All language subtitles for Die.Maerchenbraut.S01E01[de]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Hansi hat mir gestern im Garten geholfen und

den ganzen Dachboden aufgeräumt.

Und die alte Weber habe ich auch gegrüßt,

von ganz allein.

Das heißt aber Frau Weber und ist jetzt,

sonst kommst du zu spät zur Schule.

Weißt du noch, was du mir versprochen hast?

Was?

Wenn ich brav bin, gehen wir auf den

Rummelplatz.

Das halte ich auch.

Ja, aber wenn es dunkel ist und die

Lichter an sind.

Das wäre doch möglich.

Oder bist du heute Abend im Programm?

Heute?

Morgen?

Grüß dich.

Weißt du was, ich gehe auf den Rummelplatz.

Ja, gut, dann gehen wir.

Ich helfe dich.

Vati, gehen wir wirklich?

Ehrenwort?

So wahr ich Meier heiße.

Wie lange hat bei dir heute Nacht das

Licht gebrannt?

Übermorgen ist Examen in Elektrotechnik.

Würdest du das ganze Jahr über büffeln?

Ganz gleichmäßig.

Du teilst den Leerstoff einfach auf in 355

gleiche Teile.

Ach bitte, Vati.

Ja, was muss ich denn alles bewältigen?

Rundfunk, Synchron, Fernsehen, Film, Theater und ich komme

da auch mit allem zurecht.

Was machst du heute, Vati?

Am Vormittag spiele ich in einem Western.

Da werde ich von Banditen erschossen.

Und wo wirst du getroffen?

Ein Volltreffer und...

Komm schon, Hansi!

Aufessen.

Ich esse es unterwegs.

Nach der Schule ist nur straks nach Hause.

Morgen.

Morgen.

Iss.

Ich kann nicht mehr.

Du bist doch meine Freundin.

Also gut.

Vati wird heute erschossen.

Das finde ich prima.

Ach, das kann ich auch.

Erschieß mich.

Um Gottes willen.

Was hat der Junge denn?

Er wurde angeschossen.

Angeschossen?

Sowas.

Unglaublich.

Das Licht bleibt jetzt eine Weile so.

Wir könnten drehen.

Also, meine Herren, es kann losgehen.

Sind alle da?

Ja, bis auf Meier.

So ein blöder Kerl.

Du weißt doch genau, dass der Vogel weg

muss.

Ich kann ihn auch nicht herzaubern.

Da kommt er.

Also, ich werde diesen Meier...

Entschuldigen Sie, als ich gehen wollte, kam ein

Anruf.

Ein Anruf vom Fernsehen.

Wissen Sie, Herr Musil, der Groß hat mir

ein Bombenangebot unterbreitet.

Jeden Tag werde ich auf dem Schirm erschossen.

Da gratuliere ich Ihnen, aber...

Na ja, danke.

...nur noch den Federschmuck.

So.

Wissen Sie, heutzutage wird eine solche Rolle nur

Spitzendarstellern angeboten.

Dann hören Sie mal, Herr Spitzendarsteller, der Regisseur

lässt Ihnen ausrichten.

Wenn Sie nicht sofort am Drehort erscheinen, wird

sie nie wieder engagiert.

Herr Musil, bringen Sie meine Akku in die

Tasche.

Der Vogel zieht die Säcke hier und Sie,

Müller?

Meier.

Meier, Sie verschnaufen hier.

Also, machen wir mal eine Probe.

Ruhe, wir machen eine Probe.

Bitte mal eine Probe.

Achtung.

Los.

Halt, halt, Meier.

Bisschen nach links.

So bin ich aber gut im Bild.

Sie verdenken aber Herrn Vogel.

Das Publikum würde ihn sehen und nicht Sie.

Gut, das genügt.

Achtung.

Wir drehen.

Alles auf Position.

Wir drehen jetzt.

Kamera.

Klappe.

Hey, ein

Glöckchen.

