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Original subtitles

(Musik)

(Musik)

(Musik)

(Musik)

(Hupt)

So, das w�r's dann. - Hoch! Langsam kommen lassen!

Stopp! - Gut so!

Ja, er wagt den Schuss!

Vorsicht, Mann!

Stopp! Pass doch auf, Mensch!

(Musik)

(Hupen)

Ja, so ist es richtig! Nach vorne, Mensch, nach vorn! Ja!

Na, nun wird's ja auch langsam Zeit! - Tut mir Leid.

Wenigstens zur Fahrpr�fung h�tten Sie p�nktlich kommen k�nnen.

Der Pr�fer wartet schon. H�tte ich blo� 'n anst�ndigen Beruf gelernt!

Tag! - Tag! Jawoll!

Jetzt zeigen wir, was wir k�nnen! - L�uft jetzt wohl alles �ber Video,

sogar die Fahrpr�fungen, was? - Fahren Sie schon los, Mann!

(Musik)

(Fu�ballspiel-�bertragung)

He, pass doch auf, Mensch!

(Musik)

Los, Mensch! Schlaf doch nicht ein!

Da kommste doch durch, Mensch! Na, los!

Gut so! Klasse! Weiter so! Und jetzt nach links!

Links, Mensch! Links!

Was machst du denn da, du Idiot? Links, Mensch! Links ist doch alles frei!

Tricks sie doch aus!

Rechts r�ber! Mensch, rechts!

Nach rechts, rechts, Mann! Knapp an der Au�enlinie langschlenzen!

So, genau so! Und jetzt wieder nach links mit dem Ger�t!

Ein bisschen mehr Tempo, du lahme Ente!

Genau so und nicht anders!

Ja, und jetzt nimm ihn auf die H�rner! Und jetzt frontal rein! Attacke!

Ja, was machst du denn hier? Schnulli? Schnulli!

Ja, sch�n so! Jetzt bring ihn rein!

Jetzt rein mit ihm!

Tor! - Ja, klar war das 'n Tor.

Danke!

Du schaffst das schon, Junge!

(Reporter) Matth�us trifft! Und Tor! - Ja!

(Musik)

Und jetzt volle Pulle!

(Quietschen, Klappern)

Wenn das Fach blo� mal die Klappe halten w�rde!

Wer ist denn das? - Herr Direktor M�ller...

Was war in den F�ssern, Herr Direktor?

(Unverst�ndlich)

Guten Tag. - Wie konnte das passieren?

Das kann ich Ihnen sagen: Mesityloxid, Hexantetrachlorid, Isocyanatmethyl.

An sich v�llig harmlos. - Vorsicht da unten!

V�llig harmlos. - Es sollte nat�rlich nicht auslaufen.

Sorgen Sie daf�r, dass die F�sser schleunigst verschwinden!

Was geschieht denn mit den R�ckst�nden? - Kein Kommentar.

(Musik)

Ich werd verr�ckt, das darf doch nicht wahr sein!

Hat der im Lotto gewonnen, oder was? - Hast du wohl gegen dein Moped getauscht?

Ist das dein Zug? - Ja. Das ist ein 16-g�ngiger Ecosplit.

Die Antriebsachse: Au�enplanetenbauweise. Der Motor, Moment...

Der Motor arbeitet nach dem HPCE-Verbrennungsverfahren.

U-Profilrahmen, temperaturgesteuerte Visko-Kupplung. Ist ja klar.

Zweizylinder-Luftpresser-Direkteinspritzer und vorne eine starre gekr�pfte Achse.

Alles in allem 6.340 Arbeitsstunden.

Gekr�pfte Achse mit geschmiedeten Achsschenkeln.

Vergiss nicht die Kugelmutterhydrolenkung, die hydraulischen Sto�d�mpfer,

die dreilagigen Parallelfedern und die Kolben mit Spritz�lk�hlung.

Ja. - Mein Lagerarbeiter nimmt sich einfach

Ersatzteile aus meinem Lager? So was nennt man Diebstahl, glaube ich.

Wir werden die Polizei holen m�ssen. - Wir hatten doch ausgemacht,

dass ich f�r �berstunden Ersatzteile aus dem Lager kriege. Statt Geld.

Haben Sie das schriftlich? Nein.

Dann bringen Sie mal alle Teile sch�n wieder zur�ck ins Lager.

Die Sie mir gestohlen haben!

Wenn Sie die Ladung nicht �bernehmen, sind Sie lhren besten Kunden los!

K�nnen Sie sich das leisten? - Es ist nicht mehr so einfach wie fr�her.

Alle Welt redet von Giftm�ll. Die Kotrollen sind sehr scharf geworden.

Die 50 F�sser bringen Sie dahin, wohin sie das Zeug immer bringen.

Die Endlagergarantie �bernehmen Sie. - Auch wenn ich wollte,

ich habe weder einen Lkw noch einen Fahrer frei.

Ihr Problem, Gr�ter! Soll ich Sie auffliegen lassen?

Denken sie an die Unmengen von Abfall, die Sie illegal verschwinden lie�en.

Aber das war doch alles Vereinbarungen zwischen Ihnen und mir!

Haben Sie das schriftlich? Dann lassen sie sich was einfallen!

Ich hab's mir anders �berlegt. Wie lange arbeiten Sie schon bei mir?

12 Jahre im Lager? Vielleicht haben Sie ja doch mehr auf dem Kasten.

Ich will es noch mal mit Ihnen versuchen. Sie fahren 50 Fass Alt�l nach Frankreich.

Wie immer auf die Deponie von St. Cyprien. Das Zeug ist v�llig harmlos.

Es gibt da spezielle Vertr�ge zwischen uns und Frankreich.

Gerne, kein Problem. - Sie sind verantwortlich f�r die Ladung!

Ja, ich wei�. 1 Liter Alt�l kann ja 1 Million Liter Grundwasser verseuchen.

Genau. Und wenn Sie das gut gemacht haben, dann kriegen Sie von mir noch eine Chance.

Dann �berlasse ich Ihnen meine Ersatzteile an diesem Lastwagen.

Und Sie sind ein freier Fuhrunternehmer, genau wie ich.

Toll! - Und dann kommen wir wieder ins Gesch�ft.

Wie denn? - Als Partner!

Danke! - Und schraub das wieder hin!

50 F�sser in 5 Stunden, das ist super! - Ja, das stimmt.

So, kann losgehen!

Bei Schwarzach fahren Sie �ber die Grenze durch Burgund...

