All language subtitles for Die.teuflischen.von.Mykonos.(Island.of.Death).1975.DL.720p.BluRay.x26

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Original subtitles

Ich... ich fass es nicht.

Hatte mir dieses verdammte Buch so viel Pech gebracht?

Hilfe! Hilf mir bitte!

Celia, hilf mir!

Wird es so enden? Habe ich noch eine Chance?

Oh Gott, bitte gib mir eine Chance.

Bitte, gib mir noch eine Chance.

Celia, du musst mir helfen. Bitte!

Ich wusste immer sofort, ob es mir irgendwo gefiel oder nicht.

Darum liebe ich diese Insel. Man nennt sie Mykonos.

Es ist nur ein kahler Felsen mit wei�en H�usern und kleinen, engen Gassen.

365 Kirchen. Ein Ort der Gottesverehrung.

Der perfekte Ort.

- Oh, hi. - Hallo!

- Ihr seid wohl gerade angekommen. - Das sehen Sie sofort, was?

Zu dieser Jahreszeit gibt es hier nicht viele Fremde.

Sie sind Amerikaner?

- Sieht man das? - Ein wenig.

- Geh�rt Ihnen dieser Laden? - Ja, ich bin sehr stolz darauf.

Sie m�ssten doch ein Hotel oder �hnliches zum �bernachten kennen?

Ein Hotel, soll das ein Witz sein? Eiskalt und leer. Das ist ja die H�lle.

- Was w�rden Sie vorschlagen? - Im Freien schlafen ist wohl besser, was?

Kommt rein, ich organisiere euch was. Ich finde f�r euch ein Haus.

Nett, warm und billig.

Er findet f�r uns ein Haus. Nett, warm und billig...

Schau mal, Geliebter.

- Ein nettes Tagebuch f�r uns. - Ich will aber kein Tagebuch.

- Nat�rlich willst du eins. - Vergiss es.

Du wei�t doch, dass mir rote B�cher Ungl�ck bringen.

Bl�dsinn. Ich glaube nicht an solche Geschichten.

Komm schon, kauf es.

Ach, ihr braucht nicht extra was zu kaufen, damit ich euch helfe.

Nein, wir wollen es kaufen.

Mein Mann will so unseren Urlaub festhalten.

- Bist du sicher? - Na ja... ja.

Na dann. Das macht zwei Dollar.

- Wiedersehen, Paul, und danke f�r die Hilfe. - Ja, vielen Dank.

Dimitri, bring sie zu Hannahs Haus.

Hannah!

- Hannah! - Ja.

- Ich bringe dir G�ste. - Guten Morgen!

Hat Sie Paul wegen des Hauses angerufen?

- Ja. Kommen Sie bitte. - Danke.

- Hi. - Hi.

- Hallo. - Hallo.

Es ist viel gr��er als ich dachte.

- Leben Sie hier alleine? - Nein, mit meinem Mann.

Ist er hier?

Nein, er ist mit dem Schiff unterwegs. Warum?

- Nur so. - Er ist Seemann, was?

- Sind Sie verheiratet? - Ja, keine Sorge.

- Ein wundersch�ner Garten. - Allerdings.

- Was ist das f�r ein Haus dort? - Ja, was ist das?

- Das ist nur ein Zimmer. - K�nnen wir das auch haben?

- Ja, aber es ist ziemlich kalt da drin. - Das macht nichts.

Mein Mann m�chte da seine Bilder entwickeln.

Ja, genau.

- Der perfekte Platz. - Ja, wirklich.

- Ich hoffe, es gef�llt Ihnen. - Ja, es ist sehr sch�n.

- Einen angenehmen Aufenthalt. - Danke.

- Wiedersehen. - Wiedersehen.

Lass uns miteinander schlafen. Hier.

- Nur wir zwei? - Ja.

Mein Gott, wie pervers.

Was meinst du, k�nnen wir von hier ein Ferngespr�ch f�hren?

Was hast du vor?

- Du bist verr�ckt. - Stimmt.

Los, wir machen es hier.

Du bist verr�ckt!

Wir rufen meine Mutter in London an und lassen sie mith�ren.

- H�r auf! - Wir rufen sie an.

- Das ist nicht dein Ernst. - Doch, ist es.

- Sie wird einen Herzinfarkt kriegen. - Ja? Ist mir v�llig egal.

- Hallo? - Mutter?

