All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E12[de]

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Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Alle Achtung, da hat es diese Margret doch

tatsächlich geschafft, den Riesen-Balibool außer Gefecht zu

setzen.

Aber vielleicht war das auch gar nicht so

schwer, denn der ist gar kein Menschenpresser und

musste die ganze Show nur inszenieren, damit der

Riesenkönig Ruhe gibt und er seine Julia heiraten

kann.

Jedenfalls herrscht im Märchenreich eitel Sonnenschein, weil alle

Todgeglaubten sich bester Gesundheit erfreuen.

Ganz anders sieht es in der Menschenwelt aus.

Hier sorgen Arabellas Opi-Zwillinge ständig für Aufregung.

Mir passt nicht, dass sie sich mit dieser

Natalia, Papst Tochter, angefreundet haben.

Der traue ich nicht über den Weg.

Jetzt hat sie auch noch rausgekriegt, wer den

Zauberring hat.

Hoffentlich durchkreuzt sie nicht irgendwie meine Pläne.

Aber ich kann mich im Moment nicht um

sie kümmern.

Ich muss wegen der schönen Xenia zu Fantomas.

Denn laut Prophezeiung soll ich sie heiraten, wenn

ich König werden will.

Von meiner geliebten Roxana habe ich übrigens immer

noch keine Spur.

Aber ich träume in letzter Zeit verdächtig oft

von einer Ziege.

Hat das was zu bedeuten oder wird der

große Rumborak etwa alt?

Ich wünsche guten Morgen, Herr Pape.

In der Nacht habe ich mich getröstet, dass

es nur ein Traum sein kann.

Aber leider ist es Wahrheit.

Dr. Jendretzke wird in einer Stunde hier sein.

Welcher Jendretzke?

In der Nacht äußerten sie den Wunsch, dass

ein Tierarzt die Ziege untersucht.

Und da habe ich mir erlaubt.

Nennen Sie sie nicht Ziege.

Das ist meine Ziege.

Sie sind eine zukünftige Frau.

Sie haben gehört, wie sie protestiert hat.

Verzeihen Sie bitte.

Verzeihen Sie, gnädigste.

Roxana.

Pusselchen, mein Engelchen, was hast du mir nur

angetan?

Roxana.

Guten Morgen.

Entschuldigt meinen Aufzug, aber ich habe gesehen, dass

Sie die Zeitung lest.

Und ich bin doch so neugierig, was Sie

schreiben.

Guten Morgen, Tante.

Hier steht, dass das, was im Garten des

Industriellen Papp geschehen ist, jeglichen Verstand widerspricht.

Geheime Kräfte verwandeln einen Menschen in ein Tier

und haben so eine warnende Drohung ausgesprochen.

Diese geheimnisvollen Kräfte könnten überall sein.

Auch hier.

Hm.

Das nächste Mal lassen wir den Tisch woanders

hinstellen.

Die hygienischen Gepflogenheiten dieser gefiederten Gesellen sind wirklich

unerträglich.

Der Liebte von Papp in Ziege verwandelt.

Das ist geschmacklos.

Ich mag diese Boulevardpresse nicht.

Ich finde, es wäre angebracht, wenn wir Herrn

Papp besuchen, um unser Mitgefühl zu zeigen, damit

er sich in seinem Unglück nicht so verlassen

fühlt.

Wunderbar, Herr Gedanke.

Er muss sich schrecklich fühlen.

Ich melde uns an.

Ich fürchte, dass ihm eine Hochzeit, wenn er

noch darauf besteht, bestimmt gesellschaftlich sehr schadet.

Eugen, nein.

Solche Scherze macht man nicht.

Da, da, da.

Richard!

Eugen!

Was ist?

Mein neuer Ring ist verschwunden.

Was, der mit dem blauen Stein?

Aber der hat doch ein kleines Vermögen gekostet.

Hast du ihn vielleicht im Bad gelassen?

Nein, keinesfalls.

Ich habe ihn eben genau wie den anderen

Schmuck auf den Nachttisch gelegt.

Och, ein solch seltenes Stück.

Dann vielen Dank, Frau Meier.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie mit den Tierchen

gut vorankommen.

Danke.

Wie weit sind Sie jetzt eigentlich?

Na, wir müssten bald fertig sein.

Aber heute fahre ich gar nicht in den

Zoo.

Wie?

Ich muss eine Besprechung mit Herrn Papp.

Der arme Herr Papp.

Haben Sie die Zeitung gelesen?

Sicher sollen Sie deshalb hin.

Kann sein.

Ich muss jetzt los.

Jungs!

Tschüss!

Tschüss!

Wartet, wartet.

