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Das hier ist meine Geschichte, ist das klar?
Ich bin Rumburak, der größtbeste Zauberer aller Zeiten.
Seit meinem zugegeben unrühmlichen Abgang vor zehn Jahren
hat sich eine Menge in der Menschenwelt verändert.
Arabella, die ehemalige Prinzessin aus dem Märchenreich, ist
mit diesem Peter, einem einigermaßen erfolgreichen Erfinder, verheiratet.
Weil sie einmal das Fleisch einer weißen Schlange
verspeist hatte, versteht sie ja die Sprache der
Tiere.
So arbeitet sie jetzt als Übersetzerin zwischen Menschen
und Tieren und tritt damit sogar im Fernsehen
auf.
An Hansi und Gretchen ist die Zeit auch
nicht spurlos vorübergegangen.
Deshalb legen sie jetzt Wert darauf, mit Hans
und Margret angesprochen zu werden.
Die beiden studieren Märchen.
Gemeinsam versteht sich.
In meiner ursprünglichen Heimat, dem Märchenreich, geht es
seit meinem Verschwinden ziemlich ruhig zu.
Man lauscht hingebungsvoll irgendwelchen Vorträgen und sucht so
ganz nebenbei wieder einmal den Zaubermantel.
Den leiht sich ab und zu, wenn es
ihr am Königshof zu langweilig wird, die hübsche
Prinzessin Xenia aus.
Für Abwechslung dürften allerdings demnächst gewisse Vorgänge im
Riesenreich sorgen.
Meine Meinung steht fest!
Ich zieh auf und das Jahr!
Sagen Sie mir zuendlich wieder Ruhe!
Klingeln Sie nur, klingeln Sie!
Sie sind zu Hause, alle beide.
Sehr interessant.
Hier kümmert man sich auch rührend umeinander.
Ich bin die Frau Wilder und das ist
mein Balthasar.
Es ist sehr dringend.
Sie gestatten doch.
Aber das geht jetzt nicht.
Klingeln Ich möchte nur wissen, was mit ihm
los ist.
Seit gestern fiept er so schrecklich.
Er sagt, dass Sie ihm ein Rendezvous versprochen
haben mit einem Robby.
Ach, Robby.
Das ist der Hund von Herrn Papp.
Er und Balthasar sind Freunde.
Na verstehe doch.
Das geht zur Zeit nicht.
Bitte sagen Sie ihm das.
Klingeln Er sagt, Ihnen würden die leeren Versprechungen
noch leid tun.
Was denn?
Benehmt sich etwa so ein gut erzogener Hund?
Klingeln Offensichtlich versteht er Sie.
Er sagt, es würde Sie teuer zustehen kommen,
wenn Sie Ihr Versprechen nicht halten.
Das ist, na also, von einem Hund lasse
ich mir doch keine Vorschriften machen.
Er sagt, Sie würden schon sehen, wer gewinnt.
Na also, das ist ja die Höhe.
Klingeln Was?
Peter, tu doch was!
Willst du noch immer wissen, wer das alles
essen soll?
Na also, verzeihen Sie, Madame.
Ich heiße Wilder.
Verzeihen Sie, Frau Wilder.
Können Sie ihn denn nicht zur Ordnung rufen?
Es macht ihm doch solche Freude.
Balthasar, es tut mir leid, aber ich kann
unmöglich nachgehen.
Das Rendezvous mit Robby ist nämlich völlig unmöglich.
Robby ist ganz weit weg.
Die Fische schmecken toll, aber Robby mag sie
nicht.
Hören Sie, wir rummennen.
Ja, aber was geben wir denn da an
unserem Hündchen?
Nennen Sie ihn bloß nicht Hündchen, sonst beißt
er sie noch.
Frau Wilder hat mal zu ihm gesagt, du
Süßer, da ist er völlig ausgerastet.
Die Perlenkette hat die Itzer rissen.
Robby, komm!
Was machst du da?
Wir schließen durch das dickste Dichtich bis zum
Waldrand.
Und da gescheinwundert, plötzlich waren alle Elefanten verschwunden.
Aber dafür kamen jetzt die Nashörner wieder zurück.
Achso, das ist ihm aber gelungen.