Bist du das, Christopher?

Ja, Mutter. Rate mal, was ich gerade mache?

Christopher?

Wo bist du?

Du wirst es nicht glauben, aber ich bin in einer Telefonzelle.

Auf einer kleinen griechischen Insel.

- Und ich bumse gerade Celia. - Mein Gott!

Du bist ja ekelhaft, Christopher! Du ekelst mich an!

Foster hier.

Jetzt haben wir ihn. Er hat gerade seine Mutter angerufen.

Was? Er ist auf einer kleinen griechischen Insel.

- Buchen Sie mir einen Flug nach Athen. - Um Himmels willen, h�r auf!

Ich wei�, dass du das nicht wirklich tust.

H�rst du mich, Christopher? H�rst du mich?

H�r sofort mit diesem Unsinn auf.

H�rst du mich, Christopher, h�rst du mich?

- Ich friere und hab Hunger. - Komm, gehen wir hier rein und essen was.

Nett hier.

Findest du nicht?

- Was ist denn, Christopher? - Dieser Mann gef�llt mir nicht.

- Welcher Mann? - Da dr�ben.

Das ist ein ganz mieses Schwein. Wer wei�, was der gerade �ber dich denkt.

Bist du verr�ckt oder was? Er schaut nicht mal her.

Doch, tut er.

Entschuldigen Sie.

- Meinen Sie mich? - Ja, kann ich mal kurz mit Ihnen reden?

- Guten Abend. - Sie sind Franzose?

- Ja, Madame. - �h, Miss.

- Meine Cousine ist nicht verheiratet. - So ist das also.

- Es ist mir eine Ehre, Mademoiselle. - Bitte setzen Sie sich.

Vielen Dank. Darf ich Sie auf einen Drink einladen?

Baby, bring uns eine Flasche Wein, bitte.

Es wundert Sie vielleicht, warum ich Sie ansprach...

... aber der Grund daf�r ist ganz einfach.

Meine Cousine und ich sind etwa eine Woche hier.

Und es ist ziemlich �de f�r uns, weil wir mit niemandem wir reden k�nnen.

Meine Cousine sah Sie und dachte, der Herr ist alleine, laden wir ihn ein, mit uns zu essen.

Oh, das freut mich sehr, Monsieur.

Zuf�llig bin ich alleine hier und es freut mich, Sie kennenzulernen.

- Was machen Sie hier? - Ich bin ein K�nstler. Maler.

Ich hatte mir vorgenommen, hier im Winter...

... eine nette, wundersch�ne Kapelle au�erhalb einer kleinen Stadt zu restaurieren.

Sehr interessant. Ich liebe Maler.

Ich bin mir sicher, Maler lieben Sie auch.

- Und, was denkst du? - Gar nicht so �bel, der Typ.

- Willst du noch was trinken? - Nein, ich will fr�h ins Bett.

Hey, komm her!

Schlampe!

- Was ist los? - Sieh doch.

- Sie hat Sex mit jemandem. - Es ist nicht ihr Mann. Sie ist eine Schlampe.

Na, wenn schon, Christopher. Sie ist noch jung.

Sie ist eine Schlampe. Genau das ist sie.

- W�re ich ihr Mann, w�rde ich sie umbringen. - Du bist aber nicht ihr Mann. Gehen wir.

Umbringen w�rde ich sie, h�rst du?

Auf dich, mein Freund.

Morgen erwartet dich eine scharfe Braut.

Morgen wird ein ganz besonderer Tag. Endlich. Enfin.

- Komm, lass uns ficken. - Ich bin zu m�de.

Schei�e...

Hallo, was f�r eine wundervolle �berraschung!

Ich h�tte Sie so fr�h am Morgen nicht hier erwartet.

- Wirklich? Ich hab doch gesagt, ich komme. - Sicher, aber es ist zu sch�n, um wahr zu sein.

Was machen Sie hier?

Zuallererst muss ich die alte Kapelle restaurieren.

Ich will sie ganz in wei� anstreichen, sie sieht dann aus wie neu.

- Und dann? - Dann muss ich sie mir innen vornehmen.

Das ist viel Arbeit f�r einen Mann alleine.

- Kann ich helfen? - Sicher. Nehmen Sie den Pinsel.

Hey, was machen Sie denn? Ich bin doch keine Wand.

Also wirklich!

Magst du das? Dann mache ich dasselbe mit dir.

