
Also zum Henker nachmittags.
Da hätten Sie bitte sehr unreife Beine.
Sie wollen doch bestimmt nicht mit grünen Beinen
rumlaufen.
Wenn wir ihn rausziehen, lassen wir ihn noch
über dem Ofen nachreifen.
Das ist bitte sehr mein ganz eigenes Verfahren.
Was ist?
Stellt euch das vor.
Diese Flasche mit den Geistern hat das Mädchen,
das in der Schachtel drin war.
Nur, dass sie jetzt nicht mehr in der
Schachtel drin ist.
Sie reitet mit einem Jungen auf die Insel
Pultanella.
Mit dem Bruder von Peter Meier?
Sehr wahrscheinlich.
Das heißt, solltet ihr untertanen wollen, müsst ihr
die beiden fangen und ihnen die Flasche entreißen.
Dann sagt mir, was mache ich jetzt zuerst?
Was jetzt?
Kann sein, dass wir nass werden.
So ist das eben mit der Praxis, die
du so schön findest.
Typisch, wenn du nicht so viel Mist gebaut
hättest, hätten wir nämlich noch einen Wunsch frei.
Musst du uns Sarabella sehen?
Karl, Sie sind schon da.
Guten Tag.
Morgen.
Guten Tag.
Guten Tag.
Das ist wirklich sehr nett von Ihnen, Herr
Doktor, dass Sie sich gemeinsam mit Frau Trautmann
um unseren Karl kümmern wollen.
Aber Herr Meier muss feierlich versprechen, heute nicht
ins Wasser zu gehen.
Aber ich bitte Sie, ich kann auch ohne
Wasser.
Der Doktor ist Psychiater.
Mir genügt warmer Sand.
Na sehen Sie, er ist doch ein vernünftiger
Mensch.
Hast du alles?
Ja.
Taschentuch auf?
Ja, Papiertaschentücher.
Nichts.
Also gut, dann gehen wir.
Wir haben viel zu tun.
Was machen Sie denn da, Herr Meier?
Nichts weiter.
Ich will mich einbuddeln.
Aber warum denn?
Ich will mich im Sand etwas wärmen.
Meine Rheuma.
Ja, aber sicher.
Wieso soll sich denn der Herr Meier nicht
eingraben?
Dann kann er uns wenigstens nicht wechseln.
Genau.
Selbstverständlich.
Es gibt auch sehr viele Tiere, die sich
tagtäglich im Sand eingraben.
Der Maulwurf oder die Sandwieper.
Die Wieper.
An die habe ich gerade gedacht.
Könnten Sie mir nicht vielleicht etwas helfen?
So.
Und den Kopf dann auch.
So ist gut.
Den Kopf auch?
Ja.
Alles muss richtig schön warm sein.
Bis zur Schädeldecke.
Ich meine bis oben hin.
Und aufs Gesicht bitte die Zeitung.
Wunderbarer Einfallkarlchen.
Wie ich sehe, haben Sie alles sehr gut
durchdacht, Herr Meier.
Es ist sehr viel ernster, als ich gedacht
hatte.
Dieser Typus ist zum Glück ungefährlich.
Herr Zinth, komm mal bitte mit dem Staubsauger
her.
Was ist?
Du hast hier überall Sand reingetragen.
Wenn das unser Hans sehen würde.
Wie es Ihnen da wohl im Märchenreich ergehen
mag, was?
Du sorgst hier glatt für die Arbeit.
Was ist mit Krümel?
Hast du sie gesprochen?
Mach, geh den Apparat holen.
Wir schauen mal, wo sie ist.
Mach schon.
Freust du dich nicht, dass dein Vater wieder
heiratet?
Nein.
Nur damit du es weißt, ich kenne deine
Mutter noch von früher.
Sie war bei uns Kuhmarkt.
Ehrlich?
Großes Ehrenwort, aber mach dir nichts draus.
Du hast eine neue Mama und ich einen
neuen Vati.
Rumurak.
Was?
Aber wir sind vor ihm geflohen.
Und wie seid ihr vor ihm geflohen?
Im Zaubermantel, aber zu niemandem ein Mucks, verstanden?
Ein Zaubermantel?
Sowas existiert?
Na klar.
Wir haben ihn im Gartenhäuschen von Nockemüllers versteckt.
