All language subtitles for Die.Rueckkehr.der.Maerchenbraut.S01E02[de]

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Original subtitles

Also das hier ist meine Geschichte, ist das

klar?

Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.

Im Moment halte ich mich allerdings noch etwas

zurück und schaue mir an, was auch ohne

mein Zutun schief geht.

Zum Beispiel bei Hans, dem seine fantasielosen Professoren

nicht glauben wollen, dass sich eine Hexe in

ein Auto verwandeln kann.

Also muss er eine neue Semesterarbeit schreiben und

das in den Ferien.

Natürlich ist Freundin Margret davon nicht gerade begeistert.

Na und der König wird erst dumm gucken,

wenn aus dem geplanten Besuch in die Menschenwelt

zu Töchterchen Arabella nichts wird.

Der Schafsichtige hat ihm nämlich aus Angst vor

dem Riesen-Balibul seinen Zaubermantel geklaut und ist

damit verschwunden.

Bisher ahnt bei denen am Königshof niemand, dass

sich der Riese in der Nähe des Schlosses

niederlassen wird, um hier zu lernen, wie man

täglich einen Menschen verspeist.

Insgesamt schlappe 50.

Keine leichte Übung für ein Vegetarier, aber erst,

wenn er das gepackt hat, darf er seine

geliebte Julia heiraten.

Nur Peter und Arabella scheinen geradezu widerlich glücklich

zu sein.

Sollte sich bei denen irgendwann auch noch der

heiß ersehnte Nachwuchs ankündigen, flippen die völlig aus.

Aber ich denke, wenn das passiert, wird mir

schon was einfallen.

Du musst in die Meile werden.

Und er hat geschnauft dabei.

Ja, so.

Ganz genau so.

Und was ist mit einem?

Der sieht über mich hinweg.

Du weißt ja, er ist herrschaftlicher Kutscher und

ich bin nur eine Bauernmarkt.

Oh mein Gott!

Einen Gefangenen fliehen zu lassen, ist eine strafenswerte

Nachlässigkeit.

Wir reden darüber, wenn ich aus der Menschenwelt

zurückgekehrt bin.

Willibald?

Ich höre, Vater.

Richte Herrn Vigo aus, er möge sich mit

dem Zaubermantel beeilen.

Wir wollen jetzt wegfliegen.

Ein Riese, Hoheit!

Ein Riese liegt unten am Berg.

Sein Kopf ist größer als dieser Palast.

Was?

Wer weiß, was du gesehen hast.

Hoheit, ich schwöre es, er ist schrecklich riesig.

Ganz schrecklich.

Was hat uns gerade noch gefehlt?

Hoheit, was passiert, wenn er uns auf das

Dach tritt?

Wir müssen sofort alle in den Keller.

Ich denke, wir sollten jetzt nichts überstürzen.

Hören wir, was der König dazu sagt.

Na Willibald, wirst du dich jetzt endlich zu

Herrn Vigo begeben?

Er soll ganz schnell den Mantel und den

Ring bringen.

Ihr seid nicht gemeldet.

Lass mich durch, dafür ist jetzt keine Zeit.

Verehrter König, der Riese hat mich überwältigt.

Ich bin in seiner Gewalt.

Jeden Morgen muss ich ihm das Frühstück bringen.

Das ist schrecklich.

Insgesamt will er 50 Menschen essen.

Von euch will er das übrigens bestätigt haben.

Willibald, jetzt beeil dich endlich.

Ja.

Na also, das ist doch nicht möglich.

Der Mantel kann doch schließlich nicht allein davon

fliegen.

Was ist?

Der Mantel ist nicht mehr da?

Jeden Tag will er also sein Opfer haben.

Hoheit, ihr solltet das nicht auf die leichte

Schulter nehmen.

Wenn der will, zertrampelt er ihr alles.

Wartet nur ab, bis ihr ihn seht.

Mein lieber Wassermann.

Ich werde diesen Riesen niemals sehen.

Es genügt schon, wenn Herr Vigo einmal so

den Zauberring dreht.

Und es ist um den Riesen geschehen.

Ich muss euch leider mitteilen, Hoheit, dass ich

nichts habe, woran ich drehen könnte.

Und wieso?

Besitzen wir denn den Zauberring nicht mehr?

Leider nicht.

Aber er war doch noch gestern in dem

Mantel drin.

Ich will wissen, wo der Zaubermantel ist.

Gestohlen wurden Ring und Mantel.

Aber das ist doch völlig klar, wer das

gestohlen hat.

Sie sehen fast aus wie der Schafsichtige.

Wenn mich nicht alles täuscht, dann sind sie

es.

