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Die moderne Zivilisation der Menschenwelt hat einen tiefen
Eindruck auf Prinzessin Xenia gemacht.
Sie nutzt die Abwesenheit ihres königlichen Vaters, um
die Märchenwelt ihrer Märchenhaftigkeit zu berauben.
Ihre Untergebenen rebellieren und werden zur Strafe in
Autos verwandelt.
Durch diese Verwandlung, die auch die Hexe betrifft,
werden Hansi und Gretchen im Knusperhäuschen vor dem
Schlimmsten bewahrt.
Auf ihrer Flucht treffen sie Peter.
Im Menschenreich versucht Arabella inzwischen, das von den
Kindern angerichtete Unheil wiedergutzumachen.
Dabei gibt sie ohne es zu wissen Rumburak
seine ursprüngliche Gestalt wieder und er macht sich
auf die Suche nach dem Ring.
Inzwischen hat der Einbrecher Fusek beide Zauberringe einem
Hehler verkauft, der sie einschmilzt, sodass sie für
immer verschwunden sind.
Seht ihr?
Giraffen.
Toll.
Das war Tatsache.
Tatsache.
Wo sind wir hier überhaupt?
Peter, Achtung!
Fantumas!
Offensichtlich kennen mich auch Kinder.
Ja, ich bin Fantumas.
Ich bin der mächtige Herrscher des Märchenreichs der
Erwachsenen.
Was wollt ihr hier?
Wir suchen eine Burg in den Wäldern.
Wir brauchen unbedingt für uns drei einen Zaubermantel.
Wir müssen nach Hause.
Unsere Eltern machen sich Sorgen.
Ihr habt euch verfahren.
Diese Burg, die ihr sucht, findet ihr im
Märchenreich der Kinder.
Jeder, der sich Fantumas widersetzt, ist verloren.
Verzeihung.
Diese Taube hat sich uns unterwegs angeschlossen.
Wir haben uns an sie gewöhnt.
Du bist also tierlieb.
Gut so.
Die Burg, die ihr sucht, findet ihr jenseits
des Flusses.
Gleich links.
Dort findet ihr aber nur einen verlassenen, halb
verfallenen Wohnsitz und ein paar von Motten zerfressene
Gespenster.
Vielen Dank, Herr Fantumas.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Haben wir keine Angst vor von Motten zerfressenen
Gespenstern?
Auf Hochglanz.
Sobald ich Zeit habe, kümmere ich mich nur
noch um dich.
Es ist doch furchtbar, dass der Mann an
der Klaviervirtuose nicht mal alle meine Entchen spielen
kann.
Nennst du das etwa sauber?
Her mit dem Kopf.
Bitte nicht.
Nein.
Wieso?
Weil er nicht richtig putzen kann.
Woher soll er es denn können?
Das haben wir hier, das haben wir hier
noch.
Mich tut es nicht ein.
Wenn dieser Fußboden nicht sauber wird, verstecke ich
deinen Kopf im Keller.
Oh.
Ja, wie das letzte Mal.
Miriam, mach das nicht.
Da holt er sich bestimmt einen Schnupfen.
Schweig du.
Dass du mein Mann bist, heißt noch lange
nicht, dass du mir widersprechen kannst.
Weitermachen.
Wer ist das wohl?
Ihr macht schön weiter.
Von Motten zerfressene Gespenster sind sicher taub.
Das ist ja Fräulein Müller.
Wen hast du gemeint mit Gespenstern, die von
Motten zerfressen sind?
Naja, Fräulein Müller, ich habe...
Ich heiße jetzt nicht mehr Fräulein Müller.
Ich bin die liebe Frau Stunk.
Ja, die liebe Frau Stunk.
Sie haben tatsächlich?
Oh ja.
Dann möchte ich Sie dazu beglückwünschen.
Vielen Dank.
Also, Frau Stunk.
Geben Sie jetzt keine Klavierstunde mehr?
Nein, das ganz bestimmt nicht mehr.
Na, dann ist sie ja eigentlich geflüchtet.
Ganz nett.
Wer allerdings schlechte Noten bei mir hat, mit
dem rupfe ich ein Hühnchen.
Diabelli.
Melodische Übung Nummer drei.
Es...
An die Arbeit.
Los, Boden im Speisesaal vor.
Wo ist der?
Ist doch nur schön.
Die ist keine Frau, die ist ein Albtraum.
Hier, nimm das Einkaufsnetz und versuch, irgendwo was
Billiges zu kriegen.
