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Eine ungewisse Zukunft liegt vor dem König.
Sein Zauberring ist weg, er hat kein Geld,
er muss arbeiten.
Allerdings fliegt er bei einer Fabrik in die
Luft.
Zusammen mit den Herren Vigo und Meier kommt
er ins Gefängnis, wo auch sein Schwiegersohn Willi
bald einsitzt.
Doch Arabella hat inzwischen dem Dieb Fusek den
Zauberring abgenommen und befreit ihre Freunde aus dem
Gefängnis.
Bei Meiers kommen alle wieder in der Hoffnung
zusammen, dass ihre Probleme nun endlich gelöst werden
können.
Peter soll mit den Kindern aus dem Märchenreich
zurückkommen und der König, Vigo, Xenia und Willi
bald sollen dorthin zurückkehren.
Aber ausgerechnet in diesem Augenblick stiehlt die Hexe
den Ring und bringt ihn Rumburak, der nun
kommt, um die hilflose Arabella zu holen.
Also nahmen sie den Hahn zwischen sich und
machten sich auf den Weg.
Der Anführer war der Esel, dann kam der
Hund.
Seltsam, darin kommen mehr Tiere vor als Menschen.
Wirklich interessant, wie im Menschenreich die Märchen erzählt
werden.
Sie konnten aber die Stadt Bremen nicht erreichen
und kamen abends in einen Wald und sie
beschlossen, die Nacht dort zusammen zu verbringen.
Der Esel und der Hund legten sich unter
einen großen Baum, die Katze kletterte in die
Äste, der Hahn flog bis in die Spitze
hinauf, wo er sich am sichersten fiel.
Ehe er einschlieb, sah er sich noch einmal
nach allen vier Himmelsrichtungen um.
Wohin gehst du denn, mein Kind?
So was macht ihr mit eurem König?
Sofort macht ihr alle wieder lebendig!
Ich kann euren Wunsch nicht erfüllen.
Der König ist kein König mehr, nur noch
ein Stein.
Ich bin jetzt König.
Zweiter Kategorie.
Ihr seht aus wie die wundervollste Rose.
Ihr seid ein sehr schöner Schmuck.
Für mein Gewand.
Vorläufig mal.
Durchsucht die ganze Wohnung.
Es wäre möglich, dass ihr hier einen zweiten
Ring findet.
Na?
Tück, königliche Hoheit.
Also, dann erzähle ich ab morgen wieder Märchen
im Fernsehen.
Und wann kriege ich meinen Text?
Den habe ich mitgebracht, er ist nebenan.
Tatsächlich?
Weißt du was, Franz?
Jetzt ist alles erledigt, aber ihr seid ganz
schön mit mir umgesprungen, mein Lieber.
Ich bin dir wohl auch im Magen gelegen,
was?
Wie würden Sie es finden, wenn Sie Herrn
Mayer weiterhin im Magen liegen würden?
Das wäre eine angemessene Strafe für ihn, für
das, was er damals angestellt hat.
Mit dem Glöckchen.
Na hören Sie mal, das hat...
Franz, wo bist du?
Was haben Sie mit mir getan?
Du liebe Güte.
Und mit diesen Leuten da.
Vera, Vera!
Ich werde Sie verklagen, Sie Dreckskerl.
Lassen Sie mich sofort hier raus.
Kurzweil, ich bestehe darauf.
Lassen Sie mich raus.
Ich wünsche den Herrn gute Unterhaltung.
Warten Sie doch, was soll denn so aus
uns werden?
Herr Humburack.
Er ist davongeflogen.
Sie sind das.
Sie haben das also alles auf dem Gewissen.
Ja, frag mich doch nicht.
Und du zappel nicht so herum, das tut
weh.
Verschwinde, hinterlistiges altes Weib.
Mami.
Meier.
Moment.
Hau!
Telefon.
Gib mir den Hörer.
Fass dich kurz, wenn ich bitten darf.
Hier ist groß.
Was?
Ja, mit Meier können Sie rechnen.
Er scheint in hoher Form zu sein.
So geht das nicht, mein Herr.
Ich habe hier das...
Ruhe!
Was ist das für ein Gehorsam?
Ich habe gesagt, Ruhe!
Wo bleibt die Disziplin?
Es wird schon bald Mitternacht.
Wir gehen hier mit den Hühnern schlafen.
Ich habe schon geschlafen.
Du wirst gleich weiter schlafen können.
Ihr werdet alle schlafen können.