Na, ist das ein Widersinn?

Na?

Woher haben Sie diesen ganzen Unsinn?

Bitte verraten Sie uns doch mal, worauf sich

Ihre Semesterarbeit bezieht.

Irgendwo müssen Sie doch diese Ungeheuerlichkeiten herhaben, Herr

Meyer.

Eine Hexe, die sich plötzlich in ein altes

Auto verwandelt.

Der Zaubermantel wurde von Molden zerfressen.

So ein Unsinn!

Wir sind doch kein Klub der Märchenerzähler.

Wieso haben Sie sich denn eigentlich die Märchenkunst

ausgesucht?

Ich habe den Eindruck, Sie wollen sich über

die Volksdichtung lustig machen.

Na, ich habe eigentlich immer versucht, über Märchen

nur das zu schreiben, was...

Was Sie sich zurechtgesponnen haben.

Damit verhöhnen Sie jede wissenschaftliche Arbeit.

Frau Klugmann hat es genau getroffen.

Verhöhnung der wissenschaftlichen Forschung.

Liegt Ihnen wirklich an einem seriösen Studium?

Selbstverständlich, Herr Professor.

Dann möchte ich Ihnen nur eins empfehlen.

Lassen Sie unverzüglich diese Spielereien und fangen Sie

an, ernsthaft zu arbeiten.

Wachen Sie auf, solange noch Zeit ist.

Rösschen!

Aufwachen!

Hallo, hört ihr?

Aufwachen!

Ihr müsst mitkommen.

Was ist?

Wo ist denn der...

der Prinz?

Hier gibt es keinen Prinz, nur einen Riesen.

Und ihr seid sein Opfer.

Ihr müsst mich verwechseln.

Ich bin Dornröschen.

Ich warte auf den Prinzen.

Ich habe doch mit Riesen nichts zu tun.

Heute bist du es, morgen wird es wieder

ein anderer sein.

So etwas nennt man Schicksalmädchen.

Keine Panne, es dauert nicht lange.

Schrecklich.

Ach, Dornröschen.

Das arme Mädchen.

Und wir haben den Verlust eines Märchens zu

beklagen.

Das geht so lange, bis es 50 sind.

Die geistigen Väter Ihres Studienfachs haben endgültig festgelegt,

wie es in der Welt der Märchen zuzugehen

hat.

Sie müssen sich einfach nur daran halten.

Und jeder Versuch, das zu verändern, der wird

sich immer gegen Sie wenden, Herr Meyer.

An Ihrer Stelle hätte ich als Grundlage für

die Semesterarbeit genau diese Ausgabe der klassischen Märchen

gewählt.

Kommentiert übrigens von Professor Ziedler.

Schauen Sie, Frau Kollegin, jetzt fehlt hier plötzlich

das Märchen vom Dornröschen.

Am Dienstag war es noch da.

Sogar das Bild ist verschwunden.

Es fehlt der ganze Text und auch das

Bild.

Tja, Schlendrian.

Damit müssen wir uns noch beschäftigen.

Wissen Sie, Herr Meyer, für Sie spricht lediglich

der Umstand, dass Sie im ersten Studienjahr sind.

Sie haben die Bedeutung dieser Semesterarbeit unterschätzt.

Deshalb wollen wir Ihnen noch einmal die Gelegenheit

geben, Ihre Fehler jetzt in den Semesterferien gründlichst

auszubügeln.

Das wäre dann die letzte Chance für mich?

Ja.

Wenn das Semester anfängt, geben Sie Ihre neue

Arbeit ab.

Ich erwarte, dass sie etwas seriöser ist.

Und wenn Sie das nicht schaffen, müssen Sie

das Studienjahr wiederholen.

Bitte.

Wir arbeiten schon fast anderthalb Stunden.

Das ist eine viel zu große Belastung für

den Körper.

Pause.

Hey, ob das Ding echt ist?

Das ist so ein Mist aus einer Losbude.

Hat sicher ein Kind verloren.

Und wenn nicht?

Es tut mir leid, meine Herren.

Also das ist kein Gold.

Und kein Topaz.

Und kein Turquise.

Nun, es ist einfach nichts.

Und für dieses Nichts da, da kann ich

Ihnen auch nicht mehr bieten, als nichts.

Na siehst du, was ich dir gesagt habe.

Nun, damit Sie den Weg nicht umsonst gemacht

haben, für Ihre Mühe fünf Kronen.

Na, aber...

Ist schon gut, danke.

Wenn wir noch was drauflegen, reicht's für ein

Bier.

Aber...

Danke sehr, Chef.

Aber wenn doch...

