All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E09[de]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian Download
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Hurra, es hat geklappt!

Arabellas Babys sind zwei Opis und sie sehen

genauso aus wie die beiden Alten aus dem

Stadtpark.

Die Schwestern haben nicht schlecht gestaunt, als die

Neugeborenen mit Nachtrunk Bier und Gulasch bestellt haben

und von Minute zu Minute größer wurden.

Natürlich ist die Familie, besonders Arabella und Peter,

geschockt.

Sie versuchen alles, um vor den Nachbarn zu

verheimlichen, was da passiert ist.

Kurzerhand machen sie die beiden zu armen Verwandten

vom Lande.

Na, mir egal.

Hauptsache, ich erfülle die Bedingungen der Prophezeiung und

werde König im Märchenreich.

Dummerweise hat Frau Meyer doch tatsächlich das Glöckchen

gefunden.

Ich muss schleunigst ins Märchenreich, um zu verhindern,

dass die Familie von dort Hilfe holt und

so vielleicht doch noch meinen Plan durchkreuzt.

Außerdem muss ich da sowieso nach den Rechten

sehen.

Irgendwas hecken Generateur und Krafttagern aus.

Sie können es nicht verwinden, dass meine geliebte

Roxana sie alle beide an der Nase herumgeführt

hat.

Also Engelchen, hat keine Angst, ich komme.

Das bedeutet, dass wir vorsätzlich einen Mord begehen.

Bei uns seht ihr eine andere Lösung.

Die Bauernmarkt hat ein gewagtes Spiel gespielt mit

einem Adligen und mit einem hohen General.

Das musste sie ja auch verlieren.

Und bezahlt mit dem Leben dafür.

So ein herrlicher Morgen.

Und für sie wird es der letzte.

Wer ist da?

Roxana, guten Morgen.

Du hast geweint, du mein kleines Engelchen.

Dein Weinen war völlig umsonst, weil nämlich ich

und der Herr Graf dir verziehen haben.

Der Herr General spricht die Wahrheit.

Nichts Böses steht dir bevor.

Wozu die Klinge?

Schau mal, was ich damit machen werde.

Eins.

Zwei.

Und du bist frei.

Roxana.

Ihr seid nicht mehr böse auf mich?

Hör zu, mein Kind.

Du hast in der Tat den Herrn General

sehr hässlich betrogen.

Wirklich sehr hässlich und mich auch.

Aber wie du siehst, sind wir zwei gute

Menschen.

Alles Weitere hängt nur noch von einem ab,

von dir.

Gleich wird die Regierung beraten.

Wo der König dich zur Ministerin ernennt.

Dein Verdienst übrigens.

Aber du erzählst nicht, dass dich heute Nacht

Soldaten aufgegriffen haben und du in Fesseln geschlafen

hast.

Nicht ein Wort werde ich sagen.

Nicht ein Wörtchen.

Ihr seid ja so nett zu mir.

Du hast doch gehört, dass wir gute Menschen

sind, Kind.

Mit uns hast du eben Glück.

Hoffentlich ist er nicht zu kurz.

Kein Wunder, dass der Klöppel verrostet war, vor

zehn Jahren an der Erde gelegen hat.

Siehst du, ein Glück, dass Peter fast alles

kann.

Ich hoffe, dass es auch kräftig klingelt.

Damit sie es im Märchenreich hören.

Ich möchte bei dieser Gelegenheit unseres teuren Verstorbenen

gedenken.

Des treuen Freundes, Ministers und Zauberers erster Kategorie,

Herrn Vigo.

Und der neuen Ministerin wünsche ich, dass sie

ebenso weise, ehrenhaft und umsichtig entscheidet wie er.

Nun, jetzt bist du Ministerin, Roxana.

Aber Zauberin der ersten Kategorie wirst du erst,

wenn du alle Prüfungen abgelegt hast.

Es ist angenehm in der Regierung, eine so

reizende Ministerin zu haben.

Du siehst heute ganz besonders frisch aus.

Bestimmt hast du gut geschlafen.

Ganz recht, ich habe sehr gut geruht.

Wäre es möglich, diese Konversation ein andermal fortzuführen,

meine Herren.

Wir haben heute noch eine sehr traurige Pflicht

zu erfüllen.

Der Wassermann wird schon ungeduldig sein.

Dieses furchtbare Geräusch verfolgt mich bis in die

Nächte.

