All language subtitles for Die.Maerchenbraut.S01E06[de]

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Original subtitles

König Hyazinth ist verzweifelt.

Das Märchenreich geht seinem Untergang entgegen.

Die Familie Meyer macht schwere Stunden durch, denn

ihr Ernährer hat sich in einen Dackel verwandelt.

Frech und selbstbewusst, wie er inzwischen geworden ist,

erscheint Rumburak im Königspalast.

Er will um die Hand Arabellas anhalten.

Da die Prinzessin seinen Antrag ablehnt, verliert er

die Geduld und entführt sie auf seine Burg.

Er ahnt nicht, was für einen Gegner er

sich mit dem zarten Mädchen eingehandelt hat.

Die ebenso kluge wie entschlossene Arabella überlistet sowohl

Rumburak als auch seine Dienerschaft und flüchtet zu

ihrem Peter in die ferne Menschenwelt.

Als erstes gibt sie dort Herrn Meyer seine

Menschengestalt wieder.

Bei uns heißt es, dass in Erfüllung geht,

was man in der ersten Nacht träumt.

Das wäre schön.

Ich habe von uns beiden geträumt.

Es war eine, eine wundervolle...

Liebe wie im Märchen?

Nein, noch wundervoller.

Du darfst nicht glauben, dass bei uns viel

nach der Liebe gefragt wird.

Der Prinz tötet den Drachen und bekommt die

Prinzessin.

Und niemand fragt die Prinzessin danach, ob sie

den Prinzen wirklich mag.

Ich musste sogar aus dem Märchenland fliehen, sonst

hätte ich dich für immer verloren.

Arabella, ich liebe dich sehr.

Peter!

Oh, Verzeihung.

Komm schnell runter, im Fernsehen spricht jetzt gleich

dein Dozent.

Jetzt bin ich aber erschrocken.

Du bist immer noch durcheinander wegen diesem Rumburak.

Und so...

Ich schreibe euch gerade, um zu erfahren, wo

ihr euch herumtreibt.

Arabella hat mir versprochen, mich zu heiraten, wenn

ich ihr diese Kette beschaffe.

Verzeihung, aber ich will gleich zu ihr.

Warte doch!

Es ist etwas geschehen.

Arabella, wo bist du?

Im Schrank bin ich.

Er ist im Schrank.

Was machst du denn da drin mit ihr?

Was soll das?

Sie ist an allem schuld.

Sie hat den Koffer und den Zaubermantel genommen

und mich hier eingeschlossen.

Wo ist sie?

Wo ist sie?

Geflohen.

Aber wohin?

Hier, da drin seht ihr die Antwort.

Meinungen bringen völlig widersinnig entgegen.

Ich möchte daher mit meiner wissenschaftlich abgesicherten Erläuterung

zur Aufklärung des ganzen Falles beitragen und erklären,

warum das Kinderprogramm...

Das ist doch der, der mich immer verscheuchen

wollte, als ich eine Fliege war.

Verscheuchen?

Also mich hat niemand verscheucht, als ich ein

Hund war.

Mein Waldi hat jeden Bissen mit mir geteilt.

Im Garten hat er mir einmal sogar einen

toten Maulwurf angeboten.

Oh ja, mein Waldi.

Sie hat auf dilettantische und pseudowissenschaftliche Weise durch

ihre Fragen eine Hysterie unter den Leuten hervorgerufen.

Im vollen Bewusstsein meiner Verantwortung erkläre ich dieses

Verhalten als billige Sensationshascherei und eine Suche nach

Rätseln, wo es einfach keine gibt.

Das war doch wieder dieser, wie heißt er...

Meier.

Welcher Meier?

Du machst dich sofort fertig, Stunk.

Wir werden senden.

Ja, ja, ja.

Ich will Arabella noch heute zurückhaben.

Gut, dass ich weiß, wo sie ist.

Wie wollt ihr das anstellen?

Habt ihr etwa einen Zaubermantel?

Den wirst du mir beschaffen.

