All language subtitles for Shaft.in.Africa.(1973).deu

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Original subtitles

Dreihundert? Keine schöne Zahl, Herr Schmidt.

Sie garantierten siebenhundertfünfzig.

Ihre Probleme interessieren mich nicht. Erfüllen Sie Ihren Vertrag.

Siebenhundertfünfzig, alle im Topzustand, bei der Arbeit.

In Düsseldorf. Am Montag.

Stört dich der Rauch?

Wo Rauch ist, ist auch Feuer.

Heitere mich auf.

Rufen Sie zurück.

Herr Amafi.

Einen Augenblick.

Guten Morgen, Herr Amafi.

Schmidt liefert am Montag.

Siebenhundertfünfzig nach Düsseldorf.

Von der Elfenbeinküste?

Nur dreihundert. Der Rest aus dem Senegal.

Holen Sie Angelo herein. Und nehmen Sie sich einen Kaffee.

Ja, Herr Amafi.

Ja?

Namen, Daten, Orte.

Er war sehr fleißig.

Sind Sie sicher, dass er der Sohn des Emirs ist?

Etwas Überredung war nötig, aber dann redete er.

Den anderen zuliebe muss ein Exempel statuiert werden.

Legen Sie ihn um.

Was ist mit seinem Vater? Er ist sehr einflussreich.

Er kann keinen Speer von New York herwerfen, oder?

Angelo, ich sagte: "Legen Sie ihn um."

Was ist los?

Ein paar Afrikaner suchen dich.

Ich kenne keine Afrikaner, Bruder.

Kommen Sie mit!

- Auftragsdienst, Sie wünschen? - Baby, gibt's was?

- Sind Sie das, Herr Shaft? - Ja.

Ein Herr Ramila ruft Sie seit 14 Uhr alle 10 Minuten an.

Kommen Sie mit.

Sagen Sie Herrn R., dass ich zu viele Freunde mit Problemen habe.

Ich mache keine Geschäfte mit Fremden.

Keine Bewegung.

SHAFT IN AFRIKA

Wo lernten Sie, mit dem Stock zu kämpfen, Herr Shaft?

Beim Dirigieren des New Yorker Orchesters.

Der Emir wird zufrieden sein.

Auch deshalb, weil Sie schon beschnitten sind.

Herr Shaft, die Temperatur beträgt 45 Grad.

Fühlen Sie sich wohl?

Scheiße!

Hätten Sie den Strom nicht bezahlt, würde ich mich wohler fühlen.

Wir möchten, dass Sie die nächsten acht Stunden im Sand umherlaufen.

Wenn Sie überleben, reden wir.

Mann, ich bin schon braun. Reden wir jetzt!

Ich sagte laufen! Laufen oder sterben!

Sehr geschickt, Herr Shaft.

Vergeben Sie uns, Herr Shaft.

Das ist Emir Ramila. Oberhaupt des Manta-Stammes in Ostafrika.

Nicht mein Einzugsgebiet.

Das ist Wassa, mein Denker, und Ossiat, meine starke rechte Hand.

Sie werden Sie vorbereiten.

Mineralwasser, Herr Shaft. Sehr rein.

Geben Sie mir einen Scotch.

Ich weiß sehr viel über Sie. Aber bis heute waren es nur Gerüchte.

- Ich musste es wissen. - Was wissen?

Würden Sie jemanden töten?

Sie schossen zweimal auf Ossiat, ohne zu zögern.

Ja, ich hörte es. Sie würden jemanden töten.

Was die Schüsse angeht, warum atmet der Bruder noch?

Nächstes Mal zwischen die Augen.

Meine zweite Frage: Wie gut können Sie mit dem Stock umgehen?

Ein Kerl namens Shaft kann damit nicht schlecht sein.

Von Kindheit an benutzten die Männer meiner Stämme den Stock,

um Vieh zu hüten, Hyänen zu vertreiben und zu kämpfen.

Wären Sie ungeschickt mit dem Stock, würde es zu lang dauern, Sie zu trainieren.

Danke für das Angebot, aber ich wohne in einem Schwarzenviertel, keine Hyänen.

Rufen Sie mir ein Taxi?

Dritte Frage:

Könnten Sie in der Wüste überleben?

Mir hat gefallen, wie Sie sich im Sand eingegraben haben.

Wir haben unseren Mann gefunden, Herr Shaft.

Sie!

Ich gehe zu Fuß.