Die Königin tut sehr gut daran, mich teilzunehmen.

Roxana!

Bitte schön, ihr könnt den Namen lesen.

Nein, Königlicher Reich, das ist Betrug.

Ich war die ganze Nacht gefesselt und wurde

bewacht.

Sie haben das geplant, er und der Graf

Thangas.

Eben hast du selbst gesagt, dass du in

der Nacht gut geschlafen hast.

Ja, ganz recht.

Ich verstehe dich, Roxana.

Ich verstehe, dass es für dich sehr traurig

ist.

Aber mit irgendwelchen Lügen kannst du dem Schicksal

nicht entgehen.

Denn los ist los.

Königlicher Hoheit, ich schwöre, dass ich nicht lüge.

Wirst du wohl still sein?

Du kannst doch nicht mit deinem schweren Main

-Eid auf den Lippen in die ewigen Jagdgründe

gehen.

So, so, aus dem Magen des Riesen, Schnurstracks,

zum Teufel!

Hast du gehört?

Königlicher Hoheit, das Glöckchen.

So läutet nur jemand, der in der Menschenwelt

lebt.

Ich dachte schon, mein Gehör hätte mich getäuscht.

Aber er ist es doch.

Ja, das ist der Ton.

Glaubt ihr nicht, die totale Hysterie.

Ihre Nerven wollen einfach nicht mitspielen.

Ruhe!

Ihr schreit hier durch den ganzen Palast und

hört das Wichtigste nicht.

Pardon, Hoheit?

Ruhe!

Da ruft uns Arabella.

Ja!

Hoheit, wir sollten jetzt hier zum Ende kommen.

Komm schon, der Riese hat Hunger.

Mein lieber Freund.

Das Glöckchen.

Das Glöckchen verändert die ganze Situation.

Wie?

Wieso denn?

Das besagt ein Gesetz unseres Reiches.

Wenn dieses Geräusch erklingt, ist der Zauberer der

zweiten Kategorie verpflichtet, in die Menschenwelt zu eilen,

um den Wunsch desjenigen zu erfüllen, der geläutet

hat.

Ich bitte euch, was wollt ihr damit sagen,

Hoheit?

Dass ihr Roxana auf gar keinen Fall mit

euch nehmen dürft.

Sie ist zwar Ministerin, aber zugleich ist sie

auch Zauberin der zweiten Kategorie.

Was heißt, dass es ihre Pflicht ist, auf

das Glöckchen zu hören?

Was denn?

Ihr wollt sie doch nicht dem Riesen vorwerfen.

Jetzt, wo Arabella sie braucht.

Sie ist ausgelost worden und das gilt.

Er hat recht.

Sie wird verspasst.

Wir können keine Ausnahmen zulassen, Hoheit.

Das reicht.

Wollt ihr euch nicht nur meinem Willen, sondern

auch den Regeln widersetzen.

Roxana muss unbedingt ihre Pflicht erfüllen.

Wir werden nochmal losen.

Und könnt ihr mir vielleicht sagen, Königliche Hoheit,

wie es dieser Schlange gelingen soll, in die

Menschenwelt zu reisen, wo sie gar keinen Zaubermantel

hat.

Sie hat einen Zaubermantel.

Hier, nimm ihn.

Allerdings.

Wie kannst du es wagen, den Boden unseres

Reiches zu betreten?

Das ist doch mutig, was?

Woher hast du überhaupt den Zaubermantel?

Was geht's euch an?

Da steht ein Schuft, der unser Märchenreich fast

zerstört hätte, weil er die Befehle verweigerte.

Ein böse Wicht der Prinzessin Arabella auf eine

Burg entführt hat und sie dort auf schlimme

Art gedemütigt hat.

Ja, werte Freunde, der bin ich.

Königliche Hoheit haben es genau erfasst.

Ihr wisst, wir werden bald zusammen arbeiten.

Da werde ich aber nicht mehr hier stehen,

sondern auf eurem Thron sitzen.

Hört ihr, mein Gemahl?

Er hat sich in all den Jahren überhaupt

nicht verändert.

Doch, hat er das.

Er ist heute noch dreister.

Aber diesmal wird er es schrecklich dafür bezahlen.

Wache!

Los, packt ihn!

Vorwärts!

Steckt ihn dorthin, wo keine Fenster sind, damit

er nicht als Rabe davonfliegt.

