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Original subtitles

AUSFAHRT PARKEN VERBOTEN

Monsieur Ducret! Er hat's schon wieder getan.

Moment...

Monsieur Ducret! Ich werfe Ihnen den Schlüssel runter.

Louis...

Du hast schon wieder vor der Ausfahrt des Notars geparkt.

Vor der Ausfahrt des Notars?

Wo sind deine Schlüssel?

In meiner Jackentasche.

Und nun eine wichtige Durchsage.

Louis Randoni, dessen jüngste Enthüllungen die Gemüter erregt haben,

ist einem Attentat entkommen.

Heute Morgen explodierte eine Bombe in seinem Auto,

bei der der Hausmeister ums Leben kam.

Beim Versuch, den Wagen Randonis umzustellen,

löste der Hausmeister die Bombe aus.

Nähere Einzelheiten erfahren Sie in unserer Sendung um acht Uhr.

- Hallo. Hier ist Felix. - Einen Augenblick, bitte.

Ich höre.

Hören Sie, das ist nicht meine Schuld... Ich hab nur meine Arbeit gemacht.

Keiner macht Ihnen Vorwürfe.

Es ist nicht meine Schuld, wenn sich jemand anders ans Steuer setzt.

Ganz ruhig. Gehen Sie Ihrer Arbeit nach.

Ich rufe Sie mit weiteren Anweisungen an.

POSTLAGER HAUPTBÜRO IN RAMBOUILLET

Kommt bei seiner Arbeit, Société Lambris, zwischen 06:50 und 06:55 Uhr an.

Hellblauer Wagen, Kennzeichen: 8297 CF 92.

Dies sind die 11-Uhr-Nachrichten. Es spricht Jacques Paoli.

Louis Randoni traf heute Morgen am Flughafen in Montpellier ein.

Er muss heute um 14 Uhr im Gericht der 4. Strafkammer der Präfektur erscheinen.

Louis Randoni ist der Rechtsberater,

der beschuldigt wird, Polizeidokumente verschiedener Provinzen gestohlen zu haben.

Montpellier ist die erste Provinz, in der die Randoni-Sache verhört wird.

Randoni, der vor einigen Tagen in Paris einer Autobombe entkam,

hat Polizeischutz beantragt.

Verschiedene Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen.

Eifersucht ist das Motiv in einem Dreifachmord in...

Vielen Dank. Avignon?

Montpellier.

Montpellier, OK. Vielen Dank.

Oh, mein Gott. Vielen Dank. Das ist schrecklich.

Eigentlich ist es nichts. Es ist nur ein kleiner Regenschauer.

Wer hat seinen Schrotthaufen vor meinem LKW geparkt?

Irgendein Arsch parkt vor mir.

Ist das vielleicht Ihr Wagen, Monsieur?

Ich trinke meinen Kaffee und fahre dann weg.

Hör zu, Mann. Ich hab Sachen zu erledigen. Ich muss arbeiten.

Ich trinke meinen Kaffee aus und fahre dann.

Hören Sie... Ich muss arbeiten.

Du weißt ja, wie das ist. Mich scheißt der Boss wieder an.

Es wird schon besser.

Das Wetter wird besser.

- Sind Sie Deutscher? - Nein, Amerikaner.

Amerikaner!

Ich habe einen Bruder, der ist... Der ist Amerikaner...

Er arbeitet in Paris, für Amerikaner.

für eine Firma aus Boston.

Ich spreche kein Französisch.

Und ich "speak" nur Französisch.

Sie sprechen kein Englisch?

Ich wünschte, ich könnte...

Vielen Dank. War nett, Sie kennen zu lernen. Ich heiße Jerry Wolf.

- Vielen Dank. Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.

Ich habe ein Zimmer reserviert. Pignon ist mein Name.

Es liegt zur Seitenstraße. Da ist es ruhiger.

Danke. Besonders heute.

- Wir haben 220 Volt für den Rasierer. - Vielen Dank.

Wenn Sie Frühstück aufs Zimmer möchten, melden Sie sich bei der Rezeption.

Vermittlung? Verbinden Sie mich mit 44.12.21, bitte.

Hallo? Madame Pignon, bitte.

Es ist persönlich.

Louise? Hallo, hier ist François.

Ich bin in Montpellier. Vielleicht können wir uns treffen...

Nein, ich bin beruflich hier. Ich wäre nicht hergekommen, wenn ich nicht...

Du willst mir doch nicht sagen, dass du nicht mal fünf Minuten für mich hast.

Ich bin im Hôtel du Palais, Louise...

- Ich habe ein Zimmer reserviert. - Ja, Monsieur...

Monsieur Milan.

Monsieur Milan. Natürlich. Zimmer 54.

- Darf ich Ihren Koffer nehmen? - Das geht schon. Danke.

Hier lang, Monsieur.

Heute ist hier viel los. Es wurden viele Polizisten hergeschickt.

Na ja, das ist jedenfalls gut fürs Geschäft.

Von hier haben Sie einen Logenplatz.

