All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E15[de]

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Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Sauerei!

Da hat mir Karl, dieser eine von Arabellas

Opi-Zwillingen, doch tatsächlich meine Tarnkappe und Fantomas

Zauberkoffer geklaut.

Zwar habe ich die vorher auch geklaut, aber

das ist ja schließlich was anderes.

Nur gut, dass er gerade mit seiner Mama

nach Irisen geflogen ist, damit sie in Ruhe

am Arafon arbeiten kann.

Ihr wisst schon, das ist das Ding, mit

dem sich Menschen und Tiere verständigen sollen.

Im Moment hat Papp besonders großes Interesse, dass

das Gerät schnell gebaut wird, denn er will

seine in eine Ziege verwandelte Roxana verstehen.

Wieso sage ich seine?

In Wahrheit liebt sie sowieso nur mich.

Ich kann mich im Moment nur nicht um

sie kümmern, denn ich muss im Märchenreich meine

Aufgaben als König wahrnehmen.

Und das ist nicht so einfach, denn alle

waren total entsetzt, als sie feststellen mussten, wem

Prinzessin Zenia als vermeintlichen Fantomas geheiratet hat.

Sie meinen jetzt, sie könnten mich am Regieren

hindern, weil sie mir die Krone verweigern, nach

dem Motto, ohne Krone kein König.

Aber ich habe mir von Onkel Pompo schon

längst eine neue ziehen lassen.

Der bringt einfach alles zum Wachsen.

Jetzt werde ich also in die Geschichte des

Märchenreichs eingehen, als der große König Rumborak.

Jetzt alle zu mir!

Habt ihr nicht gehört?

Herrgott, über die Sache müssen wir noch reden.

Wache zu mir!

Verflixt, was hat das zu bedeuten?

Wieso ist denn niemand hier?

Tut das weh!

Kannst du nicht aufpassen?

Andauernd stehst du im Weg.

Das ist ja schrecklich!

Und das alles nur, weil du deine heiße

Milch haben willst.

Ich weiß nicht, was du dir denkst.

Aber ich hab doch...

Ja, ich weiß schon.

Das liegt alles nur daran, dass wir Fantomas,

wie soll ich sagen, verloren haben.

Du hast jetzt leider gar keinen Vater mehr.

Der Brausewind!

Er ist wieder da!

Ach, zum Teufel!

Wieso hast du keinen Vater?

Ich bin jetzt dein Vater.

Was haben Sie hier zu suchen?

Einen Moment.

Die Fragen stelle ich.

Wieso ist der Palast ganz leer?

Ich rede kein einziges Wort mit Ihnen.

Freddy, komm!

Stehen bleiben!

Ich habe leider nur diese ganz aufgetrieben Hoheit.

Sie spazierte auf dem Markt rum.

In Ordnung, Paltus.

Letzen Sie uns wissen, wann sie gebraten ist.

Ich?

Ein ganz Braten?

Lebendig?

Allein das ist doch...

Ich bin dein neuer König!

Ihr?

Ich!

Und wen gedenkt ihr denn, beherrschen zu wollen,

eure übrig gebliebene Hoheit?

Eure Untertanen sind geflohen?

Was denn?

Etwa alle?

Ja, alle.

Abgesehen von Prinzessin Xenia und dem Prinzen Freddy.

Denn der König hat angeordnet, dass, weil die

Prinzessin doch vor dem Riesen weggelaufen ist und

sie die ganz Braten wollte, das heißt, das

heißt, dass sie jetzt vor euch fliehen wollte.

Da sagte der König auf einmal, nein.

Und der König sagt jetzt, bist du nun

die Gemahlin von Rumburak, dann bleibe auch gefälligst

bei ihm.

Ich meine, das dachte er sich als Strafe,

oder?

So, als Strafe.

Jetzt verrate mir sofort, wohin sie alle geflohen

sind, aber schnell!

Mittagessen!

Es wird wohl nur Suppe geben.

