Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Die Stadt steckt voller sch�ner �berraschungen.
Ich hab einen nagelneuen Fernseher gefunden. Sieh nur, er hat ein Unterwassergeh�use.
Eine elektrische Zahnb�rste, ein Transistor-K�hlschrank...
eine elektrische Messerschleifmaschine.
Einen erotischen Elektromagneten.
Und eine elektrische Kaffeemaschine.
Und einen elektrischen Schuhputzer.
Und einen elektrischen M�llzerkleinerer.
Und eine elektrische Mundsp�lung.
Und ein kleines Auto, um Dinge von einen Raum in den anderen zu fahren.
Gl�cklich?
Komm.
Echt schade. Wir hatten alles.
Fast alles. Es ist wirklich schade.
Vergiss nicht das Happening um sechs.
Hey, du siehst mich aber schief an.
Ich habe getr�umt, du w�rdest mich t�ten.
- Eifersucht? - Nein, Sadismus.
- Hat die Polizei mich schon geschnappt? - Wei� nicht, du hast mich geweckt.
Und vergiss nicht das Happening um sechs.
Wer wei�, wer heute umgebracht worden ist.
- Machst du dich mal an die Arbeit? - Lass du mir lieber mal etwas Geld da.
- Heute nur 10.000? - 20.
15.
30.
20.
10.
Und vergiss nicht das Happening um sechs.
Hallo?
- Sprach ich mit Leonardo Ferri, dem Maler? - Ja.
Ich rufe an im Namen der Vereinigung "Lombardische K�nstler helfen Waisen".
- Was m�chten Sie? - Wir w�rden Sie gern um eine Spende bitten.
Vielleicht eines Ihrer Bilder?
Woher wei� ich, dass es sich nicht um einen Schwindel handelt?
Wenn Sie m�chten, kann ich Ihnen ein Waisenkind vorbeibringen.
Hallo? Sind Sie noch dran, Herr Fern'?
- Geben Sie mir bitte Le Monde, Rinascita... - Sexy Belle...
- Le Nouvel Observateur, l'Espresso... - Fotosex... Bella Qui...
- L'Astrolabio, Quindici... - Playgirl... Playmen...
- Paragene, l'Osservatore Romano. - Sexy Boy... Supersex...
Sexy Man... Big Sex... Old Sex.
Komm her. Komm her zu mir.
"M�dchen, weine nicht. Trockne deine Tr�nen."
- "Meine Jungfr�ulichkeit ist an allem schuld." - "Bewahr dir deine Jungfr�ulichkeit."
"Nein, nimm sie. Sie ist der Grund f�r all mein Ungl�ck."
"Ich will, dass dein K�rper genauso brennt wie mein Verlangen."
"Diese Nacht wird niemals zu Ende gehen."
"Arturo, nimm mich."
- "Bet�ube mich." - "Nick sch�ttelt das Bein der Frau."
"Wo ist Helga? Wo ist sie?"
"Robert, komm und l�sche meinen Durst. Verzehre mich, wo du willst! Ich bin durstig!"
Aber jetzt muss ich es dir sagen.
"Ein Feuer lodert in mir. Schnell, l�sche es! L�sche es!"
"Elendes Flittchen, bist du nun noch Jungfrau oder nicht? Sag's mir!"
"Nick schreit sie verzweifelt an."
- Es k�nnte wichtig sein. - Bleib hier.
Hallo?
Da ist niemand dran.
Ich kann so nicht weitermachen. Das setzt mir zu!
- Wieso? Was ist denn jetzt los? - Ich wei� nicht, was mit mir los ist.
Ich muss weg.
Ich kann nicht mehr.
Ich muss weg von hier.
Wenn dich das Telefon st�rt, k�nnen wir es ausstecken.
Ich muss weg aus Mailand.
Das ist die ideale Landschaft f�r einen K�nstler.
Das ist es! Das ist es! Halt hier an!
Das ist der Ort, von dem ich sprach. Ich will mir das erst ansehen.
Entschuldige, Leonardo, aber wir sind schon sp�t dran.
Graf Zabatero erwartet uns. Leonardo!
Bitte.
Er ist dein wichtigster Sammler; auf diese Weise kr�nkst du ihn.
Lass ihn nicht warten.
Fahren Sie weiter.
Leonardo, mein Freund, glaube mir...
Graf Zabateros Villa ist der ruhigste Ort, um hier in Venetien zu arbeiten.
- Hallo! - Hallo.
- Hallo! - Flavia!
- Wie geht's dir, Michelangelo? - Gut. Es ist mir ein Freude!
- Du siehst gut aus! - Hallo, Graf Zabatero. Wie geht's?
- Danke, gut. - Es tut mir so leid...
Sag jetzt blo� nicht, dass wir hier nicht auf dem Land sind!
Tiepolo hat hier gearbeitet. Besser geht's gar nicht.
Und es gibt auch noch eine �berraschung.
Leonardo Ferri, 1962. Sehr, sehr g�nstig.
Gesteh's dir ein, damals warst du billig.
Giovan Battista Tiepolo, 1743: Unbezahlbar. So, wie du jetzt.