Ich musste mir schon bei den Herrmanns Geld
pumpen.
Vielleicht Fisch?
Ein Glück, dass ich dich habe.
Alle Kinder sind fort.
Und dann dieser Arm hier.
Mein armer Hansi.
Jetzt ist er so lange von der Schule
weg.
Das holt er leicht wieder auf.
Und Peter hat seine Abschlussfeier.
Und dafür sind die Einladungen schon gedruckt.
Das spielt keine so große Rolle.
Aber ich...
Das hast du.
Was spielt denn eine so große Rolle?
Was ist, wenn er sich dort verliebt?
In wem?
Zum Beispiel...
in Schneewittchen.
Wir sind beide mit den Nerven am Ende.
Waldi, sei jetzt still.
Lassen Sie ihn.
Er ruft Peter.
Na sowas.
Du verstehst ja richtig die Sprache der Tiere.
Vielleicht könntest du damit in einem Forschungsinstitut oder
sowas unterkommen.
Das ist zur Zeit sehr modern.
Man verständigt sich mit Delfinen und so.
Aber wer würde dann Ihnen helfen?
Herr Hermann hat versprochen, jemanden für mich zu
finden.
Dann versuche ich also eine Beschäftigung zu kriegen.
Schließlich arbeitet mein Vater jetzt auch.
Na, königliche Hord, wie geht's voran?
Ausgezeichnet, ausgezeichnet.
Er ist unverbesserlich.
Hey, Kollege, haben Sie sowas überhaupt schon mal
gelenkt?
Ich habe eine Regierung gelenkt.
Was hat er gelenkt?
Hörst du schlecht oder was?
Eine Regierung.
Also noch mal, aber vorbei an den Fässern.
Hast du verstanden?
Ich habe verstanden.
Das möchte ich dir aber auch geraten haben.
Bremsen!
Vorbei daran, hast du nicht gehört?
Brems doch!
Das ist ihre Anzahlung.
Den Rest heute Nachmittag aber, wo uns niemand
sieht.
Vielleicht in einem Kahn, oder?
Was, in einem Kahn?
In diesem Aufzug?
So erkennt mich bestimmt keiner.
In diesem Aufzug würde ich mich ins feinste
Restaurant wagen.
Dort könnte ich mich endlich wieder satt essen
wie ein Nord.
Ja, ich weiß.
Mit einem vornehmen Vorlein, nicht wahr?
Verzeihung, Freund, können Sie mir sagen, wie spät
es ist?
Nein, ich habe...
Du Mistkerl, wo hast du die Ringe?
Sag sofort, wo du sie hast!
Ich habe keine Ringe.
Lassen Sie mich los!
Loslassen!
Sonst sage ich, wer Sie sind!
So, so.
Guten Tag.
Kaufen Sie auch Fische?
Guten Tag.
Wie geht's Peter?
Ich weiß nicht, vielleicht ist er jetzt bei
Schneewittchen als Achterzwerg.
Sehr witzig.
Immer zu Scherzen aufgelegt.
Schöner Karpfen.
Ich werde ihn abschuppen, dann ganz vorsichtig mit
Knoblauch bestreichen und dann werde ich...
Hilfe!
Könnten Sie nicht irgendwann nochmal ernst sein?
Warum haben Sie gelacht?
Sie ertrinkt doch wirklich.
Ist das Ihr Ernst?
Ich bin ja so glücklich, dass ich euch
wiedersehe, Königin Freud.
Verkehrt doch!
Schwimm!
Oh, da ist ja der fliegende Koffer.
Ja, fliegen kann er.
Jemand hat ihn mir auf den Kopf gekauft,
aus dem Zug.
Was tust du hier eigentlich?
Na ja, ich habe einen Weg ins Menschenreich
entdeckt, unter Wasser.
Aber wozu?
Ich bin davon gelaufen.
Ihr könnt euch ja nicht vorstellen, was eure
Schwester bei uns aufführt.
Und dabei ist ihr ein Ungeheuer behilflich.
Ein Ungeheuer?
Ein richtiges Ungeheuer.
Peter.
Peter Mayer.
Was denn, Peter?
Das kann nicht sein.
Ihr solltet bloß mal sehen, wie es jetzt
bei uns aussieht.
Grausam.
Stinkt langweilig.
Nichts als Autos.
Du hast doch diesen Ring.
Kommt nicht in Frage.
Oder wollt ihr wieder einen Aufstand?
