Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
DIESE SERIE BASIERT AUF WAHREN EREIGNISSEN
AUS RESPEKT UND RÜCKSICHT AUF DIE BETEILIGTEN WURDEN MANCHE ORTE UND SÄMTLICHE NAMEN GEÄNDERT.
MANCHE SITUATIONEN WURDEN HINZUGEFÜGT ODER ENTFERNT. IN DIESEN FÄLLEN SIND ÄHNLICHKEITEN MIT DER REALITÄT NICHT BEABSICHTIGT.
IN ALLEN ANDEREN FÄLLEN SIND ÄHNLICHKEITEN MIT DER REALITÄT BEABSICHTIGT.
Den hier auch.
Anna? Wieso mag Jesus dich nicht mehr?
Was meinst du damit?
Joel und Rebecka sagen, dass du falsch bist.
Ja …
Ich weiß nicht.
Vielleicht … bin ich es.
Es ist schwer zu verstehen, was Gott will.
Aber ich gebe mein Bestes, um wieder auf den rechten Pfad zu kommen.
Bist du ansteckend?
Ich glaube nicht.
Zumindest nicht für dich. Denn dich liebt Jesus.
-Tirsa auch? -Ja.
-Ich will nicht falsch sein. -Das wirst du auch nicht.
Das verspreche ich.
Wollen wir jetzt schlafen?
So …
Und nun zur Hongkong-Reise.
Sindre fliegt im Herbst dorthin, um der Gemeinde bei der Bibelschule zu helfen.
Sie haben angeboten, die Reise für zwei Personen zu bezahlen.
Das gibt es doch nicht, Eva! Hongkong.
Was meinst du, Eva? Ich nehme an, du fliegst mit?
Nein, ich glaube, ich bleibe zuhause und lasse stattdessen Mikaela fliegen.
Ja … Das ist eine schöne Idee.
-Ja! -Ein Liebesreise in jeder Hinsicht.
Das wird sehr schön!
Dann lasst uns das Treffen mit einem Gebet beenden.
Danke, Jesus, dass du uns mit deiner Anwesenheit umschließt.
Wir bitten um deinen Schutz für die anstehende Reise. Amen.
Amen.
Eva …
-Ist alles okay? -Ja.
-Wieso? -Ich wollte dich wegen Anna fragen.
-Sie müsste mal etwas raus kommen. -Nein.
-Nein? -Nein!
Aber … Vielleicht nur zur Predigt am Sonntag?
Sie ist falsch.
Ich will sie nicht sehen.
Sie versucht sich etwas zu nehmen, was ihr nicht gehört.
Von jetzt an und in alle Ewigkeit. Amen.
Hast du mit ihr gesprochen? Was hat sie gesagt?
Das Böse schwärmt um dich herum, Anna. Und Eva hat es gesehen.
Wenn ich doch nur … Wenn ich doch nur mit ihr reden könnte.
Was soll ich tun?
Deine Sünde befällt nicht nur dich, sondern alle, die du liebst.
Du musst Geduld haben.
Und wenn sie mir nie verzeiht?
Was soll ich machen? Ich würde alles tun.
Wir können nur darauf vertrauen, dass der Herr einen Plan für uns hat.
Ja …
Wenn wir das hier schaffen wollen, müssen wir geeint zusammenstehen.
Wir müssen dichthalten.
Ja …
Das ist nicht einmal beglaubigt.
-Ja? -Das geht so nicht. -Hallo.
Ja. Hallo, Sindre. Gut, dass du vorbeikommen konntest.
-Alles gut? -Ja. Wie geht's euch?
Gut … Ich denke nur …
Du hast deine Quote in diesem Monat ja nicht einmal annähernd erfüllt.
Du hast kein einziges Gerät verkauft.
Ich habe doch von dem Wirtschaftsprüfer erzählt, mit dem ich in Kontakt war.
Außerdem bist du über 2.000 km ohne Belege mit deinem Dienstwagen gefahren.
