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Oh, ihr Blüten des Orients, ihr Honigtöpfe des
Morgenlandes, welche von euch soll heute meine Gefährtin
sein auf dem Weg in die ungezügelte Leidenschaft,
die hemmungslose Wolllust?
Mit anderen Worten, welche von euch möchte heute
von mir ordentlich durchgeh...
Pop, pop, pop, pop, pop!
Halt, halt, so geht das aber nicht, ihr
süßen Kleinsaftpressen!
Zurück!
Disziplin!
So Laika, du bist definitiv draußen, du hast
es gestern schließlich neunmal gehabt.
Und du, Fatima, warst mit sechs Bewusstseinstrübungen auch
nicht schlecht bedient.
Aber du, schüchterner junger Pfirsich, mit der Haut
aus Milch und Honig, mit den Augen der
Sünde!
Atze!
Kommst du?
Gleich, mein Schatz!
Die Sache ist entschieden.
Tut mir leid, Mädels, aber es ruft die
Harems Erste, die Königin der Liebe, die ultimative
Herausforderung für den begnadeten Körper eures Herrn.
Männer!
Sag nicht!
Doch!
Und ob!
Du meinst, du hast tatsächlich...
Ich hab tatsächlich den Rekord geschafft.
Elfmal?
Na, sogar fast zwölf.
Leider ist Biene eingepennt.
Elfmal an einem Tag?
Und der ist noch nicht zu Ende.
Tja, Hannes Stepphutat, Rekord im Viertel.
Das war einmal.
Hannes Stepphutat hat den Rekord gehalten.
Ja, das stammt noch aus der Zeit, bevor
er in der Suft zermühmt hat.
Und seine Alpe.
Und seine Alpe.
Onkel Erdo ganz ausgemachte Kräutertinktur.
Wozu soll denn der Muttergut sein?
Für gar nichts.
Aber du sagst doch immer, man kann den
Leuten alles aufs Auge drücken, Atze.
Ich sag immer, ich kann den Leuten alles
aufs Auge drücken.
24,75!
Mensch, Murat, dafür kriegst du am Bahnhof schon
eine Handentspannung mit Zigarette danach.
Stimmt's, Viktor?
Jo.
Ist ja doch anstrengender, als man allgemein hin
so annimmt.
Wir sind um neun angefangen und hatten sieben
bis kurz vor zwölf.
Und dann waren wir erst um vier fertig.
Atze!
Viktor!
Ist leider ungültig.
Wie bitte?
Viktor, mit so was macht man keine Scherze.
Steppo ist um zwölf angefangen.
Na und?
Elfmal in einem Tag, Atze!
Besser Blödsinn!
Elfmal in 24 Stunden!
Kalendertag, Atze!
Viktor, das ist nicht fair!
Atze, ist es schon nach Viertelnacht?
Du hast noch Zeit.
Biene, sollen wir uns nochmal für ein Viertelstündchen
nach hinten zurückziehen?
Du siehst so aus, als würde ich schnell
nochmal für ein Viertelstündchen nach hinten.
Ich komm mir so blöd darin vor.
Gott sei Dank ist heute das letzte Mal,
wo ich als Frau Antje am Eingang stehen
muss.
Sieht doch niedlich aus.
Niedlich?
Du findest es niedlich?
Ja, sicher.
Biene, der Uf, der macht das nur, weil
er genau weiß, dass neben dir selbst die
hübscheste holländische Mais hier aussieht, wie eine ukrainische
Spargelstecherin.
Meinst du wirklich?
Ja, sicher.
Apropos Spargelstechen, nur Anfang der Bahn später.
Tut mir leid, Schatz.
Ich muss los.
Mist.
Die hätte bestimmt noch für zwei gereicht.
Da wirst du wohl den Reporter vom Kindesbuch
der Rekorde wieder abbestellen müssen, oder?
Und du kannst deinen Eselbibbi woanders verticken.
Einpacken, desinfizieren, abrollen.
Na, Tari?
Wie sieht's aus?
Genug Schlamm auf der Peitsche?
Mensch, Morat, hier ist Chefbereich.
Hast du überhaupt keinen Ordnungssinn?
Stell dir doch deinen Spind.