Aber hinter Gittern.
Bei den Ratten und bei den Kröten.
Heul nicht, der freut sich sonst nur.
Du hast recht.
Hör auf zu grinsen.
Und was dich betrifft, Stunk, du hast mich
enttäuscht.
Wie konntest du dich mit dieser Zicke hier
einnisten?
Das hat mich aber nicht gereicht.
Und du hast den Zaubermantel verloren.
Also stell dich zu ihm.
Jetzt sind wir endlich wieder vereint, Miriam.
Na los, Beeilung, Beeilung!
Vorwärts, vorwärts!
In Rei und Glied, schnell!
Diese Zelle ist für jemanden reserviert, der eine
ganz vornehme Herkunft hat.
Aufgepasst, junger Mann.
Damit ihr bei der Überraschung, die jetzt kommen
wird, keinen Schaden nehmt.
Das ist eine Ravenna.
Peter.
Diese Kleidung steht dir gut.
Peter, endlich.
Zurückhaltung, Zurückhaltung!
Du Dreckskerl!
Peter, das war ein Fehler.
Hör mal.
Wir verteidigen ihn.
Das wirst du mir bösen, du...
Mein Herr.
Na los, einsperren!
Ja, ja, ja, ja.
Vorwärts, vorwärts!
Schnell!
Du kommst da rein.
So, und hoppla!
Nicht lange gefackelt.
Marsch hinein!
Rein mit dir, du Knirps.
Hoppla!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Morgen früh wirst du hingerichtet.
Und sie wird dabei zuschauen.
Und euch lasse ich hier schmoren, bis ihr
auf den Knien angerutscht kommt.
Habt ihr eine Prinzessin schon mal vor einem
Zauberer zweiter Kategorie auf den Knien gesehen?
Ihr dürft nicht vergessen, dass ich die mächtigste
Person im ganzen Märchenreich bin.
So Leute wie Vigo oder ein Fantomas können
mir nicht das Wasser reichen.
Ihr werdet Abbitte leisten.
Sonst könnt ihr hier warten, bis ihr schwarz
werdet.
Ah!
Das tut furchtbar weh.
Das geht vorbei, mein Herr.
Er wird hingerichtet, morgen um halb elf.
Alle Vorbereitungen treffen.
Und wer wird der Henker sein?
Für mich ist das Bein zu schwer.
Und ich brauch nur so auszuholen, dann fällt
mir selber der Kopf runter.
Ach, ich vertraue diesem Stumpf nicht mehr.
Dann werde ich mir einen Henker verschaffen.
Sagen wir so.
Ihr wünscht, mein Herr?
Jetzt nichts.
Erst morgen um halb elf.
Haltet euch bereit.
Geht schlafen.
Ich werfe noch einen Blick in den Hungerturm.
Du weißt, dass du das Zipperlein hast.
Zieh deine Pritsche vom Fenster weg.
Die Liebe dämmt mich, mein Schatz.
Das war nicht nötig.
Jetzt ist er wütend.
Er hat dich angegriffen.
Ich bin froh, dass ich dich verteidigen konnte.
Ich bin glücklich, Arabella.
Sag das nicht.
Ich darf nicht weiterdenken.
Ich weiß, was mich erwartet.
Aber ich bin nicht weit von dir.
Und das macht mich glücklich.
Arabella.
Peter.
Ich will an deiner Seite sterben.
Nein, du musst leben.
Liebling.
Und denk manchmal an mich.
Hansi, bist du jetzt auch gerührt?
Eigentlich nicht.
Aber ich freue mich.
Wieso denn?
Weil es keine Klavierstunden mehr gibt.
Du bist wirklich noch ein Kind.
Da ist einer.
Schwitzerhändchen, Schwitzerhändchen.
Haltet euch ruhig aneinander fest.
Es ist das letzte Mal.
Wenn er hingerichtet ist, beginnt die Hochzeitsfeier.
Nein.
Doch, doch.
Gute Nacht.
Peter.
Mein Liebling.
Kaum haben wir uns richtig kennengelernt, müssen wir
uns schon wieder verlassen.
Das ist unser Schicksal.
Peter.
Arabella.
Liebste.
Du, Franz.
Nimmst du zum Frühstück Marmelade?
Oder lieber Käse?
Würstchen.
Nein, Würstchen gibt's bei uns morgens nicht.
Warum nicht?
Seid ihr Vegetarier?
Ich und ein Vegetarier.
Da bin ich doch eher ein Menschenfresser.
