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Während Peter, Hansi und Gretchen in Rumburags verlassener
Burg Fräulein Müller treffen, langweilen sich Xenia, Willibald
und die falsche Königin im Märchenreich.
Zu essen gibt es nur noch Konserven, denn
sogar die Köche sind in Autos verwandelt worden.
Zu ihrer Zerstreuung machen sie einen Ausflug ins
Menschenreich, verlieren dabei jedoch den letzten der drei
Zauberringe.
Der Dieb Fusek nimmt ihn an sich und
verspricht ihn Arabella, wenn sie zu einem Rendezvous
kommt.
Arabella ist überglücklich.
Dieser Ring bedeutet für sie nicht nur die
Rettung vor Rumburag, sondern durch ihn gibt es
auch plötzlich eine Möglichkeit Peter wiederzusehen.
Sie kann ja nicht ahnen, wer sich als
Hausgehilfin bei den Meiers eingenistet hat und wer
Rumburag genauestens informiert, damit er sich den Ring
beschaffen kann.
Arabella, ich freue mich so dich zu sehen.
Ich auch Peter, weil ich dich so lange
nicht gesehen habe.
Und heute Nachmittag gibt mir jemand den Ring.
Auch weil du mir erklärt hast, wie alles
gekommen ist.
Mein Vati konnte überhaupt nicht verstehen, warum du
in seinem Königreich alles verwandelt hast.
Das war nicht meine Schuld.
Glaub mir.
Ja, das glaub ich.
Dann gib mir einen Beweis dafür.
Was für einen Beweis?
Einen Kuss.
Arabella.
Der verschmiert mir ja alles.
Du musst es ihm machen lassen.
Das verstehst du nicht.
Red kein dummes Zeug.
Wieso dummes Zeug?
Seit wann küsst man das Objektiv?
Du weißt eben nicht, was Leidenschaft ist.
Was Jagdleidenschaft ist, weiß ich schon.
Safari und sowas.
Naja, Safari.
Oh, schön vorsichtig.
Siehst du diese Tauben, die schon den zweiten
Tag bei uns in der Burg.
Oh, wie schön, dann gibt es jetzt hier
drei Toteltauben.
Ja.
Und die Kinder machen so schöne Musik dazu.
Kuckuck.
Dafür sollten sie eigentlich eine Belohnung bekommen.
Komm, Schätzchen.
Ich habe beschlossen, euch für euren Fleiß zu
...
Oh, diese Schwindler, dafür werfe ich sie in
den Hungerturm.
Aber Miriam, ich ersuche nicht nachdrücklich.
Beherrsch mich ein bisschen.
Bitte verzeih mir, Schatzi.
Mami, ich sehe dich in dieser Kugel.
Gerade trocknest du dir die Augen mit dem
Taschentuch.
Ihr braucht euch um uns keine Sorgen zu
machen.
Wir sind hier in einer prima Burg und
nicht weit von hier sind Giraffen und Tatsachen.
Und wir sind hier auch schon einem Herrn
aus dem Kino begegnet.
Sein Name ist, ähm, Fantas.
Herrn Thomas.
Wir sind hier in der Burg, von der
aus Rumburag das Fernsehprogramm gestört hat.
Hier seid ihr.
Was macht ihr hier eigentlich?
Wir senden ins Menschenreich.
Ich habe mit meinen Eltern gesprochen.
Was?
Sie sitzen zu Hause am Fernseher und sehen
uns.
Was soll das heißen?
Mit euren Eltern?
Heißt das etwa, die Menschen sehen uns?
Das ist mir aber nicht recht.
Das ist doch Fräulein Müller.
Was macht die denn dort?
Komm her, Stunk.
Komm her.
Komm her, wir grüßen.
Guten Tag.
Nicht mich, du Dunkopf.
Die da.
Guten Tag.
Das ist ein Teufel.
Seht ihr seine Hörner?
Los Stunk, halt dich aufrecht.
Komm, wisch dir die Hörner.
So, und jetzt lächeln.
In einer freien Gesellschaft sind unsere Kinder.
Bitte, Herr Stunk ist jetzt mein Gemahl.
Ähm, das sage ich vor allem für meine
Freundinnen, damit sie wissen, dass ich geheiratet habe.
Mein Name ist jetzt Frau Miriam Stunk.
Wir haben hier eine gemütliche kleine Burg.
Nichts Großes, nur etwa 20 Gemächer.
Ich glaube, noch einige Säle.
Möbliert mit Stilmöbeln.