Mein gro�er Tiepolo...
Jetzt hast du Ruhe und keine Ausreden mehr. Nun musst du arbeiten.
Wei�t du, Flavia, ich habe von Anfang an an ihn geglaubt und habe es nie bereut.
Das war das richtige Gesp�r. Man muss stets die Werke der Jungen kaufen.
Es sind die jungen Pferde, die siegen, stimmt's?
Leonardo, trink was.
- Kommt, ich stelle ihn euch vor. - Den Wein baut der Graf selbst an.
Der Maler Leonardo Ferri. Meine Freunde wollten dich schon lange kennenlernen.
- Hallo. - Ihr habt Gl�ck.
Wir werden ihn mindestens f�r drei Monate ganz f�r uns allein haben.
Ja, aber vergesst nicht...
dass Leonardo hier ist, um f�r sich allein zu sein und zu arbeiten.
Ich halte viel von dieser Phase der Ruhe.
Er sollte sich auch k�rperlich bet�tigen, zum Beispiel Holz hacken.
Flavia und ich haben diese Retrospektive organisiert...
damit du dich wie zu Hause f�hlst und um dich zu animieren.
Aber wir k�nnen alles abbauen, wenn du willst.
- Wieso kaufst du meine Bilder? - Weil sie mir gefallen...
und weil sie eine gute Investition darstellen.
Gut so, danke.
Entschuldige, mir ist �bel. Ich muss an die frische Luft.
M�gen Sie den Wein?
Warte mal...
- Er ist so gut wie franz�sischer Wein. - Ach wirklich?
Ist hier jemand?
Hallo?
Das war der Feuersto� eines Flugzeugs.
Was tun Sie hier?
Nein, sagen Sie es mir nicht. Ich wei� es.
Ich habe den Schl�ssel. Ich bin Attilio Bressan, der Verwalter.
Ich suche nach einem ruhigen Pl�tzchen auf dem Land.
Nur wenn man tot ist, hat man mehr Ruhe als hier.
Glauben Sie's mir. Ich bin hier geboren und lebe seit 50 Jahren hier.
Kann man es mieten?
Es steht schon seit langem zum Verkauf, aber niemand will es haben.
Vielleicht vermieten sie es ja. Kennen Sie die Familie Corniata aus Padova?
- Nein. - Das sind die aktuellen Eigent�mer.
- Vielleicht vermieten sie es ja. - Danke.
Vielleicht.
Flavia, ich brauche dieses Haus.
Hab noch nie geh�rt, dass man zum Arbeiten eine venetianische Villa braucht.
Ich will sie aber.
Es ist eine schlechte Investition. Jeder sagt das, wie du wei�t.
Ich pfeif auf eure Investitionen. Verstehst du das nicht?
H�r zu, ich lebe nicht, um zu spekulieren. Ich investiere nicht an der B�rse. Tja.
Ich werde nie Million�r sein.
Wenn du auf solche M�nner stehst, geh doch zur�ck zu deinem Ehemann.
Wenn es stimmt, dass dir Geld unwichtig ist, wieso willst du dann so viel f�r deine Bilder?
Ich bin gezwungen, den Regeln des Marktes zu folgen.
Ich muss sie hinnehmen. Ich kann sie nicht �ndern.
Du bist im Moment einer der gefragtesten Maler.
Es ist unsere Pflicht, dich zu sch�tzen und dir zu helfen, deine Interessen zu wahren.
Auch was Investitionen betrifft. Auch gegen deinen Willen, so wie immer.
Lieber Leonardo, wenn du dir nachts einen Weg ausdenkst, mich zu t�ten...
kriegst du tags�ber nichts zustande. Komm ins Bett.
Du wei�t, dass ich seit �ber drei Monaten kein Bild mehr fertiggestellt habe.
Ach, komm schon. Komm zu Mami, na komm.
Ich besorg dir das Haus, auch wenn ich nicht wei�, woher ich das Geld nehmen soll.
Wichtig ist, dass du arbeitest und gl�cklich bist.
Soll ich helfen?
Herr Ferri, was tun Sie da?
Lassen Sie mich los!
Lassen Sie mein Bein los!
M�chten Sie etwas Kaffee?
Nein, danke.
- Gute Nacht, Egle. - Gute Nacht.
Egle?
Egle, ich bin es. Mach die T�r auf.
- Hast du nichts geh�rt? - Nein, gar nichts.
Das ist mein kleiner Bruder. Er hat mir Gesellschaft geleistet.
Na los. Geh da rauf.
- Wart ihr das? - Nein, wir waren die ganze Zeit im Bett.
Ist das deine?
Nein. Als ich heute sauber gemacht habe, war die nicht da.
- Hast du sie da hingelegt? - Nein, ich hab die noch nie gesehen.
Ihr habt Angst, was?
Ich auch.
Ich habe seit 25 Jahren keinen Fu� in diese Villa gesetzt.
Damals waren wir jung, lustig und sehr gesellig.
Wenn ich sie jetzt sehe, f�hle ich mich alt und erledigt.
- Glauben Sie an Geister? - Und ob ich daran glaube.
