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Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Diese Schufte Targan und Dur wollten doch tatsächlich
meine geliebte Roxana um die Ecke bringen.
Aber nicht mit mir.
Ich habe ganz schnell dafür gesorgt, dass sie
eine Reise in die Menschenwelt antreten kann.
Natürlich gebe ich ihr gleich noch einen Auftrag
mit.
Sie soll bei Peter den Zaubermantel gegen das
Zauberglöckchen eintauschen und ihn zum Knusperhäuschen bestellen.
Eigentlich hätte ich damit rechnen müssen, dass mein
Zaubermantel Hans und Margret gerade recht kommt.
Die wollen ja schon lange unbedingt ins Märchenreich.
Naja, auch der größte Zauberer macht mal einen
Fehler.
Aber die werden sich wundern.
Im Märchenreich herrscht nämlich das absolute Chaos.
Das nächste Opfer für den Riesen Balibur wurde
ermittelt.
Es ist der König höchstpersönlich.
Jetzt macht der alte Herr sogar selber den
Thron frei.
Dabei wollte ich ihn gemäß der Prophezeiung doch
eigenhändig runterschubsen.
Die Opizwinnige von Peter und Arabella machen mir
übrigens auch große Freude.
Weniger allerdings ihren Eltern.
Die haben zurzeit Stress.
Nicht nur wegen der beiden.
Auch wegen ihres Jobs bei Herrn Papp.
Sie brauchen unbedingt einen Babysitter.
Oder sollte ich besser sagen, einen Opizitter?
So, ins Bett.
Noch ein bisschen.
Nein, nein, nein, nein.
Vielleicht kommt auch im Fernsehen das Gesundheitsmagazin.
Nichts, kein Fernsehen.
Verabschiedet euch noch von Herrn Petersen und dann
ab ins Bett.
Schnell ins Bad, schwupp, schwupp.
Aber diese Sendung, die ist...
Wirklich, die...
Ohne Widerrede.
Und ohne Wider.
Gute Nacht.
Gute Nacht, meine Damen.
Sind Sie nicht doch ein wenig zu hart
zu Ihren beiden Onkeln?
Warum sollten Sie das nicht ansehen?
Tja, Herr Petersen, ich will Ihnen jetzt sagen,
warum wir Sie heute eingeladen haben.
Wissen Sie, Sie sind unser einziger Freund hier
im Haus.
Wenn das so ist, würde es mich sehr
freuen.
Na, hoffentlich werden Sie sich auch über das
freuen, worum wir Sie heute bitten wollen.
Ich werde alles für Sie tun, was in
meinen Kräften steht.
Wissen Sie, die Sache ist so.
Ich und meine Frau, wir arbeiten zurzeit für
die Firma Papp.
Wir haben sehr viel zu tun und können
uns dann nicht um die Kinder kümmern.
Sie wollen sagen, Sie hätten Kinder?
Diese beiden.
Sie wurden jetzt am Sonntag geboren.
Das sind unsere Kinder.
Kinder?
Wie, wie das?
Ich verstehe überhaupt nicht, was Sie meinen.
Und die Prinzessin aus dem Märchenreich heiratete schließlich,
so sehr es auch dieser Rumborack verhindern wollte,
den hübschen, netten Jungen aus der Menschenwelt.
Und sie lebten viele Jahre glücklich zusammen.
Und leben eigentlich heute auch noch genauso.
So, Jungs, jetzt wird geschlafen.
Hey, Mami, warte, warte.
Weißt du, was ich denke?
Ich glaube, die Prinzessin aus dem Märchen...
Bist du!
Und der Jüngling aus der Menschenwelt ist unser
Vater.
So ist es doch.
Es würde mich wirklich mächtig interessieren, wie ihr
auf diese Idee gekommen seid.
Wir haben gehört, wie die Oma geschimpft hat.
Das ist schon alles.
Zuerst wussten wir nicht, worum es geht, aber
jetzt ist es uns klar.
Hält es zu, Mami.
Du hast keine Chance.
Wenn ich nur wüsste, dass ihr euren Mund
halten könnt.
Na, und wem sollten wir es erzählen?
Wir haben doch gar keine Freunde.
Ja.
Na, ein Glück auch.
So, wo ihr jetzt also alles wisst, da
müsst ihr jetzt endlich schlafen.
Es ist schon spät.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Gute Nacht, Mami.
Prinzessin.
Weißt du, was mich interessieren würde?
Ja?
Ob ich, wenn ich diesen Romboer treffen würde...
Ja?
...ob ich ihn erkennen würde.
Ich würde den Kerl kurz und klein schaden.
Und weißt du, was mich interessiert?
