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Um der Verfälschung der Märchen endlich Einhalt zu
gebieten und so die Ruhe im Märchenreich, verwandelt
der Hofzauberer Vigo Herrn Mayer in einen Dackel.
Am gleichen Abend ereignet sich jedoch etwas Rätselhaftes.
So als wäre er gar kein Dackel, erscheint
Herr Mayer wieder auf dem Bildschirm und erzählt
einen schrecklichen Unsinn, der den Untergang des gesamten
Märchenreichs bedeuten könnte.
In seiner Verzweiflung verspricht König Herzint sein halbes
Königreich und die Hand Arabellas demjenigen, der sein
Reich retten würde.
Der böse Rumburak, der schon zum dritten Mal
in der Gestalt Herrn Mayers Märchen gefälscht hat,
um so die schöne Arabella zu gewinnen, triumphiert.
Sein Sieg ist in Reichweite.
Haben Sie noch weitere Fragen?
Ja, bitte.
Unsere Leser wollen wissen, warum Sie die Märchen
vom Programm abgesetzt haben.
Weil wir keine Möglichkeit gesehen haben, weiterzumachen.
Sehen Sie doch selbst, lauter entrüstete Scheiben von
Eltern und Pädagogen.
Hier bitte, die auch.
Manchen Kindern hat es aber gefallen.
Express, wie erklären Sie sich, dass dieser Mayer
überhaupt nicht vor der Kamera saß und trotzdem
auf dem Bildschirm erschienen ist?
Na ja, das ist, das ist ein Rätsel.
Es ist ein Rätsel oder vielleicht auch ein
Wunder.
Sie vertreten also die Ansicht, dass wir in
einem Märchen leben.
Ist das richtig?
Diesen bescheuerten Kerl möchte ich gern kennenlernen.
Warum sollte es nicht so sein, wie es
da steht?
Redet keinen so kindischen Quatsch.
Riecht bitte um Ruhe.
Es wundert mich gar nicht, dass Sie als
angehende Techniker durch einen solchen Artikel aufgebracht sind.
Setzen Sie sich.
Darf ich etwas bemerken, Herr Dozent?
Hier sitzt auch einer, der davon glaubt, dass
es Wunder und Zauber gibt.
Ist es nicht so, Mayer?
Ich finde, wir sollten es uns vielleicht nicht
ganz so einfach machen, denn...
Denn wir leben tatsächlich in einem Märchen.
Ruhe, Ruhe bitte.
Ich habe gerade etwas Fantastisches erlebt.
Da ist so ein Mädchen gewesen.
Ach, Toujours l'amour.
Ruhe bitte.
Seid doch nicht so kleinkariert.
Als ob es das Wichtigste wäre, alles verstehen
zu können.
Wenn wir das Leben erklären können, ist es
fabelhaft.
Aber es ist auch schön, wenn Geheimnisse bleiben.
Dann rätsel doch um Ruhe.
Hören Sie, Mayer.
Wenn Sie uns irgendwann handgreifliche Beweise vorlegen können,
dann unterhalten wir uns wieder darüber.
Lass das doch, Waldi.
Was hast du denn schon wieder?
Liegst da und knurrst vor dich hin.
Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugemacht,
Mami.
Na, und wenn schon?
Versuch doch du mal, ein Hund zu sein.
Guten Tag.
Guten Tag.
Ach so, guten Tag.
Kann ich Peter sprechen?
Er ist in einer Vorlesung.
Aber treten Sie doch ein, Herr Doktor.
Er war gestern bei mir.
Ja?
Er hat was von einem Hund gefasselt.
Ich fürchte, es war eine Halluzination.
Herr Doktor, könnten Sie mir nicht ein Schlafmittel
geben?
Ja, natürlich, natürlich.
Na, da ist mein Mann.
Vorläufig verheimlichen wir das ja noch, aber Sie
sind ja ein Arzt.
Na ja.
Aber...
Was ist denn?
Lieber Herr Mayer, was ist denn passiert?
Ach, was weiß ich.
Haben Sie nun ein Schlafmittel oder nicht?
Hier, nehmen Sie das, Herr Mayer.
Das wird Sie beruhigen.
Hier.
Ja, ja.
Er muss unverzüglich zu uns in die Klinik.
Das heißt, wenn ich mich wieder wohlfühle.
Mir war gerade etwas schummrig.
Wir finden es schon nicht mehr seltsam.
Man gewöhnt sich mit der Zeit an alles.
Junge, Junge, bin ich müde.
Da haben wir den Patienten, Herr Professor.
