All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E03[de]

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Original subtitles

Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Am Königshof haben sie nun endlich auch mitgekriegt,

dass im Märchenreich ein Riese sein Unwesen treibt.

Der soll täglich einen Menschen verspeisen.

50 Stück hat der Riesenkönig befohlen.

Aus lauter Angst hat ja der Schafsichtige mit

Hilfe des Zaubermantels die Flucht in die Menschenwelt

angetreten.

Natürlich war es nur eine Frage der Zeit,

bis er hier mit mir und der ersten

Hexe zusammentreffen würde.

Sie nennt sich in der Menschenwelt Frau Schwarz

und arbeitet als Wahrsagerin.

Ich habe mir den Namen Rössler zugelegt und

verdiene mein Geld als Zauberer.

Aber glaubt ja nicht alles, was sie so

über mich erzählt.

Das ist nur Tarnung.

Allerdings fühlt sich die Prophezeiung, die sie mir

gemacht hat, ganz spannend an.

Ach übrigens, jetzt haben Arabella und Peter es

tatsächlich geschafft.

Die ehemalige Prinzessin aus dem Märchenreich erwartet ein

Kind.

Der reinste Ketchupan.

Der Schafsichtige war es, der mich dann auf

die Idee mit dem Bruch bei dem Spielzeugfritzen

Papp gebracht hat.

Blöderweise wurde ich dabei von seinem Hund Hobby

beobachtet.

Aber was ist so ein dämliches Vieh schon

gegen den größten Zauberer aller Zeiten?

Ja bitte, Meier?

Wer zum Teufel ist das?

Nein, das brauchen Sie nicht.

Ich komme selber.

Kannst du mir mal sagen, was los ist?

Ein Hund will mich unbedingt sprechen.

Ah klar, ein Hund.

Moment, ich nehme mal diesen Bart.

Robi sagt, dass der Dieb ein bisschen dicker

war.

Ich bin mir nicht sicher, ob man dem

Hund auch wirklich glauben kann.

Ein Streuch verwandelt sich in einen Raben.

Sie sind bekannt für Ihre Fantasie, verehrter Papp.

Vielleicht hat sich der Hund was abgeschaut.

Bitte.

Er sagt ja, dass der Dieb ein bisschen

dicker war.

Jetzt ist es besser.

Ich finde, er sieht aus...

Das ist doch Humborack!

Ach, woher denn?

Der Mann da heißt Rösner.

Zufällig hatte ich gestern was mit ihm zu

tun.

Ausgezeichnet, dann finden wir ihn.

Hofgasse 13.

Ich habe mir seinen Führerschein angeguckt.

Das ist ein wunderschönes Mädchen.

Aber blöd.

Wäre sie bei mir geblieben, könnte sie jetzt

eine reiche Frau sein.

Echt?

Machen Sie endlich das Licht aus.

Ich will schlafen.

Vielleicht schon morgen.

Da liegen wir unter Seidendecken.

Irgendwo weit weg auf einer Insel im Ozean.

Darüber hat bei uns Herr Gulliver einen Vortrag.

Ja, das glaube ich.

Der ist so ein Rumtreiber.

Was hat er erzählt?

Also, vollkommenen Blödsinn.

Er erzählte von irgendeiner Insel.

Da wachsen angeblich Äpfel.

Wenn man die isst, kommt statt Babys alte

Weiber und Männer zur Welt.

Also jedenfalls vollkommener Schwachsinn.

Was?

Alte Weiber und Männer?

Ja, statt der Kinder.

Angeblich geht da alles verkehrt herum.

Sagen alte Weiber und Männer, Großmütter und Großväter,

Kinder in Großväter, Großväter verkehrt?

Sagt Ihnen das denn nichts?

Nicht das Geringste.

Überhaupt nichts.

Aber so, so lässt sich die blöde Prophezeiung

erfüllen.

So ergibt das doch einen Sinn.

Es reicht ein Apfel und...

Im Namen des Gesetzes.

Öffnen Sie.

Wir wissen, dass Sie da sind.

Öffnen Sie.

Wir haben Sie gehört.

Öffnen Sie.

Sorry, Chef.