Das ist dieser Zauberring.
Mann, Bruderherz, weißt du, was man damit alles
anstellen könnte?
Ich hatte zuerst Angst, es könnte in dieser
Welt fürchterlich langweilig werden.
Na, so schrecklich wird's wohl nicht.
Soll ich mich jetzt hier etwa jeden Abend
so langweilen?
Nimm dir ein Buch und lies was.
Das kann ich nicht.
Das heißt, du kannst nicht einmal lesen?
Ihr tut ja gerade so, als wüsstet ihr
nicht, dass es im Märchenreich keine Schulpflicht gibt.
Dieser Romborack hat den Verstand verloren.
Dann werde ich euch mal was sagen.
Ihr geht unter Menschen und vergnügt euch.
Und mich lasst ihr hier die Wände anstarren.
Aber Romborack hat gesagt, dass ihr mir hier
die Menschenwelt zeigt.
Hat er gesagt?
Ja.
Wenn er zurück ist, werde ich ihm sagen,
dass ihr euch seinen Befehlen widersetzt habt.
Und wenn ich Königin bin, dann werde ich
euch alles heimzahlen.
Also, das ist...
Und wo geht ihr überhaupt hin?
Zu einer Party.
Beim Spielzeugkönig.
Dann gibt es hier auch Könige?
Ich sprach vom König des Spielzeugs.
Du weißt nicht mal, was Spielzeug ist, du
Gans, du?
Außerdem, du kannst mitgehen.
Die Einladung gilt für zwei Personen.
Würdet ihr mir diesen Hut leihen?
Wo steckt eigentlich der Hausherr?
Wer weiß?
Vielleicht muss Herr Papp ersparen.
Der König ein Geiz hat.
Guten Abend.
Wir haben Sie schon vermisst.
Guten Abend.
Wir sitzen ganz schön auf dem Trockenen.
Guten Abend.
Und jetzt, meine lieben Freunde, meine Überraschung von
heute.
Jetzt bitte ich, alle meine Gäste zuzugreifen.
Wieder so eine verrückte Idee.
Ausnahmsweise war das diesmal keine Idee unserer Natalia.
Wo ist denn ihr Töchterchen eigentlich?
Natalia schläft bestimmt schon.
Herr Papp erfindet zwar die verrücktesten Sachen, aber
als Vater ist er doch ziemlich streng.
Selbstverständlich scherze ich nur von Berufswegen.
Sagen Sie mal, meine Liebe, was für einen
herrlichen Ring haben Sie da?
Wie heißt der Stein?
Ich muss gestehen, ich weiß es nicht.
Da muss ich nochmal fragen.
Bitte.
Und wer von denen ist der König?
Ja, das ist ganz nett hier.
Er kommt gerade auf uns zu.
Ich begrüße die bekannte Wahrsagerin.
Guten Abend.
Guten Abend.
Das hier ist meine Freundin.
Papp, Sie tragen ein ausgefallenes Kleid, Fräulein.
Ihr Name ist Roxana.
Wissen Sie, warum ich Sie eingeladen habe?
Ich möchte Wahrsagekarten für Kinder herstellen.
Zur Anregung der kindlichen Fantasie.
Eine wundervolle Idee.
Aber das hat Zeit.
Wo wir hier doch ein so bezauberndes Geschöpf
haben.
Roxana, Herr im Himmel.
Sie haben keine Vorstellung, wie glücklich ich plötzlich
bin.
Mein ganzes Leben habe ich allein nur auf
Sie gewartet.
Hallo, was faseln Sie da?
Sie haben Gefühle in mir geweckt, von denen
ich bisher gar nichts wusste.
Eine kleine Erfrischung, bitte sehr.
Wenn ich erinnern darf, dass Ehepaar Clifford wartet.
Lassen Sie mich in Ruhe, bitte.
Glauben Sie mir, alles was ich Ihnen hier
sage, kommt aus der Tiefe meines Herzens.
Wo nicht nur die spielerische Fantasie wohnt, sondern
auch ein tiefes Gefühl.
Du musst ihn auswickeln, du dumme Kuh.
Ich bin selbst überrascht von mir.
Ich wusste überhaupt nicht, dass ich in der
Lage bin, so intensive Liebe zu empfinden.
Wie kommt es nur, dass ich so wahnsinnig
viel für Sie empfinde?
Roxana.
Roxana, ich liebe Sie.
Brennend.
Ist das irgendein neuer Scherz?
Das kann er doch unmöglich ernst meinen.
Bitte erhöre mich.
Bitte meine Liebe, erhöre mich.
Bitte.
Roxana.
Also das ist Ihr Zuhause?