Es ist alles sehr stilvoll.
Und im Sommer bauen wir ein Swimmingpool und
eine Sauna.
Nicht wahr, mein lieber Stunk?
Miriam, ich denke.
Du hast nichts zu denken.
Wo sind die jetzt eigentlich?
Natürlich bei uns, im Märchenreich.
Das gibt es wirklich.
Mami, du glaubst es vielleicht nicht.
Da, siehst du.
Gib das sofort zurück.
Guten Tag.
Wo nimmt das Kind nur die Einfälle her?
Gebt mir meinen Kopf zurück.
Danke.
Wir haben hier viele solcher Scherzauflager.
Schade, dass unser Vati das nicht sehen kann.
Und seine Hoheit natürlich auch.
Wenn mein Koch sowas vorsetzen würde, würde ich
ihn um einen Kopf kürzer machen.
Wir müssen bescheiden sein, königliche Hoheit.
Sie sind bescheuert, was?
Eins weiß ich bestimmt.
Sobald ich in meinen Palast zurückkomme, lasse ich
ein paar Pferdel und Lämmer schlachten und lade
das halbe Königreich dazu ab.
Wo hast du gelernt, so auf die Pauke
zu hauen?
Ich verstehe euch nicht, mein lieber Freund.
Er sagt, was du da erzählst, sei unheimlicher
Mist.
Das ist zum Totlachen.
Richtig.
Immer zu einem Scherz aufgelegt.
Sonst taugt dir nichts.
Den Gabelstapler kann er in einem Jahr noch
nicht fahren.
Und wenn schon, dafür kann ich regieren.
Ihr dürft nicht so mit ihnen sprechen, königliche
Hoheit.
Wir sind hier nicht im Palast, sondern in
einer Fabrik.
Eine Fabrik, in der so etwas gekocht wird,
würde ich in die Luft sprengen lassen.
So wie der das sagt, könnte man es
ihm glatt glauben.
Moment, Viggo.
Nach der Pause werden Sie lange, schwere Eisenstäbe
ins Lager tragen.
Moment, ich muss die Schulter wechseln.
Sie tut mir weh.
Was habt ihr da angerichtet?
Wir wollten die Schulter wechseln.
Frau Neumann, rufen Sie sofort an, dass Nummer
drei abgestellt wird!
Wir haben einen Unfall.
Wer hat euch hierher geschickt?
Was habt ihr hier zu suchen?
Ins Lager haben sie gesagt.
Also vorsichtig umdrehen.
Wohin, er sagt ins Lager, aber wo ist
das Lager?
Wo ist das Lager?
Wo ist das Lager?
Wir werden es schon finden.
Seid ihr denn verrückt geworden?
Was soll das heißen?
Wir wollten nur ins Lager umdrehen.
Ihr vergiftet uns alle.
Alles anhalten!
Und nichts wieder von hier.
Weg!
Alles weg!
Ruft die Feuerwehr!
Feuerwehr!
Aufgepasst!
Alles räumt genau aufs Platz!
Der Laden kann gleich hochgehen!
Wir müssen fliegen!
Schnell!
Aber lasst die Stange nicht los, damit wir
einander nicht verlieren!
Alarm!
Alarm!
Alle mir nach!
In meinem Reich könnte so etwas nicht passieren.
Da kann man mit einer Stange herumlaufen, wo
man will, ohne dass etwas kaputt geht.
Lauft, Hoheit!
Es kann jeden Augenblick hochgehen!
Zu spät!
Alle weg!
Versteht ihr eigentlich, was da passiert ist?
Ich weiß nicht, aber diese Fabrik ist wohl
am Ende.
Da seht ihr, was es mit der Technik
der Menschen auf sich hat.
Sie hält nichts aus.
Da genügt eine kleine Stange und...
Wo sind sie?
Da!
Die drei!
Die drei!
Ja, ja!
Sie auch!
Da brennt's!
Und der da, der hat gesagt, der würde
am liebsten die Fabrik in die Luft sprengen.
Und das nur, weil ihm heute das Mittagessen
in der Kantine nicht geschmeckt hat.
Sie kommen mit.
Aufstehen!
Wohin?
Wohin schon wieder?
Ich bin froh, dass ich sitze.
Kommen Sie schon!
Sitzen werden Sie noch genug.
Ja, ja!
Ab mit euch!
Aber ich...
Sehen Sie das der Polizei?
Was klopft da?
Das ist doch überhaupt nichts im Vergleich zu
meinem Herzklopfen!
