All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E06[de]

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Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Im Moment geht es mir einfach super.

Ich bin verliebt in diese Roxana.

Zwar liegt das auch an diesem Zauberwässerchen, das

sie sehr geschickt einsetzt, aber was macht das

schon?

Die Hauptsache ist der Effekt.

Ja und mit der Prophezeiung läuft auch alles

bestens.

Ich habe mir auf der Insel Pultanella einen

grünen Apfel geholt.

Ihr wisst, wenn Arabella den verspeist, bringt sie

statt des erwarteten Babys einen Kreis zur Welt

und der sieht dem ähnlich, der ihn zuletzt

angefasst hat.

Übrigens hat Arabella jetzt doch den Auftrag von

Papp für die Entwicklung dieses Arafons angenommen.

Damit sollen sich irgendwann Menschen und Tiere verständigen

können.

Was bleibt ihr auch anderes übrig, wo doch

ihr Peter seinen Job verloren hat?

Ihr Schwesterchen aus dem Märchenreich, die schöne Xenia,

hat sich mit Prinz Freddy aus dem Staube

gemacht.

Aber ich habe den Schafsichtigen auf ihre Spur

gehetzt.

Wozu hat ihn die Knusperhexe schließlich in einen

Hund verwandelt?

Hans und Margret buddeln unterdessen immer noch den

Steingarten um, auf der Suche nach dem Zauberglöckchen.

Sie hoffen doch tatsächlich damit ins Märchenreich zu

kommen, aber ich denke, sie haben die Rechnung

wieder mal ohne Dackelwaldi gemacht.

War es denn wirklich Xenia?

Peter hat gesagt, sie war es.

Der junge Nockenmüller hat dann tieflich beschwärmt, unsere

geheimnisvolle, schöne Freundin Xenia.

Na, wenn ich so drüber nachdenke.

Echt witzig.

Ich bitte dich, du musst die Stücke richtig

klein machen.

Ja, ja.

Hans, wenn es uns gelingt von da eine

Videoaufzeichnung mitzubringen, gibt es hier ein riesen Tumult.

Das kannst du dir überhaupt nicht vorstellen.

Reicht euch die Verwüstung, die ihr angestellt habt,

immer noch nicht?

Wenn Herr Hermann wieder kommt, wird er euch

als Pfeil versohlen.

Guten Tag.

Guten Tag.

Guten Tag.

Was denn?

Sie fahren heute wohl gar nicht zur Arbeit,

Herr Mayer.

Also, Peter und ich, wir haben getauscht.

Ich fahre jetzt zur Arbeit.

Ach so.

Und ich spiele den Hausmann.

Und weil Sie hier unser einziger Freund sind,

sage ich Ihnen auch warum.

Sie haben mich rausgeschmissen, aber reden Sie bitte

nicht drüber.

Guten Morgen.

Guten Tag.

Ja, wussten Sie, dass wir eine neue Nachbarin

haben?

Guten Morgen, Frau Oberzeig.

Wir haben Sie noch nicht gesehen.

Aber Sie wohnen doch auf Ihrer Etage.

Also, ich bin jetzt weg.

Schönen Tag.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Kommen Sie, Herr Petersen, Sie können mit mir

mitfahren.

Aber das ist doch ein Umweg für Sie.

Ach, das ist doch nicht der Rede wert.

Setzen Sie sich nur.

Ich bringe Sie bis zum Park und von

da haben Sie ja nur noch ein paar

Schritte.

Na, wenn Sie meinen.

Gerne.

Also, tschüss.

Ruf mich mal an.

Ich bin jetzt schon einsam.

Auf Wiedersehen, Frau Oberzeig.

Auf Wiedersehen.

Guten Tag.

Ah, guten Tag.

Was darf es denn heute sein, Herr Mayer?

Also, schöne Äpfel.

Und welche?

Vielleicht die grünen?

Die sind sehr gut.

Das ist eine besondere Sorte mit sehr viel

Vitamin.

Gut, geben Sie mir ein paar davon.

Guten Tag, die Damen.

