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Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Hurra, es hat geklappt!
Arabellas Babys sind zwei Opis und sie sehen
genauso aus wie die beiden Alten aus dem
Stadtpark.
Die Schwestern haben nicht schlecht gestaunt, als die
Neugeborenen mit Nachtrunk Bier und Gulasch bestellt haben
und von Minute zu Minute größer wurden.
Natürlich ist die Familie, besonders Arabella und Peter,
geschockt.
Sie versuchen alles, um vor den Nachbarn zu
verheimlichen, was da passiert ist.
Kurzerhand machen sie die beiden zu armen Verwandten
vom Lande.
Na, mir egal.
Hauptsache, ich erfülle die Bedingungen der Prophezeiung und
werde König im Märchenreich.
Dummerweise hat Frau Meyer doch tatsächlich das Glöckchen
gefunden.
Ich muss schleunigst ins Märchenreich, um zu verhindern,
dass die Familie von dort Hilfe holt und
so vielleicht doch noch meinen Plan durchkreuzt.
Außerdem muss ich da sowieso nach den Rechten
sehen.
Irgendwas hecken Generateur und Krafttagern aus.
Sie können es nicht verwinden, dass meine geliebte
Roxana sie alle beide an der Nase herumgeführt
hat.
Also Engelchen, hat keine Angst, ich komme.
Das bedeutet, dass wir vorsätzlich einen Mord begehen.
Bei uns seht ihr eine andere Lösung.
Die Bauernmarkt hat ein gewagtes Spiel gespielt mit
einem Adligen und mit einem hohen General.
Das musste sie ja auch verlieren.
Und bezahlt mit dem Leben dafür.
So ein herrlicher Morgen.
Und für sie wird es der letzte.
Wer ist da?
Roxana, guten Morgen.
Du hast geweint, du mein kleines Engelchen.
Dein Weinen war völlig umsonst, weil nämlich ich
und der Herr Graf dir verziehen haben.
Der Herr General spricht die Wahrheit.
Nichts Böses steht dir bevor.
Wozu die Klinge?
Schau mal, was ich damit machen werde.
Eins.
Zwei.
Und du bist frei.
Roxana.
Ihr seid nicht mehr böse auf mich?
Hör zu, mein Kind.
Du hast in der Tat den Herrn General
sehr hässlich betrogen.
Wirklich sehr hässlich und mich auch.
Aber wie du siehst, sind wir zwei gute
Menschen.
Alles Weitere hängt nur noch von einem ab,
von dir.
Gleich wird die Regierung beraten.
Wo der König dich zur Ministerin ernennt.
Dein Verdienst übrigens.
Aber du erzählst nicht, dass dich heute Nacht
Soldaten aufgegriffen haben und du in Fesseln geschlafen
hast.
Nicht ein Wort werde ich sagen.
Nicht ein Wörtchen.
Ihr seid ja so nett zu mir.
Du hast doch gehört, dass wir gute Menschen
sind, Kind.
Mit uns hast du eben Glück.
Hoffentlich ist er nicht zu kurz.
Kein Wunder, dass der Klöppel verrostet war, vor
zehn Jahren an der Erde gelegen hat.
Siehst du, ein Glück, dass Peter fast alles
kann.
Ich hoffe, dass es auch kräftig klingelt.
Damit sie es im Märchenreich hören.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit unseres teuren Verstorbenen
gedenken.
Des treuen Freundes, Ministers und Zauberers erster Kategorie,
Herrn Vigo.
Und der neuen Ministerin wünsche ich, dass sie
ebenso weise, ehrenhaft und umsichtig entscheidet wie er.
Nun, jetzt bist du Ministerin, Roxana.
Aber Zauberin der ersten Kategorie wirst du erst,
wenn du alle Prüfungen abgelegt hast.
Es ist angenehm in der Regierung, eine so
reizende Ministerin zu haben.
Du siehst heute ganz besonders frisch aus.
Bestimmt hast du gut geschlafen.
Ganz recht, ich habe sehr gut geruht.
Wäre es möglich, diese Konversation ein andermal fortzuführen,
meine Herren.
Wir haben heute noch eine sehr traurige Pflicht
zu erfüllen.
Der Wassermann wird schon ungeduldig sein.
Dieses furchtbare Geräusch verfolgt mich bis in die
Nächte.