Ich mache Ihnen ein sehr großzügiges Angebot.

25.000 $.

Amerikanisches Geld?

15.000 $ jetzt, 10.000 $ später.

Und was muss ich tun?

Zum Sklaven werden.

Oberst Gondar, John Shaft.

Der Oberst gehört zur Zentralen Polizeibehörde in Addis Abeba.

Er arbeitet für uns und die Organisation für Afrikanische Einheit.

Viel Zeit und Geld wurde investiert, um Sie auszuwählen, Herr Shaft.

Und ich schätze, Sie schauten in die Gelben Seiten von Addis Abeba,

und da war ich drin, John Shaft, Privatdetektiv. Richtig?

Es war etwas komplizierter.

Was soll dieser Sklavenkram?

Vor zwei Monaten fuhr ein Lkw über die Grenze von Italien nach Frankreich.

Der Fahrer konnte entkommen.

Die französischen Behörden gaben den Männern Wasser,

brachten sie dann zurück nach Italien und betrachteten den Vorfall als erledigt.

Was waren sie? Italiener?

Nein. Junge Afrikaner.

Von der Elfenbeinküste schmuggelte man sie nach Italien und dann nach Frankreich.

Schmuggelte? Wieso?

Für die ganzen dreckigen, harten Jobs, die weiße Europäer nicht machen wollen.

Straßenbau, Fabriken, Küchen...

Vielleicht brauchten sie die Kohle.

Die Anwerber locken tausende von jungen Afrikanern jeden Monat nach Europa.

Sie haben keine Arbeitserlaubnis, keine Sozialversicherung.

Beklagen sie sich, werden sie abgeschoben.

Sie arbeiten 16 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, für Pfennigbeträge.

Das, Herr Shaft, ist Sklaverei im 20. Jahrhundert.

Nehmen Sie einfach die Typen fest, die die Leute schmuggeln und das war's dann.

Wir wollen die Männer an der Spitze.

Wir brauchen einen Privatdetektiv. Jemanden, den sie nicht kennen.

Der sich in ihre Organisation einschleust.

Um das zu tun, muss er sich in Afrika anwerben lassen.

Holen Sie sich einen afrikanischen Detektiv.

Sie kennen alle unsere Männer.

- Dann jemand, der kein Detektiv ist. - Haben wir getan.

Mein Sohn hat sich in Ostafrika anwerben lassen.

Man fand seine Leiche letzte Woche in Paris.

In einem Graben.

Einer aus dem Norden New Yorks wie ich. Die würden mich sofort erkennen.

Nicht, wenn Sie die Bräuche kennen.

Und den Manta-Dialekt lernen.

Erst mit 21 erfuhr ich, dass "ist nicht" dasselbe bedeutet wie "is nich".

Aleme, komm rein.

Das ist meine Tochter, Aleme.

Aleme kam, um Sie zu unterweisen, Herr Shaft.

Ihr Verschwinden war ebenso mysteriös wie ihr Auftauchen.

Aber sie hinterließen unsere Sprachkultur,

ihre Trommeln, ihre Kupferspeere, ihre Perlenkronen.

Niemand weiß, was mit ihnen geschah.

Aber unsere Stämme sind Nachfahren dieser stolzen Ahnen.

Lachen Sie nicht, Herr Shaft.

Ihr Überleben hängt von Ihrem Erinnerungsvermögen ab.

Wer lacht?

Dachte nur gerade daran, dass wir in der Schule Shakespeare lasen.

Er scheint modern gewesen zu sein,

verglichen mit euren Typen, die sich vor 1000 Jahren der Dichtung widmeten.

Die hätten in der Schule sicher einen Schock gekriegt!

Es gibt zwei Kategorien von Beamten.

Nicht schlecht. Sie machen Fortschritte.

Warum werden Sie diesen Riesenkerl nicht los,

damit Sie und ich uns auf nettere Dinge konzentrieren können?

Ossiat hat mich beschützt, seit ich ein Kind war.

Manchmal halte ich ihn für meinen lebenden Keuschheitsgürtel.

Verdammt!

So ein großer Kerl, Baby. Das ist viel Keuschheit.

Ich bin noch im ersten Altersabschnitt. Wir nennen das Fareita.

Niemand darf heiraten, während er im Fareita ist.

Was machen Sie zur Entspannung?

Ich komme im Februar in Chela, meinen zweiten Altersabschnitt.

Dann darf sogar die Tochter des Emirs Sex haben und heiraten.