Ich möchte mich gerne ausruhen und nicht gestört werden.

Wir haben 220 Volt für den elektrischen Rasierer.

Wenn Sie Frühstück aufs Zimmer möchten, melden Sie sich bei der Rezeption.

- Bitte sehr. - Danke.

BITTE NICHT STÖREN

Hallo? Meine Jalousie ist kaputt.

Ich schicke sofort jemanden hoch.

Einen Augenblick.

Diese Jalousien funktionieren nicht richtig. Die gehen immer kaputt.

Die Kurbel?

- Hier. - Danke.

- Wird das lange dauern? - Überhaupt nicht.

Die Feder in der Sperre ist ausgeleiert.

Fertig...

- Jetzt funktioniert's wieder. - Was ist mit dem Stift?

Der Stift, stimmt. Danke.

So. Jetzt sollte es funktionieren.

Aber ich würde trotzdem nicht drankommen.

Was ist das denn?

Was ist denn hier los?

Ach, du Scheiße...

Der hat sich aufgehängt.

Rufen Sie die Polizei. Ich stelle das Wasser ab.

Verdammte Scheiße!

Rufen Sie die Polizei!

Rufen Sie doch die Polizei! Sie sehen doch, dass er sich aufgehängt hat!

Das ist versuchter Selbstmord. Sie sind Zeuge.

Ein Selbstmord in einem Hotel... Wir müssen die Polizei verständigen.

Ist doch wahr... Damit spaßt man nicht.

Es wäre sinnlos, die Polizei zu informieren.

Warum?

Es ist nicht tot. Er ist nicht einmal verletzt.

Ich muss es trotzdem melden.

Ich glaube, die Bullen haben heute schon genug zu tun.

Sie wollte sich nicht mit mir treffen.

Ich habe mit ihr telefoniert.

Ich habe sie gebeten, hierher zu kommen, aber sie hat es abgelehnt.

Fünf Minuten nur. "Nur fünf Minuten", hab ich gesagt.

Damit wir uns unterhalten können. Sie wollte nicht.

Entspannen Sie sich einfach und denken Sie nicht mehr dran.

Wir fahren Sie ins Krankenhaus.

- In einer Bullenkutsche. - Sagen Sie das doch nicht.

Fragen Sie ihn doch, ob er ins Krankenhaus will.

Wollen Sie in 'ner Bullenkutsche ins Krankenhaus gebracht werden?

Was er jetzt nötig hat, ist etwas menschliche Wärme.

Darum kümmere ich mich.

Wischen Sie hier auf, bevor es anfängt, unten zu lecken.

Falls er's noch mal versucht, bin ich dran. Dann sitze ich im Bullenwagen.

Machen Sie sich keine Sorgen. Er versucht's nicht noch mal.

Warum hat sie mir das angetan?

Ich verstehe es nicht.

- Ich kann ohne sie nicht leben. - Beruhigen Sie sich.

Ich möchte sterben!

Verstehen Sie? Ich möchte sterben! Ich möchte sterben!

Ich sehe nach, ob es unten leckt.

Warten Sie mal. Für Sie.

Es wird schon alles gut werden. Glauben Sie mir.

Ich kenne mich mit Depressionen aus. Ich war Krankenpfleger beim Militär.

Sobald man die alleine lässt, machen sie Dummheiten.

Da haben Sie sich was eingebrockt.

Wirklich wahr.

Wenn Sie das noch mal machen, ruft er die Bullen.

Also beruhigen Sie sich ein wenig.

Ich kann Ihnen doch nicht immer das Händchen halten.

- Rufen Sie sie an. - Was?

Rufen Sie meine Frau an. Sagen Sie ihr, dass ich mich umbringen wollte.

Wenn Sie sie anrufen, muss sie kommen. Bitte rufen Sie sie an.

Dann verschwinde ich mit ihr und lasse Sie in Ruhe.

Ich werde niemanden anrufen. Sie können Ihre Probleme alleine ausbaden.

- Wie ist die Nummer? - 44.17.22. Verlangen Sie Madame Pignon.

Verbinden Sie mich mit 44.17.22, bitte.

Sagen Sie nicht, dass es mir gut geht. Sie soll glauben, dass ich im Sterben liege.

- Ich möchte gerne Madame... - Pignon.

Pignon sprechen. Es ist persönlich.

Sie ist nicht da. Ich habe keine Ahnung.

Sie ist im Stall, ich weiß nicht, wann sie wiederkommt. Worum geht es?

Sie haben keine Ahnung...?

Hier spricht ein Freund von Monsieur Pignon.

Er hat versucht, sich umzubringen. Seine Frau muss sofort ins Hotel kommen.

Nein, er ist nicht tot. Aber ihm geht es nicht gut...

Sie gehen den Leuten auf die Nerven.

Fuchs, dieser Schweinehund! Er hat mir meine Frau ausgespannt.

Hoffentlich hat er die Hosen voll vor Angst!

- Was ist denn? - Er antwortet nicht.

Was?

Ich hab geklopft, aber er antwortet nicht.

