All language subtitles for Agustí Villaronga - El Mar. The Sea - Spanish-Catalan with German Subs

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Original subtitles

DAS MEER

Dieser Zwang, an das Blut Christi zu denken,

an die Leidensgeschichte, an Satan!

Dieses schnelle Sprechen, wie wenn man entz�ndet w�rde!

Lebendig sein und dreinblicken, wie wenn man begraben w�re!

Alles fing an in diesem Jahr, im August.

Maria, komm!

Was ist los?

Hol ein paar Kleider, und den kleinen Koffer,

falls ihr zu deinem Vater fliehen m�sst.

Zitter doch nicht so! Warum zitterst du so?

Man hat Mateu Inglada gefunden. Mit zwei Kugeln im Kopf.

He du, weg da!

Pau!

Die haben meinen Vater get�tet.

Hey Pau! Pau!

Ramallo sagt, es war der Vater von Juli� Ballester.

Der t�tet die M�nner.

Du, das gibts doch gar nicht!

Ach nee? Kommt doch mal mit!

Ramallo!

Was? - Hier.

"Andreu Ramallo."

Ich habe das gestickt.

Du stickst schon gut.

Ramallo!

Was willst du noch? - Mitkommen!

Du bist ein M�dchen.

Hey, Pau! - Was?

Hast du die Zigaretten?

Und deine? - Habe nicht dran gedacht.

Bl�dmann!

Hier.

Ist sicher schon sp�t.

Ja.

Hey Tur, f�r dich! - Ich rauche nicht.

Schlappschwanz! - Ach, hau doch ab!

Wo seid ihr? - Hier.

Ich habe euch nicht gesehen.

Wo warst du denn? - Pinkeln.

Bist du sauer? - Nee.

Komm schon!

"Monga?" - "Monga!"

Hey, seid still!

Bring sie dorthin! - Schaut!

Der Vater von Juli� Ballester!

Kommt!

Hey, Tur. Komm!

Da hoch!

Bet nur, bet nur, Drecksack!

Jetzt t�ten die meinen Vater nochmal!

Also!

Wohin gehst du?

Der wird es schon sehen! Juli� Ballester, die Drecksau!

Warum Rizinus�l? - Der wird das da trinken!

Was suchst du? - Den Sticker von der Artillerie.

Und das da? - Finger weg! Ist Vaters Astra!

Hey, Ramallo!

Komm, komm... Ouuu, ouuu...!

Jetzt haben wir ihn.

Hier!

Der schei�t gleich in die Hose.

He! Juli�!

Manuel?

Was macht ihr hier?

Wo war dein Vater letzte Nacht?

Das geht dich gar nichts an! Warum ist deiner denn tot, he?

Ich kille dich wie einen Hund.

Du? Los, zeig es mir!

Deine Eierlein sind so klein, du Schlappschwanz!

Ramallo! Hol den Trichter!

Trink! - Leck mich!

Trink, sage ich! - Und zwar ex!

Trink das selbst. Mit deiner besoffenen Mutter!

Gleich wirst du durchdrehen wie ein Hund an der Kette.

F�nf hat dein Vater ermordet! Hab es selbst gesehen! F�nf!

Weg da, Francisca! - Was macht ihr?

Weg da mit dir! - Ich will nicht!

Lasst mich!

So begann unser Leben, Herr.

Das da war unsere erste Heimat

Die �ltesten Wurzeln und das fr�heste Bewusstsein.

Urteile nicht zu streng, Herr!

Bedenke: Wir sind alle Kinder des Krieges.

Die Zeit brachte uns wieder zusammen.

Morgen! - Morgen!

Sind Sie von Caubet? - Ja.

Ich bin Andreu Ramallo.

Ich hei�e Alc�ntara. Los, steig ein!

Warst du schon beim Milit�r? - Was?

Du hast einen Holzkoffer. Wie alle Soldaten.

Nee, ich war noch nicht dran.

Mann, eine Lucky! W�re jetzt genau das Richtige.

Meinst du, das tut dir gut? - Das sagt man auch �bers Ficken.

Mann! Was f�r eine T�towierung!

Ich bin voll davon. Ich mache sie selber.

Schau! Das da ist Caubet.

Mann, was f�r ein Hotel!

Guten Morgen.