Ich vergöttere Sie, Barbarella!
Warum sagen Sie mir das?
Das fragen Sie noch?
Warum glauben Sie denn, dass ich zwei Stunden
lang in dieser Hitze auf Sie gewartet habe?
Um mir diesen Ring zu geben, oder nicht?
Er wird Ihnen gehören.
Wenn wir beide morgen Abend zusammen ausgehen, werden
Sie ihn bekommen.
So haben Sie sich das wohl vorgestellt.
Damit Sie es gleich wissen, ich habe mir
das ganz anders vorgestellt.
Hey!
Na, hallo!
Hallo!
Wen rufen Sie denn da?
Glauben Sie, da ist jemand?
Oh, oh!
Königliche Hoheit!
Da ist er!
Du bist sehr brav!
Und den da, kann ich den behalten?
Nein, nein, nein!
Lass ihn wieder rauf!
Ich danke dir!
Wahrscheinlich ist er vom Dampfer gefahren.
Was ist denn das?
Sein Bart macht sich selbstständig.
Ah, der Einbrecher Fusek!
Endlich haben wir dich!
Schon wieder!
Ich hab ihn!
Sehen Sie, er ist er!
Oh!
Verzeihung!
Das ist fabelhaft, Arabella!
Entschuldige, darf ich bekannt machen?
Frau Doktor Knobloch von der städtischen Galerie.
Doktor Knobloch, guten Tag!
Die städtische Galerie lässt morgen diese Statue abholen.
Kannst du das einrichten, Arabella?
Ich muss zum Arzt.
Natürlich!
Sie wird nur aufgeladen und zur Ausstellung gefahren.
Zur Ausstellung gefahren?
Warum?
Oh, die Statue ist doch ein Werk des
Meisters Alexander Pimperer.
Er ist ein Mitschüler meines Mannes gewesen.
Und diese Statue ist ein Hochzeitsgeschenk gewesen.
Baldi!
Du gibst sofort die Schlüssel wieder hier, sofort!
Immer zu vergräblich!
Frau Meier!
Frau Meier, Ihr Mann hat angerufen.
Aus dem Gefängnis.
Oh, und was macht er dort?
Was wohl?
Er ist eingesperrt worden.
Alle drei sitzen drin.
Das ist ja schrecklich.
Zuerst war er in der Klapsmühle und jetzt
ist er im Knast.
Wer soll das noch aushalten?
Ich habe eine Idee.
Entsetzlich!
Mein Schwiegersohn im Gefängnis!
Entsetzlich!
Mein königlicher Schwiegervater im Gefängnis!
Was erlaubt ihr?
Keine Unterhaltung!
Ich erwarte vorbildliches Verhalten.
Wir erwarten heute hohen Besuch bei uns.
Da will ich keine Extratouren.
Ich erwarte, dass alles klappt.
Was gibt's?
Was ist denn das?
Sind Sie schon da?
Vorläufig nur einer.
Rühren!
Bringen Sie mich zuerst zu den drei Neueingelieferten,
die die Fabrik in die Luft gesprengt haben.
Ganz wie Herr General befehlen.
Sie begleiten den Herrn General und halten sich
zu seiner Verfügung.
Zu Befehl!
Ich folge!
Achtung!
Wo sind die drei, die die Fabrik in
die Luft gesprengt haben?
Bitte sehr!
Zu Befehl, Herr General!
Er ist General und spricht so hoch.
Ich verstehe auch nicht, warum er ausgerechnet die
drei sehen will.
Wo ist der Heftling namens Willibald?
Dort sitzt er, Herr General.
Sie warten hier auf mich.
Ja, meine Arabella.
Sie findet doch immer wieder eine Lösung.
Ich habe ein Taxi hier.
Ihr müsst schon militärisch grüßen.
Schnell ins Auto!
Wenn es sich herumspricht, dass ich im Gefängnis
war, darf ich nie wieder im Fernsehen Märchen
erzählen.
Mein liebes Kind, es ist ein großes Glück
für uns, dass du dir den Ring beschaffen
konntest.
Ohne den Wassermann hätte ich es nicht geschafft.
Er hätte den Dieb fast erseuft.
Als der Wassermann auftauchte und mir den Ring
gab, war ich sehr glücklich.
Jetzt müssen wir aber etwas für Xenia tun.
Und ihr, Willibald, ihr könnt euch auf etwas
gefasst machen dafür, was ihr unseren Feen und
Zwergen angetan habt.
