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Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Phan Thomas, dein letztes Stündlein hat geschlagen.
Ich bin ganz in deiner Nähe und werde
mittels deiner eigenen Erfindungen die schöne Xenia heiraten.
Die Hochzeit hast du ja schon wunderbar vorbereitet.
Damit wäre dann die letzte Bedingung der Prophezeiung
von Frau Schwarz erfüllt und ich kann König
im Märchenreich werden.
Eine Krone habe ich mir auch schon gesorgt.
Als erstes hatte ich ja den Garten der
holden schönen Prinz Williwald in eine frische Brise
verwandelt und ihn somit im wahrsten Sinne des
Wortes vom Hof gefegt.
Die Dame war damit scheinbar verwitwet.
Und da jeder weiß, dass sie ungern allein
ist, war es nur eine Frage der Zeit,
bis sie sich ein neues Opfer suchen würde.
Meine beste Leistung war natürlich, mit dem grünen
Apfel von der Insel Pultanella dafür zu sorgen,
dass Arabella, die ehemalige Prinzessin aus dem Märchenreich,
die Opi-Zwillinge Karl und Tür Zimt zur
Welt bringt.
Die machen ganz schön Terror.
Letztens haben sie gerade wertvolle Tonbandaufzeichnungen gelöscht.
Die braucht Arabella unbedingt für das Araphon, dieses
Gerät, mit dem sich angeblich irgendwann Menschen und
Tiere verständigen sollen.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich
mit diesen reizenden Kindlein auch noch irgendwann Ärger
kriege.
Mussten Sie ihn gerade den Biber löschen?
Eine so komplizierte Aufnahme.
Verstehen Sie doch, Frau Bergmann.
Zwei alte Opis vom Land, die wussten gar
nicht, was Sie da machen.
Hauptsache, Sie kriegen das Flugzeug noch.
Haben Sie keine Angst.
Ich fliege doch erst am Nachmittag.
Und sprechen Sie nicht mehr.
Das letzte Mal hat mich der Biber angemeckert.
Er fühlte sich gestört.
Jetzt muss ich auch noch zum Friseur.
Hier muss irgendwo ein Loch sein.
Das hat uns noch gefehlt.
Zum Glück ist Sommer.
Sie haben alles durchsucht?
Ja, selbstverständlich.
Ein Koffer ist doch keine Stecknagel.
Und ein Fremder hat hier keinen Zutritt gehabt.
Und den Koffer vernichten, das war auch unmöglich.
Das Material ist nicht zerstörbar.
Können Sie das nicht ein anderes Mal diskutieren?
Ich denke, die Hochzeitsgäste warten schon auf uns.
Du hast recht.
Geh zum Wagen.
Ich schaue noch mal in den Friseur.
Dann komme ich nach.
Henke, begleiten Sie mich.
Sehr gern.
Passen Sie gut auf die Soldaten auf.
Es heißt Bitte, Freddy.
Na dann, bitte.
Jetzt komm.
Henke, waren Sie das?
Der Koffer scheint wirklich verschwunden zu sein.
Wenn ihn nun jemand gestohlen hat.
Ich habe ihn gestohlen.
Du suchst vergeblich, Phantomas.
Wer sind Sie?
Was wollen Sie?
Ich will deine Gestalt, Phantomas.
Willst du wissen, wer ab heute Phantomas ist?
Du Mistkerl.
Ich habe noch eine offene Rechnung mit dir.
Erinnerst du dich, wie du vor zehn Jahren
Arabella befreit hast?
Die Verfolgung des Jungen hast du auch verhindert.
Keine Bewegung.
Nein.
Nein.
Warum, Burak?
Nein.
Aber ich erhalte.
Lebe wohl, Phantomas.
Phantomas, ich bitte dich.
Wo bleibst du so lange?
Wir kommen zu spät.
Na und?
Sollen Sie doch ruhig warten.
Ich habe so etwas wie einen Schrei gehört.
Ich habe mir den Finger geklemmt.
Aber den Koffer, den habe ich nicht gefunden.
Gestatten Sie, ich stelle es...
Nein, nein, nein.
Was guckt ihr so?
Lasst uns fahren.
Irgendwie bist du komisch.
Bitte.
Du siehst ärgerlich aus, Phantomas.
Ich habe mir eben wehgetan.
Ich werde den Koffer weitersuchen.
Verlassen Sie sich drauf.
Haben Sie noch andere Anweisungen für mich?