Wie schon Shakespeare sagte, gibt es mehr R�tsel zwischen Himmel und Erde...
als sich das menschliche Hirn vorstellen kann.
Ich glaube an Geister, genau wie ich glaube, dass ich in diesem Moment hier bin.
Abgesehen davon starb das M�dchen ja in der Villa. Wussten Sie das?
- Welches M�dchen? - Die junge Gr�fin.
W�hrend des Krieges gab es eine Bombardierung.
Die Spuren sind noch da. Sie werden sie sicher gesehen kann.
Die junge Gr�fin starb jedenfalls damals.
Wie h�bsch sie doch war!
Heilige Maria, was f�r Erinnerungen!
Hey!
Hey!
Leonardo!
Leonardo!
Runter!
- Deine Mami ist da! - Ich komme!
Mir wird noch ganz schwindlig.
Wie geht's dir?
Du hattest Recht, es ist ein sch�ner Ort zum Arbeiten.
- Hey! Wer ist das? - Er geh�rt zu mir.
Er macht einen Bericht �ber dich und die Villa.
Das Haus von mir aus, aber nicht die Bilder.
Wir m�ssen die Werbekampagne f�r die neue Saison vorbereiten.
Fotografieren Sie nur das Haus.
Kommen Sie.
Er hat Werbung immer gehasst.
Leonardo, sieh nur, was f�r sch�ne Dinge ich dir mitgebracht habe.
Ich m�chte nicht, dass du wie ein Wilder lebst.
Gut, mir nach.
Nein, der K�hlschrank kommt in die Ecke.
- Die Sp�lmaschine kommt hierher, bitte. - Was f�r eine Organisation!
Hier ist etwas Proviant, falls du zu Hause essen m�chtest.
So musst du deine Arbeit nicht unterbrechen.
Leonardo, wohin gehst du?
Komm her!
H�ren Sie auf! Herr Ferri, was soll das?
Gib mir den Film! Gib mir den Film, sagte ich!
- Leonardo, was tust du da? Lass ihn los. - Er ist ein Freund!
Wieso tust du das? Das ist nicht gut f�r dich.
- Warte drau�en auf uns. - Entschuldige, aber das ist Werbung f�r dich.
- Du hast �berreagiert. - Er hat nur seine Arbeit gemacht.
Er hat meine Bilder fotografiert.
Kommen Sie bitte mit mir mit.
- Ich konnte ja nicht ahnen, dass es so endet. - Es tut mir leid.
Liebling, Liebling! Ich will, dass du gl�cklich bist.
Gl�cklich.
- Bist du gl�cklich? - Nein.
- Wieso nicht? - Ich wei� nicht.
- Du bist also gl�cklich? - Ich denk schon.
- Wieso? - Ich wei� nicht.
Willst du gl�cklich sein?
- Wei�t du, ich glaube nicht... - Ja oder nein?
- Woher soll ich es wissen? - Ja oder nein?
Es kommt darauf an.
Sag mir, wieso du vorher geschrien hast.
- Geschrien? - Ja, vorher da oben, w�hrend...
Wer wei� das schon?
Wohin gehst du?
Zur Arbeit.
Das w�r's.
Es sind 22 Leinw�nde, das entspricht 10.000 Punkte.
Wenn du bis Ende des Sommers fertig wirst, kannst du ein Jahr lang unbesorgt sein.
Ein gutes Programm, oder?
Wie viel bekomme ich?
Ich schreib's dir auf.
Hier, ich hoffe, es reicht dir.
Ich habe den Durchschnitt des Mail�nder und New Yorker Markts als Ma�stab genommen.
Mach keine zu gro�en Bilder. Die passen sonst nicht in die Galerie.
Und was nicht in die Galerie kommt, wird, wie du wei�t, nicht verkauft.
Flavia!
Zieh mich hoch.
R�hr dich nicht.
Pass auf! Pass auf, es k�nnte weiter einst�rzen. Tritt zur�ck.
Das war seltsam. Ich hatte das Gef�hl, jemand w�rde meine F��e halten...
und mich runterziehen, w�hrend der Boden aufgeht.
- M�chtest du was trinken? - Ja, etwas Wasser.
Ich verstehe das nicht.
Es ist runtergefallen ohne ersichtlichen Grund.
Als ob es mich bewusst unter sich begraben wollte.
- Jetzt fahr nicht nach Mailand. Schlaf hier. - Nein, ich hab dieses Haus noch nie gemocht.
Dies scheint, auf Gegenseitigkeit zu beruhen nicht wahr?
Tut mir leid.
Brauchst du etwas aus Mailand?
Etwas zum Lesen.
Egle, heute Abend esst ihr allein.
Du und dein kleiner Bruder.
Ich esse im Dorf.
- Egle? - Ja, bitte?
Hast du von dem M�dchen geh�rt, das w�hrend des Kriegs in diesem Haus starb?
Nein, da war ich nicht da.
Ich bin '47 geboren, aber wenn Sie m�chten, kann ich mich informieren.
Es geschah im Sommer 1944.
Eines Tages flog ein englisches Flugzeug vorbei und warf Bomben ab.
