All language subtitles for Die.Maerchenbraut.S01E02[de]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Das letzte Mal haben wir Herrn Meier, den

Märchenerzähler aus dem Fernsehen kennengelernt, der ein Sonderpaar

aus Glöckchen gefunden hatte.

Wenn er damit klingelte, erschien der Zauberer Rumburak

aus dem Märchenland, um ihm jeden Wunsch zu

erfüllen.

Herr Meier hatte den Kindern versprochen, auf dem

Rummelplatz einen Teddybären für sie zu schießen, traf

aber kein einziges Mal, daher wünschte er sich

jetzt, schießen zu lernen.

Der Zauberer brachte ihn dazu ins Märchenland, wo

es Herrn Meier gelang, einen großen Wolf zu

erleben.

Allerdings wartete er vergeblich von Rumburak dafür, gelobt

zu werden.

Es war kein gewöhnlicher Wolf, den er getroffen

hatte, sondern ein sprechender, ohne den man im

Märchenland nicht auskommen kann.

Rumburak ahnt, dass er deswegen große Schwierigkeiten bekommen

wird.

Was hast du dir dabei gedacht, den einzig

sprechenden Wolf im gesamten Königreich zu erschießen?

Das habe ich nicht getan, königliche Hoheit, das

war ein gewisser Meier, der Menschenwelt angehörig.

Er hat mich mit dem Zauberglöckchen herbeigerufen und

da musste ich ihm jeden Wunsch erfüllen.

Woher hat er denn dieses Glöckchen?

Mein Vorgänger, der Zauberer Kicherer, hat das Glöckchen

in der Menschenwelt verloren.

Das ist 300 Jahre her, Hoheit.

Und dieser Meier hat es gefunden, hat mich

gerufen und wollte schießen lernen.

Und du hast ihm erlaubt, den sprechenden Wolf

zu erschießen?

Du Schafskopf!

Königliche Hoheit, ich hatte ja keine Ahnung und

das Glöckchen habe ich ihm sofort weggenommen.

Was sollen wir jetzt mit Rotkäppchen anfangen?

Wer soll dem Mädchen denn jetzt sagen, ich

habe so große Ohren, damit ich sich besser

hören kann?

Naja, das weiß ich nicht.

Sagen Sie, welches Amt versieht er eigentlich?

Er ist mein Gehilfe, Königliche Hoheit, Zauberer zweiter

Kategorie.

Im nächsten Quartal sollte er befördert werden.

Befördert?

Du gibst jetzt sofort bei Vigo deinen Zaubermantel

und deinen Zauberring wieder ab und das Glöckchen

auch.

Hm?

Frau Hoheit!

Bitte sehr.

Was soll ich jetzt tun?

Du wirst der Ersatz für den Wolf sein.

Du wirst im Wald Rotkäppchen auflauern, die Großmutter

auffressen und so weiter.

Das...

Das...

Ich habe die Gesellenprüfung als Zauberer.

Nichts als leere Reden, bitte Herr Vigo.

Hm?

Das werdet ihr bereuen, am meisten die Königin,

der werde ich's zeigen.

Habt ihr schon gehört, dass man Rumboak in

einen Wolf verwandelt hat?

Was ihr nicht sagt.

Und warum?

Tja, ich weiß es nicht.

Aha.

Seht ihr?

Ist er das nicht?

Seid ihr etwa Herr Rumboak?

Ja.

Kommt rein.

Ich will euch beide um etwas bitten.

Ihr müsst mir helfen.

Das ist doch selbstverständlich.

Ich bitte euch einzutreten.

Wiesel, Ameise, Igel und Sack, verwandelt den Wolf

in Rumboak.

Verschlotzt ihr mich schon an?

Wollt ihr uns jetzt endlich sagen, wie es

dazu gekommen ist?

Meine Ehre wurde verletzt.

Das war die größte Beleidigung eines Zauberers in

der Geschichte des Märchenreichs.

Und sowas lasst ihr euch gefallen?

Wenn das, was ich einst von Herrn Vigo

gehört habe, wahr ist, kann diese Königin ihrem

Thron Ade sagen.

Und was hat Vigo euch gesagt?

Er hat einst erwähnt, dass sein Vorgänger, der

Hofzauberer Kicherer, tief in den Wäldern eine Burg

hatte.

Da ist mir eingefallen, dass er dort etwas

zurückgelassen haben müsste.

Hoffentlich gehen eure Fantasien nicht mit euch durch.

Ich muss doch bitten.