Moment.

Lass ihn gehen, er ist der Jüngste.

Wir sind doch Jünger.

Hier kannst du also einen versteinerten Schachtelheim sehen.

Merk dir gut, wie er aussieht.

Verzeihung, aber ich musste mal schnell.

Gut, dann geh.

Hallo, Jungs.

Hallo?

Stimmt das wirklich alles?

Ich meine das mit der Ziege.

Hm.

Und hast du eine Ahnung, wie das passiert

ist?

Hm, ich habe es gemacht.

Was?

Ich habe mir den Ring gebockt und damit

habe ich sie dann verwandelt.

Nicht übel.

Und weiß das jemand?

Nein, noch nicht.

Aber es tut mir leid.

Sie war zwar unmöglich, aber Vater ist jetzt

so schrecklich traurig.

Hallo, Krümel.

Wir machen weiter.

Also ich muss wieder.

Marvin, tschüss.

Tschüss.

Mein Gott.

Soll ich dir sagen, Bruder Herz, dass ich

überhaupt nicht weiß, was wir jetzt machen sollen?

Dieser Herr Papp tut mir echt leid.

Wenn Sie wissen, was passiert ist, werden Sie

verstehen, dass ich persönlich daran interessiert bin, dass

das Araphon so schnell wie möglich fertig wird.

Ich verstehe.

Sie wollen sich mit Ihrer Verlobten unterhalten.

Ich kann sofort beginnen.

Die Entwürfe sind vorbereitet.

Bitte.

Na dann.

Ich finde, das sieht sehr praktisch aus und

wird den Leuten gefallen.

Aber den Tieren nicht, wie es aussieht, wenn

Sie gestatten.

Demnächst werden wir keine Rücksicht mehr nehmen.

Wie meinen Sie das denn?

Hätte ich jetzt schon ein Araphon, würde ich

dieser frechen Fliege zurufen, verzieh dich, sonst bleibt

von dir nur noch ein Fettfleck.

Die müsste man auch aufnehmen.

Eben alles, was dem absoluten Verständnis der Tierwelt

dient.

Im Technikzeitalter sind Tiere absolut nebensächlich.

Das reicht.

Über die Nutzung des Araphons werden Sie nicht

bestimmen.

Aber jetzt die Termine.

Wann werden Ihre Aufnahmen fertig sein?

Wahrscheinlich...

morgen, denke ich.

Das heißt, Sie werden dann übermorgen nach Irissen

fliegen.

Was ist?

Ich soll wegfliegen?

Und wer sollte es nach Ihrer Meinung für

Sie tun?

Wer außer Ihnen kennt sich denn aus in

diesem Gegacker und Gequietsche?

Das Ganze muss sortiert und ins Englische, Französische

und Spanische übersetzt werden.

Nur ich...

Ich kann jetzt nicht von zu Hause wegfliegen.

Ich bin in einer Situation...

Der neue Mann wird es doch wohl ertragen,

wenn Sie mal ein paar Wochen nicht bei

ihm sind.

Verzeihen Sie, dass ich Ihre Zeit stehle, aber

wenn Sie mir ein paar Worte übersetzt...

Das ist in Ordnung, Sie müssen sich nicht

entschuldigen.

Hat sie was gesagt?

Nein, wir haben uns nur begrüßt.

Und...

Und was wollen Sie von ihr wissen?

Fragen Sie sie...

Bitte...

Das war irgendein Parfümfläschchen.

Verzeihen Sie mir, Herr Papp, aber...

das, was Fräulein Roxana Sie betreffend gesagt hat,

das möchte ich nicht übersetzen.

Sie sagt, dass Sie äußerst erbost ist und...

Ja, sehr erbost.

Entschuldige, es ist mir schrecklich unangenehm.

Ihre Beschwörungen, die können Sie sich...

also, also sonst wohin schmieren.

Schmieren.

Und Sie sollen augenblicklich, aber augenblicklich eine gewisse

Frau Schwarz anrufen.

Die kann vielleicht helfen.

Na, wenn sofort, dann sofort.

Kommen Sie, Frau Meier, Sie müssen sich auch

beeilen.

Sie fliegen nach Irissen.

Roxana, Roxana, bald, bald.

Nach Irissen?

Also, das meint sie doch wohl nicht ernst.

Na, ich kann da nichts machen.

Ich habe einen Vertrag unterschrieben.

Vertrag?

Und was sagt dein Peter?

Nichts, er weiß noch nichts davon.

Aber wenn er mit Karl und Hyazinth vielleicht

so lange zu dir ziehen könnte...

Hansis Zimmer ist doch jetzt frei.