Alc�ntara, schon wieder da? - Sieht man das nicht?

Hilf mir doch mit den Kisten! Die Fische stinken wohl schon.

Ich bringe eben den Neuen hoch. Bin gleich wieder da.

Ja, man merkt, du bist neu. Wie geht's?

Gut.

He, komm jetzt! Und du, zeig nicht so viel!

Ein bisschen alt vielleicht, aber daf�r klasse Titten!

Na ja. H�ngen ein bisschen.

Und? Hamse sie schon mal...?

Manchmal. Sie ist meine Frau.

Oh Schei�e! Entschuldigung!

Macht nichts. Aber aufpassen, klar?

Jungs, das hier ist Ramallo.

Er schl�ft in Justos Bett.

Macht euch miteinander bekannt.

Galindo, du zeigst ihm, wie alles geht. Ich gehe dann.

Hallo! - Hallo!

Was lachst du so bl�d? - Dein Hosenlatz ist offen.

Und welches ist mein Bett?

Das da.

Und das ist dein Schliessfach.

Und das Zeugs hier? - Tja, das ist noch von Justo.

Der hat jetzt ein Einzelzimmer. - Nicht schlecht! So ein Gl�ck!

Nee, so ist das nicht. Der ist jetzt in Zimmer 13.

Wir kommen nur dahin, wenn wir sehr krank sind.

Wie alt bist du? - 20. Und du?

16. Ich bin hier der j�ngste. Aber schon am l�ngsten hier.

Und hast du schon Brusthaare?

Ein paar. - Mir kommen bald welche.

Dann haben wir was zu feiern.

Finger weg!

Kommst du aus der Stadt? - Nein, ich bin aus Argelos.

Hey Manuel, einer aus Argelos!

Wie hei�t er? - Ramallo.

Tur? Manuel Tur?

Du hier!

Seit der Sache mit deinem Vater h�rte ich nichts mehr von dir.

Schon mehr als ein Jahr lang bin ich hier.

Und du? - Ein kleiner Tapetenwechsel...

...lch ging langsam, geb�ckt,

damit man meinen Steifen nicht sehen konnte.

Wir kamen zum H�hnerstall.

Ich machte die T�r auf. Der Gestank haute uns um.

Und diese Magdalena oder so, die wollte zuerst nicht rein.

Musste sie richtig schieben.

Dann setzte sie sich auf eine Steinbank in diesem Stall da.

Und spreizte ihre Beine und zeigte auch ihre Titten.

Hey Galindo, reg dich ab!

Ich hatte bei den Feigenkakteen eine fette Margerite gepfl�ckt.

Die gab ich ihr dann.

Ich wollte ihre Beine sehen.

Sie hob ihren Rock hoch bis zum Nabel.

Und zog meinen Schwanz raus.

Ich will ja nichts sagen, aber der sieht schon gut aus.

Sie warf sich auf den Boden, nackt, und spreizte ihre Beine.

Wohin gehst du?

Ich habe mein Dioxan vergessen. Gute Nacht!

Ich wette, der wichst gleich.

Der? Der hat noch nie gewichst

Gleich betet er. Komischer Typ. Hat auch ein Zimmer f�r sich.

Hey... H�rt mal! H�rt!

Was ist?

Hunde. Schlechtes Zeichen, wenn die nachts bellen.

Galindo, lass das!

Lass mich! Diese Ger�usche halte ich einfach nicht aus.

Lass dass endlich! - Ich habe echt Angst!

Nur so kann ich die Angst loswerden.

Bleib lieber hier!

Francisca!

Kann ich helfen?

Du darfst hier nicht sein!

Hat Tur gesagt, ich bin hier? - Nein.

Dein Name war auf den Listen.

Stirbt er?

Ja.

Wie komisch, dich so zu sehen!

Mehr Metzgerin als Nonne... - Ramallo!

Ich bin immer so bl�d, wenn ich Angst habe. Kennst mich doch...

Und jetzt habe ich Angst.

Ich muss gehen, und du auch!

Dass gerade du hier sein musst'

Aber sch�n, dich zu sehen!

Kannst nicht schlafen, oder? - Nee.

Du h�ttest echt nicht in Zimmer 13 gehen sollen.

Sie tun sie absichtlich da hin, damit wir sie nicht sehen.