- Nein. - Doch.

Perverser.

Cesar?

Cesar?

Cesar?

Hoch mit dir!

Arr�te! Arr�te!

Arr�te!

Arr�te!

- Meine Frau...! - H�r auf!

H�r auf!

Steh auf!

Steh auf! Bastard!

Meine Frau!

Stell dich auf seinen Arm.

Schweine!

Ich werde noch mehr tun als das, du Bastard. Ich werde dich t�ten!

- Er wird dich t�ten. - Du machst Witze.

Oh, mein Gott!

Dein Gott ist gleich da dr�ben.

Na los, bitte ihn jetzt um Hilfe.

- Nimm den Hammer... - Und zwei gro�en N�gel.

Im Namen des allm�chtigen Gottes, der Perversionen bestraft, du S�nder...

... werde ich dich kreuzigen.

Der arme Kerl ist ohnm�chtig.

Dann gib ihm was zu trinken.

- Glaubst du, das kann er trinken? - Ja, das wird er lieben.

Pass auf, dass er sich nicht bewegt.

Es schmeckt ihm... Gut so.

Ja.

Genau so.

Es war ein Fehler, dass wir uns nicht umgezogen hatten.

- Er war zu clever. - Ja, wen haben wir denn da.

Schneewittchen und Prinz Zuckerguss.

Was habt ihr denn...? Nein, sagt mir nichts.

Ihr habt Jean-Claude geholfen, die Kapelle anzumalen, stimmt's?

Ich glaube, wir gehen besser nach Hause und ziehen uns um.

- Na, sagt schon. Stimmt's? - Stimmt.

Brave M�dchen, und hier ist eure Belohnung. Eine Einladung zu meiner Verlobungsparty.

Heute Abend. Chez Catherine.

Sie verloben sich! Wer ist die Gl�ckliche?

Die Gl�ckliche?

Fr�her oder sp�ter werden sie's herausfinden und Kent wird ihnen alles erz�hlen.

Wir werden �berall erz�hlen, dass wir f�r Jean-Claude die Kapelle angemalt haben.

Und wo ist er dann hin?

- Er musste pl�tzlich nach Athen. - Nachdem er telefoniert hat.

Von der Telefonzelle, wo ihn niemand gesehen hat.

- Er ist geflogen. - Oder mit dem Schiff weg.

- Aber er ist weg. Stimmt's? - Ja, er ist weg.

Na so was. Jean-Claude wollte doch den ganzen Winter hier bleiben.

Vielleicht kommt er ja wieder.

Er sagte nur: "Ich muss dringend nach Athen, so schnell wie m�glich".

Das ist schon verr�ckt.

- Noch Wein? - Nein, danke, ich trinke nicht.

- Ich wette, Sie rauchen auch nicht. - Richtig.

- Und Sie spielen auch nicht. - Wieder richtig.

- Sie haben gar kein Laster? - Doch, ein Laster habe ich.

Vielleicht erz�hle ich Ihnen mal davon.

Wenn wir alleine sind?

Paul, die Frau in Rot, was wissen Sie von ihr?

Patricia Desmond! Der Teufel in Frauengestalt.

Sie hat genug Geld, um die ganze Insel zu kaufen.

Und sie kennt das Geheimnis ewiger Jugend.

Max Factor?

Nicht nur Max, sie v�gelt mit jedem, der ihr �ber den Weg l�uft.

Darum kann sie sich so kalte Winter auf Mykonos leisten.

Junge Touristen, f�r ein Essen und ein Bett.

Wer immer ihr gef�llt.

Fischer, Seem�nner, einfach jeder.

W�rde ich sie der Vergewaltigung bezichtigen, w�rde sie's nicht abstreiten.

Alle mal hergeh�rt. Ich m�chte euch die Braut vorstellen.

Hier, nimm.

- K�nnen wir es nicht verschieben? - Weshalb?

Es macht mir keinen Spa� mehr. Ich bin zu m�de, ich habe zu viel getrunken.

Deshalb trinke ich auch nicht. Also komm jetzt, gehen wir.

Warte, ich hab den Revolver vergessen.

Ich genie�e es, Perversion zu bestrafen.

Paul Kent war eine widerliche Kreatur.

Ein ekelhafter Schwuler, der das Leben nicht verdiente.

Und der andere Typ. Schei�e nochmal!