Ja, ganz schön.

Ja, was wünschen Sie, mein Herr?

Wer sind Sie denn?

Was suchen Sie hier?

Stopp!

Was hat denn dieser Kerl hier zu suchen?

Was zum Teufel haben Sie hier zu suchen?

Unglaublich, was sich diese Komparsen heutzutage alles erlauben.

Welcher Idiot hat Ihnen dieses Kostüm gegeben?

Verschwinden Sie!

Sie sollen verschwinden.

Na, haben Sie mich verstanden?

Was soll das wieder bedeuten?

Tja, wir haben ihm gesagt, er soll verschwinden.

Und er ist verschwunden.

So, bitte sehr, groß.

Vielen Dank, Gottlieb.

Ja, und dann?

Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Dann ging die große Raterei los, wer das

Märchen zur guten Nacht machen soll.

Hast du dabei eventuell einen...

Aha, ich habe dich vorgeschlagen.

Zuerst haben sich alle dagegen gesträubt, aber dann

haben sie dir die Rolle doch gegeben.

Also wirklich, Franz, ich danke dir.

Du weißt ja, mein Sohn studiert noch.

Vielen Dank, Franz.

Sind wir Freunde oder nicht?

Du bist ein Freund.

Ach so.

Hier ist das Drehbuch.

Danke.

Sei um fünf im Studio.

Verlass dich drauf.

Bringen Sie uns zwei Cognac.

Haben Sie gehört?

Er ist schwerhörig.

Das wird er wohl hören.

Sie wünschen?

Wir möchten zwei Cognac.

Wie Sie wünschen.

Danke.

Seid ihr heute zu zweit, Gottlieb?

Leider nicht.

Kein Personal.

So.

Wer hat uns dann den Cognac serviert?

Na ja, das ist doch völlig wurscht.

Also, auf dein Wohl.

Andersen.

Peter, hilf uns aufbauen.

Warum ich?

Wenn ich dir helfe, wirst du's nie lernen.

Ja, aber hilf uns doch wenigstens noch einmal.

Peter, bitte.

Peter.

Peter.

Halt es fest.

So, das wär's.

Danke.

Gib her.

Waldi, hier hast du nichts verloren.

Los, spiel irgendwo anders.

Gretchen, was zu essen.

Willst du auch was, Hansi?

Gerade bring ich ihm was.

Hansi, komm, was zu essen.

Ich kann jetzt nicht.

Peter, für dich ist oben etwas zu essen.

Ich komm schon rauf.

Peter, Peter.

Ich muss jetzt lernen.

Wir lassen dich nicht fort.

Halt ihn fest, Gretchen.

Festhalten.

Lasst ihr mich los?

Ihr seid eine Bande.

Jetzt auf ihn, schnell.

Nicht, ich will die Kids nicht.

Du kannst du noch später lernen.

Na, du machst die Prüfung nicht für mich.

Ach, Peter.

Mach's gut.

Halt mal die Plane richtig.

Und bring mir den Pflock da.

Waldi, wie macht man denn sowas?

Schämst du dich nicht?

Hansi, du hast dein Brot also doch gegessen.

Ja, ich hab es gleich gegessen.

Waldi, ein Vielfraß bist du.

Zur Strafe bleibst du hier sitzen und rührst

dich nicht vom Fleck.

Und du, Hansi, lügst mich nicht an.

Es war einmal ein König.

Zwei Töchter hatte er und die eine hieß

Xenia.

Sie war ganz besonders stolz und es ist

schon mal vorgekommen, dass sie, es ist schon

mal vorgekommen, dass sie manchmal stolzierte sie im

Schloss herum, wie ein Fause an den Spiegel.

Verzeihung, ich entschuldige mich.

Die andere Prinzessin Aravella war immer zu scherzen

bereit.

Sie war heiter und die Dienerschaft wäre für

sie durchs Feuer gegangen.