Wenn ihr mir behilflich seid, diese Burg zu

finden, dann mache ich euch zur Hofzauberin.

Denn ich stecke das Königreich in nicht mehr

als drei Tagen in die Tasche.

Sagen wir mal, ihr Prinzessin versucht jetzt zu

deklinieren der vierbeinige Wolf.

Der vierbeinige Wolf, des vierbeinigen Wolf.

Der vierbeinige Rumboak wäre doch besser.

Ihr stört schon wieder den Unterricht Prinzessin.

Habt ihr nicht mitbekommen Herr Vigo, dass Rumboak

Arabella verehrt hat?

Im Gegensatz zu dir lege ich aber auf

solche Verehrer keinen Wert.

Ich habe nur festgestellt, dass ich nicht weiß,

worüber ich mit ihm reden soll.

Rumboak spricht immer nur davon, wie wichtig er

ist.

Und du denkst eben immer nur ans Heiraten.

Was redest du da für einen Unsinn?

Du bist einfach dumm und hast von nichts

eine Ahnung.

Meine Damen, ich muss doch bitten.

Wir haben Unterricht in Grammatik.

Aber Rumboak ist ja gar kein Wolf.

Da kommt er ja geflogen.

Hat dieser Narr.

Er hat den Befehl des Königs missachtet.

Aha, dort müsste es sein.

Hier endet unser Märchenreich für Kinder.

Und dort beginnt das Märchenreich für Erwachsene.

Haltet euch fest, wir landen.

Achtung, eine Mauer!

Hochziehen!

Keine Angst, das ist nicht mein erster Flug.

Also, wozu die Angst?

Hallo, ist da wer?

Wir haben die Burg ziemlich schnell gefunden, hätte

ich nicht gedacht.

Also, ist da wer?

Wer sollte denn hier sein?

Na, dieser Kicherer hat doch sicher Dienerschaft gehabt.

Na bitte, da ist doch einer.

Das was, was wünscht dir mein Gebieter?

Au!

Vorwärts.

Versteck den Pferdefuß, ich kann das nicht sehen.

Das hier ist mein Freund Stick.

Und das ist mein Freund Stank.

Ich bin Stank.

Und du?

Ich bin Stunk.

Dieser Zauberer-Kicherer war wohl verrückt.

Und mehr Dienerschaft gibt es hier nicht?

Wir wollen noch mehr, aber nachdem wir unseren

Herrn verloren haben.

Verloren?

Ich denke Märchengestalten sterben nicht.

Hat ihm keine Spaß mehr gemacht.

Er war schon tausend Jahre alt und da

hat er sich verwandelt.

Er hat sich in Wallisluft aufgelöst.

Ich sag ja, der Mann war verrückt.

Ich bin jetzt euer neuer Herr.

Und du zeigst mir die Burg.

Ja.

Wo sind wir hier?

Das ist das Geheimgemacht, mein Herr.

Seht euch das an, Frau Kollegin.

Ich habe immer gedacht, es gäbe nur zwei

Zaubermäntel.

Den von Vico und meinen.

Aber hier ist ja ein dritter.

Ja und das hier, das ist doch, das

ist doch der fliegende Koffer.

Hier gibt es mehr Dinge, als ihr überhaupt

braucht.

Seht euch das an.

Das sind zwei Ringe.

Jetzt bin ich mächtiger als Vico.

Der hat nur einen.

Funktioniert er?

Hey du, Stumpf!

Auf die Knie!

In Ordnung.

Hopp.

Was ist denn das?

Ja, was sagt man dazu?

Das können wir auch brauchen.

Zusammenfegen.

Wollt ihr vielleicht wissen, was Prinzessin Arabella gerade

macht?

Wie schön sie ist.

Wenn sie nur schon wüsste, dass sie bald

meine Braut sein wird.

Wie wollt ihr das anstellen?

Wer neugierig ist, altert frühzeitig.

Und dich ernenne ich zu meinem Leibdiener.

Ich hoffe, es war das letzte Mal, dass

ich dich in der Küche antreffe.

Aber Mama, ich sehe das für mein Leben

gern.

Sie haben einen Hirsch gebraten.

Du musst dich endlich damit abfinden, Arabella, dass

du eine Prinzessin bist.

Arbeit und die Sorgen des Alltags sind für

das gemeine Volk.

Wenn du wüsstest, wie sehr ich es darum

beneide.

Ach, du Dummerchen.

Du weißt nicht, was du sagst.

Also mach mir keinen Kummer mehr.

Ich will dir keinen Kummer machen.