Und vor allem der letzte Abschnitt, hier, vor St. Cyprien,

das ist eine schwierige Strecke. Nicht leichtsinnig sein,

langsam und vorsichtig fahren. - Und m�glichst auf Nebenstra�en. Klar!

Keine Verkehr�bertretungen, klar? Darauf wartet die Polizei dort nur!

Kann ich mir vorstellen. - Gut. Also, nicht aufhalten lassen!

Nicht aufhalten lassen! - Und vor allem:

Niemanden an die F�sser ranlassen, auch wenn nur Alt�l drin ist.

Wenn die Konkurrenz das Zeug untersucht, dann k�nnen die feststellen,

nach welchem Verfahren die Firma arbeitet. - Klar! Verlassen Sie sich auf mich.

Fein. Dann machen wir das mal schriftlich. Hier, unterschreiben Sie den Vertrag.

So... - So, das ist alles f�r Sie.

Und jetzt, gute Fahrt! - Danke!

Na, Kollege, wohin geht's denn? - F�sser nach St... Dingsbums,

nach Frankreich... - Ich mach auf Schweineh�lften nach Parma,

von da Tomatenmark nach Amsterdam. - Und ich auf Tomatenmark nach Parma,

von da Schweineh�lften nach Amsterdam. - Hm.

Und der hat keine Ahnung? - Null!

Auf Ihre Verantwortung, Gr�ter! Sie haften uns f�r den Transport.

50 F�sser...

Das ist etwas wenig bei lhrer Produktion. - Genug f�r unsere Zwecke.

Da ist er! - Oh, der Minister kommt selber!

Was wird er sagen? Kein Kommentar? - Wird das Werk geschlossen?

(Unverst�ndlich)

Reden wir doch mal Klartext. - Danke sehr.

Wo gehobelt wird, da fallen Sp�ne. W�rden wir alle Auflagen einhalten,

die bei der Produktion solcher Stoffe erforderlich sind, k�nnten wir zumachen.

Das w�rde 2.000 Arbeitslose mehr bedeuten. K�nnen Sie sich das leisten?

So kurz vor den Wahlen? 2.000 Arbeitslose sind 2.000 verlorene W�hlerstimmen.

Wir k�nnten die Angelegenheit aber auch ohne viel Aufsehen in Ordnung bringen.

Wie auch immer, ich sch�tze, wir finden eine saubere L�sung.

Aber Herr M�ller, Sie wissen doch um die politische Brisanz dieses Themas.

Aber bitte, mir soll's recht sein, wenn Sie eine andere M�glichkeit sehen.

Nur eins, kein Aufsehen! Ist das klar? Ich verlasse mich da ganz auf Sie!

Ach, �brigens, wenn ich erinnern darf, die Familie lhrer Gattin

besitzt ja auch Aktien unserer Firma. - Aber das bleibt doch unter uns?

Da kommt er ja! - Meine Damen und Herren,

nach einem ausf�hrlichem Gespr�ch versicherte mir die Chemie AG glaubhaft,

die Vorkommnisse nach Ma�gabe der gesetzlichen Vorschriften zu regeln.

F�r die ordnungsgem��e Entsorgung des Abfalls ist also gesorgt!

Meine Mitarbeiter und ich haben den Vorfall strengstens �berpr�ft,

und wir kamen zu der sicheren Auffassung, dass eine mutma�liche Gefahr

f�r die Bev�lkerung nicht besteht. Ich danke Ihnen, meine Damen und Herren.

Wohin wird der Abfall gebracht?

Wer k�mmert sich denn jetzt um die Entsorgung?

(Musik)

Hier spricht Roadrunner auf Yellow Star! Wenn ihr was pfeifen h�rt, Jungs,

zieht die Spiegel an! Didi ist auf vollen Touren!

(Telefon)

Douane Fran�aise. - H�r mal, Gerard,

da kommt ein Transporter bei euch durch, ziemlich auffallender Lkw.

Hat die Nummer: FR-DH-107.

Tu mir den Gefallen, wink ihn durch.

Und die Abrechnung? Wie �blich? - Ist doch klar!

Umsonst ist der Tod, nicht? - D'accord.

(Musik)

Annegret! Das ist wohl was f�r euch, ich stell mal durch.

Chefredaktion, Bergenheimer. - Ich habe einen hei�en Tipp f�r Sie!

Es geht um die Chemie AG. - Ich h�re.

Die F�sser mit den hochexplosiven Abf�llen wurden vorhin klammheimlich

Richtung Frankreich abtransportiert. Ein gelbroter Lkw,

sieht aus wie so 'n kanadischer Truck. Das Kennzeichen ist: FR-DH-107.

Und wer sind Sie bitte?

Mein Name tut nichts zur Sache.

So, jetzt sind die mindestens 3 Tage hinter dem LKW her.

Das m�sste reichen f�r unsere Zwecke!

Hallo? Ja, Schulz hier. Sie k�nnen mit dem Verladen anfangen.

Geht in Ordnung, Chef.

Los geht's, Jungs! Alles verladen!

Ah, Fronkreisch, Fronkreisch!

(Musik)

Guten Tag. - Bonjour.

So, bitte sehr! - In Ordnung. Sie k�nnen weiterfahren.

Ja, aber Sie k�nnen... - Sie k�nnen weiterfahren!

Bitte sehr. - Alles in Ordnung?

Ja. Sie k�nnen die Ladung kontrollieren! Bei mir ist alles paletti.

Vorschriftsm��ig. Hab nur Alt�l geladen. Bitte sch�n. Ausweis, Papiere...

Na, nun fahr doch schon! Er winkt uns doch durch!

Halt! Sofort stehen bleiben!

Die wollten durchfahren! Weiterfahren! Halten Sie hier nicht den Betrieb auf!

Steigen sie aus! - Aber er winkte uns doch gerade durch!

Mensch, hau blo� ab, du Pfeife!

Bl�dmann!

Nun mach schon auf, Schnulli! Sei doch nicht immer so ungeschickt!

"Chemieabfall nach Frankreich unterwegs." Das ist keine Zeitungsente, Herr Kollege!

Das ist sicher ein Irrtum. - Sie halten das f�r unm�glich?

Die haben Dreck am Stecken. - Sollte da was dran sein...

Daf�r w�re ich Ihnen sehr verbunden. - Seien Sie ganz beruhigt,

wir schicken Ihnen keinen Giftm�ll r�ber. - Danke, Herr Kollege.