- Ich muss aufwischen. - Sie haben doch den Generalschlüssel?

Er hat seinen Schlüssel von innen stecken lassen.

Kommen Sie rein.

Ich habe geklopft. Warum machen Sie nicht auf?

Ich habe nichts gehört.

Ja, doch!

- Was ist denn jetzt? - Entschuldigen Sie, aber ich habe Angst.

- Er wird's noch mal versuchen. - Das wird er nicht.

Wenn er sich umbringt, kriegen wir beide Arger.

Sehen Sie das?

ADIEU UND VIELEN DANK!

Ich fahre Sie zum Reitstall.

Jetzt?

Sie warten im Wagen, während ich mit ihr spreche, und dann lasse ich Sie allein.

Ich will mir nur andere Schuhe anziehen.

Gut.

Was wollen Sie ihr sagen? Sie kennen sie gar nicht.

Ich muss Ihnen erst etwas erzählen.

Das können Sie auch im Wagen tun.

Wir haben uns noch nicht einmal vorgestellt.

Ich bin François Pignon.

Und Sie... Wie heißen Sie?

- Milan. - Wie die Stadt, Mailand?

Sie sind sehr nett zu mir, wissen Sie.

Ich kann von Glück sagen, dass ich Sie kennen gelernt habe.

Fahren wir mit Ihrem Wagen?

Warten Sie, ich muss etwas aus meinem Kofferraum holen.

Ich habe in Poissy ein Haus gebaut. Ich habe Fotos mitgebracht.

Ich stecke bis zum Hals in Schulden und sie verlässt mich einfach.

Sie werden schon sehen, das Haus ist sehr schön.

Sie wollte ja nicht... Ich bin alleine eingezogen.

Warum hat sie das getan? Ich verstehe es nicht.

- Ich kann nicht ohne sie leben. - Lassen Sie mich mal.

Es gibt ein Sprichwort, das besagt:

"Die ganze Welt wirkt verlassen, wenn einem ein einziger Mensch fehlt."

- Macht man so Ihren Kofferraum auf? - Nein, tut mir Leid.

Das ist egal, das ist mir wurscht.

Mir ist egal, was mit dem Wagen passiert. Mir ist alles egal.

Lassen Sie's, Sie machen es noch schlimmer. Das muss geschweißt werden.

So kriegen Sie's nicht heil.

Übrigens, das hier ist mein Wagen.

Es gibt Tage...

OK, wir können jetzt fahren.

Entschuldigung, ich fühle mich etwas schwach.

Es muss ein ziemlicher Ruck gewesen sein, um das Rohr zu brechen.

Wir müssen los. Kommen Sie.

Ich war sonst immer so gut gelaunt.

"Wenn Pignon kommt, geht's ab", haben meine Freunde gesagt.

Ein Hundeleben.

Aber es ist meine Schuld.

Sie hatte keinen Appetit mehr und ich habe sie zum Arzt geschickt.

Und deswegen ist sie zu Fuchs gegangen.

Fuchs, dieser Abschaum! Dieses Schwein!

Ein Neurologe, am Arsch!

Kommen Sie, ich habe nicht viel Zeit.

Sie ist jeden Tag zu ihm gegangen. Sie hat auf seiner Couch gelegen.

Und er hätte in seinem Sessel sitzen bleiben sollen.

Das ist doch normalerweise so.

Der Patient auf der Couch, der Doktor in seinem Sessel.

Er stellt Fragen und macht sich Notizen.

So läuft das doch beim Psychiater.

Aber natürlich nicht in diesem Fall. Hopp hopp, alle auf die Couch!

Und ich habe das Honorar bezahlt.

Dann hat er in diesem Kaff eine Klinik eröffnet und sie folgt ihm.

Können Sie das fassen?

Ich stürze mich in Schulden, um ihr ein Haus in Poissy zu bauen...

Warum hat sie das getan? Ich verstehe das nicht.

In was für einer Branche sind Sie tätig?

Ich mache in Hemden.

Tricotel, das viertbeste Haus in Frankreich. Haben Sie von uns gehört?

Baumwolle, nicht wahr?

Gute Qualität! Haben Sie das in Frankreich gekauft?

Nein.

BMW, die sind gut.

Ein guter Wagen. Gut verarbeitet. Solide.

Deutsch, Natürlich.

Ich mag Peugeot.

Ich fahre seit zehn Jahren Peugeot. Ich bin sehr treu.

Ich bin überhaupt sehr treu.

Ich hab meine Zigaretten im Hotel vergessen.

Danke.

Rauchen Sie immer Leichte?

Hier sind die Nachrichten um 13 Uhr mit Jacques Paoli.

Louis Randoni, der heute vor der Strafkammer in Montpellier seine Aussage machen wird,

hat durch seine Anwälte folgende Erklärung abgeben lassen:

"Ich werde alles auffliegen lassen.

Die wahren Schuldigen werden bald hinter Gittern sitzen."

Randonis Prozess beginnt heute um 14.00 Uhr.

Unsere Reporter in Montpellier...