Es ist fantastisch.
Du schließt den Knopf und du bist im
Märchenreich oder umgekehrt.
Das ist bei uns normal.
Also bei uns im Märchenreich, verstehst du?
Hast du das gehört?
Der Zaubermantel ist da.
Weißt du, was das für eine Gelegenheit ist?
Wieso Gelegenheit?
Wieso, wieso?
Wer weiß, was wir mit seiner Hilfe alles
entdecken würden.
Außerdem, es kann doch auch sein, dass wir
Hans und Margret wieder treffen.
Herrgott, jetzt erkläre mir endlich, was du eigentlich
vor hast.
Was ich vor habe?
Wir werden uns den Zaubermantel einfach ausleihen.
Du willst ins Märchenreich?
Sicher, so schnell wie möglich.
Jetzt besorg mir irgendwas zum Anziehen.
Beeil dich und vergiss das Gerät nicht.
Das müssen wir nämlich mitnehmen.
Und was ist, wenn sie uns suchen?
Nur keine Bange.
Ich werde mir schon was ausdenken.
Geh jetzt.
Also ich soll was für dich zum Anziehen
holen?
Ja, und heute noch.
Und warum können wir den nicht mitnehmen?
Mitnehmen?
Und was ist, wenn wir ihn verlieren?
Ein so wertvolles Stück.
Wer weiß, was uns da erwartet.
Vielleicht irgendein Ungeheuer.
Nein.
Und wieso in den Kaminweiler?
Da am sichersten ist, jetzt wird nicht geheizt.
Das sicher nicht.
Komm.
Komm.
Die Luft ist rein.
Karlchen.
Ja, guten Tag, Frau Herrmann.
Ist die Mami auch da?
Ihr seid schon wieder zurück aus Iris?
Nur auf einen Sprung.
Mami wartet schon auf den Bahnhof.
Wir müssen uns beeilen.
Aber Frau Meier hat mir gar nichts gesagt.
Sie ist einkaufen gegangen.
Auf Wiedersehen.
Das hier ist es.
Das haben wir gleich.
Ich nehme ihn mit in die Werkstatt.
Schwierig steht was.
Aufpassen.
Ja.
Mein Rücken.
Kaum zu glauben, dass dieser alte Fetzen der
Zaubermantel aus dem Märchenreich ist.
Komm, hilf mir.
Taucht runter.
Was soll ich?
Du sollst zu mir kommen.
Hast du keine Angst?
Habe ich nicht.
Kopf rein.
Es geht los.
Wo sind wir?
Na, wo sollen wir schon sein?
Irgendwo im Schloss.
Das ist der Königspalast, das sieht man doch.
Aha.
Vergiss nicht, dass das hier auch so ein
bisschen unser Zuhause ist.
Denn wenn unsere Mutter eine Prinzessin ist, ist
der König unser Großvater.
Ganz klar.
Ah, dann ist das also ein richtiger Verwandter
von uns.
Na sicher und wir werden ihn duzen.
Klar?
Ja klar.
So ein Hübscher.
Entschuldigen Sie.
Würden Sie mir freundlichst erklären, wer Sie sind
und was Sie überhaupt unangemeldet hier in den
königlichen Palast führt?
Ich habe gerade eben meinem Bruder hier erklärt,
dass wir Verwandte des Herrn Königs sind.
Und wir werden ihn duzen.
Na warte doch.
Was?
Und wir müssten ihn unbedingt sprechen.
Ja.
Wir sind nämlich seine Enkel.
Ja.
Na also, wenn Sie beide die Enkel von
unserem König sind, dann bin ich der gestiefelte
Kater, verstehen Sie?
Hey, Sie sind eben erst hergeflogen.
Ja.
Wir sind zum ersten Mal hier.
Ja.
Also, wenn Sie meinen, meine Herren, dass Sie
hier wer weiß was erleben, dann sind Sie
im Irrtum.
Hier tut sich nichts.
Ich vermute, dass es in der Menschenwelt, aus
der Sie her sind, dass es da sehr
viel amüsanter ist.
Ich glaube, wir können jetzt aufhören.
Tiefer konnte er sich wirklich nicht eingraben.
Nun, wie war es denn diesmal?
Mein Gott, was sollt ihr nur machen?
