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Guten Morgen, Lauren.
- Spike in Nakigomi. - Es gehört uns.
- Harry hat gestern gekauft. - Er setzt aufs falsche Pferd.
Shimi kauft Plytek oder ich fresse einen Besen.
Stimmt vielleicht.
Aber das wissen nur Shimi, Plytek und die Leute von Nakigomi.
Harry hat immer Glück. Wenn ich widerspreche, bin ich den Job los.
Halt dich zurück, bevor du deinen Job verlierst.
Wenn du meinen Rat willst: Hör auf dich selbst.
Plytek ist groß genug. Kauf dir was davon.
Ich weiß nicht. Halt mich auf dem Laufenden, in Ordnung?
Schwenk die Kamera nach unten und wir sind uns einig.
Es ist unfair, dass ich nur dein Gesicht sehe.
Sayonara, Gabe.
- Mit wem redest du? - Das war mein Mann in Tokio.
- Zu weit, um hier viel tun zu können. - Du würdest dich wundern.
Ich liebe es, dich anzusehen.
Das merke ich.
Na, bist du nicht toll.
Halt einfach den Mund.
Robert Harding soll Anteile an G.N. aufgeben.
- Was ist los mit dir? - Einiges.
Aber du bist nicht, was ich brauche. Es ist morgens, wir sind fertig.
Ich bin spät dran zur Besprechung, du musst gehen.
Mach es offiziell, leg Geld auf die Kommode.
Was meinst du, wie viel du wert bist?
Also los. Wer weiß, wo der Ball ist?
Denn wo der Ball ist, da ist das Geld.
Ja, so läuft das.
Wie sieht's mit Ihnen aus?
Das Spiel, meine Kleine, kann man nur verlieren.
Ja, ja, es geht weiter.
Hast du etwas für mich?
Warum muss ich ihn durch alle teuren Restaurants der Stadt verfolgen?
Restaurants? Er geht essen?
Jeden Abend ein teureres Restaurant.
Dieses Lokal... Ein Wochenlohn für Pommes als Beilage.
Na und?
Das sagt alles.
Dieser Mann leitet Plytek Electronics.
Sie reden mit Sony, wollen eine Übernahme...
Mein Chef sagt, aus den Verhandlungen wird nichts.
Verrat mir was, Manny...
sieht das nach jemandem aus, der erfolglos ist?
Wenn du Geld übrig hast, steck es in Plytek...
denn mit diesen Aktien wird was passieren.
- Gut, ich bin spät dran. - Dann geh.
Danke.
Manny...
ich weiß das wirklich zu schätzen.
Das weißt du, oder?
Hey, Kleines...
du hast mir eine Chance gegeben.
Für den Jungen wird "Respekt" immer ein Fremdwort bleiben.
- Warten wir noch ein paar Minuten. - Worauf warten wir überhaupt?
Auf ihn.
- Tut mir Leid, ich bin spät dran. - Spät war vor 15 Minuten.
Tut mir Leid. Der Verkehr ist höllisch. Ich bin falsch abgebogen.
Er kommt absichtlich zu spät.
Er war schon immer ein scheinheiliges Arschloch.
In Ordnung, kommen wir zur Sache.
Harding Glass und Mr. Hardings private Anteile...
werden von Winter/Hathaway treuhändlerisch verwaltet.
Harry, du hast dazu doch bestimmt einiges zu sagen.
Danke, Mr. De Winter. Sehen Sie auf Seite sechs in den Bilanzen.
...fast 800 Millionen ausgewiesene Gewinne für das Geschäftsjahr...
ganze 3,1% mehr als die 10,3%, die im letzten Quartal erwartet wurden.
- Ms. Bishop. - Ja, Sir.
Sollten wir nicht zuerst über die Sache mit G.N. reden?
Wie bitte?
Soll das ein Witz sein?
Sie haben versprochen, Ihre Aktienoptionen zu verkaufen.
Verkaufen?
Sie meinen aufgeben?
Nach fünf Jahren im Vorstand?
Ich denke, Ms. Bishop meint...
Es gibt einen Weg, wie Sie Ihre Stellung aufgeben können...
und sie gleichzeitig behalten.
So, dass die Unternehmensführung einverstanden ist.
Und wie geht das?
Geben Sie es der Wohlfahrt.
Besser gesagt, einem Wohlfahrtsfonds, den Sie selber stiften.
Das läuft aufs Gleiche raus.
Es ist natürlich nur eine Option. Eine, die jeder...
der ein öffentliches Amt im Auge hat, vielleicht nützlich fände.
Ich habe vorübergehend ein Amt auf Bitte des Präsidenten angenommen...
Ms. Wie-auch-immer-Sie-heißen.
Aber wie kommen Sie darauf, dass ich kandidieren würde?
Wenn ich Wetten abschließen würde...
würde ich sagen, Sie wollen Gouverneur werden.
"Senator Harding" klingt natürlich auch gut.
Warum nicht Präsident?
Vielen Dank, Ms. Bishop. Das haben Sie sehr schön gesagt.
Gute Arbeit, Harry.
Ich bin ganz offen: Ich machte mir Sorgen, als Leland...
einen so jungen Mann beförderte, aber ich lag falsch.
- Sie leiten ein verdammt gutes Team. - Danke, Sir.
Es war nett, Sie kennen zu lernen.
Harry.
In mein Büro. Sofort.