Im Schrank von Vigo hängen zwei davon.

Du musst dich aber beeilen, damit du schnellstens

im Königspalast bist.

Königliche Hoheit müssen auch wieder mal an etwas

anderes denken.

Wir müssen Arabella finden.

Sonst bedeutet das meinen Tod.

Wir werden sie finden, königliche Hoheit.

Ich habe schon festgestellt, dass die Erde sie

nicht verschluckt hat.

Was willst du?

Nur eine Kleinigkeit.

Es würde schon genügen, wenn Herr Vigo seinen

Ring umdrehen würde.

Ach, was?

Ist das wieder so ein unsinniger Wunsch?

Ich habe nur einen kleinen Wunsch, Vati.

Weißt du, ich möchte, dass jeder von uns

seinen eigenen Fernseher hat.

Vielleicht habt ihr das nicht bemerkt, königliche Hoheit,

aber Xenia ist geradezu verliebt in diese Dinger.

Ach, Vati.

Doch, das habe ich wohl bemerkt.

Ich kann so etwas einfach nicht...

Bitte, erfüllt ihn.

Vielleicht ausnahmsweise.

Als Brautgeschenk oder sowas.

Bitte, Herr Vigo, erfüllt den Wunsch.

Bitte sehr.

Das hier ist deiner.

Und das ist meiner.

Und wie macht man das, dass er...

So, du Dummerchen.

Es wurden auch Ansichten laut, dass die verunglimpften

Märchen das Werk geheimer Kräfte seien.

Das ist natürlich absurd.

Mach mal Platz, Xenia.

Es wäre völlig sinnlos, sich mit der Möglichkeit

einer, sagen wir einmal, einer außerirdischen Einwirkung auf

die Fernsehanstalt ernsthaft zu...

Arabella.

Eure Flucht war vergeblich.

Ich weiß, wo ich euch finde.

Ich komme und hole euch.

Früher, als ihr denkt.

Und ihr werdet mir nie mehr entkommen.

Habt ihr verstanden?

Nie wieder.

Aber das war doch dieser Rummorack.

Genau.

Und was machen wir jetzt?

Aber was ist, wenn er wirklich kommt?

Sei unbesorgt.

Wenn man aus dem Märchenreich wegfiel, braucht man

einen Zaubermantel.

Und es gibt nur drei davon.

Zwei Mantel hatte Vigo.

Und den dritten hatte dieser Rummorack.

Aber jetzt habe ich ihn ja.

Die Sache ist völlig klar.

Rummorack hat Arabella entführt und sie ist ihm

entkommen.

Ich weiß auch, wohin.

Zu Peter.

Königliche Hoheit, sie ist bestimmt in der Menschenwelt.

Na dann solltet ihr euch auf den Weg

machen.

Wir müssen sie unbedingt vor Rummorack retten.

Wo habt ihr eigentlich eure Zaubermantel?

Die schließe ich in meinen Schrank einkündig.

Also auf die Reise.

Was wird mit meiner Hochzeit?

Bis zum Abend sind wir wieder zurück.

Weg da.

Bitte, königliche Hoheit.

Ihr habt gründlich abgeschlossen, das muss ich schon

sagen.

Er wurde aufgebrochen.

Das ist mir auch aufgefallen.

Ein Zaubermantel ist verschwunden.

Er war da.

Das wollen wir jetzt nicht untersuchen.

Wir fliegen eben beide mit einem.

Aber schnell.

Wie königliche Hoheit wünschen.

Trotzdem würde mich interessieren, wer der Dieb gewesen

ist.

Besser ging's nicht?

Sie können froh sein, dass ich ihn überhaupt

erwischt habe.

Er war kaum 10 Sekunden auf dem Bildschirm.

Hören Sie mal, der war doch schon hier.

Der?

Da bin ich sicher.

Er hat alles ganz genau wissen wollen.

Über Beleuchtung, Kamera und er hat sich ausgegeben

als...

Kaiser.

