All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E11[de]

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Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Haha, das haben Hans und Margret nun davon,

dass sie so wild darauf waren, ins Märchenreich

zu kommen.

Jetzt wurden sie von den Soldaten des Königs

in den Kerker gesteckt.

Die suchen übrigens noch immer nach der schönen

Xenia und Prinz Fretti.

Ich könnte ihnen ja sagen, dass sie sich

bei Fantomas versteckt halten, aber ich werde den

Teufel tun.

Hauptsache ich weiß, wo sie sind.

Margret hat der Kerkermeister dann ja heimlich wieder

freigelassen, damit sie gegen den Riesen-Balibul kämpfte,

der das Märchenreich bedroht.

Sein nächstes Opfer soll der König werden.

Selber Schuld, wenn er sich so sozial gibt

und alle Privilegien ablehnt.

Die Zauberflasche, die ein altes Mütterchen Margret schenkt,

hat diese natürlich nicht abgelehnt.

Jetzt hat sie drei Wünsche frei.

Irgendwas sagt mir, dass ich damit noch Ärger

kriege.

In der Menschenwelt haben Arabellas Opi-Zwillinge inzwischen

Natalia kennengelernt, die Tochter von Papp.

Das Trio ist mir auch nicht ganz geheuer.

Vielleicht stecken die sogar dahinter, dass meine geliebte

Roxana verschwunden ist und das mit ihrem Zauberwässerchen.

Wer weiß, was sie damit anstellt.

Frauen sind ja unberechenbar, aber ich werde sie

finden.

Ich muss.

Wie ist denn das nur möglich?

Da muss was passiert sein.

Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen.

Wann ist sie weggegangen?

Ganz kurz bevor sie gekommen sind.

Sie hat sich sicher verirrt.

Sie kennt sich hier nicht aus.

Wer weiß, was ihr zugestoßen ist.

Und was ist mit dem Gerät schon gefunden?

Ich habe es irgendwo versteckt und weiß jetzt

nicht mehr wo.

Wenn sie es verloren haben, lernen sie mich

kennen.

Wie kann ich jetzt wissen, wo ich Roxana

suchen soll?

Mein armes Mäuschen.

Hoffentlich ist ihr nichts geschehen.

Warum guckst du so böse, Krügel?

Roxana wird jetzt bei uns bleiben und sie

wird deine Mutter sein.

Aber ich will sie nicht zur Mutter haben.

Wir müssen sie verstehen.

Sie meint es nicht böse.

Es ist sicher zu plötzlich gekommen.

Tragen sie ihr das Essen rein, Norbert.

Gewiss, Herr Papp.

Bitte.

Ich habe meine besten Freunde eingeladen.

Ich möchte dich vorstellen.

Na komm, Puzzletschen.

Du siehst viel schöner aus, wenn du lächelst.

Ich werde jetzt das Gerät selber suchen und

ich finde es.

Stehen sie nicht rum, helfen sie lieber.

Sie haben mir auch noch nicht die Neuigkeiten

aus dem Märchenreich erzählt.

Vom König habe ich erzählt, den Frister hieße.

Der Thron ist frei, die Prophezeiung erfüllt sich.

Das ist sehr gut.

Und was ist mit den beiden, die hingeflogen

sind?

Angekommen sind sie inzwischen.

Aber zurück können sie jetzt nicht mehr.

Ich habe nämlich den Mantel.

Was tun sie da?

Ich suche das Ding.

Sie werden doch nicht so verrückt sein und

es da verstecken.

Da könnte es doch zu Schaden kommen.

Ich gehe.

Ich könnte die Polizei einschalten, aber die würden

mich nur einbuchten.

Wenn ich wieder zurück bin, dann erwarte ich,

dass sie das Ding gefunden haben.

Stell dir vor, mein Freund, wenn er das

Ding hier finden würde und würde sehen, wo

seine Roxana wirklich ist, er würde uns beide

erledigen.