Na, Herr Mayer, man hat sie einfach so

rausgeworfen.

Ist das wahr?

Na, das sind ja wirklich feine Sippen.

Einfach jemanden so zu feuern.

Und wie viel macht das?

Das macht 25.

Bitte.

Er ist ein ganz schlimmer Dickkopf.

Guten Tag, Frau Mayer.

Wie geht es Ihnen?

Ich hoffe doch gut.

Guten Tag.

Mir ist eingefallen, dass ich Ihnen meine Sekretärin

leihen könnte, damit es etwas schneller geht.

Merkt man.

Guten Tag.

Der Mann, durch dessen tatkräftige Hilfe wir hier

so gute Arbeitsbedingungen haben.

Merkt man.

Jendretzke, es sieht so aus, dass wir doch

mit ein paar Problemen rechnen müssen, Herr Papp.

Ich habe Ihnen jetzt schon mehr als einmal

gebeten, mir zu sagen, was wir brauchen.

Wie zum Beispiel, es geht mir gut, ich

bin gesund.

Doch er fängt immer wieder davon an, von

der Unterdrückung der Tiere in der Welt zu

erzählen.

Zum Glück ist er der Einzige, der diese

Auffälligkeiten zeigt.

Sie sagen, der Einzige?

Das ist bemerkenswert.

Na, was ist das?

Das ist doch...

Küss die Hand, Nelio, Frau.

Womit kann ich Ihnen behilflich sein, bitte?

Im Schaufenster, da haben Sie einen Ring.

Äh, gewiss.

Wir haben da viele Ringe liegen.

Ja, sicher doch.

Aber ich meine doch diesen Zauber...

Diesen Ring, der da in der Mitte vom

Schaufenster liegt.

Aha, also diesen blauen.

Ja, ja, genau den meine ich.

Wie teuer ist der?

52.000 bitte.

Ja, das ist ja also wirklich etwas...

das ist es.

Ich kann Ihnen noch etwas anbieten in einer

Preisklasse, die niedriger liegt, Madame.

Leben Sie wohl.

Ich glaube nicht, Vater, dass es hinhauen wird,

den Ring zu diesem Preis zu verkaufen.

Aber er hat diesen Wert.

Es ist ein Unikat.

Einen zweiten Stein davon, dem wird es wohl

kaum geben.

Frau...

Frau Kollegin, sind Sie hier?

Was machen Sie denn hier?

Ich suche Frau Schwarz.

Wie sind Sie denn rein?

Was geht Sie das an?

Ich suche Frau Schwarz.

Wo ist sie?

Ja, ja.

Sie sind es wirklich.

Sie werden polizeilich gesucht.

Aufhören!

Wollen Sie mich mit dem Stöckchen da kitzeln,

oder was?

1, 2, 3, Stäbchen, 1, 2, mach aus

ihm eine Gans!

Damit Sie aufhören, dumme Fragen zu stellen.

1, 2, 3, Stäbchen, 1, 2, gib ihm

seine alte Gestalt wieder zurück!

Wo ist also Frau Schwarz?

Wir haben die Wohnungen getauscht.

Gerade erst.

Wagnerstraße, Nr.

30.

Sehr schön.

Wenn Sie auf die Idee kommen, der Herr

Schwarz.

der Polizei zu erzählen, dass Sie mich unter

dieser Adresse finden, dann werde ich Sie in

ein fettes Schwein verwandeln und Sie landen beim

Schlechter.

Schluss jetzt.

Wer wie ein Pferd ackert, ist...

...ein Esel.

Genau.

Gehen Sie einen rauchen.

Hey, hast du was gesehen?

Die alte Dame hat sich nach mir umgedreht.

Und weißt du warum?

Weil du was Besonderes bist.

Du bist der hässlichste Alte unter der Sonne.

Dafür bist du eine Schönheit.

Genau.

Gute Figur und lange Beine.

Meine Herren, würden Sie bitte diesen Apfel halten.

Und warum?

Nur so.

Soll das vielleicht ein Witz sein?

Warum ein Witz?

