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Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Als Zauberer ist dieser Fantomas wirklich nicht übel
und fast so gut wie ich.
Jetzt hat er einen Soldatentrupp so verkleinert, dass
Prinz Freddy damit spielen kann.
Der mault natürlich, weil keine Pferde dabei sind,
doch dafür hat Fantomas jetzt keine Zeit.
Er muss seine Hochzeit mit Xenia vorbereiten.
Aber glaubt mir, Freund, daraus wird nichts.
Aus der Reise von Hans und Margret auf
die Insel Pultanella ist auch erstmal nichts geworden.
Sie haben sich zu dicht an Fantomas Versteck
herangewagt.
Und wie wir wissen, braucht er ein paar
Pferde.
Naja, das kann mir nur recht sein.
Hab ich ein Problem weniger.
Mir reicht nämlich die Sache mit Roxana.
Ich habe keine Ahnung, wo mein Engelchen ist.
Ich glaube, meine ehemalige Kollegin Frau Schwarz verheimlicht
mir da was.
Bei Arabella, Peter und ihren Opi-Zwillingen geht
es wie immer drunter und drüber.
Alle haben Stress.
Arabella wird von Papp gedrängt, endlich mit den
Aufzeichnungen für das Araphon fertig zu werden.
Und Peter soll eine anständige Erfindung vorweisen.
Die Dummen sind in dem Schlamassel natürlich Karl
und Hyazinth.
Aber das gefällt mir.
Irgendwie sind mir die Knaben nicht geheuer.
Jetzt beeilt euch doch ein bisschen.
Und krümelt nicht rum.
Hyazinth, du kletterst schon wieder.
Herr Petersen wird gleich kommen.
Hast du für mich was zum Mittag vorbereitet?
Selbstverständlich, du musst es nur warm machen.
Danke, Liebling.
Und das Abendessen machst du dann, ja?
Warum musst du denn deinen Vater immer so
ärgern?
Vielleicht fängt er ja mal an nachzudenken.
Hört zu, ihr beiden.
Ich denke darüber nach, wie ich euch ernähre.
Lasst mich jetzt in Ruhe.
Schönen guten Tag, Herr Petersen.
Guten Morgen.
Also los.
Hallo, Jungs.
Ja, ja, wir kommen.
Seien Sie nicht böse, aber heute Nacht kam
ein Telegramm.
Irgendwas ist mit der Schwester.
Sie lebt alleine.
In einer Stunde geht mein Zug.
Na dann werde ich sie zum Bahnhof fahren.
Peter, du musst dich um die beiden kümmern.
Das ist doch nicht dein Ernst.
Aber Liebling, du weißt doch genau, dass ich
heute meine Arbeit beenden muss, hm?
Und ihr versprecht, dass ihr den Vater nicht
stören werdet.
Also versprecht es schon.
Also ja.
Das ist echt, da kann man leider nichts
machen.
Ausgerechnet heute.
Mein Mann steht unter Druck und jetzt noch
das.
Ach, das mit den beiden wird ihr Mann
schon schaffen.
Denn ihre Jungs sind spitze.
Herrgott, noch mal.
Jungs!
Stellt das ab.
Ihr habt versprochen, mich nicht zu stören.
Wir wollten doch bloß mal nachsehen, wo dieses
Irisen liegt.
Irisen.
Irisen.
Oh Gott, das kann ein Tag werden.
Wie soll ich das aushalten?
Hans, wo bist du?
Na hier.
Ah.
Leuchte mir nicht in die Augen.
Entschuldige.
Weißt du, was ich festgestellt habe?
Die Wand auf der anderen Seite ist ganz
genauso.
Guck mal, komm.
Ich habe schreckliche Kopfschmerzen.
Ich auch.
Bestimmt, weil wir so lange geschlafen haben.
Ich werde verrückt.
Die Pferde sind auch hier.
Wie sind die hier reingekommen?
Aber die Sattel sind weg.
Oh, war ja Hans.
Ich hatte, ich hatte am Sattel die Flasche
mit den Geistern.
Sie ist weg.
Vergessen Sie nicht, Löcher in den Deckel zu
machen.
Sehr gut.
Und die Schleife ist überflüssig.
Ganz besinnlich.
Wer hat da gesprochen?
Tja, die Stimme kommt mir bekannt vor.
Freddy, willst du nicht endlich aufhören?
Du sollst aufhören.
Ich schicke dich sonst rein.
Ich habe eine gute Nachricht.
Es ist alles vorbereitet.