Ja, lassen Sie abfahren.
Also dann, viel Glück.
Jetzt kommt auch Don Quijote.
Er hat wie immer verschlagen.
Wo bleiben Sie?
Sie müssen nach Hause.
Sie müssen gleich hier sein.
Mich hat eine der Windmühlen aufgehalten.
Sie hat großen Widerstand geleistet.
Ruhe!
Phantomas nähert sich.
Wie ist er darauf gekommen, zu heiraten?
Mein lieber Watson, Einsamkeit kann sehr unangenehm sein.
Fragen Sie bei Robinson nach.
Außerdem lässt sich nicht leugnen, dass Xenia eine
Schönheit ist.
Zum Anbeißen.
Pardon.
Auf die Sekunde genau.
Darin ist Phantomas unübertroffen.
Meine Verehrung, teure Prinzessin.
Auch Ihnen, Phantomas.
Entzückend.
Sie haben wie immer recht, Holmes.
Entzückend.
Danke für den netten Empfang.
Teure Freunde.
Ich habe alles so eingerichtet, wie Sie es
wünschten.
Phantomas!
Morgen bekommst du mein Hochzeitsgeschenk.
Einen echten Löwen.
Und ich werde ihn dir persönlich bringen.
Ruhe!
Mann, das ist ein Geschenk.
Der Löwe ist der König der Tiere.
Das ist wirklich ein königliches Geschenk.
Daher steht es mir auch zu.
Gehen wir.
Ich gestehe, dass ich großes Lampenfieber hatte.
Ich habe noch nie einen so mächtigen Mann
verheiratet.
Und auch noch nie bei so einer erhabenen
Musik.
Du kannst dir dein Geschwätz sparen.
Du solltest endlich anfangen.
Holmes!
Also gut.
Ich frage Sie, Herr Phantomas.
Sind Sie bereit, die hier anwesende Prinzessin Xenia
zu Ihrer Frau zu nehmen?
Selbstverständlich.
Sonst wäre ich nicht hier.
Gewiss, gewiss.
Jetzt frage ich Sie, die hier anwesende Prinzessin.
Sind Sie bereit, Herrn Phantomas zu Ihrem Mann
zu nehmen?
Freiwillig?
Ja.
Damit erkläre ich Sie zu Mann und Frau.
Tauschen Sie nun die Ringe und geben Sie
sich den ehrlichen Kuss.
Und jetzt die Unterschriften auf der Urkunde.
Bitte.
Bitte.
Aber Sie sind erst an der Reihe.
Ich lasse Ihnen den Vortritt, Herr Graf.
Na bitte.
Äußerst genial.
Das war's.
Es hat nicht mal wehgetan.
Ich freue mich schon auf Großmutter und Großvater,
noch mehr als auf den Löwen.
Wieso sagst du, dass dir ein königliches Geschenk
zusteht?
Weil ich der König werde.
Deine Eltern sind doch schon alt.
Da werde ich König und du Königin.
So einfach ist das.
Du hast doch aber zu mir gesagt, du
willst nicht König werden.
Das ist lange her.
Ich werde König.
Hast du das gehört?
Fantomas will König werden.
Das gefällt mir überhaupt nicht.
Fantomas, und was ist, wenn Großvater das nicht
will?
Er wird gar nicht gefragt.
Was ist los, Fantomas?
Ich erkenne dich gar nicht wieder.
Lass du nichts sein.
Das wird ernst.
Was starrst du mich denn so an?
Ich habe entschieden, dass wir noch heute den
Thron besteigen.
Warum also noch länger warten?
Deine Entscheidung gefällt mir nicht.
Und dein Ton ebenso wenig, Fantomas.
In dem Brief an meine Eltern war davon
überhaupt nicht die Rede.
Das werde ich mit den beiden schon klären.
In dem Brief schreiben sie, dass Herr Fantomas
als Gemahl von Xenia ein mächtiger und ergebener
Beschützer unseres Reiches wird.
Aber Hoheit haben doch gesagt, dass die Prinzessin
wegen ihrer feigen Flucht die Grenzen unseres Reiches
nicht mehr...
Meine Entschließung ändert die ganze Situation grundsätzlich, Herr
Minister.
Das Märchenreich ist nicht mehr das, was es
mal war.
Schließlich haben wir den Zauberring verloren.
Und Herr Fantomas...
Großmutter, Großvater!
Der Prinz!
Freddy!