Genau, als Kaiser.

Gut.

Das Foto geht an die Polizei.

An die Presse und so weiter und so

weiter.

Morgen sitzt der Mann im Kittchen.

So, da wären wir.

Hier waren wir doch schon mal, oder?

Psst.

Ich glaube, ich kenne diese Stimme.

Kommt mir auch bekannt vor.

Aha.

Wie könnt ihr es nur wagen, etwas derartiges

von mir zu verlangen?

Nur weil ich mich in dieser Welt etwas

besser auskenne als ihr, königliche Hoheit.

Wie ihr wisst, hatten wir hier schon einmal

Unannehmlichkeiten.

Ich bin ein König und ich habe Würde.

Ich kann mich hier nicht zum Hans Wurst

machen.

Herzlich willkommen, Herr Kaiser.

Ich habe gar nicht gewusst, dass Sie wieder

Gast bei uns sind.

Das ist für Sie.

Sie müssen mir behilflich sein.

Zu Ihren Diensten?

Neben mir im Zimmer 112 wohnen zwei Verrückte.

Das ist ganz eindeutig.

Einer von denen trägt sogar eine Krone.

Ob ich vielleicht gleich einen Arzt...

Genau das wollte ich Ihnen vorschlagen.

Vorwärts, Stunk.

Bitte.

Bitte.

Das ist kein Chauffeur.

Das ist ein Teufel.

Er weist mir wohl die gebührende Ehrerbindung.

Dann wird's, mein Herr.

Haben Sie seine königliche Hoheit nicht gesehen?

Vermeiden Sie sich wenigstens.

Und Sie auch, meine Damen.

Alles mir nach, kommt.

Nun tun Sie ihm doch den Gefallen.

Hierher, bitte hierher.

Das sind Sie.

Wir sind ja nicht blind.

Was ist?

Kommen Sie freiwillig mit?

Ich habe es geahnt, königliche Hoheit.

Zurück, Sie ungehobelter Mensch.

Los, Leute.

Bitte.

Also, was erlauben Sie sich?

Bitte, Herr Vigo.

Soll ich den Ringen benutzen, königliche Hoheit?

Das ist keine Lösung.

Ich werde Genugtuung verlangen.

Ich bin das Oberhaupt eines weltbekannten Reiches.

Waldi, was vergräbst du denn da schon wieder?

Hör sofort auf damit.

Ich habe doch...

Sag, Mami, ist Arabella noch bei uns?

Was glaubst du denn?

Arabella wird noch sehr lange bei uns bleiben.

Siehst du.

Kann Gretchen Sie mal sehen?

Und wo ist Arabella jetzt?

Sie ist gerade mit Peter losgeflogen, um den

Dozenten Rach zu ärgern.

In ihrem fliegenden Koffer.

In ihrem fliegenden Koffer?

Ja.

Gibt es denn sowas?

Da haben wir es, ein gewisser Herr Kaiser.

Und schon ist es vorbei mit dem Rätsel.

Ach was, Zivilisation und Märchen.

Das geht nicht zusammen.

Das haben Sie im Fernsehen sehr schön gesagt,

Herr Dozent.

Wie war das?

Man komme mir mit welchem Rätsel auch immer,

und die Wissenschaft wird es früher oder später

messen, wiegen und erklären.

Richtig.

Sehen Sie den Koffer?

Er trägt uns beide.

Und das Auto.

Maja, Maja, was wollen Sie da mit mir

machen?

Ihr Vortrag im Fernsehen ist fabelhaft gewesen.

Es gibt keine Rätsel.

Es lässt sich doch alles leicht erklären, oder

nicht?

Hey, weiter.

Weiter.

Wasser.

Maja, Maja, Sie verstoßen hiermit gegen die Naturgesetze.

Und das ist verboten.

Wasser.

Wasser.

Kunsch, schärf dir unauffällig die Umgebung aus, dann

machen wir einen Plan.

Und heute Abend wirst du sie entführen.

Wieso ich?