De Winter/Hathaway, bleiben Sie bitte dran.
Guten Tag, hier ist De Winter/Hathaway.
Sie sind gefeuert.
Um 17 Uhr sind Sie weg.
Geben Sie Ihre Schlüssel und Passwörter dem Bürochef.
Das ist nicht Ihr Ernst. Er fand es gut.
Nicht einmal Doug, der zehn Jahre länger dabei ist und mich hasst...
oder irgendjemand anders hätte sich erlaubt, was Sie gerade getan haben.
Ich bestimme, was wir machen und was nicht.
Ich erwarte Loyalität im Gespräch mit Kunden...
- erst recht von einer Finanzexpertin. - Leitende Finanzexpertin.
Natürlich. Sie haben sich vom ersten Tag an fürchterlich aufgespielt.
Wie bitte?
Erste Frau als Finanzexpertin bei De Winter/Hathaway.
Glückwunsch, Schätzchen. Jetzt sind Sie die Erste, die gefeuert wird.
Raus.
Darauf, Erste zu sein.
Kein Interesse.
Sie kennen das Angebot ja noch nicht.
Hören Sie, heute war kein guter Tag für mich.
Also...
Erlauben Sie mir erst, Ihnen einen Drink auszugeben.
Belvedere Martini, ohne Eis.
Junge Damen sollten niemals selber bezahlen müssen.
Junge Damen?
Ich bin wohl etwas älter als Sie.
Ja?
Zufällig weiß ich Erfahrung zu schätzen.
- Sehr schön gesagt. - Stimmt genau. Bob Schön.
Nun, Mr. Schön...
Ich bin gleich zurück.
- Ich hätte was essen sollen. - Mach dir keine Sorgen.
Ich bringe dich sicher nach Hause.
- Ist das dein Wagen? - Ja.
Gut.
Da sind wir.
Dein Wagen wartet auf dich.
Und hier ist deine Fahrt.
Eher hart als schön. Oh, ja!
Aber du magst das, nicht wahr, Schätzchen? Na Los.
Mach schon.
- Warte. - Es wird großartig.
- Sie wollte es. - Hau ab, sofort!
Stell das hin.
Weißt du, wo du bist?
Ich weiß, wo ich bin.
Weißt du, dass ich dich hergebracht habe?
Ich weiß, was du getan hast.
Wer war der Kerl?
- Bob. - Bob wer?
Ich weiß nicht.
Im Kühlschrank ist Cola. Bringst du sie mir, bitte?
Er muss dir was in den Drink getan haben.
Du warst nicht einfach betrunken.
Ich werde nie betrunken.
Was hast du dort gemacht?
Erst warst du in Europa, und jetzt sehe ich dich andauernd.
Weißt du, normalerweise würde man in so einer Lage...
"Danke" sagen.
Warte.
- Wohin gehst du? - Dahin, wo du nicht bist.
Warte. Bitte.
Ich mach das.
Danke.
Eine spontane Entscheidung?
Mich zu retten?
Ich hatte keine Wahl.
- Du hättest nicht bleiben müssen. - Ich wollte sehen, ob du ok bist.
Und was jetzt?
Was würde man normalerweise machen?
An unserem Treffen ist nichts normal, Lauren.
Ich bin offen für Vorschläge.
Ich auch.
Ich dachte, du magst...
die De Winter/Hathaway-Typen nicht.
Tu ich auch nicht.
Und du arbeitest dort nicht mehr.
Spricht sich schnell rum. Woher weißt du es?
Ich hab dein Büro angerufen.
Harry hat dich gefeuert. Ich kann mir denken, warum.
Warum hast du mein Büro angerufen?
Du kannst so gut Französisch.
Und deine Freundin aus der Bar? Worin ist sie gut?
Emily.
Sie ist nur eine Freundin.
Eine Freundin vom College. Wir haben Wiedersehen gefeiert.
Wie ritterlich.
Einen Drink mit der einen...
eine Nummer mit der anderen.
Beweg dich nicht.
Hey. Gut, dass du wach bist.
Großer Gott!
Was gibt es, Gabe?
Nichts Großartiges.
Shimi hat bekannt gegeben, dass sie Plytek für $3 Millionen kaufen.
Froh, dass du was davon gekauft hast?
Ich leg auf, bevor einer die nackte Dame auf meinem Schirm sieht.
Bis demnächst.
Gute Neuigkeiten?
Kommt ganz darauf an.
Worauf?
Ob du mich noch magst, wenn ich wieder bei De Winter/Hathaway bin.
Sie hat Ihnen das hier gezeigt und Sie haben es nicht beachtet?
- Ich fand es nicht überzeugend, Sir. - Nicht überzeugend.
Wie standen wir gestern bei Nakigomi Electronics?
15,7 Millionen, verteilt über sieben Fonds.
- Und heute? - 5,3 Millionen.
- Plytek? - Die Aktien sind um 123% gestiegen.
Ist das überzeugend?
Es war mein Aufruf, Leland, ich übernehme die Verantwortung.
Schön, dass Sie dafür einstehen...
und nicht nur Verdienste anderer Leute in Anspruch nehmen.
Der Harding-Wohltätigkeitsfonds war auch Ms. Bishops Idee, oder?
Ja, das stimmt.
Und dafür wurde sie entlassen.
Ich habe einen Fehler gemacht. Ich weiß das, Leland, wirklich.