Die Königin tut sehr gut daran, mich teilzunehmen.
Roxana!
Bitte schön, ihr könnt den Namen lesen.
Nein, Königlicher Reich, das ist Betrug.
Ich war die ganze Nacht gefesselt und wurde
bewacht.
Sie haben das geplant, er und der Graf
Thangas.
Eben hast du selbst gesagt, dass du in
der Nacht gut geschlafen hast.
Ja, ganz recht.
Ich verstehe dich, Roxana.
Ich verstehe, dass es für dich sehr traurig
ist.
Aber mit irgendwelchen Lügen kannst du dem Schicksal
nicht entgehen.
Denn los ist los.
Königlicher Hoheit, ich schwöre, dass ich nicht lüge.
Wirst du wohl still sein?
Du kannst doch nicht mit deinem schweren Main
-Eid auf den Lippen in die ewigen Jagdgründe
gehen.
So, so, aus dem Magen des Riesen, Schnurstracks,
zum Teufel!
Hast du gehört?
Königlicher Hoheit, das Glöckchen.
So läutet nur jemand, der in der Menschenwelt
lebt.
Ich dachte schon, mein Gehör hätte mich getäuscht.
Aber er ist es doch.
Ja, das ist der Ton.
Glaubt ihr nicht, die totale Hysterie.
Ihre Nerven wollen einfach nicht mitspielen.
Ruhe!
Ihr schreit hier durch den ganzen Palast und
hört das Wichtigste nicht.
Pardon, Hoheit?
Ruhe!
Da ruft uns Arabella.
Ja!
Hoheit, wir sollten jetzt hier zum Ende kommen.
Komm schon, der Riese hat Hunger.
Mein lieber Freund.
Das Glöckchen.
Das Glöckchen verändert die ganze Situation.
Wie?
Wieso denn?
Das besagt ein Gesetz unseres Reiches.
Wenn dieses Geräusch erklingt, ist der Zauberer der
zweiten Kategorie verpflichtet, in die Menschenwelt zu eilen,
um den Wunsch desjenigen zu erfüllen, der geläutet
hat.
Ich bitte euch, was wollt ihr damit sagen,
Hoheit?
Dass ihr Roxana auf gar keinen Fall mit
euch nehmen dürft.
Sie ist zwar Ministerin, aber zugleich ist sie
auch Zauberin der zweiten Kategorie.
Was heißt, dass es ihre Pflicht ist, auf
das Glöckchen zu hören?
Was denn?
Ihr wollt sie doch nicht dem Riesen vorwerfen.
Jetzt, wo Arabella sie braucht.
Sie ist ausgelost worden und das gilt.
Er hat recht.
Sie wird verspasst.
Wir können keine Ausnahmen zulassen, Hoheit.
Das reicht.
Wollt ihr euch nicht nur meinem Willen, sondern
auch den Regeln widersetzen.
Roxana muss unbedingt ihre Pflicht erfüllen.
Wir werden nochmal losen.
Und könnt ihr mir vielleicht sagen, Königliche Hoheit,
wie es dieser Schlange gelingen soll, in die
Menschenwelt zu reisen, wo sie gar keinen Zaubermantel
hat.
Sie hat einen Zaubermantel.
Hier, nimm ihn.
Allerdings.
Wie kannst du es wagen, den Boden unseres
Reiches zu betreten?
Das ist doch mutig, was?
Woher hast du überhaupt den Zaubermantel?
Was geht's euch an?
Da steht ein Schuft, der unser Märchenreich fast
zerstört hätte, weil er die Befehle verweigerte.
Ein böse Wicht der Prinzessin Arabella auf eine
Burg entführt hat und sie dort auf schlimme
Art gedemütigt hat.
Ja, werte Freunde, der bin ich.
Königliche Hoheit haben es genau erfasst.
Ihr wisst, wir werden bald zusammen arbeiten.
Da werde ich aber nicht mehr hier stehen,
sondern auf eurem Thron sitzen.
Hört ihr, mein Gemahl?
Er hat sich in all den Jahren überhaupt
nicht verändert.
Doch, hat er das.
Er ist heute noch dreister.
Aber diesmal wird er es schrecklich dafür bezahlen.
Wache!
Los, packt ihn!
Vorwärts!
Steckt ihn dorthin, wo keine Fenster sind, damit
er nicht als Rabe davonfliegt.