Weil sie mich gut kennt.

Dich hat sie nur kurz gesehen.

Du wirst die Prinzessin doch erkennen.

Ja.

Ja.

Ja sowas, da ist sie ja.

Wir haben Glück.

Bleib hier auf den Fersen.

Dozent Rach hat heute sicher eine unruhige Nacht.

Die fahren ständig hinter uns her.

Peter.

Das ist Rumbor.

Tatsächlich?

Wie ich ihn gesehen habe.

Und der andere ist ein Diener Stunk.

Na und?

Ich hab Angst.

Das brauchst du nicht.

Den werden wir einen Streich spielen.

Halt dich fest.

Nicht aus den Augen lassen.

Pass auf.

Nach oben.

Das ist...

Vorsicht.

Da, sieh mal.

Der sieht aus wie der Mann, den die

Polizei sucht.

Das werden wir ja gleich sehen.

Da sind sie ja schon.

Den Ring, solange noch Zeit dazu ist.

Vorsicht, bitte zurücktreten.

Das ist schon wieder...

Ich verlange ausdrücklich eine Audienz beim Oberhaupt dieses

Staates.

Ach das.

Ich dachte schon, Sie wollen was.

So behandeln die eine Majestät.

Nehmen Sie diese Pille, das wird Sie beruhigen.

Glauben Sie mir, ich bin Arzt.

Beachtet ihn nicht, Königliche Hoheit, er ist ein

Verrückter.

Und was sind Sie?

Hofzauberer.

Ja, ja.

Hofzauberer.

Es war ein Fehler, Königliche Hoheit, dass ihr

mir nicht erlaubt habt, den Ring zu benutzen.

Ich hätte die hier zum Beispiel in Mäuse

verwandeln können.

Selbstverständlich werden Ringe den Patienten abgenommen.

Sie könnten sie ja verschlucken.

Wenn Sie wieder gesund sind, bekommen Sie den

Ring zurück.

Wir sind nicht verrückt.

Wir haben eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.

Wir kamen, um meine Tochter, die Prinzessin, zu

retten.

Schon möglich.

Wenn Sie aber diese Pille verschluckt haben, lassen

wir Sie von hier weg und Sie können

die Prinzessin retten.

Meinen Sie wirklich?

Was?

Was hat das zu bedeuten?

Ich habe dasselbe.

Und seht euch das an.

Wo sind wir?

Im Gefängnishospital.

Was?

Na ja, ihr habt eben Pech gehabt.

Aber die Herrschaften warten schon.

Wisst ihr was?

Wir verschwinden lieber.

Verwandelt uns in Spatzen und...

So komme ich aber an den Ring nicht

ran.

So was aber wirklich.

Unglaublich.

Ah!

Ah!

Was tun Sie denn da?

Ein Verrückter.

Er verstümmelt sich.

Sie werden jetzt ganz ruhig liegen bleiben und

meine Fragen beantworten.

Erkennen Sie sich wieder?

Dann sind Sie im Namen des Gesetzes verhaftet.

Hier findet den Koffer niemand.

Ich lege eine Decke drüber.

Warte.

Am besten legen wir Rumboraks Ring dazu.

Dann ist alles zusammen.

Lass mal sehen.

Ich habe ihn noch nicht richtig betrachtet.

Unglaublich ist das.

Ein Stückchen Gold und es kann jeden Wunsch

erfüllen.

Nur umdrehen und fertig.

Das ist fantastisch.

Ich lege ihn in den Koffer.

Gehen wir.

Warum so eilig?

Endlich sind wir ein Weilchen allein.

Das habe ich fast vergessen.

Endlich sind wir mal allein.

Pass auf.

Ich glaube, die küssen sich gleich wirklich.

Peter!

Sag mal, weißt du, wo die Kinder sind?

Nein, keine Ahnung.

Los, beeil dich, bevor jemand kommt.

Hat uns niemand gesehen?

Keine Maus.

Los, machen wir ihn auf.