Nach meiner Klitoridektomie.

Ihrer was?

Meiner Klitoridektomie, der weiblichen Beschneidung.

Sie meinen, das Abschneiden Ihrer...

Trauen Sie sich nicht, es zu sagen? Meiner Klitoris?

Ja.

Das wird in der Zeit von Chela gemacht.

Kein Wunder, dass die Einheimischen unruhig werden.

Der Schwerpunkt unserer Heirat liegt nicht auf sexuellen Freuden,

sondern auf der Kindererziehung.

Hör zu, Baby...

Der Februar steht vor der Tür.

Woher willst du wissen, was du verpasst, wenn...

du nicht ein bisschen rummachst, bevor sie sie wegschneiden?

- Meldest du dich freiwillig? - Na klar.

Nicht küssen!

Wo ist Ihr Stock?

Es ist Zeit für deinen Unterricht.

Scheiße!

Dort drüben. Warum holen Sie ihn nicht, während ich mich aufwärme?

Hier ist Ihr erster Lohn, Herr Shaft. Ein Scheck über 15.000 $.

Und Ihr Flugticket.

Sie fliegen morgen früh!

Von hier oben sieht es nicht so groß aus, nicht wahr?

Ich meine New York. Es ist nicht so groß. L.A. hat mehr Quadratkilometer.

In Tokio und London wohnen mehr Leute.

Oh, Sie sprechen kein Englisch. Sie müssen Afrikaner sein.

Ich heiße Williams.

Wenn Sie etwas brauchen, lassen Sie es mich wissen.

Bei Gott! Das ist unglaublich!

Kann die Sprache nicht, aber kennt Standard Oil!

Wie steht's mit General Motors?

Geht es Ihnen gut, Herr Shaft?

Nehmen Sie den Flug nach Addis.

Wer sind Sie?

Ich arbeite nicht für Standard Oil.

Ich schätze dann arbeitet er nicht für Coca Cola.

Danke.

Um Sie zu zitieren: "Er wird Afrika nicht lebend erreichen."

Doch hörte ich, er sei schon an Bord der Ethiopian Airlines,

Flug 175, in Orly, auf dem Weg nach Addis Abeba.

Wie erklären Sie das?

Er hatte ab New York jemanden bei sich.

Er überraschte meinen Mann.

Shaft hatte einfach nur Glück.

Erstausgaben beunruhigen mich immer.

Das Glück kann ein Ende haben, auch für Sie, mein schwarzer Bruder.

Betrachten Sie ihn als toten Mann.

Ich dachte, Sie sollten den Kerl umbringen, der in New York für den Emir arbeitete.

Hatten wir das nicht abgemacht?

Der Emir hätte mich verdächtigen können.

Dieser Shaft schien in seiner Heimat zu gefährlich zu sein.

Aber in Afrika...

Ein Foto, mein Herr?

Er ist recht zahm.

Ich hoffe, ihr werdet beide sehr glücklich.

Oberst Gondar schickt mich. Hier entlang bitte, mein Herr.

Es gibt verschiedene Posen. Sie können knien und die Arme um ihn legen.

Oder über ihm stehen und reiten, oder Ihren Kopf in sein Maul legen.

Ach ja?

Sie müssen sofort los.

Danke, mein Herr. Behalten Sie die Quittung.

Ich werde sicherstellen, dass Sie morgen Ihr Foto bekommen.

Entschuldigen Sie diese Vorgehensweise, aber der Vorfall in Orly schockierte uns.

Der Vorfall in Orly schockierte mich!

Vertrauen Sie ihr?

Sie ist meine Kusine.

Ich wende nie wieder einer Putzfrau den Rücken zu.

Wer war der Verkleidete, der mich töten wollte?

Ein Sarde namens Bocco. Ein Mörder mit einem langen Vorstrafenregister.

Und der Kerl, der meinen Arsch rettete?

Er arbeitet für uns.

Scheint, als hätten wir Sie umsonst von weit hergeholt.

Offenbar weiß die Gegenseite von Ihnen.

Wenn Sie aufhören möchten, verstehen wir das.

Was, und 25.000 $ in den Wind schießen?

Nur das Geld führt Sie her?

Nein zum Teufel. Ich lasse mich nur gerne mit Löwen fotografieren.

Ihre Ahnen wurden in Ketten von diesem Kontinent geschleift...

und auf Baumwollplantagen in Amerika gebracht.

