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Hansi Meier hat Arabellas Zauberring ohne ihr Wissen
in die Schule mitgenommen.
Dort gerät der Ring in die Hände der
beiden frechen Klassenkameraden Kartchen und Rudolf.
Diese beiden Lümmel missbrauchen den Ring auf gefährliche
Weise.
Sie bringen es fertig, dass sich der Lehrer
Adam in Mickey Maus verwandelt, der Schuldirektor in
die Raupe eines Admiralfalters und Rumburak und der
Einbrecher Fusek, mit dem er aus dem Gefängnis
geflüchtet war, in Regenschirme.
Und diese Schirme landen schließlich im Hause Meier,
ganz in der Nähe der nichtsahnenden Arabella.
Hansi und Gretchen unternehmen einen Ausflug im fliegenden
Koffer.
Ja, und dann passiert es wieder.
Genau wie vorher, Peter knöpft Hansi den Zaubermantel,
unter dem sich die beiden versteckt haben, zu
und sie verschwinden aus der Menschenwelt.
Siehst du diese Hütte?
Hier hat irgend so ein Quatschkopf dahin gebaut.
Wir können ja fragen, wo wir sind.
Mensch, das ist ja ein Lebkuchen.
Ah, der Hänsel und das Gretchen.
Woher kennen sie uns?
Kommt ruhig näher.
Ja.
Ah.
Geht weiter, geht weiter.
Ja.
Gib mir deinen Mantel.
Ich lege ihn in die Truhe, damit ihn
die Motten nicht auffressen.
Sind Sie die Knusperhexe?
Natürlich bin ich das.
Wer sollte sonst im Knusperhäuschen wohnen?
Greift nur zu, ihr mögt Lebkuchen sicher gern.
Wenn ich euch fettgefüttert habe, fresse ich euch
auf.
Kommt ihr von weit her, junger Mann?
Von sehr weit.
Die Beine tun mir schon weh.
Und ich hab auch großen Hunger.
Dann setz dich zu mir und iss.
Nein, danke.
Ich würde dir ja ein bisschen von Hänsel
und Gretel anbieten.
Aber die muss ich noch hochfüttern, denen schmeckt's
bei mir nicht so recht.
Nein, danke.
Aber die beiden sind doch jetzt Postbeamte.
Und tragen Telegramme aus.
Ich hab schon Nachwuchs da.
Richtig.
Die sieben Zwerge haben mir schon verraten, dass
Prinzessin Xenia aus meinem Knusperhäuschen irgend so einen
verglasten Unsinn machen möchte.
Und stellt ihr vor, ich soll meinen Backofen
jetzt mit Erdgas heizen, also wirklich full.
Also diese Xenia macht jetzt einen Unsinn nach
dem anderen.
Und so ein Schafskopf aus der Menschenwelt soll
ihr dabei behilflich sein.
Dieser Schafskopf bin ich.
Ich bin Xenia hervongelaufen.
Leider hab ich den Zaubermantel nicht mehr.
Könnt ihr mir vielleicht sagen, wie ich von
hier fortkomme?
Also in diese Richtung geh nicht.
Dort wohnt ein böser Riese.
Lebkuchen?
Darüber auch nicht.
Dort wohnt ein Brache.
Wenn du in diese Richtung immer geradeaus gehst,
dann stößt du auf einen Fluss.
Wenn du den überschreitest, dann kommst du direkt
ins Märchenreich der Erwachsenen.
Und dort wohnt Herr Doktor Frankenstein.
Ein Wissenschaftler, weißt du.
Der hilft dir sicher weiter.
Vielen Dank.
Lauf nur zu, junger Mann.
Auf Wiedersehen.
Gute Reise.
Na, wie schmeckt es euch beiden?
Was seh ich da?
Eure Märchen werden bald leer sein, dann esst
ihr.
Wir mögen aber keine Lebkuchen.
So, was mögt ihr denn dann?
Ich esse gerne Schnitzel.