Er weiß nicht mal, dass die Tür nach

innen aufgeht.

Zeig her.

Also das übliche farbige Glas, das ist es

auch nicht.

Das ist ein absolut neuer, unbekannter Stein.

Ein absolut unbekannter Stein, der kann doch auch

einen absolut ungewöhnlichen Preis haben.

Nicht?

So, ich bin schon wieder da.

Na, das sind aber Neuigkeiten.

Sie sind also vor einem Riesen davongelaufen.

Tja.

Sie leben eigentlich ganz anständig hier.

Meinen Sie echt Frau Hexe?

Psst.

Sag ja nicht nochmal Hexe.

Ich nenne mich hier Schwarz, klar?

Frau Schwarz, ja?

Und...

Wovon leben Sie eigentlich, Frau Schwarz?

Sie sehen es doch nicht.

Ich schaue in die Zukunft, lege Karten.

Es läuft ganz gut.

Die Menschen sind zu dumm.

Ich habe inzwischen sogar Kunden in den besseren

Kreisen.

Wissen Sie, bei uns haben Sie erzählt, also

wie im Märchen, dass der Herr Vigo aus

Ihnen irgendeinen, wie hieß das noch, Kühlschrank gemacht

hat.

Aus Homburg.

Eine Waschmaschine.

Haha, das stimmt auch.

Aber der Zauber hielt zum Glück nur bis

zum Ende der Garantiezeit.

Wie bitte?

Ach, das verstehen Sie ja doch nicht.

Nach einem Jahr also war der Zauber wieder

vorbei.

So, bitte sehr.

Damit werden Sie nicht so auffallen.

Was?

Womit?

Na, worauf warten Sie noch?

Das kommt auf die Augen.

Ach, Herrje, jetzt ist sie kaputt.

Geben Sie schon her, Sie Unglücksmensch.

So was Ungeschicktes.

Ich werde mal sehen, ob ich noch was

machen kann.

Ameisenbein.

Elefantenbein.

Kreuzt euch.

Sie ist wieder ganz.

Es hat geklappt.

Sie ist wieder wie neu.

Wunderbar.

Wie ich sehe, klappt es noch immer.

Sehr schön.

Und was ist mit Homburg?

Sehen Sie ihn noch?

Ach, fast gar nicht mehr.

Er ist ein richtiger Trauerkloß geworden.

Er hat so eine Eiskunstläuferin geheiratet.

Die ist mit dem Trainer weggerannt.

Die Arbeit hat er verloren.

Ach, dem geht's mies.

Ich habe Ruhe gesagt.

Ruhe!

Wir begrüßen in unserer Mitte den Äquilibristen Herrn

Rösner, der uns jetzt einige seiner spektakulärsten Kunststücke

vorführen wird.

Bitte.

Ich zeige einen Trick, den noch niemand, auch

nicht in Amerika, in dieser Perfektion beherrscht.

Ich verwandle mich in einen Raben.

Schon gesehen.

Hundertmal.

Physikalisch gesehen ist das wirklich außerordentlich bemerkenswert.

Warum kann der Mann nichts anderes vorführen?

Weil er nichts anderes kann.

Nicht so!

Hört auf, Kinder!

Schluss jetzt!

Weiß man, du flirterst, wird ein Nachspiel haben.

Da ist noch was über dem Ohr.

Kaugummi.

Das Geld werden wir ihm überweisen.

Na, könnten Sie etwas als Anzahlung fürs Benzin.

Herr Rösner, kommen Sie jetzt besser nicht mehr.

Sie haben es selber gesehen.

Also viel Glück.

Kannst du denn nicht aufpassen?

Mist, verdammter!

Sie sind wohl etwas blind oder hat Ihre

Klapperkiste keinen Rückspiegel?

Wissen Sie, was das heißt, wenn mein Heck

beschädigt ist?

Da bist du nämlich dran, du Milchgesicht!

Moment, Moment, meine Herren!

Das ist wirklich frech.

Ich habe alles gesehen.

Bitte, mein Dienstausweis.

Was?

Scheiße!

Schwarz.

So, hier kommt Ihr Käppchen.

Bitte.

Wer hätte gedacht, dass wir uns so wieder

treffen?

Ja, aber wir müssen unbedingt überlegen, wie wir

Herrn Scharfschichtig helfen können.

Zurück ins Märchen kann er nicht.

Ich habe genug eigene Sorgen.

Die Menschen sind einfach widerlich.

Keiner will mich mehr.

Dann tun wir uns zusammen.

Ich würde...

Aber das bringt doch nichts.

Ich gebe ein Inserat auf als Rabe.