Mein Mann soll sich in der Kuh nervlich

erholen, aber wenn er zurückkommt, dann kann ich

ihn gleich ins Irrenhaus bringen.

Scheißliche Situation.

Moment, machen mir unsere Kinder mehr Sorgen.

Sie wollten schon gestern zurück sein und nichts.

Ich bitte Sie, das sind doch keine Kinder

mehr.

Vielleicht gefällt es ihnen da.

Sie wird auch nichts ausrichten, läuft aber dabei

Gefahr, ihr Leben zu verlieren.

Und wenn sie wüssten, was das für ein

tolles Mädchen war.

Unser armer König.

Ich werde ihn begleiten.

Ich danke euch allen, meine Freunde, dass ihr

gekommen seid, um euch von mir zu verabschieden.

Königliche Hoheit, wir wollen nicht, dass Sie dorthin

gehen.

Das muss leider sein, Schneewittchen.

Los ist los und ich muss mich ihm

fügen, wie jeder andere.

Ich will keine Sonderbehandlung.

Hoheit, es ist sehr gut, dass ihr die

Königin nicht mitgenommen habt.

Ihr würde das Herz brechen.

Sie ist eine sehr zarte Frau, daher kann

sie auch nicht allein das Reich führen.

Ihr müsst also um jeden Preis die Prinzessin

Xenia finden.

Und richtet ihr aus, ich wünsche mir, dass

sie wieder heiraten soll.

Sie soll bedachtsam wählen, damit auf dem Königsthron

ein weiser König sitzt.

Stehen bleiben und die Waffe weg.

Du bist aus dem Kerker geflohen.

Nicht geflohen.

Ich habe mich nur entfernt, um einen anderen

zu erledigen.

Und zwar Balibur.

Mädchen, hast du das nur geschafft?

Das ist allein mein Geheimnis, Herr General.

So, und jetzt werden wir das Dynamit zum

Einsatz bringen.

Der Riese wird völlig zerstört, er hat es

verdient.

Nein, das hat er nicht.

Und wieso hat er das nicht verdient?

Ein Menschenfresser ist er.

Der Riese ist kein Menschenfresser, er ist kein

Menschenfresser.

Königliche Hoheit, kommt nur, kommt, ich zeige euch

was, kommt.

So, königliche Hoheit, hier haben früher die Zwerge

nach Schätzen gegraben.

Und jetzt benutzt der Riese das als Speisekammer,

für den Fall, dass etwas übrig bleibt.

Und es ist viel übrig geblieben, kommt nur

näher.

Königliche Hoheit.

Teure Gefährte.

Ja, wer hätte je gedacht, königliche Hoheit, dass

doch einmal alles so gut ausgehen wird.

Aber ich verstehe das alles überhaupt nicht.

Hoheit, das ist doch völlig klar.

Der Riese Balibur ist Vegetarier.

Ja, aber um seine Auserwählte zurückzubekommen, musste er

seinem König diese Komödie vorspielen.

Bitte, ich verleihe dir hiermit das goldene Spinnrad.

Die höchste Auszeichnung unseres Reiches.

Esst und trinkt, Freunde.

Heute haben wir allen Grund zum Feiern.

Königliche Hoheit, pardon.

Wenn wir Grund zum Feiern haben, dann verdanken

wir das doch eigentlich dem armen Balibur, nicht?

Nur keine Sorge, Wassermann.

Ich lasse ihn ausgraben und er kann wieder

nach Hause.

Hoheit, eben, das geht ja nicht.

Wäre es nicht möglich, dass Hoheit ihm schriftlich

bestätigt, dass er die Menschen gefressen hat.

Aber das wäre nicht die Wahrheit.

Entsprach das der Wahrheit, dass ihr kurzerhand die

Geschichten aus unserem Buch gestrichen habt?

Ungeprüft natürlich.

Hoheit, der Riese hat da so geweint, dass

mein ganzer Teich versalzen ist.

Na, versteht doch.

Zu Hause wartet die Verlobte auf ihn.