Keine Bewegung.

Keine Bewegung.

Im Namen des Gesetzes.

Sie sind verhaftet, Rösner.

Hände hoch.

Beide.

Los, los.

Was ist das?

Hitz schon auf.

Dalli, dalli.

Nachher.

Das war's.

So schnell geht das.

Das wiegt bestimmt seine drei Kilo.

Diese Frau Arabella könnten wir gut bei uns

gebrauchen.

Ohne sie hätten wir nicht so schnell gefunden.

Jetzt wissen wir, wer uns verraten hat.

Den Mantel, schnell.

Hey, was machen Sie da?

Wir haben uns für einen Ausflug entschieden, Zugner.

Ja.

Stehen bleiben.

Oh Gott.

Chef.

Pfui, habt ihr mich erschreckt.

Ihr solltet schreckhaft sein, Frau Kollegin.

Ah, ihr seid das.

Herr Romburg.

Zehn Jahre haben wir uns nicht gesehen.

Ich bitte euch nicht so laut.

Nicht meinetwegen, sondern seinetwegen.

Ja, ja, ihr habt ganz recht.

Ihr steht ja beide auf der schwarzen Liste.

Wir gehen besser rein.

Also meine alte Freundin, die verdient sich ihren

Lebensunterhalt als Kartenleger.

Und sie lebt sehr gut.

Sie hat einen Teppich und sogar eine Zuckerzange.

So, halten Sie den Mund.

Sie können das Leben da gar nicht beurteilen.

Ihr müsst euch was mit ihm einfallen lassen.

Er ist geflohen.

Das ist ja wahr.

Wisst ihr was, Herr Scharfsichtiger?

Kommt nur her.

Klickt hier rein.

Und, was ist, wenn ich...

Ihr braucht wirklich keine Angst zu haben.

Schwupp.

Wenn ihr da wieder rauskommt, seid ihr ein

ganz anderer.

Diese Brühe, die sich über euch ausgießt, weder

der lange noch der breite werden euch dann

wiedererkennen.

Runter jetzt.

Ah, das ist pitch und heiß.

Gleich habt ihr's überstanden.

Und sie hat euch prophezeit, dass ihr König

werdet?

Ja, aber ohne eure Hilfe wird das nicht

gehen.

Ich muss auf die Insel Pultanella, um diese

Äpfel zu holen.

Aber das kann ich nicht ohne Karte.

Die Karte, die ihr braucht, die kann nur

einer haben.

Herr Vigo.

Ich werde zu ihm hinfliegen.

Ich hab heut was komisches geträumt.

Dass sich der Riese gefrühstückt hat?

Das nicht.

Dass ich Hofdame war.

Auf dem Königsschloss.

Manchmal träumt man an dummes Zeug, nicht?

Wartet, Großmütterchen.

Ich komm euch helfen.

Das ist doch nicht nötig, Mädchen.

Langsam.

Schön langsam.

Es geht schon irgendwie.

Na?

Ich hätte es schon geschafft.

Mich hat man gelehrt.

Hilfst du den anderen, helfen die anderen auch

dir.

Dann sag ich dir jetzt auch was, Mädchen.

Weil du so brav bist, schenke ich dir

dieses Wässerchen.

Sei sparsam damit.

Es ist ein Zauberwasser.

Der Mann, den du damit benetzt, wird sich

im selben Augenblick noch in dich verlieben, mein

Kind.

Finde ich?

Na ja.

Und das soll ich glauben?

Du wirst es sehen, mein Kind.

Pass auf.

Viel Glück.

Danke, Großmütterchen.

Zeig her.

Versuchen kannst du es nicht.

Ja.

Schau mal.

Ich probiere es gleich aus.

War der Verwalter hier?

Ja, Herr Minister.

Er ist mit den Knechen in den Wald

gefahren, um einen Baum zu fällen.

Wir sollen nämlich auf dem Gutshof eine Trauerfahne

aufhängen.

Danke.

Folgt mir.

Hier.

Halt.

Wartet.

Wie konnte ich nur solchen Liebreiz übersehen.

Solch vollendete Schönheit.

Wie heißt du denn, du Engelsgesicht?

Roxana.