Ah, dann kommt ihr aus der Menschenwelt.
Ja, aus Klasse 3b.
Die werdet ihr nie mehr wiedersehen.
Heinich!
Ich begreife wirklich nicht, wie man seine Frau
heiraten kann.
In der Menschenwelt haben wir viel besseren Müll
gesehen.
Der da gefällt mir nicht.
Verzeihung, königliche Wahrheit.
Ich habe ihn so gut wie möglich gemacht.
Was soll denn das?
Ich habe eine Fabrik für Müll eingerichtet und
nicht für neue Konservendosen.
Was soll ich damit anfangen?
Verzeihung, eure Frau.
Ich habe es schon verbessert.
Nichts ist hier verbessert.
Ihr seid entlassen.
Also ich bin wirklich blöd, aber das ist
noch blöder.
Was du davon hältst, ist mir völlig schnuppe.
Hauptsache mir gefällt es.
So.
Da.
Da.
Der Ingenieur.
Was soll denn das?
Was macht ihr denn da?
Wir arrangieren hier Abfall.
Wie findet ihr das?
Eine ganz neue Kunstrichtung.
Ja, der Zivilisation muss wohl Genüge getan werden.
Wie findet ihr es?
Es ist wunderschön.
Aber bestellt Prinzessin Xenia, dass sie mich nicht
mehr sieht.
Und in See haben sie mit Pappkartons auffüllen
lassen.
Was für ein Blödsinn ist das?
Wie ich gehört habe, ist der Wassermann schon
weggelaufen.
Ja.
Wir müssen Prinzessin Xenia den Ring einfach klauen.
Bevor sie hier alles zerstört hat.
Das sage ich auch.
Aber wer soll das wagen?
Ihr natürlich.
Ihr seid doch ein Räuber.
Na ja, aber jeder weiß, dass ich einer
bin.
Ich weiß.
Der Lange hier soll es versuchen.
Der kann am besten lange Finger machen.
Und wenn die Prinzessin eingeschlafen ist, kommt seine
Hand zum Fenster rein und zieht ihr den
Ring vom Finger.
Natürlich, das ist gut.
Wie findet ihr das, Lange?
Ich weiß nicht.
Mir ist nicht wohl dabei.
Also, wenn dir das gelingen sollte, errichten wir
dir auf dem Hauptplatz ein Denkmal.
Was trägst du denn für ein Gewand?
Du wirst nie begreifen, was modern ist.
Sofort ziehst du das wieder aus.
Wie du willst.
Na, was habe ich nun für einen blöden
Mann?
Einer wie Peter Meyer wäre ein besserer Ehemann.
Der ist dir schon nach ein paar Stunden
weggelaufen.
Was erlaubst du dir eigentlich, du Affe?
Wirf mal einen Blick hinein.
Sie schläft.
Und der Ring liegt auf einem Tisch neben
ihrem Bett.
Also.
Wagt es doch bitte, Lange.
Na los.
Wenn ihr meint.
Schnell zu mir!
Wache!
Sie haben mich geschlagen, Lange!
Hilf mir doch!
Hilf, Lange!
Hilfe!
Du wolltest meinen Zauberring stehlen, mein lieber Freund.
Das kommt dich teuer zu stehen.
Morgen werde ich mit dir abrechnen.
Los, vorwärts, vorwärts!
Jetzt bald!
Ich denke nicht dran, für euch Schnitzel zu
braten.
Ihr kommt so auf ihre Seite in den
Ofen, bevor ihr bis auf die Knochen abmagert.
Wartet hier.
Da siehst du's.
Jetzt ist es soweit.
Wir kommen in den Backofen.
Da hätte ich mich vorher noch mal satt
essen können.
Zum Teufel.
Wo habe ich die Brotschaufel gelassen?
Schnell!
Ja, ja.
Und vergiss nicht, dass du sie fragst.
Wie soll man da reinklettern in den Ofen,
Mütterchen?
