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Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Ich hab's geschafft.
Am Königshof im Märchenreich geht wieder mal alles
drunter und drüber.
Phantomas hat wütend das Schloss verlassen, weil man,
sprich ich, aber das weiß ja keiner, ihm
seinen Watchman geklaut hat.
Also der fällt aus für den Kampf gegen
den Riesen-Balibool.
Der verlangt immer noch täglich sein Opfer.
Letztens fiel das los auf Nimmersatt.
Damit ist wieder ein Märchen verschwunden.
Natürlich schlottern allen die Knie aus Angst davor,
wer der Nächste sein wird.
Na, und diese Roxana sorgt mit ihrem Zauberwässerchen
auch ganz schön für Trubel.
Neulich hat sie General Dur besprüht und er
hat sich sofort in sie verknallt.
Bisher hat auch noch keiner mitgekriegt, dass das
laue Lüftchen, das durchs Schloss weht und mit
dem der kleine Freddy so gerne spielt, der
blöde Billybald ist.
Natürlich geht das auch auf mein Konto.
Während also im Märchenreich zu meiner Freunde das
reinste Chaos herrscht, befinde ich mich auf dem
Flug zur Insel Pultanella.
Hier soll es diese Äpfel geben, mit deren
Hilfe aus Kindern Greise werden.
Und das passt doch haargenau zur Prophezeiung der
Hexe.
Arabella, du wirst dich noch wundern.
Omi, ich will jetzt ins Wasser.
Omi!
Johannes, kannst du nicht hören?
Du weißt doch, kleine Kinder dürfen nicht allein
ins Wasser.
Du musst noch warten.
Ihr sollt kommen.
Ich will nicht warten.
Jetzt hör auf, Johannes.
Siehst du denn nicht, dass Omi und der
Opi noch zu tun haben?
Opa, guck mal.
Das ist, das ist Eriocheris sinensis.
Eriocheris sinensis ist ein Flusskrebs.
Das ist Inachos skorpio.
Ich möchte wissen, von wem er die Dummheit
hat.
Ich bitte dich, du weißt doch, er kämpft
noch mit der Verkalkung.
Wenn er in die Schule kommt, wird er
das sicher längst überstanden haben.
So, und jetzt gehen wir schön ins Wasser.
Danach creme ich dir den Rücken ein, damit
du nicht wieder so einen Sonnenbrand kriegst wie
letztes Jahr.
Jetzt komm.
Hör mal, kleiner Mann, hier sollen irgendwo schöne
grüne Äpfel wachsen, stimmt's?
Das ist mir schon lange nicht mehr passiert,
dass ein mindestens viermal jüngerer Mann als ich
einfach tut zu mir sagt.
Oder sind Sie etwa ein Ausländer?
Ja, ja, ein Ausländer, ja, ein Ausländer, ja.
Das ist mir eben nur so herausgerutscht.
Ich weiß, dass hier auf der Insel Pulternella
das hier alles...
Doktor Mehwald.
Ich freue mich, wenn ich Ihnen behilflich sein
kann, junger Mann.
Da oben geht eine große Straße lang und
da fahren verschiedene Busse in die Stadt.
Danke.
Grüge, wie ist denn der neue Sportlehrer so?
Spitze, Meixner, ehrlich.
Gestern hat er Humboldt erwischt, wie der im
Umkleideraum eine Flasche Bier zischte.
Und weißt du, was er gesagt hat?
Dass Bier dem kindlichen Organismus sehr zuträglich ist.
Angeblich wegen der Nierenstange.
Ach, guten Tag.
Guten Tag.
Helfen Sie mir, bitte.
Hält hier der Autobus, der in die Stadt
fährt?
Ja, aber die Schule ist...
Ja, den nehmen Sie aber trotzdem mit.
Kommen Sie.
Meixner, ich habe Ihren Platz beigehalten.
Ich danke dir, Mädchen.
Grüßt euch, Kinder.
Grüß dich.
Da wären wir.
Ich wünsche Ihnen dann alles Gute.
Ich danke dir, Mädchen.
Elternschaftsamt.
Wir würden wirklich schrecklich gern noch ein Kind
haben, Herr Raadt.
Daher würde ich Sie bitten, uns das Kärtchen
für den Apfelgarten zu geben.
Ja, sehr gern.
Aber vorher muss ich mir natürlich noch ansehen,
wie Sie Ihr erstes Kind erzogen haben.
Alene, prüfen Sie bitte die Nummer 589-91.