Hoheit ist noch der alte Spaßvogel, wie in

seiner Jugend.

Er treibt es wirklich zu weit.

Schnell, führt ihn weg, denn sonst trifft mich

der Schlag.

Also.

Ich sage euch, ich bin einiges gewöhnt.

Aber das ist zu viel.

Na, na, na.

Damit du hier verreckst, du Mistkerl.

Ein herrliches Gefängnis für dieses Ungeheuer.

Von hier entwischst du nicht.

Wenn wir hier fertig sind, verehrteste, geht ihr

zur Königin.

Sie wird euch wahrscheinlich brauchen.

Bestimmt will sie noch was vorbereiten.

Nun, was ist denn, General?

So lese doch.

Rumpelstütze.

Wer?

Ihr lest es selber.

Nun, komm schon.

Der Riese braucht Nachschub.

Vorwärts.

Zum Donnerwetter.

Müsst ihr mich so treiben?

Meine Beine kommen nicht mit.

Ich hab's eilig.

Zu Hause ist schon das Essen auf dem

Teller.

Es wird sonst kalt.

Du Mistkerl.

Du musst mich nicht erinnern, dass ich gleich

auf dem Teller liege.

Weiter.

Nur keine Angst.

Du kommst nicht auf den Teller.

Dich schluckt der Riese am Stück hinunter.

Vorsicht, die Herren.

Aus dem kleinen Kerl können große Unannehmlichkeiten werden.

Er isst doch, schaut hin, nur eine halbe

Portion.

Am Ende kriegt der Riese noch Appetit auf

einen von euch.

Kommt, gehen wir.

Ihr schreibt sich Arabella, meine Teure.

Das ist wahrlich lobenswert.

Am liebsten würde ich ja selbst zu ihr

fliegen, aber das obliegt ja Roxana.

Das ist doch ihre Pflicht.

Es wäre angebracht, der Prinzessin ein kleines Geschenk

zu senden, Hoheit.

Gewisse.

Für das Kindchen.

Aber was?

Ich wüsste da vielleicht etwas.

Wir werden mit der Königin eine kleine Ausfahrt

machen.

Geh noch etwas auf dein Zimmer.

Johann wird dir dann einige Zeitschriften bringen, die

bei Xenia gefunden wurden.

Damit du die Menschenwelt schon ein wenig kennenlernst.

Nun also, wenn es Zeit ist, lassen wir

dich rufen, bitte.

Na warte, wenn du wieder da bist.

Du meine Güte, was züchten Sie denn da?

Naja, der Spaten ist zermahnt.

Und da habe ich ein Stück vom Griff

eingepflanzt.

Hören Sie, könnten Sie mir das hier auch

einpflanzen?

Und was soll das sein?

Das werden Sie sehen, wenn es wächst.

Los, pflanzen Sie es ein.

Warum nicht?

Ich bin doch dazu da, alles einzupflanzen.

Ist die Hexe zufrieden?

Ist die Hexe zu Hause?

Ach, die fliegt wieder rum.

Sie sucht diesen Hund da, den schafsichtigen.

Ja, aber vor einer Weile fuhr hier eine

Kutsche.

Oh, Mann, das war eine Kutsche.

Von der würde ich gern ein Stück einpflanzen.

Königliche Hoheit, wer hätte das gedacht?

So eine Ehre.

Ich freue mich, Dich zu sehen, liebes Mütterchen.

Bitte, bitte.

Also etwas fürs Enkelchen.

So eine Freude.

Für das Kind von Prinzessin Arabella.

Etwas Besonderes also.

Was könnte ich da?

Wie es...

Damit, Eure Hoheit.

Und wozu ist das gut?

Nun, das ist sozusagen ein Schlafhämmerchen.

Wenn das kleine Kindchen weint und weint, dann

stupst Du es so auf sein Köpfchen und

es schläft wie ein Murmeltier.

Also, also das wohl eher nicht.

Ein Kind mit dem Hammer in den Schlaf

bringen, das würde mir gar nicht gefallen.

Ach, mir fällt gerade ein, ich habe hier

dieses Armband.

Ich werde Euch gleich vorführen, was es kann.

Das gefällt mir schon besser.

Gewiss.

Und es ist nützlich.

Es kann sich nicht verbrennen.

Man hat da noch einen Vorteil.

Und welchen?

