All language subtitles for Alles.Atze.S02E01[de]

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Original subtitles

Atze, ich kann nicht mehr.

Nix da, keine Gnade.

Ich hab dir gesagt, wir machen es dreimal

am Tag und damit basta.

Atze, ich geh kaputt.

Ja, das hättest du dir früher überlegen sollen.

Wer mit so einem kurzen Hemdchen rumrennt, der

ist selber schuld.

Komm, noch eine Minute.

Bitte, Atze, ich kann nicht mehr.

Nix da, ich bleib hinter dir, bis du

fertig bist.

Ich mach mir langsam wirklich Sorgen um dich,

Biene.

Ach, Atze, süß, dass du dir Sorgen machst.

Ja sicher, wir haben schließlich schon vier Tage

nicht mehr gepockt, nur weil du keine Luft

kriegst.

Meinst du etwa, ich will auch noch krank

werden?

Also, Atze, ich find das alles ziemlich übertrieben.

Weißt du, Moritz, jedes Jahr zu Ostern mach

ich den Menschen da draußen ein Geschenk, indem

ich unser Schaufenster perfekt dekoriere.

Da freuen die sich das ganze Jahr drauf.

Aber dass ich die ganze Arbeit damit hab,

das sieht keiner.

Stimmt, was dir fehlt, ist ein Hasenkostüm.

Atze Schröder?

Live und in Farbe.

So, Morat, da kommen die Hauptdarsteller für meine

Osterkirme.

Dieses Jahr wünschen uns ein Symbol der Unschuld

vor Ostern.

Ein Mandel zum Aufblasen?

Ey, keine Pinguin-Beleidigung in meinem Laden.

Nein, das sind Küken.

Küken?

Ja sicher.

Mini-Händchen sind doch die 1A-Torten-Magnet.

Ja ne, ist klar, Atze.

Also auf die Kalinen, kommen am Schaufenster vorbei,

bleiben stehen und dann Total-Ekstase.

Oh, ist der süß, den möchte ich gerne

mal streicheln.

Und schwupp, sind sie im Laden.

Warum zwitschern die denn nicht?

Ach, die sind bestimmt nur ein bisschen gestresst

von der Reise oder ein bisschen müde.

Oder ein bisschen tot?

Stimmt.

Oh, Atze, ob das geil aussieht.

Mensch, das sieht ja sogar noch viel geiler

aus.

Außerdem kacken sie so nicht alles fault.

Atze, da bin ich mal gespannt, was die

Kunden zu toten Küken sagen.

Ach, nix, was ich doch gar nicht merke.

Mensch, Atze.

Das sieht doch jeder Idiot, dass sie kaputt

sind.

Ach, Blüschküken.

Wie süß, Atze, was sind die denn hier?

Äh, ja, Biene, das war nicht einfach.

Die habe ich aus dem Harz.

Die sind handgemacht und mundgeblasen.

Och, kann ich eins haben?

Leider nicht, mein Schatz.

Das soll quasi die Zwölfer Postel darstellen.

Wieso?

Sind doch nur elf.

Ja, den Judas habe ich natürlich gleich rausgeschmissen.

Tag, ihr Pfeifen.

Ja, den hätte ich gleich mit entsorgen sollen.

Hier, guck mal, das ist geil, was?

Habe ich heute schon was Besseres gesehen.

Wie, macht das Bahnhofskino jetzt schon vormittags auf?

Nee, in einem Schaufenster von seinem Onkel.

Die ganze Stadt ist hin und drückt sich

die Nasen platt.

Mein Onkel Erdogan.

Mahlzeit.

Na, was sagst du dazu, Astrid Schröder?

Ja nee, ganz toll, Erdogan.

Fehlt vielleicht noch eine kleine Lichtorbe, was?

Zu teuer, ist einfache Osterdekoration.

Leider nicht, das ist eine Weihnachtsdekoration.

Ist doch egal, mein Gott hat da kein

Problem mit.

Meiner aber vielleicht.

Und der ist hier für diese Gegend zuständig.

Pass mal auf, Erdogan.

Das ist jetzt kein Vorwurf an dich.

Du kannst das ja auch gar nicht wissen.

Aber zu Ostern geht es um den Tod

von Jesus.

Und zu Weihnachten um seine Geburt.

Geburt, Tod.

Hauptsache der Kamel ist dabei.

Guck mal, erste Sahne.

