Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Na, liebe Kinder, seid ihr alle da?
Ja, sicher!
Kennt ihr schon meine Perle?
Biene, kommst du mal?
Kasper, du bist doch mit Zipfelmütze so süß.
Ja, ohne noch viel mehr.
Ich zeig dir mal meinen Zeppel.
Murat, hast du nichts zu tun?
Warum gehst du nicht in den Laden?
Weil eine Puppe keine Beine hat.
Und auch keine große Kloppe.
Viktor, Harry!
Und, Jungs, läuft's?
Siehste, bei mir haben sie Doppelsuchstoff genäht.
Ich glaub, grün schlingt mir irgendwie gut.
Absolut, Viktor, jetzt fehlt nur noch Bläte.
Liebe Kinder, habt ihr eine Ahnung, wo der
ist?
Hinter dir!
Vorsicht, Kasper!
Nein!
Schröder, aus dem Weg!
Sonst!
Weiß der, was hier blüht?
Ja, sonst gibt's...
Triter-Kollerlauf-Tritus.
Und was lernt ihr Kinder daraus?
Am Ende gewinnt immer der gutaussehende Held.
Und warum?
Weil der Meister persönlich die Fähnlein anwendet.
Mann, Mann, Murat.
Irgendwie liegt so eine kniffernde Spannung in der
Luft.
Spürst du das auch?
Also, ich spüre nur meine Bandscheine.
Freitagabend.
In der Stadt gehen die Lichter aus.
Und ich knipse sie mit den Jungs wieder
an.
Und ich verpasse Beschicktasch im Fernsehen.
Beschicktasch?
Was soll das denn sein?
Der Hartgeldstricher von Bosporus?
Hey, sag mal, warum kümmere ich mich eigentlich
um die Geburtstagsfeier?
Hildegard ist deine Schwiegermutter.
Ja, aber Beschicktasch ist dein Fußballverein.
So, das war's.
Und jetzt hast du Feierabend und ich einen
Gut bei Biene.
Hey, Jungs, was liegt an?
Skat beim dicken Peter in der Eckkneipe.
Geile Idee, aber meine Arschbacken sind schon als
Muster bei Peter im Sitzpolster.
Harry.
Dr. Stittenbarth, neue Kellnerin.
Aus China eingeflogen.
Asiatische Woche hatten wir doch letztens schon.
Wir bauen mal was Neues.
Na ja, was Neues.
Wir drehen nur noch Sachen, die grün sind.
Super, Harry.
Und wenn ich jetzt noch einen drauflege...
In Bochum ist Kirmes, die haben eine neue
Achterbahn.
Dreier-Looping mit Lichtorgel.
Beim letzten wirst du nass gespritzt.
Geiles Teil.
Nix gegen die Singapur-Talbahn.
Sechs Loopings.
Bei Monsun komplett unter Wasser.
Boah.
So, Atze, ich bin beim Fußball gucken.
Ja, komm, hau rein.
Äh, Atze, Fußball.
Victor.
Auszeit.
Freitagabend.
Party-Time.
Und wenn wir ein Rennen fahren auf der
Gunkart-Bahn?
Als Geisterfahrer.
Mit der Einhoh-Brille.
Ja, Harry, jetzt bist du nah dran.
Mensch, das ist doch alles nix Neues.
Dann ziehen wir uns ein paar Pilzkiss rein,
fahren in eine Eislauffalle und lachen über Schwule.
Das ist neu.
September 84.
War auch nicht der Bringer.
Wenn du das alles schon durch hast, schlag
da selbst was vor.
Ja, komm.
Dann spielen wir einfach eine Runde Skat.
Hm?
Atze, du bist schon zurück?
Ja.
Harry hatte keinen Bock mehr auf Skat, nachdem
er 3-mal einen Krang mit vielen versemmelt
hat.
Und, was machst du?
Ich guck mir einen total spannenden Film an.
Der Mann...
Ist schon klar.
Mann ohne Beine verliebt sich in ein blondes
Model.
Fisch-Mutant entführt den Model, Kea rettet sie,
sieht sie zu ihm, er kauft sich Prothesen
und gewinnt die Weltmeisterschaft im Triathlon.