Ich dachte, Sie nahmen den Auftrag aus wichtigeren Gründen an.

Falsch! Bei meinen Leuten war es nicht Baumwolle, sondern Tabak.

Der Emir sagte mir, Sie hätten gelernt, dies zu benutzen.

Dieser spezielle Kampfstock ist etwas Besonderes.

36 Aufnahmen. Ein weiterer Film hier drin.

Lassen Sie Ihre Tasche bei mir und nehmen Sie das hier.

Da drin ist Essen und das.

Kassettenrekorder.

Zum Aufnehmen, im Uhrzeigersinn drehen. Zurückdrehen, wenn Sie aufhören wollen.

Moment mal. Ich bin nicht James Bond. Nur ein einfacher Privatdetektiv.

Tragen Sie diesen Beutel um Ihre Taille.

Unter diesem Gewand.

- Hoffentlich meine Größe. - Sie werden es tragen.

Und diese Sandalen, bis Sie westliche Arbeitskleidung bekommen.

Wenn Sie so weit kommen.

Und ein Schießeisen?

Schießeisen?

Eine Knarre.

Keine Waffe.

Zu schwer zu verstecken und tödlich, wenn Ihre Tasche durchsucht wird.

Sie haben Ihren Stock.

Ach ja?

Wir haben einen Zabana, der Englisch spricht. Er wird immer bei Ihnen sein.

- Einen Zabana? - Einen Leibwächter.

Wenn eine Waffe zu auffällig ist, ist ein Leibwächter noch viel auffälliger.

Wenn Sie Äthiopien verlassen, sind Sie in einem Gebiet,

in dem jeder Zabanas hat. Sogar die Zabanas haben Zabanas.

Ihrer heißt Kopo. Er wird unterwegs zu Ihnen stoßen.

Sehen Sie sich das genau an.

Wir suchten diesen Weg aus, um Sie mit den Anwerbern zusammenzubringen.

Leben Sie lange genug, um nach Paris zu gelangen, steht hier eine Telefonnummer.

Prägen Sie sich diese ein und rufen Sie sofort an, wenn Sie ankommen.

Und verbrennen Sie die Karte und die Nummer, bevor Sie diesen Raum verlassen.

Viel Glück. Gott weiß, dass Sie es brauchen werden.

Hier!

Das ist alles! Es muss noch reichen.

Bei Fuß! Komm her!

Komm her!

Dummerchen, komm her!

Komm mit mir.

Niemand wird uns sehen.

Mein Volk baute diese Nester, um Krähen vom Korn fernzuhalten.

So ist das also?

Der Bauer kommt hier rauf und schießt.

Wie wurdest du den alten Ossiat los?

Er bekam gerade das sechste Kind. Also verschwand ich, als er feierte.

Ich fuhr an deinem Bus nahe der Grenze vorbei, aber du warst nicht darin.

Nur dieser Tote.

Deshalb drehte ich um.

Ich musste dich sehen.

John, sie wissen, wer du bist.

Das dachte ich mir. Sie versuchten schon zweimal, mich zu töten.

Keine Sorge, die schaffen das nicht.

Warst du enttäuscht, dass ich keine Jungfrau mehr war?

Aber nein, Baby. Du hattest gute Lehrer.

John...

Das ist nicht gerade die richtige Zeit, um darüber zu reden,

aber ich habe wegen dir eine wichtige Entscheidung getroffen.

Mein Vater sagte zu mir, er sagte: "John,

"der einzige Moment, in dem du nie eine wichtige Entscheidung treffen solltest,

"ist gleich nachdem du Sex hattest."

Es geht um meine Klitoridektomie.

OK, das ist eine wichtige Entscheidung.

Wenn es Februar ist, lasse ich es sie nicht tun.

Ich bin Kopo, dein Zabana.

Streck deine Hand aus.

Was bedeutet diese Geste?

Sie bedeutet nur: "Bruder, ich freue mich, dich zu sehen!"

Komm!

- Worum ging es denn? - Er ist der Häuptling des Bezirks.

Er weiß alles, was hier vor sich geht.

Er sagt, der Weiße nimmt diese Woche die Leute...

von der Stadt Maiberra in den Norden mit.

Dann gehen wir nach Norden.

Er sagt, dass in Maiberra, wenn die Sonne noch zweimal über unseren Köpfen steht,

zwei Männer sterben werden.

In die Reihe! In die Reihe!

Unterschreib.

Was unterschreibe ich?