Alle Deponien sollen kontrolliert werden. Dabei besonders auf deutsche Lkw achten.

(Musik)

Wenn unser Ablenkungsman�ver so funktioniert wie geplant,

ist das ganze Zeug in 3 Tagen in der Nordsee versenkt.

Dadurch sparen wir etwa 15 Millionen. - Wenn Ihr Plan funktionieren sollte,

dann r�cken Sie in den Vorstand auf. - Da kann �berhaupt nichts schief gehen.

Solange der Lkw mit den 50 F�ssern, die wir als K�der ausgelegt haben,

durch die franz�sische Provinz f�hrt, ist die Pressemeute hinter ihm her.

Das besch�ftigt die mindestens 3 Tage. Zeit genug f�r uns, alles zu entsorgen.

Und wenn das mit dem Lkw auffliegt? - Wir haben doch Vertr�ge mit Gr�ter.

Er tr�gt die volle Verantwortung f�r die Endlagerung.

Wer ist das? - Unser Fachmann f�r Spezialaufgaben.

Er hat's wie wir gemacht und abgew�lzt. Die Verantwortung f�r die Endlagerung

tr�gt jetzt der Lkw-Fahrer. - Tja, den letzten bei�en die Hunde.

(Musik)

Schnauze!

Denkste!

Vielleicht war der anonyme Tipp eine Ente. - W�r doch auch egal.

Spinnst du? Ich hab die Story exklusiv! So 'ne Chance ist einmalig, Mensch!

(Musik)

Wer sch�ner ist als du, kann nur geschminkt sein.

Es riecht hier pl�tzlich so nach Pferd! - Das ist mein Aftershave!

Aha...

Hoffentlich trabt keine Stute vorbei. Beeil dich mal!

Der deutsche Lkw kann jeden Moment kommen. Die Ladung muss dann 1-fix-3 weg sein!

Und vorsichtig m�ssen wir auch sein, das Zeug ist hochexplosiv.

Also schnellstens weg damit. Und diskret. So, wie wir das immer machen.

Ich hab dir schon gestern gesagt, dass ich ein Rendezvous habe!

Und meine Rendezvous pflege ich auch einzuhalten!

Das wird er wohl schon sein.

Ach!

Wie viel Achsen hat eigentlich so 'n deutscher Laster?

Schei�e! Die Bullen! So 'n Mist!

Bontemps! Der hat uns gerade noch gefehlt! Solange die Bullen hier rumturnen,

d�rfen die F�sser auf der Deponie nicht auftauchen. Also fang den Truck ab!

Fahr los und halte ihn auf! - Und die Braut dreht mir den Hals um, hm?

Wenn die was wittern, Marcel, sind deine 40 % so im Arsch wie meine 60!

Ich mach ja schon. Ein Schei�job ist das! Null Privatleben hat man hier!

Quatsch nicht! Beeil dich! Der Truck darf hier nicht auftauchen!

Ja, ja!

(Musik) Rock

Einen wundersch�nen guten Morgen! Was f�r eine nette �berraschung!

Kommissar Bontemps! lmmer noch der Alte, unser guter Bontemps. Wie geht's denn so?

Ich stelle hier die Fragen! Ist der Lkw mit dem Explosivstoff

aus Deutschland schon da? - Ich verstehe nicht, wovon Sie reden.

Nat�rlich nicht, mein Kleiner. Diesmal krieg ich dich.

Seit 15 Jahren sagst du das schon. - Das Zeug soll hier gelagert werden,

und wir werden hier auf ihn warten. Die ganze Region ist abgesperrt.

Da kommt keine Maus durch. - Das kommt auf die M�use an, Bontemps.

Darf ich dir ein Gl�schen Wein anbieten? - Nicht so! Ich stelle hier die Fragen!

Ah, bon! Ok, ok.

Hast du nicht ein Gl�schen Wein f�r mich?

(Rockmusik)

"Auf keinen Fall anhalten lassen."

Du springst schon weg!

Oh, oh!

(Hupen)

Nun �berhol doch endlich, Schnulli!

(Hupen)

Ist das ein Idiot!

(Schreit)

Ist der denn wahnsinnig?

Bist du verr�ckt geworden? Halt an!

Halt an! Halte doch mal!

Anhalten sollst du, Mensch!

Der ist wahnsinnig!

Na, der hat sie doch nicht alle!

Die spinnen doch, die Franzosen.

Ein Kratzer auf der sch�nen Politur!

Bravo! Mein Wagen! - Ja, hier! Bravo, nicht?

Du kannst gleich an der Schnabeltasse lutschen, du!

Na, dann wollen wir mal! - Ja, Moment, wollen wir mal...

Bitte, hier, Wagenpapiere, Zollerkl�rung, Begleitschein...

Na, was ist denn? - Ja, Sekunde, Sekunde.

Mach schon! Da sind sie doch, Mensch! Bitte sehr. Oh, die Erdanziehung!

H�ren Sie, Messieurs, ich finde, wir brauchen nicht so viel Wind

um die paar Kratzer zu machen. Die Karre ist sowieso nichts mehr wert.

Ja, nur ein paar Kratzer! lm Wesentlichen ist eigentlich nichts passiert. Nicht?

Hier! Bitte, hier! Es ist eigentlich im Wesentlichen nichts passiert.

So ist es doch? Na Kumpels, wollt ihr den neuesten Truckerwitz h�ren?

Ihr lacht euch schief!

Also, f�hrt 'n Truck im R�ckw�rtsgang die Stra�e entlang.

Nat�rlich halten ihn die Bullen auf, eh, die Polizisten.

Wieso er r�ckw�rts f�hrt, fragen sie. - Was haben Sie geladen, Monsieur?

Ein paar F�sser nur, harmloses Zeug. - Sie fragte ich nicht!

Sagt der Trucker: "Ich muss in ein winziges Bergdorf.

Mein Chef sagt, da kann man nicht wenden." - He, Meister! Was haben Sie geladen?

Ja, Alt�l! Schauen Sie doch nach! - Das sehen die Bullen, eh,

die Polizisten nat�rlich ein und lassen den Typ weiterfahren.

Ist ja wahnsinnig witzig. - He, Monsieur! Machen Sie mal auf!

Einige Stunden sp�ter kommt der Lkw zur�ck und f�hrt wieder r�ckw�rts. Tatsache!

Die Polizisten stoppen ihn und fragen: "Warum fahren Sie schon wieder r�ckw�rts?"