Suppe reicht ihnen natürlich nicht.

Ich esse lieber Heuschrecken und trinke lieber Regenwasser,

als dass ich diesem Rumburak gehorchen würde.

Es schadet nichts, wenn du etwas abnimmst, Nimmersack.

Zu Hause habe ich einen Wagen mit Pferden

zum Frühstück gegessen.

Das lass dir gar nicht erst einfallen, dich

mit dem Vieh der Frau Mutter vollzustopfen.

Ich fürchte, dass wir es unter diesen sehr

einfachen Bedingungen nicht sehr lange aushalten.

Schon jetzt sind die ersten unzufriedenen Stimmen zu

hören.

Ich hege Bedenken des Heer betreffend, die Disziplin

lässt nach.

Wie ich sehe, komme ich gerade im rechten

Augenblick.

Also, die Herren haben Sorgen.

Nun, ich als weiser Monarch befreie euch von

allen Problemen.

Ihr gestattet?

Im Interesse der allgemeinen Ordnung ist

der General wieder General.

Wo hast du denn die Krone her, du

elender Schurke?

Das ist eine misslungene Fälschung, meint ihr?

Sie ist ganz genauso echt wie meine Hochzeit

mit der Prinzessin, was sag ich, Königin Xenia.

Und mein Recht auf den Thron.

Und jetzt sperrt die Augen auf.

Hey, Untertanen!

Es spricht zu euch, euer König, Rumburak der

Erste.

Wie ist der hierher gekommen?

Wenn ihr wieder zurückkehrt, verspreche ich euch, dass

alles sofort...

Drunter und drüber geht!

Genau wie in Schilder!

Ruhe!

Euch erwartet hier nichts weiter als Ärger.

Zu Hause verspreche ich euch, dass ihr...

Verschwinde, Schurke!

Wir wissen, wer du bist!

Deshalb werden wir hierbleiben!

Herr Malne-Marsad, wenn du sonst Pferde mitsamt

Wagen isst, warum kannst du dann nicht einen

Esel verschreiben?

Ich habe den Eindruck, dass dir das Regieren

nicht so recht gelingen will.

Wieso?

Ich würde sagen, dass das Volk ihn nahezu

vergöttert.

Wartet nur.

Irgendwann werde ich euch in die Knie zwingen.

Als Kinder pflegten wir zu sagen, erst wenn

der Mond die Sonne berührt.

Ruhe, meine Freunde, Ruhe!

Dieser Rumburak ist mit unbekanntem Ziel davongeflogen.

Ich fürchte jedoch, Freunde, dass damit unsere Sorgen

noch nicht vorüber sind.

Ich kenne Rumburak und weiß, was für ein

außergewöhnlicher Schuft er ist.

Und dass er zaubern kann, dass es sogar

mir die Sprache verschränkt.

Er ist doch ein ansehnlicher Mann.

Ich wüsste, was zu tun wäre.

Eins, zwei...

Er würde mir aus der Hand fressen.

Ihr könntet zum Mittag durchaus mal gewöhnliche Fliegenfilze

essen, Herr Schafsichtiger.

Ich habe keine Lust, euretwegen immer was extra

zu kaufen.

Schau an, ihr seid also nicht weggelaufen wie

die anderen.

Ach, ich bitte euch, warum soll ich mich

unnötig anstrengen?

Außerdem ist Onkel Pompo ja auch noch hier.

Na, das ist doch sehr schön.

Das ist ein Anfang.

Und das Mütterchen, das draußen in der Hütte

auf den Hühnerbeinen haust, ist auch hier.

Heute früh war sie da und hat was

für die Galle geholt.

Das ist, als würde man ins Meer spucken.

Deshalb muss uns etwas einfallen.

Ich weiß auch, wo man ansetzen sollte.

Ich meine die wunderschöne Xenia.

Verdreht ihr den Kopf?

Versprecht ihr etwas?

Vielleicht, dass sie sie von Pompos gibt?