Sie war dort oben und wurde auf der Stelle get�tet.
War sie h�bsch?
Im Dorf waren alle in sie verliebt.
- Selbst der Priester. - Und wie hie� sie?
- Ich glaube... Wanda. - Wanda.
Darf ich Ihnen meine Frau vorstellen?
Anwalt Paglia.
- Guten Abend. - Frau Borsatto.
- B�rgermeister Coletti. - Angenehm.
- Mein Neffe, Dr. Borsatto und Frau Coletti. - Angenehm.
M�chten Sie sich zu uns gesellen?
- Sie sagten Wanda? - Wanda Valier.
- Kannten Sie sie? - Klar, sie stammte wie ich aus Venedig.
Sie kam immer hierher, nicht nur in den Ferien.
- Wie alt war sie? - 17.
- War sie h�bsch? - Wundersch�n! Wundersch�n.
In dem Alter war ich es auch. Nun, vielleicht nicht ganz so wie sie...
Nur hat sie sich mit jedem abgegeben. Das war allseits bekannt.
Kennen Sie den Metzger?
Nach der Sache ist er aufgrund des Schmerzes zwei Jahre lang nicht mehr aus dem Haus.
- Ist doch klar, er war ihr Verlobter. - Von wegen Verlobter!
Damals war er ein gut aussehender Kerl und sie hatte ihren Spa�. Mehr nicht.
K�nnen Sie sich eine Gr�fin vorstellen, die mit einem Metzger verlobt ist?
Lieber Professor Barbin, egal ob Gr�fin oder nicht, sie war eine Nymphomanin.
Genau, wenn es Gr�finnen sind, nennt man sie Nymphomaninnen.
- Das stimmt! - Es ist leicht, ironisch zu sein, lieber Doktor.
Wanda war ein wundervolles Gesch�pf und damit basta!
- Allen eine gute Nacht. - Gute Nacht.
Gute Nacht, Dummkopf.
Wanda war echt ein wundervolles Gesch�pf. Sie war eine Nutte!
- Das war sie! Und er wei� es genau. - Ach komm, Maria...
Sei still!
Entschuldigen Sie, aber wieso interessieren Sie sich so sehr f�r diese Geschichte?
- Diese Sache interessiert keinen mehr. - Sie scheint jeden zu interessieren.
- Einige sind immer noch eifers�chtig. - Ich verstehe nicht, nach so vielen Jahren...
Wo wohnt er denn?
- Weg da, Weg da! - Ist ja gut.
R�hr dich nicht.
Haben Sie die geh�rt? Ich kann sie nicht leiden. Haben Sie es eilig?
Nein, ich war auf der Suche nach Ihnen.
Die M�nner, die nun zwischen 40 und 50 sind, haben alle ihr Gl�ck bei Wanda versucht.
Die Mutter, die war schuld an allem. Sie hat sie die ganze Zeit bel�stigt.
"Du bist sch�n, wundersch�n." Ich denk, es war eine Form von Fetischismus.
Wissen Sie, eine etwas schmutzige Geschichte. Sie war eine Perverse.
Eine Geschichte wie gemacht f�r einen franz�sischen Roman.
Irgendwann werde ich sie schreiben.
- D'Annunzio. - Wer?
Das ist D'Annunzios Geist. Wir haben im Dorf ein Medium von internationalem Ruhm.
Der Landvermesser Piva hat heute Abend D'Annunzios Geist gerufen.
Das sind au�ergew�hnliche Erfahrungen. Ich gehe jetzt hin. Kommen Sie doch mit.
- Nein, nein. Ich kann nicht. - Es dauert nicht lang. Kommen Sie.
- Wir rufen Wanda. Wanda Valier! - Ein andermal.
Wanda, das bist du, stimmt's?
Du willst mich nicht in deinem Haus haben?
Dann ist es Flavia, die du hier nicht haben willst?
Warum?
Willst du mit mir allein sein?
Willst du sie deshalb t�ten?
Wanda?
Ja und?
Sie waren es, der die Blumen vor die Wand niedergelegt hat, stimmt's?
Ich verstehe nicht.
Ich wohne in dem Haus, in dem Wanda gestorben ist.
Sagt Ihnen das nichts?
Was hat es mit mir zu tun, wenn ein Irrer Blumen vor ihrem Haus niederlegt?
- Ich habe keine Zeit zu vergeuden. - Tony!
- Was ist hier los? - Nichts, nichts.
Nichts, wieso?
- Wer ist das? - Wei� nicht. Er wollte etwas wissen.
Was ist?
- Verzeihen Sie meine schroffe Antwort vorher. - Macht nichts.
Sie wissen, wie das ist: Ich habe jetzt Frau und Tochter...
Ihre Frage hat mich an eine alte Geschichte erinnert.
- Ich w�rde gern mit Ihnen dar�ber reden. - Nein, nein...
- Drehen wir eine Runde. Kommen Sie. - Aber nur ein paar Minuten, okay?
- War sie sehr h�bsch? - Unglaublich h�bsch.
Und sehr, sehr hei�. So eine wie sie hatte ich nie kennengelernt.