Ich hab keinen Spind.
Keinen Ordnungssinn, keinen Spind.
Hier, ich bin eilig.
Sag mal, was hast du denn da?
Ich muss doch wissen, was ich nachbestellen muss,
ne?
Das ist die Sonderausgabe von Pump dich frei.
Komisch.
Die steht doch da hinten.
Ich kann nicht mehr das verdammte Geld für
die verdammte Zeitung.
Beruhig dich, du Waschbrett.
Oh, die Angelika für die junge Dame.
Das ist die Jacqueline.
Hör auf.
Jacqueline liest doch die Melissa.
Was ist los mit dir?
Ach so, du kennst mich doch.
Ich würde sowas normal nie lesen.
Ich will ja nur die Weiber verstehen.
Was sie so denken und so.
Ja, warum hast du denn nicht gleich gesagt,
dass Jacqueline nicht mehr mit dir poppen will?
Hör gut auf zu grinsen.
Sag nichts.
Sag nichts.
Ja, Robine, soll ich denn lügen?
Morat, der Chef hat eine Besprechung.
Ruinier mir nicht kurz vor Feierabend noch den
Laden, ja?
Morat, den nehme ich auch noch.
Ähm, Harry, was dein Problem mit Jacqueline angeht,
vielleicht hätte ich da was für dich.
Hallo.
Süße.
Ich hab die Schnauze voll von Ulf.
Von wegen ab nächster Woche bist du stellvertretende
zweite Bedienung.
Lauter leere Versprechungen.
Hier, Gemüseschweiß.
Beruhigt und hält fit.
Am liebsten würde ich den Job schmeißen.
Genau, schmeiß ihm die Brocken hin.
Bleib so schön zu Hause.
Ich soll zu Hause bleiben?
Klar, wenn es dir nicht mehr gefällt.
Du musst ja schließlich nicht arbeiten.
Ich will aber arbeiten.
Ich will ja irgendwo auch Karriere machen und
allen zeigen, was in mir steckt.
Hm, sie hat mich doch neulich erst überall
rumgezeichnet.
Wenn du meinst, dann geh arbeiten.
Eben hast du noch gesagt, ich soll aufhören
zu arbeiten.
Und jetzt sag ich, mach Karriere.
Ach, das ist typisch.
Rosi hat völlig recht.
Ihr Männer wisst einfach nicht, was ihr wollt.
Einmal hü, einmal hot.
Danke für den tollen Tipp.
Hör mal zu, du da oben.
Zeichensprache hätte echt ausgereicht für die Weiber.
Ach so.
Ich hab grad den ersten Wetteresel-Pipi verkauft.
Mein Geschäft überräumt mich.
Kannst du meinen Hunderter wechseln?
Du hast dem Harry was verkauft?
Die anatolische Fliege.
Das ist ein Mittel, mit dem man Frauen
geil machen kann.
Und warum soll das funktionieren?
Weil es aus anatolischen Kräutern hergestellt wird, die
von Jungfrauen bei Vollmond gepflückt werden.
Und den Scheiß hat Harry geglaubt?
Er hat sogar 40 Eier dafür hingelegt.
Ja, da kannst du aber von Glück sagen,
dass ihm Harry seinen Hirn bei Sexentzucht ein
Totalausfall hat.
Wieso?
Der wollte das Zeug unbedingt haben.
Morat, du bist ein ganz mieser Betrüger.
Die Hälfte ist für mich.
Warum?
Ja, weil das Zeug in meinem Laden verkauft
worden ist.
Ich hab schließlich nichts zu verschenken.
Dann sei mal nicht so übermütig.
Wenn der Harry erst merkt, dass er von
dir beschissen worden ist, dann kannst du dir
selber in den Nacken grinsen.
Harry wird da bestimmt ein bisschen Spaß verstehen.
Sicher.
Dem Typen, der den Fuchsschwanz von seinem Moped
strubbelig gemacht hat, dem hat er mal gezeigt,
wie die Gullideckel von unten aussehen.
Das war ein Riesenspaß.
Hast du heute meine Zeugnismappe weggelehnt?
Gine, mal ganz ehrlich.