Wenn Sie erlauben, diesmal.
Wie war es da?
Also bitte, bitte erzähl du es.
Es geht hier um einen äußerst interessanten Fall.
Am Anfang, da sah alles so wie ein
harmloser Scherz aus.
Wir haben ihn mit Sand zugedeckt, aber er...
Aber er was?
Na was?
Er muss sich noch tiefer eingebuddelt haben.
Vielleicht kriegt er irgendwo raus.
Das ist nicht möglich.
Da müsste ja hier in der Erde ein
Gang zu sehen sein.
Dieser Mensch ist einfach verschwunden.
Genau das ist die Schlagzeile.
Dieser Mensch ist einfach verschwunden.
Immer wieder dasselbe.
Wie geht es Ihnen, mein lieber Herr Schwalbenschwanz?
Wäre Ihnen das so auch recht, liebe Frau
Höcker-Schwan?
Und achten Sie auf Ihr Bläschen, Frau Kröte.
Und wieso nicht?
Wieso sehen wir denn die Tiere nicht als
befreundetes Volk an, das mit uns zusammen auf
diesem Planeten lebt?
Das uns in vielen Dingen gleicht.
Uns gleicht?
Das ist jetzt die Krönung von allem.
Also der Köter von der Straße und ich,
wir gleichen uns.
Karl ist weg.
Eingegraben hat er sich.
Eingegraben und keiner hat ihn gefunden.
Wir finden ihn heute Abend sicher in der
Wanne.
Ich hoffe es.
Na, was habe ich gesagt, Onkel Pompon?
Dann werden wir ihn mal rausziehen, nicht?
Moment, ich würde lieber noch warten.
Wir würden vielleicht die Sohlen abreißen.
Und feste Sohlen wird er bestimmt brauchen, wenn
er die beiden einholen soll, die nach Pultanella
reiten.
Das ist eine ganz schöne Strapaze.
Oh, der ist ja ganz nass, der Erbekleid.
Muss er ja wohl.
Ich habe mindestens einen Hektoliter Wasser verbraucht.
Sie sollten für ihn trockene Kleider beschaffen, sonst
erkältet er sich und stirbt Ihnen weg.
Das wäre nicht gut.
Das ist ja normal.
Im Königspalast hängen jede Menge Kleider.
Holt welche von da.
Ja, ich werde fliegen.
Aber zurück muss ich zu Fuß.
Im Schnabel kann ich nicht alles tragen.
Ja, und wenn ihr dann im Palast seid,
dann geht ihr in das Gemach von Herrn
Vigo.
Und wieso?
Ihr sucht dort die sieben Meilenstiefel.
Damit holt er sie sofort ein.
Fabelhaft.
Dann hat, wenn ich das ganze richtig verstehe,
den grünen Apfel also ihre Mutter von Rumburak.
Stimmt das?
Stimmt.
Ich hab den König.
Ich auch.
Hey, das macht man nicht.
Zwei Könige, genau wie bei uns.
Und wer ist der wirkliche König hier?
Ihr Großvater.
Der ist jetzt in dem Schloss von Frau
Müller.
Aber wo Rumburak ist, das ahnen nicht mal
die Götter.
Aber wir werden das rausfinden.
Mit dem Gerät gib es her.
Na los.
Ach ja.
Ach.
Ach.
Um Gottes Willen.
Er ist hier.
Wer?
Rumburak.
Ach, du schreckt mich.
Nein, nein.
Schlaf hier doch nicht.
Nein.
Darüber.
Ich schlafe schon.
Ah, hier.
Schlummern, schlummern, schlummern.
Guten Tag, mein Herr.
Also verdicht doch wohl Hoheit, oder?
Ich bitte zu verzeihen.
Guten Tag, verehrte königliche Hoheit.
Na, na, na, na.
Ah, da ist sie.
Ich hab sie letztens hier vergessen.
Schau nachher.
Das Faulenzen ist zu Ende.
Morgen kommt die Frau zurück.
Und der Prinz natürlich.
Was ist denn das?
Wie kommt der hierher?
Der ist da.
Ja.
Wo kam das doch gleich her?
Woher?
Aber vor kurzem da ist das also überhaupt
nicht hier gewesen.
Es war nicht da.
War nicht da.