- Ich hole das in einem Quartal auf. - Das werden Sie nicht müssen.
Ich möchte Sie nicht so unter Druck setzen.
Sehen Sie, es war mein Fehler.
Ich habe Ihnen Vertrauen geschenkt.
Sprechen Sie mit Jeffers über eine Abfindung.
- Leland, bitte. - Das wäre dann alles.
In Ordnung.
Und nun...
Ms. Bishop.
Ich habe gerade Doug Caulfield zum Abteilungsleiter gemacht...
und ich frage mich, ob Sie für ihn arbeiten wollen würden.
20% Gehaltserhöhung?
Es wäre mir ein Vergnügen, Sir. Danke.
Stark.
Du bist unglaublich.
Erzähl mir von deinem Dad.
Dad.
Nun, ich würde nicht sagen, dass er mich hasst.
Ich glaube, er ist neidisch, weil ich nie sein wollte wie er.
- Ein interessantes Kriterium. - Ja.
Jetzt lässt er mich zahlen. Er will mich zu Gehorsam zwingen.
Das zeigt dir wohl, wie viel ich vom Geschäft verstehe.
Und du, Erbe eines Glasvermögens.
Teller und Ketschupflaschen aus Glas.
Danke.
Das denken alle.
Aber meine Familie...
hat in den 30ern wunderschönes handgeblasenes Glas gemacht.
Wir haben eine schöne Sammlung zu Hause.
Wirklich? Ich bin beeindruckt.
Ich zeige sie dir gerne einmal.
Nun, warum nicht jetzt gleich?
Gut.
Das ist schön.
Teller und Ketschupflaschen aus Glas.
Mr. Harding. Ihr Vater ist noch nicht vom Fitnesscenter zurück.
Macht nichts, Ms. Wilkins.
Ich mache nur für meine Kollegin die große Führung.
- Sehr wohl, Sir. - Danke.
Sehr wohl, Sir.
- Willst du den Rest sehen? - Sehr gerne.
Mein Gott.
Das sind die schönsten Stücke der Sammlung aus den 30er-Jahren.
Gefällt es dir?
Es ist wunderschön.
Du hast einen guten Blick.
Das ist mein Lieblingsstück.
Weißt du, was mir an der Sammlung am besten gefällt?
Sie hat nichts mit dem Reichtum der Familie zu tun.
Die Stücke sind...
Zum Leben.
Genau.
Willst du den Rest des Königreichs sehen?
Nein.
Ich will lieber mit dem Prinz spielen, jetzt, wo ich ihn für mich habe.
Ist das nicht ein wenig riskant?
Der König kommt vielleicht bald zurück.
Dann sollten wir uns beeilen.
Ms. Wilkins!
Guten Tag, Sir.
- War das Training gut? - Immer.
Könnten Sie dafür sorgen, dass das Auto in 15 Minuten vorfährt?
Ich mache die Anrufe auf dem Weg zum Senator.
Sehr wohl, Sir.
Sehr wohl, Sir.
Er trainiert jeden Tag. Er ist gesund wie ein Pferd.
Das ist lustig.
Ich fühle mich wie ein kleines Kind, das sich vor Daddy versteckt.
Ja, aber da ist ein Unterschied.
Du bist kein kleines Kind mehr.
Wann kommen Sie nach dem Treffen mit dem Senator nach Hause?
Ich habe noch im Büro zu tun, bevor ich nach Washington fahre.
Sehr wohl, Sir.
Du gehst gerne Risiken ein?
Ich teile Risiken gerne.
Und jetzt?
Wir schauen, welche Dividenden die Sache einbringt.
Wir prüfen Quartalsberichte und sehen, ob es kurz- oder langfristig ist.
Du kleine Hure.
So verdammt berechenbar.
Lauren, kommen Sie rein.
- Ich sehe Ihre Vorschläge durch. - Gefallen sie Ihnen?
In der nächsten Sitzung legen wir sie vor.
Das mit Bio-Mark gefällt mir. Könnte ein Volltreffer sein.
Darauf wette ich.
Wenn wir geschickt sind, könnte das Unternehmen uns gehören.
- Sie sind nicht zum Plaudern hier. - Komm schon, Doug.
Paul Kittridge setzt sich bald zur Ruhe, man braucht einen Manager.
- Ich finde, Sie... - Schließen Sie die Tür.
Nun?
Ich schlug es De Winter vor. Er ließ mich abblitzen.
- Einfach so? - Er hat Garber die Kunden zugesagt.
- Warum? - Das hat er nicht gesagt.
Dann raten Sie.
Er würde es nie zugeben, Lauren, aber Sie haben ihn gehört.
Er redet von Kontinentaleuropa. Lebt im Viktorianischen England.
Unsere Kunden sind alte Männer. Sie haben Harding gesehen.
Jeder hat gewusst, dass die Idee mit der Wohlfahrt Ihre war...
und wem hat er gratuliert?
De Winter weiß das.
Er will das Vertrauen der Kunden nicht aufs Spiel setzen.
Moment. Warten Sie.
Der Grund ist, weil ich eine Frau bin.
Drei Jahre, Doug, ich bin seit drei Jahren hier.
Geben Sie nicht auf. Geben Sie mir Zeit. De Winter beobachtet mich.
Ich muss was leisten, bevor er mir zuhört.
Aber ich denke, ich kann Ihnen bald das Gehalt erhöhen.