Das geht doch...
Was ist das?
Jetzt sind wir also endlich hier.
Königin Xenia, ich und der Prinz.
Offensichtlich haben wir uns verhört, lieber Fantomas.
Xenia ist doch keine Königin.
Aber sie wird es gleich sein.
Und auf eurem Platz, da setze ich mich.
Also, was erlauben Sie sich?
Ich muss mich sehr wundern, Fantomas.
Nennt mich nicht Fantomas.
Schaut euch in Ruhe an, wer der Gatte
eurer Tochter ist.
Das verstehe ich nicht.
Rumburak.
Das ist mit Rumburak unterschrieben.
Ja, ich bin Rumburak.
Ich werde es euch gleich beweisen.
Eure königliche Hoheit.
Ja, der rechtmäßige Gatte von Xenia.
Der auch sogleich euer König wird.
Nein, das ist nicht möglich.
Das habe ich nicht gewusst.
Das ist Betrug!
Diese Krone erhältst du niemals, Rumburak.
Niemals!
Ja, verschließt sie nur gut.
Aber ich weiß nicht, was ihr euch davon
versprecht.
Ein König ohne Krone ist kein König.
Wohlbekommt, ich habe meine eigene.
Gleich werde ich sie herholen.
Und du, Kaspar, im Generalsrang, versteck dein Schwert,
ja?
Und all den anderen kann ich nur raten,
schaut genau hin, was einem jeden passieren wird,
der sich gegen Rumburak stellt.
Eine solche Kugel habe ich auch schon aus
Fantomas gemacht.
Der große Fantomas.
Ein kleines Kügelchen, hoppla.
Und ich habe mir zur Hochzeit seine Gestalt
ausgeborgt.
Aber der unterschrieben hat, das war ich.
Rumburak.
Doch das habt ihr ja gelesen.
Wir überlebten den Riesen.
Aber das hier ist sicher unser Ende.
General Durr.
Ja.
Los, verabschiede dich, die Oma wartet.
Lass uns doch hier bleiben, Vati.
Du musst jetzt vernünftig sein, Herr Zinth.
Weißt du, Karl fliegt mit mir nach Irissen
und der Vati, der muss zur Arbeit.
Du wärst doch sonst ganz allein.
Es muss sein, Bruder Herz.
Also tschüss.
Wir müssen aber telefonieren.
Jetzt komm endlich, wir müssen los.
Und du sei schönartig, Karl.
Vom Friseur nehme ich mir ein Taxi und
wir fahren dann gleich zum Flughafen.
Bis dann.
Ich habe Schweinen gehabt.
Ich werde fliegen und du nicht.
Wie kannst du nur so eklig sein?
Siehst du nicht, wie traurig er ist?
Er muss schließlich da bleiben.
Na komm.
Der eine ist eben manchmal etwas eklig und
der andere traurig.
Je nach Charakter.
Und den Charakter, den Charakter verdanken wir doch
größtenteils den Eltern, nicht?
Frau Kollegin.
Frau Kollegin, sind Sie hier?
Furt, furt.
Ich bin bei Frau Fuchs, dritter Stock.
Sie hätte aufschreiben sollen, wo ich die Krone
finden kann.
Verflucht nochmal.
Wo hat das Weib die hingetan?
Kümmel Herrgott.
Jetzt kann ich eine Frau Fuchs suchen.
Herr Fuchs, was haben Sie denn da gemacht?
Sehen Sie, wie ich aussehe.
Schauen Sie mich an.
Was ist das überhaupt für ein Zeug, was
Sie da haben?
Ich bitte Sie, das ist Wasser.
Wasser, Wasser.
Sie stellen sich aber ein.
So kann ich doch nicht auf die Straße.
Und wenn ich eine Verabredung hätte?
Na die Verabredung möchte ich sehen.
Was heißt hier altes Waschweib?
Wer ist denn wohl älter?
Vielleicht bin ich jünger als Sie.
Schauen Sie sich an, altes Weib.
Darüber reden wir noch, Sie Mistkerl, Sie.
Ich hau Ihnen den Lappen um die Ohren,
dass Ihnen Hören und Sehen vergeht.
Nun bin ich wohl bei den Nachbarn.
Was liegen denn da für Lumpen?
Komisches Zeug.
Das müssen Sie doch verstehen.
Aber eine Königskrone, die stelle ich nicht wie
einen Teller einfach so in den Schrank.