Wenn Sie den Apfel halten, kriegt jeder einen

Fünfer.

Na, warum nicht?

Jetzt du.

Ein normaler Apfel.

Danke sehr.

Geh schon her.

Wirklich ein Verrückter.

Weißt du was?

Wir verstecken unsere Karre und trinken ein Bier.

Ja, ja.

Das haben Sie aber gut hingekriegt.

Den haben so hässliche Vögel angefasst, dass Arabella

sich glatt aufhängt.

Wieso sind Sie eigentlich umgezogen?

Wollen Sie wissen, wer hier in diesem Hause

wohnt?

Arabella und Peter.

Ach, deshalb.

Ich kann also zu Ihnen, wann immer ich

will.

Hier, sehen Sie mal.

Und was ist das da?

Na, das habe ich diesem Fantomas geklaut.

Damit kann man ihn in die Ferne sehen.

Mit dem Ding?

In die Ferne, ja.

Soll ich sagen, was ich entdeckte?

Und nicht in der Ferne, sondern unmittelbar vor

der Nase.

Unseren Zauberring.

Was?

Unseren Märchenring?

Ich bitte Sie.

Wenn ich ihn aber doch in diesem Schmuckgeschäft

gesehen habe.

Sie sind doch verrückt, wer weiß, was das

war.

Ich bin nicht verrückt.

Ich sehe das als Erfüllung der Weissagung.

Und wo ist dieser Schmuckladen?

Ich danke Ihnen, gnädige Frau.

Auf Wiedersehen.

Gehen Sie rein, mich hat er schon gesehen.

Ich warte hier.

Also das war das Geschäft des Jahrhunderts.

Guten Tag.

Womit kann ich dienen, der Herr?

Ich würde mir gerne den Ring ansehen, den

Sie in Ihrem Schaufelster liegen haben.

Den mit dem blauen Stein.

Leider ist das nicht möglich.

Er ist verkauft.

Doch vielleicht wären Sie auch noch an anderen?

Nein, nein, nein, nein.

Und wer hat den nun?

Verzeihen Sie, aber solche Informationen, die geben wir

nicht weiter.

Der wird gesucht.

Besonders nicht an Leute, die von der Polizei

gesucht werden, Hände hoch.

Was ziehen Sie denn da aus der Tasche?

Was soll das?

Nichts, nur ein Mützchen, wie Sie sehen.

Ruf sofort die Polizei.

Oder wie Sie nicht sehen.

Wo ist er?

Schließ die Tür ab, damit er uns nicht

entwischt.

Herrgott, jetzt ruf schon die Polizei.

Irgendwo hier drin muss er doch sein.

Polizei?

Hier ist das Jubiläumgeschäft Röhm und Sohn.

Ein Einbrecher ist bei uns eingedrungen und vor

unseren Augen verschwunden.

Wie bitte?

Ich weiß nicht, wie das möglich ist.

Wir haben die Eingangstür verschlossen und warten auf

Sie.

Ah, wissen Sie, was da los ist, Horst

Schwarz?

Keine Ahnung, Frau Jägerlein.

Ist es nicht schrecklich?

Ich bin sowieso schon fertig mit den Nerven

und dann sowas.

Na, wer sagt's denn?

Schon vorbei.

Das wurde auch Zeit.

Wussten Sie schon?

Sie haben unseren Nachbarn aus der Firma geworfen.

Was Sie nicht sagen.

Auf Wiedersehen.

Du gehst mir auf die Nerven, du Spinatwachtel.

Den Rausschmiss für den sauberen Herrn habe natürlich

ich eingefädelt.

Ravela und Peter wohnen nur zwei Türen weiter.

Ich tue alles, damit sich Ihre Probezahlung erfüllt.

Die Belohnung ist ja auch nicht schlecht, Frau

Kollegin, oder?

Hier eine kleine Anzahlung.

Na, der Ring wäre besser gewesen, nicht?

Aber nach diesem Vorfall können Sie nicht mehr

auf die Straße gehen.

Meine Wohnung wird auch schon bewacht.

Ich kann nicht mehr hin.