Harry sagte, ich solle ihm Zeit lassen, und Sie jetzt auch?
- Ich tue mein Bestes. - Ich ebenfalls.
Mein Bestes scheint nur den Männern hier etwas zu bringen.
Lauren, warten Sie.
Denk nicht mehr daran.
Woran soll ich dann denken?
Soll ich dir einen Tipp geben?
Was ist das für ein Blick?
Bewunderung.
Es ist nicht einfach, gegen die großen Jungs anzutreten.
Die größte Bewunderung, die ich je gesehen habe.
Vielleicht, weil es mehr ist.
Nein.
Sprich nicht so, noch nicht. Einverstanden?
Warum?
War der Quartalsbericht nicht gut genug?
Was machst du da?
Packen.
Lass uns in die Stadt zurückfahren.
Clay...
mein Leben hat nicht erst begonnen, als ich dich getroffen habe.
Ich war verheiratet.
Gut, dann warst du eben verheiratet.
Ich hatte drei Jobs und zahlte seine Ausbildung. Mein Leben für seins.
Ich fand es ganz selbstverständlich.
- Und dann ist er einfach auf und davon. - Einfach auf und davon? Nein.
- Er hat einen Auftritt hingelegt. - Und ich bin nicht er.
Und wann wirst du meiner müde, Clay? Ein Jahr, fünf Jahre?
- Was wird passieren...? - Hör auf damit!
Für dich.
Clay.
Ich hab's gestohlen.
Riskant.
Weißt du warum?
Wenn ich es ansehe, sehe ich Schönheit.
Wenn mein Vater es ansieht, sieht er einen Vermögenswert.
Also ist es wohl eher meins...
und nicht seins.
Er hat gestern aus Washington angerufen.
Er bot mir einen Job an. Eine Fabrik in Tennessee braucht einen Manager.
Ich habe nachgedacht...
über gute Dinge.
Über dich und mich hier.
Es ist ein gutes Gefühl.
Also dachte ich: "Lehn den Job ab."
Das ganze Geld wird eines Tages mir gehören.
Wenn ich es jetzt hätte, würde ich mit dir teilen.
Es wird uns gut gehen.
Wir überleben.
Es ist seltsam.
Du arbeitest für Männer, die dich nie respektieren werden.
Und ich werde für eine Firma arbeiten, die mir völlig egal ist.
Nous n'aurions jamais connu la vie.
Es wird sein, als hätten wir nie gelebt.
Wirklich keinen Kaffee mehr?
Nein danke. Sonst würde ich anfangen, herumzuhüpfen.
Wir haben Sie nicht umsonst hierher eingeladen, Fran. Denken Sie daran.
- Entschuldigen Sie die Verspätung. - Mr. De Winter.
Sir, das ist Jim Herman, CEO von Bio-Mark.
Mr. Phil Kelmenson, wissenschaftlicher Leiter.
Und Ms. Fran Crawford, Finanzleitung.
Hatten Sie einen guten Flug?
Das kommt darauf an, Sir. Wir hängen noch in der Luft.
Vielleicht eine unpassende Metapher, aber seien Sie bereit zur Landung.
Meine Herren, in einem Monat...
sollte Bio-Mark Inc. über die Mittel für die ersten Menschenversuche verfügen.
Reden wir über die Einzelheiten.
Du hattest Recht.
Das Geld wird dir gehören.
Es ist nur eine Frage der Zeit, dann bist du reich.
Dein Vater stirbt, alles gehört dir, richtig?
Hör mal, Lauren, ich weiß, was ich gesagt habe.
Wir haben nur geredet, in Ordnung?
Gleich sagst du, wir sollten ihn ermorden lassen, was?
Sei nicht albern.
- Ist das ganze Gespräch nicht albern? - Nein, es geht. Ich kann das machen.
Ich will mit dir zusammen sein, Clay.
Hör zu, dann vergessen wir doch das Geld.
Wenn du es ehrlich meinst, dann lass uns hier verschwinden.
Du hast genug Geld. Ich kenne eine Wohnung in Prag für ganz wenig Miete.
Und was dann? Wenn kein Geld mehr da ist, was dann?
Das Einzige, was ich nicht tun werde, ist bei Null anzufangen.
- Lauren... - Ich kenne so ein Leben, du nicht.
So ist das eben im Leben. Nimm, was du bekommen kannst.
Es ist der absolut perfekte Zeitpunkt.
Das Geld ist im Treuhandfonds. Dein Vater wird es nicht gleich merken.
Wie würde so etwas funktionieren?
Wie das da.
Wir spielen mit ein paar Muscheln.
Tut mir Leid, Sie haben verloren. Wie geht's?
- Wer betrügt wen? - Ich weiß es schon gar nicht mehr.
Was ist so wichtig, dass es nicht Zeit bis später hatte?
Was meinst du mit "verschwinden"?
Du weißt genau, was ich meine.
- Hast du Ärger oder so etwas? - Nein. Aber ich plane Ärger.
Verdammt, Kleines. Ändere den Plan.
Kann ich nicht.
Und will ich nicht.
Es springt viel für dich raus, wenn du mitmachst.
Ich habe deinem Vater versprochen, auf dich aufzupassen.
Dann tu es.
Du kennst die richtigen Leute dafür, oder?
Ich kenne alle möglichen Leute.
- Ich dachte, ich kenne dich. - Das tust du auch.
Und du weißt auch, dass ich kein Verlierer bin.