Der Eremit wird die Trauung vornehmen, sodass die
Hochzeit morgen stattfinden kann.
Und, darf ich mitkommen?
Na, wenn du weiter so ungezogen bist wie
eben, dann nicht.
Entschuldigen Sie bitte, dass ich störe, Herr Van
Thomas.
Was ist passiert?
Sie haben eben die 808 gebracht.
Wollen Sie sich die nicht ansehen?
Aber auf jeden Fall.
Willst du mitkommen?
Das wird sehr spannend.
Gern.
Ich will auch mit.
Nein, du bleibst besser hier.
Aber warum?
Ich bin doch schon...
Du sollst nicht widersprechen.
Wenn du lieb bist, dann kriegst du heute
Abend eine Überraschung.
Komm.
Das hier ist es.
Ich finde, es sieht aus wie irgend so
ein Spielzeug.
Du wirst sehr überrascht sein, was man damit
anstellen kann.
Zunächst nehme ich das Spielzeug ganz fest in
meiner Hand.
Für einen Augenblick übernimmt es meine Körpertemperatur.
Und danach...
Sie gestatten doch, Henkel, treten Sie etwas zurück.
Selbstverständlich.
Danach zielst du und deutst hier drauf.
Das ist ja unglaublich.
Und jetzt wieder zurück.
Das ist ein sehr nützliches Spielzeug.
Ich bin aus dem Märchenreich ja so allerlei
Überraschungen gewöhnt.
Aber das nein.
Dafür gibt es ein Spielzeug.
Eine ganz einfache Erklärung.
Ich bin Fantomas.
Henkel?
Ja?
Ich will davon eine Kopie und legen Sie
es dann in meinen unzerstörbaren Koffer, ja?
Selbstverständlich.
Ein so kleines Ding, aber was es alles
kann.
Man bekommt richtig Angst.
Aber wozu brauchst du sowas?
Das ist leicht erklärt.
Ich komme oft in Situationen, wo ich mich
auf komplizierte Art und Weise tarnen muss.
Ich verstehe.
Ich habe schließlich sehr viel von dir gehört.
Und jetzt reicht es auf einen Knopf zu
drücken und ich nehme die Gestalt an, die
ich will.
Und was noch sehr wichtig ist, statt des
leibhaftigen Henkel würde von ihm auch eine kleine
Fotografie genügen.
Aber dann könnte dir doch jemand deine eigene
Gestalt stehlen.
Ausschnittlos.
Niemand außer uns weiß davon.
Frau Kollegin, sind Sie hier?
Fort, fort.
Du weißt wieder alles.
Na also bitte.
Dein Frauchen ist ein ganz schönes Schlitzohr.
Schlitzohr?
Nun meine liebe Roxana, werde ich dich doch
noch wieder finden.
Na, das ist ja...
Na nun, Sie sind hier?
Was haben Sie damit angestellt?
Das Ding ist kaputt.
Ich will Roxana sehen und es zeigt mir
eine Ziege.
Denn sie ist eine Ziege.
Na hören Sie, was erlauben Sie sich denn?
Sie sprechen von meiner...
Ziege.
Was für, was ist?
Moment.
Das bitte nein nicht.
Wie ist das möglich?
Den Unterschied zu der Ziege können Sie doch
lesen.
Lesen Sie.
Aber was macht sie bei dem Typ da?
Setzen Sie sich.
Ich werde Ihnen das erklären.
Hallo.
Roxana.
Roxana, bist du das wirklich?
Was ist nur mit dir geschehen?
Meine Liebe, keine Wange.
Ich werde dich da rausholen.
Ich liebe dich.
Ich kann ohne dich nicht leben.
Du wirst sehen, wir werden zusammen glücklich.
Ich hole dir die Sterne vom Himmel.
Hörst du, das musst du dir gut merken.
Das ist ein Beispiel für eine harmonische Beziehung
zwischen Mensch und Tier.
Der Natur überhaupt, verstehst du?
Roxana.
Roxanchen, mein Engel.
Und was sagt sie gerade jetzt?
Sie sagt, ich möchte jetzt was anständiges, naja,
essen.
Naja, wie es sich anhört, haben Sie mit
den Tieren immer nur über solche praktischen Dinge
geredet.
Na, aber so haben wir es doch abgesprochen.
Ja doch, Sie haben ja recht.
Aber wie würde man in ihrer Sprache nun
so etwas, etwas Ziertliches sagen?
Vielleicht Pusselchen.
Na, versuchen Sie einfach wieder zu meckern.
