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Oh Gott!
Männer!
Wir brauchen einen Freiwilligen, der sich um diese
Sache kümmert.
Ruhig Adel, du schaffst es.
Ich glaub, die Zeit reicht nicht mehr.
Rot oder Blau?
Rot.
Nee, Blau.
Okay, ich nehm beide.
Scheiße.
Biene!
Biene!
Ich komme, Herr Abse!
Geht schon in Ordnung, Biene.
Oh, hier könnte aber auch mal wieder jemand
das Fenster aufmachen.
So ein Aufwand für einen bekloppten Doppelkopf-Arm.
Tja, Murat, schwer zu verstehen für einen, der
als Kind nur mit Schafskötteln gewürfelt hat, was?
Sicher, du hättest die Dinger wahrscheinlich als Lakritz
verkaufen.
Und bei euch jetzt keiner gemerkt, wetten?
Atze, ist es okay, wenn ich euch Frikadellen
mit ein bisschen Salat mache?
Nur wenn das nicht der Dressing ist, Biene.
Das ist Avocado-Peeling, haben wir selbst gemacht
im Kosmetik-Kurs.
Warum macht ihr sich nicht auch mal was
selber?
Zum Beispiel was zu essen, hm?
Ist doch euer Abend, oder nicht?
Murat, ich hab hier einen Titel zu verteidigen.
Meinst du, da stelle ich mich den ganzen
Tag in die Küche?
Also echt, Murat, wie steht Atze denn da,
wenn das Essen doof ist?
Bunlar da bizim Kadnlar basch ötztü Tokio de,
sinneleniyorlar.
Da, Schröder, lauf dich schon mal warm.
Heut zieh ich dir die Fuchs aus.
Ja ne, ist klar, blöd.
Und nachher spielen wir schön Karten, ne?
Schlechte Nachrichten.
Mit dem Kopf vorn!
Glückwunsch, Harry, dann könnt's dir heut mal reichen.
Für nen zweiten Platz.
Weißt du noch, letzter Mal?
Logisch, wir beide gegen die Hochzeit.
Ihr habt da echt einen an der Waffel.
Hört sich an wie ne blöde Geheimsprache.
Lächerlich.
Was?
Lächerlich?
Ruhig, Jungs.
Woher soll er's denn auch wissen, hm?
Murat, Doppelkopf ist mehr als einfach nur ein
Kartenspiel.
Strategie und Taktik.
Glorreiche Siege, bittere Niederlagen.
Kühler Verstand, heiße Leidenschaft.
Der edelste Wettstreit für vier Gentlemen unserer Klasse.
Ein Spiel mit Charakter.
Ach ja?
Und ich dachte, es ging mir so ums
Saufen und Anbrüllen.
Das auch.
So, Ende der Unterrichtsstunde, du holst den Spieltisch
aus dem Keller, ja?
Gerne, das versteh ich wenigstens.
Viktor!
Was hat der?
Sondereinsatz.
Nachtschicht.
Kacke.
Aber ohne mich?
Schicht getauscht mit Heinz Kwiatkowski.
Viktor, nimm doch mal ein bisschen Rücksicht.
Wenn der alte Mann uns abnippelt, dann müssen
wir heute Abend Skat spielen.
Ich lege mir nur ein bisschen aufs Ohr.
Dann kann ich heute Abend alles geben.
Bläte, wenn du alles geben willst, dann geh
doch mal zur Sparkasse.
Tschüss, Harry.
Ich auch.
Boah, das ist ja Skattisch.
Nur weil der drei Beine hat?
Ey, was dir fehlt, ist Respekt vor unserer
Kultur.
Komm, ich hol ihn selber.
Musst du auch lernen.
Lieber Herr Schimannek, gut, dass ich Sie treffe.
Es handelt sich um Folgendes.
Oh, Kwiatkowski.
Ja, Heinz hat sich wahrscheinlich nicht getraut, es
Ihnen zu sagen.
Aber er und ich, wir wollten heute Abend
ins Ballett.
Heute ist nämlich unser Hochzeitstag.