Ich habe stets Fotos von ihr mit mir dabei. Wissen Sie, dass sie eine Adlige war?
Dies machte das Ganze zu etwas noch Besonderem f�r mich.
- Ich war noch ein junger Kerl... - Wie fing alles an?
Niemand... Niemand wollte mir je glauben.
Es fing im Sommer an. Ich ging eines Tages eine Landstra�e entlang.
Genau so eine wie diese. Der Krieg tobte zu der Zeit.
Ich h�rte ein Auto kommen. Damals waren Autos noch eine Seltenheit.
Immer wenn es sich ergab, nahm sie es, ohne der Mutter etwas zu sagen.
Sie fuhr dann �ber die Landstra�en, zu ungew�hnlichen Zeiten.
Sie fuhr und fuhr... Sp�ter erfuhr ich dann den Grund daf�r.
An dem Tag, als ich so herumlief, h�rte ich, wie sich hinter mir ein Auto n�herte.
Ich konnte ja nicht ahnen, dass es die junge Gr�fin war, aber...
- Aber? - Sie war es tats�chlich, Wanda.
- Ich �ffnete die T�r und sah... - Was?
- Sie war vollkommen nackt. - Wundervoll.
Von dem Tag an trafen wir uns st�ndig und trieben es �berall miteinander.
Bei ihr zu Hause, auf der Wiese, bei mir, im Auto, tags�ber, nachts, die ganze Zeit.
Wir waren wie zwei Verr�ckte, quasi wie in einem Roman.
- Hatte sie noch andere Liebhaber? - Wieso wollen Sie das wissen?
Sagen Sie es mir.
- Bressan. - Attilio, der Verwalter?
Ja, der.
- Wer noch? - Na ja, es waren so viele...
Doimo, der Besitzer der Eisenwarenhandlung, au�erdem mein kleiner Bruder...
dann ein Obergefreiter aus Kalabrien, ein deutscher Gefreiter.
- Aber mir war das egal. - Ihnen war das egal? Und wieso?
Weil ich liebeskrank nach ihr war, einfach nur liebeskrank.
Sie war das Sch�nste, das mir im Leben widerfahren ist.
Und wo ist ihre Familie jetzt?
Nur ihre Mutter lebt noch in Venedig...
Sofern sie nicht verr�ckt geworden oder auch gestorben ist.
Was wollen Sie?
- Ich suche Frau Valier. Ist sie da? - Gr�fin Valier.
- Wer sind Sie? - Ich bin Journalist. Ich m�chte mit...
Wer ist das? Zeigen Sie sich!
Wie hei�en Sie?
- Stellen Sie sich vor. - Leonardo Ferri.
Wieso interessieren Sie sich f�r eine arme alte Frau wie mich?
Kommen Sie, kommen Sie. Was m�chten Sie wissen?
Ich bin Journalist. Ich arbeite gerade an einem Artikel �ber den venetianischen Adel.
Nein, sagen Sie nichts. Sie sind ein h�bscher junger Mann.
Setzen Sie sich, bitte.
- M�chten Sie etwas trinken? - Nein, danke.
Vor langer Zeit brachten meine Landwirte ihn mir immer...
aber jetzt nicht mehr. Jetzt lebe ich von Almosen.
Man hat mir alles genommen. Einfach alles.
- Das ist Ihre Tochter, nicht wahr? - Ja.
Sie ist wundersch�n.
Sie war wohl ein au�ergew�hnliches M�dchen. Jeder spricht noch �ber sie.
- Man spricht noch �ber sie, was? - D�rfte ich noch weitere Fotos sehen?
Ich w�nschte mir so, Sie h�tten sie kennengelernt.
Helfen Sie mir, ich kann nicht mal mehr laufen.
Sehen Sie, alles was ich noch von Wanda habe, ist hier.
Sehen Sie sich um und machen Sie sich Ihr eigenes Bild.
Mit 15 war sie schon eine echte Frau, auch von ihrer geistigen Reife her.
Sie liebte die Menschen und die Einfachheit. Wann immer sie konnte, fuhr sie aufs Land.
Sie war im Dorf mit allen befreundet, auch mit den �rmlichsten Jungs.
Die Leute fingen an, �ber sie herzuziehen, aber das war ihr egal.
Glauben Sie mir, sie stand �ber allem. �ber allem.
�ffnen Sie die Schachtel.
Was tun Sie da? Warten Sie.
Ich bin eine arme einsame Frau. Wieso leisten Sie mir nicht Gesellschaft?
Oder mache ich Ihnen etwa Angst?
Gehen Sie nicht weg, bitte. Bleiben Sie hier.
Bleiben Sie. Leisten wir uns etwas Gesellschaft.
- So bringen Sie sie um. - Lieber tot, daf�r aber rot.
Das sehe ich nicht so. Das ist ein gro�er Schaden.
Keine Sorge, ich komme f�r alles auf. Aber ich mag sie auf diese Alt.
Hier sind die Quittungen.
Verraten Sie mir doch mal was: Wieso rot?
- Wie h�tten Sie sie denn gern? - Ich... Wei�.
- Gut, ich mache einen Wei�en extra f�r Sie. - Vergeuden Sie keine Zeit, danke.