Natürlich nur, wenn die Leute zurückkommen.

Nun, und wenn sie dann wirklich wieder hier

sind?

Schlepp!

Und wer hat sie gefangen?

Gar kein so üble Einfall.

Die größte Schwierigkeit sehe ich darin, ihm den

Zutritt zu meinem Gemach zu verwehren.

Ich glaube kaum, dass das irgendwie möglich ist.

Rumborak ist immerhin ein Zauberer.

Na, und Prinz Freddy ist es gewöhnt, überall

herumzugehen.

Sie haben recht, Balthus.

Wir können nicht immer eingesperrt leben.

Ich weiß wirklich nicht, was wir tun sollen.

Wie wäre es denn, wenn wir in das

Jagdschlösschen in die Berge fahren würden?

Moment, ich muss überlegen.

Da, hast du gehört?

Sie wollen uns schon wieder irgendwo hinbringen.

Na, so werden sie wohl nie auf ihrer

komischen Pultanella-Insel ankommen.

Es sieht so aus, als müssten wir den

Plan mit dem Apfel für Arabella nun vergessen.

Leise, damit wir hören, was geschieht.

Sie haben recht, Balthus.

Wir werden versuchen, in das Jagdschlösschen zu fliehen.

Was schleppst du da an?

Wo hast du das gefunden?

Na, im Thronsaal.

Zeig mal.

Freddy, das ist ja der Zaubermantel.

Das ist wirklich der Zaubermantel.

Wir sind gerettet.

Hoheit, da fliegt so ein Rabe hierher, wenn

das Rumburak ist.

Das ist er.

Freddy, komm schnell.

Schnell, stell dich zu mir.

Warum?

Bitte halt uns nicht auf.

Warte, die Soldaten.

Freddy, lass das jetzt.

Komm schnell.

Los, versteck dich, ganz ordentlich.

Leben Sie wohl, Balthus.

Auf Wiedersehen, Hoheit.

Gott steht mir bei.

Senior, lass das sein.

Das wird dir nicht gelingen.

Das kann doch wohl nicht sein.

Konntest du sie nicht aufhalten, du Schwachkopf?

Weißt du, in welche Lage du mich gebracht

hast?

Ich war ganz...

Ich mach einen Hund aus dir.

Ganz wie ihr meint.

Wenn ihr meint, Hoheit, dass ein Hund für

euch das Essen herrichten kann...

Ich habe keine Untertanen.

Ich habe keine Xenia.

Ja.

Den Mantel auch nicht.

Ich habe nichts.

Ich bin am Ende.

Und wer hat mich da hingebracht?

Du, Mistkerl.

Du, du!

Vorsichtig, mein Herr.

Erwürgt mich richtig oder lass das lieber gar

nicht sein.

Warum hast du sie wegfliegen lassen?

Das hast du absichtlich getan.

Lass mich los.

Ich muss nicht sterben.

Bitte, Hoheit.

Was soll ich jetzt machen?

Sag was.

Ich weiß nicht.

Vielleicht gibt es irgendwas, wobei ich helfen kann.

Was, du?

Du willst mir helfen?

Keiner kann mir helfen.

Das ist das Ende.

Ich kann nicht in die Menschenwelt.

Und hier?

Hier hat man mich ausgetrickst.

Bring Wasser, sonst werde ich ohnmächtig.

Ja, mein Herr.

Das heißt, königliche Hoheit.

Zeig!

Was hast du da?

Das ist der Heidnich.

Bist du ein Wichtelmann oder was?

Wieso trägst du eine Uniform?

Was ist?

Du kannst nicht richtig sprechen.

Auch das macht nichts.

Die zweite Hexe wird das ganz bestimmt heilen.

Aber dann wirst du mir alles berichten, was

das bedeutet.

Bitte, sehr Hoheit.

Hier ist es schon.

Und meint ihr, ich soll die ganz bragen?

Na, was glaubst du?

Na, dann werde ich sie bragen.

Mach das nicht.