Wirklich sehr gelungen.
Sie hätten die Gesichter sehen sollen.
Xenia!
Bitte?
Ich hab was an der Hand.
Entschuldigen Sie.
Was meinen Sie, was könnte es sein?
Ein Fisch, was denn sonst?
Wollen wir beide wetten?
Warum nicht?
Um was?
Um so eine Jacht.
Ganz genau um solch eine Jacht, ja?
Gilt?
Es gilt.
Oh, schauen Sie, Nashörner.
Gefallen Sie ihnen?
Sehr.
So viele Perlen.
Damit Sie der Verlust nicht so schmerzt.
Was für ein Verlust denn?
Also, meine Teile, jetzt bin ich an der
Reihe.
Achtung, meine Herren, noch eine Wette.
Und was glauben Sie, was ich rausfischen werde?
Löst wahrscheinlich nichts.
Meint ihr?
Also, worum wollen wir jetzt wetten?
Genau um was?
Um zwei von solchen Jachten.
Oh!
Das geht.
Sei nicht leichtsinnig.
Was ist, wenn sie wirklich was fängt?
Ich habe heute frisch umgeangelt.
Sie haben gebissen wie verrückt.
Aber ich werde was rausholen, was noch keiner
vor mir dem Meer entrissen hat.
Na, wenn die ganze Sache so ist, dann
sind zwei Jachten angemessen.
Ich gehe helfen.
Sehen Sie was?
Wo bleibt sie so lange?
Oh!
Also, ein Schwein hat ganz sicher noch niemand
aus dem Meer gefischt.
Worum wetten wir das nächste Mal?
Kenya?
Sie ist schon wieder weg.
Wie stellt sie das nur an?
Königliche Hoheit, ich kann mich gut erinnern, dass
ich diesen gewissen Mantel an einem sicheren Ort
versteckt habe.
Aber wo kann ich mich nicht erinnern?
Eure Hoheit, ich melde die beiden Jachten zu.
Herrn Holmes und Watson.
Ja, ich lasse bitten.
Herzlich willkommen, Herr Holmes.
Und Sie auch, lieber Doktor.
Bitte.
Und wie war die Reise?
Herr Holmes ist ein vorzüglicher Fahrer, Eure Majestät.
Zeitweilig fuhren wir sogar an die zwölf Meilen
in der Stunde.
Sind Sie da nicht etwas leichtsinnig, Holmes?
Haben Sie mein Schreiben erhalten?
Sonst wäre ich ja wohl nicht hier.
Und Sie sind auch bereit, diesen schweren Auftrag
zu übernehmen.
Schade, dass Sie uns nicht schon früher gerufen
haben.
Es ist schwer, alte Spuren zu verfolgen.
Wir hatten immer noch die Hoffnung, uns selber
zu helfen.
Und wie hat Ihnen der Reis heute geschmeckt,
Eure Hoheit?
Ja, woher wissen Sie, dass ich heute Mittag
Reis hatte?
Nicht zu fassen ist das.
Holmes entgeht nichts, überhaupt nichts, Majestät.
Ich bin ganz fest überzeugt davon, meine Herren,
dass Sie mir helfen können.
Sie sollen ungestört arbeiten.
Niemand wird Sie dabei stören.
Alle hören sich den Vortrag von Herrn Bolivar
an.
Er wird sogleich beginnen.
Worüber spricht er?
Über die Insel Pultanela.
Das ist richtig, Holmes.
Wie haben Sie das erraten?
Ich rate nicht, königliche Hoheit.
Ich weiß.
Der Luftdruck heute um acht Uhr morgens, gemessen
in Hektopascal, dividiert durch die Reisestrecke des Herrn
Bolivar.
All das macht diese logische Schlussfolgerung ganz zwingend
notwendig.
Ihre Arbeit ist thematisch sehr interessant.
Und ich finde sie ganz vortrefflich.
Ich habe sie mit ausgezeichnet bewertet.
Ich wünsche Ihnen angenehme Ferien.
Danke sehr, Frau Professor.
Na, was sagt schon?
Und wohin jetzt?
Mit den Mädchen aufs Boot.
Braucht ihr keinen Schiffsjungen?