Mama, ich habe dich am liebsten auf der

ganzen Welt.

Du bist ein kleiner Narr.

Was suchst du hier?

Und sag mal, Rumburak, wie kannst du es

wagen, die Gestalt, die ich dir als Strafe

auferlegt habe, eigenmächtig zu verändern?

Weil diese Gestalt mir einfach nicht gefallen hat.

So eine Frechheit.

Jetzt wirst du erkennen, was der Zorn der

Königin bedeutet.

Hier geblieben!

Jetzt sollt ihr erkennen, was der Zorn Rumburaks

bedeutet.

Von jetzt an seid ihr keine Königin mehr.

Das ist die Königin.

Seht euch das an.

Und zur Strafe gebe ich euch eine Gestalt,

dass ihr in ewiger Angst leben müsst, von

einer Wildkatze gepackt zu werden, sobald ihr den

Erdboden berührt.

Passt auf, dass ihr keinen Fehler macht.

Fühlt euch wie eine echte Königin auf.

Ja, keine Angst.

Königliche Hoheit, der Mittagstisch wäre angerichtet.

Was hast du da im Gesicht, Mama?

Das geht dich nichts an.

Kann es sein, dass ich euch erkältet habe,

Teuerste?

Ja, schon möglich.

Weißt du, wen ich gesehen habe, Vati?

Rumburak.

Er ist auf einem Besen geflogen mit dieser

widerlichen Hexe.

Wieso denn?

Erfüllt er die Strafe nicht, die ich ihm

auferlegt habe?

Ich werde ihn mir vornehmen.

Wie wollt ihr ihn euch denn vornehmen, wenn

er euch davon geflogen ist?

Komm raus!

So, da wären wir.

Das ist also dieses, dieses Menschenreich.

Schau mal, schau mal.

Was ist das?

Mama!

Schämt euch, kleine Kinder erschrecken, das könnt ihr.

So können wir also nicht rumlaufen.

Komm mit!

Ja, mein Herr.

Ein lieber Kaiser, lieber anstreng dich bloß nicht.

Arbeite und quatsch nicht.

Sie ist dumm.

Ein Kaiser und sein Diener.

Solche Kleider müssen wir also haben.

Umdrehen.

Gut, wir gehen.

Dies hier ist eine Herberge, wie ich höre.

Ja, wenn man möchte, kann man es auch

so nennen.

Die Unterkunft bei uns ist allerdings ziemlich teuer.

Hä?

Reicht das?

Für das ganze Jahr.

Bitte, das ist für Sie.

Nein, das ist doch...

Vielen Dank auch.

Ihren Namen bitte.

Stumm!

Einfach Kaiser.

Und das ist mein Diener.

Herr Kaiser, haben Sie Gepäck?

Wie bitte?

Ich meine Ihre Koffer.

Ach so, Koffer.

Koffer, ja.

Koffer.

Gewiss.

Bitte, Adametz.

Appartement 111, jawohl.

Bitte.

Bitte.

Sind Sie mit dem Wagen da?

Ja, ja, mit dem Wagen.

Ich weiß nicht, mit dieser Kleidung, das war

wohl nicht richtig.

Hier, hier, seht euch das an.

Hier.

Was sagt ihr dazu?

Wunderbar, das ist was anderes, was?

Die Krönung des Königs der Straße.

Versuchen wir es.

Ich bin der König.

Na ja.

So was.

Ich finde es recht prachtvoll.

Na ja, aber die Hose ist zu kurz.

Oje, hier ist eine Tür.

Ich schau mal rein.

Ein König trägt doch keine Hände.

So was, kommt mal her.

Hier rinnt ja Wasser, lauter Wasser von allein.

Und was ist das?

Nic, lass das in Ruhe.

Ja, ja, na los.

Los doch.

Ja.

Los, los.

Abscheiden.

Abscheiden.

Ja, ja.

Abscheiden.

Der Rennfahrer sollte sich besser abtrocknen.

Herr General?

Ich rufe gleich ein Stubenmilch.

Das ist dein Fehler.

Du bist General und ich mein Herr.

Nur Rennfahrer, das geht doch nicht.

Abtrocknen.

Abtrocknen.

So, jetzt reicht's.

Ich kann aber nichts dafür, das kam von

ganz allein.

Ja, vielleicht so was.

Das ist Fürst Rudolf auf den Bermudas.

Ich werde mich wie ein Fürst kleiden.

Ja.

Achtung.

Was ist denn?

Ich soll hier den nassen Dress eines Radrennfahrers

abholen.

Nicht mehr nötig.