Er möchte gern kleine Riesen haben.

Und später auch kleine Enkel.

Hoheit, genau wie ihr.

Also, gut.

Wir werden mit Frau Kanzelberger etwas schreiben und

ein großes Siegel draufdrücken.

Bitte geht jetzt.

Danke, danke Königlich Hoheit, danke.

Kinder, seid so lieb.

Zeigt mir jetzt doch noch einmal diese Bildchen,

ja?

Ja, sehr gern, Hoheit.

Meine Enkelkinder sind älter als ich, schrecklich.

Deshalb sind wir hier.

Damit wir das in Ordnung bringen.

Sie borgen uns ihren Zauberring.

Und Arabella wird normale Babys haben.

Und Sie Enkelkinder.

Ach, ihr seid wirklich goldig, Kinder.

Wo wir den Ring doch gar nicht mehr

haben.

Dann hätten wir die Sache mit dem Riesen

schon lange zu Ende gebracht.

Das war's dann also.

Das heißt, Arabella kann jetzt nur noch gerettet

werden durch den Roten Apfel.

Das heißt wohl, wir müssen eine Reise machen

auf die Insel Pulternella.

Hm.

Wieso wisst ihr alles über diese Insel, wenn

ihr noch nie dagewesen seid?

Dann erklär mir mal, wie es möglich ist,

dass wir so viel über Wale wissen.

Obwohl wir noch nie in unserem Leben einen

gesehen haben.

Na?

Ach, erzähl uns lieber, was das für eine

ist, diese Roxana.

Sie ist absolut doof.

Sie weiß nicht, wo das warme Wasser herkommt.

Sie kriegt das Video nicht an.

Und Papa ist total in sie verknallt.

Er nennt sie Pusselchen.

Pfui.

Was für ein Weibsbild kann das sein?

Stellt euch vor, seit sie bei uns ist,

sind alle Geschichten in den Märchenbüchern wieder an

ihrem Platz.

Dornröschen, Nimmersatt, einfach alle.

Sehr interessant.

Aber was ist, wenn dein Vater diese Roxana

wirklich heiratet?

Wenn wir doch bloß diesen Zauberring kriegen könnten,

von dem unsere Mutter erzählt hat, den mit

dem blauen Stein.

Aus der würde ich eine Ziege machen.

Oder eine Gans, dumm wie sonst was.

Ich bin mir völlig sicher, dass es ein

Naturstein ist.

Nichts Synthetisches.

Aber bestimmen kann ich ihn nicht.

In unserer Sammlung haben wir bisher alle bekannten

Schattierungen.

Wenn Sie mir bitte folgen würden, wir wollen

ihn vergleichen.

Und hier ein Gestein, in dem Diamanten eingeschlossen

sind.

Kinderlied.

Kommt in Südafrika vor.

Und jetzt schauen wir uns das hier an.

Dann werden wir jetzt vergleichen.

Wir haben im Museum Saphirium 380 Schattierungen.

Aber ein so intensives Blau hat kein einziger.

Ich bin ganz verunsichert.

Da hinten ist Fräulein Nockemüller.

Ich will ihr guten Tag sagen.

Sie haben doch nichts dagegen.

Wenn du willst.

Ich gehe inzwischen einen Kaffee trinken.

Wir treffen uns dann wieder hier, ja?

Dann bis gleich, Krümel.

Sie haben recht, ich kann auch nichts finden.

Der ist ähnlich.

Guten Tag, Fräulein Nockemüller.

Krümel, was machst du denn hier?

Wir lernen hier einiges mit Fräulein Hausner über

Steine.

Ich bin auch gekommen, um etwas zu lernen.

Ich habe mir hier etwas Besonderes geleistet und

jetzt wissen wir nicht, was es ist.

Nicht einmal der Herr Doktor.

Ein völliges Rätsel.

Das ist die kleine Papp, lieber Herr Doktor.

Guten Tag, Fräulein.