Wie viel seid ihr?
Drei Frauen, ein Boot und dazu ein Hund
und Schiffsjungen sind nicht erwünscht.
Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wie ich
die Ferienzeit überstehen soll, ohne Vorlesung.
Was verbinden Sie mit dem Begriff Ferien, Frau
Professor?
Dass sie für mich erst übermorgen anfangen.
Und dass ich endlich meine Arbeit über die
Folklore auf den Fidschis beende.
Übrigens, Meyer, haben Sie schon die Einladung vom
Dekan erhalten?
Nein.
Dann wird sie heute in der Post sein.
Wir sehen uns noch.
Da ist was drin.
Komm, lass sein.
Wie die Klugmann gesagt hat.
Ich soll am 28.
da sein.
Das ist doch morgen.
Was kann der nur von mir wollen?
Irgendwas wird sein, sonst bestellt er dich nicht
hin.
Naja, aber die Arbeit habe ich abgegeben, die
Prüfungen habe ich alle gemacht.
Ist mir schleierhaft.
Der, der sie benutzt hat, der tat dieses
zum letzten Mal am 27.
Dezember, wenn ich nicht sehr irre.
Und woher wollen Sie das wissen?
Alles weist auf einen normalgewichtigen Menschen hin, aber
die letzten Abdrücke sind tiefer.
Das heißt, die Weihnachtsgans liegt ihm im Magen.
Holmes, Sie sind genial.
Ich weiß.
Ich weiß nicht, was daran so lustig ist.
Auf der Insel Pulcanela kommen die Kinder als
Großväter und Großmütter zur Welt.
Die Menschen werden dort nicht älter, sondern immer
jünger.
Ein anschauliches Beispiel.
So sieht also ein Mensch aus, der noch
nicht in die Schule geht.
Und so hier ein alter Mann.
Sagen wir, ein Universitätsprofessor.
Und was ist bitte der Grund?
Nun, weil dort alles umgekehrt ist.
Das bewirken ganz besondere grüne Äpfel, die eigens
dafür auf Pulcanela gezüchtet wurden.
Die junge Mutter isst einen solchen Apfel, wenn
sie die Zeit für passend hält.
Und geboren wird ein winziger Großvater oder eine
Großmutter.
Sehr bald schon erreichen sie ihre normale Größe
und werden unter der Obhut ihrer Eltern immer
jünger und jünger.
Und schließlich dann Babys.
Hier ist zehn Jahre niemand mehr gewesen.
Von Ihren zehn Jahren, da würde ich eine
Stunde abziehen wollen, Watson.
Kommt Ihnen irgendwas verdächtig vor?
Noch viel verdächtiger als verdächtig, heurer Watson.
Möchte vielleicht jemand etwas fragen?
Der Breite, der Lange und der Scharfsichtige.
Wir sind drei, aber wir haben nur eine
Frage.
Uns geht es jedoch nicht um Pulcanela, sondern
ums Reich der Riesen.
Das macht nichts.
Das Reich der Riesen kenne ich selbstverständlich auch.
Fragt nur.
Sind die Riesen, sind die wirklich alles Menschenfresser?
Ohne Zweifel.
Und es ist viel schrecklicher, als ich beschrieben
habe.
Sie wissen gut übers Reisen.
Ich wollte verhindern, dass die Kinder sich ängstigen.
In Wirklichkeit jedoch ist es dort furchterregend.
Furchterregend.
Was sagst du dazu, Bali-Bude?
Alle meine Untertanen meinen, dass ich immer gerechte
Urteile fälle.
Ist das so?
Gewiss, Eure Hoheit.
Wenn Eure Hoheit einen Moment erlauben, die Speisekarte
für heute.
Was haben wir denn da?
Als Vorspeise würde ich mir gestatten, den Matrosen
in Aspik zu entwählen.
Oder den Schreiner in Thymiansauce.
Wirklich sehr pikant.
Vielleicht den Förster scharf gewürzt mit Paprika.
Wunderbar.
Das mit dem Förster klingt gut.
Wie viel ist das?
Nur ein Häppchen, Eure Hoheit.
Mehr ist nicht geblieben.