Bitte, sehr gern.
Das da ist aber nicht unser Victor.
Alene, sie ist neu hier.
Sie hat erst vor einer Woche das Abitur
gemacht.
Verzeihen Sie.
Herr Rhein!
Pardon.
Verzeihen Sie bitte, da draußen sitzt ein Ausländer.
Was Sie nicht sagen.
Dann kümmern Sie sich bitte um ihn, bis
ich hier fertig bin.
Sehr gern.
Pardon.
Na, endlich.
Das ist unser Victorchen.
Geselliger Charakter, Sinn für Humor, außerordentlich verantwortungsbewusst.
Das reicht, Alene.
Schauen wir uns noch den Gesundheitsvermerk an.
Meine Frau lehrt hier die Technik des freundlichen
Verhaltens an unserer Hochschule.
Du hast ja wieder einmal so recht, mein
kleines Alterchen.
Vielleicht esse ich den Apfel doch besser erst
übermorgen.
Morgen ist nämlich Wochenende.
Und vor so einer Geburt hat man alle
Hände voll zu tun.
Am Sonntag esse ich ihn und am Montag
wird das Kind dann geboren.
Was denn?
So schnell?
Allerdings.
Dauert das bei Ihnen denn länger?
Weißt du übrigens, mein Alterchen, dass sich heute
früh der Opa auf meine Hand gesetzt hat?
Er hat da gesessen und es wäre geflogen.
Du bist sicher, dass er es war?
Hier fliegen nämlich furchtbar viele Kohlweißlinge umher.
Selbstverständlich bin ich sicher, weil er doch auf
seinem rechten Flügelchen das gewisse Püppelchen hat.
Wenn bei uns das Leben der Menschen zu
Ende ist, dann werden sie zu Schmetterlingen und
die bestäuben dann wieder die Apfelblüten.
Ein immer wiederkehrender Kreislauf.
Und wenn jemand weggeht, keine Trauer.
Im Gegenteil.
Denn beim nächsten Mal kann man ja alles
noch viel besser machen.
Sie sind also Ausländer und Sie wollen die
grüne Karte.
Darf ich wissen, wozu?
Nun, ich brauche dringend Ihre Äpfel, mit denen
man Kinder kriegt.
Die, na die...
Sind Sie verheiratet?
Ja, muss das sein?
Und wie wollen Sie das Kind erziehen?
Überhaupt, wer soll das Kind bekommen?
Wer wird die Mutter sein?
Eine, eine Bekannte von mir.
Sie hatte keine Zeit mitzufliegen.
Sie hatte keine Zeit?
Mein lieber Mann, wir tun schon alles, was
möglich ist.
Aber in einem winzigen Punkt machen wir keine
Kompromisse.
Ohne hervorragende Mutter kann es auch kein hervorragendes
Kind geben.
Haben Sie eine Bescheinigung, dass Ihnen nichts vorzuwerfen
ist?
Na, das habe ich nicht, das ist doch...
Aber ohne die wird es nicht gehen.
Nun, wir hier sind die einzigste Behörde auf
dieser Insel, die keine Kompromisse kennt.
Ein Kind kann nicht jeder bekommen, an dem
es gerade einfällt.
Wir sind keine Spatzen, wir sind Menschen.
Sie erlangen den grünen Apfel daher auch nicht
so einfach wie zum Beispiel den Führerschein.
Wenn Sie beim Autofahren einen Fehler machen, dann
gibt es vielleicht einen Gleichschaden.
Aber wenn Sie einen Fehler in der Erziehung
machen, dann leiden wir alle darunter.
Denn wir streben nach einer harmonischen Gesellschaft, in
der keiner stiehlt und keiner lügt.
Das ist richtig, Alena.
Wir haben Sie nicht umsonst in die Schule
geschickt.
Also tut mir leid, mein Herr.
Nein, so nicht.
Den Apfel werde ich mitnehmen, darauf können Sie
sich verlassen.
Mein Herr, solche Töne sind wir nicht gewöhnt.
Na, gewöhnt oder nicht gewöhnt.
Wenn ich die Karte nicht kriege, werden Sie
sich doch an was anderes gewöhnen müssen.
Alena, laufen Sie schnell zu Herrn Schulze.
Also eines rate ich Ihnen.
Geben Sie mir die Karte freiwillig.
Unmöglich, das verbietet mir allein schon mein Gewissen.
Eins, zwei, drei, mein Zauberstab, mach ihn zu
einem Schmetterling.