Du unterschreibst, dass du mir Geld zurückgibst. Essen, Kleidung, Schiff.

Wie viel bezahlst du mir?

200 Francs im Monat.

Wie heißt du?

Nimm deinen Hund und begrabe ihn.

Niemand hat je um dich geweint, nicht wahr, Baby?

Es weiß nicht mal jemand, dass du tot bist.

Du Hurensohn, du weißt, wer ich bin. Wer hat es dir gesagt?

Wer hat mir den Kerl am Flughafen hinterhergeschickt? Und im Bus?

Rede, Arschloch, rede!

"Marco Sassari."

Ein weiterer verstorbener Sarde.

Starb am 12. Dezember an gebrochenem Genick...

in einer Stadt namens Maiberra,

als die Sonne über ihm stand.

Der Häuptling sagte, zwei Männer würden sterben.

Er lag falsch.

Nur ein Mann starb...

und zwei Hunde.

Schnell, kommt! Wir fahren los!

Jetzt! Alle!

Das ist Zubair.

Er führt euch durch die Wüste.

Ich werde dich nicht vergessen.

Sprichst du Englisch?

Ein bisschen.

Ziba, hast du ihn geschlagen?

Habe ich.

Gut. Ich mag Ziba nicht.

Du reitest vorne mit mir.

Kannst du ein Kamel reiten?

Kein Kamel, meinen Arsch.

Du lernst, wie man ein Kamel reitet. Ich zeige es dir. Komm.

Hier hinsetzen. Beine überkreuzen, so.

Siehst du? Einfach. Jetzt du.

Beine überkreuzen! Überkreuzen!

Fahren Sie langsamer.

Ich würde zehn Jahre meines Lebens geben, wenn ich das tun könnte.

Wenn ich fähig wäre, die Welt nur vom sexuellen Standpunkt zu betrachten.

Und es so zu spüren wie du, Jazar.

Solch ein Fleiß, Herr Wassa. Ich bin beeindruckt.

Stellen Sie sich vor, Sie sind hier, um zu sehen, dass es Ihren Arbeitern gut geht.

Schauen Sie sie an.

Ihre Arbeit macht sie glücklich.

Macht Sie Ihre Arbeit glücklich?

Piro und Sassari sind beide tot.

Shaft hat sie umgebracht.

Das letzte Mal als wir uns unterhielten, ging es um Shafts Leben oder Ihres.

Er wird morgen früh an Bord von Vandens Schiff gehen.

Ich flog her, um Sie zu bitten, mit Vanden Kontakt aufzunehmen.

Überreden Sie ihn, seine Abfahrt zu verzögern.

Ich werde Vanden nicht kontaktieren. Er ist ein Schwächling.

Ich schlage vor, Sie gehen noch heute nach El Jardia,

und kümmern sich persönlich um Herrn Shaft.

Darf ich helfen?

Wie?

Ich könnte ihn ablenken, während Wassa tut, was auch immer er tun will.

Den wahren Grund, Schätzchen.

Ich langweile mich. Ich brauche Aufregung.

Das tun wir beide.

Hören Sie zu, Herr Wassa.

Ich liebe diese junge Dame nicht.

Ich mag sie nicht mal besonders.

Aber sie ist die einzige Person auf der Welt, die mich sexuell erregen kann.

Ich will sie am Freitag dieser Woche zurückhaben.

Wenn ihr etwas zustoßen sollte,

oder wenn Shaft morgen um diese Zeit noch atmet,

werde ich Sie umlegen lassen,

egal wo Sie sich befinden.

Die junge Dame wird Sie in einer Stunde am Flughafen treffen.

Ich wünschte, ich könnte dich mit Shaft beobachten. Wo wirst du es tun?

Auf dem Schiff.

Ich mag es, wenn ich hin und her geschaukelt werde.

Nimm es auf Band auf. Spiel es mir am Freitag vor.

Das ist eine vorzügliche Idee!

Wenn du es machst, kaufe ich dir einen Smaragd.

Wie groß wird der Smaragd sein?

Das Schiff kommt morgen. Seid bei Tagesanbruch hier.

Jetzt geht ihr in die Stadt.

Besorgt euch Mädchen. Kauft Geschenke für zu Hause.

Kein Geld.

Ich gebe dir welches. Du unterschreibst und zahlst später.

He! Du bist mein Gast. Guter Mann.

Du kommst mit mir in die Stadt.

Nein. Lass ihn hier. Das ist sicherer.