Da sagt der Fahrer: "Mein Chef ist bl�d. Ich konnte doch wenden in dem Dorf!"

Ich konnte doch wenden in dem Dorf! Ich konnte doch wenden in dem Dorf.

Ich meine, das ist witzig. Nicht? - Aufmachen!

Aufmachen! - Ja, ist doch ganz witzig, oder?

Man konnte doch wenden in dem Dorf. Das hei�t,

nachdem, der ist quasi... Was soll denn das?

Das interessiert mich auch. - Du kannst auch was aufs Maul kriegen,

wenn dir das lieber ist! - Wozu diese Kontrolle? Das ist Alt�l!

Hast du gesehen? Der wollte mich schlagen. - Ja!

Der wollte ja nur... - Der auch!

Ja, das war nicht zu �bersehen.

Da ist ja der Idiot!

(Hupen)

Die schnappen wir uns mal! - Der konnte doch wenden.

Gar nicht so schlecht, der Witz. - Der wird Bontemps bestimmt gefallen.

Ich verstehe �berhaupt nichts mehr. - Musst du Idiot die Bullen

mit Absicht auf deine Ladung sto�en? - Was geht's dich an? Wer bist du denn?

Ich bin hier, um dich aufzuhalten! - Um mich aufzuhalten?

Und genau das lasse ich mit mir nicht machen.

Ich liefere das Alt�l auf der Deponie ab, und damit basta!

Alt�l nennt man so was bei euch? Mannomann! Das muss mir passieren!

Und die Karre ist auch hin. He!

Was soll denn das? - Soll ich mit der Schrottsch�ssel fahren?

Fahr vorsichtig. - Vorsicht, Mann!

Sagte ich doch!

(Marcel) He!

Sch�ne Gegend hier, nicht? - Ja, schon.

Aber das kann sich schnell �ndern, wenn du nicht vorsichtiger f�hrst.

(Polizisten) Na, dann wollen wir mal! - Was wollen die von uns, Schnulli?

Dreimal hab ich's dir schon gesagt, Mann! Dein "Alt�l" kannst du nicht

nach St. Cyprien bringen, weil die Deponie zu ist!

Kein Platz, alles besetzt! Verstehst du? - Ach, �berf�llt? Ach, so!

Was Besseres fiel dir wohl nicht ein? Das werden wir gleich haben. Moment!

Warte doch mal! Was hast du denn vor? - H�r doch auf!

Na, Marcel, hat dich heute wieder mal eine Braut aus dem Bett geworfen?

(Didi) Ich bin's. Hier ist so 'n Typ, der Schwierigkeiten macht.

Wie der Typ aussieht? Fettiges, dunkles Harr, etwa 1,70 gro�.

So 'n R�ssel in der Visage, �liger Typ. 'ne Art Vorstadtcasanova mit R�ssel.

Der h�ngt sich an mich ran wie 'ne Klette. Und ich wei� nicht, warum.

Das ist Marcel, Leons Partner. Der geh�rt zur Deponie.

Ein guter Mann, der wei�, wo's langgeht. - Von wegen! Er behauptet glatt,

die Deponie w�re �berf�llt! - Ihr Problem! Sie verpflichteten sich,

das Zeug auf eine Deponie zu bringen! - Was machen wir denn jetzt?

Das ist mir schei�egal! Regel das mit Marcel! Gib ihn mir mal.

Ok. Moment. - Ich bin also 'n Vorstadtcasanova?

Und du siehst aus wie Pinocchio f�r Arme. - Dar�ber reden wir noch. Hallo?

Hallo, Marcel. Hier ist Gr�ter. - Ah, ja. Sagen Sie...

der Vollidiot, den ihr uns geschickt habt, er l�gt, wenn er das Maul aufmacht.

Der ist v�llig verbl�det! - Wer von euch macht da Mist?

Moment! Dieser Vollidiot behauptet doch, er hat Alt�l geladen.

Nat�rlich glaubt der Idiot, dass er Alt�l transportiert!

Das hat er von mir, du Rindvieh! Lass ihn auch in dem Glauben!

Wenn bei dem Transport etwas schief geht, dann lass ich euch alle hochgehen!

Was ist nun mit meinem Alt�l? Was hat dir Gr�ter gesagt?

"Wenn mit dem Transport etwas schief geht, lass ich euch alle hochgehen!"

Ja, aber, was der...

Was mach ich nun mit dem Zeug? - Wir suchen 'ne andere Deponie, Mann!

(Rockmusik)

(Quietschen, Klappern)

Muss das so sein? - Kleiner �berraschungseffekt,

damit der Beifahrer nicht einschl�ft. - Junge, ist das ein M�ll!

Hier, nimm dir ruhig eine, Mann. - Ich hab's mir gerade abgew�hnt.

Warum, hast du morgens schon Teerklumpen an den Spiegel gehustet?

He, he, zumachen! Ich kann n�mlich keinen Zug vertragen.

Aber schnell, sonst werde ich affig!

Es riecht hier pl�tzlich so nach Pferd! - Das ist mein Aftershave.

Puh, Mann! Das ist kein Aftershave, das ist 'n Affenshave!

(Hupt)

Keiner da! - Wozu auch?

Oh... - Oh!

Entschuldigung. - He, pass...

Was soll denn das? Kein Vertrauen zu einem alten, erfahrenen Trucker?

Wenn ich zum Beispiel, sagen mir mal, Sprengstoff geladen h�tte,

dann verst�nde ich dein Muffensausen. - Ja, aber das ist doch...

Findest du wirklich, ich fahre zu schnell? Mann, ich krieche doch wie 'ne Schnecke!

Kurz vor Rom war das. Fr�her Nachmittag, Bullenhitze. Du konntest kaum atmen.

Ich, �ber 40 Stunden am Steuer ohne eine M�tze Schlaf.

�berhole gerade 'n Tankwagen. Lahme Ente.

Da kommt mir ein Milit�r-Lkw entgegen. Hat hochexplosive Ladung hintendrauf.

F�hrt wie 'n Idiot. Ich, voll aufs Gas, nichts wie weg! Ich h�nge am Leben.

Und hinter mir...

Da bin ich gerade noch mal davongekommen!

'ne Kurve! Nicht so schnell! - Der Truck hier hat 'ne Kurvenlage...

Hab ich alles selber gebaut! - Das auch noch!

Mein 6-Zylinder-Turbodiesel holt aus 15 I Hubraum 343 PS bei 2. 100 U/min raus.