Au, tut das weh!
Was ist denn schon wieder?
Musst du den Tee so heiß trinken?
Ich hab mich verbrüht.
Außerdem müssen wir gehen.
Du hast um zehn eine Besprechung.
Frag ihn einfach, erst wird operiert und dann
gibt's wieder ein Märchen.
Ja, ja.
Diese Raben.
Nehmen ein Fraß zu sich.
Ich muss dich darauf aufmerksam machen, dass ich
auf Diät bin.
Du kannst nicht essen, was du willst.
Diät, meine Kinder sind verschwunden, meine Frau ist
versteinert und da soll ich mich um deine
Diät kümmern?
Du spinnst wohl.
Fahr vorsichtig mit mir.
Guten Tag.
Wissen Sie, wo hier die Meiers wohnen?
Da drin, hier.
Ah, danke.
Guten Tag.
Tag.
Oma, wir wollen die Figur abholen.
Was für eine Figur?
Für die Ausstellung, es ist alles abgesprochen.
Auch das noch.
Ein paar weniger hätten sie auch getan.
Fragen wir es eben ein.
Zuerst vielleicht den Alten.
Den Richtblock möglichst nah an die Zelle der
Prinzessin.
Sie soll genau sehen, wie ihr Liebster seinen
Kopf verliert.
Jawohl.
Jetzt hört das endlich mal auf, dieses Herumschnüffeln.
Aber mein Herr...
Weg da.
Du Dommkopf.
Das seid ihr gewesen.
Hab ich einen Bogen?
Schluss mit dem Frühstück.
Das werdet ihr mir büßen.
Diese Scherze werden euch vergehen.
Es stimmt also, was Rumborak gesagt hat.
Meine geliebte Tochter sitzt im Kerker.
Schade, dass du meine Sprache nicht verstehst, Arabella.
Wer bist du?
Ich verstehe deine Sprache sehr gut.
Mein liebes Kind.
Ich bin deine Mutter.
Rumborak hat mich verhext.
Meine Mutter?
Das ist nur ein Märchenmärchen.
Das ist doch nicht möglich.
Mami.
Du wirst uns retten, nicht wahr?
Peter.
Arabella.
Was ist geschehen?
Peter, ich habe meine Mutter gefunden.
Das ist sie.
Das ist doch nicht möglich.
Hast du Bleistift und Papier?
Kann es auch ein Kugelschreiber sein?
Das ist ganz egal.
Es eilt.
So, und jetzt müsst ihr gut aufpassen, Phantomas.
Agrippa, steh still.
Es ist ein künstliches Tier.
Ich gratuliere, Frankenstein.
Tja, der künstliche Mensch ist mir allerdings nicht
so gut gelungen.
Marsch in die Ecke.
Aber der da, Phantomas, der wird ein Schlager.
Legt eure Hand drauf.
Ja, bitte.
Hm.
Was ist das?
Er dient in Wohnungen gleichzeitig als Heizkörper.
Und jetzt fragt ihn irgendetwas.
Wann war der Geburtstag von Hans Christian Andersen?
Der 2.
April 1805.
Er ist auch ein Konversationslexikon.
So, und jetzt passt mal auf.
Hm.
Tja, man könnte sagen, er ist ein Mehrzweckwolf.
Ihr seid verrückt, Dr. Frankenstein.
Verrückt, aber wirklich genial.
Das möchte ich meinen.
Mithilfe dieser Technik werde ich die Welt beherrschen.
Ich werde in Kürze der mächtigste Mann...
Natürlich erst nach euch.
Ich wollte euch schon widersprechen.
Denn der mächtigste, das bin ich, Phantomas.
Und ich möchte niemandem raten, sich dem zu
widersetzen.
Diese Taube bringt eine Nachricht.
Dann gibt sie mir, bitte.
Bitte.
Lieber Phantomas, der Hofzauberer 2.
Kategorie Umburak, der in der verlassenen Burg wohnt,
hat erklärt, er sei mächtiger als ihr.
Er hat den Ring geraubt.
Er hält uns gefangen in einem Hungerturm.
Ich hoffe auf eure Hilfe, Arabella.
Wer ist das?
Die Tochter des Königs Vierzehnt.
Sie ist sehr anmutig.
Entschuldigt mich für ein Weilchen, Doktor.
Ich muss nur diesen Eindringling zur Raison bringen.
König Hyazinth wird mir bestimmt dankbar sein.