Wo wir hingehen, klauen die Mädchen!

Kein Wunder, dass Afrika Mutterland genannt wird!

Aber Mama, ich widersetze mich nicht.

Wo ist Jowi?

Komm schon!

Ciao, Baby.

Ich will Namen, Baby! Ich will jeden Namen, den du kennst!

Wer bezahlt dich und hat dich hinter mir hergeschickt?

Wenn ich es sage, töten sie mich!

Was zum Teufel denkst du, werde ich tun? Jetzt rede!

Ich bin dein Freund.

Ich bringe den Mann um, der mich geschickt hat. Ich tue es für dich.

Rede!

Rede jetzt oder ich breche den anderen!

Trau dir nächstes Mal nicht mehr zu, als du verträgst.

Die alle?

Ich bekomme für 41 Geld.

Was denken Sie, was wir sind, ein Luxusschiff?

Ich bekomme für 41 Geld!

- Noch einhundert. - Wofür?

Ich bringe glückliche Männer.

Die Männer unterschreiben, Sie bezahlen.

Hör auf, Sadi!

Der Mann hat Anspruch auf sein Geld. So lautet der Vertrag.

Vor der nächsten Etappe der Reise werden alle Kosten bei Lieferung fällig.

Keine Sorge. Wir kriegen es wieder, wenn wir anlegen.

Möge Allah mit dir sein.

OK, meine Herren!

Alle in den Laderaum!

Los, bewegt euch!

Sadi, quartiere sie unten ein.

Hol sie aus diesen Gewändern raus und gib ihnen Arbeitskleidung!

Und?

Wann hat er zuletzt gebadet?

Das wird er bald, in 150 Metern Tiefe.

Nicht bevor ich die Nacht mit ihm verbracht habe.

Was, wenn er Ihnen wehtut?

Ich verlasse mich darauf.

Wenn Ihnen etwas zustößt, wird mich Amafi umbringen.

Wenn ich mit diesem Mann nicht die Nacht verbringen kann,

werde ich Amafi erzählen, dass Sie mich vergewaltigt haben.

Sie wissen doch, was er dann mit Ihnen tun würde?

Wenn es dunkel ist, lassen Sie sie vom Kapitän in kleinen Gruppen...

auf Deck bringen, um Luft zu schnappen...

und Gymnastik zu machen.

Sie werden Sie umbringen.

Tun Sie nicht so, als würden Sie nicht verstehen.

Sie sind John Shaft.

Schauen Sie, Herr Shaft, ich biete Ihnen an, zu leben.

Warum?

Wenn Sie mir helfen,

werde ich Ihnen helfen.

Bei Ihnen oder bei mir?

Ich hoffe, Sie suchen nicht nach der Dusche.

Ich mag natürliche Männer.

Wer will mich umlegen?

Das war also die undichte Stelle.

Wie lang ist Ihr Phallus?

Mein was?

Ihr Schwanz.

Baby, jetzt ist er auf 50cm geschrumpft.

Wassa, dieser Hurensohn!

Man erkennt es normalerweise an der Größe der Nase eines Mannes.

Oder an der Länge und Dicke seiner Daumen.

Ich schaue immer nach Männern mit einer auffälligen Nase...

und langen, dicken Daumen.

Baby, du machst mich nicht an. Mir geht zu viel im Kopf herum.

Ein Mann, der solange in der Wüste war, wie du?

Weißt du,

der Mann, der meine Rechnungen zahlt,

denkt, ich sei zu sehr an Sex interessiert.

Und wie kam er auf diese Idee?

Baby, es wird dich vielleicht schockieren, aber ich werde dich nicht ficken.

Ich nehme dich jetzt als Geisel mit.

Tu das später. Bitte.

Bitte.

Beweg dich, Baby.

Keine versteckte Waffe. Sieh selbst.

Wir wurden aufgenommen.

Von welchem Sender?

Er sagte mir, ich solle unsere Affäre aufnehmen.

Wie heißt er?

Wenn ich es dir sage, kommst du dann ins Bett?

Sag es mir zuerst und dann entscheide ich mich.

Er ist der, den du suchst.

Vincent Amafi.

Der Chef des ganzen Geschäfts.

Du bringst mich doch zu ihm?

Ich weiß, er würde dich gerne treffen.

Wo ist er?

Wir können es uns auch zusammen bequem machen,

während wir das Mittelmeer überqueren.

Wie heißt du?

Spielt das eine Rolle?