Ich mach immer 'nen Bogen drum.

Ich will mir nicht meine Mutter vorstellen,

beim Packen von den Kleidern, die ich nie mehr tragen werde.

Ich h�tte nie gedacht, dass das so sein w�rde.

Justo wurde operiert: Neun Rippen weg... Drei rote Kreuze.

Hier wissen alle, was das bedeutet.

Das ist einfach nicht gerecht, dass man so sterben muss.

Blut ist immer ein Schock.

Aber du gew�hnst dich daran.

Nach einer Weile siehst du: Alles ist immer gleich.

H�r!

H�rst du die R�der?

Lmmer der gleiche Weg, wenn sie von Zimmer 13 kommen!

Den langen Flur entlang, den mit den Heizk�rpern und den Begonient�pfen.

Dann nehmen sie den Gang da beim Spielzimmer.

Und wenn sie dann durch die T�ren durch sind,

h�rst du noch die quietschenden R�der, wie sie sich entfernen.

Jetzt sind sie beim Korridor vom Refektorium.

Jetzt beim Schild, wo steht, was es morgen zu essen gibt.

Und dann sind sie draussen.

Gehen bei den Beeten vorbei, Richtung Leichenschauhaus.

Immer das gleiche.

Ich habe viele gesehen, wie sie diese Route nehmen.

Ich will nicht so enden. Auf keinen Fall.

Ein Todesurteil ohne Prozess!

Wie die, die sie erschossen. An der Friedhofsmauer.

Du darfst so nicht denken!

Heute nacht, bevor das Schreien von Justo mich geweckt hat,

da habe ich getr�umt,

dass mein R�cken aus Holz w�re.

Ein Kind hat mir Augen und Mund ausradiert.

Dann wachte ich auf und betete.

Was soll man hier sonst tun?

Beten bringt doch nichts! - Doch, doch.

Sogar, wenn sich bei jedem Gebet die Lungenl�cher vergr�ssern.

Echt ungerecht, so zu sterben! Von drinnen her, und heimlich.

Gott hat seine Gr�nde.

Schei� doch auf seine Gr�nde!

Besser, sie ermorden mich! Dann w�sste ich, wer's war und warum.

Geht es dir gut?

Ja.

Was denkst du?

Ich �berlege gerade: F�r einen begeisternden Tod,

welche T�r m�sste ich nehmen?

Wie die M�rtyrer? So mit L�wen und Zirkus?

Na ja, nicht ganz so.

Auf! Gehen wir schlafen!

Wird nicht leicht sein heute.

H�r mal, wie mein Herz klopft! H�r doch mal!

H�rst du es?

Ja.

Du kannst dich jetzt anziehen.

Wenn du brav bist, kannst du in ein paar Monaten heim.

Schei�e! Zwei Monate! - Bedank dich bei Gott!

Na, was hat der Arzt gesagt? - Alles in Ordnung.

Wieviele Kreuze? - Eins, und du?

Zwei.

Und du, Tur? - Drei.

Ramallo, du hast Besuch.

Wer ist es denn? - Eugeni Morell.

Du warst mutig heute nacht. - Ich bin schon zwei Jahre hier

Und, geniesst du das hier? - Dazu bin ich nicht hier.

Du, ich habe noch das Tuch, das du damals bestickt hast.

Warum zum Teufel wurdest du bloss Nonne?

Rei� dich zusammen! - Dann sag doch, warum?

Um zu tun, was Nonnen so tun.

B�geln, waschen, Essen bringen.

Daf�r habe ich gelernt, stark zu sein. Und dem�tig.

Vielleicht bin ich eher hier,

um geformt zu werden, als um selbst etwas zu formen.

Schau! Die T�r da.

Und denk an den Kittel!

Hey, ich bin doch kein Fris�r! - Adieu, Ramallo.

Und k�ss die Nonnen von mir!

Entschuldige, bitte!

Ich sehe dich nicht als Nonne. - Dann bem�h dich!

Hallo, Ramallo! - Tag, Herr Morell!

Tut mir Leid, die Versp�tung. - Komm her! Setz dich!

Wie geht's? - Gut.

Alles klar mit der Lieferung?

Die war ja meine Sache.

Sureda nahm sie an. Jetzt ist alles in den Lagern versteckt.

Morgen beladen wir die Boote. Nach Dienstschluss der Polizei.