Und woher weißt du das?
Also eine Wiederholung.
Aber wir könnten mal ganz was Neues machen.
So was hast du noch nicht erlebt.
Klasse, was denn?
Erstmal lassen wir den G-Punkt weg und
dann finden wir den H-Punkt.
Vielleicht sogar den I-Punkt.
Du hast vielleicht Vorstellungen.
Warum machen wir dann nicht eine kleine Entdeckungsreise?
Naja, weil...
Ja?
Weil?
Weil du schon alle Punkte an mir gefunden
hast.
Die Sahne-Anis-Schokolinsen sind weg.
Die schmecken voll scheiße.
Ich hab mich schon gewundert, wenn nur eine
weg wäre.
Tja, da kannst du mal sehen, wie gut
du's hast.
Du kannst dich noch jeden Tag wundern.
Das hört doch gar nicht auf.
Was ist denn los?
Sag mal, merkst du's nicht?
Ich steh erst in der Blüte meiner Jahre.
Ich hab doch schon jeden Spaß mitgemacht.
Jeden Witz gehört, mit Bienen sämtliche Früchte aus
dem Paradies gepflückt.
Ist doch super für dich.
Ja, aber wat jetzt?
Wie, wat jetzt?
Ich mein, der Asphalt ist gebügelt, die Brille
geputzt, der Bürzel geschnitten.
Wat soll denn jetzt noch kommen?
Der Reinhard Messmer zum Beispiel, ne?
Der hatte so einen inneren Drang.
Der musste auf alle Achttausender drauf.
Ja, und dann stand der plötzlich oben auf
Mount Everest und wollte noch höher.
Er hätte natürlich jetzt einen Stuhl nehmen können
und draufklettern.
Ja, aber wat dann?
Da kann er noch einen Tisch unter den
Stuhl stecken.
Aber dann...
Gesense!
Der Rest ist doch pure Verzweiflung.
Da kannst du Nordpol latschen, durch die Wüste
kriechen, mit dem Yeti frühstücken.
Und genau so fühl ich mich auch.
Alles mitgekriegt, oder soll ich es nochmal wiederholen?
Entschuldigen Sie bitte.
Aber ich konnte nicht anders.
Seien Sie mir nicht böse.
Aber Sie haben mir gerade so sehr aus
der Seele gesprochen.
Diesen Satz hätte ich eigentlich mal von Dir
erwartet.
Es freut mich immer, wenn ich Menschen wie
Sie treffe.
Menschen, die nach jeder Mahlzeit gleich wieder Hunger
haben.
In mir ist ein Formel-1-Motor.
Der schluckt wat weg.
Sie haben Humor, Sie sehen gut aus.
Sie gehen immer als Sieger vom Platz.
Was ist Ihr Geheimnis?
Ich hab's kapiert.
Ein Spiel dauert 90 Minuten.
Und das hier, das ist Ihr Spiel.
Das könnte aber auch Ihr Spiel sein, ne?
Meine Zeit kommt erst noch.
Aber Sie leben jetzt.
Ihr Leben ist ein einziger Sturmlauf.
Sie haben ein Biss.
Sie haben Visionen.
Und genug Versicherungen, aber danke fürs Angebot.
Wer sein Leben richtig leben will, der braucht
keine Versicherung.
Das reicht vollkommen, wenn er mich kennt.
Gesunde Selbstvertrauen.
Es freut mich, Sie kennengelernt zu haben.
Vielleicht kommen wir beide ja mal ins Geschäft.
Bis dann.
Atze, hast du die...
Wer war das denn?
Damien Schwarz.
Public Relation, Worldwide Development and Consulting.
Atze, hast du die Torte von Muttis Geburtstagsparty
bestellt?
Torte?
Na, die doppelstöckige Limonencreme-Torte von Schiller.
Mit Zitroneneisbärchen, mit Muttis Namen drauf und mit
lila Zuckerblumen.
Die Torte meinst du?
Sicher?
Ach Atze, du bist so süß.
Und so zuverlässig.
Ich muss noch was essen.