Ja.

Warten Sie.

Sie bringen doch dann den Apfel zu Arabella,

richtig?

Ja, ja.

Wie wäre es, wenn Sie dann nicht durch

die Tür gingen, sondern durch die Wohnung dieser

widerlichen Alten.

Na, das ist gar keine so dumme Idee.

Ein kleiner Nervenkitzel.

Doch eine Winzigkeit brauche ich noch dazu.

Und was?

Irgendwas aus Metall.

Aus Metall.

Aus Metall.

Hier, reicht das?

Ja.

Welche Ruhe doch in meinem Herzen ist, wenn

du der Mond am Himmel bist.

Doch plötzlich nähern Schritte sich.

O Stimme mein, versag jetzt nicht.

Steig hoch hinauf und bleib erst stehen, wenn

Mondes Licht sich schickt zu gehen.

So dann verlass der Sterne feste Bahn und

tritt alsbald die Rückengefallen.

Zu guter Letzt bestrebt zu ruhen.

Landest du mitten auf den Schild.

Hilfe!

Hallo!

Hilfe!

Nachbarn, Hilfe!

Hört denn keiner?

Rettet mich!

Hilfe Leute, helft mir doch!

Hört denn keiner?

Hört denn keiner?

Was ist denn?

Der Herr nach meiner Tüte, so wie sie

gesagt hat, steigt hoch hinauf und bleibt erst

dann wieder stehen.

Wer ist aufgestiegen?

Eine Tüte mit Erdnüssen.

Wie bitte?

Ich sag's doch, eine Tüte mit Erdnüssen.

Sie ist hochgestiegen und in der Luft stehen

geblieben.

Oh, schreck.

Und wie sie dann sagte, Rückkehr.

Da senkt sie sich.

Sollten Sie nicht besser zum Arzt gehen?

Sicher, das werde ich machen.

Gleich morgen werde ich hingehen.

Aber da drin schlafe ich nicht.

Keiner kriegt mich da wieder rein.

Wenn Sie ein Herz haben, lassen Sie mich

heute Nacht bei Ihnen schlafen, Herr Nachbar.

Wissen Sie was?

Ich bringe Ihnen einen Tee, ja?

Der kommt aus Tibet und beruhigt ganz fantastisch.

Der wird ganz schnell.

Sie werden sehen und ist sehr bekömmlich.

Bitte zwei Löffel auf eine Tasse.

So, bitte gehen Sie.

Aber da gehe ich nicht rein.

Wissen Sie was?

Ich bleibe so lange bei Ihnen bis der

Tee wird.

Nein, nein.

Kommen Sie, keine Angst.

Ich habe Angst, ganz viel Angst.

Kommen Sie, keine Angst.

Schreck.

Kommen Sie.

Guten Appetit.

Und fühlen Sie sich schon besser?

Ich fühle mich so irgendwie leichter.

Na sehen Sie, habe ich Ihnen doch gesagt.

Ich gehe dann.

Und jetzt haben Sie keine Angst mehr, oder?

Aber ich bitte Sie, Herr Meyer, wovor sollte

ich denn Angst haben?

Hallo, bist du es, Mildred?

Weißt du, ich fühle mich so blendend heute.

Wollen wir nicht noch zusammen ein Gläschen trinken?

Was?

Du willst nicht?

Himmel, hilf!

Hilfe!

Hilfe!

Herr Nachbar, so helfen Sie mir doch.

Was ist denn los, Frau Jägerlein?

Er ist bei mir und so bleibt er

seine beiden Zähne so.

Was ist denn jetzt schon wieder?

Und er ist ganz grün.

Neue Hunderasse vielleicht?

Es war ein Kerl.

Da war ein Kerl bei mir und so

ist er auf mich losgegangen.

Und wie ich mich umgesehen habe, da ist

er so auf mich losgestürzt.

Ganz ruhig, das ist noch gar nichts.

Gestern haben wir einen abgeholt, der hat behauptet,

dass Edison in die Glühbirnen klappt.

Haben Sie auch Ihren Ausweis dabei?