Es geht mir an den Kram und da

soll ich essen?

Das fällt aus.

Ich muss nachdenken, wie ich wegkomme.

Ganz wie es beliebt, mein Herr.

Warte, bleib stehen!

Wie ihr wünscht, mein Herr.

Wenn ich gehen soll, dann gehe ich.

Wenn ich stehen bleiben soll, dann bleibe ich

stehen.

Gib das her!

Na, den Fetzen!

Wenn ihr den Fetzen wollt, bekommt ihr den

Fetzen auch.

Du dumm Kopf.

Du verstehst überhaupt nichts.

Mit diesem kleinen Stofffetzen da bin ich gerettet.

Ich bin gerettet.

Merk dir, du Esel.

Rumwurak gewinnt immer.

Verstehst du das?

Ich nicht.

Klar ist nur, dass er irgendwie weggegangen ist.

Cora, komm in den Käfig.

Na, komm.

Ah, war geil.

Komm doch, die Schaukel.

Ja?

Ein Glück, dass er diesen Vogel eingefangen hat.

Na, das, was er mit dem Jammerstein gemacht

hat, das war fürchterlich.

Der Jammerstein kann uns gefährlich werden.

Wir müssen schnell weg von hier.

Kannst du mir sagen, wie?

Die Geister können uns nicht helfen.

Die Flasche liegt bei Franz Thomas.

Aber vielleicht helfen uns die Naturgesetze.

Wie denn?

Wie meinst du das?

Warte.

Passt mal auf.

Wir müssen unbedingt weg von hier.

Und wenn wir das wollen, müssen wir die

Schachtel sprengen.

Na, aber womit sollen wir...

Halten Sie sich raus.

Da.

Alles hört auf mein Kommando.

Vorwärts.

Marsch.

Es möge gelingen.

So, führe dich.

Halt dich schön an der Schaukel fest.

Ja?

Hauruck.

Hauruck.

Hauruck.

Hauruck.

Hauruck.

Hauruck.

Kommen Sie raus.

Sie müssen was pflanzen.

Ich kann nicht.

Hab Arbeit.

Das ist ein Befehl des Königs.

Bitte sehr, es gibt so viele Könige hier.

Und leider weiß ich nicht...

Aber Sie sind nicht mit den anderen gegangen.

Sie sind geblieben.

Damit Ihr König ich...

Na, was das angeht, bitte sehr, da bin

ich absolut blöd.

Und es ist mir schnurz.

Lassen Sie jetzt die Scherze.

Werden Sie das einpflanzen oder nicht?

Sie werden.

Was soll das eigentlich werden, wenn es wird?

Einmantel.

Na, schau einmal an, was die Leute alles

brauchen.

Na, wie steht es, Herr Rumburack?

Pfui Deibel, das heißt Frau Kollegin.

Und was ist mit Xenia?

Weggeflogen.

Aber ich hole sie zurück, sobald ich den

Mantel habe.

Er pflanzt ihn gerade ein.

Das wird aber noch eine Weile dauern, bitte

sehr.

Mindestens fünf Kannen Wasser.

Wartet mal, Herr Rumburack, das heißt Königliche Hoheit.

Sind nicht vielleicht ein paar Haare von Xenia

im Palast zu finden?

Oder was anderes?

Die könntet ihr dann einsetzen.

Und ihr müsstet nirgendwo hinfliegen.

Ich setze nur Sachen in die Erde.

Mit etwas Lebendigem habe ich es noch nicht

versucht.

Das würde wohl nicht gedeihen, bitte sehr, das

nicht.

Schade.

Als Idee war das gar nicht zu üben.

Und ihr, Frau Kollegin, könnt doch hoffentlich auch

alles heilen.

Und was, bitte sehr, sollte ich heilen?

Eine Sprachstörung.

Nun sagt doch selbst, ist das nicht verdächtig?

Ich sehe, wie der Papagei einen witzigen Soldaten

in seinem Schnabel hat.