Wen wundert es da, dass unberagter Gehilfe des

Hofzauberers sich in sie verliebte.

Was soll denn das?

Warum fahren Sie mir immer hinten rein?

Haben Sie keine Bremse oder was?

Das ist nicht mit Absicht gemacht.

Ich beobachte Sie schon eine Zeit lang.

So was macht Ihnen Spaß, also machen Sie

es auch mit Absicht.

Das ist überhaupt nicht wahr.

Ich arbeite hier drin und zwar erzähle ich

den Kindern Märchen.

So?

Wo sind dann die Kinder?

Ihr hat gar keine dabei.

Sie lügen also auch.

Ihren Führerschein.

Bitte.

Schneller, du bist ein Antilope, kein Elefant.

Ich kann nicht schneller.

Da siehst du es, weil du zu viel

isst.

Wer gibt mir denn immer sein Brot zum

Essen?

Das hasst du davon, ich spiele nicht mehr

mit dir.

Was habt ihr beide schon wieder?

Er will immer nur Safari spielen.

Und Sie Mama und Papa.

Na und, ist doch nicht schlecht.

Also Hansi, sei ein wenig galant, ja?

Na ja.

Dann sagen wir Sie zueinander, als ob wir

erst verlobt wären.

Ja, aber was machen wir?

Wie können Sie so dumm fragen, mein Herr?

Zuerst richten wir unser Haus ein, oder?

Genügt dir das?

Ich habe keinen großen Hunger.

Ich bin eher hundemüde.

Dann leg dich hin und mach ein Schläfchen.

Du mutest dir auch zu viel zu.

Diese Märchen hättest du nicht annehmen sollen.

Du wirst sehen, die machen dich noch verrückt.

Was du nicht sagst.

So eine Serie von abendlichen Märchen kann unser

ganzes Leben verändern.

Hoffentlich.

Nach dem Essen werde ich das Geschirr spülen

und Sie können sich aufs Sofa legen und

schlafen.

Ja.

Aber wie kriegen wir das Ding runter?

Jetzt wird's aber zu schwer für mich.

Dann komm eben rauf, wir tauschen die Plätze.

Ah!

Franzi!

Oh je.

Warum hast du losgelassen, du doofe Verlobte?

Was soll denn?

Komm mal rein.

Und dafür soll ich mit dir noch auf

den Hummelplatz gehen.

Gestrichen, kommt nicht infrage.

Ein Ehrenwort muss man aber halten.

Jetzt pass mal auf.

Ich habe dir mein Ehrenwort gegeben.

Ich kann nichts dafür, das war Gretchens Idee.

Ich war ihr Verlobter und musste das Haus

einrichten.

Was für ein Haus?

Irgendeins, wir müssen ja immer Eheleute spielen.

Du hast ein schweres Leben, wie ich sehe.

Bitte, hier ist Karl Mayer.

Guten Tag, hier ist Susi.

Kann ich bitte Peter sprechen?

Wenn er da ist.

Peter!

Peter!

Telefon!

Wer ist es?

Eine gewisse Susanne.

Ich bin nicht da.

Es tut mir leid, Fräulein.

Aber er ist nicht zu Hause.

Können Sie ihm bitte etwas ausrichten?

Natürlich, ich hole nur einen Bleistift.

Danke.

Entschuldigen Sie bitte.

Ich wusste nicht, dass Sie in der Badewanne

sind.

Deinetwegen muss ich jetzt schon lügen.

Warum soll ich mit dir reden, wenn ich

nicht weiß, über was?

Hier ist Ihre Telefonnummer.

Ich ruf Sie eben an.

Sie hätte Kinokarten, hat sie gesagt.

Ich denke nicht dran.

Hast du denn nicht irgendwann mal Zeit für

ein Mädchen und fürs Kino?

Musst du dich ständig in deinen Schmöckern vergraben?

Ich stehe vor einem Examen.

Na und?

Und wenn es nicht so wäre?