Das ist für Sie, wenn Sie uns etwas

erklären.

Was denn?

Gib es mal her.

Das alles.

Können Sie mir zeigen, wie man mit diesem

Ding fährt?

Können Sie?

Dafür?

Warum denn nicht?

Moment.

Ah, da haben wir es.

Oh je, bitte entschuldigen Sie.

Ich habe Ihnen sicher sehr weh getan.

Nein, nein, nein.

Doch, Sie haben schon zwei richtige Beulen bekommen.

Das ist nichts, nichts, nichts.

Ah, danke.

Der eine von denen, der ist ein Radrennfahrer.

Und der andere, der ist ein General.

Na sowas.

War es dieser Mann dort?

Ach Quatsch, der ist doch ein Taucher.

Vermutlich ist er irgendein verrückter Millionär.

Aber schon sehr mischugge.

Warum?

Na, weil ich ihm alles erklären musste.

Wozu die Zahnpaste da ist und das Telefon,

also buchstäblich alles.

Und am meisten interessierte ihn der Fernseher.

Schade, dass du das nicht gesehen hast.

Er ist Berufsfahrer und fährt wie ein Vollidiot.

Den hätte ich gern bei uns in der

Psychiatrie.

So, das wäre es.

Noch ein Examen und ich kann im Beruf

anfangen.

Na, da gratuliere ich.

Jeder Erfinder hat mal in einer Fabrik angefangen.

Und dieser Kameratyp wird auch von unserem Fernseher

benutzt.

Aha.

Und wäre es möglich, dass man mir diese,

diese, diese, diese, Bildchen gibt?

Sie meinen die Werbeprospekte?

Ja, genau.

Ich brauche die Prospekte für diese ganze Anlage

zusammen.

Zusammen.

Na, eben von allem.

Guten Tag.

Tag, Meier.

Na, hoffentlich klappt es heute besser.

Du musst schon entschuldigen, Karl.

Aber der Regisseur lässt dir sagen, er lässt

dir sagen, dass du heute den Text lieber

lesen sollst.

Weißt du, richtig ablesen.

Nur für alle Fälle.

Das kommt mir sehr entgegen.

Ich kann mich heute sowieso nicht richtig konzentrieren.

Weißt du, ich hatte eine Nacht.

Was für eine Nacht?

Ja, das ist eher was für den Psychiater,

weißt du.

Also ich bin nur froh, wenn ich von

Zeit zu Zeit in den Text reingucken kann.

Hier hast du ihn.

Und es kann losgehen.

Guten Tag.

Guten Tag.

Da drin ist ein Besucher.

Was heißt Besucher?

Was geht mich ein Besucher an?

Wir fangen, geh ruhig rein, Karl, es geht

los.

Sie sehen, dass die ganze Steuerung der Kamera

vollautomatisch ist.

Aha.

Verzeihen Sie bitte.

Darf ich vorstellen, das ist unser Märchenonkel, Herr

Meier.

Und das hier ist Herr Kaiser.

Er möchte ein neues Fernsehstudio bauen.

Sehr angenehm, Meier.

Ja, aber Sie sind doch Herr Rumburack.

Ja, natürlich.

Wir beide kennen uns doch.

Nicht, dass ich wüsste.

Ach, selbstverständlich, in der Nacht.

Sie haben mir doch das Schießen beigebracht.

Sicher eine Verwechslung.

Verzeihung, wir müssen hier raus.

Die sind gleich auf Sendung.

Danke, ich habe genug gesehen.

Eine Verwechslung ist ausgeschlossen.

Sie haben doch, wissen Sie das nicht mehr,

wir beide haben gemeinsam, da kann man glatt

verrückt werden.

Was ist denn?

Das ist dieser Rumburack.

Rumburack?

Der aus dem Märchen?

Na klar.

Hast du noch alle?

War der neue Wolf noch nicht da?

Nein, ich warte schon eine Stunde auf ihn.

Dann stimmt das Gerücht doch.

Ich habe gehört, dass der Gehilfe von Herrn

Vigo ab heute den Wolf spielen soll.

Mir ist das wurscht.

Nur Oma wird es nicht gefallen.

Ich spiele hier für niemanden den Hans Wurst.

Ich gehe.

Dafür wird es höchste Zeit.

Da halt das mal.

Na, was sagst du, ha?

Ja.

Du wirst noch staunen, mein lieber Stunk, wie

wir dieses Ding hier drehen werden.

Ehrlich gesagt, staune ich schon, Herr Rumburack.