Nun ich weiß wirklich nicht, was ich davon

halten soll.

Wo ist der nur her?

Na eben.

Der ganze Palast leer und dann der Papagei

mit dem Winzling.

Aber leider verstehe ich ihn nicht.

Er stammelt nur rum.

Nun zeigt ihn mir schon, ich will ihn

ansehen.

I, O, O, U, E, R, I, O,

I, E.

Wer bist du?

A, I, I, I.

Und wieso bist du so winzig?

I, O, I, O, I, O, I, O,

E, R, I, I, O.

Na, das ist aber eine scheußliche Sprachstörung.

Aber was recht ist, er wird wohl am

besten Pestwurz sein.

Na fabelhaft.

Bleib ruhig sitzen.

Ihr müsst ja sowieso auf den Mantel warten.

Da habt ihr recht.

Das war heute ein Tag, kann ich euch

sagen.

Ein Schlag nach dem anderen.

Und ich fürchte, wenn der Winzling vernünftig sprechen

wird, kommt auch schon der nächste.

Na?

Ich würde trotzdem zu gern erfahren, zu wem

Xenia geflogen sein kann.

Es kommt immer wieder.

Da sind doch Fische drin.

Regen Sie ruhig näher, Herr Papp.

Wir haben Gäste.

Sie an, die Frau Xenia.

Das nenne ich aber eine Überraschung.

Dieses Mal komme ich in Begleitung meines Sohnes,

Prinz Freddy.

Prinz?

Guten Tag.

Ja, Prinz.

Unsere teure Xenia ist das Geheimnis in Person.

Wieso soll ihr Sohn kein Prinz sein und

ihr Schwager kein Zwerg?

Sehr erfreut, Prinz.

Das ist meine Tochter Natalia.

Hallo.

Hallo.

Und das ist meine süße Roxana.

Süße?

Das erkläre ich Ihnen später.

Ich hoffe, dass Sie diesmal nicht gleich wieder

verschwinden, wie es sonst Ihrer Art war.

Nein, ich denke schon, dieses Mal da werden

wir länger bleiben.

Das höre ich gern, teure Xenia.

Fühlen Sie sich bei uns wie zu Hause?

Genauso wie bei uns, selbstverständlich.

Ich danke Ihnen.

Sie sind sehr nett zu uns.

Er heißt Robin.

Ihr werdet euch bestimmt anfreunden.

Wenn Sie gestatten, mein Freund, da wir von

den Tieren reden, bei einer Sache wäre mir

sehr an Ihrem Rat gelegen.

Könnten wir einen Moment zu mir gehen?

Mit Vergnügen.

Wir dürfen uns entschuldigen.

Natalia.

Einen Moment, Roxana, liebe.

Mir ist das so eine Idee gekommen.

Bist du wirklich ein richtiger Prinz?

Ja, bin ich.

Gib Foto, gib Foto.

Artig.

Das Arafon ermöglicht es den Tieren, sich mit

den Menschen zu unterhalten und umgekehrt.

Und ich habe jetzt vor, einige Vertreter der

Tiere fürs Parlament zu bestimmen.

Verzeihen Sie, sind Sie verrückt geworden?

Wieso?

Die Tiere sind doch auch Bewohner dieses Planeten.

Wieso sollten sie nicht mitreden dürfen?

Das Arafon macht es möglich.

Und das soll dann irgend so ein Gorilla

Politik machen, oder was?

Wenn es ein fähiger Gorilla ist, warum nicht?

Warum soll sich das Parlament nicht mit den

sehr berechtigten Forderungen der Tiere beschäftigen?

Zum Beispiel von denen, die im Zirkus arbeiten.

Na, vielleicht haben Sie nicht ganz unrecht.

Pardon.

Pap.

Ja, aber du musst eine Weile warten.

Norbert, bitte rufen Sie schnell Natalia.

Irgendein Junge will sich hier sprechen.

Hallo, Krümel.

Ich bin es, Karl.