- Hey! Sind Sie verr�ckt geworden? - Wieso sind Sie vorgestern weggerannt?
Was wollen Sie �berhaupt?
Ich wei�, dass Sie die hier niederlegen!
Verzeihen Sie, Herr Ferri, falls ich Sie gekr�nkt habe. Ich wollte nicht...
Ja, das war ich. Ich geb's zu.
Hin und wieder komme ich her und bringe ein paar Blumen mit.
Was ist daran schlimm?
Ja, genau... Und wieso dann die ganze Geheimnistuerei?
Ich m�chte nicht, dass die Leute im Dorf davon erfahren.
Denn sie reden und beschmutzen alles, verstehen Sie?
Ich habe heute Morgen gesehen, wie Sie mit dem Metzger geredet haben.
Jetzt d�rften Sie alles �ber die junge Gr�fin wissen.
Dieses Gerede dauert schon seit 20 Jahren an.
Ich wei� nichts. Man hat mir nur gesagt, dass sie hier gestorben ist.
In meinen Armen. Genau in meinen Armen, Herr Leonardo.
Ich konnte das nie vergessen.
Herr Ferri, warten Sie! Warten Sie!
Wanda mochte diesen Ort.
Sie liebte das Land.
Sie lie� mich dreimal hier antanzen... Manchmal sogar viermal!
Die ganze Zeit. Jeden Tag.
Und sie war erst 17... Wann hat sie denn angefangen?
Als sie 14 war, mit ihrem Lehrer in der Schule.
Er war da gerade mal drei Wochen verheiratet.
Wanda kam extra aus Venedig.
Sie kam extra wegen mir.
Das Haus stand leer, wir hatten es ganz f�r uns allein.
Was wir alles getrieben haben...
Sie war j�nger als ich, und dennoch hat sie mir alles beigebracht.
Wo haben Sie es miteinander getan? Im Haus oder auf der Wiese?
Nein, sie mochte es drau�en nicht.
Ich erinnere mich, hier war ein kleines Zimmer...
Mit einem sehr kleinen Fenster.
Und wo ist es?
Vielleicht ist es das hier.
Nein, das ist es nicht. Ich erinnere mich nicht mehr.
Wir m�ssen es finden! Versuchen Sie sich zu erinnern!
Hier! Ja...
das ist es!
Sie mochte dieses Loch. Wer wei� warum...
Es ist sch�n. Fast wie ein Bau.
Hier, auf dem Boden.
Es war sonderbar. Sie mochte ungew�hnliche Dinge.
Aber Sie... haben nichts bemerkt?
Schauen Sie. Schauen Sie.
Kommen Sie jetzt mal mit r�ber. Kommen Sie!
- Und wer kam hierher? - Ich w�rd's nicht beschw�ren...
aber ich glaube, ihre Mutter kam her.
- Und du wusstest nichts davon? - Ich nicht.
Aber Wanda schon.
Mit ihr wurde der Boden ganz weich...
das Zimmer gr��er und die Zeit verging im Fluge.
Und wie ist sie gestorben?
Wie ist sie gestorben?
Ich m�chte Ihnen etwas erz�hlen, wovon niemand wei�:
An dem Tag hatte ich kein Rendezvous mit Wanda.
Ich kam her, um sie aufzusuchen, da ich das Gef�hl hatte...
dass sie mir seit einiger Zeit auswich.
Ich war sehr eifers�chtig. Es schien, als w�rde ich verr�ckt werden.
Ich gew�hnte mir an, mich hier, hinter dem Spiegel, auf die Lauer zu legen.
Ich verbrachte Stunden damit, auszuharren und zu spionieren.
An dem Tag kam sie her, mit einem deutschen Soldaten.
Ich wusste, dass sie mich betrog, aber sie dort zu sehen und sie zu h�ren...
die zwei vor meinen Augen zu sehen, da hab ich den Kopf verloren.
Wanda half mir, alle Spuren zu verwischen.
Dann brachten wir ihn nach drau�en und begruben ihn auf einem Feld.
Sie schien �berhaupt nicht beeindruckt zu sein von dem, was geschehen war.
Dann... erinnere ich mich, dass sie dort unten war, neben dieser Wand.
Ganz gelassen, gleichg�ltig gegen�ber allem.
Unschuldig. Und sie k�mmte ihr Haar.
Da h�rte ich ein Flugzeug. Ich drehte mich um und sah, wie es Bomben abwarf.
Wanda! Wanda!
Ihre Haare waren so lang.
So weich...
Und all das ist nur wegen mir passiert.
Wanda w�re heute 40 Jahre alt.
Deshalb bringe ich einige Blumen her.
- Was tust du hier? - Ich mache das Bett.
Lass gut sein... Es ist unwichtig.
Leonardo?
Leonardo?
- Hilfe! Erbarmen! Erbarmen! - Was hast du gesucht?
Ich habe gehofft, dich mit einer anderen Frau vorzufinden.
- Wieso hast du das gehofft? - So h�tte ich einen Grund...
sauer auf jemand Bestimmtes zu sein.