Was sagst du dazu? Kaum zu glauben, was? Direkte Einspritzung,

Einscheibentrockenkupplung, Kugelmutter-Hydrolenkung,

gefedertes Sicherheitsstahlfahrerhaus... - Halt deine Klappe mal f�r 10 Sekunden!

Konzentrier dich auf die Stra�e! - Mach ich doch! 1, 2, 3, 4,

5, 6, 7, 8, 9, 10! 6-Gang-Splittergetriebe mit 12 Fahrstufen.

Und vorne eine starre, gekr�pfte Achse. Klasse, was?

Eine einfache untersetzte Starrachse, ja? Wei�t du, wie leicht so was bricht?

Ach, du kennst dich aus? Dann m�sstest du ja auch den neuen P 112 HK 6X4 kennen.

(Marcel st�hnt)

Versucht der Truck nach links zu schwenken,

dann hilft nur eines: Gegenlenken!

Was hast du denn? - Nach dem Bahn�bergang

musst du nach rechts abbiegen. - Wenn dir das was bringt, bitte!

(Signal)

Brems doch ab, Menschenskind! - Warum denn? Das schaffen wir schon!

Was ist denn mit dieser Karre los?

Fahr los! Oder willst du hier verrecken? - Schnauze!

W�rdest du dich bitte etwas beeilen? - Verdammt noch mal!

Springst du jetzt nicht an, kracht's!

(Zugsignal)

Was ist denn? - Pl�tzlich pfeift's in der Nockenwelle.

Fahr los! Mensch, fahr los!

Warte! Anhalten! Warte doch!

Na, du Feigling! Hat doch alles prima geklappt!

H�ttest wirklich nicht abspringen m�ssen. - Ja, ja.

Ach! - He, mach zu!

Ich kann das nicht haben, wenn Zug reinkommt beim Fahren.

(Rockmusik)

Sch�ne Gegend hier! - Na ja...

Ach...

Die Konkurrenz aus St. Cyprien. Wieder mal die Weiber im Nacken?

Ich mach schon mal auf. - Tust du mir 'n Gefallen, Rolande?

Ich will euer Zeug nicht! - Leon zahlt 600 pro Fass.

Und wenn er 1.000 bietet, nein! - Meinetwegen, sagen wir 800.

Nein! H�rst du denn nie Radio? - Selten, wieso?

"Die rollende Bombe" nennt man euch. So was ist mir zu hei�!

Wieso? Das sind F�sser mit normalem Alt�l. Passen Sie mal auf,

das kann ich Ihnen zeigen. Kein Problem.

Also nee, so geht das ja nun nicht! Moment mal!

Das muss er wohl sein. - Sieht ganz so aus.

So geht's ja nun nicht! Was denn f�r Bullen?

Und wieso hindern mich die Idioten daran, hier meine F�sser abzuladen? Ich meine...

He, nicht doch! Moment! Ich sitze hier drin!

Hallo, Fr�ulein! Ich lass mich von Ihnen doch nicht auf die Schippe nehmen!

Nun hilf mir doch mal, Mensch!

Mensch, warte doch mal!

Geh nach vorne! - Halt an!

Halt dich da dr�ben!

Brauchst du 'ne kleine Abk�hlung?

Halt an!

Halt sofort an! - Geht nicht. Ich erkl�r's dir sp�ter!

Halt dich fest und halt's Maul!

Schei�kerl!

L�sst du los? Da sind die Bullen! - Halt sofort an! Das ist mein Laster!

(Spannende Musik)

Stopp!

Hallo?

He, wo bist du?

Wo steckst du?

Wo bist du? Mach keine Schei�e, Mensch!

Um Gottes willen!

Ist dir was passiert?

Sag doch einen Ton!

Was ist denn blo� los? Sag doch was!

Warum bist du denn abgehauen? Doch wegen der Bullen, oder?

Was hast du denn zu verbergen? - Das ist meine Privatangelegenheit!

Wir fahren zur n�chsten Deponie, Ende! - Stimmt was mit der Ladung nicht?

Oder wie oder was? - Das geht dich gar nichts an!

Wir fahren zur n�chsten Deponie, Ende. - Ok. Wenn du es so haben willst.

He, he!

Also...

Bist du verr�ckt?

Was ist in den F�ssern?

Ich wei� nicht, wovon du redest. - Tu doch nicht so!

Du wei�t genau, wovon ich spreche.

Oh! - Hast du sie nicht alle?

Ach, bis zur Kurve ist noch viel Zeit. - Um Gottes willen! Guck auf die Stra�e!

Du bringst uns noch um!

Na, was ist in den F�ssern? Hm?

Du bist wahnsinnig! Pass auf, Mensch! Die Kurve! Nicht so schnell!

Wei�t du, ich frage mich manchmal:

Was ist wohl in den F�ssern? Ok, ich kann auch anders.

Ganz neues Fahrgef�hl, was? - Ich flehe dich an, fahr langsamer!

Du bringst uns ja... Halt an! - Warum schwitzt du denn so? Fieber?

Na? Was ist in den F�ssern?

Lass dir ruhig Zeit, nichts �berst�rzen.

(Spannende Musik)

Hast du mir nicht irgendwas zu gestehen?

Hochgiftig, leicht brennbar und explosiv! - Was sagtest du da?

Das Zeug ist hochgiftig, leicht brennbar und explosiv! Hochexplosiv!

Warum hast du das nicht gleich gesagt, du Idiot?

Los, steig dr�ben aus.

Ihr glaubt wohl, ihr k�nnt mich f�r dumm verkaufen? Ok.

Ich stell bei der Polizei alles klar. - Hast du schon mal 'n franz�sischen Knast

von innen gesehen? Nein? Aber ich. - Das dachte ich mir. Du meinst...

Sicher! Du hast falsche Ladepapiere! Du transportierst hochexplosives Zeug!

Inzwischen sucht man dich und deinen Laster in ganz Frankreich.

Du wirst den Dreck nicht mehr los! - Gr�ter! Das zahl ich dem Schwein heim!

Ich werd ihm das Zeug vor die F��e kippen! Fass f�r Fass!

Hilf mir doch mal, Mensch!

Mach schon!

Mach doch, Mensch! Komm her! Das Zeug fliegt uns um die Ohren!

Da haben wir noch mal Dusel gehabt.

Warum musst du dich auch dagegen lehnen?

(Musik)

Bremsen, oder der geht den Abhang runter!

Hau doch die Handbremse rein! Die Handbremse!

Oh! Oh l�, l�!