Konditorei Schiller?
Ja, ich brauche eine Limonencreme-Torte.
Doppelstöckig, genau.
Mit Zitroneneisbärchen drauf.
Wie, heute geht nicht.
Die ganze Woche nicht?
Hör mal zu, du Backflaume.
Mach den Kopf zu.
Gib mir mal den Meister.
Das war der Meister.
Tja Atze, jetzt stehst du nur noch auf
dem kleinen Hügel.
Ja, da warte mal ab, bis der Konditor
meine Bergpredigt hört.
So.
Die Limonencreme-Torte?
Sind die bei Schillers eingeknickt?
Nicht ganz.
Der ist aus Monikas Erotik-Shop.
Das weiß ja kaum einer, dass die scharfe
Moni auch backen kann.
Was ist denn, ein Schwanz?
Und dann noch vom Pferd.
Da muss Moni mich wohl irgendwie falsch verstanden
haben.
Wenigstens hat sie zwei Zitroneneisbärchen.
Und Platz für den ganzen Abend.
Glaubst du, Biene's Mutter will ein Schwanzkuchen essen?
Nein, der muss vorher natürlich noch bearbeitet werden.
Das heißt halb beschneiden, oder was?
Du kannst natürlich auch ein bisschen weglutschen.
Und hier ein Stückchen.
Und dann mit dem Rest ab in den
Mülltonnen.
Hast du Biene nicht gehört?
Ich bin zuverlässig.
Atze!
Und jetzt bist du erledigt.
Ach, da ist ja der Kuchen.
Lass mal sehen.
Nee, Biene.
Die haben die lila Zuckerblumen vergessen.
Ach, Atze.
Das ist doch egal.
Komm, lass mal sehen.
Ja, aber stell ihn dir mit rosa Kerzen
und ohne Schokoladenhagen vor.
Ich hoffe, ich komme nicht zu spät, Herr
Schröder.
Ja, wie?
Waren wir verabredet?
Ja, Sie haben doch bei uns die Limonencremetorte
bestellt.
Ach, Atze.
Warum hast du das nicht gleich gesagt, dass
Herr Schwarz in der Konditorei arbeitet?
Mit den besten Grüßen unseres Hauses.
Und alles Gute für Ihre Frau Mama.
Vielen Dank.
Atze, die musst du von Mutti verstecken.
Was war das denn?
Ein Lehrstück, wie man bei mir punkten kann.
Vom Worldwide-Manager zum Talkenbringer.
Was sind Sie denn überhaupt für einer?
Ich bin ja ein Mann.
Einmal um den Block laufen und Kuchen holen
haut mich aber nie gerade aus dem Sattel.
New York?
Na, das haut mich um.
Aber wieso kommen Sie zu mir?
Zu wem denn sonst?
Ist das nicht erbärmlich?
Mit 18 träumen Sie davon, die Welt zu
erobern.
Mit 30 haben Sie Ihren ersten Pausparvertrag.
Und mit 40, da bitten Sie den da
oben, Sie noch ein bisschen länger leben zu
lassen.
Tja, mit ihm nahmen Sie es nicht so,
oder?
Sie doch auch nicht, Herr Schröder.
Herr Schröder, Sie sind ein Mensch, der das
Leben in vollen Grünen genießt.
Nur, wer viel nascht, bei dem ist der
Teller schnell leer.
Ja, und wer viel quatscht, ist schnell alleine.
Jetzt mal Klartext, was haben Sie anzubieten?
Sie glauben doch schon, alles erlebt zu haben.
Aber ich verspreche Ihnen ein Abenteuer.
Nach dem werden Sie sagen, so was, so
was habe ich noch nie erlebt.
Da habe ich schon schlechtere Angebote gehört.
Was ist denn für Sie dabei drin?
Wenn Ihr Leben hier unten zu Ende ist,
treten Sie meiner Firma bei.
Also, was ist?
Schlagen Sie ein?
Also, eins sage ich gleich, Kollege.
Ich habe was gegen Jahresbeiträge.
Können Sie sich darauf verlassen, die gibt es
bei mir nicht.
Ja, dann...