Oh, Roxana.

Roxana.

Roxana.

Der Name klingt wie Musik.

Ich bin wie von Sinnen.

Du musst mir gehören.

Du musst mich an den Hof begleiten.

Ich kann ohne dich nicht mehr leben.

Königliche Horde.

Warte hier auf mich, schönes Kind.

Ich bringe dich zum König.

Er wird gewiss auch bezaubert von dir sein

und dich zu seiner ersten Hofdame machen.

Herr Minister, ihr meint, das wäre eine Hofdame?

Setzt euch doch, mein Teuerster.

Mit einem verletzten Fuß werdet ihr doch nicht

stehen.

Ich danke vielmals, Hoheit.

Verehrter Herr Graf, euer Vorschlag ist absolut unannehmbar.

Aus dieser Bauernmarkt wird niemals eine, eine erste

Hofdame.

Weil sie sich nämlich ganz ausgezeichnet zu einer

Hexe der zweiten Kategorie eignet.

Königliche Hoheit, ich will von nun an nur

diese.

Aber Herr Wigo, ihr seid mein alter trefflicher

Ratgeber.

Doch hier begeht ihr einen katastrophalen Fehler.

Hoheit, dieses äußerst liebreizende Mädchen.

Wie heißt du eigentlich?

Roxana.

Also diese wunderbare Roxana, die muss mir der

Himmel selber geschickt haben, damit sie mir zur

Seite steht im Kampf gegen den Riesen.

Mir scheint es fast, dass Hoheit euch beide

blind gemacht hat, wie sie ab und an

Männer reiferen Alters befällt.

Dann macht nur.

Aber auf eure Verantwortung.

Du bist wohl verrückt?

Warum klopfst du denn nicht?

Jetzt reg dich ab, ich will dir was

zeigen.

Das Buch vom Dekan, das war kein schadhaftes

Exemplar.

Schau hier.

Ich verstehe das nicht.

Ich auch nicht.

Ich will mit der neuen Arbeit anfangen und

dann das hier.

Im Märchenreich geschieht etwas.

Wir müssen das Glöckchen finden.

Roxana.

Roxana, öffne doch.

Mein Häschen.

Den Kamm hat bestimmt Rumburak vergessen.

Er wohnte dort.

Und wer war dieser Rumburak?

Dein Vorgänger.

Ein ziemlicher Bösewicht.

Aber als Zauberer, da war er gar nicht

so übel.

Vielleicht lerne ich ja auch noch was.

Ich werde dir helfen.

Helfen mit meinem Herzen, du mein Eichkätzchen, du

mein Häschen.

Ich hoffe, ihr habt nicht irgendwelche anderen Absichten.

Ich?

Was für andere Absichten denn?

Für einen Mann meines Alters bist du nichts

als ein duftendes Blümchen.

Jetzt ganz vorsichtig.

Wir haben großes Glück.

Er schläft.

Der ist ja grässlich.

Ist es überhaupt möglich, dass jemand so groß

ist?

Hast du schon mal einen kleinen Riesen gesehen?

Da.

Ich?

Du hast gesagt, du willst lernen.

Also dann fang an.

Hör mir genau zu.

Eins, zwei, drei, Stäbchen, eins, zwei.

Eins, zwei, drei, Stäbchen, eins, zwei.

Sehr gut.

Und mach aus dem Riesen eine Maus.

Jetzt schwing das Stäbchen.

Und mach aus dem Riesen eine Maus.

Jesus Maria.

Das ist aber eine Maus.

Die wird noch mehr Menschen verspeisen als der

Riese.

Ach was Menschen, doch die Ernte.

Gib schon her.

Hasch.

Eins, zwei, drei, Stäbchen, eins, zwei.

Und mach aus der Maus einen Riesen.

Und warum machen wir nicht etwas anderes aus

ihm?

Vielleicht ein Sandkorn?

Dieser Stab hier ist schon sehr alt.

Einen größeren Zauber, den schafft er nur einmal

am Tag.

Heute ist es damit vorbei.

Aber warte mal.

Mir ist da gerade etwas eingefallen.

Damit werde ich ihn besprühen.