Und deine letzte Mobilfunkrechnung belief sich auf …
… 1.200 Kronen. Was ist das hier?
Ich muss doch wohl von der Arbeit aus telefonieren können?
Ich mag dich. Und ich weiß, du warst … krank.
Aber wir werden deinen Vertrag nicht verlängern. Es tut mir leid.
Tirsa …
Bitte … Bitte, hilf mir. Hilf mir, wieder rein zu werden.
Ich liebe dich. Ich liebe Gott.
Ich schwöre, ich habe es die ganze Zeit getan.
Tirsa, vergib mir. Vergib mir …
Bitte, lass mich wieder ein.
Bitte.
Vergib mir.
Hilf mir, die Gnade des Herrn zu erlangen.
Bitte hilf mir zu verstehen, wie ich wieder auf den rechten Pfad finde.
Betty! Elisabeth! Hallo!
-Hallo! -Hallo!
-Schön, dich zu sehen. -Gleichfalls.
-Es war schön neulich. -Das war echt toll.
Wirklich.
Ja, gehst du einfach so herum? Wohin gehst du?
Ich wollte einen Spaziergang machen. Vielleicht runter zum See.
-Wohin gehst du? -Genau wie du. Zum See.
Okay. Wow.
Erinnerst du dich an sie? Du sagtest, sie gefiel dir.
Sie gehörte meiner Mama.
Als ich klein war …
… war sie das Schönste, was ich mir vorstellen konnte.
Ich fand, sie sei etwas, was einer Königin stehen würde.
Ich möchte, dass du sie hast.
Ich weiß, das reicht nicht aus, und es ist auch nicht …
Mit wem redest du?
Äh … Mit niemandem.
Wie geht's?
Wie geht es dir eigentlich?
Danke, gut.
Deshalb nennt Lukas Jesus einen Propheten.
Die anderen tun das nicht.
Es geht um Gottes Wort. Das Wort ist es, das zählt.
Wie in der Apostelgeschichte des Lukas.
Ja, also … Im Rest der Bibel ist es auch so …
Sindre kann das hier viel besser erklären.
-Sollte er nicht hier sein? -Doch. Weiß der Teufel wo er steckt.
Eva …
"Was? Was hat sie gesagt?"
So guckt ihr.
Wie Nistkästen. "Habe ich gerade richtig gehört?"
-Wir reden doch über Worte? -Ja.
-Alle Worte sind doch Gottes Schöpfung? -Das nehme ich an.
Daher hat das Wort an sich keine Bedeutung.
Es geht darum, wer das Wort verwendet, und wie man es verwendet.
Wir alle hier sind Gottes Diener. Deshalb sind wir rein.
Das bedeutet also …
-Mir schwirrt der Kopf … -Es ist so …
So lange du Gott dienst, bist du frei von Sünde.
Woher sollen wir wissen, was man sagen darf und was nicht?
Weil für den Reinen alles rein ist.
Verdammt, blöder Mist!
-Irma! -Scheiße!
-Scheiße! Kommt schon, mehr! -Scheiße!
Scheiße! Gut! Was können wir noch?
Verdammter … verdammter Drecksschwanz.
Dann kommen manche Leute zu mir und wollen eine Antwort haben,-
-die sie sich selbst schon gegeben haben.
Hast du das Gefühl, du bist für viele da, aber niemand ist für dich da?
Ja.
Denk doch mal darüber nach, was du brauchst.
-Denk auch mal an dich selbst. -Das ist nicht so leicht.
Sag mal … Wollen wir schwimmen?
Ja.
Ich liebe euch! Kümmere dich um den alten Drecksack, Irma.
Küsschen! Hab euch lieb!
Nein!
Irma …
Für Tirsa. Deine Anhängerin bis in alle Ewigkeit. Anna
Sie ist die Königin des Himmels.
Sie hat dunkle Seiten in mir gesehen.
Dunkle Seiten, von denen ich selbst nicht einmal wusste.
Ich habe mich so falsch verhalten, Mama. Ich habe mich so falsch verhalten.