Von den Irrlichtern und vom Erlkönig will ich
vorhers gar nicht reden.
Und dann hat er zu mir gesagt, es
wäre höchste Zeit, die Märchensendung für Kinder wieder
einzuführen.
Allerdings, wenn Meier wieder okay ist.
Ja, Herr Regisseur, ich finde, das ist...
Ich habe auch gerade ein paar sehr interessante
Märchen gefunden, die...
Halt, Moment mal.
Wir haben für den Herrn Regisseur Fleischbrühe bestellt.
Und das ist eindeutig Tomatensuppe.
Das ist, das ist...
Unverschämter Wichser.
Das geht doch nicht.
Zu Hause würde ich dich prügeln lassen wie
ein Hund.
Also, das ist dein Personal heutzutage.
Unglaublich.
Wo sind wir stehen geblieben?
Sie haben gesagt, wenn Meier wieder okay ist.
Ich kann ja mal heute Abend bei ihm
vorbeigehen und sehen, wie es ihm geht.
Das wäre wirklich sehr...
Entschuldigung, darf ich?
Aber hören Sie, Fräulein, das ist doch wieder
Tomatensuppe.
Das ist doch...
Ich habe aber ausdrücklich Fleischbrühe bestellt.
Du willst mich also schikanieren, was?
Entschuldigen Sie, wieso duzen Sie mich?
Das ist doch Herr Regisseur Nowak vom Fernsehen.
Was erlauben Sie sich, Fräulein?
Sehen Sie, Herr Regisseur, jetzt sehen Sie eigentlich
gar nichts mehr.
Ich lasse mich nicht beleidigen.
Wissen Sie eigentlich, wer ich bin?
Ich entschuldige mich im Namen des Hauses, mein
Herr.
Ich weiß, wer Sie sind.
Eine ehemalige Bedienung.
Zu spät.
Vorsicht, Herr Regisseur, da tropft was.
Wie lange spülen Sie den Topf eigentlich noch?
Sie spült ihn nicht, sie streichelt ihn.
Wie ihren Liebsten.
Hoffentlich überarbeitest du dich nicht.
Du alter Vettel, wenn ich meine Peitsche hier
hätte...
Was hast du gesagt?
Auseinander, auseinander, Ruhe bitte.
Ruhe.
Wenn Sie sich nicht benehmen können, tragen Sie
die Abfälle weg.
Ziehen Sie die Schürze aus.
Die Abfälle?
Nie.
Ich teile hier ein.
Noch ein Wort und ich hole den Direktor.
Soll das ein sauberer Topf sein?
Nochmal.
Ein bisschen Schnellfeines, Fräulein.
Ja, das habe ich gern.
Hier vornehm tun und dabei stinkfaul sein.
Genau.
Was wünschen Sie?
Dort ist sie.
Wer?
Xenia.
Ich bin deine Schwester.
Arabella.
Du musst den Ring haben.
Ja, endlich.
Und wer ist das?
Willibald.
Erkennst du nicht mal deinen Mann?
Beeil dich, sie warten auf uns.
Bestellen Sie dem Herrn Direktor schöne Grüße.
Natürlich.
Auf Wiedersehen.
Kapiert ihr das?
Ihr Mann ist General und sie muss durch
Spülen dazu verdienen?
Na, was soll sie denn sonst machen?
Sie liegt doch nicht richtig in ihrem Oberstübchen.
Genau, nicht mal den eigenen Mann hat sie
erkannt.
Einen schönen Gatten habe ich.
Sitzt gemütlich im Gefängnis herum und mir gehen
die Fingernägel kaputt.
So, du hättest mit mir ins Gefängnis gehen
können, aber du hast es ja vorgezogen, mich
zu verlassen.
Was?
Stopp jetzt.
Ich wollte euch eine Strafpredigt halten, weil ihr
mein Königreich verwüstet habt, aber hier kommt man
ja überhaupt nicht zu Wort.
Dürfen Eheleute sich denn so beschimpfen?
So eine Frau kann mir gestohlen bleiben.
Du lächerlicher Strohkopf, du.
Du kannst mir genauso gestohlen bleiben.
Bitte den Ring.
Königliche Hoheit.
Was hast du denn vor, Vati?
Sollen wir uns dieses Spektakel bis zum Abend
ansehen?
Nicht mein Ohr, nein.
Oh, das tut weh.
Das ist es auch.
Bring sie mir.
Streiten können sie auch zu Hause in ihren
Gemächern.
Für Ehestreitigkeiten ist hier nicht genug Platz.