Und verwandle ihn in den Wind.

Ihr glaubt, das ist besser?

Er wird die Bäume entwurzeln und die Dächer

abdecken.

Nur keine Angst, mein Kind.

Es wird nur eine ganz sanfte Brise.

Füll das vorsichtig ab.

Ja.

Verfluchtes Weib.

Das dauert ja.

Schafsichtiger.

Schafsichtiger.

Hören Sie mich.

Was habt ihr denn mit ihm gemacht?

Was schon?

So wird ihn wohl niemand erkennen.

Ja, nicht mal seine Mutter.

Und was ist mit der Karte?

Ich weiß, wo sie ist.

Herr Vigo hat sie im Schrank versteckt.

Wieso habt ihr sie nicht geholt?

Und wie?

Etwa im Schnabel?

Verflixt und zugenäht.

Muss man denn hier alles alleine machen?

Da ist sie.

Pultanella.

Der Zauberstab.

Und was ist das?

Wer hätte das gedacht.

Hier versteckt sich also die berühmte Tarnkappe.

Ich möchte jetzt also das Glas erheben auf

den Erfolg des mächtigen Fantumas, der soeben versprochen

hat, dass er uns von dem Riesen befreit.

Ich freue mich, dass ich helfen kann.

Besonders Ihnen, verehrte Prinzessin.

Ich danke Ihnen, Fantumas.

Sie sind sehr nett.

Und Sie sehr anmutig.

Ich verstehe nicht, warum sich Herr Fantumas extra

zu uns bemühen musste, wo ich und meine

reizende Gehilfin doch bereit sind, den Riesen zu

überwältigen.

Und darf ich fragen, wie?

Wie?

Ich werde ihn in ein kleines Lüftchen verwandeln.

Sehr interessant.

Und womit?

Lauf und hol es, mein Mäusezähnchen.

Ich werde es euch gleich vorführen.

Ich wollte euch keinesfalls verletzen, Teurer Vigo, aber

als der Versuch mit der Maus, zu dem

ihr euch doch so lange entschlossen hattet, fehlschlug...

Ist da jemand?

Wenn du ein Wuchs sagst, ist es aus

mit dir.

Wer...

wer seid ihr?

Das geht's dich an.

Was machst du im Zimmer des Zauberers?

Ich bin die Gehilfin von Herrn Vigo.

Ich soll dieses Fläschchen für ihn holen.

Er will Fantumas zeigen, wie man aus dem

Riesen ein Lüftchen macht.

So, ein Lüftchen.

Du bringst ihm ganz gewöhnliches Wasser.

Ja?

Und über mich kein Wort.

Wenn dir dein Leben lieb ist.

Im Unterschied zu allen Zaubereien gehe ich rein

technisch vor.

Bitte.

Ich ergreife dieses Gerät und durch die Wärme

meiner Hand verbinde ich den Mechanismus mit meinem

Willen.

Und jetzt passen Sie genau auf, was ich

damit morgen mit Ihrem Riesen machen werde.

Ein Wunder.

Bitte.

Na sowas.

Und jetzt zurück.

Zurück.

Ich danke Ihnen, guter Mann.

Hier habt ihr es.

Jetzt sind Sie an der Reihe.

Wer weiß, ist ihm teurer Vigo.

Nur keine Sorge, verliebter König.

Ich hoffe, Sie verzeihen mir, Johann, dass ich

Sie gewissermaßen als Versuchskaninchen nutze.

Ich verwandle Sie in ein Lüftchen.

Sie werden ein wenig umherwehen, fliegen aber hierher

zurück.

Das ist eine ganz seriöse Angelegenheit.

Bitte sehr, Hohreit.

Johann.

Johann, ich besprühe Sie.

Wie geht's weiter?

Jo, es klappt nicht, was?

Unterwundert ihr euch noch, Vigo, dass ich Fantumas

geholt habe?

Ich bitte um Verzeihung.

Ich denke, ich werde vor Scham im Erdboden

versinken.

Wenn Sie gestatten, wozu dient zum Beispiel diese

Merkwürdigkeit?

Dieses Gerät, Hohreit, ist ein Watchman.