Diese Gruppe von Statuen stammt aus einer Epoche
der größten Reife des Meisters.
Ich nenne sie vorläufig Mann, der sich den
Finger leckt.
Und sein Freundeskreis.
Und über diese Geste, der linken Hand, führe
ich einen Streit mit dem Dozenten Jerabeck.
Ich gehe davon aus, dass das Zeigen der
inneren Handfläche absolut ein Sinnbild ist für das
ganze Sein.
Und zwar in seiner intimsten Form.
Pardon, pardon.
Bitte sehr.
Übersehen Sie keinesfalls die Quasten an den Schuhen.
Warum tragen fast alle Statuen Pantoffeln, Frau Doktor?
Gut beobachtet, darin liegt nämlich eine tiefe Symbole.
Die Pathetik der Attribute der häuslichen Umgebung spielt
im Werk Pimperas nämlich eine primäre Rolle.
Der Meister war ja vollweise.
Ich habe gehört, die Figurengruppe stammt aus Privatbesitz.
Sagen Sie mir den Namen des Besitzers?
Ein Herr Carmine.
Ist das der, der im Fernsehen diese Märchen
erzählt?
Genau der.
Ein glücklicher Mensch.
Ich dachte, jetzt wären Sie endlich vernünftig geworden.
Jetzt fressen Sie unseren Assistenten auf.
Das habe ich nicht getan.
Gerade als ich gesagt habe, Sie kommen wieder
ins Programm.
Aber ich kann doch auftreten.
Ich nicht, ich will raus.
Operieren, operieren, operieren.
Aber wir haben es den Kindern schon versprochen.
Nein, nein, operieren, operieren, operieren, operieren.
Bitte sei doch kein Narren.
Sie dürfen ihn einfach nicht beachten.
Was sagst du?
Damit du es gleich weißt, ich werde eure
Sendung schmeißen.
Ich mache eure Sendung kaputt, meine Herren, euch
allen.
Jawohl, jawohl, jawohl, jawohl.
Passt doch mal auf.
Bitte, Herr Groß, bitte, Herr Groß.
Sie würden sich doch sicher schämen, den Kindern
ihre Märchen zu verderben.
Ja.
Schneller, los, schneller.
Bist du fertig?
Moment.
Rumburak, du hergelaufener Wicht, du!
Mach auf!
Arabella.
Knie nieder.
Peter.
Habt ihr einen letzten Wunsch?
Sag, ihr wollt euch noch mal küssen.
Du spinnst, wenn man um einen Kopf kürzer
gemacht wird, denkt man nicht an sowas Doofes.
Das würde ich euch auch nicht gestatten.
Was sind Sie für ein Rohling?
Na warte, wenn ich dich in die Finger
bekomme, Bürschchen.
Also ich bin zwar ein Teufel, aber gegen
euch bin ich ein Weißrohling.
Weite deines Amtes.
So, dann legen wir da mal unser Köpfchen
hin.
So oder so?
Sind Sie noch nie geköpft worden?
Nein.
Was ist das für eine Zeit?
Kinder, nicht hinsehen!
Jugendverbot bis 15.
Schauen Sie, da.
Keine Bewegung, Rumburak.
Und du auch nicht, Henker.
Das darf doch nicht wahr sein.
Was soll denn das, Phantomas?
Das soll eine kleine Lehre sein, mein Herr.
Steh auf.
Vielen Dank, Phantomas.
Das ist vielleicht was, Gretchen.
Karlchen würde sterben.
Verdammt noch mal!
Das kann man wohl sagen.
Eurer erhabenen Anmut nach und ihr seid Prinzessin
Arabella.
Wir alle sind euch sehr dankbar.
Ihr kamt in letzter Minute.
Das pflege ich immer zu tun.
Ist er das?
Bitte.
Danke.
Ich habe eine Schwäche für mädchenhafte Anmut.
Sie haben mir zwar das Leben gerettet, Phantomas,
das heißt aber noch lange nicht, dass Sie
Arabella den Hof machen dürfen.
Ihr wagt es tatsächlich, in diesem Ton mit
mir zu reden?
Ich muss sagen, ihr gefällt mir, junger Mann.
Bestellt eurem Vater, dass Phantomas ihn beglückwünscht zu
einem solch mutigen Sohn.
Franz, ja, ist ja schon gut.
Versprich mir, dass du mir keinen Ärger machst.
Du hast mein Ehrenwort.
Also, wann wird operiert?
Das habe ich doch gesagt.
Nach der Ausstellungseröffnung von Meister Pimpera.