Das Schlimmste ist, dass meine Sünde nicht allein mich befällt.
Ich ziehe andere in die Dunkelheit hinab.
Mikaela. Die Kinder. Die kleinen Kinder …
Und Sindre.
Sindre, der so gut ist und nur mein Bestes will.
Den ich so sehr liebe.
Ich habe solche Angst, dass ihnen etwas zustößt. Dass meine Sünde ansteckend ist.
Ich habe solche Angst. Hilf mir.
Herr … Herr, hilf mir wieder auf den rechten Pfad.
-Wo warst du? -Beim Bibelgespräch. Das weißt du doch.
Du riechst nach Seewasser.
Ich bin müde.
-Er ist bei dir. -Ja!
Eure Flüssigkeiten werden sich in einer himmlischen Vereinigung begegnen!
Eva …
Meine Träume sind wieder da.
Sogar stärker als je zuvor.
Okay …
Ich träume …
Ich träume von uns auf dem Hügel.
Die Menschen in der Gemeinde.
Letzte Nacht träumte ich von einer Frau. Sie stand auf einem zugefrorenen See.
Plötzlich brauch das Eis auf.
Ich wusste, dass sie hineinfallen wird, und ich konnte sie nicht retten.
Es war Mikaela.
Ich glaube, das bedeutet, dass sie abberufen wird.
Gott ruft sie zu sich.
Nein … Nein.
-Er will sie bei sich haben. -Nein.
-Doch, Er will sie bei sich haben. -Sei still!
Er ist von einem Mann aus Malmö, der mit dem Herrn kommuniziert hat-
-und sich verpflichtet fühlte, mir zu schreiben.
"Jesus hat eine Frau, die künftig an Sindres Seite stehen soll."
"Sie ist in einer Ehe, aber dieser Verbund soll nicht weiter bestehen."
"Die jetzige Ehefrau des Pastors hat ihre Aufgabe bald erfüllt."
"Für ihren Gehorsam erwartet sie ein guter Lohn, wenn sie dem Herrn gegenübertritt."
"Betet nun über die Worte in diesem Brief, dann wir Jesus erneut sprechen."
Wer soll das geschrieben haben?
Na?
Er ist unterzeichnet mit: "Dein Bruder in Jesus Christus, Lars Aronsson."
Das ist falsch! Das stimmt nicht, du irrst dich!
-Beruhige dich! -Das hat ein Verrückter geschrieben.
Das ist nicht einmal eine Prophezeiung!
Jesus selbst hat gesagt, dass du und Mikaela heiraten sollen.
-Hat er etwa seine Meinung geändert? -Auch ich habe Angst.
-Aber der Brief ist doch gekommen. -Den kann jeder geschrieben haben!
-Wir müssen das als Vorzeichen deuten. -Das ist doch totaler Wahnsinn.
Gott offenbart sich nur denen, die komplett von seinem Geist erfüllt sind.
Diesen Aronsson kennen wir ja nicht einmal!
Sowohl Inhalt wie Wortwahl zeigen, dass er bibelfest ist.
Olle, er weiß Dinge über uns, die er nicht geraten haben kann.
-Das ist Idiotie! -Ich trauere.
Aber ihr wisst, was Paulus schreibt:
"Den Geist löscht nicht aus. Prophetische Rede verachtet nicht."
-"Prüft aber alles und …" -Nicht das hier. Nein!
Das wird nicht geprüft. Habt ihr verstanden?
-"Prüft aber alles und das Gute behaltet." -Und wenn es schiefgeht?
-"Hoppala, es war doch ein Verrückter!" -Eva …
-Lies. -Ich hab ihn gelesen.
-Mit frischen Augen. -Meine Augen sind in Ordnung.
-Du hast mich gar nicht unterstützt. -Nein. Aber …
-Das musst du … -Du kneifst.
-So schlimm war es doch nicht. -Doch.
Alle reden über einen Brief, der gekommen ist.
Darin soll stehen, dass ich abberufen werden soll.
Ja.