Hoheit ist noch der alte Spaßvogel, wie in
seiner Jugend.
Er treibt es wirklich zu weit.
Schnell, führt ihn weg, denn sonst trifft mich
der Schlag.
Also.
Ich sage euch, ich bin einiges gewöhnt.
Aber das ist zu viel.
Na, na, na.
Damit du hier verreckst, du Mistkerl.
Ein herrliches Gefängnis für dieses Ungeheuer.
Von hier entwischst du nicht.
Wenn wir hier fertig sind, verehrteste, geht ihr
zur Königin.
Sie wird euch wahrscheinlich brauchen.
Bestimmt will sie noch was vorbereiten.
Nun, was ist denn, General?
So lese doch.
Rumpelstütze.
Wer?
Ihr lest es selber.
Nun, komm schon.
Der Riese braucht Nachschub.
Vorwärts.
Zum Donnerwetter.
Müsst ihr mich so treiben?
Meine Beine kommen nicht mit.
Ich hab's eilig.
Zu Hause ist schon das Essen auf dem
Teller.
Es wird sonst kalt.
Du Mistkerl.
Du musst mich nicht erinnern, dass ich gleich
auf dem Teller liege.
Weiter.
Nur keine Angst.
Du kommst nicht auf den Teller.
Dich schluckt der Riese am Stück hinunter.
Vorsicht, die Herren.
Aus dem kleinen Kerl können große Unannehmlichkeiten werden.
Er isst doch, schaut hin, nur eine halbe
Portion.
Am Ende kriegt der Riese noch Appetit auf
einen von euch.
Kommt, gehen wir.
Ihr schreibt sich Arabella, meine Teure.
Das ist wahrlich lobenswert.
Am liebsten würde ich ja selbst zu ihr
fliegen, aber das obliegt ja Roxana.
Das ist doch ihre Pflicht.
Es wäre angebracht, der Prinzessin ein kleines Geschenk
zu senden, Hoheit.
Gewisse.
Für das Kindchen.
Aber was?
Ich wüsste da vielleicht etwas.
Wir werden mit der Königin eine kleine Ausfahrt
machen.
Geh noch etwas auf dein Zimmer.
Johann wird dir dann einige Zeitschriften bringen, die
bei Xenia gefunden wurden.
Damit du die Menschenwelt schon ein wenig kennenlernst.
Nun also, wenn es Zeit ist, lassen wir
dich rufen, bitte.
Na warte, wenn du wieder da bist.
Du meine Güte, was züchten Sie denn da?
Naja, der Spaten ist zermahnt.
Und da habe ich ein Stück vom Griff
eingepflanzt.
Hören Sie, könnten Sie mir das hier auch
einpflanzen?
Und was soll das sein?
Das werden Sie sehen, wenn es wächst.
Los, pflanzen Sie es ein.
Warum nicht?
Ich bin doch dazu da, alles einzupflanzen.
Ist die Hexe zufrieden?
Ist die Hexe zu Hause?
Ach, die fliegt wieder rum.
Sie sucht diesen Hund da, den schafsichtigen.
Ja, aber vor einer Weile fuhr hier eine
Kutsche.
Oh, Mann, das war eine Kutsche.
Von der würde ich gern ein Stück einpflanzen.
Königliche Hoheit, wer hätte das gedacht?
So eine Ehre.
Ich freue mich, Dich zu sehen, liebes Mütterchen.
Bitte, bitte.
Also etwas fürs Enkelchen.
So eine Freude.
Für das Kind von Prinzessin Arabella.
Etwas Besonderes also.
Was könnte ich da?
Wie es...
Damit, Eure Hoheit.
Und wozu ist das gut?
Nun, das ist sozusagen ein Schlafhämmerchen.
Wenn das kleine Kindchen weint und weint, dann
stupst Du es so auf sein Köpfchen und
es schläft wie ein Murmeltier.
Also, also das wohl eher nicht.
Ein Kind mit dem Hammer in den Schlaf
bringen, das würde mir gar nicht gefallen.
Ach, mir fällt gerade ein, ich habe hier
dieses Armband.
Ich werde Euch gleich vorführen, was es kann.
Das gefällt mir schon besser.
Gewiss.
Und es ist nützlich.
Es kann sich nicht verbrennen.
Man hat da noch einen Vorteil.
Und welchen?
Nirgendwo kann es hinrollen.