Habe ich irgendwie deine Gefühle verletzt?
Nein.
Habe ich zu viel gefordert?
War ich zu ungeduldig?
Nee.
Was ist dann bitte dein Problem?
Dass du mich irgendwie nie richtig ernst nimmst.
Es geht immer nur um dich.
Was ich mache und was mir wichtig ist,
interessiert dich nicht die Bohne.
Immer nur Atze, Atze, Atze.
Gine, guck mal.
Das hat ja auch einen Grund, warum ich
so klasse bin.
Und das bist du.
Echt?
Ja, sicher.
Ohne dich hätte ich doch überhaupt keine Veranlassung,
so ein geiler Typ zu sein.
Ist das dein Ernst, Atze?
Klar.
Ohne dich wäre ich ein Mann ohne Ziel.
Ein Löwe ohne Mähne.
Ein König ohne Reich.
Ich wäre...
Ja?
Eine ganz arme Sau.
Ach, Atze, du bist so süß.
Ja, nee, ist klar.
Also, Poppen?
Und wenn nicht?
Dann muss ich die Leute in der Jogginghose
bedienen.
Ich muss erst noch meine Zeugnisse suchen.
Aber...
Schröder?
Hör mal zu, du Dildodu.
Es ist sieben Uhr und ich habe einen
verdammt harten Tag vor mir.
Also nerv nicht und ruf die 0190 an.
Wo waren wir stehen geblieben, Schatz?
Wenn Murat dich den ganzen Tag vertreten soll,
solltest du nicht so anbrüllen, Atze.
Das war doch nicht Murat.
Das war irgendein Penner, Hans Erler oder so.
Henseler?
Ja klar, so hieß der Arsch.
Ach, Atze, das ist der Besitzer von dem
Restaurant, wo ich mich als Buffetmanagerin beworben habe.
Buffetmanagerin, Atze.
Oh Gott, jetzt hast du mir alles versaut.
Biene, komm zurück.
Buffetmanagerin kannst du doch immer noch werden.
Oh, oh, Schröder.
Ich glaube jetzt hast du ein Problem.
Ein verdammt großes Problem.
Dreckspisse!
Wer hat das Tablett hier hingestellt?
Du, Atze.
Kümmer dich um deine verdammte Kackarbeit!
Atze, das ist aber auch ein neuer Rekord.
Vier Tage Scheißlaune in der Jogginghose.
Du solltest mal ein Wochenendseminar in Diplomatie buchen.
Dann wüsstest du, dass man verärgerte Vorgesetze nur
anonym verarschen darf.
Das räumst du alles nochmal schön um.
Aber wieso das denn?
Ja, weil ich das sage.
Hier, Schröder, das Mädchen hat wohl 1A-Talent.
Blöde, hältst du mir noch einmal die Quarktaschen
vor das Gesicht?
Ich hau dir die Kassen dahin, ich schwör's
dir.
Ja, ja, Schröder.
Hey, Ali, was ist denn mit deinem Chef
los?
Fehlt dem was?
Wunderwillig.
Pass auf, nächsten Monat ist Türkisch an der
Volkshochschule.
Und dann bist du dran.
Atze, ich weiß nicht.
Wenn es mit dir und Biene so weiter
geht, ich meine, es wäre echt besser fürs
Betriebsklima, wenn du für ein paar Tage so
auf Handbetrieb umschalten würdest.
Moritz, ich muss mir nicht wie du bei
jeder Joghurt-Reklame die Faden aus dem Beutel
kloppen, ja?
Atze, Schröder hat seine Triebe unter Kontrolle.
Guten Tag, Herr Schröder.
Einmal die Balsam-Thermen, bitte.
Geht's Ihnen nicht gut, Herr Schröder?
Äh, doch.
Es ist nur ein bisschen eng hier.
Auf Wiedersehen.
Sag mal, leidet Biene auch so wie du?
Das Mädchen schmort in der Hölle, Moritz.
Super, echt, Moritz.
Es hat total gut getan, die Leviten zu
lesen.
Ja, ich erzähle es heute Abend in Ruhe.
Okay, um acht.
Ja, tschüssi.
Mensch, Biene, das ist ja super, dass es
dir wieder besser geht.