Ich bin ja nicht blöd.
Weil er sich an königlichem Besitz vergehen wollte,
werde ihm der rechte Arm abgehackt.
Und zwar soll er ihm mit fünf Hieben
vom Leib abgetrennt werden.
So lautet der Urteilsspruch der Königin.
Zur Abschreckung!
Halte deines Amtes, Henker!
Ich denke überhaupt nicht daran.
Der Lange wollte damit nur das Märchenreich retten.
Das erste Stück Arm ist ihm gerade abgehackt
worden.
Hört ihr das?
Den Volk scheint das zu befreien.
Sie feiern den Henker als Helden.
Und er ist ein Held!
Passt auf!
Jetzt kommt das zweite Stück dran.
Unser König wäre mit den Handlungen von Prinzessin
Xenia nicht einverstanden.
Er würde sie davonjagen.
Und das werden wir jetzt auch tun!
Das ist ein Aufruhr.
Sie müssen schnell weg.
Wieso denn?
Ich drehe einfach am Zauberring und verwandle sie
in...
sagen wir Mäuse.
Wieso in Mäuse?
Vergiss die Ernte nicht.
Ja, das stimmt.
Ich weiß.
Ich verwandle sie alle in...
sagen wir...
Das wär's.
Was für seltsame Gebilde das alles sind.
Die haben wir gebändigt.
Wie bitte?
Schau, da ist jetzt ein Auto.
Wir sind ja im Märchenreich.
Eine ziemlich alte Karre.
Die Hexe ist ja auch schon ziemlich alt
gewesen.
Ob es wohl fährt?
Vorsicht!
Hansi, wo fährst du denn hin?
Ich fahre nach Hause.
Komm, schnell!
Warte auf mich!
Hier.
Das hat unser Hansi mal gemalt.
Hansi.
Und jetzt sind die beiden...
Sie kommen bestimmt bald wieder.
Dieser verflixte Boiler.
Seht mal, was ich auf dem Waschbecken gefunden
habe.
Wer kann das dort hingelegt haben?
Ich glaube, das war Hansi.
Das ist zum Schutz vor Rumborack.
Wenn ich jetzt wüsste, wo dieser Rumborack ist,
würde ich einfach den Ring umdrehen.
Wo sind die los?
Wally hat gerade zwei Männer angebellt.
Er hat zu ihnen gesagt, macht, dass ihr
weiterkommt.
Verstehst du ihn?
Ist an der Tür nicht jemand?
Na, geh hin, Mutti.
Das könnte ja...
Guten Abend.
Wir haben uns gedacht, wir gehen zum Elternabend.
Karl, komm, wir gehen mit Hermann.
Sie müssen doch Hansi entschuldigen.
Entschuldigen Sie, wir gehen zum Elternabend.
Würden Sie mich mitnehmen?
Vati, das würde mich sehr interessieren.
Dann geh nur, geh nur.
Ich glaube, Rumborack wird dich dort nicht suchen.
Aber nimm die Regenschirme mit.
Es regnet in Strömen.
Gute Idee.
Dann können wir Sie den Eltern von Rudolf
und Karlchen zurückgeben.
Da haben Sie nicht schlecht.
Tschüss.
Auf Wiedersehen.
Da ist es.
Hier ist die 3b.
Vorsicht, lass mich mal.
Guten Morgen, Herr Professor.
Sie waren so plötzlich verschwunden.
Ach, das ist eine lange Geschichte, Herr Professor.
Hier bringe ich Ihnen Ihren Schirm zurück.
Meinen Schirm?
Ach, die Jungen wahrscheinlich.
Ich nehme an, Sie wissen, dass wir mit
unseren Jungen sehr ernste Sorgen haben.
Sie würden das kaum glauben.
Doch, doch, Herr Professor.
Meier, ja, und Professor Womacker.
Haben Sie das gehört, Herr Meier?
Was denn?