Halt, warte, beweg dich nicht! Ich helf dir.

Jetzt hab ich endg�ltig die Schnauze voll! Dem Gr�ter ziehe ich jetzt 'n Scheitel!

Das kannst du dir sparen. Der hat dich voll aufs Kreuz gelegt!

Hast du dir mal deine Papiere angesehen? Du bist f�r den Transport verantwortlich.

Komm schon, Junge, Kopf hoch! Nur noch 3 km bis zur n�chsten Deponie.

In 15 Minuten laden wir den ganzen Mist ab und sind dann alles los.

Wei�t du, was wir dann machen? Dann saufen wir einen zusammen, ok?

Ok!

N�chste Abfahrt links, da ist die Deponie. - Aha, gut.

Schei�e! Gib Gas! Die Bullen sind da!

Typisch! Fronkreisch! Und was nun? - Ganz ruhig, nur keine Panik.

Frankreich ist so gro�! Besonders hier in der Gegend.

Ja, und wo nun genau? - Ich habe 'ne Idee!

Ein paar Kilometer weiter gibt's einen kleinen abgelegenen See.

Da werfen wir alles rein. Merkt kein Aas. - Du hast wohl 'n Ei am Kragen!

Nicht mit mir! Du hilfst mir jetzt, 'ne ordentliche Deponie zu finden. Ende!

Vorsicht, Kurve!

(Hupt)

Das ist eins von unseren F�ssern!

Lass uns abhauen! Gib Gas! - So 'n Mist!

Jetzt stecken wir im Schlamassel! - H�tten wir's doch in den See gekippt!

Das war so ein h�bsches Bistro!

"Giftm�ll sprengt Bistro in die Luft." Ein Skandal! Den deutschen Minister bitte!

Der Minister ist v�llig au�er sich! Das war ein Schuss in den Ofen!

Warum? - In einem Bistro explodierte

eines von unseren F�ssern, Schulz! - Unm�glich! Das muss ein Irrtum sein.

Unsinn! Es ist bereits auf Ministerebene! - Trotzdem. Es handelt sich nur um Alt�l!

Und so was explodiert nicht. - Wie bitte?

In diesen F�ssern ist harmloses Alt�l. - Das harmlose Alt�l explodierte aber.

Der Inhalt dieser F�sser auf keinen Fall, Herr Direktor.

Gr�ters Fahrer hat nur Alt�l geladen. Und das habe ich selbst �berwacht.

Dann muss man den Fahrer nur anweisen, die F�sser den Franzosen vorzuzeigen.

Um Gottes willen, blo� das nicht! - Nein? Warum denn nicht?

Weil das Ablenkungsman�ver nur dann funktioniert, solange alle Welt glaubt,

auf dem Lkw sei unser Explosivstoff. Und das muss auch noch so bleiben.

Erwischen d�rfen sie ihn erst �bermorgen. Wir brauchen noch 40 Stunden zum Verladen.

Wer garantiert uns, dass der Fahrer nicht vorher auffliegt?

Sie sorgen pers�nlich daf�r, dass unser Ablenkungsman�ver

nicht vor der Zeit entdeckt wird. Fahren Sie nach Frankreich!

(Musik)

Hier...

Was ist nun? - Du kannst mit dieser verdammten Ladung

nicht nach Deutschland zur�ck! - Das ist meine Sache!

Ich hab mit Gr�ter noch 'n Hahn zu rupfen! - Der l�sst dich hochgehen. Und mich mit!

Wir k�nnen dann mit unserer Deponie einpacken, und du bist deinen Lkw los.

Das ist 'ne Sache zwischen Gr�ter und mir! - Na, gut. Mach, was du willst.

Nur, ohne mich, mein Lieber. Ich bin doch nicht verr�ckt!

Du kommst also nicht mit? - Ich riskiere doch nicht Kopf und Kragen!

Dann werden wir uns jetzt wohl trennen m�ssen, was?

Keine Milch? Eigentlich schade. Ich war gerade dabei,

mich 'n bisschen an dich zu gew�hnen. - Hm, schade.

Wei�t du, Kaffee ohne Milch schmeckt mir einfach nicht.

Ich hab keine. - Aber hier gibt's doch Ziegen.

Kannst du melken? - Ich kann's ja mal versuchen.

Komm mal her! Bleib doch mal stehen!

Bleib stehen, Mensch!

He, ich kann melken!

(Rockmusik)

Oh, hallo, eh, hallolujah...

(Rockmusik)

Rutsch r�ber!

Wenn du das noch mal machst, greift deine Zahnb�rste morgen ins Leere!

Mehr kann ich Ihnen auch nicht sagen.

Haben Sie daf�r 'ne Erkl�rung? - Ich stelle hier die Fragen!

Haben Sie daf�r 'ne Erkl�rung? - Das ist sehr merkw�rdig.

Die explosive Substanz hat einen Anteil von 12 % Alt�l,

von 14 % Cognac, 10 % Pastis,

8 % Salat�l, 27 % roten Tischwein...

und 2,5 % Frostschutzmittel. - Was?

Ein Frostschutzmittel in H�he von 2,5 % .

Da unten links abbiegen, dann geradeaus. - Danke sch�n.

(Rockmusik)

Da vorne steige ich aus. Ab da geht's immer geradeaus zur deutsche Grenze.

Ok. Oh, verdammt, Polizeisperre!

Gott sei dank, sie haben nichts bemerkt!

Was ist denn das f�r 'ne Schei�e?

Ist hier ein Lkw durchgefahren? - Ein silbergrauer Lkw?

Ich stelle hier die Fragen! Ist hier ein Lkw durchgefahren?

Mit einem deutschen Kennzeichen? - Ein deutscher Lkw?

Lassen Sie mich mal �berlegen. - Ja, ja!

Aber ja! Nat�rlich! Ein gro�er Lkw mit deutschem Nummernschild.

Ja, das war genau im September '41.

Los, zur�ck! Alles einsteigen! Eine Schei�e ist das!

(Schrei)

Nein! Schon wieder die Bullen! Jetzt haben sie uns! Oh Gott, oh Gott!

Pass doch auf, Mensch!

(Marcel) Mama!

(Musik)

Da scheint uns einer zu �berholen!

Mama!

Oh, Gott! Oh, Gott!

Oh, Mann!

Oh, Mannomann!

Oh, Mannomann! Oh!

Oh, Mannomann!

Oh, Mannomann!