Guten Tag.

Ich muss jetzt gehen.

Wir behandeln gerade Diamanten.

Jungs, die Frau hat diesen Ring mit dem

Stein.

Na und?

Es gibt Millionen Ringe.

Aber dieser Doktor kennt den Stein nicht.

Und so ein Experte, der kennt bestimmt alle

blauen Steine.

Na siehst du, und den kennt er nicht.

Jungs, wir gehen näher ran, damit wir zuhören

können.

Unauffällig.

Ich würde über diese Rarität sehr gerne wissenschaftlich

arbeiten.

Wenn Sie, wenn Sie gestatten.

Wenn Sie solchen Wert darauf legen, werde ich

Ihnen den Ring irgendwann leihen.

Daher ist offensichtlich eine solche Rarität.

Ich muss jetzt gehen.

Wenn doch nur der Ring aufhörte.

Bitte, bitte, Frau.

Seht ihr, Jungs, der Ring hat aufgehört.

Hast du gesehen?

Sie hat am Ring gedreht.

Damit ist alles klar.

Frau Nockemüller, die hat also den Zauberring und

weiß von nichts.

Das wissen nur wir drei.

Und wir sagen es keinem.

Ich drehe bald durch, Alter.

Ein herrlicher Sonnenschein.

Und ich sitze am Schreibtisch und versuche irgendwas

zu erfinden.

Aber leider will mir nichts einfallen.

Was ist?

Nein, ich bin allein.

Mein Kopf hat sich irgendwie festgefahren.

Ideale Bedingungen.

Ruhe.

Keiner stört.

Warte, irgendwer klingelt.

Ich bin Frau Mose.

Das Sozialamt schickt mich.

Herr Mayer?

Ja.

Ich darf doch.

Es geht um die Kinder.

Und was...

Und was wollen Sie von den Kindern?

Meine Pflicht ist zu kontrollieren, wie die Kinder

versorgt werden.

Insbesondere Säuglinge.

Ach so.

Pardon.

Bitte kommen Sie weiter.

Frau, das wird hier was Längeres.

Ich rufe zurück.

Der Name Ihrer Frau ist Arabella, richtig?

Ich habe in der Zeitung gelesen, dass sie

an einer Erfindung arbeitet.

Sodass Sie sich um die Kinder kümmern.

Würden Sie mir die Kleinen jetzt zeigen?

Aber Sie...

sind gerade auf einem Spaziergang.

Dann sind Sie in dem Park gleich um

die Ecke, ja?

Ah ja, das stimmt.

Eine Bekannte von uns ist mit Ihnen dahin

gegangen.

Bitte setzen Sie sich.

Wollen Sie einen Kaffee?

Nein, danke.

Ich werde Sie mir dort ansehen.

Nein, das nicht, das nicht.

Warten Sie hier.

Ich hole Sie her.

Taxi!

Hey!

Fahren Sie!

Guten Tag, Frau Marschner.

Herr Meyer, Sie hier?

Was ist denn los?

Frau...

Frau Marschner, helfen Sie mir.

Sind beide Kinder zu Hause?

Ja.

Ich bitte Sie, beorgen Sie sie mir.

Nur für einen Augenblick.

Ich bringe Sie gleich wieder.

Ja, wie kommen Sie dazu?

Das geht nicht.

Doch, Frau Marschner, es geht.

Es muss gehen.

Es geht um alles.

Geben Sie hier.

Warten Sie hier.

So.

Wir sind schon da.

So.

Wir kommen, wir kommen.

So.

Hier legen wir dich hin, wo wir jetzt

sind.

Und Karlchen gleich daneben.

Sie entschuldigen, aber ich habe eine Kinderbadewanne gesucht

und keine gefunden.

Ja, Sie meinen die alte?

Die haben wir heute Morgen...

Die haben wir heute Morgen rausgeworfen.

Meine Frau kauft eine neue.

Und wo sind die Windeln, die Waage, Letzchen,

Öl, Watte und...