Wie ekelhaft es war, wenn sich ein Mann wie eine Nutte auff�hrte.

Es war richtig, Celia zu sagen, dass wir nicht warten sollten.

Au�erdem sagte Paul, er hoffe, mich bald wiederzusehen.

Es war fr�her als er gedacht hatte.

Komm, ich helfe dir damit.

Perverse!

Komm, ich bei� dich schon nicht.

Vielleicht bei�e ich dich doch.

Sag mir, wo ich dich bei�en soll.

Nimm den, ich gehe jetzt runter.

Mon dieu!

Ich h�tte nicht gedacht, dich so schnell wiederzusehen.

- Il est fou! - Ich hatte t�dliche Sehnsucht nach dir.

T�dlich?

Gott bestraft Perversion und ich bin sein Engel mit dem Flammenschwert...

... der gekommen ist, um dreckige W�rmer zu zerteten.

Oh, mon dieu, appelez la police. Il est fou!

Halt die Klappe, Schwester.

Oh, mein Gott!

- Beschmutze nicht den Namen des Herrn! - Nein, nein, ich glaube an Gott.

Es ist zu sp�t, mein Freund, denn er glaubt nicht mehr an dich.

Armes Ding.

Er h�tte dir das nicht antun d�rfen.

Tut mir leid, hab ich dir wehgetan?

- Keine Angst... - Qu'est-ce que tu dis?

... ich werde dir nicht wehtun.

Qu'est-ce que tu veux?

Das ist doch nur ein Spielzeug.

Das ist eine Sackgasse, mein Freund.

- Ich habe schrecklichen Hunger. - Ich auch.

Ich bin immer hungrig nach einem langen, tiefen Schlaf.

Klar.

Nicht zu vergessen, die frische Luft, die nette Gesellschaft, diese tolle Insel.

Hallo! Komm rein. Leiste uns Gesellschaft.

- Guten Morgen. - Setz dich und fr�hst�cke mit uns.

Ich kann nichts essen, nach allem, was passiert ist.

Passiert?

Habt ihr nichts geh�rt? Die ganze Insel ist in Aufruhr.

Lass mich raten... �lfund auf Mykonos?

Nein, Paul und Jonathan. Sie wurden tot aufgefunden.

- Entsetzlich! Wie ist das passiert? - Das wei� niemand.

Man sagt, es sei ein Mord aus Leidenschaft gewesen.

Jonathan hat wohl zuerst Paul mit einem Schwert get�tet und beging dann Selbstmord.

Tut mir leid, das zu h�ren, aber enden nicht alle Ehen so?

Komm schon, Christopher, h�r auf, Witze zu rei�en.

Tut mir leid. Ich bin immer so.

Da kann ich nichts machen.

Es funktionierte.

Ich hatte meine Fingerabdr�cke vom Schwert abgewischt...

... und es Jonathan in die Hand gedr�ckt.

Dasselbe hatte ich mit der Waffe gemacht, und bingo...

... es sah aus wie das perfekte Verbrechen aus Leidenschaft.

Wir m�ssen damit aufh�ren, Christopher. Es gibt mir hier nicht mehr denselben Kick.

- In London war es noch so, oder nicht? - Dort war es anders.

- Es ist �berall dasselbe. - Hier ist es gef�hrlich.

Die Insel ist klein. Sie werden uns auf die Spur kommen.

Wenn das passiert, sind wir schon l�ngst �ber alle Berge.

Bitte, Christopher, lass uns von hier abhauen.

Ich glaube, du begreifst nicht, was ich meine.

Diese Insel geh�rt den Unschuldigen, sie haben hier ihre Rechte.

Und wenn die Insel voller Abschaum ist, helfe ich ihnen, ihn wegzur�umen.

Aber vielleicht wollen sie das gar nicht. Sie leben mit diesen Leuten zusammen.

Bl�dsinn, niemand will inmitten von Perversion leben.

Kinder m�ssen in einer sauberen Umgebung aufwachsen.

Die Natur ist unbarmherzig.

Christopher, was ist mit Foster?

Foster? Der komische Neger?

Der sich einbildet, wir w�ren M�rder? Der ist doch verr�ckt.

Christopher, was ist mit Foster?

- Kennt ihr schon Lesley? - Nein, wer ist sie?

Da habt ihr ein tolles M�del vers�umt. Lesley, komm doch mal her, Sch�tzchen.