Nehmen Sie es in die Hand, erwärmen Sie

es und dann drücken Sie auf diesen Knopf.

Und jetzt wünschen Sie sich, jemanden zu sehen,

auch wenn es am Ende der Welt wäre.

Arabella.

Herzen wünscht euch, Arabella zu sehen.

Eben, das wollte ich ja gerade machen.

Du, Peter.

Ja, mein Liebling?

Weißt du, was ich mir wünsche?

Dass wir, wenn er sein Junge wird, dass

wir ihn Hyazinth nennen, nach seinem Großvater.

Meine Teure, Sie erwarten Familiennachwuchs.

Solch ein Glück.

Sie können sich gar nicht vorstellen, Fantumas, welche

Freude Sie uns bereitet haben.

Behalten Sie es noch, Hohreit.

Geben Sie es mir morgen.

Hast du gesehen, wie überrascht Fantumas war, dass

wir im Schloss elektrischen Strom haben?

Und auch wenn ich den Schwager nicht dazu

gezwungen hätte, dann wären wir jetzt noch 100

Jahre zurück.

Ich habe nur eines gesehen, wie du mit

Fantumas kokettiert hast.

Tja.

Roxana, du meine Herzallerliebste, öffne deine Tür nur

einen Moment.

Oh, bitte.

Mach auf.

Ja, ein Momentchen.

Das sagen Sie alle.

Roxana, sei doch nicht so grausam.

Ich erfülle dir jeden Wunsch.

Wirklich?

Dann lass mich jetzt schlafen.

Gute Nacht.

Also dann, wenn es sein muss.

Gute Nacht.

Du sorgst dafür, dass jemand diesen Morgenrock im

Wald findet, aber zerrissen und mit Blut verschmiert.

Blut verschmiert?

Na, es könnte auch Hühnerblut sein.

Sieh zu, wo du es herkriegst.

Wen habt ihr eigentlich?

Wer ist denn der Wind?

Du wirst es noch sehen.

Da ist er.

Ihr seid Dromborak.

Oh, was habe ich dir gesagt?

Sollte ich nur einen Mucks hören, dann werde

ich krumm und dich erwürgen.

Hast du verstanden?

Ja.

Na, bitte.

Aha, das wusste ich gar nicht.

Was habt ihr zwei hier zu schwatzen?

Auffache wird nicht gesprochen.

Wir bitten um Verzeihung, Hoheit.

Und schweigen.

Habt ihr meinen Gemahl gesehen?

Wo ist er hier spazieren gegangen?

Prinz Willibald?

Jetzt in der Nacht?

Der Prinz ist sicher geflohen.

War es vor dem Riesen?

Eher vor dieser Furie.

Ihr seht hier seelenruhig eurer heißgeliebten Arabella zu

und wisst dabei nicht, dass mein Gemahl verschwunden

ist.

Willibald?

Weißt du das ganz genau?

Ich habe ihn im ganzen Palast gesucht.

Ich weiß nicht, wo er sein kann.

Er war schon im Schlafanzug.

Wo sollte er denn hin jetzt mitten in

der Nacht?

Er wird den Palast nicht verlassen haben.

Vielleicht hatte er Kopfschmerzen und geht spazieren.

Den Palast hat er nicht verlassen.

Verschwunden ist er.

Wie wollt ihr das nur Herrn Fantomas erklären?

Er wird sagen, dass wir Diebe sind.

Dann werden wir jetzt eben so lange suchen,

bis wir es gefunden haben.

Irgendwo muss es doch sein.

Nichts.

Die Insel Pultanella liegt im Westen.

Ist das da lang?

Nein, nein.

Da geht die Sonne auf.

Da drüben geht sie unter.

Aha.

Das heißt, die Äpfel wachsen sicherlich hier.

Aha.

Sicherlich da.

Also, dann, dann, dann wünscht mir das Beste.

Ja, ja.

Und schwupps und schwupps.

Seht ihr, wie gut das geht?

Vergesst ja nicht, mir auch einen Apfel mitzubringen.

Ich werde euch reich entlohnen.

Ihr werdet Ministerin.

Wenn ihr das glaubt.

Hör nicht.

Vergesst nicht.

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