Kann man Sureda echt vertrauen?

Ich wei� schon, wem vertrauen.

Mach zu, dass du gesund wirst und bald zur�ckkommst!

M�chten Sie ein Glas Wasser? - Klar.

Ganz sch�n hei� hier drinnen!

Oft denke ich, du als Kind...

Und jetzt, sieh mal an! Ein Mann bist du jetzt!

Ach!

Die Frauen auf der Strasse schauen dir nach.

Es gibt viele M�nner im Dorf, Herr Morell!

Dein Husten klingt komisch.

Tut's weh? - Manchmal schon.

Wo?

Hier? - Nein!

Und hier? - Auch nicht!

Deine Brust ist hei�.

Gehen wir in den Wald? - Nein.

Komm, Ramallo!

Nein! - He, schrei mich nicht an!

Du hast es zu lange gemacht.

Das hast du nicht von mir. - Nein.

Sie, Sie brachten mir bei, zu stehlen und lhre Hure zu sein.

Ich sehe schon, du bist nerv�s.

Ich komme n�chste Woche wieder!

Nein. Kapieren sie es nicht? Ich will Sie nie wieder sehen.

Du bist sehr undankbar.

Was denkst du denn? Wer unterh�lt dich denn?

Was machst du ohne mich? - Was wei� ich.

Aber wenn ich raus komme, lebe ich nicht mehr von Ihnen.

Ich will wer sein im Leben. N�mlich Ramallo.

Du? Du kleiner Hosenschei�er?

Du kommst da doch nie raus! - Abwarten.

Am ersten freien Tag komm zu mir! Ich warte.

Wo ist Alc�ntara? - Eben war er im Vorratsraum.

Ich m�chte eine T�towierung.

Jetzt gleich? - Ja, jetzt sofort.

Womit zahlst du? - Ich habe das hier.

Was soll ich damit? Jetzt ist sie tot.

Gib sie mir, ich begrabe sie.

Was soll die da auf dem Bett?

Ich wollte sie retten.

T�ten konnte ich sie auch nicht.

Ich dachte, du k�nntest es. Warst ja schon als Kind wie'n Tier...

Mir wird das alles zu viel.

Und was kann die Katze daf�r?

Raus da!

Tur!

Entschuldigung!

Kann ich mitkommen?

Wir taten es versteckt, aber im Dorf wusste es jeder.

Sie nannten ihn bald "Veronica" wegen mir.

Er konnte es nicht ertragen.

Ich fing an, Tabak und Kaffee zu stehlen, ein paar S�cke nur.

Ich wollte sie verkaufen, um von ihm loszukommen.

Alles kam in den Brunnen. Dann kam 'ne Flut... alles nass!

Wie wenn mich der Alte verw�nscht h�tte!

Ich h�tte ihn abstechen k�nnen, aber dann sah ich das Kreuz,

das die Stelle markiert, wo Pau sich umgebracht hat.

Als w�re er noch da...

So wie er da schaute, nach dem Mord an Juli� Ballester.

Das liess mich dar�ber schweigen.

Und zu Hause haben sie nie was gesagt?

Als mein Vater mein Geld sah, hielt er die Klappe.

Und Mutter ist immer zu blau. Die merkt sowieso nie was.

So kann man nicht leben.

So sagte ich ihm, er soll zum Teufel gehen.

Schau, was ich da habe!

Warum hast du das gemacht?

Damit ich nie das einzige vergesse, auf das Verlass ist.

Und die Freunde?

Gibt's die nicht?

Monga?

Monga.

Gehen wir.

Tut es weh? - Was?

Die T�towierung. - Nee.

Fass mal an! Fast verheilt.

Da ist Blut.

Tut's echt nicht weh? - Nein.

Du schwitzt sehr, Ramallo!

Stinke ich? - Nein.

Gehen wir essen? - Gut.

Galindo, was kann ich bloss tun, um hier raus zu kommen?

Was soll das hei�en? - Ich will in einen Puff, klar!

Ich habe die Schnauze voll. Haut ihr denn nie ab?

Alc�ntara bringt uns zur Stadt, wenn wir das Benzin bezahlen.

Das w�ren dann 27 Kilometer und 0,7 Peseten pro Kilometer.

Hast du Geld? - Nein.