Das genügt wohl, oder?
Alles in Ordnung.
Psst, ich habe alles geregelt.
Ich habe gewusst, dass man sich auf Sie
verlassen kann.
Du bist gelobt worden.
Das Buch, Herr Regisseur, es ist zu Stein
geworden und jetzt kann man es nicht mehr
umblättern.
Also Achtung, wir gehen auf Sendung.
Na bitte, ich bin bereit.
Ich meine, wir beide sind bereit.
Siehst du?
Ich möchte um sieben wieder weg.
Ah, ja.
Ich kann bellen, ich kann beißen und sich
schnell knurren kann ich auch.
Ich gehe mit euch nach Bremen und werde
Stadtmusikant.
Wie ihr.
Um wie viel Uhr sagten Sie?
Um sieben, es sagten sie.
Ach, das ist Herr Mayer.
Er wohnt bei uns im Haus.
Jetzt erzählt er wieder Märchen.
Ein bewundernswelter Mann.
Wir sind die Bremer Stadtmusikanten und jeder mag
uns gern.
Wir können miauen und bellen und auch sonst
noch allerhand.
Er kann zweistimmig singen.
Er ist ein Genie.
Lebe.
Verzeihung.
Der Patient auf 14 versucht ständig in eine
Ketchupflasche zu kriechen.
Nehmen Sie sie ihm einfach weg und lassen
Sie uns in Ruhe.
Ja gut, machen wir.
Auf seinem Weg trat er aber auf den
Hund und der legte gleich los.
Wau, wau, den mach ich gleich zur Sau.
Und der Hahn meldete sich zu Wort.
Gib ihm, gib ihm, den hauen wir beide
um.
Und der Esel verklopfte ihn.
Bumm und Bimm und Bamm und Plitt.
Schau mal, wirklich, schau mal.
Den hätten wir nicht entlassen dürfen.
Nein, nein.
Große Künstler waren schon immer ein bisschen verrückt.
Stimmt, genau.
Betrachtet man das Innenleben eines Künstlers.
Innenleben?
Junge Freund, was können wir schon von seinem
komplizierten Innenleben wissen?
Und im gleichen Augenblick begann in dem Haus
ein ungeheures Freudenfest.
Hurra, hurra.
Die Tiere sangen, jubelten und tanzten.
Der Räuber ist verschwunden.
Gott sei Dank.
Jetzt können wir uns nur noch verabschieden.
Danke.
Mami.
Ach, Ben.
Ich bin hier so froh, Mami.
Ich auch, Kleines.
Das ist Peter.
Das ist die Königin.
Maja, du bist Königliche Hoheit, Peter.
Für dich bin ich Mutter, genau wie für
Arabella.
Du hast mir das Leben gerettet.
Ich habe schon immer gern auf Tauben geschossen.
Ich hätte um ein Haar eine Katastrophe verursacht.
Ich bitte um Verzeihung.
Nein, das braucht ihr nicht.
Ihr habt es hundertmal gut gemacht.
Mein königlicher Gemahl wird euch persönlich seinen Dank
aussprechen.
Ich bin die Frau Stunk.
Es freut mich wirklich sehr, Frau Stunk.
Oh, was für ein Prachtstück.
Das ist mein künftiger Schwager und seine Klassenkameradin.
Maja, sehr angenehm.
Mir ist angenehm, dass du ein sehr netter
Junge bist.
Und du bist Gretchen.
Maja, ja.
Ich meine natürlich Hermann.
Na, hoffentlich.
Wisst ihr, ich war bei Dr. Frankenstein, weil
ich vorhatte, seinen künstlichen Wolf für das Rotkäppchen
zu kaufen.
Dieses Märchen muss in Ordnung gebracht werden.
Das finde ich auch, Mami.
Unsere ganze Märchenwelt können wir nach Hause fahren.
Glückliche Eise.
Auf Wiedersehen.
Einsteigen, der Wagen ist bereit.
Und ihr dürft ruhig mal vorbeikommen, sonst sind
wir so einsam.
Vielleicht schon in den Ferien.
Aber nur, wenn das Klavier in den Hungerturm
verbannt wird.
Und wann sehen wir beide uns wieder, Prinzessin?
Bei unserer Hochzeit.
Sie sind unser Trauzeuge.
Abgemacht.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Miriam.
Miriam.
Er ist entflohen.
Wer?
Rumburak.
Seine Zelle ist leer.
Can't find what you're looking for?
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