Dann würden Sie es sicher schaffen.

Natürlich würden wir das schaffen.

Aber ich habe den Eindruck, dass sich hier

alles irgendwie auflöst.

Und jetzt willst du auch noch gehen?

Als ob es nicht schon damit genug ist,

dass Hans und Margret Gott weiß wo sind.

Auf dem Weg zur Insel Pultanella kann euch

allerlei widerfahren.

Dieses Beglaubigungsschreiben vermag euch vielleicht in schwierigen Situationen

zu helfen.

Vielen Dank.

Ich erkläre euch dann noch den Weg dahin.

Das ist ein guter Vorschlag.

Wenn Hoheit gestatten würde...

Ja, geht euch das nur anschauen.

Ohne Plan würdet ihr das nie finden, kommt.

Also, wenn ich mich richtig erinnere, dann hat

es der Herr Gulliver so erklärt.

Hier befinden wir uns.

Hier ist die Grenze.

Nicht weit weg liegt Schilder.

Da etwa ist die Meeresküste.

Und hier ist dann die Insel Pultanella.

Sodass wir uns nur in eine Richtung orientieren

müssen.

Das ist ganz einfach.

Noch seid ihr nicht dort.

Ihr solltet euch nicht zu früh freuen.

So einfach wird die Sache nicht abgehen.

Vergesst niemals, ihr seid hier im Märchenreich.

Gute Reise.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Glückliche Reise.

Kannst du überhaupt reiten?

Na, ich hab's schon mal versucht.

Auf einem Schaukelpferd.

Das linke.

Ich hab das Gefühl, dass es wirklich nicht

so einfach wird.

Wie war's im Sattel?

Mit der Zeit soll man sich ja daran

gewöhnen.

Also, willst du mir nicht endlich sagen, wie

das mit dem Riesen war?

Na so, ganz einfach.

Ich hab ihn überwältigt.

Wenn du es mir nicht sagen willst, dann

lass es doch bleiben.

Warte, ich werde es dir erzählen.

Aber du musst, solange die Augen zu machen

und sie erst wieder aufmachen, wenn ich zu

dir sage, jetzt.

Gut, dann los.

Jetzt!

Jetzt!

Na, ich glaub, ich werd verrückt.

Da staunst du, was?

Aber, aber, wie hast du das...

Das war ganz einfach.

Ich hab diese Flasche genommen und da sind

so viele Geister drin, wie du nur willst.

Und sie haben das Loch für den Riesen

gegraben, auf mein Befehl.

So, jetzt durchsucht ihr den Wald und findet

eine Kamera, Fotoapparat, Fernglas und den Zaubermantel.

Los!

Na?

Und wir werden ihnen helfen.

Komm!

Ich habe eine Nachricht in eurem Topf hinterlassen.

Hattet ihr die gefunden?

Natürlich!

Und was Phantomas betrifft, so haben wir sein

Versteck entdeckt.

Ihr werdet staunen, wie gut er das getan

hat.

Trittet ein!

Ja, wisst ihr, diesem Phantomas auf die Schliche

zu kommen, ist gar nicht so einfach.

Die Frau Kollegin hat ganz recht.

Ich könnte mich verirren, Herr Schafsichtiger.

Sie würden dann Tage um ihr flattern, so

wie ich.

Und vergeblich, meine Flügel waren schon lahm.

Ich fand nichts.

Nichts, wie sehr ich auch suchte.

Erst heute Morgen.

Ja, ja, weil er sehr gut getan hat.

Wenn er will, lässt es verschwinden.

Und wenn er will, lässt es wieder auftauchen.

Da seht ihr, Phantomas ist eben ein Zauberer.

Doch schließlich haben wir ihn gefunden.

Aber der Weg ist weit.

Wirklich weit.

Nichts.

So, Herr Schafsichtiger, Sie werden mich führen.

Laufen Sie, Herr Schafsichtiger.

Na, führen Sie mich.

Drücken Sie uns die Daumen.

Sag mal, wo bleibst du?

Wo sind die Geister?

In der Flasche.

Das ist besser so.

Sie haben alle unsere Sachen gefunden, aber der

Zaubermantel, der ist die vom Erdboden verschluckt.

Ich weiß, wo der ist.

Ich habe Rumburak eben damit gesetzt.

Was?

Rumburak?

Komm, wir verschwinden lieber von hier.

Je weiter der Kerl weg ist, desto besser.

Dann los.

Vorwärts.

Aber Herr Schafsichtiger, nicht so schnell.

Na, sehen Sie, es geht.

Wenn die erst morgen ankommen, ist mir das

auch egal.

Die Hauptsache ist, wir wissen, wo es ist.