Etwa so.
Ich möchte es versuchen.
Dann los.
Na wunderbar.
Sie wird es ganz bestimmt verstehen.
Danke.
Und wann fliegen Sie?
Morgen.
Richtig.
Diese Aufnahmen werden wir noch heute nach Irissen
schicken.
Aber man sollte sie lieber nicht schicken.
Zum Teil sind es sehr seltene Aufnahmen.
Ich nehme sie selber mit.
Könnt ihr mir sagen, wie ich so etwas
erfinden soll?
Dazu brauche ich Ruhe.
Aber ich muss mir ja andauernd euren Blödsinn
anhören.
Dürfen wir beide nicht mal flüstern?
Nein, ihr könnt etwas lesen.
Dürfen wir wenigstens telefonieren?
Nein, das auch nicht.
Ihr habt es schon dreimal versucht.
Jetzt ist doch klar, dass euer Küken nicht
zu Hause ist.
Krümel, nicht Küken.
Da wären wir.
Geben Sie es vielleicht dahin.
So, damit kann ich jetzt endgültig aufhören.
Auf Wiedersehen und glückliche Reise.
Ich danke Ihnen sehr.
Auf Wiedersehen.
Hallo Mami.
Na wie geht es euch so?
Überhaupt nichts habe ich geschafft.
Andauernd muss ich mich über sie ärgern.
Na also Jungs, müsst ihr den Vater so
aufregen?
Nicht mal flüstern dürfen wir.
Telefonieren auch nicht.
Ab morgen hast du deine Ruhe.
Unsere Maschine fliegt schon am Vormittag.
Wir fliegen?
Du Mami, was ist das hier?
Wir haben schon Vati gefragt, aber der sagt
es uns nicht.
Ja, also das, das hat euch eure andere
Omi mitgeschickt.
Weil sie dachte, dass wir ein Baby haben
und dass wir es brauchen könnten.
Du warst doch einkaufen.
Was soll ich denn noch alles machen?
Köchin, Kindermädchen, Kleinkram einkaufen.
Reg dich doch nicht gleich auf.
Ich lauf schon und hol was.
Lass doch sein.
Ist gut.
Das fliegt ja.
Ja, zu mir.
Zeig mal her, das ist komisch.
Ja, und wenn du zugreifen willst, dann geht
das nicht.
Ruhe da.
Ich hab eine Idee.
Was?
Warte.
Was denn?
Mal sehen, ob das geht.
Komm.
Es fliegt.
Und ganz allein.
Toll.
Es hat Zauberkräfte.
Ich würde da eher sagen, Antigravitationskräfte.
Oh, guck, mein Bruderherz.
Wisst ihr was?
Ich habe die Faxen jetzt dicke.
Wenn ihr mich provozieren wollt, dann bitte.
Ich gehe nach nebenan arbeiten.
Aber, aber, Vati, wir provozieren nicht.
Das ist das Armband.
Karl sagt, dass es Antigravitationskräfte hat.
Was soll das?
Na, sieh doch.
Gut, was?
Zeig her.
Oh, Jungs.
Jungs, Jungs, Jungs zurück.
Geht wieder rein und setzt euch hin und
nichts anfassen.
Wo gehst du hin?
Wir wollen...
Was hab ich gesagt?
Nirgendwo hin.
Nirgendwo hin.
Ihr bleibt zu Hause.
Taxi!
Ich wiege 73 Kilo.
Fantastisch.
Wirklich ganz fantastisch.
Na, wenn da wirklich Antigravitationskräfte wirken, dann kannst
du einstellen vergessen.
Und wären auch größere Belastungen denkbar?
Ich bin fest überzeugt.
Hier hat Sint und mich Herz getragen.
Wir müssen es technisch genau durchchecken.
Und am besten gleich, Chef.
Natürlich.
Rufen Sie die Prüfstelle an.
Na dann.
Ich bin überzeugt, es trägt auch einen Waggon.
Ich meine einen Waggon mit Leuten.
Und wieso mit Leuten?
Weil ich an Aussichtsflüge denke.
Stellen Sie sich vor, die Kabine, die über
die Landschaft dahin gleitet.
Ja, das stimmt.
Man könnte sogar Weltreisen damit machen.
Aussichtsflüge.
Man müsste nur die Strecke über die Landschaft
errechnen, damit sie nicht auf einmal gegen die
Berge stößt.
Viva, viva.
Wenn es nämlich Antigravitationskräfte sind, dann fliegt sie
nicht, sondern dann steht sie in der Luft.