Mein Gott!

Baby, meine Nase mag zwar nicht sehr auffällig sein,

aber ich habe zwei der längsten, dicksten Daumen...

Du hast Amafi den Ärger erspart.

Zieh dich an, Baby!

Warum?

Auf Deck ist ein Motorboot. Wir machen damit eine Bootsfahrt.

Weißt du was?

Du bist der erste Mann, der so mit mir Sex machte, wie es ein Mann tun sollte.

Fantastisch, Baby.

Schreib später Dankesbriefe.

Los, zieh dich an!

Wie du wünschst, John.

Binde es los!

Danke, Baby.

- Hallo? - Ihr Anruf, Herr Amafi.

Ach ja, Vermittlung. Stellen Sie ihn durch.

Guten Morgen, Kapitän.

Verdammt beschissener Morgen! Wassa ist tot, er wurde erschossen.

Mein erster Offizier desertierte auf See.

Die Polizei müsste jeden Augenblick hier sein.

Und das Mädchen?

Wer zum Teufel weiß das schon?

Wahrscheinlich mit Sadi abgehauen.

Die Männer, die Sie rüberbrachten, wo sind die jetzt?

In den Lkws auf dem Weg nach Paris! Wo sollten sie sonst sein?

Idiot! Sie ließen sie gehen?

Hören Sie zu, wie soll ich der Polizei erklären,

dass ich eine Leiche an Bord und einen Laderaum voller illegaler Afrikaner habe?

Das wird Sie was extra kosten, Herr Amafi.

Ansonsten können Sie sich ab sofort nach einem neuen Kapitän umschauen.

Kommt!

Perreau ist hier!

Euer Freund Perreau ist hier!

Kommt! Hört Perreau zu!

Ich bin Perreau, euer Freund.

Ich sage euch, was ihr tun sollt,

wo ihr hingeht, wo ihr arbeitet.

Ich sammle Geld ein. Euer Geld. Ich erspare euch Zeit.

Ich zahle eure Reisekosten zurück,

dieses Zimmer, Kleidung, Essen.

Ich, Perreau, kümmere mich um alles.

Dieses Zimmer kostet jeden von euch 100 Francs im Monat.

Wir verdienen nur 200 Francs im Monat.

Aber für dieses Zimmer zahlen wir die Hälfte?

Kein Platz in Paris. Ist sehr teuer.

Ohne Zimmer sitzt ihr auf der Straße.

Auf der Straße...

kommt die Polizei.

Stellt Fragen. Schickt euch heim.

Aber wie kommt ihr heim?

Ihr habt Schulden!

Also geht ihr in den Knast.

Werdet eingesperrt.

Für 100 Francs im Monat bleibt jeder glücklich! Nein?

Das ist eine Uhr. Ein Wecker.

Perreau stellt die Zeit ein.

Ihr schlaft drei Stunden.

Dann klingelt der Wecker. Ihr steht auf.

Ich komme, hole euch ab, wir gehen zur Arbeit.

Hier... Francs!

Francs für Seife,

Süßigkeiten...

Teilt sie euch.

Drei Stunden.

Ich komme zurück.

Wir sind Freunde von Jowi. Ist Jowi hier?

Jowi ist nicht hier! Oyo, sein Freund, ist in dem Zimmer!

Oyo? Heißt du Oyo?

Inspektor Cusset...

John Shaft.

Ist mir ein Vergnügen, Monsieur.

Wir sind alle beeindruckt...

und dankbar.

Fotos und Kassetten,

angefangen mit dem Kerl, der im Bus in Addis meinen Platz haben wollte,

bis zu diesem Handlanger namens Perreau hier in Paris.

- Er holt uns in drei Stunden ab. - Wir entwickeln die hier sofort.

Wenn Sie also nicht zu müde sind,

wird eine Stenografin der Polizei Ihre gesamte Aussage aufnehmen.

- Ich bin nicht zu müde. - Perreau? Ich kenne diesen Namen nicht.

Aber Sie sagen, ein Handlanger holt Sie ab.

Er kann sicher nicht der Boss der afrikanischen Anwerber sein.

Der Boss ist ein Typ namens Vincent Amafi.

Ein weiterer unbekannter Name.

Wir versuchen, einen Monsieur Amafi zu finden und überwachen ihn.

Ich werde ihn finden.

Ich bin dankbar, Monsieur, aber ab sofort erledigen wir die Arbeit.