Henke!

Bitte, Sie wünschen?

Wissen Sie denn nicht, dass in diesem Köfferchen

nichts fehlen darf?

Verzeihen Sie, ich habe nur daraus lediglich...

Bitte betrachten Sie den Koffer genauso wie die

Bereitschaftstasche eines Arztes.

Gewiss.

Ich werde sofort alles in Ordnung bringen.

Apropos, wie weit sind wir mit dem Projekt

808?

Das Rote Moment war gerade Ihnen fehlend, aber

ich lasse unverzüglich etwas ruhen.

Sie müssen sich nicht beeilen.

Fantomas, der Kapitän.

Ich bin gleich da.

Mama.

Möchten Sie auch einen Kaffee?

Aber sehr gern.

Senior, Herr Henke trinkt eine Tasse mit uns.

Bitte nachhinein.

Freddy, räum die Soldaten weg.

Und belästige Fantomas nicht gleich wieder.

Darf ich erfahren, von welcher Belästigung hier die

Rede ist?

Mama hat mir verboten, dir zu sagen, dass

meinen Soldaten die Pferde fehlen.

Und die brauche ich doch.

Freddy, ich bin sehr böse auf dich.

Bitte, Herr Henke.

Wieso bist du denn eigentlich böse auf ihn?

Nur weil er seinen Willen durchzusetzen versteht?

Aber gerade diese Eigenschaft wird er in seinem

Leben brauchen.

Seinen Willen durchzusetzen koste es, was es wolle.

So wie ich.

Weißt du, es wäre gar nicht schlecht, wenn

du an meiner Seite König im Märchenreich werden

würdest.

Der Vater ist schon alt, der würde es

sicher gut finden.

Ich will nicht König werden.

Ich bin Fantomas.

Und das ist noch viel mehr.

Nach eingehender Untersuchung musste ich feststellen, dass es

sich um eine ganz normale Hausziege handelt.

Sie hätten den Papst sehen sollen, wie der

sich geändert hat.

Wie er sich geärgert hat.

Geschrien hat der.

Das ist völlig ausgeschlossen, das ist nie im

Leben eine normale Ziege.

Wir haben doch alle gesehen, das war eine

schöne junge Frau.

Na, der ist total am Boden.

Wir helfen ihm am besten, wenn wir so

schnell wie möglich fertig werden.

Können wir weitermachen, Frau Bergmann?

Selbstverständlich.

Und was will der Papst machen?

Er versucht es jetzt mit der schwarzen Magie.

Ehrlich, er bestellte irgend so eine Wahrsagerin oder

sowas.

Ich bitte Sie wirklich sehr.

Sie werden doch irgendeine Möglichkeit finden.

Scheuen Sie keine Mühe.

Roxana ist doch Ihre beste Freundin, Frau Schwarz.

Und bei all Ihren Erfahrungen.

Auch die nützen nichts, Herr Papp.

Das ist völlig unmöglich.

Hört denn hier niemand, wie sie leidet?

Ja, Herr Papp, sie leidet.

Sie muss gemolken werden.

Was erlauben Sie sie?

Unterstehen Sie sie?

Es ist unmöglich, Hand an sie zu legen.

Ganz wie Sie meinen.

Aber ich bin auf dem Land aufgewachsen und

weiß, was eine Ziege braucht.

Sie ist keine Ziege.

Verstehen Sie?

Wie Sie wünschen, Herr Papp.

Na, vielleicht wäre da eine Möglichkeit.

Wirklich?

Aber es wird bestimmt nicht ganz einfach sein.

Herr Roxana könnte eventuell so ein besonderer Ring

helfen.

Mit einem großen blauen Stein.

Ich habe ihn bei einem Juwelier gesehen.

Er ist irrsinnig teuer gewesen.

Aber einer hat ihn gekauft.

Aber das war ich.

Mir hat dieser Ring gehört.

Aber er ist seit heute verschwunden.

Verschwunden?

Und wissen Sie, was uns jetzt noch zu

tun bleibt?

Nichts.

Nichts als Schwachsinn.

Oh.

Pardon.

Bitte?

Wohnen Sie hier in dem Haus?

Schon jahrelang.

Sicher kennen Sie dann die Meiers.

Ja.

Und würden Sie mir etwas über die Kinder

sagen?

Über die Zwillinge?

Na, würden Sie mir denn bitte auch sagen,

wer Sie sind?

Ich bin Sozialarbeiterin.

Mein Name ist Mose.

Und haben Sie die Kinder schon mal gesehen?

Ich meine persönlich.

Ja, sicher habe ich die Kinder gesehen.