Ja, aber so gut geht es mir auch
noch nicht.
Vorsicht, Bürschchen, ja?
Sonst gibt es eine Kopfnose.
Ach, ich sehe, Harry übernimmt das für mich.
Oh, scheiße.
Tag, Atze.
Wo ist denn mein Freund Morat?
Freund?
Freund?
Klar, Morat, alter Kumpel.
Du hast mich volle Kanne gerettet.
Danke, was?
Die Kamelmiege hat mir einen kleinen Einsieg gebracht.
Jacqueline hat mich fast aufgefressen.
Das heißt, ihr habt wieder...
Die letzten drei Nächte quasi.
Permanent.
Gegen dein Zeug ist Viagra voller Schlafmittel.
Pass gut auf den Jungen auf, Atze.
Der hat richtig einen da.
Ach nee, ist klar, Harry.
Übrigens, ich habe den Rest der Pulle Victor
gegeben.
Der möchte ja auch gern mal wieder von
seiner Schusswaffe Gebrauch machen.
So.
Das Zeug macht also die Weiber so richtig
geil.
Macht's nichts, war reiner Zufall.
Ja, bei Harry und Jacqueline hat's aber funktioniert.
Harry hat sich bestimmt noch mal die Zähne
geputzt.
Ich wüsste ja, wie man rausfinden könnte, ob
das Zeug wirklich wirkt.
Morat, ich tue es auch für dich.
Wenn das Zeug irgendwelche Nebenwirkungen hat, dann rennen
dir die Kläger die Bude ein.
Wir müssen unbedingt einen klinischen Test machen.
Vielleicht solltest du erst mal eine Laborratte nehmen
oder sowas.
Nee, Laborratten sind mir zu zappelig beim Petting.
Biene.
Biene, Schatz.
Wenn Biene das rauskriegt, dann bist du tot.
Und wenn ihr die Haare ausfallen, bist du
tot.
Was machst du denn da, Atze?
Sag mal, ist das die Leberwurst, die wir
immer haben?
Ja.
Sieht aber irgendwie ganz anders aus.
So?
Noch ein Glas?
Nee, lass mal.
Rutscht aber besser.
Ich mach dir noch eins.
Sag mal, soll das eine Anmache werden oder
sowas ähnliches?
Och, wie kommst du denn da drauf?
Weil ich dich kenne, Atze.
Ach, Biene.
Biene, du durchschaust mich einfach immer.
Grüß dich hin.
Drea?
Ach, Herr Henseler.
Ja, natürlich kann ich.
Ja, wo?
Ach, Moment.
Ich muss was zu schreiben holen.
Medikamentenrat zugefüllt.
Patientin stabil.
Krisenstab in Alarmbereitschaft.
Wie lange wird's jetzt dauern?
Wochen?
Monate?
Sekunden.
Ach, Atze, ich fühl mich großartig.
Endlich ist es so weit.
Ich weiß.
Ach, ich muss mich ja noch umziehen und
zurecht machen.
Was soll ich denn bloß anziehen?
Völlig egal, solange es eng, kurz und sexy
ist.
Meinst du wirklich?
Ja, sicher.
Ach, Atze, du bist super.
Also dann...
Der Kessel nimmt Druck auf Morat.
Und der Oberheizer legt noch eine Schüppel Kohle
drauf.
Sechs Eier, halbes Pfund Traubenzucker und eine Cola.
Was soll dabei rauskommen?
Eine glückliche Frau, alles schön durchrühren.
Zack, zack, ich hol schon mal die Puffmasse
aus dem Teller.
Morat, ich kann dir gar nicht sagen, wie
ich mich fühle.
Hey, hast du heute noch was vor?
Viel Spaß, Morat.
Biene, wo gehst du denn hin?
Ich hab ein Vorstellungsgespräch bei Hänselaar.
Oh, ich glaub, das wird Atze gar nicht
gerne sehen.
Ach so?
Und wieso nicht?
Äh, Biene...
Du weißt doch, wie...
wie eifersüchtig er werden kann.
Ach komm, Morat, was für ein Frauenbild.
Bloß, weil du Türke bist.
Also ich hätte was anderes von dir erwartet.