Da ist er, der Ring.

Was willst du dir wünschen?

Ich wünsche mir, dass wir hier eine richtige

Safari machen können.

Mit vielen Löwen und Giraffen.

Aber mit richtigen.

Sei vernünftig.

Die fressen uns auf.

Der funktioniert ja nicht.

Ich habe Safari gesagt und nichts.

Ein Schwindel ist das.

Gib ihn mal mir.

Peter hat doch gesagt, einfach umdrehen und fertig.

Was willst du dir wünschen?

Erwachsen zu sein.

Die Augenwimpern möchte ich so lang haben.

Und überall Farbe und so.

Das sieht dir ähnlich.

Oh je.

Sieh dir das an.

Erstaunlich.

Sieh dir die Nägel an.

Ich komme gleich, Mami.

Der funktioniert ja prima.

So, jetzt du.

Was wünschst du dir?

Dass du wieder so wie vorher wirst.

Lass bloß solche Dummheiten sein.

Das ist aber toll, was?

Es ist einfach fantastisch.

Fränzchen, hast du nicht gehört?

Ich komme.

Wenn du irgendwas ausquatsch, nehmen sie uns den

Ring gleich wieder weg und alles ist futsch.

Versprich mir, dass du kein Wort verrätst.

Kein Sterbenswort.

Ich habe vergessen, Wein einzukaufen.

Ich bitte dich.

Was feiern wir denn?

Du hast wohl völlig übersehen, dass ich kein

Dackel mehr bin.

Es ist wohl ein Grund zu feiern, oder

nicht?

Also Hansi, setz dich.

Da haben wir Champagner.

Jawohl.

Und wo kommt der plötzlich her?

Also Mami, wir haben doch Arabella hier.

Ich kann mich an diese Wunder einfach noch

nicht gewöhnen.

Du, du bleibst doch bei uns.

Hm.

Aha.

Darauf wollen wir gleich anstoßen.

Ich will auch was.

Nein, du kriegst Limonade.

Und das nennt man Gerechtigkeit.

Na, na.

Also, auf dass Arabella sich hier wohlfühlt.

Du weißt, dass ich mich wohlfühle.

Also auf Arabella.

Woher hast du den?

Das waren wieder Sie, Arabella.

Nein, ich war es nicht.

Aber ich habe gedacht, Sie würden du zu

mir sagen.

Also wenn hier schon solche Wunder geschehen, kannst

du ausnahmsweise auch mal mit uns anstoßen.

Also, auf Ihre baldige Rückkehr zu den Fernsehmessern.

Dankeschön.

Das würde ich gern.

Sobald wie möglich.

Entschuldigt.

Ich muss jetzt mal die Strapazen des Hundelebens

ausschlafen.

Gleich nach dem Essen gehe ich schlafen.

Ich gehe hin.

Nein, nein, nein.

Du setzt dich schön wieder hin.

Du Alkoholiker.

Wenn man diesen Kaiser verhaftet hat, könnten wir

ja ruhig weitermachen.

Dann droht keine Gefahr mehr.

Und wenn Maier wieder auf dem Damm ist...

Das werde ich gleich haben.

Bist du's, Karl?

Fernsehen, groß.

Wir beraten hier gerade darüber, ob du mit

den Märchen weitermachen könntest.

Wie fühlst du dich?

Tatsächlich?

Ja?

Ja, sag mal, du.

Wirklich?

Na prima.

Ich ruf dich morgen an und sag dir

Bescheid.

Bis dann.

Stellt euch vor, das war der Groß vom

Fernsehen.

Die haben da gerade eine Besprechung.

Ob ich weitermachen soll mit den Märchen.

Morgen früh sagt er mir Bescheid.

Na siehst du.

Jetzt kannst du in Ruhe schlafen.

Kinder, wollt ihr nach dem Essen nicht ausgehen?

Vielleicht zu diesem Eishockey, wie du gesagt hast.

Eishockey wird im Winter gespielt.