Ey, das Vieh hat doch nur ein Auge.

Nein, es zwinkert.

Es zwinkert zu der kleinen Puppe.

Ey, das ist Jesus Christus.

Mach den lieber da weg.

Das kannst du hier echt nicht bringen.

Nett von dir, Atze, dass du mir helfen

willst.

Wofür sind Nachbarn denn da?

Aber ich brauche deine Hilfe nicht.

Jesus bleibt in meinem Fenster und gut.

Erdogan, Erdogan.

So wird das nichts mit der Integration.

Du hast gesagt, du hältst mich da raus,

Atze.

Wollte ich ja.

Aber was kann ich dafür, wenn du so

an deinem Schlüssel hängst?

Okay, dann gehen wir sofort wieder.

So laut, oder willst du, dass dein Onkel

wach wird?

Was wollen wir hier überhaupt?

Gucken.

Im Dunkeln sieht es noch viel beschissener aus.

Und jetzt?

Jetzt müssen wir uns halt doch kurz fassen.

Was willst du jetzt mit der blöden Puppe

machen?

Ich?

Du.

Wieso ich denn?

Ja, weil ich für Puppen schon zu alt

bin.

Hier, und sorg dafür, dass sie keiner findet.

Hey!

Was ist denn da los?

Ich ruf die Polizei!

Diskutieren ist gerade ganz schlecht, Murat.

Scheiße, scheiße, schick die wieder hin.

Da weiß mein Onkel doch sofort, dass ich

was damit zu tun habe.

Du hast recht.

Wir müssen es anders machen.

Hey!

Hier, halt mal.

So, Murat, du bist jetzt völlig durchgedreht.

Murat, ist da kein Dank dafür, dass ich

dich aus der Schusslinie halte?

Ja.

Nein.

Nein, erzähl.

Bei Erdogan ist eingebrochen worden.

Nein.

Ja, Atze ist auch ganz fertig.

Was?

Du, die haben das Jesuskind aus dem Schaufenster

geklaut.

Ach.

Wirklich.

Der Atze ist total betroffen.

Ja, genau.

Wer macht sowas?

Was sind das für Menschen?

Sprichst du jetzt mit mir oder mit Rosi?

Rosi, man, das müssen total üble Typen sein.

Ja, okay.

Tschüss.

Oh, Backe.

Es gibt bestimmt Ärger.

Ach, der Erdogan, der wird sich schon wieder

beruhigen.

Doch nicht mit Erdogan.

Mit wem denn dann?

Mit der Polizei?

Nein, höher, Atze.

Höher?

Mit Gott.

Es gibt garantiert Ärger mit Gott.

Biene, falls es überhaupt einen Gott gibt, dann

hat er was anderes zu tun, als sich

mit so einem Pillebob zu beschäftigen.

Das ist kein Pillebob, Atze.

Das ist eine Sünde.

Die hat ihm Kraft gegeben, hat mit mir

Kommunion gemacht.

Und die hat die Haustür im Mund behalten

und nachher die Hälfte ihrer Katze gegeben.

Ja, damit das Tier ein glänzendes Fell kriegt,

was?

Von wegen.

Ach, Biene, später, später.

Naja, der liebe Gott sieht jedenfalls alles.

Ja, aber was er sieht, das ist ihm

egal.

Sag mal, bist du zu blöd, eine Puppe

verschwinden zu lassen?

Wieso, ich hab sie in den Müllcontainer geworfen.

Ja, sicher, mit einer kleinen Leiter zusammen, damit

sie besser wieder rauskommt, was?

Atze!

Victor!

Mach mal auf!

Aber schnell, Schröder!

Ganz ruhig bleiben jetzt.

Ach du Scheiße.

Was machen wir denn jetzt?

Ja, Jesus verstecken, was denn sonst?

Komm rein.

Atze.

Das ist kein Kaffee?

Jo.

Du wirst verhaftet, Atze Schröder.

Jetzt mal langsam.

Langsam, Erdogan, ja, ganz langsam.

Was hat er denn, unser ausländischer Mitbürger?

Du hast bei mir eingebrochen!

Vorsicht!

Gibt keine Beweise.

Eben.

Warum soll ich wohl in deine Furzbude einbrechen,

um mich mit altem Pommesfett einzureiben?

Ich hab kein altes Pommesfett!

Das werd ich mal überprüfen.

Das ist ausländerfeindlich!

Ja, dein Fett ist inländerfeindlich.