Fräulein, den ausländischen Herrn haben Sie bedient und
jetzt sind wir dran.
Dürfen wir reinkommen?
Moment bitte, einen Augenblick, Moment.
So ein Unglück.
Was ist?
Was meinen Sie denn damit?
Mein Chef war das.
Also dann wünschen wir ihm fröhliches Bestäuben.
Der Ausländer hat sicher einen furchtbaren Schreck bekommen,
als unser lieber Chef direkt vor seinen Augen
vor uns gegangen ist.
Und jetzt, liebe Studenten, hört mir bitte ganz
genau zu.
Wie ihr wisst, messen wir die Schadstoffe unserer
Insel hier mit diesem Gerät.
Die Schadstoffwerte haben eine ganz besondere Skala.
Ich habe sie die Knechtskala genannt.
Wer kann mir sagen, warum?
Na, Prostel?
Nach dem großen polterlelischen Verkünder der Liebe und
Toleranz, Robert Knecht, Herr Professor.
Gute Antwort, Prostel.
Mit diesem Gerät hier stellen wir fest, ob
in der Atmosphäre die Werte für Egoismus und
Gewaltbereitschaft eventuell überschritten werden.
Sie liegen auf polterneller, wie hoch?
Na, Maura?
0,06, wenn ich nicht irre.
Komm, halte dich.
Was, 85?
Das ist doch nicht möglich.
Mit dem Gerät ist etwas nicht in Ordnung.
Noch vor kurzem habe ich gemessen und da
zeigte es die Normalwerte 0,06.
Ich würde also sagen, dass auf unserer Insel
wahrscheinlich eine Fremde äußerst stark ist.
Gefährliche böse Macht aufgetaucht ist.
Herzlich willkommen.
Guten Tag.
Hoffentlich bekommt das Kleine nicht die Gicht, die
grasiert nämlich zur Zeit.
Du willst es dir also nicht nochmal überlegen?
Nein, mir macht es keinen Spaß mehr.
In den anderen Leben habe ich immer so
schönes, logiges Haar gehabt.
Diesmal bin ich irgendwie nicht gut gelungen.
Dann wirf den Apfel schon her.
Na, wie du willst.
Du bist schließlich volljährig.
Ich wünsche dir, dass du das nächste Mal
mehr Glück hast.
Verrückt, diese Verrückten.
Mein Herr, wie Sie sehen, werden hier die
roten Äpfel gepflückt.
Die grünen bekommen Sie dadurch.
Ich muss Sie unbedingt noch auf etwas aufmerksam
machen, was sehr wichtig ist.
Achten Sie bitte sorgfältig darauf, dass kein Fremder
Ihre Äpfel berührt.
Und warum bitte?
Weil sonst das Kind ihm ähnlich werden würde.
Also wie gesagt, passen Sie gut auf.
So ist es richtig.
Steck ihn weg.
Das ist besonders wichtig, wenn Sie wollen, dass
das Kind einem von Ihnen ähnlich sieht.
Schützen Sie den Apfel vor fremder Berührung.
Verschließ deine Tasche ja ordentlich.
Königliche Hoheit.
Gemach, gemach.
Zuerst erledigen wir wie immer die täglichen Geschäfte.
Die Auslosung wird dann später erfolgen.
Wenn Ihr gestattet, Eure Majestät, auf der Burg
von Frau Müller-Stunk erwarten Euch heute Nachmittag
die Herren Odysseus, Wilhelm Tell, James Bond, Neptune...
Schon gut, schon gut, das reicht jetzt.
Sorgt dafür, dass nach dem Mittagessen die Kutsche
bereitsteht.
Bitte.
General.
Ihr werdet mich begleiten.
Unter normalen Umständen hätte Prinz Willibald mich begleitet.
Aber da wir ihn verloren haben...
Da ist schon wieder dieser eigentümliche Wind.
Königliche Hoheit.
Ich bitte Euch, es dem Riesen nicht zu
sagen.
Aber ich habe die Hoffnung, dass wir heute
zum letzten Mal losen.
Verlasst Euch auf mich, Hoheit.
Keinen Mucks.
Königliche Hoheit, hier will Euch jemand sprechen, der
behauptet, dass Ihr ins Märchenreich gehört.
Er möge eintreten.
Bitte.
Guten Tag.
Sehr schön, ja.
Ach, der Wassermann.
Und der König.
Was willst Du denn hier?
Ich bitte sehr gehöre hierher.
Die Eltern haben mich ausgedacht.