In Ordnung. Dann lass mal hören.
Aber erzähle mir alles, und ich meine wirklich alles.
Da ist eine große Menge Geld...
40 Millionen, auf dem Konto deines Vaters, es wartet auf den großen Deal.
Ok.
Doug suchte für so eine Investition nach einer neugegründeten Firma.
Bio-Mark ist dieses Unternehmen.
Ok.
Wir warten, bis sie genehmigt ist, und binnen einiger Wochen...
sorgen wir dafür, dass das Geld nicht auf dem Konto von Bio-Mark landet...
sondern auf einem, das wir eröffnen.
Wie machen wir das?
Es ist das Spiel mit den Muscheln.
Der Trick ist...
wir lenken lange genug ab und nehmen den Ball einfach vom Tisch...
sodass nichts mehr da ist, egal, wo man sucht.
Zuerst klauen wir Dougs Passwörter.
Wir brauchen deine Überwachungskamera.
Und dann eröffnen wir ein Bankkonto.
Es geht nicht um den Gehaltsscheck einer Sekretärin, Kleines.
Überprüft Doug die Unterlagen nicht doppelt...
bevor er $40 Millionen auf ein falsches Konto überweist?
Eines, das ähnlich aussieht.
- Also bitte, Lauren. - Ich fälsche die Unterlagen.
Ich bin die Verbindung zwischen Doug und der Bank.
Mit seinen Passwörtern ändern wir die Datei im Computer entsprechend...
Er vergleicht eine mit der anderen... Bis dahin sind wir weg.
Erst die Arbeit.
Wir brauchen einen wirklich guten Fälscher. Manny?
Ich kenne jemanden.
Wie viele?
Eine für ihn.
Zwei für mich.
Wie, wir sind wohl ein Einzelkind?
- Mike, wie viel zum Teufel kostet es? - Kommt auf die Qualität an.
Damit es nicht mal Herbert Hoover merkte.
40 Riesen pro Kopf. Dazu gehört ein Pass...
Führerschein, Krankenblätter...
- alles. - 100 für alle drei...
oder wir gehen zu... Wie heißt er noch?
Dicky Sacks.
Dicky Sacks? Dicky Sacks kann mich mal.
Ein falscher Ausweis, um in die Disco zu kommen? Das macht Dicky Sacks.
Ihr wollt Identitäten, ihr zahlt den Preis.
Ich muss drei Menschen erschaffen.
Zwei.
Eine gibt es schon. Sie muss nur gefälscht werden.
Francine Crawford.
Finanzleitung, Bio-Mark Inc.
Du bist hinter viel Geld her, Lady. Der Preis bleibt fest.
Hübsche Tätowierung.
Danke.
Hätte ich bei einem süßen College-Jungen nicht erwartet.
War eine gute Möglichkeit, Daddy in Rage zu bringen.
In Ordnung. $120.000.
Prima.
Lasst uns eine DNS erstellen.
Hey. Setz die mal auf.
Lächeln.
Voilà.
Voilà.
Nicht schlecht.
Stark.
Das mit der Aussicht war nicht übertrieben.
Schön.
Wirklich sehr schön.
Ich nehme es.
- Bitte schön. - Gut.
Jetzt legen wir los.
Was gibt es?
Hier sind die Bio-Mark-Unterlagen. Und die Transfers der Woche.
Gut.
Ich habe für solche Summen keine Zulassung.
Noch nicht.
Genau. Noch nicht.
Sie müssen heute noch genehmigt werden.
Ich erledige das.
Da ist es.
Perfekt.
Warte. Halt es hier an.
I-M...
T-H-M-A-N.
"I'm the man." - Ich bin der Mann.
Das ist süß.
Das ist sein allgemeines Passwort fürs Hauptmenü.
- Jetzt das Passwort für die Bank. - Da ist es.
S-A-N-D-M-A-N.
"Sandman." - Sandmann.
Warum "Sandmann"?
Weil man aus Sand Glas macht.
Das wäre dann alles, Ms. Crawford.
Bio-Mark hat jetzt ein vollständiges Konto bei Fulton Bank and Trust.
- Flotter Name, Bio-Mark. - Danke.
Sie werden ihn oft hören. Wir haben gerade das nötige Geld bekommen.
Glückwunsch.
In den nächsten Wochen kommen viele Einzahlungen.
$40 Millionen zuerst...
und dann $10 Millionen jede Woche, ein Jahr lang.
Wir sind darauf vorbereitet.
Ab wann können wir Überweisungen tätigen?
Wenn das Geld aus diesem Bundesstaat kommt, dauert es einen Tag.
Wunderbar.
- Danke, dass Sie Fulton Bank wählten. - Ich versichere Ihnen...
es war das Einzige, was in Frage kam.
Ich hätte gerne ein Terminal.
- Ich brauche Ihre Kreditkarte. - Hier.
- Bereit für ein Risiko? - Bereit, eins zu teilen?
Kein Zurück mehr.
Machen wir es.
Ich verstehe das nicht.
Warum können wir das Geld nicht direkt in die Schweiz überweisen?
Bei $40 Millionen klingeln die Alarmglocken.
Die Bank deines Vaters ruft Doug an wegen einer Bestätigung...
und die gibt er nicht, wenn das Geld nicht überwiesen werden soll.
Das gibt uns die 24 Stunden, die wir brauchen.