(Spannende Musik)

Alt�l! Und diese Sau hat's die ganze Zeit gewusst!

Oh, Mannomann! Mach die Augen auf, du alte Dillgurke!

In den F�ssern ist Alt�l drin! Und du wusstest das!

Bist du verr�ckt geworden? - Du hast mich die ganze Zeit verarscht!

Wir m�ssten doch tot sein, nicht? - Das k�nnte dir so passen! Komm mit!

Lern deinen hochexplosiven Stoff mal n�her kennen!

Von wegen hochgiftig, leicht brennbar und explosiv! Alt�l!

Nichts als ganz altes Alt�l!

Davon hab ich wirklich nichts gewusst! Das musst du mir glauben!

Sonst h�tten wir das Zeug doch einfach auf meiner Deponie abgeladen!

F�r Alt�llagerung haben wir 'ne Lizenz. - Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.

Ich auch nicht. Wei�t du was? Jetzt m�ssen wir erst mal jemanden suchen,

der den Schrott aus dem Wald rauszieht. - Oh, Mannomann!

(Musik)

Da lang? - Was fragst du mich?

Die andere H�lfte kriegen Sie, wenn die Sache erledigt ist.

Alles klar!

Bonsoir, Messieurs! M�chten Sie etwas trinken oder speisen?

Nein, danke. Wir haben ein Problem. - Ich habe meinen Laster im Wald

'n bisschen ung�nstig geparkt. Haben Sie nicht 'n Traktor...

Bitte, Monsieur. Wir haben alles. In der "Auberge de la Chouette"

k�nnen Sie Ihre Sorgen vergessen. Wein? - Nein.

Machen Sie sich mal keine Sorgen, nat�rlich holen wir den da raus.

Soll das hei�en, der macht das allein? - Sicher mit 'n paar Kumpels aus dem Dorf.

Voil�! Zum Wohl! - Danke sch�n!

Da haben wir ja mal Riesenschwein gehabt. - Es kann nur noch besser werden. Prost!

(Musik)

So, das haben wir! Damit habe ich meinen Teil erf�llt. Merci!

Und recht vielen Dank! Und jetzt weg mit dem Zeug!

Kommissar Bontemps, bitte!

Herr Kommissar, der deutsche Lkw, den Sie suchen,

liegt im Wald an der Stra�e nach Tourtour, bei der "Auberge de la Chouette".

Den Fahrer und den Beifahrer finden Sie in der Auberge.

Mein Name tut nichts zur Sache.

(Musik)

He, Aufwachen! Polizei!

Was ist hier los? Was soll denn das? - Ich stelle hier die Fragen!

Sie sind verhaftet! Abf�hren! - Wieso? Wa...

Hast du gesehen? Der wollte mich schlagen! Und der auch!

Das war nicht zu �bersehen.

H�ren Sie doch auf, mich zu sto�en! Aua!

Ob die alle nur wegen uns beiden da sind?

Die F�sser sind ja weg! Herr Kommissar! Hier waren gestern noch lauter F�sser!

Die sind alle von der Presse. - In diesen F�ssern war Alt�l.

Habt ihr 'n Film in der Kamera? - Und jetzt wollen die uns 'n Ei

auf die Schiene nageln! - Der Minister! Monsieur le ministre...

Wir wurden reingelegt! - K�nnen wir anfangen?

Ja, nat�rlich. Darf ich bitten? - Was passiert hier eigentlich?

Was soll das alles? - Ich stelle hier die Fragen!

Ist ja schon gut!

Laufen die Kameras?

Sehr verehrter Herr Minister, meine Damen und Herren von der Presse!

Dank unerm�dlicher Ermittlungen der franz�sischen Polizei gelang es mir,

in k�rzester Zeit einen internationalen Giftm�llskandal aufzudecken.

Hochexplosiv und giftig! - Also, das ist ja nun...

Entschuldigen Sie mal... - �ffnen Sie bitte die T�r!

Voil�!

(Unverst�ndlich)

Bravo, Herr Kommissar! Ich bin gl�cklich, das miterleben zu d�rfen.

Die franz�sische Nation wird stolz auf Sie sein, Bontemps.

H�ren Sie auf, einem Phantom nachzujagen! Ich lasse mich nicht l�cherlich machen!

Wenn Sie keine Giftm�llf�sser fanden, dann sind sie auch nicht in Frankreich!

Damit ist f�r mich die Sache erledigt!

So ist das also! Du hast die F�sser wegschaffen lassen, du Mistkerl!

Damit kommst du aber nicht durch! Euch bring ich hinter Gitter!

Der Platz ist sofort zu r�umen! Hier gibt's nichts mehr zu sehen!

Haut ab! Macht, dass ihr wegkommt! Alle! Haut ab!

Hast du gesehen? Der wollte mich schlagen. - Das war aus Versehen.

Der auch! - Das war nicht zu �bersehen.

Wer erlaubt, dass ihr euch hinlegen d�rft? Steht auf! Abf�hren!

3 Stunden und 40 Minuten brauche ich noch.

Dupont! Dupont!

Lasst die beiden entkommen, aber bleibt ihnen auf den Fersen.

Alles klar, entkommen lassen. - Nicht so laut, du Vollidiot!

Das ist ein streng geheimes Man�ver! Die zwei f�hren uns sicher zu den F�ssern.

Jetzt verstehe ich. Deshalb verfolgen... - Ja, aber erst m�sst ihr sie

unauff�llig entkommen lassen! - Jetzt kapier ich. Raffiniert!

(Musik)

Absteigen!

Pinkelpause.

Aber ich muss doch gar nicht.

He!

Komm, lass uns abhauen! - Nicht mit mir! Das ist doch 'ne Falle!

Dann hei�t es: Auf der Flucht erschossen! - Wir m�ssen aber die F�sser finden!

Das ist unsere einzige Chance zu beweisen, dass wir unschuldig sind. Verstehst du?

Dann bin ich vielleicht unschuldig, aber tot. Nicht mit mir!

Zur�ck, los!

Wir steigen wieder auf.

Dann eben anders!

Nein!

Jetzt hauen wir aber ab! Komm, weg hier!

(Musik)

Ein Mist!

Ich muss sofort mal telefonieren! - Hier!

(Lallt unverst�ndlich)

Ja, Schulz hier! Direktor M�ller bitte, aber schnell! Schulz!

Ja? Schulz hier, Herr Direktor. Die 2 Fahrer sind der Polizei entkommen.

Sie suchen die F�sser. Die wissen offensichtlich, was drin ist.