Tschüss.
Auf die Zukunft und die Gegenwart.
So.
Amigo, jetzt atme noch mal kräftig durch.
Heute Abend musst du lange die Luft anhaugen.
Du Schröder, du Teufel.
Äh, Atze, was ist denn...
Wo ist denn meine kleine Prinzessin?
Biene?
Biene?
Was ist denn, meine frühe Biene?
Geh mal, wo ist Biene?
Weg?
Wie weg?
Ja, weg halt.
Was?
Die hat doch von dem Zeug getrunken.
Die ist heiß wie ein Käsefondue.
Atze, Mann, das Zeug wirkt doch gar nicht.
Morat, du bist der Größte.
Zwölfmal.
Du was?
Atze, zwölfmal.
War gut, was?
Morat, es funktioniert.
So langsam glaub ich's auch.
Vielleicht mach ich ja das Geschäft meines Lebens.
Ja, wenn du dann noch am Leben bist.
Du hast nämlich ein Riesenproblem.
Wo ist Biene?
Die trifft sich mit diesem Hänsel oder wie
der heißt.
Der Typ aus dem Restaurant.
Morat, wo ist meine Jacke?
Sie ist völlig willenlos, irgendwo da draußen.
Dieser Hanselmann kann sie jederzeit verspringen.
Vielleicht solltest du die Bullen rufen.
Ja, nee, ist klar.
Was glaubst du, machen die Bullen mit einer
Blondine, die geil ist, bis zur Haarspange?
Los, komm, was ist?
Ich weiß, wo sie ist, hier steht's.
Ja, komm, gib her.
Wer ist schuld?
Na du, wer sonst?
Hier steht's schon.
Komm, vielleicht kannst du den Fehler wieder gut
machen.
Verdammt, geh in das Teil, Atze.
Da kommen wir bestimmt nicht rein.
Du hast recht, ich geh besser allein.
Aber nicht für ein Tisch bestellt.
Nee, wieso?
Bist du Schreiner?
Ohne Reservation kann ich Sie leider nicht hereinbitten.
Jetzt hör mal zu, du hässlicher kleiner Froschlutscher.
Du musst mich jetzt gar nicht hereinbitten, weil
ich bin schon drin und ich wüsste auch
nichts, was du dagegen tun könntest.
Ich schon.
Ja, nee, ist klar.
Super Essen.
Geiler Laden.
Und, warum ist er nicht reingekommen?
Erst mal ein bisschen umsehen.
Da, da ist sie.
So, und Sie wollen bei uns Buffetmanagerin werden,
Fräulein Dreher?
Sie wollen nicht?
Doch, doch, doch.
Sicher, nichts lieber als das.
Nun, es handelt sich nicht um das normale
Buffet, sondern das pure Légume Salade et dessert
difficile.
Wow, das klingt ja großartig.
Ist etwas nicht in Ordnung?
Oh nein, gar nichts.
Entschuldigen Sie mich für einen Moment.
Und Chef, haben Sie endlich eine Nachfolgerin für
mich?
Ich kann nicht mehr.
Ich halte das nicht mehr aus.
Verschwinden Sie.
Versauen Sie es nicht.
Wiener, pass auf mich nicht, Atze.
Wiener, ganz ruhig.
Hör mir zu.
Nein, Atze, lass mich in Ruhe.
Das ist eine einmalige Chance.
Du musst jetzt mit mir nach Hause kommen,
Süße.
Was?
Ich kann dir das jetzt nicht erklären.
Das ist zu kompliziert.
Atze Schröder, ich gehe da jetzt wieder rein
und ich werde diesen Job bekommen.
Ich bin so nah dran und ich werde
alles dafür geben.
Wiener, das musst du nicht.
Du willst ja nicht zum Fernsehen.
Scheiße.
Sie wollen sicher meine Zeugnisse sehen, Herr Henseler.
Ach.
Abschlusszeugnis der Realschule, Polizeibeführerschein...
Ich schaff das, Frau Andrea.
Sassen Sie mal.
Was sagten Sie?
Sie haben den Job.
Herr Henseler.
Verdammt, Morat, dein Scheißzeug beginnt zu wirken.