Wohin gehst du? - Ins Bett.

Ich brauche dieses Geld. Ich gebe es zur�ck, garantiert!

Du gehst und sagst mir keinen Ton?!

Nicht ich bin hier Richter.

W�re besser, du schl�gst mich.

Gewalt ist keine L�sung.

Und Katzen zu treten auch nicht oder Steine auf M�dchen werfen!

Wenn dir was weh tut, leiden immer andere darunter.

Wie jetzt.

Dir geht's gerade gut, und mir nachher schlecht.

Francisca!

Ich ersticke hier drinnen.

Das verstehe ich doch, aber du musst gesund werden!

Es ist nicht das Sanatorium. Es ist alles.

Ich haue von hier ab. - Und wohin willst du?

Zum Meer.

Zum Meer?

Soll ich dir mal was erz�hlen, was mir als Kind passierte?

Damit du mich besser verstehst.

Ich war mit Vater in einem Boot,

obwohl ich selten echt fischte

Ich sah nur immer die Fische in der Sonne ersticken.

Das ging echt schnell.

Eines Tags, ich habe das nie wem erz�hlt,

fing mein Vater einen Fisch, 'nen ganz besonders pr�chtigen.

Der tat mir so leid,

dass er ihn wieder freiliess.

Ich nahm meine Taucherbrille, steckte den Kopf unter Wasser,

und pl�tzlich war's ganz still

Ich liess den Fisch los, und er schwamm weg.

Dann kam er wieder. Er bewegte die Kiemen und starrte mich an.

Ich dachte, er w�re ganz aus Wasser.

Innen und aussen.

Dann verschwand er.

Ich sprang hinterher.

Es dauerte nur eine Sekunde, weil mein Vater mich rauszog.

Aber in diesem Augenblick

war mir, als k�nnte ich atmen. Unter Wasser.

Wie wenn ich ganz zu Wasser geworden w�re.

Zu Wasser und zu Meer.

Nie wieder f�hlte ich so was beim Atmen an Land.

Meer hei�t f�r mich:

Diese Stille,

Reinheit dieses Atmens.

Glaub mir, ich w�rde alles daf�r geben,

dass es dir gut geht!

Francisca!

Ich w�rde dich gerne umarmen!

Niemand hat mich je so umarmt wie du.

Ich liebe dich sehr, Francisca

Ich dich auch.

Denkst du nie an jenen Tag?

Schluss jetzt! Heb das auf!

Vermisst du es nie? - Nein.

Ich sage dir jetzt noch was, was ich nie wem erz�hlt habe.

Ich habe nie bereut, Nonne zu werden, ohne Jungfrau zu sein.

Was? - Ich verstehe halt gern Leute.

Was sie so machen, und warum wer was macht.

Sogar schlimmste Verbrechen.

F�r mich hei�t Religion: Leute

Warum lebst du dann mit dem R�cken zur Welt?

Stimmt doch gar nicht. Dann w�re ich ja in Klausur

und w�rde nicht M�nzen mit dir aufheben.

Ich gehe jetzt schlafen. Morgen gibt's Arbeit.

Hier ist eine M�nze. Tu sie bald zur�ck!

Ich brauche jetzt den Laster. - Ramallo!

Herr Morell hat heute nacht eine Lieferung. Ich wei�, wo.

Ich brauche den Laster, um die Polizei zu warnen.

Pass auf' Ramallo. - Siehst du es denn nicht?

So kann ich ihn endlich loswerden.

Bitte.

Hilf mir!

Manuel!

Ich wollte dir die Zeitschrift zur�ckbringen.

Du, warum weinst du?

Manolete ist tot. Ein Stier war's.

Entschuldige, ich bin dumm! Ich kann nichts daf�r.

Komm rein, Alc�ntara schl�ft schon.

M�chtest du ein Glas Milch? - Gern.

Setz dich! Steh nicht rum!

Da, Mandelmilch. Schmeckt gut.

Ist sie gut? - Ja.

Ganz sch�n hei�, nicht?

Ich kann auch nicht schlafen bei dieser Hitze.

Was will der denn hier?

Er gab 'ne Zeitschrift zur�ck. - Ist jetzt Zeitschriften-Zeit?

Genug! Jetzt l�uft er schon.

Und das Benzin? - Ich habe Geld.