Was hat dieser Hund hier zu suchen?
Na ja, das ist der Patient Mayer.
Wie bitte?
Mayer, der im Fernsehen immer diese verdrehten Märchen
erzählt hat.
Diesen Herrn Mayer kenne ich aus der Elternversammlung
der Schule.
Ja?
Woher wissen Sie, dass es Mayer ist?
Er hat es mir selbst gesagt.
Tja, er sieht aber nicht so aus, als
würde er reden können.
Weil er jetzt schläft.
Er hat über Schlaflosigkeit geklagt.
Da habe ich ihm was gegeben.
Aber sonst redet er wie jeder andere Mensch.
Nein, nein, noch nicht.
Wem gehört dieser Hund?
Wer sollte schon gehören?
Natürlich Frau Mayer, er ist ja Herr Mann.
Ach, Sie glauben doch nicht etwa, dass ich
...
Nein, nein, nein, ich versichere Ihnen, ich bin
völlig normal.
Nicht doch!
Lassen Sie, lassen Sie los!
Ich bin völlig normal!
Was soll das?
Was er so lange mit Irren zu tun
hat.
Hier, haben Sie das zufällig gelesen?
Ja.
Sieht so aus, als würden wir bald viel
Arbeit bekommen.
Ja, und nun zu diesem Dackel.
Sagen Sie, wo Matschke, er soll ihn dieser
Frau Mayer zurückbringen.
Gut.
Du Peter, schau mal.
Hier habe ich etwas für dich.
Vergrößert auf Ihren natürlichen Maße.
Na ja, eine große Liebe braucht man in
Großformat.
Unser Peter hat ja auch Format.
Ein Märchenhaftes.
Ich habe dafür was bei dir.
Tschüss.
Danke.
Und vergiss nicht, ihr einen Gruß auszurichten.
Tschüss.
Arabella!
Was ist?
Bringst du mir gute Nachrichten?
Soeben wurde beschlossen, dass ich übermorgen heiraten werde.
Endlich!
Ich hoffe, du hast ihn sehr gern.
Willi bald?
Wieso?
Er ist der einzige freie Prinz in unserem
ganzen Reich.
Ich werde nie heiraten, wenn ich ihn nicht
nehme.
Ja, aber die Liebe ist doch...
Was hat die Liebe schon zu bedeuten?
Da hast du hier so ein sonderbares Gefühl.
Und man kann vor Glück weder essen noch
schlafen.
Dafür würde ich mich schön bedanken.
Unser Vater, der Arme, kann auch nicht schlafen
und essen.
Auf solche Art von Freuden kann ich verzichten.
Ihr wollt mir also damit zu verstehen geben,
dass mein Auftrag ohne Widerhalt blieb?
Leider ist es so, Hoheit.
Königliche Hoheit, hier ist jemand, der gewillt ist,
unser Königreich zu retten.
Da bitte.
Was sagt ihr denn?
Wer ist es denn?
Königliche Hoheit!
Ich!
Komm her zu mir, Rumbohack.
Du wirst streng bestraft werden.
Wisst ihr das genau, königliche Hoheit?
Wachheit!
Er darf uns nicht entkommen.
Ha ha ha!
Ihr macht euch lächerlich, königliche Hoheit.
Ich verschwinde, wann ich will.
Kannst du mir sagen, woher du den Zauberring
hast?
Und warum bist du eigentlich kein Wolf?
Und warum sorgt ihr nicht dafür, dass Rotkäppchen
seine neuen Aufgaben erfüllt?
Und dass die sieben Zwerge, euer Königreich, wie
im Fernsehen gesagt wurde, in die Luft sprengen,
he?
Sowas.
Das, das, das ist ja nicht so.
Das übersteigt meine Kräfte.
Ich entsage meinem Thron zu Gunzen dessen, der
in meinem Reich wieder Ordnung stiftet.
Deshalb bin ich da.
Ich stelle die Ordnung wieder her.
Und besteige diesen Thron als Gemahl von Prinzessin
Arabella.
Und ist dir Willibald wirklich gleichgültig?
Mir geht es nur um meine gesellschaftliche Stellung.
Aber Xenia, auch wenn du eine Bettlerin wärst,
würde die Welt durch die Liebe in ein
Märchen verwandeln.
Ich werde aber keine Bettlerin, sondern Königin.
Willibald wird König.
Und in diesem Königreich werde ich alles verändern.
Es wird so schön werden, wie die Menschenwelt.
Herein.
Seine königliche Hoheit bitten Prinzessin Arabella zu sich.
Entschuldige mich.