- Bourbon und ein Bier zum Runtersp�len? - Nicht jetzt, Sch�tzchen.

Ich m�chte dir meine Freunde vorstellen. Celia.

Celia!

- Hey! - Was?

- Hallo. - Und Christopher.

- Hi. - Wollt ihr was trinken?

Ja, ein Glas Milch bitte.

- Milch? - Ja.

- Ich m�chte einen Tequilla. - Soll das ein Witz sein?

M�nner trinken doch Tequilla und Frauen Milch.

- Wieso macht ihr es umgekehrt? - Wir machen einfach alles umgekehrt.

Hast du bemerkt, wie sie dich angesehen hat, Sch�tzchen?

Sie macht das immer so bei h�bschen M�dchen.

Ich meine, sie steht eben nicht auf M�nner.

Und ich bin sicher, sie steht auf �berhaupt nichts.

H�chstens aus M�dchen.

Eigentlich eine Schande, wo sie doch so h�bsch und so jung ist.

Wenn ich daran denke, was ich in ihrem Alter so alles angestellt habe.

Geschweige denn, was ich heute alles anstelle.

Ist irgendwas? Ich bin schlie�lich erst 40.

W�rdest du mir 45 glauben?

- Die Milch. - Danke.

Was wollt ihr eigentlich zu dieser Jahreszeit auf Mykonos?

Fl�chten.

Tun wir das nicht alle?

- Celia, was hast du? Was ist los? - Ich habe getr�umt. Ein Alptraum.

Jetzt ist alles wieder in Ordnung. Alles okay.

Halt mich bitte fest, Christopher.

- Ich hatte solche Angst. - H�r zu. Es ist alles in Ordnung.

Ich bin jetzt bei dir, du brauchst dich nicht zu f�rchten.

Dieser Mann in meinem Traum...

Ein schrecklicher Mann.

Er hat dich get�tet und mich vergewaltigt.

Beruhige dich, Celia. So etwas passiert nur in Albtr�umen.

Ja.

- Nur in Albtr�umen. - Okay. Komm, lass uns wieder schlafen.

Na komm.

Na komm.

Guten Morgen.

Ist er das?

Benimm dich! Guten Morgen, Anna. Wie geht's?

Danke, gut. Soll ich Ihnen einen Kaffee machen?

Nein, danke. Wir wollen einen Spaziergang machen.

- Soll ich Ihr Zimmer aufr�umen? - Nein, nicht!

Uns gef�llt es so.

Willst du die Bilder nicht lieber verstecken?

Das mach ich, wenn wir zur�ckkommen.

- Sollen wir in die Berge fahren? - K�nnen wir machen.

Schei�e.

Entschuldigen Sie bitte. Ist mein Freund da?

- Ihr Freund? - Ja, ein junger Mann mit einer Frau.

Ach so, die sind nicht da. Sie wollten einen Ausflug machen.

Schade... Kann ich vielleicht hier warten?

Selbstverst�ndlich. Sie kommen sicher bald zur�ck.

- Ich muss jetzt einkaufen. - Okay, danke!

Lass uns heimfahren, mir ist kalt.

In Ordnung. Dein Wunsch ist mir Befehl, Prinzessin.

- Ein Freund von Ihnen wartet im Haus. - Was? Was f�r ein Freund?

Ich wei� nicht. Er sagte nur, er sei Ihr Freund. Er kam heute morgen.

- Er wartet jetzt auf Sie. - Aber ich erwarte niemand.

Na gut, danke.

- Okay. Wiedersehen. - Wiedersehen.

- Wer soll denn dieser Freund sein? - Ich bin mir nicht sicher.

Aber ich denke, es ist Foster.

Pass auf, du wartest hier.

Pass auf.

Verdammt!

So ein Hurensohn! Es ist tats�chlich Foster.

Wir m�ssen verschwinden.

- Wie hat er uns gefunden? - Er ist clever, ganz einfach.

Er hat sicher die Fotos in unserem Zimmer entdeckt.

- Verdammt! - Wie ist er nur hergekommen?

Morgens geht kein Schiff und gestern fuhr �berhaupt keins.

Stimmt.

Er muss ein Flugzeug gechartert haben. Fahren wir zum Flugplatz.

Ich muss nur noch was besorgen.

Jetzt musst du rennen, Foster! Und zwar verdammt schnell.

Komm schon, Propeller!