Erst recht nicht, wo die Hausmeisterin Sie gesehen
hat.
Ist ja richtig.
Nachher ist sie weg, na dann möchte ich
sie sehen.
Ja.
Um Gottes willen, jetzt habe ich doch bei
Frau Fuchs meine Kristallkugel liegen lassen.
Ich bitte Sie später.
Ich bin in Eile.
Ich will heute noch auf dem Thron sitzen.
Na ja, Achtung, verstecken wir uns.
Kann die sich nicht etwas beeilen?
Nun lassen Sie mich doch erstmal rein.
Ganz ruhig.
Na, das ist eine Arbeit.
Sie sind ja eine ganz schlaue.
Da sieht doch jeder Dieb zuerst nach.
Klugscheißer.
Na, gehen Sie her.
Da, trocknen Sie sie richtig ab.
Das ist wirklich ein blöder Einfall gewesen.
Na, na.
Du liebe Güte, die Mütze.
Sie meinen doch nicht die Tarnkappe?
Doch.
Gratuliere.
Und wie komme ich jetzt in die Nachbarwohnung,
um meinen guten Anzug zu holen?
Na, Sie haben doch die Schlüssel.
Wissen Sie was?
Sie ziehen sich was anderes an.
Ja.
Und später werden wir die Tarnkappe suchen, ja?
Ja.
Das grenzt ja an Arbeit.
Er ist weg.
Ich weiß, dass ich ihn dahingestellt habe, aber
er ist weg.
Erst verschwindet die Tarnkappe und jetzt noch Phantomas
Koffer.
Das kann doch unmöglich von alleine passieren.
Aber wie sollte ein Fremder denn hier rein?
Einen Schlüssel hat außer uns niemand.
Das ist der gewesen, der mir die Tarnkappe
gestohlen hat.
Das Gerät brauche ich.
Geben Sie das Gerät her.
Ich will den Kerl sehen.
Ja.
Na Gott, das dauert ewig.
Neumodischer Kram.
Da bin ich aber gespannt.
Da.
Na sowas.
Hätten Sie gedacht, dass der den Koffer hat.
Au.
Sie und Ihre blöde Prophezeiung.
Kinder in Großväter verkehrt.
Der Großvater ist wirklich verkehrt.
Na, dann nimmt man es ihm wieder weg.
Und wie nehmen Sie es ihm weg?
Wir wissen doch nicht mal, wo er hinfliegt.
Gar nichts wissen wir.
Ruhig, Kollege Rumbor.
Ruhig.
Schön mit, schön mit Ruhe.
Wie kann ich ruhig sein?
Ich werde das rausfinden.
Bitte nehmen Sie die Krone und fliegen Sie
zurück.
Jetzt zählt nur, dass Sie umgehend den Thron
besteigen als König des Märchenreiches.
Nicht betatschen und nicht doch.
Ja, Sie haben recht.
Wenn ich zurückkomme, bin ich König.
Aber dann.
Dann was?
Das sagen Sie doch immer.
Nun dann.
Als König werde ich schnellstens zu Roxane eilen.
Tja, Sie sind wirklich schaurig.
Immer Probleme.
Und immer Weiber.
Arabella, Xenia, Roxana.
Können Sie denn nicht aufhören?
Sie wollen doch auch gerne Ministerin werden, nicht?
Ja.
Ich sehe es nur nicht.
Was ist mit dir?
Nichts.
Ich muss nur an Hörzinn denken.
Gleich wenn wir in Irissen sind, kannst du
ihn anrufen.
Du denkst jetzt weiter an Hörzinn und ich
schlafe in der Zeit ein bisschen.
Ja, das ist doch.
Ach, das ist nicht nötig.
Wir sind alleine hier.
Oma, die ist unten bei Hermanns und Vati
ist weg.
Aber was machst du denn hier?
Seid ihr nicht abgeflogen?
Wir sind geflogen.
Nur ich habe aus Langeweile im Flugzeug angefangen,
irgendwie mit dem Kram hier rumzuspielen.
Und?
Na, und auf einmal bin ich hier.
Aber, aber das ist doch, doch nicht möglich.
Ach, es ist doch möglich.
Das kommt von dem Ding hier.
Na, schau mal.
Und?
Wo ist, wo ist das her?
Aus der Nachbarwohnung, aus unserem Haus.
Das ganze Zeug war da.
Schau dir das an.
Aha, meine Herren.
Na, nicht anfassen.