Sie sind sehr aufgeweckt.

Und sehen Sie nicht ungepflegt aus?

Also, ich habe festgestellt, die Meiers besitzen keine

Kinderbadewanne.

Sie entdecken gar nicht einmal Windeln.

Das kann ich gar nicht glauben.

Ich bin stets bemüht, meine Pflichten sorgfältig zu

erfüllen.

Da ist es doch verständlich, dass ich mich

sorge.

Diese Jungen sind völlig in Ordnung, Frau Mose.

Kommt.

Diese Kinder, Frau Mose, das sind wir zwei.

Und unsere Wanne, die hat einen Stöpsel.

Die Scherze sind geschmacklos, meine Herren.

Meine Pflicht ist eine wirklich ernste Angelegenheit.

Ich empfehle mich.

Irgendwie glaubt uns hier keiner.

Wenn ich euch einen Rat geben darf, Jungs,

dann macht das nie wieder.

Eure Eltern werden dann sehr böse.

Ja, soll sie doch klingeln.

Widerliches Weibsbild.

Euer Vati ist anscheinend nicht zu Hause.

Sieht so aus.

Kommt, gehen wir erst mal in meine Wohnung.

Ich zeige euch dann meine Briefmarken.

Schon wieder Briefmarken.

Sie sollten uns lieber erklären, warum die Erwachsenen

nie die Wahrheit sagen, sondern immer nur lügen.

Mami, Vati und auch Sie.

So ein anständiger Mensch wie Sie, dass Sie

sich nicht schämen.

Das Unglück, das mir zugestoßen ist, Natalia, wirst

du erst begreifen, wenn du erwachsen bist.

Ja, ich weiß das, Vati.

Freund Roxana ist jetzt ruhiger.

Es scheint, als hätte er sie wirklich erleichtert.

Ich danke Ihnen, Norbert.

Aber ich würde Sie bitten, niemandem zu erzählen,

dass Sie Roxana melken.

Gewissert hab.

Da kommt, Fräulein Roxana, gnädiger Herr.

Morgen früh werde ich mit dem Fräulein auf

die Weide gehen.

Mit dem Bauern habe ich schon gesprochen, er

benutzt ausschließlich natürlichen Dünger.

Seine Wiese ist also ökologisch sauber.

Aber mit dem Auto, damit sie niemand sieht.

Oh Gott, oh Gott.

Womit habe ich das verdient?

Also, du fliegst nach Irissen.

An den See.

Ausgerechnet jetzt fliegst du an den See.

Und was soll ich deiner Meinung nach tun?

Ich habe den Vertrag unterschrieben.

Na, ich etwa nicht.

Ich brauche hier absolute Ruhe bei der Arbeit.

Ich kann da nicht auf andere achten.

Du wirst sie mitnehmen.

Bruderherz, wir fliegen an den See.

An den See?

Bitte, ganz wie du willst.

Was ich aber diesen Zererias sage, das, na,

das weiß ich nicht.

Ach, was du ihm sagst.

Das, was wir allen sagen, dass das unsere

Onkel vom Lande sind.

Das reicht jetzt, Vati.

Es macht uns langsam keinen Spaß mehr.

Wir können doch nicht immer lügen, das geht

uns langsam auf die Nacht.

Das könnt ihr doch nicht ernst meinen.

Es tut uns leid, aber wir sind anders

als ihr.

Hast du gehört, was sie gesagt haben?

Du, meine Herren, sind das Kinderchen.

Wozu es dramatisieren?

Eltern, die verstehen sich eben manchmal nicht mit

ihren Kindern.

Das ist wie bei uns auf Putanella.

Nur sonst ist es da nicht so schrecklich

wie hier.

Aber das könnt ihr doch so nicht vergleichen.

Versteht das doch.

Wir müssen lügen.

Ich bitte euch, lügt.

Ach, wenn doch Hans endlich mit dem Zauberring

zurück wäre.

Wir haben uns verirrt.

Das sehe ich auch.

Hier sind wir schon mal gewesen.

Und wohin jetzt?

Da, sieh mal.

Was kann denn das sein?

Wir reiten hin.

Vielleicht können wir da schlafen.

Also ich würde wetten, aber es ist nichts.

Hörst du das?

Ein Auto.

Suchen Sie etwas?

Wie kommen Sie eigentlich hierher?

Wir sind doch schließlich im Märchenreich.

Und mit Auto.

Ihr habt euch verirrt.

Kommt, ich werde euch alles erklären.

Ich kümmere mich um euch.

Auch um die Pferde?

Um die Pferde besonders.

Untertitel im

Auftrag des ZDF für funk, 2017

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