Ich kenne kein Mädchen, das mich nicht langweilt.

Ich weiß immer schon vorher, was sie quatschen

wird.

Komm, Waldi, komm.

Was macht ihr denn da?

Wir versuchen, ob das Wasser dicht ist.

Ach Ernst, vergiss nicht, Waschpulver zu kaufen.

Ja, gut.

Ja, guten Tag.

Wenn Sie die Stadt wollen, nehme ich Sie

gern mit.

Ja, das wäre sehr nett.

Dann kommen Sie.

Vati, du musst dir das ansehen.

Wir sind schon eingerichtet.

Vati, komm doch auch.

Machen wir den Kindern die Freude.

Na rein.

Na, gemütlich habt ihr es hier.

Sehr hübsch.

Und auch ziemlich stabil.

Na ja, hier ist das Zelt ein bisschen

schlecht gespannt.

Das muss ein bisschen weiter auseinander.

Oh, Entschuldigung.

Seid doch ruhig, Kinder.

Das tut mir aber sehr leid, Hermann.

Das wollte ich wirklich nicht.

Verflixte Zivilisation.

Und ausgerechnet heute, wo wir es eilig haben.

Ich möchte mich nochmal entschuldigen, Hermann.

Ach, Sie konnten ja nichts dafür.

Ach, Herr Hermann.

Bevor ich es vergesse, vielleicht haben Sie in

Ihrem Hotel einen geschickten Installateur.

Unser Boiler macht Schwierigkeiten.

Gut, ich frag mal.

Das wäre nett.

Auf Wiedersehen.

Ach so, und vergessen Sie ja nicht, heute

Abend fernzusehen.

Ich erzähle ein Märchen.

Tatsächlich?

Also danke.

Und auf Wiedersehen.

Heute Abend.

Im Fernsehen.

Meier!

Karl!

Wo steckst du denn?

Was heißt, wo ich stecke?

Ich finde es nicht.

Was habe ich dir denn gesagt?

Studio 5.

Ja, und was steht dort an der Tür?

Schau mal hier.

Nein, nein.

Rein mit dir.

Du.

Ja?

Hier.

Eins, zwei, drei, vier.

Sobald ich dir aus der Regie eine neue

Zahl anzeige, wechselst du das Bild.

Hast du das verstanden?

Jawohl, Herr Regieassistent.

Ja, schon, aber...

freundlich und vertrauensvoll.

Sie müssen das Herz der kleinen Zuschauer erobern.

Ja, ja.

Sie müssen erreichen, dass sie sie richtig lieb

gewinnen.

Wie Ihre Oma zum Beispiel.

Ich bin fertig.

Ja, gut, schon, aber könnten wir nicht sagen,

wie Ihren Opa?

Wenn Ihnen das lieber ist wie Ihren Opa

von mir aus, jedenfalls lächeln, freundlich sein und

so weiter.

Das will ich Ihrer Opa.

Es ist soweit.

Wir sind gleich auf Sendung.

Mami, fängt es gleich an?

Drückt eurem Papa den Daumen.

Liebe Kinder, jetzt hört ihr euer Märchen zur

guten Nacht.

Es war einmal ein König, der lebte hinter

den Bergen, bei den sieben Zwergen und hatte

zwei Töchter.

Die eine hieß Xenia.

Sie war sehr schön, aber auch sehr stolz.

Sie stolzierte wie ein Pfau im Schloss herum

und drehte und wendete sich ständig vor dem

Spiegel.

Niemand hatte die Prinzessin gern.

Das muss doch nicht wahr sein.

Die zweite Prinzessin, Arabella, war von früh bis

spät zu allen Scherzen bereit.

Sie war gut, freundlich und hilfsbereit.

Und die gesamte Dienerschaft wäre für sie durchs

Feuer gegangen.

Arabella war anmutig und schön wie der lichte

Tag.