Eingabetaste. Die Bio-Mark Corp.
Und jetzt wird die Fulton Bank in Washington...
zum Fulton Bank and Trust.
Gute Arbeit.
Lauren?
Francine?
Ich liebe dich, Lauren.
Nein, Clay, tust du nicht.
Du liebst Francine Crawford.
- Doug? - Hey. Was gibt es?
Das Protokoll für die Überweisung an Bio-Mark.
Leland hat es bestätigt. Jetzt fehlst nur noch du.
Ich sprach mit ihnen. Crawford fragte, wann sie das Geld erwarten könne.
Die sind aber ungeduldig.
40 Millionen Gründe dafür.
Am Ende des Tages.
Ich sage Bescheid.
Ich habe eine Konferenz. Brauchen Sie noch etwas?
Nein, es ist alles ok.
Ms. Crawford, bitte. Hier ist Lauren Bishop.
Fran, hallo. Lauren.
Tut mir Leid, dass Sie so lang warten mussten.
Doug sitzt jetzt dran.
Nein, wir haben Sie nicht vergessen.
Morgen Abend sollte das Geld da sein.
Klar.
Kein Problem.
Sie auch.
- Und? - Er macht es gerade.
- Mist. - Was ist los?
- Er hängt an den Bankinformationen. - Was meinst du mit "hängen"?
Warte.
Er hält einen Block hoch.
Mein Gott.
- Fliege. - Was?
- Er hat eine Fliege geklatscht. - Clay, ich bekomme einen Herzinfarkt.
Was siehst du?
Clay?
TRANSFER DURCHGEFÜHRT
Clay?
Es ist erledigt.
Er hat's gemacht. Ich glaub's nicht.
Glaube es.
Pack alles zusammen und verschwinde. Ohne Spuren.
Jawohl, Madam.
Ein Kinderspiel.
Lass Fingerabdrücke da, ja?
Es ist mir ein Vergnügen.
Die sind gut.
Wie weiß ich, dass du nicht verhaftet wirst und die Bullen mein Zeug finden?
Ich bin kein Amateur. Du redest nicht mit Dicky Sacks.
Ich bin Profi. Ich mache nach jedem Job sauber.
So bleibe ich im Geschäft.
Um es weiterhin professionell zu gestalten, habe ich etwas dabei.
- Ist das dein Haus oder mietest du? - Es ist meins, Bob.
Es gehört alles mir.
Stark. Unglaublich.
Ein paar nackte Frauen am Pool wären nicht schlecht.
Das Mädel, das ich vögeln muss, ist aber nicht deine Mutter, oder?
Nein, nein. Sie kommt nur nicht viel raus.
- Bist eine Art Überraschung für sie. - Bin ich ihr Typ?
Ja, natürlich. Du bist ihr Typ.
Sie steht auf perfekte Zähne.
Zähne? Das macht das Mädel scharf? Zähne?
Ja, perfekte Zähne. Keine Löcher, kein einziges.
Was haben Löcher in den Zähnen damit zu tun?
Du hast keine Zahnarztunterlagen.
Was?
Clay Harding hat auch keine.
Entschuldigen Sie. Sie kommen mir bekannt vor.
Ich hätte so was Reizendes wie Sie sicher nicht vergessen.
Emily, oder? Sie waren einmal mit Clay Harding hier?
Sie gingen zusammen aufs College. Clay Harding?
Schätzchen, ich habe wirklich keine Zeit.
Ich habe eine Verabredung.
Ruf mich an, wenn du mit mir reden willst.
Was ist denn hier los?
Ich musste ein bisschen Chaos machen.
Das sehe ich, Clay.
Warum?
Damit es aussieht, als hättest du aufgegeben. Wie ein Selbstmörder.
Gottverdammt.
Gib mir das Telefon.
Und deine Waffe.
Sieh auf die Straße.
Harry hat absichtlich zu viele Aktien von Nakigomi gekauft, richtig?
Und ließ sich feuern, damit er nicht verdächtigt wird.
Das war von Anfang an ein abgekartetes Spiel.
Und der ganze Verdacht wird auf ihn fallen...
wenn sie Laurens Fingerabdrücke in seiner Wohnung finden.
Eine ganz schöne Ironie, oder? Alles nur, um Daddy zu ärgern.
Genau hier. An der Ecke. Das Gebäude an der Ecke. Park da.
Stell den Motor ab.
Raus.
Mike?
Mach schon, Manny. Geh ran! Geh ran!
- Hallo. - Wer ist da?
- Rufen Sie für Emmanuel Molka an? - Ja, wer ist da?
Nick Perez, Kriminalpolizei.
Ich muss Sie fragen, wer Sie sind.
Ich habe Ihre Telefonnummer. Ich kann es herausfinden.
Lauren. Lauren Bishop.
Sind Sie mit ihm verwandt?
Ich bin das, was einer Verwandten am nächsten kommt. Was ist los?
Ich fürchte, ich habe schlechte Neuigkeiten für Sie.
Ihr Freund ist scheinbar von einem Dach gefallen...
von dem aus er jemanden überwacht hat. Er hat anscheinend getrunken.
- Er hat den Sturz nicht überlebt. - Oh Gott.
- Was ist passiert? - Hallo?
Hallo, sind Sie noch da?
Was soll ich machen?
- Soll ich vorbeikommen? - Nein, das ist nicht nötig.
Wir lassen eine Autopsie machen.