Das h�tten wir.

Jetzt zeige ich dir mal, wie man richtig fliegt.

- Glaubst du, er ist tot? - Ja, ich denke schon.

Gut!

Schneid das Seil ab.

Leb wohl, Foster. Du wirst uns fehlen.

Hoffentlich ist seine Uhr auch wasserdicht.

Blue Skies Aviation? Hallo, ich bin ein guter Freund von Mr. Foster.

Er ist ein Kunde von Ihnen.

Er hatte heute Morgen ein Flugzeug gechartert. Richtig.

Er hatte Probleme mit der Maschine und...

Nein, er ist in Ordnung, aber er musste eilig abreisen und hat ein Schiff genommen.

Ich sollte Sie deshalb anrufen, damit Sie das Flugzeug abholen.

Gut. Und stellen Sie ihm das in Rechnung.

Danke.

- Alles erledigt? - Eins fehlt noch.

Pl�tzlich machte es Celia keinen Spa� mehr.

Wir verschwendeten unsere Zeit, indem wir nur still rumsa�en.

Ich versuchte sie zu �berzeugen, dass es nichts gab, wovor sie sich f�rchten m�sse.

Hey, was ist mit Patricia?

Was soll mit ihr sein?

Ich hatte noch nie etwas mit einer alten Schlampe wie ihr.

Lass den Quatsch, ich bin nicht in Stimmung.

Stell dir doch mal vor, Patricia nackt im Bett, mit mir, ihrem uners�ttlichen Geliebten...

... der ihrem Charme, wild und uners�ttlich...

W�re das nicht unglaublich?

So was hast du doch bisher noch nicht gesehen.

Nein, aber wenn du sonst noch was vorhast, kriegen sie uns dieses Mal bestimmt.

Du verstehst nicht, keine Opfer dieses Mal. Nur Spa�... und Bilder.

- Ich wei� nicht. - Komm schon.

Ich wei�, dass es dir gefallen wird.

Ja, das w�rde ein Spa� werden.

Ich rief Patricia an, sagte ihr, meine Frau sei krank und fragte sie...

... ob sie etwas Milch im K�hlschrank h�tte, damit ich den Abend bei ihr verbringen konnte.

Sie war ganz aufgeregt, weil sie, denke ich, damit nicht gerechnet hatte.

Und dann besuchten wir sie, meine kranke Frau und ich.

Patricia?

- Patricia? - Ja!

- Patricia? - Hier!

Hi!

Wo ist die kalte Milch, die du mir versprochen hast?

- Alles zu seiner Zeit. Stimmt's? - Stimmt.

Was h�ltst du stattdessen... von etwas Hei�em?

Keine Chance.

Mein Frau hat Fieber.

- Was Hei�es h�tte ich von ihr kriegen k�nnen. - Tats�chlich? Das arme Ding.

�brigens habe ich Lesley gesagt, dass du heute kommst... Alleine.

Wenn ich etwas will, bekomme ich es auch, S��er.

Ich wei�, dass du nicht zu mir gekommen bist, weil du Milch willst.

Ich bezahle dich f�r das, was du mir bietest.

Und du solltest besser gut sein.

Denn wenn er runtergeht, geht auch der Preis runter.

Was zur H�lle?

Was zur H�lle?

Jetzt zeige ich dir mal, wie ich netten Jungs einen ordentlichen St�nder verpasse, S��er.

Du Bastard!

- Du hast mir wehgetan. - Tut mir leid, aber du hast mir auch wehgetan.

Bitte...!

Oh nein!

Nein!

Hilfe!

Bitte nicht!

- Bist du verr�ckt? - Halt die Klappe, Celia!

- Lass uns verschwinden. - K�nnen wir nicht, sie wird es allen erz�hlen.

Wir sind erledigt.

Du hast gesagt, keine Opfer mehr.

- H�rst du? Keine Opfer mehr. - Ja...

Hilf mir lieber, sie rauszuschaffen. Hilf mir, sie raustragen!

Beweg dich schon!

Der Bulldozer hatte ganze Arbeit geleistet.

Mit seiner Hilfe konnte ich Patricia auch im See versenken.

Patricia Teil 1... und Patricia Teil 2.

Hey, das ist ein guter Tag zum Fischen. Ich kauf eine Harpune. Komm.

Nein, ich bleib lieber zu Hause. Ich f�hle mich nicht wohl.