So wei� ich nicht, wer der Feind ist, Ich verstehe nichts mehr.
Ich wei� nicht, wie ich mich verteidigen soll.
Da gibt es nichts zu verstehen.
Nichts. Es gibt nichts zu erkl�ren.
Was mache ich falsch? Bin ich zu ehrgeizig?
Denke ich zu sehr ans Geld verdienen?
Wer ist das?
Ein M�dchen, das in diesem Haus gestorben ist.
Du bist zurecht ehrgeizig. Du bist meine positive Seite.
Und das bedeutet realistisch.
Das ist negativ.
Aber du bist eine normale Person.
Was tust du hier allein den lieben langen Tag, da du doch kaum Zeit mit arbeiten verbringst?
Mit welcher Nutte betr�gst du mich?
Stellst du sie mir vor?
Du bist auf dem Holzweg. Mich interessiert gar nichts mehr.
Ich habe sogar mit dem Malen aufgeh�rt.
Die Anderen sollten malen: Kinder, alte Menschen.
Alle anderen. Alle sollten malen.
Alle sollten Leinw�nde und Farben umsonst bekommen.
Eine Stunde am Tag.
Woran denkst du gerade?
Du st�rst dich an allem, was ich tue.
Willst du, dass wir uns trennen?
H�r zu...
Ich werde alles tun, was du willst.
Ich will, dass du gl�cklich bist.
Wenn du willst, verkaufe ich alles und komme her, um mit dir hier zu leben.
Vielleicht habe ich Fehler gemacht, aber ich liebe dich.
Heute Abend werden wir G�ste haben.
- Wen? - Leute aus dem Dorf.
Sie sind alle ein wenig verr�ckt.
Zuerst essen wir zu Abend, damit du sie kennenlernst, dann...
Was dann?
Eine �berraschung. Du wirst sehen, wir werden Spa� haben.
Mir ist kalt.
Ich bereite dir ein Bad vor.
Hilfe! Hilfe, Leonardo! Hilfe!
Flavia!
- Herr Ferri, was ist passiert? - Beruhig dich. Es ist nichts.
Wieso passieren mir all diese Dinge? Es scheint, als geschehe es absichtlich.
Was redest du da, Flavia?
Egle und ich sind die einzigen hier im Haus.
Die Villa ist nun mal leider alt. �berall br�ckelt sie.
Ist es wirklich n�tig, das heute Abend all die Leute kommen?
Nein, ist es nicht, aber du wirst sehen, am Ende gef�llt's dir.
- Ihre Bilder sind sehr interessant. - Na, ein Gl�ck.
Ich meine den Ausdruck einer Krise herauszulesen...
Die Krise eines K�nstlers selbstredend.
- Die Krise eines Arschlochs, Fr�ulein. - Herr Ferri!
Stimmt es, dass ihr Wandas Geist heraufbeschw�rt?
- Ja. Ja, ja! - Das ist nicht richtig. Ich gehe.
Herr Ferri, �berreden Sie sie zu bleiben.
- Nein, ich gehe zu Bett. Ich bin m�de. - Nein, warte. Du willst das Beste verpassen?
- Bleib doch zumindest bis die Seance beginnt. - Ich bin m�de.
- Sieh nur das schr�ge Gesicht des Mediums. - Was ist das f�r ein Ger�t?
Es kommt bisweilen vor, dass der Geist sich durch Ger�usche bemerkbar macht.
Na ja, die Inszenierung ist viel versprechend. Die wissen, wie man das macht.
Also, wollen wir loslegen?
Setzten wir uns an den Tisch. Jeder nimmt sich seinen Stuhl mit.
Danke.
- Hat er Sie �berzeugt zu bleiben? - Ja, hat er.
- Wozu ist das? - Das ist Plastilin...
falls der Geist einen Abdruck hinterlassen m�chte.
- Ist das schon einmal vorgekommen? - Alles kann w�hrend einer Seance passieren.
Legt jetzt eure H�nde auf den Tisch und bildet eine Kette.
Ber�hrt euch an den Fingern. Macht es wie ich.
Zuerst bitte das Licht ausmachen...
- Mein Gott, der Geist! - Aber nein, nur ein Luftzug.
- Nein, nein. Ruhe, bitte. - Die �blichen Einfaltspinsel.
Ruhe.
Etwas Seltsames liegt heute Abend in der Luft. Ihr werdet sehen, es wird etwas geschehen.
- Schaltet das Licht aus. - Verzeihung.
Jetzt muss ich alle bitten...
keine pers�nlichen Fragen rund um die Themen Leben und Tod zu stellen.
- Was w�rde denn passieren? - Das wei� man nicht.
- Man w�rde uns die Wahrheit sagen. - Lasst uns keine unn�tigen Fragen stellen.
Unterbrecht die Kette nicht von diesem Moment an.
Wanda, viele von uns kannten dich als Lebende und erinnern sich noch an dich.
Wir sind hier zusammengekommen, um in Kontakt mit deinem Geist zu treten.
Gib uns ein Zeichen deiner Anwesenheit.
Wanda, gib uns ein Zeichen.
- Hat jemand die Kette unterbrochen? - Ruhe!