Und die Kinder haben mich gern.
Ich bitte Dich.
Weißt Du, dass der Riese hier sein Unwesen
treibt?
Verzeihung, aber das ist mir völlig gleich.
Ich stecke was in die Erde und begieße
es.
Stecke ich eine Schindel rein, wächst daraus ein
Häuschen.
Nun, dann setz eine Schindel für ein neues
Hexenhäuschen ein.
Wir haben jetzt zu tun.
Ja.
Du kannst jetzt gehen, guter Mann.
Ja.
Der Wassermann ist schon sehr ungeduldig.
Ich darf mich empfehlen, verzeihen Sie.
Ich danke für Euer Verständnis, Hoheit.
Nun, dann werden wir anfangen.
Der Prinz.
Nein.
Ja, warum ist denn da noch die Karte
von Prinz Willibald drin?
Oh, ein bedauerlicher Fehler, Hoheit.
Ich hatte solche Angst, dass es um Prinz
Freddy geht.
Dann von vorn.
Nein.
Mein Treuester.
Mein alter Gefährte.
Der edelste von allen.
Mein lieber König.
Ich.
Mein Gott.
Hoheit.
Hoheit.
Wir sind.
Wach auf.
Freddy, bitte beeil dich.
Darf ich das hier mitnehmen?
Ich hab doch gesagt, nur das Nötigste.
Bring es weg.
Hoheit, die Kutsche steht am hinteren Tor für
euch bereit.
Ist der Bote schon weg?
Ja.
Dann kannst du die Sachen einladen, aber pass
auf, dass dich keiner sieht.
Ja.
Warum fahren wir weg, Mama?
Ich habe keine Lust darauf zu warten, bis
uns der Riese auffrisst.
Oh Gott, oh Gott.
Wenn nicht irgendein Wunder passiert, geht es immer
so weiter.
Nein, das auf gar keinen Fall.
Die Verlosung werdet ihr übernehmen.
Ich werde es nicht zulassen, Hürzind, dass du
dich noch länger derart aufregst.
Was wird denn, königliche Hoheit?
Die Frage verzeiht.
Sollte euch der Schlag treffen?
Was soll dann aus eurem Reich werden?
Das ist kein Reich mehr, schon lange nicht.
Das sind nichts weiter als Ruinen.
Fast alle unsere Märchen, die verschwinden jetzt aus
den Büchern.
Und schließlich und endlich, da verliere ich sogar
euch.
Lasst es uns tapfer tragen.
Äh, pardon.
Hoheit, bitte verzeiht, wenn ich störe, aber der
Riese Balibul wartet.
Johann, holen Sie bitte Xenia, damit sie sich
verabschieden kann von unserem treuen Freunde Vigo.
Gerne, königliche Hoheit.
Henkersknecht.
Hoheit, seid ihr hier drin?
Mama, ich hab meine Soldaten vergessen.
Na, wenn es weiter nichts ist.
Mama, fahren wir sie holen?
Völlig unmöglich, da könnte ich meinen Plan ja
gleich ganz aufgeben.
Na gut, jetzt ist die Stunde des Abschieds
gekommen, meine Treuerste.
Mir tut mir ja so leid, Herr Vigo.
Ja, wirklich.
Ich wollte für dich vom Himmel die Sterne
holen, aber jetzt kann ich nur noch sagen,
leb wohl.
Leb wohl.
Und es möge nicht so weh tun.
Genau das fürchte ich aber.
Altes Fleisch muss man lange kauen.
Weißt du, was ich mich frage?
Wenn dein Herr nicht mehr da ist, ob
sie uns dann auch wegschicken werden?
Das ist ein Tag.
Genau das richtige Wetter, um sich von dieser
Welt zu verabschieden.
Da bleibt sie wenigstens in guter Erinnerung.
Schade, dass auf einer so schönen Welt auch
so schreckliche Ungeheuer leben müssen.
Vorsicht, teurer Freund.
Ich mag Riesen gern, auch Riesen des Geistes.
Schade, dass die Natur in dieser Beziehung so
knausert.
Was macht ihr da?
Wer seid ihr denn?
Na, ich bin der Onkel Pompo.
Und wer sind Sie?
Was?
Na, erlaubt mal.
Ihr wisst nicht, wer ich bin.
Bitte sehr, ich weiß es nicht.
Jedes kleine Kind weiß doch, wer ich bin.
Ich bin die Knusperhexe.
Ah, es tut mir sehr leid.