Wie meinen Sie denn das?

So wie Sie einen Papagei haben, so will

vielleicht jemand einen Raben haben.

Einen dressierten natürlich.

Ich würde in einer warmen Stube sitzen.

Frau Kollegin, könnten Sie mal in die Zukunft

schauen und mir sagen, welche Chancen ich habe?

Ja, weil Sie es sind.

Aber nur, weil Sie es sind.

Ich danke.

Legen Sie die Hand drauf.

Die linke natürlich, die linke.

Setzen Sie sich.

Das kann doch nicht sein.

Was?

Was ist mit dem Inserat?

Vergessen Sie das, daraus wird sowieso nichts.

Doch wenn meine Augen mich nicht trüben, dann

werden Sie noch König.

Wie bitte?

Was haben Sie gesagt?

Ich sehe Sie auf einem Thron mit einer

Krone auf dem Kopf.

Herr Rumburak wird also sehr bald König werden

im Märchenreich.

Da soll er doch auf der schwarzen Liste

stehen.

Wenn die mich dazu fassen kriegen, lande ich

doch gleich in Kerka.

Das ist Unsinn.

Verdammt nochmal, sagen Sie lieber was mit dem

Inserat.

Herrgott, hören Sie doch damit auf.

Die Kugel lügt nicht.

Hand her.

Die linke, stets die linke.

Und jetzt den kleinen Finger.

In ihm steckt die meiste Kraft.

So.

Ah, jetzt sehe ich es ganz deutlich.

Schnell, Feder und Papier, bevor es weg ist.

Puh, das war eine Kraft.

Als würde irgendeiner meine Hand führen.

Hier ist es.

Bitte lesen Sie doch.

Die, die dein Leben so hat erschwert und

Kinder in Großväter verkehrt.

Der Schwager, der durchstreift die Welt.

Seine Frau, deine Frau, die Karriere ist bestellt.

Und besteigt den Thron zur Zeit.

König des Märchens, weit und breit.

Nein, das ist klar worauf sich das bezieht.

Die Kunstleisterin.

Nein, die hatte doch gar keinen Schwager.

Naja, ich weiß wer das ist.

Wer die Verantwortung trägt, dass ihr Leben das

wurde, was es wurde.

Naja, es fängt langsam an mir klar zu

werden.

Na dann, herzlichen Glückwunsch, Frau Meyer.

Wir können Ihnen allerdings noch nicht sagen, ob

es nun ein Junge oder ein Mädchen wird.

Herr Doktor, wissen Sie, ich freue mich riesig.

Sie haben ja auch sehr lange gewartet.

Also ich danke Ihnen vielmals, Herr Doktor.

Ich danke Ihnen.

Mir?

Wohl doch eher Ihrem Mann.

Ich habe 2,6.

Na dann.

Was ist?

Alles klar, Peter.

Wir können anfangen.

Gehen Sie zur Seite.

Vorsichtshalber.

Wirklich toll.

Fantastisch.

Wahnsinn.

Die Höhe reicht jetzt.

Kuhlmann, stoßen Sie ihn an, aber vorsichtig.

Habt ihr das gesehen?

Nur mit einem Finger.

Mensch Peter, du hast es geschafft, die Erdanziehungskraft

zu überwinden.

Die Direktion wird Augen machen.

Peter, Telefon für dich.

Mach du mal weiter.

Etwas niedriger.

Hallo?

Was ist?

Eine Feiermutter?

Ich wüsste nicht, was wir feiern sollten.

Oder weißt du was?

Warum nicht?

Ich habe auch einen Grund zum Feiern.

Was soll ich machen?

Die Klugmann und der Dekan waren sich einig.

Aber das ist doch nicht normal.

Du willst in den Ferien hier hocken und

eine neue Arbeit schreiben?

Ich muss eben.

Aber wieso denn?

Du hast doch recht.

Sie lassen es aber nicht gelten.

Du hast doch die Beurteilung gelesen.

Es ist deine Pflicht, das aufzuschreiben, was wahr

ist.

Also dann soll ich ihnen wohl erzählen, dass

ich als Kind im Märchenreich war und dass

ich mit eigenen Augen gesehen habe, dass sich

die Hexe in ein Auto verwandelt hat.

Soll ich mich denn vor allem lächerlich machen?

Vielleicht kann man das Ganze noch anders sagen.

Du weißt, das geht nicht.

Als Vater noch lebte, da mussten wir ihm

versprechen, dass niemand erfahren wird, dass Arabella früher

eine Prinzessin war.

Aus Personalgründen.

Und überhaupt.

Das weiß ich doch.