Verwandle wenigstens den Koch wieder zurück.
Ständig dieses Büchsenfleisch.
Aber wisst ihr was?
Ich habe eine Idee.
Du hast eine Idee?
Wir fliegen jetzt zu einem richtigen Festessen.
Willi, bald los.
Hol den Zaubermantel.
Drei Puddings à la Chambois de Ruy.
Was sind denn das für Leute?
Den haben wir seit drei Jahren nicht mehr.
Die wollen nur das Teuerste.
Kaffee türkischer Art, Kaffee wiener Art, Kaffee arabischer
Art.
Sagen Sie uns nur die Preise.
Elfzwanzig, zwölffünfundachtzig, vierzehnneunzig, neunundzwanzigfünfundneunzig.
Dreimal.
Aber bitte sehr.
Ich habe mich wieder vollgestopft.
Mensch.
Da, schau.
Was denn?
Dieser Mann da?
Siehst du?
So wie er sieht ein eleganter Mann aus.
Ich gebe dir den Ring, dann gehst du
und verwandelst dich.
Damit du aussiehst wie er.
Du bist doof.
Wieso bin ich jetzt doof?
Weil du doof bist.
Du wirfst mir den Ring zu wie ein
Knochen.
Wie sonst, das passt genau.
Jetzt kannst du dich selbst bücken und ihn
allein suchen.
Ich denke nicht dran, du wirst mir dabei
helfen.
Du hast ihn runtergeworfen, also suchst du dich
auch.
Jetzt habe ich es aber satt.
Ich auch.
Auf die Knie, Willibald.
Bitte sehr, mein Herr.
Mami, Willibald hat den Ring fallen lassen.
Das ist ja schrecklich.
Wo möchten Sie den Pudding serviert haben?
Auf dem Tisch oder dem Boden?
Bitte, Zimmerschlüssel 111.
Sind Sie Frau...
Ich bin seine Gattin.
Verzeihen Sie.
Ich habe hier gelesen, dass Ihr Mann von
der Polizei gesucht wird.
Was geht mich das an?
Suchen Sie ihn oder mich?
Natürlich, da haben Sie recht, aber ich dachte...
Immer zu Ihren Diensten.
Entschuldigung.
Moment, ja bitte.
Demjenigen, der meinen Ring findet, dem schenke ich
den teuersten Mercedes.
Pardon, Madame.
An der Garderobe erwartet Sie eine Dame.
Was soll denn dieser Quatsch?
Ich kenne hier keinen Menschen.
Wenn Sie also zufällig eine Putzfrau kennen würden,
unsere Nachbarin, Frau Meyer, hat sich den Arm
gebrochen.
Die Arme tut mir leid.
Ich werde schon jemanden finden.
Das ist sehr nett von Ihnen.
Vielen Dank.
Frau Kollegin.
Herr Rumbur, ihr seid hier.
Stellt euch vor, wir haben unsere Zauberin verloren.
Womit seid Ihr gekommen?
Habt Ihr einen Mantel?
Natürlich.
Warum habt Ihr dieses Zeug an?
Ich habe mit dem Mantel meinen Diener Stumpf
weggeschickt, damit er Arabella einführt.
Gebt mir doch Euren.
Geben Sie mir diesen Mantel dort, bitte.
Ist sonst alles in Ordnung?
Ich werde von der Polizei gesucht.
Wartet, ich komme gleich wieder.
Aber nur auf das Papier treten.
Wo ist Arabella?
Die kennen wir hier nicht.
Wer sind Sie?
Ich bin die Hausherrin.
Und wer sind Sie?
Sie gefallen mir nicht besonders.
Na, hören Sie.
Und wo ist mein Stumpf?
Was heißt Ihr Stumpf?
Das ist mein Stumpf.
Also sowas.
Was erlauben Sie sich?
Sie Blöde, ziehe Sie.
Nur auf die Papiere treten.
Stehen bleiben.
So jetzt.
Wo ist sie?
Sucht meinen Stumpf.
Zustände sind das.
Heutzutage muss man auf seinen Mann aufpassen, der
ist irgendwie ein Schießhund.
Die Teppiche sind bereits geklopft.
Und die Treppe habe ich bis zum Tor
geputzt.
So, na schön.
Dann wollen wir alle gemeinsam essen.
Nur auf die Papiere.
Sie sagen, Sie hätten hier einen Ring verloren
und wollen die Zeche nicht bezahlen.
Nur die Ruhe, nur die Ruhe.