Tschau, Sureda! - Mach zu, sonst wird's zu sp�t!

Sureda!

Du, warst du nicht in Caubet? - Ich bin immer noch dort.

Ich wollte mit Ihnen sprechen.

Worum geht's? - Mein Wagen steht da hinten.

Da passen fast 20 S�cke rein. - So?

Sie helfen mir, ihn zu beladen

Ich haue Sie, ich verstecke die S�cke und melde sie gestohlen.

Und wir machen halbe-halbe.

Sag mal, bist du aber gr�n!

H�ltst du den Morell f�r bl�d?

Geh! Und dass dich keiner sieht!

Ich brauche das Geld.

Bist du nicht in Caubet? - Ja.

Wei�t du von dem Streptomycin, das Morell im Keller hat?

Ja.

Er verkauft das illegal an Krankenh�user. Auch an Caubet.

N�chsten Freitag gibt es wieder eine Lieferung.

Ein gewisser Alc�ntara wird sie annehmen. Find raus, wer's ist!

Und folg ihm! Ich helf dir dann die Kisten verkaufen.

Wenn du es vergeigst... Ich wei� von nichts.

Ist das klar? - Sehr klar.

Hey!

Wie ging's mit der Polizei? - Was?

Mit der Polizei. - Polizei?

Wolltest du nicht Herrn Morell anzeigen?

Herr Morell ist erledigt. Und wei�t du was:

Ich kriege noch 'ne Belohnung.

Du bist blau, Ramallo.

Ich habe gefeiert. Frauen, Wein...

M�chtest du was? - Nein danke.

Gib mir mal meine Kleider und das Handtuch!

Deines ist echt verschwitzt. Willst du meines?

Gut.

Der Schl�ssel ist auf'm Tisch. So kannst du ihn zur�ckbringen.

Ich wollte hier duschen. Mein Zimmer ist voller Leute.

Ich hoffe, dich st�rt's nicht? - Nein.

Ich komme, weil ich dir traue.

Und nicht, weil ich dich ausnutzen will.

Du kannst immer zu mir kommen. Das sage ich nicht jedem.

Der Film war deine Idee, oder?

Ich dachte, das Meer w�rde dich ein bisschen aufmuntern.

Wei�t du, was am besten war? - Was?

Dass alles stumm war.

Glaubst du, Tur ist sauer auf mich?

Warum sollte er?

Er schaut nie mehr vorbei... - Niemand darf dich besuchen.

Ist der Film schon zu Ende? - Er schmorte durch.

Jetzt habt ihr mich erwischt.

Carmen, hilf ihm doch bitte ins Bett! Ich muss los.

Francisca, wart! - Ins Bett mit dir, Ramallo!

Mir geht's gut. - H�r lieber auf den Arzt'

Nimm!

Wir sind quitt.

H�r doch mit dem Waschen auf! Ist doch alles mehr als sauber!

Du hast Recht.

Schau, was ich gefunden habe unter der Matratze:

Der Pfarrer im Dorf bekam einen Schock, als er sie erblickte.

Zum Gl�ck bin ich keine Nonne. Sonst w�re es damit vorbei.

Hast du Tur gesehen? - Er liess mich nicht ins Zimmer.

Er fastet mal wieder. - Schei� Jungfrauen!

Warum sagst du so was? - Der braucht endlich eine Frau!

Ach Ramallo... Tur ist viel komplizierter.

Er ist wie alle. - Bei dir ist es immer das eine

Carmen! Wenn du Tur siehst, gib ihm dieses Magazin hier!

Er haut es mir um die Ohren.

Sag ihm, es w�re von mir, und er soll sich mal melden.

Gib's ihm von mir! Und bring ihn zum Essen!

Ich?

Auf dich wird er h�ren. Ich wei� es.

Wie geht's unserem Prinzen?

Gut. - So ist's recht.

Aber wirf mich nicht gleich wieder raus, wie neulich...

Ich habe ein bisschen Br�he

Seltsames Lesezeichen! Wie eine Fahrkarte.

Komm, trink das! Will sehen, wie du es trinkst.

Lass mich.

Ich tue doch keinem was'

Du tust dir selber weh.

Was willst du hier, Carmen? - Du bist zu viel allein hier.

Ich bin nicht allein.