Hier sind gleich die Steinbrüche.

Ist das der richtige Weg?

Sehen Sie mal, das ist mein Haus. Ist es nicht schön?

Er hat das Stoppschild überfahren. Was für ein Idiot! Unglaublich!

Meine Frau bekommt gleich ihr Kind!

Bringen Sie sie ins Krankenhaus!

Sie müssen sie hinbringen, mein Auto ist kaputt!

Hören Sie, ich bin doch kein Krankenwagen.

Ist es Ihr erstes Kind?

Ist das nicht rührend?

Das Schicksal hat Sie dazu auserkoren, ein Kind zur Welt zu bringen.

Ein neues Wesen.

Meine Frau verpasse ich wohl.

Wenn wir dort ankommen, nach dem Krankenhaus, wird sie schon weg sein.

Und wenn sie das Kind im Wagen zur Welt bringt...

So was passiert doch. Frauen bekommen ihre Kinder überall,

in Bussen, Zügen,

Fahrstühlen, Autos...

Geht es dir besser, Schatz?

Das wird schon wieder.

Frauen sind schwer zu verstehen...

Das stimmt...

Was in so einem Kopf vorgeht, möchte ich wissen.

Ja, ja...

Männer sind einfach, geradeaus. Aber Frauen sind so verzwickt...

Da ist er! Das war aber schwierig!

Er hatte sich unter der Bank verklemmt.

Werden Sie nicht aufs Baby warten? Es dauert nicht mehr lange.

Warum hat sie es nur getan? Ich verstehe das nicht.

Ich muss weiter. Viel Glück.

Danke schön.

Ich suche Madame Pignon.

Sie reitet gerade in den Wald. Da hinten ist sie...

Vielen Dank.

Louise, warum bist du nicht gekommen?

Ich hab dir nichts mehr zu sagen.

Aber...

Ich muss unbedingt mit dir sprechen.

Wozu, François? Wir haben uns doch alles gesagt.

Ich liebe dich, Louise. Ich liebe dich, Louise.

- Du machst mein Pferd ganz nervös. - Ich liebe dich.

Du machst dem Pferd Angst.

Louise, ich hab mich vorhin aufgehängt.

Was?

Ich hab mich im Badezimmer des Hotels aufgehängt.

- Mein Zimmernachbar hat mich gerettet. - Was soll das heißen?

Louise, ich wollte sterben.

Kannst du nicht absteigen?

Das ist absurd. Nach drei Monaten tauchst du plötzlich auf. Warum?

Ich liebe dich. Komm nach Poissy zurück.

Unser Haus ist fertig.

Ich habe Fotos mitgebracht. Es ist wunderschön.

Sieh mal...

Farbfotos...

- Hab ich selbst fotografiert. - Lass mich in Ruhe, François.

Nur eine Minute.

- Sei vernünftig... - Nur eine Minute, Schatz.

Lass mich zufrieden, François, bitte.

Also gut.

Dann geh doch...

Nimm mir das nicht übel, François.

Ich nehme dir nichts übel. Ich wünsche dir einen schönen Ausritt.

Fährst du wieder nach Poissy?

Ich habe eine Überraschung für dich.

Mit Erpressung erreichst du bei mir nichts.

Du wirst deine Überraschung schon kriegen. Guten Ausritt.

- Was ist hier los? - Kontrolle. Das geht mir auf den Sack!

Sicherheitspolizei, SS! Sicherheitspolizei!

Schluss! Gibt es noch einen Weg in die Stadt?

- In die Stadt? - Ja, in die Stadt!

Ja, fünf Kilometer zurück und dann scharf links.

- Und, hat alles geklappt? - Was?

- Ob's mit seiner Frau geklappt hat? - Ja, sicher. Alles bestens.

Wirklich? Er sah nicht so zufrieden aus.

Er ist gerade wiedergekommen.

Wir sollten ihn besser im Auge behalten...

Hören Sie gut zu...

Mischen Sie sich nicht mehr ein. Lassen Sie mich in Ruhe.

Wenn ich Sie brauche, melde ich mich. OK?

Sie ist nicht mal vom Pferd abgestiegen.

Sie wollte mich nicht anhören, Monsieur Milan.

Sie ist nicht mal abgestiegen.

Ich möchte nur, dass Sie mich in Ruhe lassen, verstehen Sie? In Ruhe!

Gut... Ich verstehe.

Vielen Dank, Monsieur Milan.

Auf dem Rücken Ihres Pferdes wird sie von meinem Tod erfahren.

Was zum Teufel tun Sie da?

Sie wird es schon verstehen.

Spielen Sie nicht verrückt, Pignon!

Ich halte es nicht mehr aus. Adieu, Monsieur Milan.

Kommen Sie zurück.

Sie wird eine böse Überraschung erleben.

Pignon... Kommen Sie her.

Kommen Sie her, verdammt noch mal.

Holen Sie sie her. Holen Sie sie her, oder ich springe!

Ich rutsche ab...

Monsieur Milan, ich rutsche ab!