Wo schlafen die Kleinen überhaupt?

Nun, es ist so, alle diese Sachen haben

wir natürlich, aber sie...

sie sind momentan nicht hier.

Und wo sind sie?

Naja, verstehen Sie, wir sind...

das heißt mehr...

Meine Frau ist außerordentlich übervorsichtig.

Das heißt, sehr empfindlich.

Zu sehr, ja.

Und sie lässt alles desinfizieren.

Was?

Desinfizieren.

Ist das Ihr Ernst?

Ja, na hören Sie, wir stören.

Sie wollen schlafen und wir schwatzen.

Hier, kommen Sie, kommen Sie.

Sie müssen sich ergehen.

So weint kein Kind, das schlafen will.

Es muss gewickelt werden.

Meine Güte.

Der Junge ist kein Junge.

Aufwachen, Frau Kollegin.

Hören Sie nichts?

Was schreien Sie so?

Haben Sie das Gerät gefunden?

Noch nicht.

Ach.

Herr Jeminet, mussten Sie mich denn so erschrecken?

Es erschrickt nur der, der ein schlechtes Gewissen

hat.

Was für ein Einfall, mich so aufzuwecken.

In dem Mantel.

Wollen Sie einen Kaffee?

Nein.

Bewahren Sie sie für mich auf.

Ich möchte sie nicht in der Nachbarwohnung lassen.

Nicht anders, ich bitte Sie.

Wohin fliegen Sie eigentlich?

Ich muss Roxana finden, ganz egal wie.

Wenn Sie dieses Gerät nicht auftreiben, besorge ich

mir bei Fantomas ein neues.

Sie wollen allen Ernstes Fantomas aufsuchen?

Hiermit kann mir nichts geschehen.

Ich musste ja auch unbedingt mit dieser Zicke

streiten.

Wenn Roxana zurückkehrt, verlässt sie nicht mehr das

Haus.

Haben Sie verstanden?

Da habe ich mir was eingehandelt.

Jetzt hör auf, Freddy.

Muss der gerade heute ausreißen, wo ich Geburtstag

habe?

Herrein.

Hallo, Freddy.

Hier ist dein Geschenk.

Wie alt bist du jetzt?

Schon acht.

Kommst du mir helfen?

Nein, nein, nein, nein.

Wer einmal regieren will, der wird doch damit

zurechtkommen.

Dafür hat der König seine Leute.

Ich habe dich ausgesucht, weil du der Klügste

auf der ganzen Welt bist.

Du bist ja ein ganz Schlauer.

Das gefällt mir kleiner.

Danke.

Ich werde verrückt.

Soldaten.

Ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs.

Und sie bewegen sich.

Mama, sieh dir das an.

Die sind wie lebendig.

Ja, wie lebendig.

Wie hast du das geschafft?

Ich schaffe doch alles, was ich will.

Du müsstest das wissen.

Ja, ich weiß.

Du bist sehr lieb von Thomas.

Ich möchte dir danken.

Gern geschehen.

Diese Soldaten sind viel besser als der Hund.

Der ist mir heute weggelaufen.

Er hat den Draht zerbissen.

Unmöglich, Junge.

Mein Draht, der lässt sich nicht durchbeißen.

Der Draht ist kein gewöhnlicher.

Doch das war auch kein gewöhnlicher Hund.

Du hast immer nur deine Tiere im Kopf.

Und ich kriege hier fast einen Nervenzusammenbruch.

Ich bitte dich.

Und was hast du der Frau denn schließlich

eingeredet?

Ich habe ihr einen hysterischen Anfall vorgespielt.

Wahrscheinlich glaubhaft, dass unsere Bekannte die Kinder im

Park versehentlich vertauscht hat.

Du meine Güte.

Und was, wenn sie wiederkommt?

Da seht ihr mal, welche Probleme ihr uns

macht.

Und wann seht ihr, dass ihr immerzu nur

lügt?

Nicht ein einziges Mal sagt ihr die Wahrheit.