Bitte Herr Umborak sagt, er werde alle Märchen
wieder in die alte Form zurückbringen.
Ich habe es versprochen.
Also werde ich mein königliches Wort wohl oder
übel erfüllen müssen.
Herr Umborak wird die Hälfte meines Königreichs erhalten.
Ja, und ich zu seiner Frau.
Ihr seid euch dessen doch bewusst.
Schließlich ist sie nicht auf den Kopf gefallen.
Am besten du heiratest Herrn Umborak einfach hier.
Ich weiß, Arabella, dass dir das nicht leichtfallen
wird.
Du bist ja noch ein Kind.
Was soll das wieder heißen?
Andere Kinder haben auch geheiratet.
Also keine langen Geschichten.
Schweig mir nicht, bitte.
Auch für mich ist das.
Ich verliere mit Arabella das, was mir am
teuersten ist.
Ach was.
Er verliert eine Tochter und gewinnt dafür einen
Schwiegersohn, den man herzeigen kann.
Könnt ihr nicht mal ein Weilchen still sein?
Sei unbesorgt, Vati, du verlierst mich nicht.
Denn Herr Umborak gewinnt mich nie zu seiner
Frau.
Wieso denn nicht?
Was sind denn das für Reden, ha?
Du solltest nichts übereilen, mein Kind.
Dein Wort hat für mich viel grösseres Gewicht,
als du dir jetzt vorstellst.
Er wird sich mit sowas abgeben.
Einem ungehorsamen Kind.
Was ist denn los?
Ich erkenne euch überhaupt nicht wieder, Königin.
Mami, ich verlange nur Bedenkzeit.
Jetzt ist Schluss.
Das halbe Königreich und die Hand von Arabella,
das war's doch.
Und ich will beides.
Basta!
Arabella, du weißt, wie sehr mir daran gelegen
ist, dass in unserem Reich endlich wieder Ruhe
und Ordnung herrscht.
Und du wirst verstehen, dass ich es einfach
nicht zulassen kann, dass...
Dass ich mein ganzes Leben lang unglücklich sein
werde.
Das wolltest du doch sagen, Fatih.
Willst du jetzt still sein?
Ich bitte euch um ein Benehmen, wie es
sich in einem Königspalast bezieht.
Na bitte.
Wenn ihr's verlangt...
Ich verlange eine klare Antwort.
Wenn ich alle Bedingungen des Vertrags erfülle, wird
die Prinzessin dann meine Frau?
Ja oder nein?
Nein.
Wie ihr wollt.
Aber die Strafe für diesen Hochmut habt ihr
euch selbst zuzuschreiben.
Ich brauch das Mitternachtsgewürz, hol's mir stark.
Es liegt im Schrank.
Ja.
Wo soll es sein?
Du musst eben richtig schauen.
Her damit.
Da oben ist es aber nicht.
Diese Taube geht mir auf die Nerven.
Was ist, wenn die alles verrät?
Wie sollte sie das?
Ihr habt ihr die Fähigkeit genommen, mit menschlicher
Stimme zu reden.
Was kann sie also tun?
Vorwärts, Mief.
Der Hund heißt doch Mief.
Ich heiße Stink.
Die hält der Teufel nicht auseinander.
Ich kann sie auseinanderhalten.
So, hier ist es.
Etwas fehlt der Arabella.
Arme fehlen, Arabella.
Und es fehlen die Beine, Arabella.
Naja, sie nennen es dort Spaghetti.
Es sieht aber aus wie gekochte Schnüre.
Sie nehmen sie so auf die Gabel und
versuchen sie so in den Mund fallen zu
lassen.
Die Hälfte geht meistens daneben.
Arabella.
Du hast aber gute Laune.
Warum nicht?
Ich habe ein Gefühl, als wäre ich dem
Totengräber entkommen.
Hast du nicht gehört, wie Rumburak uns allen
gedroht hat?
Was denkst du, was er mir anhaben kann?
Das weiß ich eben so wenig wie warum
die Königin noch nicht da ist.
Sie können also schon auftragen, Cyril.
Bitte sehr.
Zu Diensten, Königliche Horn.
Was hat er schon wieder aufgehalten, Teuerste?
Es wird schon was Wichtiges gewesen sein, oder?
Noch ein Stückchen, Königliche Horn.
Lass mich in Ruhe.
Nein, danke, Cyril.
Für mich das Bruststück, bitte.
Ja, und ich möchte dieses Bein da.
Wenn ich mir erlauben darf, euch etwas zu
empfehlen, Prinzessin, nehmt dieses Bruststück.