Aber können Sie morgen kommen und ihn identifizieren?
Ja, natürlich.
- Es tut mir sehr Leid für Sie. - Ja, mir auch. Danke.
Hey. Was ist?
Es geht um Manny, Clay. Er ist tot.
Vom Dach gefallen. Er hat gearbeitet, es war...
Es tut mir Leid.
Ich weiß, was er dir bedeutet hat.
Hey.
Es wird alles gut.
Hey.
Warte mal. Was machst du hier? Du solltest nicht hier sein.
- Jemand könnte dich sehen. - Wer?
Irgendjemand. Vielleicht sah dich wer reinkommen.
Es wird alles gut.
Morgen ist alles vorbei.
Ich gehe nach Paris. Nächste Woche kommst du nach.
Hey.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich auch, Clay.
Ich liebe dich auch.
Steh auf. Wir haben heute viel vor.
Was tust du da?
Es bringt Pech, Glasscherben zurückzulassen.
Nie so etwas gehört.
Du, der Erbe eines Vermögens aus Glas.
Ok. Wiederhole es noch mal.
Ich habe es hier, Lauren.
Passwörter, Fulton Bank, Schweizer Bank, alles.
Ich war auf dem College, weißt du? Ich war nicht gut, aber ich war da.
Musst dich immer wieder einloggen und prüfen, ob es freigegeben ist.
- Alle halbe Stunde oder so. - Schatz, ich weiß.
Es muss so aussehen, als sei alles ganz normal. Das hast du gesagt.
- Genau. - Damit sie nicht unruhig werden.
Hey.
Mach dir keine Sorgen. Es kommt alles in Ordnung.
Ich rufe dich per Handy an, wenn das Geld in der Schweiz ist.
In Ordnung?
- Kein Zurück mehr? - Kein Zurück mehr.
Behaltet den Ball im Auge. Dort ist das Geld.
Behaltet den Ball im Auge.
Und wer weiß? Was ist mit Ihnen? Wissen Sie es?
Welches ist es? Was haben wir hier?
Jetzt sehen Sie ihn, jetzt nicht.
In Ordnung. Wo ist er, Lady?
Tut mir Leid. Ich dachte wirklich, Sie hätten gewonnen.
Wollen Sie es noch mal probieren?
- Nicht mit einem Dieb wie Ihnen. - He, he, he.
- Polizei! Polizei! - Warum haben Sie das gemacht?
Das ist ein ehrliches Spiel.
- Wir mussten unter uns sein. - Wie bitte?
Er tut nicht das, was er sollte.
Er hat noch ein Konto in der Schweiz.
Du musst seine Hände beobachten. Sein Passwort finden.
- Verstehst du? - Ja, ich verstehe sehr gut.
Du redest von drei bis fünf Nummern.
- Ich rede auch von Geld. - Ja? Wie viel?
Das ist nur eine Anzahlung.
Du sagst mir nächstes Mal den Preis.
Glaub mir, es ist mehr, als du denkst.
Ist das Versteckte Kamera?
- Bist du ein Bulle? - Es ist alles ganz echt.
Du kannst mich mal.
Wenn uns das ins Geschäft bringt, mache ich das auch.
Das bin ich.
Wenn ich dich verrate, kannst du zu den Bullen gehen.
Besorg die Information und treffe mich dort. Frage einfach nach mir.
Bitte, Jerry. Bitte sag ja.
In Ordnung.
Ich werde sehen, was er macht.
Eine Sache noch.
Du musst mir ein blaues Auge verpassen.
Wie bitte?
Es muss blau sein. Das ist ziemlich wichtig.
Taxi!
Guten Morgen.
Doug?
- Oh Gott, Lauren! Was ist passiert? - Ich bin hingefallen.
Doug, gestern ist etwas Schlimmes passiert.
Ein Freund von mir wurde ermordet.
Ich wusste nicht, dass er ein Freund von Ihnen war.
Ms. Bishop redet nicht von demselben Mann.
Was ist hier los?
Harry Burnham hat Selbstmord begangen.
Und Robert Hardings Sohn... Erinnern Sie sich an Clay?
Es gab eine Explosion in seinem Haus in Malibu.
Was zum Henker geht hier vor?
Das wüsste ich auch gerne. Haben Sie ein paar Minuten Zeit für mich?
Gemeinsame Konten mochte ich noch nie.
Was guckst du so?
Ich sagte doch, ich habe mit Harry seit zwei Monaten nicht geredet.
Und Clay Harding kenne ich privat überhaupt nicht.
Ich habe ihn nur auf dieser Konferenz gesehen.
- Sind Sie da sicher? - Ja.
Was weiß ich. Es ist ein dummer Zufall oder so etwas.
- Nein, es ist bestimmt kein Zufall. - Wie meinen Sie das?
Erstens waren Clay und Harry die besten Freunde, seit dem College.
Sie waren in derselben Studentenverbindung.
Dann meinen Sie also...
dass Harry erst Clay und dann sich selbst tötete.
Interessant, aber nein. Mr. Molka scheint geflohen zu sein...
gestern Abend, aus dem Gebäude, wo Burnhams Wohnung ist.
Wissen Sie, woher Mr. Molka...
und Mr. Burnham sich gekannt haben könnten?
- Nein. - Wie lange kennen Sie Mr. Molka?
Er und mein Vater waren schon als Kinder Freunde. Also mein Leben lang.