Nirgendwo kann es hinrollen.

Da wo es ist, da bleibt es auch.

Und es bewegt sich nur in die Richtung,

die Du willst.

Nun, habt Ihr etwas gefunden, meine Gemahlin?

Ja, für Arbella habe ich eine praktische, märchenhafte

Kleinigkeit.

Roxana kann also losfliegen.

Gibt es etwas Neues?

Nun, könnt Ihr Euch vorstellen, meine Teuerste, das

rum Burak geflohen ist?

Er verschwand aus einem Raum, in dem nicht

ein einziges Fenster ist.

Wie kann das möglich sein?

Und wohin verschwand er?

Keiner weiß es.

Ich dachte, Ihr würdet das nur so daherreden,

dass Ihr König werdet.

Aber jetzt, wo Ihr es vor allem gesagt

habt...

Todsicher werde ich König.

Und Du wirst Königin, mein heißgeliebter Engel.

Und wie wollt Ihr das wohl anstellen?

Das weiß allein die Prophezeiung.

Ich erfülle nur die Bedingungen.

Herein!

Der König lässt ausrichten, es ist Zeit zu

fliegen.

Ich komme sofort.

Fortwährend kommt einer.

Also erstens, den Mantel, den gibst Du dem

Herrn Peter Mayer, klar?

Ja.

Und zweitens, Du entlockst ihm dieses Glöckchen.

Ein Glöckchen?

Gewiss, das Glöckchen.

Und drittens sagst Du ihm, wenn er für

seine Kinder etwas erreichen will, dann soll er

schnellstens zum Knusperhäuschen fliegen.

Zum Knusperhäuschen fliegen?

Ja, dort werde ich warten und verwandle ihn

dann in einen Maulwurf.

Und viertens, das hier ist der Wohnungsschlüssel.

Nebenan wohnt die erste Hexe, die wird sich

um Dich kümmern.

Und wenn ich wieder zurück bin, dann werden

wir für immer zusammen sein, meine Königin.

Für immer.

Ist alles vorbereitet?

Hier der Brief, das Geschenk und der kleine

Schirm von Prinzessin Xenia.

Für alle Fälle.

Und eine dickere Jacke, falls es dort kälter

sein sollte.

Du denkst wirklich an alles, Johann.

Ah, die Dame kommt schon.

Arabella und Peter, richtest Du Grüße von uns

aus und sag ihnen, dass wir sie besuchen.

So bald wie möglich.

Und was, was tut man damit?

Ihr macht nur den Knopf zu.

Komm gleich zurück, damit wir wissen, warum Arabella

gerufen hat.

Ihr glaubt im Ernst, dass ich wieder zurückkommen

werde?

Ihr zählt, was sollte das bedeuten?

Es funktioniert wohl nicht.

Hans und Margret haben es aufgegeben.

Moment, ich ruf nachher zurück.

Sind Sie ...

Ihr seid Peter Meyer?

Auf Euch wartet Hilfe am Knusperhäuschen, wenn Ihr

etwas für Eure Kinder tun wollt.

Ich gebe Euch diesen Mantel, wenn Ihr mir

das Glöckchen gebt.

Aber ich ...

eigentlich ...

Wir dachten eigentlich ...

Es ist mir gleich, wollt Ihr den Mantel

nun oder nicht.

Und Sie, was werden Sie tun?

Das dürfte Euch nichts angehen.

Lebt wohl.

Verflucht, wo geht's hier raus?

Da.

Na, endlich bist Du hier.

Das hat ja gedauert.

Ihr seid also die erste Hexe?

Ich heiße hier schlicht Frau Schwarz, klar?

Ich wollte gerade einkaufen gehen, aber das kann

ich erwarten.

Komm, lass uns etwas quatschen.

Was hast Du gemacht, als Du noch nicht

Ministerin warst?

Ich habe Kühe gehütet.

Märchenhafte Karriere.

Da müssen ja tolle Zustände herrschen.

Dabei wisst Ihr noch gar nicht, dass Romborak

aus mir eine Königin machen will.

Du meine Güte, Romborak muss verrückt sein.

Auf jeden Fall sind wir ein Stück weiter.

Ja, ich sehe nichts.

Als jemand, der wissenschaftlich arbeitet, solltest Du wissen,

dass einen auch Rückschläge vorwärts bringen.

Wir wissen, dass da was passiert, dass irgendwas

nicht funktioniert.