Ja.
Und könnte ich doch in diesem Trautenheim mit
Ihnen zusammen leben?
Können Sie doch.
In der Speisekammer ist noch ein Stehplatz frei.
Wenn Sie nicht so viel Platz haben, können
Sie auch bei mir wohnen.
Roxana, ist das eine Idee?
Warum nicht?
Sie werden eine ganze Etage für sich haben.
Mit Terrasse und einem Garten.
Swimmingpool.
Wissen Sie was, Herr Pop?
Gute Nacht.
Komm.
Na los.
Gute Nacht.
Traum meines Herzens.
Ich werde die ganze Nacht von Dir träumen.
Da wird der Hund in der Pfanne verrückt.
Was finden die Kerle denn alle an Dir?
Das möchtet Ihr gern wissen, oder?
Ah.
Guten Morgen.
Ein wunderschöner Tag heute, nicht?
Ach richtig, Sie kennen sich ja noch nicht.
Das sind Verwandte von Meiers.
Sie kommen vom Lande, wissen Sie?
Sie wohnen jetzt bei uns.
Selbstverständlich nicht lange.
Kommt, kommt, wir haben's eilig.
Warte, ich mach auf.
Da kommen Sie.
Hallo.
Hey, woher hast du die Kamera?
Geburt natürlich.
Wenn wir uns von deinem Vater den Zauberring
geliehen haben, damit aus denen normale Kinder werden,
dann filmen wir da die Wassernixen.
Wenn ich da mal fragen darf, welche Wassernixen
gibt's hier in der Stadt?
Einen Zirkus?
Nein, das ist eine Ballettgruppe, wissen Sie?
Und ich fahre mit meinem Freund zum Festival.
Ah.
Also fahrt jetzt.
Tschüss.
Und ihr kommt mit.
Los Jungs, ab ins Auto und schön ruhig.
So, da wären wir.
Wir sind da.
Wenn ich im Zoo fertig bin, dann komme
ich Sie sofort abholen.
Lassen Sie sich ruhig Zeit.
Wann es Ihnen passt, ich bin doch sowieso
bis sechs hier.
Sie sind sehr nett, danke.
Auf Wiedersehen, Mami.
Ja, bis nachher.
Kommt jetzt.
Und seid ja lieb.
Ja, ich werd euch alles zeigen.
Also bleibt nicht so lange, ihr wisst ja,
in welcher blöden Lage wir sind.
Hab keine Angst, das wissen wir schon genau.
Wir werden beim Knusperhäuschen landen.
Da kriege ich hoffentlich die Informationen, die ich
für meine Semesterarbeit brauche.
Wir filmen die Wassernixen, wenn sie bereit sind
am Tag zu tanzen und dann kommen wir
gleich mit dem Ring zurück.
Hast du für den Papp schon was erfunden?
Damit fange ich jetzt an.
Also dann fliegt los, tschüss.
Duck dich.
Dann tschüss.
Tschüss.
Und grüßt sie von uns.
Irgendwas Schönes halt.
Naja, aber was?
Sie haben gesagt, dass wir heute die Wiederkäuer
durchnehmen.
Ah ja, dann fangen wir gleich hier an.
Zum Beispiel das Rentier.
Schau es dir genau ab.
Es lebt in den nördlichen Ländern.
Wenn Sie gestatten, in den nördlichen Ländern leben
zwei Wiederkäuer, das Rentier und der Elch.
Ja, und die werden sehr oft verwechselt und
dann gibt es den europäischen Elch, Alces Alces.
Sind die Herren Professoren für Biologie?
Nein, wir werden erst demnächst eingeschult.
Du weißt doch, dass du das nicht verraten
sollst.
Hey Jungs, wo steckt ihr denn wieder?
Petersen.
Was ist hier los?
Der Herr, der sagt, dass er noch nie
in der Schule war.
Karl, weißt du denn nicht, was du versprochen
hast?
Das ist Herr Petersen aus unserem Haus.
Er ist unser Kindermädchen.
Keine Angst Herr Petersen, die werden bestimmt nichts
sagen.
Na, wollen wir es hoffen.
Weißt du, damit du es verstehst.
Übrigens, wie heißt du?
Natalia.
Mein Vater nennt mich Krümel.
Naja, damit du alles richtig verstehst, Krümel, wir
beide, wir sind noch nicht mal eine Woche
alt.
Genau.
Das ist doch toll.
Ich werde in der nächsten Woche dann sicher
82 Jahre alt.
Ich finde, so sieht sie aus.
Na, wie ich sehe, werden sich die drei
wohl gut verstehen.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Und, wie alt ist dann euer Vater?