Sie wissen von seinen Problemen als Polizeibeamter?
- Mit den Bestechungen? - Natürlich.
Aber Manny hat jahrelang wie ein Mönch gelebt.
Ja. Das ist mein Problem, Ms. Bishop.
Sagen Sie, wenn es zu weit geht, aber diese Morde hängen zusammen...
und die einzige Person, die alle drei kannte, das sind Sie.
Schön. Was soll ich jetzt tun? Zugeben, dass ich alle umbrachte?
Ich hörte von Mannys Tod und dann...
- Wir beschuldigen Sie gar nicht. - Woher kommt das blaue Auge?
Er beschuldigt mich. Ich sagte doch, ich bin hingefallen.
Ich telefonierte mit Ihnen, mir wurde flau, ich fiel hin.
Gut, Ms. Bishop. Bleiben Sie ganz ruhig.
- Sie können mich mal. - Ms. Bishop.
Was?!
- Ja, Bob? Ja. - Ich hab's gemacht.
Ich bin gerade in einer Konferenz. Ist es sehr wichtig?
Ruf an, wenn du kannst.
Ja, gut, Mittagessen ist ok. Wo?
Wir sehen uns dort.
Mein Freund Bob. Wollen Sie ihn auch verhören?
- Nicht jetzt. - Es ist Ms. Crawford von Bio-Mark.
Gut, sie soll dranbleiben. Entschuldigen Sie mich.
Robert Harding ist am Telefon, für Perez. Nehmen Sie entgegen?
Ich bin schon da.
Nun, Mr. De Winter?
Sollten Sie nicht auch Robert Harding anrufen?
- Wie bitte? - Sein Sohn ist gerade gestorben.
An Ihrer Stelle würde ich etwas tun. Sein Vertrauen bewahren.
Ihr Ton gefällt mir nicht, Ms. Bishop.
Wir dulden so etwas bei De Winter/Hathaway nicht.
Wenn ich einen Schwanz hätte, schon.
- Lauren? - Ja.
Ich habe gerade mit Ms. Crawford gesprochen.
- Was haben Sie ihr gesagt? - Das Geld stünde heute bereit. Wieso?
Es ist nur: Sie meinte, Sie hätten gesagt, es wird heute überwiesen.
Nein. Gestern überwiesen, heute freigegeben.
- Banken, Doug, brauchen einen Tag. - Ich verstehe.
- Heißt das, ich arbeite nicht gut? - Nein, Lauren. Nein.
Es ist nur...
All das hier, und die Polizei.
Ich weiß.
Tut mir Leid.
- Ja? - Hier ist ein "Jerry" für Sie.
- Sagen Sie ihm, ich komme gleich. - Gut.
Ich habe Essen bestellt. Ich hatte keine Gelegenheit zu frühstücken.
De Winter/Hathaway, guten Morgen.
- Bring mich sofort hier raus. - Mach schon, ich habe viel zu tun.
- Bleiben Sie bitte dran? - Wollen Sie was von unten?
- Nein, aber... - Jerry.
- De Winter/Hathaway, guten Tag. - Nach unten?
- Lauren. Wo ist sie? - Sie ist weg. Gerade gegangen.
- Es ist wieder Ms. Crawford. - Nicht jetzt.
Sie sagte, das Geld sei nicht da.
- Sie meinen, nicht freigegeben? - Nein, ich meine, nicht da.
Lauren! Lauren!
Taxi!
Zum Flughafen, schnell.
Du hast echt Nerven, Lady. Stählerne Nerven.
- Also hast du es? - Ja.
- Das Passwort? - Ja.
Ich habe auch den Betrag gesehen. Jede Menge Nullen.
- Wie viel bekomme ich? - Was hältst du von der Hälfte?
- Hallo. - Doug.
Lauren. Sie ist es.
Doug, ich gebe es zu. Ich habe Clay geholfen, das Geld zu stehlen.
Ok. Sag mir einfach, wo du bist..
- Ich habe Angst. Er bringt mich um. - Wer?
Clay. Er ist nicht tot, Doug. Ich sah ihn heute Morgen.
Er bringt Leute um.
Ich habe nie gesagt... Er hat mich geschlagen, Doug, mich bedroht.
- Er wird mich auch umbringen. - Ms. Bishop, wir beschützen Sie.
- Versprochen. Kommen Sie zurück. - Ich war verliebt.
- Wo sind Sie? - Er fliegt heute nach Paris.
- Air France. - Sagen Sie mir, wo Sie sind.
Schnappen Sie erst ihn. Dann komme ich.
Aber zuerst schnappen Sie ihn.
Hier ist Nick Perez von der Kripo.
Stellen Sie mich zur Flughafenpolizei durch.
Sie haben ihren Wagen an der Bushaltestelle gefunden.
Er ist voller Blut.
Auch im Kofferraum. Ja, er hat sie voll erwischt.
Täuscht den eigenen Tod vor, bringt sie in Verdacht.
Bringt sie um und entsorgt die Leiche, damit es keine Spuren gibt.
Als hätte sie es getan und die Stadt verlassen.
Raffiniertes kleines Arschloch.
Das Konto in der Schweiz, das er uns nannte, ist leer.
Was ist das für eine Geschichte?
- Er sagt, sie hätte es gestohlen. - Wie denn?
Er sagt, er weiß es nicht.
Untertitel: SDI Media Group
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