Was hat das zur Nacht, Atze?

Ach, bin ich jetzt verdächtig?

Hauptverdächtig.

Klappe geht's.

Ja ne, ist klar, Victor.

Ich hab die ganze Nacht Schach gespielt.

Mit wem?

Mit Murat.

Der kann gar kein Schach!

Deshalb ja.

Bis der mal die Regeln kapiert hat.

Stimmt dat?

Murat, sag jetzt die Wahrheit.

Ulan, du Risshöhle, Murat!

Du Risshöhle!

Sie, also, ich, äh...

Ja, ne, ähm, ja.

Atze und ich haben die ganze Nacht Schach

gespielt.

Äh, nö!

Hey, hey, hey.

Hör mal, jetzt könnte Murat ihn noch wegen

Verleumdungen anzeigen, oder?

Oh, Leute!

Ich hab noch nicht gefrühstückt!

Ab!

Hey!

Was ist mit Hausdurchsuchung?

Ja, ja.

Ich hab gleiche Rechte wie alle!

Du warst es!

Ulan, Kerate!

Much verlamme ich den eiligen Scherewine-Sattenbär!

Puh!

Ich nehm an, äh, er hat sich jetzt

entschuldigt, ne?

Atze!

Victor!

Dat müffelt hier so ein bisschen.

Kümmer ich mich drum.

Mach gut, wo?

Die Atze!

Einbruch!

Diebstahl!

Und jetzt auch noch mein Eid!

Sag mal, willst du mich total fertig machen,

oder was?

Murat, was dir fehlt, ist ein Erfolgserlebnis.

Deine nächste Aufgabe ist daher bedeutend einfacher.

Ich pack die Puppe nicht mehr an.

Tja, die Puppe ist ja eh eine Nummer

zu groß für dich.

Nein, du brauchst was Kleines.

Du kümmerst dich um die Küken.

So, jetzt ist aber Schluss mit Auferstehung.

Ja, ja, ja, ja, ja!

Moin, Murat!

Siehste dat?

Nix!

So macht man dat.

Professionell.

Und du?

Auch alles erledigt?

Ja, sicher.

Die Viecher sind weg.

Alle?

Ja, logisch.

Und warum riecht dat hier immer noch so?

Och!

Sind die Pipis alle weg?

Ja, leider, mein Schatz.

Hat die Kunden zu sehr von der verkäuflichen

Ware abgelenkt.

Daher bin ich aber froh, dass ich mir

vorher noch schneller eins genommen hab.

Guckt mal, ich hab nen Schlüsselanhänger draus gemacht.

Gute Idee, Biene.

Süß, ne?

Lochzange durch, zack, fertig.

Warum guckst du denn so, Murat?

Ja, Biene, so guckt einer, der noch ne

Menge lernen muss.

Mensch, Murat, kannst du nicht mal den einfachsten

Job zu Ende bringen?

Nee.

Aber...

Vielleicht kannst du mir das ja nochmal vormachen.

Hasta la vista, Baby.

Dat gibt's doch gar nicht.

Warum?

Warum, warum, warum?

Moin, Atze.

Alles klar?

Ja, sicher.

Alles bestens.

Ist das, was ich denke, das es ist.

Murat, ich kann jetzt echt keine Kommentare gebrauchen.

Ich will nur wissen, wer dafür verantwortlich ist.

Dein Gott.

Mein Gott.

Warum sollte mein Gott denn wo so was

machen, hä?

Na, immerhin hast du seinen Sohn verbuddelt.

Murat.

Hallo, das ist ne Puppe, ja?

Außerdem hab ich die nicht verbuddelt, sondern in

die Kiste gesperrt und noch angezündet.

Bei meinem Gott wärst du jetzt schon tot.

Ja, da können wir ja froh sein, dass

dein Gott keinen Sohn hat, du.

Murat, es gibt für alles ne natürliche Erklärung.

Zum Beispiel.

Erdogan.

Sie beobachtet mich 24 Stunden am Tag, verfolgt

seine blöde Puppe, buddelt sie immer schön wieder

aus und legt sie mir hier vor die

Tür.

Nur um mich wahnsinnig zu machen.

Ich mein, wär doch ne Möglichkeit.

Sicher.

Und dann setzt er sie aus Schlamm und

verbrannter Asche wieder zusammen.

Kannst du mir erklären, wie das funktionieren soll?