Eine wirklich kleine Portion.
Als Vorspeise also den Förster und dann den
Schreiner mit der Sauce und suche einen schönen
dicken aus.
Sehr wohl, Eure Hoheit.
Wo waren wir stehen geblieben?
Das Hoheit immer gerecht urteilen und milde.
Darin täuscht du dich eben, Bali-Bude.
Denn in diesem Falle werde ich nämlich sehr
hart urteilen.
Ich habe kürzlich erfahren, dass du keine Menschen
isst.
Ein vegetarischer Riesaat in unserem Reich hier nichts
verloren.
Marsch in die Verwaltung.
Was wird nun mit meiner Julia?
Julia muss warten.
Hast du 50 Menschen gegessen, kannst du zurück.
Aber das musst du mir schriftlich zeigen.
Es ist unser Fehler, Mutter.
Wir hätten ihn einfach rauswerfen sollen.
Statt ihm die Hand unserer Tochter zu versprechen.
Aber ich liebe doch Julia und eine andere
will ich nicht.
Nennst du das etwa Liebe?
Wenn du Julia lieben würdest, dann würdest du
auf einmal alle Schulkinder samt Lehrer aufessen.
Schülein-Sahnesauce, das wollte ich euch so gerne
zu eurer Hochzeit kochen.
Bali-Bude, lass mich nur nicht lange warten.
Versprich es mir.
Julia, beruhige dich.
50 Menschen sind nicht viel.
Ich esse sie zur Not auch roh.
So gefällst du mir.
Wir müssen ihn hinter die Grenzen unseres Reiches
bringen.
Vergiss unsere Liebe nicht und iss jeden auf,
den du zu beißen kriegst.
Und vom Reich der Riesen bin ich dann
aufs weite Meer hinaus geflohen.
Johann!
Schalten Sie schon mal den Fernseher ein.
Sie bringen gleich die Modenschau.
Die will ich mir auf jeden Fall ansehen.
Schlimmer wurde es, als wir an dieser Stelle
auf Wale trafen, die uns hin und herjagte.
Nachdem wir dieses Abenteuer bestanden hatten, setzten wir
unsere Reise fort und befanden uns nach sieben
Tagen hier auf einer Insel.
Heute wollen wir uns einmal anschauen, wie es
mit der Mode in der Tierwelt aussieht.
Große Hilfe hat uns hierbei Frau Arabella Meyer
geleistet.
Sie hat jetzt das Wort.
Guten Tag verehrte Zuschauer.
Sicher ist Ihnen schon aufgefallen, dass einige Hunde
im Winter ein Mäntelchen...
Eure Hoheit, Prinzessin Arabella im Fernsehen.
...zu unseren vier weinenden Freunde und werde ihnen
ihre Einsichten übersetzen.
Der Pudel hiebt zum Beispiel wie keine Schleife
und wehrt sich gegen Schuhe.
Doch auch das Mäntelchen aus wasserdichtem Gewebe möchte
er nicht mehr verzichten.
Die schottische Fährehundin vertritt ähnliche Ansichten in dieser
Frage.
Arabella, wie viele Jahre ist das her?
Sie bevorzugt Mäntelchen in Pastellfarben.
Am liebsten trägt sie hellblau, rosa...
Du musst richtig hinschauen.
Nein, mach das einfach.
Schatznichtiger!
Das kommt nicht heuer zu stehen!
Schweig!
Wache!
Vor!
Zurück!
Vor!
Zurück!
Vor!
Zurück!
Kerkermeister, kommt zu mir!
Los!
Nehmt ihm die Binde ab!
Was wollt ihr von mir, Prinz?
Was habt ihr getan?
Ich hab nur den Fernseher eurer Frau Mutter
zerstört.
Das gibt schon Kerker.
Das geht klar, aber jetzt sieh dich um,
ob hier in der Gegend nicht ein richtiger
Feind aufgetaucht ist, damit wir endlich wirklich kämpfen
können.
Hä?
Bedauere, Prinz.
Kein Feind zu sehen.
Nur irgendein Riese geht da spazieren, aber der
ist noch schrecklich weit weg.
Schade.
Geht dann.
Los!
Und wir machen weiter!