Es hätte nicht viel gefehlt und ihr wärt
komplett gewesen, als Familie meine ich.
Die Mutter würde uns immer noch fehlen.
Das stimmt, ja.
Ich könnte versuchen, euch die Mutter mit etwas
zu ersetzen.
Ich habe im Kühlschrank noch einen ganzen Karpfen.
Den mache ich zum Abendessen.
Warten Sie noch.
Wir haben ja wieder den Ring.
Ach so.
Wir bereiten uns ein wundervolles Abendessen.
Vorher verschaffst du uns aber bitte eine andere
Kleidung.
Ich habe inzwischen eingesehen, dass Ihre Kleidung doch
viel praktischer ist.
Mhm.
Danke.
Und auch kultivierter, Hoheit.
Das wären die kalten Platten.
Und als Nachspeise...
Ach, wie schön, Mami.
Du bist doch zu uns gekommen.
Ich spare dir das für später auf.
Jetzt leih mir mal schnell deinen Ring.
Es ist sehr wichtig.
Schneller.
Ich bin gleich wieder hier.
Gib her.
Hier bringe ich euch den Ring.
Na endlich.
Ich bin sehr neugierig, wie ihr mich dafür
belohnen werdet.
Genau wie versprochen.
Nur noch mein Bart und wir gehen.
Ja, so fühle ich mich gleich wohler.
Nein, so fallen wir zu sehr auf.
Na seht ihr?
Vorwärts, vorwärts.
So ein Unsinn.
Fünf Generale auf einmal.
Mein Ehrenwort.
Die saßen einander auf den Knien.
Und was die geredet haben.
Ich habe die Flucht ergriffen.
Fünf Generale, sagst du?
Ja.
Zusammen habe ich noch nicht mal zwei gesehen.
Quatsch.
Welcher Wagen ist frei?
Du bist dran.
Ich?
Sehen Sie das?
Gott sei Dank nicht.
Wohin darf es gehen?
Geradeaus.
Ich sage es Ihnen dann später.
Höchste Zeit, dass ihr mir endlich sagt, was
ihr jetzt vorhabt.
Ganz einfach, Frau Kollegin.
Überraschen.
Einen Schreck einjagen.
Dann packen wir Arabella und Hurra auf den
Thron.
Und wie erschrecken?
Zum Beispiel so.
Untauglich.
Das erschreckt heutzutage keinen mehr.
So, glaubt ihr?
Was schlagt ihr dann vor?
Im Gegenteil.
Wir müssen so unauffällig wie möglich ins Haus
kommen.
Sagen wir, als Flöhe.
Oder vielleicht als Bandwürmer.
Die hat sich einfach aus dem Staub gemacht,
ohne uns auf Wiedersehen zu sagen.
Bitte, meine Herren.
Trinken wir den Kaffee eben in der Halle.
Bitte sehr, meine Herren.
Waldi, treib dich hier nicht herum.
Ich muss sagen, dass mir diese Person schon
lange verdächtig gewesen ist, Königliche Hoheit.
Er hat recht.
Ich habe gerade überlegt, ob Rumborax sie nicht
hergeschickt hat, damit sie den Ring stiehlt.
Tja, dann hat er jetzt den Ring und
den Zaubermantel.
Er kann jeden Augenblick hier erscheinen.
Habe keine Angst.
Wir geben dich nicht her.
Gegen den Zauberring sind wir völlig machtlos.
Was geschehen soll, soll geschehen.
Herr Mayer, machen Sie also bitte auf.
Ja, du bist es.
Es freut mich.
Komm, tritt ein.
Danke.
Was gibt's?
Guten Abend.
Ich störe euch nicht?
Nein, nein.
Wir haben uns heute unterhalten, ich und der
Regisseur Nowak, und da sagte ich ...
Das sagst du mir alles nebenan.
Komm, Entschuldigung.
Pardon.
Geh rein.
Das freut mich aber.
Pfui, bin ich erschrocken.
Gehen wir als Clowns verkleidet rein?
Das tun wir nicht.
Hm.
Jetzt ist es am günstigsten.
Sie sind alle versammelt.
Und da sprach der Hund plötzlich, komm mit
uns nach Bremen.
Dort kannst du Stadtmusikant werden wie wir alle.
Das sind bessere Märchen als die von Rumborak.
Sei bereit, Arabella.
Ich komme, um dich mitzunehmen.
Gehen wir rein.
Und wie?
Wie?
Wir fliegen durchs Fenster.
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