Guten Hunger.

Gleichfalls.

Essen muss man in Ruhe.

Man bekommt sonst solche Magen, ja, Malzgeschwüre.

Ich drehe noch durch.

Das sind Kinder.

Na, wie schön.

Guten Abend, Herr Mayer.

Ich wollte Ihnen nur sagen, dass morgen das

Wasser abgestellt wird, damit Sie Bescheid wissen.

Dann gute Nacht.

Auf Wiedersehen.

Wasser wird morgen abgestellt.

Bruder, Herz, aufstehen.

Wir erleben einen historischen Augenblick.

Unser Vater hat zum ersten Mal nicht gelogen.

So ist das, Fatih.

Kinder reagieren da sehr sensibel.

Diese Eltern haben wirklich von nichts eine Ahnung.

Ruhig.

Ganz ruhig.

Guten Abend, Frau Schwarz.

Morgen gibt es leider kein Wasser.

Das ist ja eine schöne Überraschung.

Noch etwas, ich bitte Sie.

Hätten Sie vielleicht für mich noch etwas von

Ihrem wunderbaren Tee?

Er hat mir sehr geholfen.

Ach, kommen Sie schon rein.

Mein Gott.

Frau Schwarz, wo haben Sie denn das her?

Äh, ja.

Nun, nehmen Sie hier erstmal den Tee.

Wissen Sie, ich habe da einen Klienten.

Es ist irgendein König.

Und weil er kein Kleingeld dabei hatte, da

hat er mir das dann als Pfand dagelassen.

Wie Sie sehen, arbeite ich für die besseren

Kreise.

Ich danke Ihnen sehr.

Schätzchen, beeil dich.

Die Gäste warten.

Noch einen Moment.

Schätzchen.

Heißgeliebtes Engelchen.

Mein Gefühl ist so tief, dass mein Herz

droht zu zerspringen.

Ich bin soweit.

Wir können gehen.

Ich bin gespannt, was uns da erwartet.

Und wieso erlaubt dir dein Vater, neuerdings abends

so lange aufzugleiten?

Ich bin doch schon groß, oder?

Erkomme.

Ich werde verrückt, das ist sie.

Mein Gott, wer kommt hierher?

Pusselchen.

Herzilein.

Das meint er doch nicht ernst.

Teure Freunde.

Ich habe Sie heute nicht zufällig eingeladen.

Ich will mit Ihnen meine Freude teilen, die

mir in Gestalt der teuren Roxana begegnet ist.

Roxana wird in Kürze meine Frau werden.

Und die Mutter meiner geliebten Tochter, Natalia.

Horror.

Was ist das Horror?

Schwing ihn.

Das können wir unmöglich zulassen.

Das ist völlig ausgeschlossen, das geht einfach nicht.

Es tut mir leid, aber er muss verrückt

sein.

Also dieses Weib ist doch die Dummheit in

Person.

Herrgott, was machen wir nur?

Wie können wir da helfen?

Du kannst einem richtig leid tun, Kind.

Ist das der Ring, den Sie im Museum

hatten?

Würden Sie mir den mal zeigen?

Aber sicher doch, mein liebes Kind.

Schau ihn dir nur an, aber vorsichtig.

Also, was schlägst du vor?

In diesem Gemütszustand ist es schwer, an ihn

heranzukommen.

Von einem Gespräch mit ihm erwarte ich nichts.

Roxana, mach eine Ziege.

Eine blöde.

Was ist denn da los?

Gehen wir.

Wie konnte das passieren?

Wir sind doch hier nicht im Märchenbuch.

Ich hab's gesehen.

Ich hab sie doch angesehen.

Ich doch auch.

Sie wollte gerade etwas sagen und da geschah

es.

Und wo ist Herr Papp?

Ihr Sohn hat geholfen, ihn auf die Bank

zu tragen.

Er hat einen Schock.

Das ist völlig unvorstellbar.

Das ist unglaublich.

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