Da wo es ist, da bleibt es auch.
Und es bewegt sich nur in die Richtung,
die Du willst.
Nun, habt Ihr etwas gefunden, meine Gemahlin?
Ja, für Arbella habe ich eine praktische, märchenhafte
Kleinigkeit.
Roxana kann also losfliegen.
Gibt es etwas Neues?
Nun, könnt Ihr Euch vorstellen, meine Teuerste, das
rum Burak geflohen ist?
Er verschwand aus einem Raum, in dem nicht
ein einziges Fenster ist.
Wie kann das möglich sein?
Und wohin verschwand er?
Keiner weiß es.
Ich dachte, Ihr würdet das nur so daherreden,
dass Ihr König werdet.
Aber jetzt, wo Ihr es vor allem gesagt
habt...
Todsicher werde ich König.
Und Du wirst Königin, mein heißgeliebter Engel.
Und wie wollt Ihr das wohl anstellen?
Das weiß allein die Prophezeiung.
Ich erfülle nur die Bedingungen.
Herein!
Der König lässt ausrichten, es ist Zeit zu
fliegen.
Ich komme sofort.
Fortwährend kommt einer.
Also erstens, den Mantel, den gibst Du dem
Herrn Peter Mayer, klar?
Ja.
Und zweitens, Du entlockst ihm dieses Glöckchen.
Ein Glöckchen?
Gewiss, das Glöckchen.
Und drittens sagst Du ihm, wenn er für
seine Kinder etwas erreichen will, dann soll er
schnellstens zum Knusperhäuschen fliegen.
Zum Knusperhäuschen fliegen?
Ja, dort werde ich warten und verwandle ihn
dann in einen Maulwurf.
Und viertens, das hier ist der Wohnungsschlüssel.
Nebenan wohnt die erste Hexe, die wird sich
um Dich kümmern.
Und wenn ich wieder zurück bin, dann werden
wir für immer zusammen sein, meine Königin.
Für immer.
Ist alles vorbereitet?
Hier der Brief, das Geschenk und der kleine
Schirm von Prinzessin Xenia.
Für alle Fälle.
Und eine dickere Jacke, falls es dort kälter
sein sollte.
Du denkst wirklich an alles, Johann.
Ah, die Dame kommt schon.
Arabella und Peter, richtest Du Grüße von uns
aus und sag ihnen, dass wir sie besuchen.
So bald wie möglich.
Und was, was tut man damit?
Ihr macht nur den Knopf zu.
Komm gleich zurück, damit wir wissen, warum Arabella
gerufen hat.
Ihr glaubt im Ernst, dass ich wieder zurückkommen
werde?
Ihr zählt, was sollte das bedeuten?
Es funktioniert wohl nicht.
Hans und Margret haben es aufgegeben.
Moment, ich ruf nachher zurück.
Sind Sie ...
Ihr seid Peter Meyer?
Auf Euch wartet Hilfe am Knusperhäuschen, wenn Ihr
etwas für Eure Kinder tun wollt.
Ich gebe Euch diesen Mantel, wenn Ihr mir
das Glöckchen gebt.
Aber ich ...
eigentlich ...
Wir dachten eigentlich ...
Es ist mir gleich, wollt Ihr den Mantel
nun oder nicht.
Und Sie, was werden Sie tun?
Das dürfte Euch nichts angehen.
Lebt wohl.
Verflucht, wo geht's hier raus?
Da.
Na, endlich bist Du hier.
Das hat ja gedauert.
Ihr seid also die erste Hexe?
Ich heiße hier schlicht Frau Schwarz, klar?
Ich wollte gerade einkaufen gehen, aber das kann
ich erwarten.
Komm, lass uns etwas quatschen.
Was hast Du gemacht, als Du noch nicht
Ministerin warst?
Ich habe Kühe gehütet.
Märchenhafte Karriere.
Da müssen ja tolle Zustände herrschen.
Dabei wisst Ihr noch gar nicht, dass Romborak
aus mir eine Königin machen will.
Du meine Güte, Romborak muss verrückt sein.
Auf jeden Fall sind wir ein Stück weiter.
Ja, ich sehe nichts.
Als jemand, der wissenschaftlich arbeitet, solltest Du wissen,
dass einen auch Rückschläge vorwärts bringen.
Wir wissen, dass da was passiert, dass irgendwas
nicht funktioniert.