Ihre Augen waren wie tiefe Brunnen und ihre

Zähne schimmelten wie Feuer.

Meine Damen und Herren, wir bitten die Störung

zu entschuldigen.

Entschuldigen Sie die Störung.

Es liegt nicht an Ihrem Fernsehen.

Wen würde es da noch wundern, dass ein

Junge sich in Sie verliebte?

Stopp!

Was ist?

Sie haben wohl nicht gehört, dass wir die

Sendung gestoppt haben.

Menschenskind Pollaschen!

Was schicken Sie denn da für Bilder über

den Sender?

Den Wolf und die sieben Geistlein genau nach

Programm.

Dann war das Ihre Schuld.

Wieso denn meine?

Hier, bitte, sehen Sie sich das an.

Ich habe gelesen, was man mir gegeben hat.

Prinzessin Arabella.

Pollaschen hat aber den Wolf.

Dann werden Sie das auslöffeln, Groß.

Entschuldigen Sie sich bei Herrn Mayer.

Auf den werden jetzt alle mit dem Finger

zeigen.

So eine Blamage!

Du brauchst dir jetzt keine Vorwürfe zu machen.

Du hast es ja nicht mit Absicht getan.

Stecken Sie sich Ihre Bilder an den Hut

und gehen Sie mir aus den Augen!

Ich hab's dir ja gleich gesagt, Karl.

Du sollst die Märchen nicht annehmen.

Jetzt haben wir die Schande.

Wieso denn?

Ich fand's lustig.

Komm jetzt, Papa.

Ich fand's auch schön.

Na siehst du, Gretchen hat's auch gefallen.

Weißt du was?

Für dich schieße ich auf dem Rummelplatz einen

Teddybären.

Ja?

So wahr ich Mayer heiße.

Also kommt jetzt, Kinder, vorwärts.

Raus mit dir.

Waldi, du bleibst zu Hause.

Bis dann.

Nie im

Leben.

Wollen wir betten?

Was geht an Bette?

Lassen Sie sich die Augen verbinden.

Vielleicht treffen Sie dann besser.

So, das ist es.

Wollen Sie es noch mal wagen?

Da wird Sie der Bär, aber teurer kommen

als im Laden.

So einen möchte ich aber nicht.

Er muss mir einen Bär schießen.

Ich drücke Ihnen die Daumen.

Hört den Herrn nicht.

Schatz, meine Besitzarmee ist leider mein Geld ausgegangen.

Dann sind die nächsten gratis.

Das ist sehr nett.

Übung macht den meisten.

Meine Frau Hermann und ich können hier verrückt

werden und du schießt auf dem Rummelplatz.

Bist du noch normal?

Natürlich bin ich das.

Ich habe Gretchen versprochen, dass ich ihr einen

Teddybär schieße.

Und hast du einen geschossen?

Nein, vorläufig noch nicht.

Aber morgen Abend werde ich weiterschießen.

Morgen früh lerne ich es schnell.

Das darf doch nicht wahr sein.

Doch, ich habe es Ihnen versprochen, also muss

ich es auch einhalten.

Und ich kann es mir nicht leisten, vor

den Kindern wie am Maulheld dazustehen.

Wie du vor mir dastehst, darüber machst du

dir keine Gedanken.

Du bist ja meine Frau.

Du solltest versuchen, mich zu verstehen.

Sieh mal.

Hast du das gefunden?

Ja, heute bei den Dreharbeiten.

Ciao.

Ui.

Ui.

Was wünschen Sie denn, mein Herr?

Äh.

Pfui.

Da sind Sie ja schon wieder.

Was wünschen Sie, mein Herr?

Mein Gott, Karl, wer ist denn das?

Was suchen Sie hier eigentlich?

Und drehen Sie sich um, hier ist eine

Dame.

Aber warum klingeln Sie dann immer?

Es ist mir auch nicht angenehm, so eine

weite Reise auf mich nehmen zu müssen, nur

um Ihren Wunsch zu erfüllen.