Kurz und gut, das war richtig.

Ja.

Hey!

Seht mal, was ich habe!

Na, und dann ist sie einfach weggegangen.

Wohin, weiß ich nicht.

Aber warum hast Du ihr das Glöckchen gegeben?

Was ist denn, wenn wir es brauchen?

Der Mantel ist doch wohl wichtiger, oder nicht?

Mich würde dieses Armband interessieren.

Ganz bestimmt soll das Armband dem Kind helfen.

Oder was meinst Du?

Auf einem Zettel stand, dass es kleine Kinder

vor Feuer schützen soll.

Aber da wir keine kleinen Kinder haben, nützt

es doch gar nichts.

Sind wir denn keine Kinder, oder wie?

Ja.

Der Vati meinte das anders.

Aber natürlich seid Ihr Kinder.

Aber irgendwie nun, aber irgendwie andere Kinder.

Lassen wir das jetzt.

Wir müssen überlegen, was wir machen.

Das ist doch klar, oder?

Hans und ich fliegen.

Diese Person hat aber gesagt, dass ich fliegen

soll.

Dass am Knusperhäuschen jemand auf mich wartet, der

mir helfen könnte.

Ja, und Du besorgst dann auch die Informationen

für die Semesterarbeit von Hans?

Wenn hier einer fliegt, dann wir zwei.

Wir besorgen den Zauberring und auch noch einige

Dokumente und dann trifft den Dekan der Schlag.

Aber uns schickt immer noch den Mantel.

Also hört mal, ich weiß, dass Ihr in

einer miesen Lage seid.

Dass Ihr die beiden loswerden wollt.

Hans, na.

Aber für mich ist es auch nicht einfach.

Ich muss immerhin meinen Professor überzeugen.

Was haltet Ihr davon, wenn wir zwei fliegen,

Vati?

Wir verschwinden und Ihr seid uns dann einfach

los.

Genau.

Da sind Sie bestimmt nicht so zu uns

wie die hier.

Ja.

Kapitän Nemo kommt.

Seid gegrüßt, Kapitän Nemo.

Habt Ihr das Geld bekommen?

Ja, habe ich.

Deshalb bringe ich ja auch die Fracht.

Es ist so viel, dass man den Riesen

in Einzelteilen aufsammeln kann.

Farbehaft.

Gebt Befehl, Herr General.

Wenn ein Rat gestattet ist, dann würde ich

einen Tunnel bohren hier zu dem Tal, wo

der Riese meistens schläft.

Ah, unter Bums und der fliegt zu allen

Teufeln.

Aufpassen, Jammerstein.

Na, aufpassen.

Das, was Sie da tragen, ist unsere einzige

Rettung.

Jammerstein sagt, dass das Märchenreich sich jetzt vom

Elend befreien wird.

Ganz recht.

Es wird auch Zeit.

Ich bin sehr froh, dass Ihr gekommen seid,

meine Teuersten.

Bitte.

Die heutige Verlosung ist nämlich sozusagen einzigartig.

Einzigartig?

Wieso einzigartig, mein Teuerster?

General, das, was ich jetzt sage, betrachtet bitte

als Staatsgeheimnis.

Auf keinen Fall sollte es der Wassermann hören,

der da draußen vor der Tür ungeduldig wachtet.

Kurz und gut, die heutige Verlosung ist vielleicht

auch unsere letzte.

Weil der Sieg über den Riesen so gut

wie sicher ist.

Also ab jetzt, der Keller ist voller Dynamit.

Oho.

Nun dann, beginnen wir also mit der Verlosung,

die ja, wenngleich zwar tragisch, auch etwas Hoffnungsvolles

hat.

Der jetzt ausgelost wird, der bringt gewiss sein

Opfer gern.

Denn es wird ein Opfer sein, an der

Schwelle zur unbeschwerten Zukunft.

Sehr schön habt ihr das gesagt, Herr Graf.

General, waltet jetzt eures Amtes.

Zur Seite.

Was erlaubt ihr euch?

Ihr verzeiht, aber es ist höchste Zeit.

Es ist doch schon endlich.

König.

Mein Gott.

Frauchen ist doch nicht wieder da.

Die wird staunen, was für ein Zauberer das

ist.

Ja, aber sie muss noch etwas reifen.

Weißt du, noch viel goldiger werden.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.