Und eigentlich wären Sie ja heute Abend sowieso
dran gewesen mit der Nachtschicht, oder?
Äh, ja, Sie ja, aber...
Ja, ja, ja, Sie sind sehr lieb.
Danke für Ihr Verständnis.
Und grüßen Sie Ihre Frau.
Ich sag ja auch nicht, dass ich Sie
hier getroffen habe.
So.
Da ist er.
Kannst du wieder wegbringen?
Quatsch, das ist er, 100 Pro.
Hat Nachtschicht.
Nee, ne?
Was sollt ihr denn machen, Atze?
Ja, du hättest doch sagen können, leck mich
am Arsch, du blöde Schnalle.
Frau vom Kollegen, Atze.
Dann hättest du eben gesagt, sehr geehrte Frau
Kwiatkowski, würden Sie bitte so freundlich sein, mich
am Arsch zu lecken.
Ist klar.
Atze, soll ich den Tisch wieder runterbringen, hm?
Blödsinn.
Sag mal, hast du eigentlich mal einen Moment
an den Heinz gedacht?
Wieso?
Ja, der muss doch jetzt mit seiner Alten
zum Ballett.
Und?
Und?
Magersüchtige Hupfdohlen, die sich von Schwuchteln in Strumpfhosen
auffangen lassen.
Kannst du dir vorstellen, was da in dem
Heinz vorgeht?
Hm?
Der fühlt sich doch jetzt komplett verraten.
Und von wem?
Ja, von wem wo?
So habe ich das noch gar nicht gesehen,
Atze.
Ja, nee, ist klar, Viktor.
Komm gleich wieder.
Kein Thema, Viktor.
Glaubst du eigentlich selber an den ganzen Scheiß,
den du da verzapfst, Atze?
Meinst du, ich belüge mich, Mura?
Was gibt's denn heute in eurem Kosmetik-Workshop?
Orangenhautverhütungscreme?
Nein, Schälchen.
Schälchen?
Ja, Atze, die Schälchen, wo wir die Cremes
drin mischen, die machen wir natürlich auch selber.
Ja, na, Hauptsache, wir müssen nicht vor lauter
Kosmetik auch noch alles andere selber machen.
Jo.
So, los geht's.
Macht's gut, ihr Spieler.
Wir sehen uns heute Nacht, Baby.
Ich siege für dich, Schatz.
Das ist lieb.
Dann kannst du den Einsatz ja nachher wieder
in die Haushaltskasse tun.
Ja, nee, ist klar.
Sind schon zwei echte Schüsse, unsere Mädels, war,
Atze?
Ja, ja, aber wo bleibt denn ihr ...
Atze!
Männer!
Viktor!
Viktor!
Wohin will ich's wohl?
Könnte ich aber auch den Heinz nicht antun.
Uns aber auch nicht, wa?
Ja, Männer, in meinem Horoskop steht, bei mir
läuft's heute super!
Ich sag, klasse, da tut bestimmt mal ganz
schön weh, so eine volle Blase, ne?
Verblendet.
Freu dich, kannst du schon noch rausreden.
Das wird ein geiler Abend.
Auf jeden Fall.
Okay, okay, auf jeden Fall, okay.
Und, Probe halt?
Nee.
Alles sauber.
So, dann zeig mal, was da ist.
Jo.
Och, ehrlich!
Viktor, das ist bei dir.
Oh.
Schieber, Nick.
Garantiert seine Alte.
Ja, wer gibt der seinen Onkel die Nummer?
Und, können wir weitermachen?
Jo.
Wie, nee?
Also, ehrlich, Viktor.
Also, was auch immer deine Olle gesagt hat,
vergiss es einfach.
Der Heinz Kwiatkowski.
Hör mal, der soll für dich arbeiten, dich
nicht volllabern.
Der ist tot.
Wat?
Tot.
Na, wie denn?
Käselaster.
Holländer?
Voll drüber.
Ja, die pennen auch immer ein, diese scheiß
Holländer.
Meine Schicht.