...kann man sich's ja mal angucken.
Neugier ist eine menschliche Schwäche, die mir sehr
sympathisch ist.
Was ist los?
Tja, Moment, ich glaube, ich habe einen Deal
mit dem Torsche gemacht.
Herr Schröder, was ich jetzt noch brauche, sind
ein paar Daten von Ihnen.
Sie setzen aber schnell Himmel und Eule in
Bewegung, was?
Haben Sie schon eine genaue Vorstellung von dem,
wie ich Sie glücklich machen kann?
Sind es vielleicht die drei großen R's?
Ruhm, Reichtum, Reisen.
Reisen?
Da sind doch Reisebüros für zuständig, oder nicht?
Ach, Zeitreisen?
Hier, erzähl.
Was habt Ihr denn da?
Ich führe ein Kundengespräch unter vier Augen.
Ach, Sie verticken Versicherungen.
Jackie sagt auch immer, da soll ich mich
mal drum kümmern.
Harry, solltest Du Dich nicht um das Fässchen
kümmern?
Und wenn ich mir auf die Pfoten schlage?
Ohne Unfallversicherung?
Ich brauche noch Hausrat.
Und ich brauche Ruhe.
Vielleicht sollten wir doch besser nach draußen gehen.
Genau, das wollte ich auch gerade vorschlagen.
Hör mal, Atze, lass Dir bloß keinen Klumpen
von jemandem zum Beinlabern.
Harry, ich glaube, dem steht der eh besser.
Spektakulär, oder?
Sieht ganz brauchbar aus.
355er?
Ja, aber mit 875er Motor.
Und der kommt erst in sieben Jahren auf
den Markt.
Läuft 400 Sachen Spitze.
600 PS.
Und in dreieinhalb Sekunden von 0 auf 200.
Hört sich ja nicht gerade nach Stadtwagen an,
ne?
Damit sind Sie der Boss auf jeder Piste.
Drängeln Sie.
Benutzen Sie die Lichthupe.
Schieben Sie die Lichthupe.
Schieben Sie die anderen von der Bahn.
Geht doch nichts über einen herzlichen Geschwindigkeitsrausch, Herr
Schröder.
Nette Anlage.
2000 Watt.
Menschen reizen dann mit Stil.
Let's rock.
Let's roll.
Naja, wir haben zwar die Bullen abgehängt, aber
in der Kurve vor Schalke hat er doch
ein bisschen geruckelt.
Die Tachonadel stand bei 380.
Ihm musste vorm Gas wegen dem Stau.
Tja, und dann die Musik.
Die Musik?
Haben Sie etwas gegen ACDC?
Nein, aber das Konzert war von 83.
Wer war da der Sänger?
Na?
Na?
Brian Johnson.
Das ist ein Soft-Ice-Bieger gegen Bon
Scott.
Heizen mit Stil ist nicht Ihr Ding, wa?
Gut, vielleicht bin ich bei Ihnen zu niedrig
eingestiegen.
Kein Wunder, dass Sie da oben nichts zu
melden haben.
Sie unterschätzen mich.
Nicht schlecht.
Wo sind wir?
Kuala Lumpur.
Die Mädchen warten schon auf Sie.
Junge, Junge.
Eine Törtchenparade vom Feinsten.
Ja, und das sieht mir doch ganz stark
nach dem Sahnehäubchen aus.
Ja, aber da fehlt noch die Erdbeere obendrauf.
Spektakulär.
Die Mädchen erfüllen alle ihre Wünsche.
Auch die unvorstellbaren.
Tja, Meister.
Die Nummer mit den Zwillingen, die hatte ich
schon als ich zwölf war.
Ach ja, die Paschinski-Schwestern.
Die konnten mit der Zunge eine Apfelsine schälen.
Ich biete Ihnen Drillinge.
Drillinge hatte ich noch nicht.
Aber einmal kam Ihre Mutter noch mit rein.
Mann, war die scharf.
Schon gut.
Ja, und mit den Zwillingen, das schien bei
denen in der Familie auch ganz normal zu
sein, weil die hat auch noch ihre Schwester
angerufen.