Hören Sie auf!

Er hängt am Sims...

Ich bereite Ihnen 'ne Menge Ärger.

Sie haben mir das Leben gerettet.

Das werde ich Ihnen nie vergessen.

Monsieur Milan!

Monsieur Milan, antworten Sie!

Wo sind Sie denn, Monsieur Milan?

Antworten Sie, Monsieur Milan!

Sein Zimmernachbar sagte, ich soll Sie nicht anrufen.

- Warum nicht? - Das weiß ich nicht. Ich wollte nur...

Lass den Wagen vorfahren.

- Doktor, wir haben ein Problem. - Ich weiß, man hat mich angerufen.

Es war die Jalousie. Sie ist runtergekommen.

Ich glaube es nicht.

Die Jalousie ist runtergekommen. Sie waren auf dem Sims...

Es ist unglaublich! Sie standen auf dem Sims. Erinnern Sie sich?

Ihnen scheint es gut zu gehen.

Das ist das Allerwichtigste.

Alles wird gut werden, keine Sorge.

Es ist unglaublich. Unglaublich. Monsieur Milan?

- Sie wollen keinen Krankenwagen? - Nein, ich untersuche ihn erst.

- Sollen wir Ihnen helfen? - Lieber nicht.

Depressive können schwierig sein. Bleiben Sie hier.

Ich rufe Sie, falls ich Sie brauche.

Diese Angelegenheit geht mich persönlich was an.

Und ich möchte, dass sie diskret behandelt wird.

Monsieur Milan!

Was soll ich tun?

Ein Arzt muss her...

- Was ist passiert? - Ich rufe gerade einen Arzt.

- Ich bin Arzt. - Ein Glück.

Was ist passiert?

Er stand auf dem Sims, die Jalousie kam runter und dann stand er auf dem Flur.

Könnte er vier Stockwerke runtergefallen sein?

Nichts gebrochen, seine Reflexe sind in Ordnung. Er atmet normal.

Sie sind gerade rechtzeitig gekommen.

Ich wäre früher gekommen, wurde aber in der Klinik aufgehalten.

Wie, "früher"?

- Haben wir nicht telefoniert? - Telefoniert?

Jemand hat in der Klinik angerufen und gesagt,

dass Pignon sich das Leben nehmen wollte.

- Sind Sie Dr. Fuchs? - Ja, warum? Hat er was über mich gesagt?

Ein bisschen... Und von Louise.

Ich kann mir vorstellen, was er Ihnen erzählt hat.

Halten Sie mal... Er will nicht begreifen, dass seine Frau ihn nicht mehr liebt.

Das ist auch nicht einfach.

Aber trotzdem kann er nicht so einen Skandal machen.

So was ist ärgerlich. Ich habe eine Klinik.

Ich habe einen Ruf zu verteidigen.

Was geben Sie ihm da?

- Ein Neuroleptikum. - Ein was?

Ein Beruhigungsmittel. Das wird ihm seine Aggressivität nehmen.

Aggressivität? Er ist gar nicht aggressiv.

Selbstmörder sind aggressiv gegen sich selbst und müssen beruhigt werden.

- Wo ist das Badezimmer? - Dort.

Er wird etwas benommen sein.

Es ist unwahrscheinlich, dass er es noch mal versucht.

Sie können ihn nicht einfach einschläfern. Worum geht es hier eigentlich?

Hören Sie, er ist Oberhemdvertreter.

Für so einen Job braucht man nicht allzu helle zu sein.

Was soll das heißen, "nicht allzu helle"? Haben Sie mal Oberhemden verkauft?

Ich bitte Sie! Wenn irgendwas ist, rufen Sie mich in der Klinik an.

Darf ich Sie was fragen? Warum hat sie ihn verlassen?

- Weil er eine Flasche ist. - Was?

- Ein Verlierer ohne Ambitionen. Armselig. - Da bin ich anderer Meinung.

- Sie denken, dass er schlau ist? - So schlau wie jeder andere auch.

Sie sind duldsam. Seine Frau hat mir über ihr Leben mit ihm erzählt. Oh,là ,là ...

- Was? - Entschuldigen Sie, ich muss los.

Was ist mit ihrem Leben mit ihm?

Sie hat sich zu Tode gelangweilt. Nun, auf Wiedersehen.

Aber sie langweilt sich nicht in einer Irrenanstalt in Montpellier?

Was ist mit mir passiert?

Nichts, nur ein kleiner Unfall. Es war Ihre Jalousie.

Ist alles OK, mein Freund?

Ich mache Sie wieder heil. Nicht bewegen.

Das Beste haben Sie verpasst. Er war hier!

Fuchs, der Schürzenjäger!

Um Gottes willen. Sie ist nicht besonders wählerisch.

Ein kleiner Typ, eine Pflaume, ganz unbedeutend.

Und er trägt Hemden mit Button-down-Kragen.

Die sind seit Jahren nicht mehr modern.

Meine Uhr geht nicht mehr. Sie ist stehen geblieben.

Ich kann nicht aufstehen.