Geist, gib uns ein Zeichen.
Wanda, wenn du das bist, dann klopf zweimal.
Wer ist denn Wanda?
- Da ist sie. - Wenn sie das doch nur w�re!
- Sei still, du Schwein! - Wanda... Wanda...
gibt es da etwas, das du uns erkl�ren m�chtest?
Sprich zu uns. Rede.
- Was ist passiert? - Ich hab auch was gesp�rt.
Etwas ist auf den Tisch gefallen. Schaltet das Licht ein.
Wir machen eine halbmin�tige Pause.
- Das ist eine Schere. - Was bedeutet das?
Entt�uschung, Tod.
- Sie ist auf Attilio gerichtet. - Seien Sie nicht l�cherlich!
Los, lasst uns weitermachen. Wir haben schon ein Ergebnis.
Bildet bitte eine Kette.
Das Licht, Barbin.
Also, Wanda, was wolltest du uns mitteilen?
Willst du, dass wir abbrechen?
Magst du einen von uns nicht?
- Sie hat "ja" gesagt. - Doimo, du bist damit gemeint.
Von wegen! Du warst es, der sie schlecht gemacht hat.
- Jetzt h�rt aber auf! - Lasst das!
Wanda, teile uns bitte mit, wen du hier am Tisch nicht magst.
Einmal... das bedeutet "A".
3:5: S: 3: E: 2% 2; f;
- Sie sagte: "A" und "T". - Attilio!
Es reicht! Ihr seid Narren! Ja, ja, ihr steckt alle unter einer Decke!
Aber das mache ich nicht mit!
Auch wenn es viele Jahre zur�ckliegt, macht man �ber gewisse Dinge keine Scherze!
Wir hatten bereits ein Ph�nomen. Die Seance ist sehr interessant.
Ihr Narren!
Los stellen wir den Tisch wieder in die Mitte. Schnell, der Geist will weggehen!
Den Tisch in die Mitte. Schnell, machen wir weiter!
- Leonardo, reg dich nicht auf, es ist gestellt! - Er hat �berreagiert.
- Er hat den Spa� nicht vertragen. - Setzt euch und bildet wieder eine Kette.
H�nde auf den Tisch. Bildet die Kette. Schalt das Licht bitte aus.
Versuchen wir wieder Kontakt aufzunehmen. Und jetzt konzentrieren wir uns.
Konzentration, bitte. Wanda, gibst du uns noch ein Zeichen?
Gibst du uns...
Jemand hat meinen Rei�verschluss ge�ffnet!
Bei mir auch! Jemand hat meinen Rei�verschluss ge�ffnet!
Wanda, bist du noch hier?
- Mein Stuhl bewegt sich, - Wenn du im Begriff bist, zu gehen...
dann gib uns noch ein letztes Zeichen.
Sie ist hingefallen!
- Hilfe! - Schnell, schaltet das Licht ein!
Sie ist dort hinten! Wer hat sie da hingeschubst?
Was ist denn passiert?
Weg! Schick sie weg! Jemand hat versucht, mich zu erw�rgen!
- Raus hier! Verschwindet! - Beruhigen Sie sich, Signora.
- Schick sie weg! - Nicht doch...
Los, bringt ihn hier weg! Er hat versucht, sie zu t�ten!
Raus hier! Raus! Verschwindet, habe ich gesagt.
- Los! - Ganz ruhig. Ruhig.
Lass mal sehen.
Wieso?
Sie will dich nicht! Sie will dich nicht!
Sie will dich nicht!
- Wo? - Wir haben ihn dort dr�ben begraben.
Dann gingen wir wieder zur�ck in Richtung Haus.
Ich wei� noch, dass sie vorangegangen und an der Mauer stehengeblieben ist.
Sie war gleichg�ltig gegen�ber dem, was wegen ihr passiert war.
Wanda wurde nicht getroffen.
Ich war froh dar�ber, weil...
ich sie mit meinen eigenen H�nden t�ten konnte.
Flavia ist nicht bei mir. Wieso suchen Sie sie hier?
Kommen Sie. Kommen Sie mit mir mit.
- Da drin ist nichts. Gar nichts. - Ja, ja, ich wei�.
Flavia ist in Mailand.
Der �rmste.
Ist alles in Ordnung, Liebes? Bist du verletzt?
- Leonardo, du hast gute Arbeit geleistet. - Was hast du mir mitgebracht?
Nein, setz dich.
- Ich habe Playboy, Playboy Man mitgebracht. - Nichts weiter?
Doch... Au�erdem noch Supersexy, Sexy Boy, Bang, Gong, Isabella...
Marrons glac�s und Cioccolata.
Okay, nimm sie.
Sei nicht gierig.
Das da nicht.
Nimm das hier.
Du hast versprochen, dass du bis Ende des Monats 50 weitere machst.
Die nehme ich mit.
Tsch�ss, Leonardo.
Snoopy?
Er hat noch nie so gute Arbeit geleistet.
Das finde ich auch.
Lass uns gehen, Snoopy. Los, steig auf.
Braver Junge.
Es ist sehr sch�n hier. Ich beneide ihn fast.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.