Also bitte die Brust.
Und etwas von der Füllung, wenn ich bitten
darf.
Auch etwas Soße?
Nein, nein, das geht nicht.
Nein, davon noch nichts.
Wo ist Arabella?
Was weiß ich?
Sie war eben noch hier.
Sie hat doch Beine.
Wahrscheinlich ist sie weggegangen.
Ja, na ja, dann wird sie auch wiederkommen.
Verzeiht, Prinzessin, dass ich euch das Mittagsmahl verdorben
habe.
Das macht nichts.
Ich war sowieso fertig.
Bitte.
Was hat es denn Gutes gegeben?
Gebratene Taube.
Darauf hätte ich jetzt auch Lust, auf gebratene
Taube.
Verzeiht mir.
Ich habe noch nicht gegessen.
Das glaube ich nicht.
Dann sehen Sie doch selbst.
Stuck sofort zu mir.
Zu Diensten.
Ihr wartet hier.
Schon unterwegs.
Mein Betriebsfernsehen.
Wollen Sie mir endlich sagen, warum Sie mich
entführt haben?
Womit kann ich dienen, mein Herr?
Entschuldigt, Prinzessin.
Was sucht dieser Alte in meiner Küche?
Er hat eine weiße Schlange gefangen und will
sie uns verkaufen.
Eine weiße Schlange?
Er sagt, er von ihrem Fleisch, das versteht
die Sprache nicht.
Ein alter Tier.
Das ist aber interessant.
Ihr bereitet sie mir zum Mittagessen.
Aber wer einer kostet.
Ich überwache euch.
Bitte sehr.
Wo waren wir?
Ach ja.
Ihr wolltet wissen, warum ihr auf meiner Burg
seid.
Das ist eure Burg?
Davon weiß niemand.
Nicht mal Vigo.
Hier wird euch keiner finden.
Das war keine Antwort auf meine Frage.
Ihr wisst sehr gut, aus welchem Grund ich
euch entführt habe.
Ihr werdet so lange hierbleiben, bis ihr meine
Frau werden wollt.
Wir haben den ganzen Palast abgesucht, Hoheit.
Sie aber nicht gefunden.
Die Ehre wird sie doch wohl nicht verschluckt
haben.
Nur die Ruhe, königliche Hoheit.
Vorsichtshalber werde ich in meine Kristallkugel blicken.
Keine Angst, das sind nur Mief und Muff,
meine Hunde.
Die tun euch nichts.
Sie sind mir treu ergeben.
Ich zeige euch die Burg.
Wer weiß, vielleicht verbringt ihr hier viele Jahre.
Wie viele hängt übrigens nur von euch ab.
Das ist meine Küche.
Meinen Diener Stumpf kennt ihr schon.
Der Kleine hier heißt Stab.
Ich habe aber auch noch Stink.
Der wird euch bewachen.
Ihr habt es schon wieder verwechselt.
Aber das macht ja nichts.
Oh, der Braten ist ja schon fast fertig.
Wunderbar, wunderbar.
Los, deckt den Tisch.
Ich bin hungrig.
Und bereit euch gefälligst.
Bitte, Prinzessin Arabella, nach euch.
Danke.
Hier ist mein Geheimgemach.
Es wird eure Neugier zwar auf die Probe
stellen, aber ihr kommt da nie hinein.
Das stimmt doch, Stink.
Ich bin doch Stab.
Ich verwechsel sie immer.
Bitte.
Das wird euer Gemach sein.
Den Kopf auf den Hals und gut aufgepasst.
Jawohl, mein Herr.
Ich werde gut aufpassen.
Wo hast du dich herumgetrieben?
Die ganze Woche warst du nicht im Nest.
Ich war mit den anderen Spatzen am Schwarzen
See.
Zwei Tage hin und zwei Tage zurück.
Du schwindelst mich wohl wieder an.
Nein, Ehrenwort.
Eine Prinzessin ist eine Perlenkette in den See
gefallen.
Sie ist so tief gesunken, dass sie jetzt
niemand herausfischen kann.
Und du musst dabei natürlich zuschauen.
Das ist, was für dich herumgaffelt.
Na, hör mal.
Und dass ich mit den Spätzchen hier allein
bin, das ist dir völlig wurscht.
Die ganzen Nächte habe ich nicht geschlafen.
Ach, das ist doch immer dasselbe.
Schmeckt entsetzlich.
Aber ich verstehe die Sprache der Tiere.
Prinzessin Arabella, mein Herr.
Habt ihr vielleicht eine Beschwerde vorzubringen?