Ist das schon Tor 3?
Da habe ich ja gar keine Wahl mehr,
oder?
Glückwunsch, Herr Schröder.
Sie sind der reichste Mann der Welt.
Nicht schlecht.
Da kann ich ja mein Geld für mich
arbeiten lassen.
Vorsicht.
Da kommen Ihre täglichen Zinsen.
Oh Mann.
Allein davon kann ich mir kaufen, was ich
will.
Alles.
Spektakulär.
Aber irgendwie auch langweilig.
Ich will überrascht werden, nicht drei Monate nach
Steuererklärung sitzen.
Ich biete Ihnen alles, was ein Mann sich
nur wünschen kann.
Und alles, was Sie dazu zu sagen haben,
ist langweilig?
Sind Sie eigentlich noch ganz dicht?
Es muss doch irgendetwas geben, was Sie noch
überrascht.
Tja, in der Not frisst der Teufel Fliegen.
Also jetzt reicht es mir.
Die Gelder haben wir zugedreht.
Die Reisetechnik ist ja ganz okay.
Aber ich würde mal dringend eine Asu machen
lassen.
Wo ist er denn?
Überraschung!
Ihr geht wenigstens nicht so schnell auf.
Ach, du bist es.
Ich dachte, es ist Mutti.
Hatze, wo warst du?
Auf Schalke, in Kuala Lumpur, bei Ali Baba.
Wo?
Der Viktor, der verarscht uns doch nur.
Als ob der auf Schalke fährt.
Du hast vielleicht einen weg, Atze.
Und ich auf Schmacht.
Wann gibt das was zu essen?
Na, sobald Mutti sich umgezogen hat.
Murat, hol du schon mal eine Flasche Sekt.
Und du holst die Gläser.
Schade.
Wenn wir ein bisschen mehr Zeit hätten, Atze,
dann könnten wir noch mal einen J-Punkt
suchen.
Biene.
Für dich lehne ich sogar alle chinesischen Schriftzeichen.
Mann, Mann, Schröder.
Das muss echt der Hammer sein, mit dir
in die Kiste zu steigen.
Schade, dass du das nie erleben willst.
Ich hatte da noch eine Idee.
Sie probieren es aber auch auf Teufel komm
raus, was?
Ich weiß jetzt, was Sie brauchen.
Wie wäre es denn, wenn wir mit einem
Satz Rauch melden?
Die ultimative Erfüllung.
Ihr ganz persönlicher Traum, den man sich für
kein Geld der Welt kaufen kann.
Was denn für ein Traum?
Sex zu haben.
Mit Atze Schröder.
Haben Sie nicht in der Hölle zu heiß
gebadet?
Ich bin Atze Schröder.
Nein, sind Sie nicht.
Nicht schon wieder.
Ich habe Titten.
Oh Gott, Sie.
Sie haben mich in eine Frau verwandelt.
Nein, nicht in eine Frau, in einen echten
Schuss.
Die Dinger fühlen sich gut an.
Ja, gefallen Sie sich?
Gott, kriege ich da einen Pickel?
Ach was, das bilden Sie sich nur ein.
Jetzt gehen Sie ins Schlafzimmer.
Was soll ich denn da?
Da wartet jemand auf Sie.
Worauf warten Sie?
Tun Sie, was noch kein Mensch vor Ihnen
getan hat.
Sind Sie wahnsinnig?
Was ist denn jetzt schon wieder?
Ich brauche erst einen Make-up-Stift, so
kann ich da nicht rein.
Ja, und was ist mit der Party?
Wenn einer von den Gästen uns erwischt, dann
hat der ein großes Problem.
Dann kümmere ich mich jetzt darum, dass die
Party nicht stattfindet.
Und Sie kümmern sich nur um ihn.
Also entweder brauche ich einen Tampon oder ich
bin scharf auf mich.
Danke, Sabine.
Bekomme ich dann auch ein Geschenk?
Sie muss sich nur noch ein wenig gedulden.
Sie sind immer noch hier.
Gehen Sie ins Schlafzimmer.
Aber ich sehe entsetzlich aus.
Sie haben keinen einzigen Pickel.