Wer weiß, was sonst noch passiert.
Ja, aber.
Ich habe hier noch was, du wirst staunen.
Eine Zipfelmütze.
Ja, meinst du, wenn du wüsstest, was die
kann.
Die ist diesem merkwürdigen Kerl aus der Tasche
gefallen, der nebenan bei uns wohnt.
Schau her, ich werde dir jetzt was zeigen,
aber Vorsicht, bitte erschreck dich nicht.
Für wen hältst du mich?
Abwarten.
Bruderherz!
Du bist ja verschwunden.
Karlchen, wo bist du?
Herrgott, wo ist er?
Hier bin ich.
Es wäre doch möglich, dass er vorbeigegangen ist,
als Sie geschlafen haben.
Naja, da wäre ich doch sicher aufgewacht, aber
möglich wäre es.
Moment, das hätte ich aber sehen müssen.
Ich sitze doch hier.
Sind Sie sicher, dass er sich von seinem
Platz nicht entfernt hat?
Absolut, ich hätte ihn doch sehen müssen.
Herr Kapitän, ich habe alles durchsucht.
Er ist wirklich nirgends.
Küche, Toilette, nirgends.
Aber das ist doch Unsinn.
Wie soll er aus einem Flugzeug verschwinden?
Gleich nach der Landung übergeben wir die Sache
der Polizei.
Bitte.
Im Moment können wir wirklich nichts machen.
Suchen Sie weiter.
Als ich im Flugzeug das Ding hier in
der Hand hatte, also, da dachte ich an
dich.
An mich?
Ja, ich habe gedacht, dass ich gern wieder
bei dir wäre.
Ach geh.
Ja, und dann habe ich gedrückt und war
auf einmal hier.
Verstanden?
Nein.
Nein?
Warum nicht?
Hör mal, das ist doch ganz klar.
Das Ding macht es möglich, dass du immer
genau dahin gelangst, wo du sein willst.
Aber ich weiß genau, dass die Dame heute
eintreffen sollte.
Sie müssen sich irren, mein Herr.
Das Flugzeug, das Sie meinen, ist schon vor
einer Stunde gelandet.
Und die Leute da?
Die gehen zum Abflug.
Wie es aussieht, scheint die Dame nicht angekommen
zu sein.
Ja, es sieht so aus.
Frau Mayer!
Hallo, Frau Mayer!
Ich dachte schon, Sie wären gar nicht geflogen.
Was ist?
Ist was passiert?
Danke, verzeihen Sie.
Ich wurde noch bei der Polizei aufgehalten.
Sie haben das Flugzeug durchsucht und ein Protokoll
geschrieben.
Bitte?
Karlchen ist verschwunden.
Und haben Sie es schon übers Radio versucht?
Bitte.
Er ist doch während des Flugs verschwunden.
Plötzlich war er weg.
Er ist rausgefallen.
Aber nicht doch.
Und dieser Karl, das ist wer?
Ist das Ihr Gatte?
Sohn.
Das heißt Onkel.
Ein alter Onkel vom Land.
Das ist doch unwahrscheinlich.
Man wird ihn noch finden.
Kommen Sie, Frau Mayer, kommen Sie.
Der arme Karl.
Er hat sich so darauf gefreut, im See
zu schwimmen.
So.
Aber beruhigen Sie sich doch, Frau Mayer.
Beruhigen Sie sich.
Ich glaube fest daran, dass Sie ihn noch
finden.
Sie glauben, woran denn?
Dass die Englern ihn an die Hand genommen
haben und mit ihm vertrieben gehen.
Das natürlich nicht.
Aber warten Sie einen Moment.
Hallo, Polizei.
Hier ist Zarrarias.
Schreiben Sie doch bitte die Nummer von Frau
Mayer auf, falls Sie zufällig etwas darüber erfahren
sollten, was mit dem Verschwundenen...
Ja, genau das ist der Fall.
Ich danke Ihnen.
Sie sind sehr nett, aber...
Sie bemühen sich vergebens.
Ich hab mal gelesen von einem Fallschirmspringer.
Da hat sich ganz plötzlich der Fallschirm nicht
geöffnet.
Er hat's überlebt.
Wie kann das sein?
Er fiel ins Wasser.
Das gibt's doch wohl nicht.
Hallo?
Du meine Güte.
Was für ein Freundchen das?
Das ist der Onkel Karl.
Karlchen.
Can't find what you're looking for?
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