Sie werden wohl ein Weilchen bei uns bleiben.

Da bin ich aber froh, Herr Doktor.

Ich gehe um keinen Preis in diese Wohnung.

Nicht für eine Minute.

Aber Moment, wer wird denn meine Blumen gießen?

Sie sind eine Nachbarin, Frau Jägerlein.

Ich gieße sie doch gern für Sie, wenn

Sie mir Ihren Schlüssel geben.

Sie sind wirklich ein Engel, Frau Schwarz.

Den Gummibau.

Nur einmal die Woche.

Einmal.

Tausend Dank, meine Liebe.

Ja.

So, Herr Kollege.

Die Wohnung der Jägerlein gehört Ihnen.

Danke.

Morgen hole ich dann das Auto und meine

Sachen.

Aber passen Sie auf, Sie wissen, dass man

Sie sucht.

Ja, das habe ich fast vergessen.

Wissen Sie, wen Sie im Reich der Märchen

suchen?

Xenia.

Aber das ist doch schlecht für Sie.

Sie wissen, wie es in der Prophezeiung heißt.

Kinder in Großväter, Schwager durchstreift die Welt, seine

Frau, deine Frau.

Nur keine Sorge.

Wili bald weht umher.

Aber ich werde ganz sicher seinen Platz einnehmen,

weil Xenia zwar das Schloss verlassen hat, doch

es sucht sie jemand, der sie auch hundertprozentig

entdecken wird.

Nämlich Herr Scharfsichtiger.

Wie klug Sie doch alles gedacht haben.

Wir können ja mal nachsehen, wie weit er

mit der Suche ist.

Ja, zeigen Sie mal, wie das geht.

Zuerst müssen Sie es etwas anwärmen, damit es

dann auch Ihrem Willen gehorcht.

Verstehen Sie?

Anscheinend habe ich kalte Hände.

Ah, jetzt geht es.

Und jetzt will ich den Scharfsichtigen sehen.

Aber das ist doch ein Straßenköter.

Ja, richtig, das ist er.

Ach, er sitzt in einem Käfig.

Das war sehr nett, Herr Fantomas, dass Sie

mir diesen Hund besorgt haben.

Zu Hause hatte ich drei.

Ich würde doch alles für Sie tun, lieber

Prinz.

Aber lassen Sie ihn nicht raus aus dem

Käfig, ich traue ihm nicht.

Fantomas traut niemandem.

Ich glaube, auch ihr solltet jetzt du zueinander

sagen.

Wenn du es möchtest.

Dann hallo, Freddy.

Hallo, Fantomas.

Und, zufrieden?

Der Hund ist toll, Fantomas.

Aber ich kann mit ihm nicht so spielen,

wie mit meinen Soldaten.

Ich habe sie zu Hause vergessen.

Könntest du mir die nicht irgendwie holen?

Soldaten?

Ich weiß nicht, Freddy.

Ich werde drüber nachdenken.

Adam.

So ist alles okay.

Verstanden.

Kommt mit.

Ich muss genau wissen, wie weit Sie mit

einer meiner neuesten Erfindungen sind.

Komm.

Mama, hast du gewusst, dass sowas hier unten

in der Erde ist?

Ich hatte überhaupt keine Ahnung.

Nur dieses Dröhnen hat mich stutzig gemacht.

Eigentlich wissen wir gar nichts über Fantomas.

Wie weit sind Sie inzwischen?

Wir haben alles für den Test vorbereitet.

Mein Assistent, Herr Henkel.

Das Mittel, das wir kürzlich entwickelt haben, befindet

sich gerade in der Testphase.

Dann fahren wir jetzt ins Labor.

Xenia wartet im Garten auf mich.

Ich bin gleich zurück.

Vier Minuten, zehn Sekunden.

Jetzt noch 20 Sekunden.

Wie fühlen Sie sich?

Im Moment noch ganz gut.

Allerdings der Druck im ganzen Körper steigt etwas

an.

Machen Sie sich bereit.

Der Druck steigt weiter.

Achtung.