Lassen Sie die F�sser endlich verschwinden und am besten diese 2 Idioten auch!

Aber ich kann sie doch nicht einfach... - Was? Das ist mir doch egal!

Es geht um h�here Interessen! 2 Stunden werden Sie doch �berbr�cken k�nnen!

Aber... - Unterbrechen Sie mich nicht!

Sollte da noch etwas schief gehen, kostet Sie das lhren Kopf. Ende!

Sieh mal hier! - Traktorspuren.

Dann k�nnen die F�sser nicht weit sein.

Die Verd�chtigen observierten den Lkw und gehen in Richtung Nord-Nord-Ost.

Was sollen wir jetzt tun? Over!

(Funkst�rung)

Wir befinden uns direkt am Objekt, etwas oberhalb davon.

Was sollen wir tun? Over!

(Funkst�rung)

Wir sollen Anweisungen abwarten. Das hast du doch auch verstanden?

Sicher habe ich das so verstanden.

Welche Anweisungen denn? Ich wiederhole: Was f�r Anweisungen? Over!

Und, verstanden? - Sicher! Wir sollen die Stellung halten

und warten, bis sie wieder auftauchen. - Genau. Das habe ich auch verstanden.

(Musik)

Hier muss er reingefahren sein.

Guck mal da! - Hier, hier!

Vielleicht da! - Sicher. Da m�ssen sie drin sein.

Die kriegen wir nicht auf.

Mist! - Vielleicht gibt's noch einen Eingang.

Ja, hier!

(Spannende Musik)

Da m�ssen sie drin sein. - Sei vorsichtig!

Ich wei� schon, was ich tue.

Ja, du wei�t schon, was du tust! Pass auf!

Aber das ist... aber...

Wenn das noch weiter steigt, saufen wir ab in dem Zeug.

Aber warum machen Sie das? - W�hrend alle Welt hinter Ihnen

und lhrem Alt�l her war, hatten wir Zeit, unseren hochexplosiven Abfall

auf ein Schiff zu verladen. 1.000 F�sser. In dieser Minute legt das Schiff ab,

in Richtung Nordsee zum Verklappen. Ich bin aber gl�cklich,

Ihnen meine Dankbarkeit zeigen zu k�nnen. Sie schwimmen im 85er Ch�teau La Tour,

einem exzellenten Jahrgang. Ein guter Rat: Mischen Sie sich nie in Dinge,

die 'n paar Nummern zu gro� sind f�r Sie! Na, dann Prost!

'n ganz guter Jahrgang, aber etwas viel Gerbs�ure vielleicht.

Ertrinken soll nicht so schmerzhaft sein wie Erh�ngen.

Aber Erfrieren soll angenehmer sein als Ertrinken.

Ist nur leider alles t�dlich. Offenbar haben die das im Strafvollzug

mit Wein noch nicht probiert, jemanden umzubringen.

Was turnst du denn da so rum?

Ich will hier raus!

Oh, Mama!

Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr.

Ich kann nicht mehr.

Pass auf, gleich bist du an Land.

Von Rotwein habe ich die Schnauze voll! - Noch mal w�rde ich das auch nur machen,

wenn Champagner im Fass ist. - Genau!

So, du auch. - Scheitel rechts.

Achtung, Kommissar Bontemps! Die beiden Verd�chtigen sind aufgetaucht.

Es scheint loszugehen.

Nein, Mensch! Hier rein! - Ja, nat�rlich, entschuldige!

Ich wusste, dass noch was passiert hier! - Gratuliere!

Der Lkw f�hrt Richtung Landstra�e. Ende!

Eins ist klar, das Schiff fangen wir ab. - Dann fahr schneller!

Willst du, das ich uns umbringe? - Du doch nicht. Du f�hrst doch spitze!

(Rockmusik)

Ich muss den Minister sprechen! Das ist mir schei�egal, ob er isst!

Dann nehmt ihm die Gabel weg!

Die sind alle hinter uns! Die Bullen und die Pressefritzen.

Die f�hren wir direkt zu den F�ssern!

Wovon faseln Sie denn schon wieder? Echte F�sser? Die mit dem Gift?

Jetzt bin ich auf der richtigen F�hrte. - Wirklich?

Die Lkw-Fahrer f�hren uns zu den F�ssern! - Ich werde daf�r sorgen,

dass Sie in Paris den Verkehr regeln!

Halten Sie Bontemps auf, diesen Idioten! Der Mann ist gef�hrlich!

Gestern erkl�rten wir, es gibt bei uns keine Giftf�sser, jetzt finden die welche!

Die F�sser! Fahr so nah ran, wie's geht! - Ich fahr sogar noch n�her ran.

Du musst dich rechts halten.

(Didi) Siehst du den alten Kahn da? - Was ist damit?

Mit dem k�nnen wir das Schiff stoppen! - Aber wie? Du kannst doch nicht...

Schnall dich an und halt's Maul!

Gute Landung! Der dreht entweder bei, oder alles fliegt in die Luft.

Gib Gas, wir fahren l�ngsseits an ihn ran. - Gern, aber der Lkw schwimmt 'n bisschen.

(Rockmusik)

(Kapit�n) Ist der denn wahnsinnig? Der f�hrt mir genau vor den Bug!

Jetzt haben wir ihn! Klasse, hm?

(Spannende Musik)

Jetzt entern wir den Kahn! - Daf�r kriegen wir Knast!

Ja, das Bundesverdienstkreuz! (R�uspern)

Dank unerm�dlicher Ermittlungen gelang es uns,

in k�rzester Zeit einen internationalen M�llskandal aufzudecken. Voil�!

Da sind ja die F�sser! Woher wussten Sie das?

Ich stelle hier die Fragen!

Hast du gesehen? Der wollte mich schlagen! - Ja, der wollte dich schlagen!

Und der auch! - Das war nicht zu �bersehen.

(Musik)

(Sprecher) Kommissar Bontemps bekam endlich einen Orden und wurde bef�rdert.

Marcel und Didi gr�ndeten ein gemeinsames Fuhrunternehmen.

Schulz und M�ller bekamen eine Geldstrafe, die von der Firma sofort beglichen wurde.

Die Giftf�sser lagen 130 Tage im Rhein,

bis eine europ�ische Kommission kl�ren konnte, welches Land sie entsorgen sollte.

Schlie�lich �bernahmen Frankreich und die BRD die F�sser je zur H�lfte.

Seitdem fehlt von ihnen jede Spur!

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