Äh.

Von woher sind Sie denn gekommen?

Das geht Sie überhaupt nichts an.

Moment.

Moment.

Sie haben gesagt, Sie wären gekommen, um meinen

Wunsch zu erfüllen.

Was hätte ich sonst hier zu suchen?

Und wenn das nun ein ausgefallener Wunsch wäre,

sagen wir zum Beispiel, mir das Schießen beizubringen.

Halten Sie sich an mir fest.

Was soll das?

Was machen Sie mit mir?

Karl!

Wo...

Wo sind wir hier?

Das spielt keine Rolle.

Aber...

Nehmen Sie das und zielen Sie...

Ja?

Sagen wir mal auf diesen Bären dort.

Ja, genau.

Um einen solchen Bären geht es.

Jetzt weiß ich schon recht gut, wo wir

uns befinden.

Wo gehen die hin?

Na zur Arbeit.

Sie graben nach Schätzen.

Sie graben nach Schätzen.

Wir sind nämlich im Märchen.

Und ich bin ein Fachmann für Märchen.

Wie erzähle ich den Kindern im Fernsehen.

Ich heiße Karl Mayer.

Brumburak.

Ich bin Zauberer zweiter Kategorie.

Ach, das kann doch nicht wahr sein.

Gerade heute habe ich von Ihnen im Fernsehen

erzählt.

Aber was ist das eigentlich?

Dieses Fernsehen.

Und da hat er seinen Mantel über ihn

geworfen.

Ganz plötzlich.

Und beide waren verschwunden.

Beruhige dich und geh jetzt ins Bett.

Ich habe mal geträumt, dass...

Ach Peter, das ist kein Traum gewesen.

Er ist vor meinen Augen verschwunden.

Ich bitte dich Mama, du weißt, ich bin

technisch veranlagt.

Und ich lehne es ab, mir solche Reden

anzuhören.

Was werden wir jetzt tun?

Geh jetzt bitte ins Bett und schlaf.

Also das wäre im Grunde schon alles.

Ach, ich verstehe.

Das bedeutet also, dass Ihre Märchen, sagen wir

mal, eine Million Kinder sehen und hören.

Selbstverständlich.

Na dann ist das ja eine unerhörte Sache,

dieses Fernsehen.

Sogar für unsere Verhältnisse.

Naja, wenn man etwas verkorkst oder wenn einem

ein schwerer Fehler unterläuft, dann ist die Blamage

auch eine Million mal schlimmer.

Und was kann man da zum Beispiel verkorksen?

Naja...

Die hat heute Verspätung.

Hier gibt es wirklich allerhand zu sehen.

Aber wovon haben wir gesprochen?

Was da zu verkorksen ist.

Ich habe zum Beispiel heute Ihr Märchen einfach

verwechselt.

Für alle Kinder ist jetzt Xenia eine alte

Ziege und Arabella ein Wolf.

Da.

Sehen Sie.

Man muss den Wolf nur rufen.

Versuchen Sie ihn zu erlegen.

Der Bär ist weggelaufen.

Wie denn?

Passen Sie auf.

Der Wolf und Ihr Auge.

Dann Kimme und Korn Ihres Gewehrs.

Das ist mein Gewehr?

Natürlich.

Und weiter.

Der Wolf und jetzt Ihr Auge.

Und Kimme und Korn in einer Linie.

Ihr Schafsköpfe!

Was soll denn der Unsinn?

Warum habt Ihr mich erschossen?

Sie haben ja getroffen.

Sie können ja schießen.

Hilfe!

Das tut weh.

Ich bin schwer verwundet.

Ruf doch irgendjemanden.

Schnell!

Das wird einen riesen Stunk geben.

Warum habt Ihr den sprechenden Wolf verlegt?

Habt Ihr den Verstand verloren, Rumbauer?

Wer ist das?

Prinzessin Arabella.