Meine Schuld.
Ach, Gott.
Ach, Viktor.
Wo willst du denn hin?
Weg.
Ja, wie, weg?
Gerade jetzt solltest du Garten spielen.
Hier kommst du auf andere Gedanken.
Nee, Atze.
Da klebt jetzt Blut dran.
Mach ruhig, Paul.
Na, und?
Wat machen wir jetzt?
Skat?
Ja.
Arme Sau, der Viktor.
Da geht der nicht am Arsch vorbei.
Der macht dem echt zu schaffen.
Blödsinn.
Wat dem zu schaffen macht, trägt einen goldenen
Ring seinen Namen und hat 40 Kilo Übergewicht.
Viktor!
Tach.
Mensch, Viktor.
Du siehst echt scheiße aus.
Na, im Vergleich mit dir ist er immer
noch ein Topmodel.
Und?
Kaffee?
Nee, danke.
Bierchen vielleicht?
Käsebrötchen?
Meine Fresse, Viktor.
Du hast den Gouda-Trekker doch nicht gefahren.
Ich weiß.
Na also.
Der Schröder hat ausnahmsweise recht.
Du bist höchstens moralisch in Schuld.
Blöde.
Kannst du uns nicht einen Freundschaftsdienst tun und
einfach mal zwei Jahre den Kopf zumachen?
Er hat ja recht.
Blödsinn.
Das war Schicksal.
Wer kann wat machen gegen die Macht des
Schicksals?
Tja.
Siehste?
Und deshalb wird dir auch niemand Vorwürfe machen.
Nicht?
Nichts und niemand.
Tausend pro.
Mauder.
Und, hat er wat gesagt?
Dass er nie wieder Doppelkopf spielt.
Dat hat er vor zwei Stunden schon gesagt.
Nix Neues?
Null.
Ich hab fünf Jahre gebraucht, um diese Runde
zu etablieren.
Dat lass ich mir nicht von so einem
rasenden Holländer kaputt machen.
Komm, Viktor.
Das tut dir gut.
Mann, Kumpel.
Und von euch auch nicht.
Komm, ihr geht jetzt erst mal eine lange
Runde um den Block.
Und wenn ich ihn umbringen will, dann sag
ich euch Bescheid.
Matze.
Ich glaub, was der jetzt braucht, ist jemand,
der sich vorstellen kann, was in ihm vorgeht.
Einer, der so ein bisschen sensibel ist.
Mit anderen Worten, einer wie ich.
Viktor.
Pass mal auf.
Vielleicht haben die Leute ja recht.
Vielleicht bist du ja wirklich ein Kollegen-Schwein.
Vielleicht bist du sogar ein Mörder.
Aber du musst die Dinge jetzt mal positiv
sehen.
Positiv?
Ja, was denn sonst?
Positiv.
Meinst du?
Ja, guck mal, da hat er schon wieder
geredet.
Weil er dich nicht verstanden hat, Atze.
Ach, das ist doch ganz einfach.
Weiter nach unten kannst du ja jetzt gar
nicht mehr gehen.
Was?
Logisch.
Es sei denn, du müsstest mit Frauen eine
Runde Doppelkopf spielen.
Aber das kommt nicht infrage.
Was soll ich denn machen?
Gute Frage, Viktor.
Was soll ich denn machen?
Du bist gut.
Was soll ich denn machen?
Also als allererstes solltest du mal aufhören, was
soll ich denn machen zu fragen.
Und dann?
Und dann solltest du auf deine Kumpels hören.
Weil deine Kumpels sind jetzt das Wichtigste für
dich.
Das ist der einzige Reichtum, den ein Mann
nie verlieren wird.
Und was sagen die, meine Kumpels?
Genau.
Das würde mich auch mal interessieren.
Morat.
Die sagen, du sollst halt übel an der
Wurzel packen.
Ach ja?
Und wo genau liegt das Übel?
In diesem Fall unter der Erde, Morat.
Viktor, du musst in die Höhle des Löwen.
Du musst zur Beerdigung gehen.