Ja, mein Murat, ein bisschen Fantasie musst du

aber auch mitbringen.

Danke schön.

Warum?

Warum?

Warum?

Kaffee ist in der Maschine, Brötchen auf dem

Tisch und ich gleich im Fitnessstudio.

Ach, mir geht's schon viel besser, Atze.

Schön, Biene.

Komm, setz dich mal.

Ich hab ne Frage.

Sag mal, diese Nadine Grutschow.

Kraftschick.

Ja nee, ist klar.

Sag mal, riecht ihr irgendwas?

Also, ich riech nix.

Diese Nadine, du sagtest, sie hätte gelitten unter

dieser Geschichte.

Von hier kommt es nicht.

Meinst du ihre Gotteslästerung?

Ja, genau.

Was ist denn da eigentlich so passiert?

Naja, eines Morgens kommt ihre Mutter ins Zimmer.

Aber da war nichts mehr zu machen.

Tot.

Die Nadine?

Die Katze.

Obwohl sie schon im Krankenhaus war.

Die Katze?

Die Nadine.

Die war doch auf Intensivstation.

Wegen Blutvergiftung.

Weil die Katze muss sie kurz vorm Tod

noch gebissen haben.

Und?

Lebt sie noch?

Ja, aber verdammt knapp.

Zum Glück hat sie dem Krankenhauspfarrer alles gebeichtet.

Naja, und da hat sie dann wieder ihren

Frieden mit Gott gefunden.

Die Nadine?

Natürlich die Nadine.

Die Katze konnte ja nicht mehr beichten.

Beichten?

Guten Tag, Herr Pastor.

Wie kann ich Ihnen helfen?

Können wir irgendwo sprechen?

Ja, aber wir sprechen doch schon.

Nein, ich meine ganz privat.

Ist eine sehr delikate Angelegenheit.

Könnte sein, dass Ihr Boss ein bisschen sauer

auf mich ist.

Sie meinen Gott?

Ja, genau.

Kann man da was machen?

Schöner Schrank.

Das ist unser Beichtstuhl.

Für Mädchen ist es auf der anderen Seite,

Frau Kiewicki.

Ey, die sind doch alle bekloppt im Studio.

Sag mal, stinke ich?

Die haben gesagt, ich soll duschen gehen.

Ist normal, Biene.

Aber doch nicht vorm Sport.

Riecht schon ein bisschen.

Also ich rieche nichts.

Doch.

Quatsch, wo denn?

Kein Schweiß.

Keine Kacke an den Schuhen.

Kommt aus der Hose.

Victor, bist du bekloppt?

Da ist nichts.

Das ist ein toter Vogel.

Nein, das ist eine Puppe.

Genau, das ist eine Puppe.

Das ist ein toter Vogel.

Oh Gott.

Victor hat recht.

Ja, jetzt, wo du es sagst.

Und du hast es gewusst die ganze Zeit,

gibst zu.

Ja.

Oh Gott, ich habe ihn geküsst.

Dann putze mir eben die Zähne.

Das reicht nicht.

Biene.

Biene.

Hallo.

Ist der Chef da?

Nein.

Ich muss das ganze Zeug waschen.

Wollen Sie was kaufen?

Nein, ich will nichts kaufen.

Ich bin Vertreter für Puppen.

Was soll ich denn damit?

Ich muss das alles verbrennen.

Tschach.

Guten Tag.

Können Sie mir nicht ungefähr sagen, wenn der

Herr Schröder wieder kommt?

Der Herr Schröder?

Ja.

Der ist in der Kirche.

So, so, so.

Jo, der beistet.

Oh, das kann dauern.

Ja, und als ich dann elf wurde, habe

ich in eine Telefonzelle gepinkelt.

War aber nicht meine Schuld.

Ich hatte ziemlich viel Bier intus.

Ach ja, in der Zeit habe ich natürlich

auch in jeder freien Minute Jutta Brückner sexuell

belästigt.

Da war es aber selber dann Schuld.

Zwölf Jahre, solche Dinger.

Sagen Sie mal, müssen Sie wirklich alles hören?

Ja.

Kommt noch einiges.

Gut, dass ich so ein gutes Gedächtnis habe.

Sprechen Sie jetzt mit ihm?

Ja.

Und, was hält er so von mir?

Hören Sie, so wie Sie das machen, geht

das nicht.

Wieso, was mache ich denn falsch?

Sie müssen das, was Sie getan haben, auch

von ganzem Herzen bereuen.