Pause beenden!
Zu Boden!
Ach, so ein grässliches Dörr.
Die Plütsche da links und dass mir keine
Klagen kommen.
Ja, ja.
Du bist der Schreiherz, ja?
Was ist los bei dir, Vorsitzender?
Ich hatte Halsschmerzen und hab eine Nacht nicht
geschrien.
Dafür haben sie mir drei Tage aufgebrummt.
Ja, ja.
Ja, ja, ja.
Pfui.
Ja, so ist das also.
Nein, Vater.
Du irrst dich da.
Ich habe mit dieser Sache nichts zu tun.
Woher soll ich wissen, wer den Mantel in
diesem Schrank dort versteckt hat?
Ich bin absolut unschuldig.
Und was ist das, königliche Hoheit?
Xenia, dass du dich nicht schämst.
Dieses feuchte Ding hier fanden wir zusammen mit
dem Mantel.
Die Salzkonzentration zeigt mir, dass dieses Ding da
im Wasser war, südlich von Mallorca.
Sechs, sieben Meilen vor der Küste.
Genial.
Herr Holmes hat dich überführt.
Vielleicht kannst du uns mal sagen, was du
da gemacht hast?
Ja, bitte sehr.
Ich bin in die Menschenwelt ausschließlich, wie soll
ich sagen, ich bin ausschließlich zu wohltätigen Zwecken
gereist.
Also das Reisen zu diesen wohltätigen Zwecken hat
ab sofort ein Ende.
Den Ring und auch den Mantel übergeben wir
jetzt der Obhut von Herrn Vigo.
Ich habe Angst, dass sie heute Nacht für
mich schreien muss, die Arme.
Na dann schrei du doch.
Wozu?
Hier hört mich doch keiner.
Ob du mal nachschaust, wie es bei uns
so läuft?
Wir wohnen am kleinen See, diese Richtung.
Na ja.
Du bist von nun an mein Gefangener.
Du wirst mir dienen oder ich fresse dich
mit Haut und Haar.
Das sind ja tolle Aussichten, aber ich stinke
nach Modder-Balibul.
Solche wie dich habe ich zu hunderten verputzt,
also was?
Was fragst du?
Habe ich denn eine Wahl?
Du bist also mein Diener?
Na ja, was soll's, ich bin dein Diener.
Du kennst dich hier doch gut aus.
Das möchte sein, schließlich bin ich hier Wassermann.
Wie viele Menschen leben im Königspalast?
Hier?
Na wie viele?
Viele.
Fang von vorne an.
Der König, die Königin, der Hofstaat, die Dienerschaft.
Und die Soldaten, ein ganzes Lager am Fuße
der Burg.
Jetzt pass auf, jeden Tag bringst du mir
einen Menschen.
Ja, und du beißt ihm den Kopf ab.
Und dabei soll ich dir helfen?
Mein lieber Mann, da habe ich mir was
eingefangen.
Du bringst sie mir gleich morgens, damit ich
die Sache hinter mir habe.
Ich würde es nicht tun, wenn ich die
Wahl hätte, aber es hilft nichts.
Morgen fangen wir an.
Die ersten Opfer, die sie sich aussuchen, sind
immer die, die im Kerker sitzen.
Wir müssen hier aus, sonst sind wir verloren.
Aber wie?
Warte.
Ich habe da so eine Idee.
Wisst ihr, teurer Gemahl, woran ich denke?
Ich würde vermuten an dasselbe wie ich.
Jetzt, wo wir endlich den Zaubermantel wieder haben,
da besuchen wir Arabella.
Ja, mein Teurer.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich
mich darauf freue.
Gleich morgen früh geht es los.
Komm, sei vorsichtig.
Wisst ihr, was ich tun werde?
Ich löse das Versprechen ein, das ich Hansi
gegeben habe und lade die Kinder ein.
Seine ganze Schulklasse.
Ihr vergesst, dass Hansi kein Kind mehr ist,
sondern ein 20-jähriger Jüngling.
Bestimmt interessiert ihn jetzt was anderes.
Auch wenn es so ist, wir besitzen den
Zaubermantel, sodass wir morgen früh fliegen.
Also nein, nicht so.
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