Wie du willst. Ich bring dir frischen Fisch mit.

- Jetzt ist sie endlich mal alleine, Bruder. - Jetzt k�nnen wir es ihr richtig besorgen.

Wo geht's zum Strand?

Da lang.

Christopher?

- �berraschung. - �berraschung, S��e.

- Wer seid ihr? - Zimmerservice.

Du kannst alles haben, was du willst.

- Nicht schreien. - Wir tun dir nicht weh.

Wir tun dir schon nicht weh.

Verschwindet!

Dir passiert doch nichts.

Halt endlich die Klappe!

Alles ist gut.

Wir tun dir nicht weh.

Polizei!

Polizei!

POLIZEIREVIER VON MYKONOS

Hi.

- Hallo. - Mrs. Lambert, nehme ich an?

- Hi. - Mr. Lambert.

- Genau. - Mein Name ist Dimitri Spatos.

Ich bin Schriftsteller.

Tut mir leid, dass ich hier so unangemeldet reinplatze, aber die T�r war offen.

- Ich verstehe. - Ich w�rde Sie gern mal kurz sprechen.

Okay. Es macht Ihnen sicher nichts aus, wenn meine Frau sich etwas ausruht.

- Es geht ihr nicht besonders gut. - Verstehe, nach allem...

- Okay. - ... was passiert ist.

Setzen Sie sich doch.

- Danke. Wie gesagt, bin ich Schriftsteller. - Ja...

Ich arbeite auf Mykonos an einem Roman...

... vor allem �ber die Menschen, Touristen und Verbrechen.

- Verbrechen? - Speziell Verbrechen, ja.

Und ich habe geh�rt, was Ihnen zugesto�en ist.

Als ich hierher kam, war die T�r offen, also dachte ich, ich k�nnte hier auf sie warten.

- Ich hoffe, das macht nichts. - Schon in Ordnung.

Ich war vorhin in Eile und habe wahrscheinlich vergessen abzuschlie�en.

Wahrscheinlich wundern Sie sich, was ich von Ihnen will.

In der Regel verarbeiten Schriftsteller solche Vorf�lle in ihren Geschichten.

Das ist sehr hilfreich.

Vielleicht k�nnen Sie mir ja erz�hlen, was Ihnen genau passiert ist.

- Das w�re toll. - Nun ja...

Das war der Moment, wo ich mir �ber das kleine rote Buch Gedanken machte.

Ich hatte vorher noch nie so viel Pech gehabt.

Der bl�de Schriftsteller wollte nat�rlich keine Informationen.

Es war nur eine gute Ausrede, um uns auszufragen.

Ich war froh, dass Foster alle Fotos mitgenommen hatte.

Ich spielte meine Rolle an diesem Morgen sehr �berzeugend.

Ich �berzeugte ihn, dass die zwei Rumtreiber verantwortlich f�r die ganzen Toten waren.

Anna hat mir erz�hlt, dass Sie ein guter Fotograf sind.

Sie haben eine sehr gute Ausr�stung.

Ich w�rde gerne mal ein paar Ihrer Aufnahmen sehen.

- Wenn's Ihnen nichts ausmacht. - Sicher, irgendwann mal.

Bitte, Christopher, ich will das nicht tun. Bitte zwing mich nicht dazu.

Ich hab nie Nein gesagt, oder? Ich hab immer meine Versprechen gehalten.

Darum liebe ich dich ja auch. Ich hab nie eine andere Frau geliebt.

Und hab nie mit einer anderen geschlafen.

Ich war dir immer dankbar f�r das, was du f�r uns beide getan hast.

- Es muss endlich Schluss sein. - Das wird es.

Wir m�ssen sie noch kriegen. Sie wei� alles.

Sie ist eine verdammte Lesbe und heroins�chtig.

Ich hab gesehen, wie sie sich einen Schuss gesetzt hat.

Sie wird von D�monen geritten. Legen wir sie um.

Man wird ihre Leiche finden. Sie werden alles herausfinden.

Christopher, es ist ein kleiner Ort, in Gottes Namen.

Lass Gott aus dem Spiel! Der hat nichts mit unserem Gespr�ch zu tun!

Ich liebe dich.

Ich will nicht so mit dir reden.

Du und ich, wir geh�ren zusammen. Nichts kann uns trennen. Nichts.