Das werden wir gleich sehen.
Ruhig.
Was war?
Entsetzlich.
In der Burg herrscht inzwischen ein schreckliches Vibe.
Ohne Ring kriege ich die nicht klein.
Aber der Ring ist futsch.
Xenia kann hier nicht bezahlen.
Pst.
Da, seht nur.
Was liegt uns denn an denen?
Wir müssen den Ring wieder haben.
Bei diesem Meier müssen zwei Ringe sein.
Ich habe einen Dieb zu ihm geschickt, aber
der hat nichts gefunden.
Ich weiß aber, wie man zu den Meiers
gelangen kann.
Schnell, verwandelt euch zurück.
Ja.
Seht ihr?
Gehen wir.
Wisst ihr, worüber ich nachdenke, wo jetzt Arabella
ist?
In der Burg war sie nicht.
Bitte, wenn Sie mir nicht glauben wollen, ich
habe das Geld in meiner Manteltasche.
Willst du mal wahr davonfliegen?
Verstehe.
Geben Sie mir meinen Mantel, diesen alten.
Ja.
Aber den hat bereits diese Dame mit dem
Turban abgeholt.
Na bitte.
Mami fliegt davon und lässt uns in der
Patsche sitzen.
Wenn Sie nicht bezahlen können, müssen wir Sie
hier behalten.
Alle beide?
Das kann doch nicht sein.
Mein Mann hat mich eingeladen.
Und derjenige, der einlädt, muss bezahlen.
So, Xenia, jetzt reicht es mir aber endgültig.
Also lieber gehe ich ins Gefängnis, als auch
nur eine Minute mit dir weiterzuleben.
Also bitte.
Er ging mir sowieso auf die Nerven.
Ich darf doch hoffen, lieber Herr Direktor, dass
Sie ein galanter Mann sind und sich um
mich kümmern werden.
Ja, ich komme gleich.
Guten Tag.
Guten Tag.
Sei doch still, Waldi.
Was wollen Sie denn von mir?
Ich komme von Herrn Herrmann.
Ach so.
Er sagte, Sie brauchen jemanden, weil Ihre Flosse
futsch ist.
Wie meinen Sie?
Natürlich Ihre Hand.
Ich verstehe, von Herrn Herrmann.
Na, dann treten Sie ruhig ein.
Wissen Sie, alle sind noch bei der Arbeit.
So können wir wenigstens alles in Ruhe besprechen.
Sie könnten vielleicht gleich etwas backen.
Ah.
Für wen ist das?
Na, für wen wird das wohl sein?
Erstaunlich finde ich das aber schon.
Ich muss Dich doch jetzt verwöhnen, wo sich
so viele für Dich interessieren, was?
Wer interessiert sich?
Tu jetzt nicht so unschuldig.
Ich sage nur rote Haare und ein gestreiftes
Kleid, na?
Spricht sehr tief.
Wer ist diese Person?
Kenne ich nicht.
Belügt mich nicht.
Wie würde sie sonst dazu kommen, mein Stuck
zu sagen?
Das ist doch Quatsch.
Du hast so viele Frauen, dass Du gar
nicht weißt, welche das war.
Dich kriegt aber keine.
Ich gebe Dich niemandem.
Du gehörst mir, Du gehörst mir, gehörst Du
mir?
Natürlich, für immer, das weißt Du doch.
Mein Teufel.
Wenn eine von denen hier auftaucht, mache ich
Hackfleisch aus ihr.
Oh mein Schätzchen, es ist so schönes Wetter,
gehen wir spazieren?
Spazieren?
Im Freien?
Natürlich, wir haben uns noch nicht über die
Liebe unterhalten.
Die Liebe?
Was ist denn das?
Auf Wiedersehen, königliche Hoheit.
Vielen Dank.
Fräuleinchen, können Sie mir vielleicht sagen, wie spät
es ist?
So viele Fische haben Sie, lauter Karpfen.
Wollen wir nicht ein Gläschen miteinander trinken?
Wir könnten uns dabei noch besser kennen.
Sie haben nämlich ganz wunderschöne Augen.
Und Sie haben da einen wunderschönen Ring an.
Den würde ich Ihnen vielleicht schenken.
Ich habe schon zwei davon gehabt, das ist
der dritte.
Sie haben einen ausgezeichneten Geschmack.
Dürfte ich ihn vielleicht nur kurz anprobieren?
Sie dürfen, aber nur wenn wir zusammen in
eine Weinstube gehen.