Und die Erde, die bewegt sich unter ihnen.
Das heißt, Besichtigungstouren rings um die Erdkugel.
Und nahezu umsonst.
Fertig.
Achtung, ich lasse los.
Fantastisch.
Wir bieten Aussichtsflüge um die Erde für jedermann.
Kindern bis zehn Jahre umsonst.
Natürlich, weil wir da ja sehr niedrig kalkulieren
können.
Herr Mayer, könnten Sie uns vielleicht sagen, was
das für ein Material ist?
Ich meine, den Ring.
Das ist mein persönliches Geheimnis.
Aber wenn wir uns einigen, dann würde ich
es Ihnen überlassen zur kommerziellen Nutzung.
Jetzt hör doch endlich auf mit den Klicken.
Na sollen jetzt etwa die Kugeln auch schon
flüsten?
Aber ich hör doch Musik.
Ich bleib dabei, Bruderherz.
Er ist ein merkwürdiger Vater.
Wir sitzen hier wie zwei Idioten.
Wenn wir schon mal was zum Spielen finden,
dann nimmt er es uns weg und haut
ab.
Ein Raben, Vater.
Es ist eine Schande.
Kannst du dir vorstellen, dass andere Kinder auch
solche Väter haben?
Kaum möglich.
Vielleicht tun wir ihm Unrecht.
Könnte doch sein, dass er gar nicht weiß,
wie sich ein richtiger Vater benimmt.
Vielleicht sollten wir es ihm sagen.
Bist du verrückt?
Der lässt dich doch gar nicht zu Wort
kommen.
Du darfst ja nicht mal flüstern.
Hey, Karl.
Hör mal.
Wenn wir nun auf das Tonband sprechen...
Na dann würden wir doch die Musik löschen.
Hast recht.
Hey, aber warte.
Mami hat doch heute lauter Bänder mitgebracht.
Geh, hol eins.
Ja.
20% des Gewinns.
Ja, das könnte ich akzeptieren.
Bitte.
Sicher werden Sie das gut anlegen.
Natürlich investiere ich.
In ein Häuschen mit Garten.
Ich werde diesmal in einen Plan investieren, den
ich schon lange im Kopf habe.
Aber davon haben Sie ja noch gar nichts
erzählt.
Was ist es, Chef?
Mir liegt das Verhältnis zwischen Menschen und Tieren
am Herzen.
Leider vergessen wir das zu oft.
Die Menschen tun alles, um glücklich zu sein.
Ja, und die Tiere?
Was können sie tun?
Praktisch nichts.
Ich will ihnen meine helfende Hand reichen.
Und so wollen wir dir, lieber Vati, sagen,
dass, dass, kurz gesagt, dass...
Dass wenn du dir Kinder wünschst, dass du
dann auch daran denken musst, dass diese Kinder
dich irgendwann brauchen werden.
Und zwar als Vater.
Und nicht, dass du nur dauernd daran denkst,
wie...
Vielleicht verstehst du das so, Vati.
Auch gewöhnliche kleine Katzen, die können miauen, wenn
sie irgendeinen Wunsch haben.
Und die Katze lässt sie?
Auch miauen.
Kurz gesagt, so ist es nämlich von der
Natur eingerichtet.
Deshalb hat sich die Natur den Mund ausgedacht,
weißt du?
Nun, siehst du, du tust so, so wie
ein großer Erfinder.
Und die anderen, die einfachen Sachen, die weißt
du nicht.
Du weißt nicht.
Von Vatis.
Ja.
Da sind Sie ja nicht lange bei Ihrer
Schwester geblieben, Herr Petersen.
Man hat sie ins Krankenhaus gebracht, und da
ist gut für sie gesorgt.
Darf ich?
Ein Weilchen hab ich mit ihr geschwatzt, und
dann bin ich wieder gefahren.
Na, sehen Sie, und ich, und ich werde
morgen um diese Zeit schon in Irissen sein.
Lassen Sie es sich dort gut gehen.
Und viel Erfolg bei der Arbeit.
Ich danke Ihnen, dass Sie sich so um
die Jungs gekümmert haben.
Das war eine große Hilfe.
Und was denn jetzt?
Es ist abgeschlossen.
Vielleicht sind Sie mit Ihrem Mann in den
Tag gegangen.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Ach, sehr komisch.
Peter?
Hey, Mami.
Du bist schon da?
Das ist gut, wir sind nämlich allein.
Wieso allein?
Wo ist Vater?