Bitte, ich bin �lter und erfahrener. Lass es uns auf meine Art machen.

Na, wie w�r's? Einen Tequila f�r die einsame Dame?

Nein, danke, Lesley. Ich m�chte gerade nichts trinken.

- Schlecht gelaunt? - Ich hatte Streit mit Christopher.

Ich wei�, M�nner sind alle gleich.

- Was hast du jetzt vor? - Es renkt sich schon wieder ein.

Ich will nur heute Nacht nicht bei ihm schlafen.

- Fein, ich gew�hre dir Asyl. - Wirklich?

Sicher doch.

Vielleicht f�llt uns was Interessantes ein, was wir machen k�nnen.

Der Kamin war ihr bevorzugter Ort der Verf�hrung.

Als ich sie dort sah, wusste ich, dass Lesley ihr Ende in den Flammen finden musste.

Es gab immer noch ein paar Sachen zu erledigen.

Siehst du? Wer braucht schon M�nner?

- Ich liebe Christopher. - Sicher liebst du ihn.

Es gab viele Christophers in meinem Leben.

Den Letzten liebte ich am meisten.

Aber sie sind alle Schweine.

Sie verabschieden sich so leicht, wie sie eine Zigarette im Aschenbecher ausdr�cken.

- Wei�t du, wie man das nennt? - Ja, Heroin.

Falsch.

Sie nennen es "Einsamer Krieger".

Ein Schuss und man braucht keine M�nner mehr.

Ich hab es noch nie versucht.

Ich bestehe nicht darauf.

Au�erdem ist es viel zu teuer, als dass man es an Amateure verschwendet.

Jetzt bin ich wohl bei der Party dabei. Wie w�re es mit einem Drink?

Na komm.

Ich werde dir zeigen, wie es mit einem richtigen Mann ist.

Es wird dir gefallen. Ich wei�, dass es dir gef�llt.

Verdammt!

Schlampe!

Ich finde dich.

Wo bist du?

Verdammt

Komm, wach auf. Wach auf, wir m�ssen weg.

Komm!

Ich kann nicht... Ich kann nicht mehr laufen.

In Ordnung, machen wir hier eine Pause.

Christopher, das ist der Mann aus meinem Traum.

- Er hat mich vergewaltigt und dich get�tet. - Unsinn.

Er ist vielleicht zur�ckgeblieben, aber harmlos.

Er ist der Beweis daf�r, dass ich recht habe.

Diese Insel geh�rt den unschuldigen Menschen.

Es ist ihre Insel. Ich hab von Anfang an Recht gehabt.

Sag, dass ich Recht hatte.

Du hattest Recht.

Hilf mir, Christopher!

Pl�tzlich wurde mir klar, dass, wenn einmal was schiefgeht, immer alles schiefgeht.

Ich stecke in einer Grube voll Kalk. Noch brenne ich nicht.

Ich wei�, warum. Es ist kein Wasser in der Grube.

Solange noch kein Wasser drin ist, bin ich sicher.

Celia!

Celia, hilf mir!

Celia, geh nicht da rein!

Komm her und hilf mir!

Celia!

Celia!

Hilf mir, Celia! Bitte!

Celia!

Celia, hilf mir bitte.

Hilf mir hier raus.

- M�chtest du was? - Celia.

Hilf mir hier raus.

Du denkst, ich k�nnte das? Nur ein starker Mann kann dich da rausholen.

Dann rede mit ihm. Er mag dich. Er wird auf dich h�ren.

Das h�tte keinen Sinn. Er spricht kein Wort Englisch.

Ich glaube sogar, er kann �berhaupt nicht sprechen.

Aber du musst mir helfen.

Ich bin dein Bruder.

- Du hast versprochen, es keinem zu sagen. - Ich schei�e auf irgendwelche Versprechen!

Ich bin dein Bruder. Du musst mir helfen.

- Dir gef�llt es da unten nicht, hm? - Wei�t du, was Wasser bewirken w�rde?

Dich schmelzen lassen?

Hilf mir, Celia! Hilfe!

- Hilf mir! - Vergiss es, Christopher.

Perversen hilft Gott nicht.

Celia!

Hilf mir doch jemand!

Holt mich hier raus!

Nein! Ich brenne!

Celia!

Hilf mir!

Hilf mir!

Hilf mir!

Hilf mir, bitte!

Oh Gott, hilf mir! Hilf mir!

Hilfe!

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