Er hat Ihnen auch eine Spritze gegeben.

- Was? - Ein Beruhigungsmittel.

Wie spät ist es?

13:30 Uhr.

- Wo wollen Sie hin? - Wo ist die Klinik von diesem Idioten?

Von Fuchs? Ich weiß es nicht. Vorsicht! Ich habe keine Ahnung.

In diesem Zustand können Sie nicht weg. Ihnen geht es nicht gut.

- Ich werde Sie begleiten. - Lassen Sie mich in Ruhe!

Sie können in diesem Zustand nicht Auto fahren. Sie können nicht mal stehen.

Das ist unverantwortlich.

Eigentlich ist das eine gute Idee.

Wenn Sie mit Fuchs sprechen, werde ich meine Frau aufsuchen.

Und ihr mal meine Meinung sagen.

Ich benehme mich wirklich albern.

Ich sitze vor ihrem Bild und heule, ich zerreiße Briefe an sie.

Ich arbeite nicht mehr. Ich werde zu einer richtigen Flasche.

Seit drei Monaten liegen bei mir 625 Unterhosen rum.

- Ist das nicht schrecklich? - Wie weit ist es bis zur Klinik?

Sie kann mir das nicht antun.

Entschuldigen Sie, Monsieur. Wo ist die Klinik von Dr. Fuchs?

Auf der Straße nach Montcoulèche, gleich hinter dem Krankenhaus.

Danke. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja...

Sie kann nicht hier bleiben, sie muss mit nach Poissy zurückkommen.

- Können Sie nicht schneller fahren? - Natürlich, Entschuldigung.

Ich unterhalte mich gerne mit Ihnen.

Das ist komisch, weil wir uns praktisch nicht kennen.

Aber ich fühle mich...

Ich mag Sie!

Ich là Sie gerne mal wieder sehen.

Fahren Sie doch schneller.

Ach, du Scheiße.

Volltreffer!

- Bei Rot über die Kreuzung? - Es war Gelb.

- Ihre Papiere, bitte. - Es war Gelb, sag ich doch.

- Es war doch Gelb, nicht wahr? - Nein.

Wie, nein?

Zeigen Sie ihm Ihre Papiere. Es war Rot.

Wen kümmert's? Ich schmeiße sie eh weg.

Ach, wirklich?

- Ja! - Kümmern Sie sich nicht um ihn.

Er macht Witze. Er bezahlt seine Strafzettel immer.

- Nie. - Hier sind die Papiere.

- Beeilen Sie sich, bitte. - Bitte geben Sie mir mal Ihre Dienstnummer.

- Wie bitte? - Ich möchte Ihre Dienstnummer.

- Wozu? - Das ist meine Sache.

Ich gebe Ihnen meine Papiere und Sie geben mir Ihre Dienstnummer.

Wir leben schließlich in einer Republik.

Diese Provinzbullen sind solche Idioten, nicht wahr?

Übrigens, was war es eigentlich? Ein Junge oder ein Mädchen?

Sie wollte keine Kinder haben.

Oh, kein Benzin mehr.

- Wenn ich einen Sohn gehabt hätte... - Wie, Sie haben kein Benzin mehr?

Wenn ich einen Sohn hätte, würde ich aus ihm

einen Anwalt, einen Ingenieur oder einen Arzt machen.

- Warum halten Sie nicht? - Ich brauche eine FINA-Tankstelle.

Wieso?

Wegen der Heiligen.

- Der Heiligen? - Die kleinen Heiligen aus Plastik.

Für die Krippe meines Neffen.

Seien Sie mir nicht böse, Monsieur Milan!

Warten Sie! Warten Sie!

Ich habe einen Kanister! Warten Sie, es dauert nicht lange.

Sie haben kein Geschlecht.

Nein, Doktor.

Kein Geschlecht.

Nur große, rote, behaarte Hände.

Sehr, sehr behaart.

Was soll das?

Was haben Sie mir gespritzt?

Was haben Sie hier zu suchen?

Was haben Sie mir gespritzt?

Verlassen Sie mein Sprechzimmer!

"Mein Sprechzimmer..."

Machen Sie das wieder rückgängig, Doktor!

Ja, ja. Natürlich.

Bitte regen Sie sich nicht auf.

Ich werde mich sofort darum kümmern. Sie haben keinen Grund, böse zu werden.

Ganz ruhig. Ich bin auch ruhig.

Ruhig. Ich bin ganz ruhig.

Keiner sollte jemals die Ruhe verlieren.

Ruhig. Entspannen Sie sich.

Es wird alles gut werden.

Wo ist das Apartment von Madame Pignon, bitte?

- Links rum. - Vielen Dank.

Entschuldigen Sie bitte.

Was machst du denn hier?

Du bist zurück! Ich habe deinen Mann bändigen müssen.

Ich habe ihn in eine Zwangsjacke gesteckt, er ist gefährlich.

Er hat zwei Krankenpfleger verletzt.

- Toller Typ, Ihr Pignon! - Eine Zwangsjacke?