Das kann ich nicht machen, Atze.
Da schicke ich lieber einen Kranz.
Ach ja?
Und schön mit dem Arsch auf dem Sofa
bleiben, wa?
Wie willst denn da deine Grabräder halten?
Wie ne Maus, mach mal den Trauerflur noch
etwas höher.
Ja, so ist gut.
Wollen wir scheiteln nach links?
Ach, die Haare machen, was sie wollen.
Komm, dann setz eben die Mütze wieder auf.
So, jetzt muss ich aber echt zur Arbeit,
Atze.
Biene, mach ihm doch eben noch die Fusseln
von der Jacke.
Sag mal, Atze, soll ich das alle vorlesen?
Ja, sicher.
Hör mal, mit dem Outfit und meinem Text,
dann macht dir die Witwe direkt nach der
Beerdigung einen Heiratsantrag.
Gut so, ich muss jetzt los.
Danke, Süße.
Also, mit ein bisschen mehr Zeit hätte ich
so richtig was aus dir rausholen können, Victor.
Beim nächsten Mal.
Tschüss.
Dann ist ja alles perfekt.
Können wir jetzt endlich?
Jo.
Moment.
Wenn da noch was rauszuholen ist, dann holen
wir das auch raus.
Meinst du das?
Optisch.
Sehe ich scheiße aus?
Naja, du hast natürlich in den letzten Tagen
kaum gepennt.
Und ordentlich was weggesoffen.
Also scheiße.
Ist doch egal.
Dann siehst du wenigstens traurig aus.
Ja, oder nach einem schlechten Gewissen.
Ja und?
Blöde, was ist denn das für eine Einstellung?
Bist du Italiener oder was?
Das muss alles perfekt sitzen.
Mann, Mann, Mann, Mann, Mann.
Komm mal her.
Was ist das?
Ja, das ist für die gestresste Haut ab
30.
Damit siehst du gleich um die Nase aus
wie Britney Spears um den Bauchnabel.
Pass mal auf.
Und?
Spannend ein bisschen.
Dann macht Biene jeden Tag für mich.
Stell dich nicht so an.
Hat sie?
Ich weiß nicht.
Positiv.
Pass mal auf.
Was ist das?
Hm?
Hier ein Hase im Cabrio.
Na also, geht doch.
Das ist aber lang, Axel.
Tja, Viktor, ich wollte immer schon mal hören,
wie du mehr als 5 Wörter auf einmal
sagst.
Nicht einfach.
Viktor, da kann doch gar nichts schief gehen.
Du liest den Text langsam vor, guckst den
Leuten ab und zu mal ins Gesicht und
vor allen Dingen grinst nicht so.
Ich grinst doch gar nicht.
Ja, sicher grinst du.
Na echt, Viktor?
Nein, doch ich nicht.
Doch, Viktor.
Hat er einen Spiegel?
Wir sind hier mitten auf dem Friedhof.
Hör mal, das ist ganz hart.
Jo.
Scheiße, was ist das?
Was ist hier los mit ihr?
Was ist denn da los?
Meine Fresse.
Nee, seine.
Ich muss nur die Räder halten.
Was ist das bloß für ein Zeug gewesen?
Na ja, in dem Karton war natürlich auch
so ein Spezialkleber drin.
Kleber?
Ja, für diese Schälchen.
Ah, damit habe ich an der Stereoanlage so
einen kleinen Knopf angeklebt.
Bombenfest, super das Zeug.
Hör mal, geht das auch für Leder?
Mein Absatz, der ist doch ein bisschen locker.
Axel!
Na, das sieht ganz gut aus, Viktor.
Was meint ihr, Jungs?
Super.
Ich war was anderes.
Ja, da hörst du es.
Sieht echt klasse aus.
Ach, ich kann die Krachräder also halten?
Ja, sicher.
Aber halt dir dabei ein Taschentuch vor das
Gesicht, ja?
Von mir aus kann er bleiben, wo der
Pfeffer wächst.