Er hat uns das Armband weggenommen, dabei gehört
es ihm nicht.
Und ist weg?
Ohne uns beide.
Aber wir haben was für ihn aufgezeichnet.
Willst du es hören?
Und wo habt ihr das Band her?
Du, meine Güte.
Was jetzt?
Wisst ihr überhaupt, was ihr da gemacht habt?
Und ausgerechnet in Biber.
Ich werde noch verrückt.
Biber bauen Talsperren, nicht?
Der Rest ist für Sie.
Oh, vielen Dank, Chef.
Danke vielmals.
Tschüss dann.
Auf Wiedersehen.
Guten Tag.
Guten Tag.
Das ist ein Malheur mit dem Wasser, Herr
Meyer, nicht wahr?
Mich stört's nicht.
Wir ziehen demnächst aus.
Was, wegen dem Wasser?
Was ist passiert?
Warum hast du sie alleine gelassen, Peter?
Weil ich auf dem schnellsten Wege zu Herrn
Papp bin.
Schau, was ich habe.
Einen Vertrag.
Sie haben den Biber gelöscht.
Ausgerechnet das schwerste Tier von allen.
Ich bitte dich, das kann dir egal sein.
Wir haben bis an unser Lebensende ausgesorgt.
Du hast einen berühmten Mann.
Du meinst Egoisten.
Und dich interessiert überhaupt nicht, was für einen
Vertrag ich habe?
Nein, weil du dich nicht dafür interessierst, ob
ich meinen Vertrag einhalte.
Ach so.
Das heißt, dass für dich natürlich dein Vertrag
wichtiger ist.
Deine Karriere.
Mich würdest du am liebsten beim Gardinenbügeln sehen.
Damit du es weißt.
Der Egoist bist du.
Ich?
Ich, die sich ständig kümmert und alles besorgt,
damit du arbeiten kannst?
Und überhaupt, wer hat mir das mit dem
Arafon eingeredet?
Du!
Und du hältst mir jetzt vor, dass ich
das alles vernünftig zu Ende bringen will.
Das heißt, zum Schluss bin ich an allem
schuld?
Nein, entschuldige, Herr Haberle, aber das ist ja
wohl die Höhe.
Ich will nichts anderes, als dass wir beide
dieselben Arbeitsbedingungen haben.
Du und ich.
Na gut.
Wenn gleiche Bedingungen, dann gleiche Bedingungen.
Ich fahre mit Karl nach Irissen und du
behältst hier Zint hier.
Die streiten sich dort wie zwei Kampfhähne.
Wieso haben Sie sich so herausgeputzt?
Und wo treiben Sie sich rum?
Na, ich war draußen vor der Stadt Kräuter
sammeln.
Aber ich frage mich, wieso Sie so herausgeputzt
sind.
Naja, durch das Theater heute früh mit Roxana
vergesse ich Ihnen zu sagen, dass ich morgen
heiraten werde.
Ich will schnell los, damit nichts schief geht.
Xenia?
Wie wollen Sie das machen?
Erkläre ich später.
Jetzt ist keine Zeit.
Wenn ich zurückkomme, bin ich König im Märchenreich
und lassen Sie mich nicht.
Sie sehen Roxana nicht aus den Augen.
Wenn ich wieder zurück bin, werde ich Sie
da rausholen.
Ganz wie Sie wünschen, Kollege Rumburack.
Na.
Haben Sie verstanden?
Aber ja.
Nun, was sagst du?
Dass daran nichts auszusetzen ist.
Ich gefalle dir also, Frank?
Ich bin eifersüchtig.
Auf Vollkommenheit habe doch nur ich Anspruch.
Hoheit gestatten?
Freddy?
Wieso sitzt du da wie ein begossener Pudel?
Fehlt dir was?
Fantomas hat gesagt, wenn ich lieb bin, kriege
ich eine Überraschung.
Und weil Fantomas sein Wort zu halten pflegt,
bekommst du sie auch.
Danke.
Siehst du, Freddy.
Ist das denn überhaupt möglich?
Da sind zwei Pferde und zwei Menschen.
Ich habe zwei Pferde, zwei lebendige Pferde.
Mama, die sind fantastisch.
Ist sie nun zufrieden?
Also, Fantomas, das ist dir wirklich gelungen.
Du wirst bestimmt der beste Vater von der
ganzen Welt sein.
Hast du das hier bezweifelt?
Ich bin der Beste in jeder Beziehung.
Ich bin Fantomas.
Roxana.
Deine Rettung naht.
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