Soll ich vielleicht erst wieder ein wenig rütteln
und schütteln?
Nein, danke.
Wo kommt das her?
Ich weiß es nicht.
Es kann, kann sein, vielleicht flog er selber
hierher, wie wenn er abgerichtet ist.
So, abgerichtet.
Jetzt Schluss mit den Scherzen.
Wenn damit einer hier geflogen ist, muss er
hierbleiben.
Jetzt komm mit, ich brauche ein paar Kleider.
Ich, blöd Mann, habe die Mütze in die
Manteltasche gesteckt.
Oh je, dann sind wir jetzt dran.
Ja, wir sind dran.
Wir zwei sind endgültig hier auf diesem Schloss
gefangen.
Oh nein.
Das ist für mich bitte sehr eine sehr
große Erfahrung, etwas Lebendiges zu pflanzen.
Noch heute suche ich mir eine Gänsefeder und
lege mir eine Farbe an.
Das ist ein wunderbarer Einfall.
Jeden Tag Gänsebraten.
Gleich ist es soweit.
Er zieht gerade was anderes an.
Ich habe ihm auch schon den Weg erklärt.
Es sieht so aus, als hätte er es
gut begriffen.
Naja, aber die beiden mit der Flasche müssen
schon einen ganz schönen Vorsprung haben.
Das macht nichts.
Ihr habt eine Kleinigkeit vergessen.
Und zwar, dass ich die sieben Meilenstiefel anhabe,
Frau Kollegin.
Oh, pardon, Frau Ministerin.
Ihr seid ein wahrer Zauberer, Herr Kollege.
Er hat die gleiche Stimme wie ihr und
er denkt auch wie ihr.
Was habt ihr denn gedacht?
Er hat auch die gleichen Ziele.
Das bin eben ich, eine gelungene Kopie.
Aber nur eine Kopie.
Das Original ist er und die Kopie ist
dem Original untergeordnet.
Das Einzige ist das Gebiss.
Na, es ist Zeit aufzubrechen.
Hast du die Flasche, kommst du zurück.
Achtung, fertig, los.
Schneller, schneller.
Der wetzt ja los, was?
Doch warum haben sie ihm die Krone gegeben?
Falls er in irgendwelche Schwierigkeiten geraten sollte.
Herrscher bleibt Herrscher.
Aber nicht mit solchen Zähnen.
So ungefähr würde ich mir meine Hochzeitsreise vorstellen.
Vorausgesetzt, ich würde heiraten.
Siehst du, andere Leute liegen lieber am Meer.
Und mit wem willst du deine Hochzeitsreise machen?
Na, mit dir ganz bestimmt nicht.
Bei dir muss ich mich immer um alles
kümmern.
Das Glöckchen, der Riese, die Schachtel.
Karl, bist du da?
Meine Güte, diesmal ist er wirklich verschwunden.
Ich bitte sie, sie tun als würden sie
ihn nicht kennen.
Wenn er nicht im Bad ist, dann vielleicht
in der Kühltruhe.
Mhm.
Meier?
Du bist das, grüß dich.
Eben wollte ich anrufen.
Stell dir vor, Karl ist bei uns aufgetaucht.
Na ja, Karl.
Ich selbst habe ihn nicht gesehen, aber Frau
Herrmann hat ihn getroffen.
Nein, er ist mit Hyazinth weggegangen und seitdem
hat sie keinen mehr gesehen.
Nein, sie haben keine Nachricht hinterlassen.
Siehst du, ich habe gesagt, dass sie uns
suchen werden.
Das war wirklich dumm von uns.
Eines verstehe ich bei der ganzen Angelegenheit nicht.
Immer, wenn ich sehen will, wo Rumborack den
Mantel versteckt hat, zeigt sich das hier.
Das siehst du's.
Rabenschwarzer Finsternis.
Tja, na sowas, das ist ein Rätsel.
Dieser verflixte Rumborack.
Wo kann er nur den Mantel gelassen haben?
Na?
Das ist fantastisch, nicht?
Da unten liegt das Meer und darin Pultanella.
Wir haben das schlimmste Stück bereits hinter uns.
Margret?
Was?
Sieh mal da hinten.
Da unten.
Ein Mensch.
Und er verfolgt uns.
Rumborack.
Can't find what you're looking for?
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