Und keinen knackigen Hintern.
Gucken Sie sich das mal an, das hängt
alles schlafrunter.
Der Hintern ist spektakulär, damit kann man Nägel
in die Wand schlagen.
Sie müssen nicht gleich garstig werden.
Ich mache das nur für Aktion, der ist
sehr wählerisch.
So besser?
Naja, und was ist mit meinen Busen?
Eben war noch vollkommen in Ordnung.
Da wusste ich auch noch nicht, dass ich
mit denen schlafe.
Die sind einfach zu klein.
Sind sie nicht?
Sind sie wohl?
Nein.
Wohl, wohl, wohl.
Was diskutiere ich überhaupt mit einer Frau?
Noch was?
Naja, wo wir gerade dabei sind, mein Gesicht.
Gut, gut, nicht aufregen, ich gehe ja schon.
Wer sind Sie denn?
Ja, wer?
Ich bin's, Atze.
Atze?
Atze, wo soll ich denn gerade hin?
Tja, jetzt wird es ein bisschen komplizierter.
Oh mein Gott, was geht hier mit dem
Teufel zu?
Ach, ich bin so froh, dass du das
sagst, dann muss ich dir nicht so viel
erklären.
Atze?
Das ist ja der Wahnsinn.
Was machst du dich mit dem eingelassen?
Hör mal, ich habe jetzt andere Probleme.
Sitz mal Make-up richtig.
Perfekt, Sie sind die Sünde selbst.
Ja, einen komischen Humor, aber man gewöhnt sich
dran.
Gehen Sie jetzt endlich ins Schlafzimmer?
Nein, Atze, ich gehe da nicht rein.
Hören Sie nicht darauf hin, gehen Sie.
Nein, ich gehe nicht.
Gehen Sie.
Nein, Atze!
Ach, Karlsson!
Was haben Sie mit mir gemacht?
Ich kann mich nicht mehr bewegen.
Ein wehrloses Opfer mit einer weinen Seele.
Was machen Sie mit Atze?
Was er will.
Es ist seine Entscheidung.
Ubald gehört seine Seele mir.
Nur mir.
Was zum Teufel ist denn hier los?
Wir unterhalten uns.
Was ist mit Ficken?
Sie Langweiler.
Unterhalten ist viel spannender.
Das ist eine tolle Frau mit sehr vernünftigen
Ansichten.
Und er ist ein sehr charmanter Mann.
Danke.
Und da sagt man immer, Frauen und Männer
würden sich nicht verstehen.
Was machen Sie mit mir?
Mann, Mann, Mann.
Was machen Sie mit mir?
Was machen Sie mit mir?
Was ist mit ihm los?
Er gibt so schnell auf.
Ubald!
Ubald!
Ubald!
Ubald!
Guck mal, was er gekriegt hat.
Auf einen Tisch.
Hoffentlich macht er nicht so viel Rauch.
Schön, dass du dich freust, Mutti.
Bist du dir sicher, dass der Teufel jetzt
an dich weg ist?
Von mir hat er wahrscheinlich die Schnauze voll.
Aber bei dir bin ich mir nicht so
sicher.
Jungs, habt ihr Lust, einen zu heben?
Ich weiß nicht, Atze.
Ich fühle mich, als ob ich hier schon
stundenlang stehe.
Ich habe auch so richtig dicke Füße.
Irgendwas stimmt hier nicht, Schröder.
Vor allem, dass du auch eingeladen bist.
Sabinchen, schneid doch schon mal die Torte an.
Ich hole die Teller.
Wo stehen bei uns die Teller?
An meinem Hängeschrank, Atze, schon seit 10 Jahren.
Das ist schlecht.
Wieso, Atze?
Weil ich da den Schwanzkuchen versteckt habe.
Ich bin schon ein Teufelskeher.
Fischmütter entführt Model, kehrt und wendet sie, sie
zieht zu ihm.
Er kauft sich neue Prothesen.
Neue?
Wieso neue?
Ja, also, warum, warum, warum muss ich die
Banane von mir machen?
Geht schon, geht schon.
Das hat er jetzt.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.