Völlig normal.
Mein Vater ist nichts Interessantes zu finden.
Aber unser Onkel, der fliegt heute ins Märchenjahr.
Ja, den Märchenring holen.
Was?
So, da wären wir.
Erinnerst du dich?
Hier haben wir schreckliche Dinge erlebt.
Mit der Knusperhexe.
Ich wollte mich auf die Kupfer erwarten, aber
niemand ist da.
Ich werde mal reingehen.
Ich gehe da rüber.
Das ist neu.
Ja, gut.
Da ist sogar jemand.
Ja, Sie sind der Onkel Pompo.
Warten Sie zufällig auf Peter Meier?
Ich warte auf niemanden, ich bin neu hier.
Ich pflanzte einen dort und da wächst die
Lampe.
Bitte sehr.
Ist hier jemand?
Hast du was rausgekriegt?
Nein.
Herr Pompo ist neu hier.
Er weiß gar nichts.
Lass uns durch den Wald gehen, da kommen
wir am schnellsten zum Schloss.
Ja, das weiß ich auch noch.
Und überall wo du hingeschaut hast, war Blut.
Sag bloß.
Stillgestanden!
Was habt ihr hier zu flüstern Kaufmann?
Wir suchen Prinzessin Xenia und den kleinen Prinzen.
Suchen sollt ihr und nicht flüstern!
Herr Gubral, Wagner, der sagt, dass er von
der Prinzessin etwas ganz Schreckliches geträumt hat.
So.
Raus damit!
Ja, da sind zwei gewesen.
Zwei Fremde.
Die ermordeten die Prinzessin und den Prinzen auch.
Sie hatten dazu irgendwas.
Was?
Seltsame Instrumente.
Seht mal!
Ergebt euch!
Keine Bewegung!
Hinloh!
Was ist denn los?
Wagner, schaut sie euch an.
Was meint ihr?
Waren sie es?
Meint ihr die, die die Prinzessin und den
kleinen Prinzen ermordet haben?
Möglich wär's.
Ihr seid verhaftet.
Seid ihr verrückt oder was?
Das ist völlig unmöglich.
Wir sind doch hier erst ein paar Minuten.
Schweigt still!
Ihr begleitet uns auf Schuss und Bewegung, Bewegung!
Moment!
Mein Mantel ist weg.
Jetzt hör aber auf zu schwingeln, sondern lauf,
lauf!
Aber die Kamera gehört uns nicht.
Vorwärts!
Na was sag ich?
Schon reif.
So.
Frau Kollegin, ich hab den Mantel und flieg
zu den Menschen.
Dieser Meier ist nicht hier, er hat seinen
Bruder und ein Mädchen geschickt.
Ja, und falls ihr's noch nicht wisst, das
nächste Opfer für den Riesen ist der König
persönlich.
General, ich
melde, dass wir zwei Fremde festgenommen haben, die
des Mordes an Prinzessin Xenia verdächtigt werden.
Der Soldat Wagner, der hatte so einen Traum,
das hat uns wirklich sehr beruhigt.
Das ist alles Schwachsinn.
Wir zwei sind Studenten, die hier sind, weil...
Halte deinen Mund!
Niemand hat dich etwas gefragt.
Wir haben jetzt keine Zeit für irgendwelche Untersuchungen.
Es geht um den König der...
Ich bin schließlich ein Verwandter des Königs.
Siehst mir aber nicht so aus.
Einsperren!
Ja, geht nur.
So weit haben wir es gebracht.
Er hat schon so viele aufgegessen und jetzt
ist sogar der König selbst an der Reihe.
Dieser verdammte verfressene Riese.
Ach ja, am Abend bringe ich euch auch
was zu essen.
Da sind wir ja genau richtig gekommen.
Ja.
Hoffentlich sind hier keine Wanzen.
Pfui.
Wie war's im Museum?
Langweilig.
Petersen hat sich immer gewundert, dass wir alles
wissen.
Er will nicht begreifen, dass wir das von
Geburt an im Kopf haben.
Aber wir haben eine Freundin gefunden.
Was für eine Freundin?
Irgendein Mütterchen?
Also damit fängt Janicht erst an.
Das ist kein Mütterchen, das ist ein Mädchen.
Und es heißt...
Es heißt Küken.
Krümel, du Mummelgeiß.
Das Mädchen heißt Krümel.
Darf es noch etwas sein?
Danke Norbert.
Ich will nicht so fett werden wie ein
Schwein.
Was war das noch eben?
So spricht der Karl.
Der ist schrecklich witzig.
Wer ist Karl?
Karl und Hyalzin sind Zwillinge.