Geht mit zur Schießbude.

Du gehst ins Bett.

Dein Vater geht ja auch schlafen.

Bei dieser Besprechung im Fernsehen wäre ich wirklich

gern dabei.

Da wird jetzt alles entschieden.

Ein verfickster Feuler.

Der reinste Schrott.

Am liebsten würde ich ihn rauswerfen.

Papi, wirst du wirklich gern bei der Besprechung

im Fernsehen dabei?

Natürlich.

Schrecklich gern?

Ja, schrecklich gern.

Aber warum interessiert dich das plötzlich so?

Was machst du da?

Dann könnte ja Meier...

Hören Sie, Meier...

Was ist denn jetzt schon wieder?

Was tut ihr in meinem Badezimmer?

Karl, ich bitte dich.

Was treibst du denn hier?

Mensch, was soll das?

Vorsicht, passen Sie doch auf.

Sie spritzen ja alles voll.

Ich verstehe das nicht.

Wo ist mein Badezimmer?

Also wirklich, Karl.

Was ist dir jetzt wieder eingefallen?

Da setzt man sich für die...

Als ob ich was dafür könnte.

Wir haben zu Hause gefeiert, dass ich kein

Hund mehr bin.

Und dann wollte ich mich waschen.

Und jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr.

Was suchen Sie?

Was werde ich suchen?

Das Irrenhaus.

Guten Abend.

Das Bett dort in der Ecke.

So was, Herr Meier.

So ein Zufall.

Ich bin ja irrtwegen hier.

Ich habe nichts damit zu tun.

Verzeihung.

Sie sind es doch.

Das ist wirklich eine seltsame Begegnung.

Gestatten Sie, dass ich bekannt mache?

Bitte.

Wir kennen uns ja hier.

Verzeihen Sie eure königliche Hoheit.

Das ist Herr Meier.

Ist das möglich?

Der König persönlich?

Dann sind Sie der Vater von Arabella, was?

Ihr habt uns allerhand Schwierigkeiten bereitet, mein Herr.

Sie sehen, in welche Lage wir geraten sind.

Das tut mir aufrichtig leid.

Und es stimmt mich wirklich traurig, dem Oberhaupt

des Märchenreichs hier im Irrenhaus zu begegnen.

Äh...

Wieso starren Sie uns so an, Doktor?

Nichts.

Ich werde dem Professor bei der Morgengesethe gestehen,

dass ich verrückt bin.

Wir machen uns Sorgen um Arabella.

Deshalb sind wir hier.

Hoheit, da können Sie wirklich ganz unbesorgt sein.

Rumborack ist verhaftet worden.

Es kann hier also nichts mehr geschehen.

Geheimnisvoller Mann vom Fernsehen verhaftet.

Er hatte sich gestern im Parkhotel versteckt und

mit Gold bezahlt.

Geheimnisvoller Mann verhaftet.

Gestern im Parkhotel versteckt und mit Gold bezahlt.

Er bewohnte das Appartement Nummer 111 und es

war ihm gelungen...

Möchtest du mal sehen?

Du meinst im Hotel?

Schon, aber wie?

Hm.

Soll ich es mal versuchen?

Mhm.

Gib her.

Siehst du?

Es hat geklappt.

Nein.

Da haben wir es.

Diesen Zaubermantel muss er Viggo geklaut haben.

Das ist furchtbar.

Nein, ganz so schlimm ist es auch wieder

nicht.

Jetzt sind wir endlich mal allein.

Peter.

Arabella.

Einen Augenblick.

Ich habe eine Frisur wie ein Spatzennest.

Ich möchte dir so gut gefallen wie möglich.

Und was mache ich inzwischen?

Einen Gentleman wie mich?

Siehst du nicht so bald wieder?

Schau ihn dir nur an.

Nicht zu knöpfen!

Warum nicht?

Peter!

Peter, warum hast du das gemacht?

Das hättest du nicht tun dürfen.

Jetzt werde ich dich nie mehr wiedersehen.

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