Aber ich könnte als Zeuge auftreten.

Das würde erst recht blöd aussehen.

Ah, was ist mit dem Glöckchen?

Wir könnten damit im Märchenreich anläuten und die

schicken uns Beweise.

Was soll das jetzt wieder mit dem Glöckchen?

Du weißt doch ganz genau, dass Wally es

sonst wo verscharrt hat.

Hört zu, ihr zwei.

Ich würde euch vorschlagen, ihr kommt mal ein

Weilchen zu uns.

Eigentlich soll man das nicht.

Das bringt Unglück.

Sei nicht abergläubisch, Mutter.

Arabella?

Dann also nur symbolisch.

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so

glücklich sein würde.

Was soll das, Wally?

Ich drücke dir die Daumen.

Arabella, könntest du uns ein Gefallen tun?

Es wäre wirklich unheimlich wichtig.

Sag schon.

Frag doch bitte Wally, wo er das Glöckchen

verscharrt hat.

Das habe ich ihn doch schon hundertmal gefragt.

Vielleicht ist es ihm wieder eingefallen.

Ich hab's doch gewusst.

Weißt du, was er gesagt hat?

Glöckchen?

Was für ein Glöckchen?

Es lebe die Verkalkung.

Du solltest ihn nicht auslachen.

Er ist alt, er hat ein Recht darauf.

Das Allerschlimmste sind die Steuern.

Was soll das denn?

Ihre Prophezeiung, Frau Kollegin, ist völliger Blödsinn.

Die, die dein Leben erschwert und Kinder in

Großväter verkehrt, die hat gar keine Kinder, die

erwartet gerade das Erste.

Und wenn das geboren ist, wer weiß, was

dann ist.

Die Kugel, die hat noch zu keiner Zeit

geschwindelt.

Ich bitte Sie, Frau Kollegin, ich schreib das

in Serat und basta.

Sie wollen wirklich?

Kommen Sie.

Heute können Sie so übernachten, aber wenn es

für länger ist, dann müssen Sie bezahlen.

Und wo nehme ich das Geld her?

Setzen Sie sich.

Hätte ich solche Augen wie Sie, dann würde

ich nur noch stehen.

Schauen Sie sich ruhig um.

Sehen Sie, in dieser Richtung wohnen die reichen

Leute.

Hauptsache, die Fenster sind offen.

Ich bin mal als Rabe eingestiegen und die

haben die Fenster zugemacht.

Das war ein Ding.

Schauen Sie schon hin.

Da hätten wir es also.

Auf Empfehlung von Natalia heißt es Onkel Pompo.

Ich finde es prima.

Ich würde sagen, dass der Künstler gute Arbeit

geleistet hat.

Sodass die Firma Papp die Kinderwelt mit neuen

Büchern und neuen Filmen beglücken wird.

Ich glaube, dass Ihnen das Spaß macht.

Onkel Pompo, der steht dafür, weniger zu produzieren

und vermindert so die Umweltbelastung.

Was er sieht, das wächst.

Wie bei einem Gärtner.

Beim Auto zum Beispiel.

In die Erde steckt man ein Kotflügel und

daraus wächst so ein Auto.

Es sieht ganz danach aus, als hatte der

Spielwarenkönig einen millionenschweren Alpha.

Inspiriert hat uns zu der Idee die goldene

Statue.

Wir haben sie übrigens aus Südamerika.

Bitte.

Dankeschön.

Ist das wieder ein neues Spiel?

Nein, ist es nicht.

Das ist...

Schokolade.

Angeschmiert, angeschmiert, reingefallen, reingefallen.

Was würde aus Papp, wenn es mit hinein

fällt?

Mal nicht mehr klappt.

Da wäre eine goldene Statue.

Etwa diese Größe.

Da sehen Sie.

Ab morgen leben wir wie die Lords.

Die Sache hat nur einen Haken.

Da sind viele Leute.

Wir müssen abwarten, bis sie schlafen.

Sicher.

Uns drängt doch überhaupt keiner.

Wir haben Zeit genug.

Wir finden das Glöckchen und dann werden wir

uns noch mal ins Märchenreich aufmachen.

Du bist verrückt.

Wir wissen nicht, wo Valdi es verschart hat.

Da müsstest du ja den ganzen Garten umgraben.

Dann grab ich ihn eben rum.

Vater fährt zur Kur und wird gar nichts

merken.

Gehst du etwa auch an seinen Steingarten?

Da kannst du mich gleich vergessen.

Da oben ist es.

Packen Sie sich gut ein.

Nicht, dass ihr ausfällt.

Ja, ja.

Na, pflegen Sie schon.

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