Jetzt.

Wunderbar.

Wunderbar, Henkel.

Wir haben es geschafft.

Na, wie es aussieht, ist dieser Fantomas ein

sehr begabter Zauberer.

Und der scharfsichtige sitzt im Käfig.

Wie kriege ich denn jetzt raus, wo Fantomas

seinen verfluchten Sitz hat?

Wie kann ich jetzt nur Xenia finden?

Und das stört Sie gar nicht, dass Xenia

und Fantomas?

Das ist mir völlig egal.

Ich brauche sie nur als meine Gemahlin.

Damit ich König werde.

Sie wissen doch, was die Prophezeiung sagt.

Aber später...

Was ist später?

Dann nimmt eine ganz andere diese Stelle ein.

Ich...

Ich habe mich nämlich verliebt.

Sie und verliebt?

Höchstens doch in sich selbst.

Ja, das war mal.

Wollen Sie sie sehen?

Eine intelligente Schönheit.

Und weißt du noch, wie die Kühe weggelaufen

sind, als wir unten am Bach waren?

Dieser blöde Verwalter, der uns ständig beschimpft hat

in der Milch der schönen Fliegenden.

Und die Kühe wurden wieder nicht richtig gestrichen.

Und die machen hier ganz einfach nur noch

so.

Wenn ich will, kann ich ihm Prügel verordnen.

Und was ist mit dem Deinen?

Gibt es was Neues?

Nichts.

Er war hier und scheint sehr verliebt zu

sein.

Gefällt er dir denn?

Es könnte nicht schaden, wenn er etwas abnehmen

würde.

Das war's dann.

Da muss ich wohl jetzt weniger essen.

Sie sollen dick sein?

Sind Sie doch auch ganz sicher, dass sie

von Ihnen gesprochen hat?

Ich bitte Sie.

Selbstverständlich sprach sie von mir.

Ich war bei ihr und habe meine Liebe

gestanden.

Das macht man doch so.

Ich habe ja gesagt, dass ich verliebt bin.

Oh.

Doch jetzt wird es endlich Zeit, das zu

kontrollieren, was im Moment viel wichtiger ist.

Wer weiß, wer weiß, mein Freund.

Aber es scheint mir, dass du mit deiner

Heusenschönheit ganz furchtbar daneben liegst.

Frau Krasner!

Das ist er.

Du musst gehen.

Wo bleibst du?

Oh.

Roxana, mein fröhliches Soldatenglück.

Ich bin nur schnell vorbeigehuscht, um dir gute

Nacht zu sagen.

Danke.

Die duften wunderschön.

Und morgen Abend da mache ich frei und

werde zu dir kommen.

Ja, wieso denn?

Oh, was für eine Frage.

Ich liebe dich.

Aber...

Deshalb bringt es mich zu dir.

Bestimmt wäre es am besten, wenn du mir

den Schlüssel gibst.

Den Schlüssel.

Fällt euch etwas ein beim Namen Rumburak?

Rumburak?

Na, wie denn nicht?

Der größte Betrüger und Lump unter der Sonne.

Maßlos.

Ein Dieb und Lügner.

Zu allem fähig.

Was soll die Frage?

Ach, nichts.

Also ein Lügner.

Zu allem fähig.

dass die Wohnung von Herrn Krupka gezogen ist?

Keine Ahnung.

Ich habe sie noch nicht gesehen.

Es soll irgend so ein komischer Kerl bei

ihr sein.

Es würde mich schon interessieren, was das für

Leute sind, diese beiden.

Ach, du sorgst immer so lieb für meinen

Vitaminhaushalt.

Das soll eine ganz besondere Sorte sein.

Da sagt Frau Rosenzweig, was extra Gutes.

Hm, da bin ich aber neugierig.

Aber er sieht jetzt irgendwie noch grüner aus

als heute Morgen.

Hm, wunderbar.

Es hat geklappt.

Frau Kollegin, es hat geklappt.

Sie hat ihn gegessen?

Sie hat.

Die Prophezeiung erfüllt sich.

Sie wird erfüllt.

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