Ah, Fräulein.

Das war mein Fehler.

Ich bitte um Entschuldigung, aber ich kenne einen

Tierarzt.

Das ist Herr Seuker.

Der behandelt auch unseren Waldi.

Und der macht alles, was ich von ihm...

Wenn dieser Wolf aber stirbt, werdet Ihr was

erleben, Rumbaurack.

Und Ihr auch, mein Herr, zusammen mit Ihrem

Tierarzt.

Wer ist da?

Ich bin's, Herr Dr. Meyer.

Was ist denn?

Hat Ihr Waldi wieder was?

Nein, was viel Schlimmeres, Doktor.

Es geht um das Leben eines Wolfes.

Was?

Ich hab Sie wohl falsch verstanden, Herr Meyer.

Ich werde Ihnen alles ganz genau erklären, Herr

Doktor.

Verzeihen Sie, das hier ist Herr Rumbaurack.

Sehr angenehm.

Zauberer zweiter Kategorie.

Wie bitte?

Naja, um es kurz zu machen, ich habe

einen Wolf angeschossen und der liegt im Wald

und jammert.

Sie haben...

was?

Ich habe doch gesagt, ein Wolf, der reden

kann.

Er liegt jetzt am Waldsee, im Märchenreich.

Aber das ist doch eine...

Doktor, Sie brauchen sich nicht aufzuregen.

Was ich Ihnen sage, ist die absolute Wahrheit.

Für Späße dieser Art ist wohl jetzt nicht

die richtige Zeit, meine Herren.

Gute Nacht.

Also, Doktor, Sie entschuldigen schon, aber ich finde,

es wäre Ihre moralische...

Gute Nacht!

Sie werden noch von mir hören!

Wo ist der Wolf?

Gestorben.

Wir haben ihn gerade begraben, Herr Rumbaurack.

Schluss mit meiner Karriere!

Ihretwegen!

Ach was, woher sollte ich denn wissen, dass

ich ihn treffe?

Wenn Sie nicht mit dem Glöckchen geklingelt hätten,

dann...

Ich habe es gefunden und da habe ich

eben geläutet.

Wie sollte ich denn alles ahnen?

Geben Sie es sofort mir!

Sonst können Sie mich morgen wiederrufen.

Also, ich will Ihnen mal ehrlich was sagen,

Herr Rumbaurack.

Ich weiß wirklich nicht, warum Sie sich so

aufregen.

Sie leben doch im Märchen.

Na, ein Märchen gibt es nicht!

Das haben Sie sehr gut gesagt.

Es gibt uns also gar nicht Ihrer Meinung

nach.

Sie werden es ja dann bald erfahren, ob

es Märchen gibt oder nicht.

Karl, Frühstück!

Ja, hier, das ist...

Wieso?

Ich bin ja zuhause.

Hattest du auch so eine verrückte Nacht?

Was für eine Nacht?

Ich habe geträumt, dass man dich in die

Kirche bringt.

Dass man dich entführt hat.

Ja, und was ich erst geträumt habe.

Puh, Teufel!

Was ist denn das?

Was ist das?

Das Ding hat geschossen.

Was ist denn hier los?

Na, bitte, sieh es dir an.

Wo ist es denn?

Hier, es hat geschossen.

Was ist das?

Du hast den Wecker getroffen.

Ach was!

Warum schläfst du mit einem Gewehr im Bett,

wenn ich fragen darf?

Und woher hast du es?

Ja, genau.

Das ist das Gewehr, mit dem ich den

Wolf erschossen habe.

Was für einen Wolf?

Einen Sprechenden.

Einen Sprechenden?

Aha, du hast also einen Wolf erlegt.

Ja.

Und wo hast du ihn?

Na ja, dort, die Zwerge haben ihn begraben.

Karl!

Nimm dich doch zusammen!

Weißt du, Mutti, ich glaube, dass wir die

seltsamsten Dinge erleben werden.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.