Mache ich doch.

Das meiste wenigstens.

Vieles hat natürlich auch Spaß gemacht.

Habe ich eigentlich schon die Geschichte von den

Gohmann-Zwillingen erzählt?

Ah, zu meinem vierzehnten Geburtstag, da durfte ich

Ihre großen, weißen, wunderschönen Titten...

Hören Sie auf, Schluss.

Sie bereuen nicht, Sie...

Sie...

Sie geben nur an.

Was kann ich denn dafür, dass die beiden

sich kein Geburtstagsgeschenk leisten konnten?

Hey, wir sind noch nicht fertig.

Für Sie hat Beichten keinen Sinn.

Auf Wiedersehen.

Ja, was mache ich denn jetzt?

Versuchen Sie Gott im Gebet zu erreichen.

Ich kann Ihnen nicht helfen.

Kein Wunder, da hat euch die Kunden weglaufen.

Klasse Tipp.

Beten.

Lieber Gott.

Arze Schröder?

Ich glaube, wir müssen reden.

Meine Fresse, das ging aber schnell.

Wegen den Puppen, ne?

Genau, deswegen habe ich sie ja hingelegt.

Logisch.

Und, wie haben sie dir gefallen?

Tja, erst habe ich mich natürlich ein bisschen

erschrocken.

Das wollte ich nicht.

Aber ich mache es gerne so ein bisschen

geheimnisvoll.

Und, jetzt?

Sauer?

Sollte ich.

Na ja, wenn ich sofort gewusst hätte, wer

dahinter steckt, hätte ich die Puppen natürlich niemals

in die Kiste gepackt.

In die Kiste gepackt?

Okay, unverbrannt.

Aber der Erdogan, der hat mich provoziert.

Ich bin voll ausgerastet, ich kann nichts dafür.

Tja, so kein Mensch ist perfekt.

Aber einige sind nah dran, oder?

Also ich merke schon, wir zwei, wir reden

hier von Chef zu Chef.

Nee, also gegen dich bin ich doch nur

so ein kleines Licht.

Das ist aber ganz schön weit leuchtet.

Ich habe schon viel von dir gehört.

Ich hoffe nur Gutes.

Aber natürlich.

Ich übrigens auch von dir.

Von mir?

Ja, ja.

Und was machen wir beiden Hübschen jetzt?

Na was schon, ein Geschäft.

Ein Geschäft?

Ich denke, das macht man nur mit dem

von der Konkurrenz, diesen...

Vergiss ihn einfach.

Also wie viele Puppen nimmst du?

Zur Buße?

Nein, zum Freundschaftspreis.

6 mal 48 das Stück.

Ohne Quittung.

Wären 20 okay?

Für mich ist alles okay, was für dich

okay ist dazu.

Naja, am Montag liegen sie vor der Tür.

Ich habe mich gefreut, dich kennenzulernen.

Ja, ich auch.

Hast du das schon?

Ich denke, ja.

Keine Ratschläge?

Mach dies nicht, mach das nicht.

Nichts, was ich wissen müsste?

Nee, nee, nee.

Aber vielleicht doch.

Deine Freundin hat gerade ihren Jogginganzug verbrannt.

Du könntest dir einen neuen kaufen.

Mann, dir entgeht aber auch nichts, was?

Da können wir Normalsterblichen ja nur staunen.

Oh, nein, nein.

Ich bin ja auch nur ein einfacher Vertreter.

Der seine Geschäfte machen will.

Will das nicht jeder Mensch, gell?

Ja, nee.

Ist klar.

Na dann, Gude, gell?

Gude.

Sagen Sie, war das nicht...

Ja, aber den lernst du noch früh genug

kennen.

Und das wird kein schöner Tag für dich.

Du bist so süß, Atze.

Ja, nee.

Ist klar.

Der ist so flauschig.

Obwohl ich echt sauer war.

Obwohl ich echt sauer war wegen dem Küken.

Das war auch so flauschig.

Na zum Schluss doch nicht mehr, Bine, oder?

Du hättest mir echt die Wahrheit sagen müssen.

Na ja, jetzt hast du es mir ja

versprochen.

Aber hoch und heilig, mein Schatz.

Sag mal, woher wusstest du das eigentlich mit

dem Jogginganzug?

Hat der liebe Gott mir höchstpersönlich verraten.

Du wolltest doch nicht mal lügen.

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