Aber liebe Frau Kwiatowski, geben Sie doch dem
Kollegen Schimanek die Chance, seiner Trauer Ausdruck zu
verleihen.
Deren Trauer?
Der ist doch schultert.
Da kann man doch schon auf die Trauer
reden.
Sagen Sie mal, wie sehen Sie denn aus?
Haben Sie Grippe oder was?
Also los jetzt!
Viktor, komm, hau rein.
Geehrte Trauergemeinde.
Sehr geehrte Mauerfeinde.
Trauergemeinde.
Wir sind hier alle versammelt.
Was sagt der?
Keine Ahnung.
Wir sind hier alle versammelt.
Er nimmt an, um Abschied zu nehmen.
Ich nehme an, um Abschied zu nehmen.
Er nimmt an, um Abschied zu nehmen.
Das ist doch kaum zu glauben.
Erst bringt er ihn um und dann nuschelt
er so.
Lieber Kollege Schimanek, bitte reißen Sie sich ein
wenig zusammen.
Denken Sie doch an die arme Witwe.
Und an unsere Trauer Ausdruck zu verleihen.
Schimanek, bitte reißen Sie sich ein wenig zusammen.
Halt!
Ausgehen!
Tja, liebe Trauergäste.
Jetzt ist es leider passiert.
Der Mann, der schon seit Tagen nach den
richtigen Worten sucht, um seine Trauer und Betroffenheit
auszudrücken über den Tod eines Kollegen, ja, ich
darf sogar sagen, eines Freundes.
Ausgerechnet dieser Mann findet keine Worte mehr.
Aber es ist kein Wunder, weil er überwältigt
ist.
Überwältigt vom Schmerz.
Oh, das soll Schmerz sein?
Der lacht doch.
Nein.
Wie nein?
Er lächelt.
Das ist ja eine Unverschämtheit.
Es kommt auf das Lächeln an, gnädige Frau.
Ist das hier etwa ein Lächeln der Schadenfreude?
Nein.
Oder ist es das Lächeln eines Wahnsinnigen?
Nein.
Oder ist es gar das Lächeln eines Menschen,
der kosmetisch falsch behandelt wurde?
Natürlich nicht.
So blöd ist doch kein Mensch.
Genau so ist es.
Es ist das Lächeln der Erinnerung.
Der Erinnerung an einen großartigen Menschen und Kollegen.
Der Erinnerung an Heinz Kwiatkowski.
Und es ist das warme, herzliche Lächeln eines
Freundes, der das Bild von ihm für immer
im Herzen trägt.
Und würde sich nicht Heinz Kwiatkowski in dieser
schweren Stunde ein Lächeln von uns wünschen?
Ein Lächeln, das die Erinnerung an ihn auf
unsere Gesichter zaubert und ihn für uns alle
unsterblich macht.
Und so zeigt uns dieser starke Mann, Viktor
Szymanek, wie wir mit unserer Trauer umgehen sollten.
Lächeln!
Auch wenn es schwerfällt, wir sind es Heinz
Kwiatkowski schuldig.
Und ich verspreche Ihnen, in diesem Moment lächelt
Heinz Kwiatkowski auch zu uns.
Sie sind ein feiner Kerl.
Na also, geht doch.
Danke, Herze.
Na ne, ist klar.
Herze, bei meiner Beerdigung, kennst du auch so
eine schöne Rede?
Sicher.
Aber ich weiß nicht, ob da einer was
versteht.
Wegen der lauten Musik.
So, jetzt werde ich euch mal zeigen, wo
die Latte am Zaun sitzt.
Quassel nicht so viel und gib die Karten.
Handy?
Aus.
Blase?
Leer.
Licht?
Perfekt.
Na dann, Attacke!
Warte mal, da fehlt doch eine.
Nee, nee.
Ich hab nur neun.
Verdicht's doch nicht.
Scheiße.
Kreuz Ass.
Komm mal.
Gib doch mal die Karten hoch, Bläte.
Was sucht ihr?
Kreuz Ass.
Tut mir leid.
Mein Spatel war kaputt.
Can't find what you're looking for?
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