- Sieh ihn dir an! - Was?

Ich erkläre es dir.

Sie duzen meine Frau?

- Was ist los, Edgar? - Sie duzen meine Frau?

- Sie ist meine Frau. - Was?

Weil sie meine Frau ist. Ich bin Pignon.

Sie haben einen Freund von mir sediert.

- Lassen Sie ihn sofort wieder frei. - Ich kapier das nicht.

Ich habe einen Typen beruhigt, der aus dem Fenster geklettert ist.

Sie haben ihn außer Gefecht gesetzt. Und ihm eine Zwangsjacke verpasst. Wo ist er?

- Dort. - Dann lassen Sie ihn gehen!

Warum sagten Sie nicht, dass Sie Pignon sind?

Erklär das bitte, François!

- Beeilen Sie sich oder ich hol die Polizei! - Ich will keine Aufregung!

Ich wollte ihm gerade noch 'ne Spritze geben.

- Wer ist dieser Kerl? - Ein ganz netter Kerl.

Aus dem Hotel. Dieser Kerl vergreift sich an ihm.

Das verbitte ich mir!

- Wir holen Sie hier raus. - Es handelt sich um ein Missverständnis.

Tut mir Leid, dass ich Ihnen die Spritze gegeben habe. Es ist seine Schuld.

Ich habe Ärzte gesehen, die die Vene nicht finden. Aber einen ganzen Patienten?

Warum sagten Sie nicht, dass Sie Pignon sind?

Meine Beine.

Ein toller Arzt!

Wie spät ist es?

Viertel vor zwei.

Sie haben eine Minute Zeit, um mich wieder hinzubiegen, Doktor.

Setzen Sie sich.

Schlagen Sie die Beine übereinander. Übereinander.

Ich wollte dich nie wiedersehen, François. Du siehst ja, was dabei rauskommt.

Ich hab Fotos von unserem Haus mitgebracht.

Dann kannst du es dir vorstellen.

Dort werden Blumen gepflanzt werden.

Das Wohnzimmer... Hier der Fernseher...

Wir können dann beim Essen fernsehen.

Was quatscht er denn da über seinen Fernseher?

Sie hatten eine Minute Zeit, um mich wieder hinzubiegen.

- Er hat unser Haus zerrissen. - Warum hast du das getan?

Geh heim! Wir sprechen nachher darüber.

- Schrei mich nicht an! - Verdammt, geh nach Hause!

Wenn Sie mir jetzt nicht helfen...

In Ordnung.

Kommen Sie mit.

- Du gehst jetzt nach Hause! - Lass mich in Ruhe!

Genau, lassen Sie sie in Ruhe!

Es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren.

Nach ein paar Sekunden verschwimmt alles und ich kann nichts sehen.

- Das ist nichts Schlimmes. - Finden Sie?

Wenn Sie Präzisionsarbeit auszuführen hätten, aber Sie sind Vertreter...

Gut. Ich gebe Ihnen zwei Amphetamintabletten.

Das bringt Sie auf die Beine.

Ich würde zu einem richtigen Arzt gehen.

Dafür werden Sie büßen!

Jetzt reicht es mir mit euch beiden!

François, bist du verletzt?

Antworte mir, François! Was für ein brutaler Kerl!

François, Schatz, sag doch was.

- Hoffentlich ist nichts gebrochen. - Nein, ich glaube nicht.

Wie konntest du jemanden derart angreifen?

Halten Sie mal. Entschuldigen Sie...

Edgar, hör auf! Lass ihn los!

- Wo ist er? - Wer?

- Monsieur Milan. - Woher soll ich das wissen?

Monsieur Milan!

In fünf Minuten muss ich im Hôtel du Palais sein.

- Schnallen Sie sich an. - Das geht schon.

Scheiße!

Ich bin Rallyefahrer.

Arschloch!

Einige Leute dürften keinen Führerschein haben.

Alles OK?

Wir sind in zwei Minuten da.

In fünf Minuten? Verstanden. Bis gleich.

- Monsieur Randoni. - Ich bin so weit.

Wir sind da.

Und vielen Dank!

Ich glaube, alles renkt sich wieder ein.

Ich glaube, meine Frau kommt zu mir zurück.

Fuchs ist so ein Idiot.

Ich möchte mich von Ihnen verabschieden.

Wir können nicht einfach so scheiden.

Ich möchte Ihnen auf Wiedersehen sagen. Sie waren sehr nett zu mir.

Ich habe eine kleine Überraschung für Sie.

Es ist nur eine Kleinigkeit, aber Sie werden sich sicher drüber freuen.

Welche Größe Hemdkragen tragen Sie?

Ich habe ein Oberhemd für Sie. Was ist Ihre Größe?

Ich glaube, ich habe ein Zentimetermaß.

- Darf ich schon Ihren Koffer holen? - Einen Augenblick noch.

Ich glaube, Sie sind 'ne knappe 41.

Wo ist denn mein Zentimetermaß?

Auf dem Sims? Was zum Teufel soll das heißen?