Das war doch nur ein Trick, damit ich

nicht wieder die ganze Geschichte erklären muss.

Äh, warte.

Ich wollte eigentlich Hörzind anrufen, aber ich habe

seine Nummer vergessen.

Du weißt, das ist meine Verkalkung.

Also pass auf.

Morgen, da treffen wir drei uns.

Im Saal vom Museum.

Beim Braunbären.

Also bis dann.

Hallo, Mami.

Hallo.

Was ist mit Sararias?

Habt ihr euch wieder gestritten?

Ja, schon wieder.

Hast du mit Hörzind gesprochen?

Ja.

Aber über Dolmetscherin.

Was ist?

Ja, beim Bären, ja.

Ich verstehe.

Na dann, tschüss Krümel, tschüss.

Sag mal, gibt es in der ganzen Wohnung

keine Streichhölzer?

Genau so ist es.

Hans, der hat auf seiner Reise mit Margret

alles mitgenommen, was ihm in die Hände gefallen

ist.

Der Verrückte, auch alle Streichhölzer.

Die müssen alle auf einmal brennen.

Ich nehme lieber noch eine Schachtel mehr.

Da.

Los, schnell.

Wir müssen eine große Hitze erzeugen und das

über eine ziemlich lange Zeit.

Versteht ihr?

Also keine Müdigkeit, Männer.

Wartet.

Beeil dich, das muss ganz fest sein.

Endlich.

Noch mehr Holz, ein großes Stück.

Seht mal hier, das habe ich vom Tischbein

abgehackt.

Das ist ein schönes Stück, nicht?

Und glaubt ihr, dass die ganze Sache funktionieren

wird?

Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Wagner.

Die Naturgesetze funktionieren bei jedem Wetter.

Auch im Dunkeln.

Seht mal, was ich gefunden habe.

Was ist?

Der Schwager von Arabella?

Hans Meyer?

Na, ich denke.

Er hat doch gesagt, dass er so heißt.

Das ist doch Blödsinn, Jammerstein.

Wie soll er da hingekommen sein?

Na, es sind zwei.

Dieser Hans hat da noch ein Mädchen bei

sich.

Margret ist ihr Name.

Und er irrt euch nicht?

Ihr wisst genau, dass er es ist?

Sie haben sogar Pferde und sie erzählen, sie

wollen auf eine Insel.

Pultenola.

Wegen eines Apfels.

Was?

Apfel?

Apfel, ja sicher, Apfel.

Sie wollten damit der Prinzessin Arabella helfen.

Na wunderbar.

Dass du mir ja nicht weggrenzt.

Wisst ihr, was das bedeutet, Frau Kollegin?

Ich habe nicht die leiseste Ahnung.

Die Prophezeiung ist in Gefahr.

Die zwei, sie wollen nach Pultenola den roten

Apfel holen.

Aus den Kreisen werden normale Kinder und mit

mir ist es aus.

Mein Gott, ist das ein Tag heute.

Aber dieser Plan soll ihnen nicht gelingen.

So war ich Rumburak heiß.

Und was wollt ihr machen?

Ich werde es verhindern.

Ich zerstöre sie.

Aufstehen.

Wo ist die Schachtel?

Gans, Gänsekeule.

Was denn für eine Schachtel?

Na Freddys Schachtel, wo er seine Soldaten drin

hat.

Eine Datenschachtel mit Gänsebraten.

Aber ihr, ihr müsst euch doch erinnern.

Ihr habt ja einen Fußtritt versetzt.

Und sie flog hier runter.

Sie ist nicht mehr da.

Nicht da.

Nur noch der Deckel liegt da.

Wieso nicht mehr da?

Nicht da.

Eine Schachtel kann doch wohl nicht weglaufen.

Ja.

Ach du Lump, du.

Du hast sie irgendwo versteckt.

Aber ich muss sie kriegen.

Hörst du, ich muss sie kriegen.

Ich höre gut, ich höre gut.

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