Kurz und gut, das war richtig.
Ja.
Hey!
Seht mal, was ich habe!
Na, und dann ist sie einfach weggegangen.
Wohin, weiß ich nicht.
Aber warum hast Du ihr das Glöckchen gegeben?
Was ist denn, wenn wir es brauchen?
Der Mantel ist doch wohl wichtiger, oder nicht?
Mich würde dieses Armband interessieren.
Ganz bestimmt soll das Armband dem Kind helfen.
Oder was meinst Du?
Auf einem Zettel stand, dass es kleine Kinder
vor Feuer schützen soll.
Aber da wir keine kleinen Kinder haben, nützt
es doch gar nichts.
Sind wir denn keine Kinder, oder wie?
Ja.
Der Vati meinte das anders.
Aber natürlich seid Ihr Kinder.
Aber irgendwie nun, aber irgendwie andere Kinder.
Lassen wir das jetzt.
Wir müssen überlegen, was wir machen.
Das ist doch klar, oder?
Hans und ich fliegen.
Diese Person hat aber gesagt, dass ich fliegen
soll.
Dass am Knusperhäuschen jemand auf mich wartet, der
mir helfen könnte.
Ja, und Du besorgst dann auch die Informationen
für die Semesterarbeit von Hans?
Wenn hier einer fliegt, dann wir zwei.
Wir besorgen den Zauberring und auch noch einige
Dokumente und dann trifft den Dekan der Schlag.
Aber uns schickt immer noch den Mantel.
Also hört mal, ich weiß, dass Ihr in
einer miesen Lage seid.
Dass Ihr die beiden loswerden wollt.
Hans, na.
Aber für mich ist es auch nicht einfach.
Ich muss immerhin meinen Professor überzeugen.
Was haltet Ihr davon, wenn wir zwei fliegen,
Vati?
Wir verschwinden und Ihr seid uns dann einfach
los.
Genau.
Da sind Sie bestimmt nicht so zu uns
wie die hier.
Ja.
Kapitän Nemo kommt.
Seid gegrüßt, Kapitän Nemo.
Habt Ihr das Geld bekommen?
Ja, habe ich.
Deshalb bringe ich ja auch die Fracht.
Es ist so viel, dass man den Riesen
in Einzelteilen aufsammeln kann.
Farbehaft.
Gebt Befehl, Herr General.
Wenn ein Rat gestattet ist, dann würde ich
einen Tunnel bohren hier zu dem Tal, wo
der Riese meistens schläft.
Ah, unter Bums und der fliegt zu allen
Teufeln.
Aufpassen, Jammerstein.
Na, aufpassen.
Das, was Sie da tragen, ist unsere einzige
Rettung.
Jammerstein sagt, dass das Märchenreich sich jetzt vom
Elend befreien wird.
Ganz recht.
Es wird auch Zeit.
Ich bin sehr froh, dass Ihr gekommen seid,
meine Teuersten.
Bitte.
Die heutige Verlosung ist nämlich sozusagen einzigartig.
Einzigartig?
Wieso einzigartig, mein Teuerster?
General, das, was ich jetzt sage, betrachtet bitte
als Staatsgeheimnis.
Auf keinen Fall sollte es der Wassermann hören,
der da draußen vor der Tür ungeduldig wachtet.
Kurz und gut, die heutige Verlosung ist vielleicht
auch unsere letzte.
Weil der Sieg über den Riesen so gut
wie sicher ist.
Also ab jetzt, der Keller ist voller Dynamit.
Oho.
Nun dann, beginnen wir also mit der Verlosung,
die ja, wenngleich zwar tragisch, auch etwas Hoffnungsvolles
hat.
Der jetzt ausgelost wird, der bringt gewiss sein
Opfer gern.
Denn es wird ein Opfer sein, an der
Schwelle zur unbeschwerten Zukunft.
Sehr schön habt ihr das gesagt, Herr Graf.
General, waltet jetzt eures Amtes.
Zur Seite.
Was erlaubt ihr euch?
Ihr verzeiht, aber es ist höchste Zeit.
Es ist doch schon endlich.
König.
Mein Gott.
Frauchen ist doch nicht wieder da.
Die wird staunen, was für ein Zauberer das
ist.
Ja, aber sie muss noch etwas reifen.
Weißt du, noch viel goldiger werden.
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