Dr. Fuchs sagte...

Ihr seht da oben zwei Idioten

und tut nichts, außer euren Arsch zu kratzen!

Na schön. Wir reden später darüber!

Entspannen Sie sich. Sonst schwillt der Hals an.

Dann wird's nichts.

Es ist nicht einfach.

43! Hätte ich nicht gedacht, dass Sie so einen dicken Hals haben.

Größe 43 ist ziemlich selten.

für Sie...

- Man braucht Sie unten. - Was ist mit Ihrem Koffer?

Den bringe ich runter.

Wissen Sie, ich habe nicht viel in 43 zur Auswahl.

Blau, braun oder kariert.

Mögen Sie kariert?

- Ja? - Polizei!

Uns wurde gesagt, dass hier ein paar Leute auf dem Sims rumgeturnt haben.

- Ihre Papiere, bitte. - Natürlich, kein Problem.

Es ist alles wieder in Ordnung.

Ich war etwas deprimiert. Aber jetzt geht es mir schon besser.

Und Ihre Papiere, Monsieur?

Ich würde gerne mit Ihnen unter vier Augen sprechen.

Nach Ihnen.

Er wollte sich umbringen.

Seine Frau...

Ich hab versucht, ihn zu trösten. Hab mich um ihn gekümmert.

Ich hab mein Bestes getan.

Wir sind beide Vertreter.

Aber ich freue mich, weil ich glaube, dass er's schafft.

Sie haben ihn ja gesehen.

Seine Frau hat ihn wegen eines Psychiaters verlassen, Dr. Fuchs.

Sie haben bestimmt von ihm gehört.

Ihre Papiere, bitte.

Sie darf man auch nicht einen Moment alleine lassen.

Geben Sie das Gewehr her.

- Also darum sind Sie... - Sie haben mich jetzt genug genervt!

Also bin ich schon wieder die Flasche.

- Wer ist da? - Louise.

Gehen Sie mit ihr weg. Geben Sie mir das Gewehr.

Los! Es geht doch nur um sie!

Warte unten auf mich.

Ich komme sofort nach.

Na gut.

Sie werden sie nie wiedersehen.

Die letzten zwei Stunden müssen für Sie die reinste Tortur gewesen sein.

- Geben Sie her! - Stopp! Oder ich werfe es aus dem Fenster.

Wollen Sie mich in den Knast bringen?

Was?

Die Bullen kommen sofort her, wenn sie Sie am Fenster stehen sehen.

Ich arbeite für Leute, die vor nichts zurückschrecken.

Und wenn ich meinen Job nicht erledige, finden sie mich früher oder später.

Kommen Sie mit nach Poissy.

Sie können sich in Poissy verstecken. Wir haben im Wohnzimmer eine Couch stehen.

Pignon, was habe ich Ihnen eigentlich getan? Warum quälen Sie mich so?

Ich quäle Sie doch nicht. Ich will Ihnen nur helfen.

Das kommt aufs selbe raus. Was habe ich Ihnen denn getan?

Sie haben mir das Leben gerettet. Das werde ich Ihnen nie vergessen.

Das tut mir Leid, Monsieur Milan. Das war keine Absicht.

Das Hotel ist umstellt. Sie haben keine Chance. Ergeben Sie sich!

Aufmachen!

Monsieur Milan!

Das Hotel ist umstellt. Sie haben keine Chance. Ergeben Sie sich!

- Was ist denn los? - Schon wieder der Typ in Zimmer 52.

Das ist mein Mann.

Er ist eine richtige Nervensäge.

Monsieur Milan!

Das Gebiet ist abgeriegelt. Drehen Sie um.

- Ich will meine Frau abholen. - Drehen Sie um.

Pignon! Milan! Sie haben keine Chance!

Ergeben Sie sich!

Da drüben sind sie! Am Schornstein!

Stehen bleiben!

Bleiben Sie stehen!

Monsieur Milan, warten Sie auf mich!

Monsieur Milan, ich lasse Sie nicht im Stich.

Als ich Ihren Koffer öffnete, war ich schon geschockt.

Aber ich denke, man muss auch Zugeständnisse machen.

Finden Sie nicht auch?

Jeder braucht einen Freund.

Na schön, Sie haben ein Gewehr im Koffer. In Ordnung.

Ich freue mich, dass ich Sie getroffen habe.

Das erste Mal seit drei Monaten fühle ich mich nicht einsam.

Milan! Pignon! Sie können nicht aus der Stadt raus.

Wir werden uns ein Auto stehlen, Monsieur Milan.

Sie können in meinem Zimmer schlafen.

Mir macht es nichts aus, auf dem Sofa zu schlafen.

Kommen Sie...

Wir kommen schon durch die Polizeisperren durch.

Sie werden sehen, wir kriegen das hin.

Ich werde mich zu Hause um Sie kümmern.

Wir kriegen das schon hin.

Ich hab sie gebeten, dass man uns in die gleiche Zelle steckt.

Ich glaube, das wird sehr schön werden, Monsieur Milan.

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