Na gut, dann gehen wir.
Jetzt kann ich nicht, dort erwartet man mich
schon.
Ich komme gleich.
Also morgen um die gleiche Zeit, ja?
Wie heißen Sie übrigens?
Arabella.
Wir könnten morgen vielleicht zusammen Boot fahren.
Lieben Kern Bavarella, ich freue mich drauf.
War das vielleicht ein Tag?
Was die beiden aufgeführt haben, lässt sich mit
Worten gar nicht beschreiben.
Und jetzt bist du bestimmt hungrig.
Arabella ist Fisch kaufen gegangen, aber sie ist
wohl aufgehalten worden.
An Essen kann ich vorerst überhaupt nicht denken.
Die Beine tun mir weh, mein Kopf dröhnt.
Ach, Waldi, Waldi.
Wissen Sie vielleicht, was gegen Migräne hilft?
Mein Mann verträgt keine Tabletten.
Ich kann ihm ein Mittel kochen.
Haben Sie hier Fliegenbeine?
Was?
Fliegenbeine?
Die haben wir aber nicht.
Na, dann tun es auch Schlangenschwänze.
Wie bitte?
Was haben wir für einen Haushalt, da wird
nach so etwas Selbstverständlichem gefragt.
Und das gibt es nicht bei uns.
Tragen Sie das bitte fort.
Das war wirklich ein schwerer Tag, königliche Oberheit.
Oh ja, ich spüre kaum noch meine Beine.
Das Wichtigste ist dabei, dass wir Ihnen gesund...
Das ist meine neue Hausgehilfin.
Kommt die euch nicht auch bekannt vor?
Nein.
Wo ist Arabella?
Hier.
Wenn Ihnen das nichts ausmacht, ich habe kein
Kleingeld.
Aber das ist zu viel, warten Sie voran.
Den Rest können Sie behalten.
Was soll ich damit?
Ich habe es sehr eilig.
Warum kommst du denn so spät, mein Kind?
Stellt euch nur diesen Zufall vor.
Ich bin dem Kerl begegnet, der bei uns
eingebrochen hat.
Wie hast du den erkannt?
Ganz einfach, er trug Jens Moging.
Und er nannte mich Barbarella.
Tja, und morgen...
Was?
Wisst ihr, was morgen ist?
Äh, nein.
Pra-la-la-la-la-la-la-la
-la-la.
Er gibt mir morgen den Ring.
Ich dachte, die Hälfte wird entführt.
Bravo, Prinzessin.
Wenn es so ist, müssen wir morgen nicht
in die...
Königliche Hoheit, eines steht fest.
Solange der Ring nicht hier auf dem Tisch
liegt, wird zur Arbeit gegangen.
Na gut.
Aber ich werde den Ring ganz bestimmt bekommen,
Herr Meyer.
Warten wir ab, bis er hier liegt.
Und wisst ihr, von wem ich die Fische
habe?
Von unserem Wassermann.
Da staunt ihr, was?
Er erkennt einen neuen Weg aus dem Märchenreich.
Unter Wasser.
Das heißt, wir werden Peter bald wiedersehen.
Wunderbar.
Frau Köchin, Sie können mit dem Fisch anfangen.
Wir möchten bald zu Abend essen.
Wo ist sie?
Sie ist gerade noch da gewesen.
Hervorragend, Frau Kollegin.
Ihr habt also Arabella selbst gesehen.
Bei den Meyers.
Mhm.
Also.
Den Mantel haben wir.
Und den Ring werdet ihr mir morgen bringen.
Dann mache ich bloß Schnapp.
Und aus Arabella wird ein Muschelchen, eine kleine
Orchidee oder ein Äpfelchen.
Und Schwupp.
Das wird morgen ein großer Tag.
Das ist klar.
Morgen wird ein Traum wahr.
Jetzt seid ihr sogar ein großer Dichter geworden,
lieber Hervorragend.
Warum auch nicht?
Könige pflegen oft, Dichter zu sein.
Und ich werde jetzt Herrscher des Märchenreichs.
Der König bleibt hier und Xenia mit ihrem
Willi bald ebenfalls.
Und ich werde den Thron besteigen.
Und wer thront an meiner Seite?
Königin Arabella.
Und weil ihr so fleißig wart, Bienenfleißig seid
ihr gewesen, mache ich euch zur ersten Zauberin
des Hofes.
Es lebe der mächtige Rumburak, der König des
Märchenreichs.
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2021
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