Ich habe etwas Persönliches mit Herrn Amafi zu regeln.

Ich möchte Sie erinnern, Monsieur, Sie sind wieder in einem zivilisierten Land,

in dem Recht und Ordnung herrscht.

Inspektor, mir gefällt diese Folgerung nicht.

Mein Land baute schon Kirchen, als Ihr Volk noch in Höhlen hauste.

Vergeben Sie mir, Oberst.

Ich wollte nicht sagen...

Holen Sie die Stenografin. Ich gebe ihr 10 Minuten, dann muss ich was erledigen.

Das war Amafi, als er versuchte, mich zu finden.

Das Gesetz wird ihn bestrafen.

Scheiß auf das Gesetz!

Was tut es gegen die Mietkerle, die 100 Francs im Monat verlangen,

um in so einem Müllhaufen zu leben?

Warum greifen Sie nicht rigoros im Sklavenhandel durch?

Ich werde Ihnen sagen warum!

Das schwarze Ghetto von Paris ist so weit weg...

von der Champs Elysées, wie Harlem von der Park Avenue!

Sie brauchen ein paar arme Kerle, die auf Ihren Straßen und in den Küchen schuften!

Also erzählen Sie mir nichts von dieser Das-Gesetz-wird-ihn-bestrafen-Scheiße!

Der Wecker, er funktioniert!

Wohin bringst du das eingesammelte Geld?

- Wo wickelt Amafi seine Geschäfte ab? - Perreau weiß nichts!

Rue Chalet, 11!

Bleib hier und behalte den Kopf unten!

Verdammt knapp, Baby.

- Ich hörte Schüsse... - Verdammt richtig!

Schau dich um und sieh die Akten nach irgendwas durch, das uns zu Amafi führt!

Sag uns, wo Jowi ist!

Ich weiß es nicht!

Hier haben sie ihn umgebracht.

Wen umgebracht?

Meinen Bruder. Er schrieb dies in unserer Sprache.

Was bedeutet es?

Schloss.

Berg.

Fort.

Schloss, Berg, Fort?

"Château Marquis. Château Michelle.

"Château Montfort.

"Erbaut von Graf André Montfort im Jahre 1787. Familiensitz...

"bis es die deutschen Truppen requirierten.

"Wurde von 1942 bis 1944 als Hauptsitz der Gestapo und als Gefängnis benutzt."

Wo ist es?

"Befindet sich 14km von Paris, auf der Hauptstraße nach Amiens."

Ruf Inspektor Cusset an, und sag ihm, wohin ich ging.

- Hat er es Ihnen gesagt? - Nein! Nichts!

Ihr dummen Hurensöhne!

Ihr versucht wegzurennen, zur Polizei zu gehen!

Ich gab Afrikanern tausende von Jobs. Sie beklagen sich nicht!

Aber wegen euch Unruhestiftern und diesem Hurensohn, Shaft,

muss ich dieses Land verlassen. Also...

werde ich euch alle zusammen mit den Beweisen begraben.

Fast fertig.

Herr Shaft?

Ja, ich bin's.

Ich spielte die Kassetten ab. Ich hörte, wie Sie es mit ihr trieben.

Und sie mit Ihnen. Warum mussten Sie sie umbringen?

Einer Ihrer Männer warf ein Messer.

Sie war zur falschen Zeit am falschen Ort.

Warum war ihre Leiche dann nicht an Bord des Schiffes?

Ich versprach ihr eine Bootsfahrt.

Das hätte ihr gefallen.

OK, werfen Sie Ihr Schießeisen weg.

Es gibt nur einen Weg hier raus.

Ich habe überall Sprengstoff angebracht.

Ich habe 40 Geiseln da unten.

Wenn Sie Ihre Waffe nicht runternehmen und rauskommen,

wird der Sprengstoff hochgehen.

Sie bluffen, Mann.

Schauen Sie auf Ihre Füße.

Es ist sinnlos, diese Kabel herauszuziehen.

Die Kabel, die Sie sehen, sind nur für die obere Treppe.

Ich habe hier unten einen Sprengkörper für diesen halben Block.

Alles klar?

Vortreten... damit ich Sie sehen kann!

Monsieur, wenn Sie sich nicht beeilen, verpassen Sie Ihr Flugzeug.

Wo bekommt man hier ein Taxi?

Einer unserer Passagiere fragte, ob es Ihnen recht ist, Gesellschaft zu haben.

Setz dich genau hierher, Baby.

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