Blödsinn, Atze.
Blödsinn, Atze.
Du bist gut, du Blödsinn, Atze.
Guck dir das mal an.
Wir müssen irgendwas unternehmen.
Vielleicht gibt es ja ein Gegenmittel.
Ein Gegenmittel für ein Mittel, von dem bisher
keiner wusste, dass es wirkt.
Los, ruf deinen Onkel an.
Ganz ruhig, Biene.
Dein Atze holt dich da raus.
Wann kann ich denn anfangen?
Wenn Sie wollen, schon morgen.
Ach, morgen schon.
Ach, Herr Henseler.
Oh nein, Biene, tu das nicht.
Komm zu dir.
Morat, was ist denn jetzt?
Du Atze, die freuen sich alle total, dass
ich anrufe.
Wo ist denn Ihr Anhänger?
Ach ja, wo ist er?
Der ist weg.
Was soll das denn jetzt werden?
Du willst doch nicht etwa...
Nein.
Was ist denn jetzt?
Das Gegenmittel, du Arsch.
Scheiße, aufgeregt.
Sag mal, sind die Türken alle so unfreundlich,
nur weil mal einer Deutsch spricht?
Morat, die ist so heiß, die ist so
armfähig.
Weißt du, was das heißt?
Dass Henseler vielleicht Wiktors Rekord einstellt?
Oh nein, das nicht.
Morat, hol den Wagen, wir fahren durchs Fenster.
Ich hab keinen Führerschein.
Hinterfahrt, ich schmäh dir.
Ich hab ihn, Herr Henseler.
Tja, dann ist ja alles bestens.
Schrecklich, wie peinlich.
Wegen dir kann ich den Job in den
Wind werfen.
Biene, das ist jetzt vielleicht alles ein bisschen
verwirrend für dich, aber ich kann dir das
erklären.
Ja, wie denn?
Du warst doch total eifersüchtig.
Ich, eifersüchtig?
Ja, nee, ist klar.
Trotzdem, das ist keine Entschuldigung.
Das war ein total wichtiger Abend für mich
und du tobst hier rum wie ein Idiot.
Und dieser Job...
Biene, was ist mit dem Job?
Wär sowieso nicht das Richtige für mich gewesen.
Atze, lass mal nach Hause gehen, ja?
Und was war das jetzt?
Morat, wenn der liebe Gott gewollt hätte, dass
wir das verstehen, wär der uns zwei Bäume
unterm Pullover gemeint.
Komm.
Biene!
Biene!
Biene!
Biene!
Und alles wegen dieser blöden Halsgänge.
Ich fass es nicht.
Ich hab doch gleich gesagt, das Zeug gehört
nicht, Atze.
Weg damit.
Hi, Atze, hi, Morat.
Hier, die sind von Ulf.
Der hat sich bei mir entschuldigt.
Und weißt du, was ich mir angeboten hab?
Die Geschäftsführung?
Bei den nächsten Aktionswochen kann ich die Kostüme
selbst entwerfen.
Weißt du, was als Nächstes dran ist?
Brasilien!
Muss ich sofort Rosi erzählen.
Also, was Mitarbeitermotivation angeht, dieser Uf echt weit
auf der Pfanne.
Murat!
Tut mir leid, Harry, wir mussten das Zeug
leider aus dem Programm nehmen.
Es gab zu viel Ärger.
Kein Bedarf.
Ich weiß jetzt nämlich, warum Jacqueline so rattig
war.
Vor dem Gebräu habe ich das komplette Programm
abgezogen.
Wein, Kuschelrock, Kerzen.
Das hat sie total angemacht, sagt sie.
Und das Allertollste ist, sie findet mich jetzt
romantisch.
Mich.
Wahnsinn, wa, Atze?
Ja.
Weiber!
Das letzte Mal, wo ich als Frau Antje
am Eingang stehen muss.
Kannst du mal ein hunderter wechseln?
Wie heftig ist denn das?
Hältst du mir noch einmal die Quarktasche vors
Gesicht?
Ich hau dir die Tasche weg!
Permanent!
Oh, wo kommst du denn her?
Du Schreiner, du Teufel!
Atze!
Zwölfmal!
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.