-Ist das wahr? -Nein, es ist nicht wahr.
Natürlich ist es nicht wahr. Es ist keine Prophezeiung.
Niemand steht Jesus näher als ich.
Ich kenne Seinen Willen, und dann hätte ich doch davon gehört?
Du wirst erst in vielen, vielen Jahren abberufen.
Nein …
Meine Liebe …
Hör nicht auf das Gerede.
Nein … Lasst das; das ist Essen!
-Nein! -Leute!
Das reicht jetzt. Nein!
-Was treibst du da? -Das sollte ich dich fragen!
Der Brief! Der ist doch nicht echt!
Du hast Angst. Du hast Angst davor, was darin steht.
Hör auf, hör auf!
Du hast ihn geschrieben.
-Hörst du dich selbst reden? -Mich kannst du nicht täuschen.
-Wir gehören doch zusammen. -Behauptest du, dass ich lüge?
Ja … Werde ich langsam verrückt? Es sind doch nur wir hier!
-Bist du völlig durchgeknallt? -Und du? Was treibst du da?!
Dir sollte verdammt klar sein, wer hier wer ist!
Ich bin Christi Braut! Ohne mich gibt es das hier nicht!
Nichts davon! Kapier das mal!
-Hey … -Lass mich los!
Wenn ich so falsch bin, wie du behauptest …
Dann kann ich ja wohl kaum Jesus' Stellvertreter sein?
Von jetzt an ist diese Hand …
… wieder einzig meine.
Du wirst ohne sie auskommen müssen.
Ich lege die Quittung hinein.
-Ich packe noch einen Gedichtband dazu. -Das ist aber nett.
-Bitte schön. -Vielen Dank. Tschüs.
-Hallo! Was machst du hier? -Ich muss immer an dich denken.
Du schwirrst in meinem Kopf herum.
Ich träume nachts von dir und denke an dich, wenn ich aufwache.
Komm.
Ich will mit dir zusammen sein. Ich kann nicht ohne dich sein.
Ich will, dass wir … Ich habe alles so satt.
Ich will nur mit dir zusammen sein. Lass uns wegziehen.
Sindre, ich will auch mit dir zusammen sein.
Aber du bist verheiratet, und ich auch.
-Ich weiß nicht … -Es soll so sein. Spürst du es nicht?
Wir sollen zusammen sein. Ich gehöre zu dir.
Nein …
Anna …
-Ich liebe dich. -Und ich liebe dich.
-Was ist? -Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Ich weiß nicht … Diese Prophezeiung.
Ja, ich weiß.
Du …
Vielleicht spielst du darin eine Rolle.
Ja … Aber ich bin doch noch mit Johnny verheiratet?
Oder … Was meinst du?
Niemand kennt Gottes Plan genau. Wir können nur …
… hoffen und … ahnen.
Und zuhören und beten.
Was wärst du für Gottes Gnade bereit zu tun?
Alles.
-Alles? -Alles.
Ich frage mich …
… ob er dich als Werkzeug sieht.
Ja.
Vielleicht sollst du Mikaela helfen, heimzukehren.
Was?
Du warst so eine große Hilfe, Anna.
Aber ich glaube, du bist für etwas noch Größeres vorgesehen.
Und dass dir diese Handlung Gnade schenken wird.
In den Augen des Herrn und in Tirsas.
Mm …
-Hallo. -Hallo.
Ich möchte, dass du nach Hause kommst.
Wie jetzt, "nach Hause"?
Zu uns.
-Ich vermisse dich. -Ich bin doch hier zuhause.
Das bist du nicht.
Du musst von hier weg.
Wenn du zu mir nach Hause kommst, könnte ich …
Ich könnte dir wieder auf den rechten Pfad helfen.
Nein, Johnny. Das kannst du nicht.
Wenn ich will, dass mir vergeben wird, dann muss ich hier sein.
Dann kann ich ja auch die Scheidung einreichen,-
-wenn wir nicht zusammen leben können.
-Ja. -Okay.