Und meine Freunde.
Wie alt sind sie?
Sie gehen noch nicht zur Schule.
Ach so.
Ich wundere mich nur, dass du dich mit
so dummen Jungen abgibst.
Zufällig sind sie aber sehr klug.
Und ein platter Dummkopf.
Das langt.
Die Lehrerin las aus dem Spiel.
Pardon Herr Papp, dass Fräulein behauptet, dass sie
bei uns einziehen wird.
Ihr habt mich doch eingeladen.
Roxane.
Roxane.
Etwas Schlimmeres hätte uns nicht zustoßen können.
Oh mein Gott.
Jetzt klagt nicht, meine Teure.
Unsere Schicksalsfäden sind verbunden mit dem Willen des
Allerhöchsten.
Was können wir da tun?
Wir sollten uns wieder setzen, Hoheit.
Wem, dem Schicksal?
Dem Riesen natürlich.
Als ob wir das nicht alles schon versucht
hätten.
Los ist los.
Nun, es ist an der Zeit darüber zu
reden, was mit der Regierung in unserem Reich
wird, nach eurem, nach eurem, sozusagen, Ausstieg.
Ja, gewiss.
Es ist allerhöchste Zeit, jetzt darüber nachzudenken.
Ich hab da einen Einfall.
Und wenn der Riese mit der Zeit nun
alle auffrisst?
Dann beseitigt er einen wesentlichen Teil der Volksdichtung.
Vielleicht auch die Professoren.
Leise.
Was ist denn?
Hören Sie zu, junger Mann.
Ich würde Sie jetzt hier rauslassen.
Sie sind doch ein studierter Mensch.
Sie wäre es, wenn Sie sich was ausdenken,
wie man den Riesen los wird.
Das meinen Sie doch sicher nicht ernst.
So könnten Sie den König retten und vielleicht
sich selbst.
Wollen Sie es nicht wenigstens versuchen?
Nein, Versuch ist es wert.
Du hältst dich da besser raus.
Erlaube mal.
Du bist genauso geschickt wie zwei linke Hände.
Lass mich das machen.
Also, das kannst du dir gleich abschminken.
Das ist doch keine Frage.
Wer von uns kann fechten?
Ich.
Wer hat also eine Chance?
Ich.
Sie kriegen von mir was, sieh sich aus.
Ja.
Das ist ein Gerät, schauen Sie mal.
Na, damit könnte ich einen Falz Heu machen.
Das hier nehme ich.
Was denn, einen solchen Zahnstocher?
Doch wenn man damit umgehen kann, dann genügt
mir ein einziger Treffer.
Die Mörder sitzen im Gefängnis und wir müssen
die Prinzessin Xenia und den kleinen Prinzen immer
noch weitersuchen.
Na, und wenn schon, Wagner.
Das ist ein Befehl.
Männer, kommt, kommt schnell.
Ich habe was entdeckt, das müsst ihr sehen.
Kommt schnell.
Na, was habe ich gesagt?
Na ja, aber wer hat das alles vorbereitet
und für wen?
Nun, ich denke für uns.
Im Palast, da geben sie ein Festmahl für
den König zum Abschied und das ist für
uns, damit wir nicht zu kurz kommen.
Halt!
Zuerst, da wollen wir auf unseren armen König
Hürzint anstoßen.
Auf unseren König.
Dass er Ruhe findet, der arme König.
Das sieht gut aus.
Komm, gieß noch mal.
Alle haben davon getrunken.
Bald wird es soweit sein.
Passen Sie gut auf, dass Sie keinen zertreten.
Es müssen alle sechs sein.
Ja, gewiss doch.
Ist hier jemand?
Hilf mir, wenn du ein guter Mensch bist.
Was ist denn passiert, Mütterchen?
Irgendein Wilderer muss das hier aufgestellt haben.
Ich bin gestolpert.
Und mir fehlte die Kraft, aufzustehen.
Warten Sie, ich helfe Ihnen.
Danke, das ist sehr nett.
Du bist ein Engel.
Wie kann ich das noch wieder gut machen?
Aber das war doch nicht der Redebegriff.
Warte, warte.
Ich hab hier was für dich.
Vielleicht kann es dir nützlich sein.
Nützlich?
Aber wobei denn, sie ist ja leer.
Doch, halte sie nur.
Sie ist leer und doch nicht leer.
An der Waldquelle fühl Wasser hinein.
Und mit den Feinden geht es zu Ende.
Aber...
Wer sind Sie?
Ich bin dein ergebener Diener.
Ich erfülle dir drei Wünsche.
Gleich welcher Art Sie sie sind.
Can't find what you're looking for?
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