Der Lehrer Adam ist jetzt Mickey Mouse.
Nein, das verstehe ich nicht.
Wie kann ein erwachsener Mensch solche unerhörte Gerüchte
verbreiten?
Unsere Tochter behauptet, das habe Ihr Junge gemacht.
Dann kommen Sie mit Ihrer Tochter in meine
Klinik.
Bitte gehen Sie auf Ihre Plätze.
Guten Abend.
Ich begrüße Sie alle auf das Herzlichste zu
unserem heutigen Elternabend.
Oh.
Herr Professor.
Bitte ruhig sitzen zu bleiben.
Keine Aufregung.
Ich bin der Klassenlehrer Adam.
Und so, wie ich jetzt aussehe, das verdanke
ich zwei Schülern aus dieser Klasse.
Karlchen Koselka und Rudolf Romatka.
Was höre ich da?
Romatka auch?
Lieber Herr Professor.
Was denn?
Setzen Sie sich doch wieder hin.
Aha.
Aha.
Aha.
Und alles weitere wird Ihnen der Herr Schuldirektor
erklären, den wir jetzt begrüßen dürfen.
Das ist allerdings ein Prachtexemplar, was sagen Sie?
Mhm.
Ich bin Schuldirektor Duda.
Ich wünsche Ihnen einen guten Abend.
In der Dreibäe ist es zu einem bedauernswerten
Zwischenfall gekommen.
Die Schüler Romatka Rudolf.
Äh, nein.
Und Koselka Karlchen.
Das ist doch.
Ganz offenbar hat sich Hansi mein Ring ausgelegt.
Und was tun wir jetzt?
Das bringen wir in Ordnung.
Sondern auch mich, den Leiter dieser Schule, flächendeckend.
Na bitte.
Tja, also wir beide, ohne Rücksicht auf unsere
Gestalt, begrüßen Sie ihn.
Kein Unsinn,
nicht so leck!
Als Regenschirm habe ich nichts gegessen.
Tja, aber in dieser Kleidung werden wir geschnappt,
sobald es hell wird.
Jetzt müsste ich einen Tipp haben.
Was ist das?
Ein Tipp?
Ja.
Wo man was klauen kann.
Gehen wir einfach dorthin, wo wir als Regenschirme
waren.
Psst.
Psst.
Und jetzt?
Setzen wir uns erstmal hin.
Was willst du mir erzählen?
Ich will dir was zeigen.
Diese beiden Sterne dort oben, die gehören zum
kleinen Wagen.
Und jetzt ein bisschen weiter.
Siehst du, dort.
Nein, ich sehe nichts.
Dort, der.
Welcher?
Siehst du ihn?
Ja, ich glaube.
Der gehört zum großen Wagen, der Stern gehört
dir und der vom kleinen Wagen mir.
Ich mag keine Sterne.
Wieder nichts.
Du wartest hier.
Hier werden wir fette Beute machen.
Und sei ja vorsichtig, die dürfen nicht aufwachen,
sonst können sie zaubern und dann bist du
ganz plötzlich verschwunden.
Keine Angst.
Ich verstehe mein Handwerk.
Steh mal lieb.
Wenn du noch einmal willst, wirst du was
erleben.
Ja.
Ist das nicht zu schade?
Die Steine für sich und das Gold für
sich.
Das ist ein Grundsatz.
Sonst kann man es wiedererkennen.
Und was ist mit den anderen Sachen?
Ich gebe Ihnen den Ramm spilliger, wenn Sie
mich hier ein paar Nächte schlafen lassen.
Mal sehen.
Das hier nehme ich und das hier auch.
Smoking?
Ach, den können Sie behalten.
So was kauft keiner.
Und diese Kostüme?
Naja, vielleicht für den Theaterfundus.
Weiter.
Nein, diese Schminkkästchen können Sie auch behalten.
Das könnte mir wie gerufen kommen.
Wir rechnen dann morgen ab.