Ja … Ich schicke die Papiere so schnell ich kann.
Danke.
Was wollte er?
Ich weiß es nicht.
-Ich will nicht, dass er hierher kommt. -Nein.
Hol die Kinder und komm rein.
Mikaela sagte, dass du nach Uppsala fährst.
Ich müsste neues Asthmaspray besorgen.
Ich war seit einem halbes Jahr nicht mehr außerhalb von Knutby. Darf ich mitkommen?
-Ja, ja. In Ordnung. -Sicher?
-Ja. -Danke.
Ich glaube nicht, dass ich es tun kann.
Selbst wenn es Gottes Wille ist. Ich glaube nicht, dass ich es kann.
Niemand hat gesagt, dass es leicht sein wird, dem Herrn zu folgen.
Gott verkündete, dass Abraham ihm seinen Sohn Isaak opfern soll,-
-um seine Treue zu beweisen.
Abraham fand das schrecklich, aber er wollte Gott nicht trotzen.
Also nahm er Isaak mit auf den Berg Moriah.
Dort baute er einen Altar und band ihn fest.
Er zog sein Messer, hob es in die Luft-
-und war bereit, seinem Sohn die Kehle zu durchtrennen.
Aber da hörte er eine Stimme.
Mm. Ein Engel rief seinen Namen.
Er stoppte ihn im letzten Augenblick.
Ja.
Abraham musste Isaak nicht töten.
Aber Gott hatte seine Loyalität geprüft,-
-und er wusste, dass er alles für seinen Herrn tun würde.
So erlangte Abraham Gnade.
-Ich nehme die Nummer fünf. -Und was darin soll es sein?
-Die bunte Fünf wäre nicht verkehrt. -Mal sehen … Möbel!
-Hallo. -Möbliere den Wohnwagen.
Hier. Das ist für dich.
Was? Wieso denn?
Ich möchte mich entschuldigen. Für alles.
Weil ich hochmütig war. Weil ich mich über dich gestellt habe.
Ich habe meinen Platz nicht gekannt.
Aber jetzt kenne ich ihn.
Verzeih mir, Mikaela.
Danke, ist das süß.
Jesus will, dass wir beide Freundinnen sind.
Mm.
Sie stiegen also alle in ein Boot, um das Wasser zu überqueren.
Jesus legte sich im Heck schlafen.
Aber mitten in der Nacht zog ein mächtiger Sturm über dem Meer auf.
Jesus, zeige mir den rechten Weg zu Tirsas …
Der Wind peitschte in der Dunkelheit. Der Regen schüttete herab.
Der Sturm war so stark, dass die Wellen ins Boot schwappten-
-und es mit Wasser füllten.
Die Jünger weckten Jesus und schrien:
"Erlöse uns, Herr! Wir werden sterben."
"Ist es dir etwa egal, dass wir untergehen werden?"
Da sprach er zu ihnen:
"Wieso habt ihr Angst? Habt ihr keinen Glauben?"
Dann stellte Jesus sich auf und wies das Meer zurecht-
-und sagte zum Wind: "Beruhige dich."
Der Wind hörte auf, und es wurde ganz ruhig auf dem Meer.
Vater unser …
Die Jünger waren erstaunt und fragten:
"Was für ein Mensch ist er, dass sogar Winde und Meere ihm gehorchen?"
Sie hatten noch nicht begriffen, wer Jesus war.
Sie dachten, Jesus sei ein normaler Mann,-
-denn er sah aus wie alle anderen auf der Erde.
Aber seine Kräfte sind unbegrenzt.
Denn er ist Gott.
Das kann erschreckend sein, denn es bedeutet, dass Gott-
-stärker und mächtiger als wir ist und uns bestrafen kann, wenn wir Fehler machen.
Aber Gott ist Liebe.
Er ist unser Anker im Sturm.
So lange wir nur an ihn glauben.
Wir müssen nur glauben.
Peter, das hier ist falsch.
Für die Reinen ist alles rein.
Was machst du da?
Übersetzung: filmtiger
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.