Der, der nicht ausgedacht hat, vergaß wohl an
meine Bildung zu denken.
Ah, so ist das.
Ich pflanze nur Sachen in die Erde.
Ansonsten, bitte sehr, weiß ich so gut wie
nichts.
Was soll das sein?
Ah, er ist also wieder zurück.
Grüß Sie, Frau Kollegin.
Das ist der Herr Humburg.
Ihr dürft aber nicht über ihn sprechen.
Er steht auf der schwarzen Liste.
Wem sollte ich was erzählen?
Ich weiß gar nicht, was das ist, diese
schwarze Liste.
Was ist das?
Da wächst irgendwas.
Ich habe eine Schindel eingepflanzt.
Und jetzt wächst da eine Hütte.
Da kommt der Schornstein.
Schornstein?
Und warum ist der unten grün?
Weil er noch nicht reif ist.
Und der Rauch wird auch noch grün sein.
Sie werden sehen.
Das ist mein neuer Nachbar.
Er behauptet, dass er ganz dumm ist.
Das ist gut.
Kluge Menschen machen nur Ärger.
Schwarze Liste.
Das wäre wohl, wenn ich die einpflanze.
Nehmen Sie ihn schon in die Hand.
Das tut nicht weh.
Nein, nein, Herr Herr Humburg, so nicht.
Ich bleibe ein Einzelstück.
Ich kann es nicht haben, wenn jemand auf
der Welt rumläuft, der mir ähnlich sieht.
Nun, dann berühre ich ihn höchstselbst.
Ich bin ja schließlich ein durchaus ansehnlicher Mensch
und möchte nicht, dass Arabella ein Ungeheuer zur
Welt bringt.
Was erlaubt ihr euch?
Bin ich ein Ungeheuer?
Wieso habe ich das nicht gemeint, Frau Kollegin?
Ich habe gesagt, Sie werden Ministerin, wenn ich
König werde.
Und das werde ich.
Die Prophezeiung wird wahr.
Was glaubt ihr?
Die, die dein Leben so hat erschwert und
Kinder in Großväter verkehrt, der Schwager, der durchstreift
die Welt, seine Frau, deine Frau, die Karriere
ist bestellt.
Aus Kindern werden Kreise mithilfe dieses Apfels.
Aus Willibald wurde ein Lüftchen und ich werde
Miss Alexenia zur Frau nehmen.
Da bin ich ja gespannt wie.
Sie ist verschwunden.
Was denn, Xenia?
Sie ist geflohen und keiner weiß wohin.
Aber wir werden sie finden.
Nicht wahr, Herr Schafsichtiger?
Da nun Herr Vigo im Riesenrachen verendet ist,
bin ich näher an den König herangerückt.
Es genügt nur ein Wort und aus dir
wird eine Ministerin, Roxana.
Wirklich?
Ja.
Aber du müsstest mir verraten, wohin das Gerät
von Fan Thomas verschwunden ist, wo der Zauberstab
steckt und natürlich die Tarnkappe nicht zu vergessen.
Na, na also ich sag's euch.
Alle Sachen, die ihr sucht, ihr habt...
Sag wer!
Eben der.
Ich bitte euch geht hinaus.
Aber...
Mir ist auf einmal ganz schlecht.
Roxana, ich bitte dich, was ist denn mit
dir?
Ich bitte euch geht jetzt.
Na bitte, wie du willst.
Ich bitte euch geht.
Ich bin zu Dienst.
Ich habe gewusst, dass ihr hier seid.
Du wolltest mich doch eben verraten, du Schlange.
Weißt du, was dich erwartet, was ich jetzt
mit dir mache?
Ich weiß.
Ihr werdet mir jetzt gleich sagen, ihr habt
mich sehr gern.
War's das ich?
Aber ich liebe dich wirklich.
So wie der Vampir verlangt nach Blut.
Werde meine Frau, aber zuerst heirate ich Xenia.
Ich zwinge den König mir das Zepter zu
geben, trenne mich von Xenia und du wirst
Königin.
Geschwätz, alles nur Geschwätz.
Wisst ihr nicht, dass Xenia verschwunden ist?
Sie kann sich nicht vor einem verstecken, der
auch die Unsichtbaren sieht.
Ich grüße sie Prinzessin.
Freddy.
Willkommen Prinz.
Bitte.
Ach Himmel, Herrgott, so viel unnötiger Krimskrams.
Ich weiß nicht, wozu die Weibsbilder immer so
viel Trödel mitschleppen müssen.
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