Schlafen können Sie in der Waschküche, aber nicht
länger als zwei Nächte.
Ich will Sie tagsüber aber hier nicht sehen.
Sie sind bekannt wie ein bunter Hund.
Ich will keine Schwierigkeiten.
So ein verflickster Lump.
Da hört sich doch alles auf.
Da klaut man mir mein Smoking und das
Schminkzeug.
Gestern haben wir unsere Kinder verloren und heute
den Rest.
Jetzt weinen nicht.
Wie konntet ihr euch nur den Ring stehlen
lassen?
Ihr wisst, königliche Hoheit, dass ich gestern kein
Auge zugemacht habe.
Ihr wisst ja, Gromborg.
Mein Ring ist auch verschwunden.
Sie müssen ihn mir vom Finger gezogen haben.
Dann sind wir endgültig verloren.
Nicht weinen, Vera.
Nein.
Das ist alles deine Schuld.
Warum hast du nicht gebellt?
Jetzt hilft mir das nichts mehr.
Sei still.
Jetzt brauchst du es nicht nachzuholen.
Er will es nicht nachholen.
Er ist wütend.
Ja, aber warum hat er dann gebellt?
Weil ihm Unrecht getan wird.
Er hat in der Nacht gebellt und Sie
haben es ihm verboten.
Siehst du?
Du bist an allem schuld.
Ich habe den Mann nicht bellen gehört.
Aber kein Streit, liebe Freunde.
Arabella, hol uns doch etwas zum Frühstück.
Gut, dass er meine Kleider nicht mitgenommen hat.
Dabei fällt mir ein, ich habe ja doch
noch ein Kleid.
Es hängt im Garten zum Trocknen.
Es ist weg.
Diese Steine.
Warum hängt denn die so?
Hey, Madame!
Sie tragen besser die als keine.
Besonders würdig sieht es nicht gerade aus.
Ja, ich weiß, aber sonst kann ich nichts
anziehen.
Das ist das einzige Geld, was uns geblieben
ist.
Und das reicht nicht mal für ein Hörnchen.
Ich glaube, dass Rumboraks Flucht aus dem Gefängnis
und der Diebstahl der Ringe irgendwie zusammenhängen.
Jetzt kann ich eigentlich nur noch warten, dass
Rumborak mich abholt.
Also, ob ich nun frühstücke oder nicht.
Was sagst du?
Wir sagen, Kind.
Hui, das ist Rumborak.
Wir schließen uns im Esszimmer ein.
Warum stehst du uns auch im Weg, Mami?
Das ist ja unsere Nachbarin.
Was ist denn bei Ihnen los?
Was ist denn?
Tut das weh?
Seh doch nur, wie das sofort anschwillt.
Ich hab mir den Arm gebrochen.
Verzeihen Sie, haben Sie etwas von den Kindern
gehört?
Eine tolle Spazierfahrt, was?
Anhalten!
Das war doch Peter!
Wie kommst du hierher?
Und wieso seid ihr hier?
Ihr habt Arabella den Zaubermantel geklaut und habt
ihn irgendwann zugeknöpft.
Und dann wart ihr plötzlich hier, stimmt's?
Ja.
Und wo ist der Mantel?
Ach, den hat uns die Knusperhexe weggenommen.
Und ihn in eine Truhe eingeschoben.
Den holen wir uns.
Laut, in dieser Truhe!
Die Mäuse haben ihn gefressen.
Jetzt sind wir erledigt.
Was macht Arabella?
Und die Eltern?
Arabella ist ziemlich traurig.
Tatsächlich?
Ja, ich glaube, weil sie dich liebt.
Wirklich wahr?
Mhm.
Wieso wundert dich das?
Du liebst sie doch auch.
Irgendwie kommen wir schon zu Arabella.
Und wenn wir auf dem Rücken des Teufels
reiten, glaubt ihr nicht?
Er kann ja nicht wissen, dass wir jetzt
auf diese alten Hexe reiten.
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