Ihr wollt mich also zu eurer Frau nehmen,
hm?
Das will ich.
Einverstanden.
Aber nur unter einer Bedingung.
Weit weg von hier ist der Schwarze See.
Eine Perlenkette liegt darin.
Bringt sie mir und ich werde eure Frau
werden.
Teuerste Arabella, diese Bedingung erfülle ich mit Vergnügen.
Ich bin ein mächtiger Zauberer.
Jetzt hör nur, wie dieser Trottel angibt, Muff.
Er balzt wie ein verliebter Turteltauberich.
Turteltauberich, ein Blödsinn, ein aufgeblasener Blödian ist er.
Komm her, Stunk!
Beide Hunde werden sofort getötet.
Schnell!
Armer Mief, armer Muff.
Kommt mit, kommt.
Wieso so plötzlich?
Ihr sagt jetzt, sie werden euch treu ergeben.
Lassen wir das jetzt beiseite.
Aber was eure Bedingung betrifft, die erfülle ich,
glaubt mir.
Der Schwarze See liegt zwei Flugtage von hier
entfernt.
Aber ich bin bei Tagesanbruch zurück.
Wenn es euch an irgendetwas fehlen sollte, steht
Stank euch zur Verfügung.
Also auf Wiedersehen.
Ihr wisst nicht, was Liebe alles vermag.
Das werden wir ja dann sehen.
Wie kommt ihr hierher, Prinzessin?
Du hast aber ein wunderschönes Köpfchen, lieber Stank.
Wieso sagt ihr das?
Darf ich sehen?
Was tut ihr da, Prinzessin?
Ihr wisst, dass ihr da nicht rein dürft.
Mein Herr wird sehr böse sein.
Tut es nicht.
Wo hast du wieder deinen Kopf gelassen, Junge?
Komm!
Da darf keiner rein, Prinzessin.
Geht wieder zurück.
Du willst also nicht aufhören?
Geht wieder zurück.
Ja.
Da ist ja alles zusammen.
Ihr dürft hier nicht rein.
Der Zaubermantel.
Was tut ihr denn da?
Und der Koffer.
Lasst die Finger davon, nehmt es nicht.
Prinzessin, das gibt einen entsetzlichen Stunk.
Gebt mir sofort die Kugel.
Ich will sehen, wo Peter ist.
Bist denn Sie verschossen, was?
Lauf, spiel mit deinem Gretchen.
Die kommt immer nur mit demselben.
Verlobte spielen, Hochzeitsspiel und Mama und Papa.
Willst du etwa auch heiraten?
Willst du jetzt endlich verschwinden?
Falls du wirklich heiraten willst, dann nimm dir
einfach Fräulein Müller.
Die ist unheimlich scharf drauf.
Kann sie.
Dann würde sie wenigstens aufhören, doofen Klavierunterricht zu
geben.
Das wird ein böses Ende.
Prinzessin!
Gebt doch wenigstens stark seinen Kopf zurück, wie
soll er den Abend ruhen?
Ihr kennt diesen Rumborack nicht.
Das kommt euch teuer zu stehen.
Mein lieber Stinker Hinker oder Winker oder wie,
das interessiert mich nicht, weil ich Rumborack nie
wieder begegnen werde.
Also auf Nimmerwiedersehen.
Prinzessin, nicht Prinzessin.
Nur darum, weil ich sie liebe wie das
Licht, bin ich schon ganz dumm und schreibe
ein Gedicht.
Rasier mich nicht, denk nur an dich, La
Mia Bella.
Ich seh mich so nach dir, geliebte Arabella.
Peter?
Arabella!
Arabella!
Peter, schnell, sie haben Papa gebracht, komm schnell
runter!
Verzeih bitte.
Naja, Papiere wären schon vorhanden.
Aber nur für einen Dackel.
Der da gehört auch uns, nicht wahr, Waldi?
Das ist sehr schwierig, da kann ich mir
leicht Schwierigkeiten aufladen.
Und mein Wort genügt Ihnen nicht, junger Mann?
Das ist sehr schwierig, gute Frau.
Ich habe noch einen Bürgen, hier, mein ältester
Sohn, er ist schon volljährig.
Das ist schwer.
Karl!
Ist das wirklich so schwer?
Karl!
Karl!
Gabi!
Was ist denn los?
Papa, jetzt siehst du wieder aus wie unser
Papa!
Darf ich?
Ist sowas nur möglich?
Sag mir, wie sowas möglich ist.
Ich hab keine Ahnung.
Arabella ist wieder da.
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