Hiermit ernenne ich dich, na, sagen wir mal,

Chefingenieur.

Was ist das denn?

Das erkläre ich dir später.

Sieh dich zunächst einfach mal um.

Und diesen Fernseher hier werde ich dem König

schicken, damit der auch auf seine Rechnung kommt.

Der Wolf ist einfach nicht angetreten, königliche Hoheit.

Ohne den Wolf bin ich total aufgeschmissen, Hoheit.

Ich gestehe, dass ich in dieser Sache überhaupt

keinen Rat weiß.

Ja, aber was ist denn das?

Mein Gott, nehmt das weg.

Was soll ich denn damit?

Na, wird's bald.

Meine Herren.

Halt dieses seltsame Ding sofort weg.

Hierher bitte.

Stellt das Ding hier auf den Tisch.

Und befreit seine Hoheit davon.

Hier steht ja etwas geschrieben, Hoheit.

Dann lest es mir vor.

Lieber Herr König, hören Sie dem Herrn Meyer

aufmerksam zu.

Er erzählt Millionen von Kindern Märchen.

Und Sie sind verpflichtet, sich entsprechend zu verhalten.

Jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr.

Ich verstehe gar nichts mehr.

Liebe Kinder, jetzt hört ihr euer Märchen.

Zur guten Nacht.

Es war einmal ein kleines Mädchen, das trug

ein lustiges Käppchen aus Pomponfarben im Sand.

Farben im Sand.

Und deshalb wurde es von allen Rotkäppchen genannt.

Wer meint das?

Man rufe die Königin, wenn ich bitten darf.

Hörst du, wie komisch Vati redet?

Du hast recht.

Woran liegt das wohl?

Versetzte der Großmutter einen Schlag auf den Kopf

und schnapp, verschlang es sie, als wäre sie

ein Bonbon.

Ach, wie gut das mag.

Was?

Was sagt er?

Dann trank es Wasser aus der Quelle.

Nachdem es sich also an der Großmutter gütlich

getan hatte, trat es aus der Hütte in

den Wald hinaus.

Und wem begegnete es dort?

Dem Jäger, jawohl.

Rotkäppchen grüßte den Mann freundlich und schnapp, schluckte

es auch noch den Jäger.

Der Jäger jedoch war ein sehr stattlicher Mann

und sein borstiger Bart kitzelte es noch lange

im Hals.

Nein.

Nein.

Sofort stoppen.

Maja zu mir.

So, jetzt kannst du mir das Abendbrot zubereiten.

Ich will mal schnell zum König fliegen, um

nachzusehen, wie gut ihm meine Rache schmeckt.

Ganz wie erwünscht.

Ich begreife nicht, wie Sie einen solchen Bockmist

zusammenquatschen können.

Was heißt hier Bockmist?

Bitte verzeihen Sie.

Aber ich habe ein völlig normales Märchen erzählt.

Ein normales Märchen?

Karl, reiß dich bitte zusammen.

Tu mir bitte den Gefallen.

Franz, ich finde wenigstens du könntest mir glauben.

Seien Sie still.

Eine Katastrophe.

Ich bin völlig ratlos.

Millionen Kinder haben das gehört.

Und was denken die jetzt von unserem armen

Rotkäppchen?

Ich habe es ja gesagt.

Es ist eine Katastrophe.

Warum denn königliche Hoheit?

Das gute alte Märchen.

Gilt das jetzt nicht mehr?

Es gilt, was die Kinder kennen.

Und dank diesem Meier kennen sie es jetzt

so.

Was sollen wir bloß anfangen?

Was sollen wir bloß anfangen?

Ich bin das böse Rotkäppchen und fress euch

alle auf.

Hansi, komm sofort von da oben runter.

Peter, hol ihn runter.

Fress euch mit Haut und Haaren, die Rotkäppchen

in Jäger.

Was ist denn hier los?

Das hast du ganz und gar auf dem

Gewissen.

Sieh dir mal an, was der Junge aufführt.

Tag, Vati.

Was hast du denn da im Fernsehen erzählt?

Du solltest vielleicht mal zum Arzt gehen.

Irgendwas ist bei dir nicht in Ordnung.

Kann schon sein.

Schon seit heute Morgen habe ich das Gefühl,

dass irgendwas in meinem Kopf nicht stimmt.

Es läutet wie Geschmierstunk.

Ich werde noch ein paar Märchen durcheinander bringen

und dann wird der König sein halbes Königreich

und obendrein die Hand Arabellas jedem anbieten, der

ihn rettet.

Willst du wetten?

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.