Was ist los, Manuel?

Ich f�rchte, ein schlechter Mensch zu werden.

So dass Gott mich verl�sst.

Was sagst du! Du bist der beste Mensch, den ich kenne.

Das da macht dich fertig.

"Das da" ist der Glaube.

Wenn du Glauben so lebst, bringt dich das um!

Carmen, ich bin gross geworden mit dem Tod neben mir.

Mein Vater, der Krieg, meine Freunde von hier...

Ich habe drei rote Kreuze. Ohne den Glauben an Gott

w�re ich nicht mal stark genug, aus dem Bett hier aufzustehen.

Wei�t du, wie weh du mir tust, wenn du so redest?

Ich denke viel an dich.

So viel, dass ich manchmal

im Bett liege

und dein Gesicht vor mir sehe, mit diesen traurigen Augen da.

Dann kann ich nicht schlafen.

Ich bleibe wach.

Wie jemand, der wartet

und wei�, wo du bist.

Du musst deinen K�rper kennen lernen, Manuel.

Du bist verheiratet.

Aber ich liebe dich.

Das ist eine S�nde.

Eine S�nde? Das mit meinem Mann, das ist eine S�nde.

Es ist so widerlich, wenn er auf mir drauf ist!

Dann w�rde ich ihm am liebsten eine Schere hinten reinstechen.

Carmen, ich glaube an Gott. - Sei still!

Kamst du deshalb hierher?

Ja.

Es ist nicht leicht, dich zu verstehen, Manuel.

Hier, lies das!

Hier? - Ja, hier!

Herr, da hast du meinen Sohn. Besessen von einem Geist,

der ihn qu�lt, wo immer er Besitz von ihm ergreift.

Dann hat er Schaum vor dem Mund

und knirscht mit den Z�hnen und kocht vor Wut.

Ich ging zu deinen J�ngern. Sie konnten ihn nicht befreien.

Jesus fragte den Vater: Wann fing das alles an?

Und der Vater sagte: Als er ein Kind war.

Oft warf ich ihn ins Feuer oder ins Wasser, um ihn zu t�ten.

Wenn du etwas tun kannst, erbarm dich unser und hilf uns!

Und Jesus sagte:

Alles ist m�glich f�r die, die im Glauben sind.

Und er ergriff seine Hand, zog ihn hoch und befreite ihn.

Warum muss ich das lesen?

Manuel,

ich bin hier, um dir zu helfen

Ich hab mit Ramallo gesprochen. Wir wissen nicht mehr, was tun

So, Ramallo hat dich geschickt?

Ich bin keine Hure.

Geh, Carmen!

Geh!

Du hast das vergessen.

Das ist von Ramallo f�r dich.

K�mmere dich um deinen Kram! Mach das nie wieder!

Lmmer langsam! Ganz ruhig

Warum schicktest du sie her? Nur aus Spass an meiner S�nde!

Sie war da? Ich sehe schon, war wohl nix.

Ich bin eben keusch, na und? - Keusch? Du?

Du falscher Heiliger!

Ich hasse dich, Ramallo. - Nein. Du hasst mich nicht.

Dein Problem ist: Du liebst mich wohl zu sehr!

Glaubst du, ich bin blind?

Ich habe Kaffee gekocht.

Wie geht es ihm?

Besser.

Besser, Sie sagen niemandem was.

Keine Angst.

Wei� er, wer ihn schlug?

Nein.

Rede doch mit Ramallo! Er soll alles heimlich zur�ckbringen.

Braucht ja niemand zu erfahren.

Er h�rt weder auf dich noch auf mich.

Ich kann nicht meine Augen davor verschliessen,

was Carmen und Alc�ntara erwartet.

Zeig ihn an!

Ich kann Ramallo nicht anzeigen.

Das w�re das beste f�r ihn.

Ich wei� nicht, ob du es wei�t:

Weder Ramallo noch ich w�rden dich je betr�gen.

Francisca!

Ich denke, ich wei�, wo die Kisten sind.

Manuel!

Was machst du?

Als die Seele von Pau durch dieses Loch floh,

liess Gott uns in dieser H�lle.

Hier endete unsere Kindheit.

Hallo. - Hallo.

Kinder! Macht Platz! Ich komm raus aus diesem K�fig!

Was ist?

Sie haben ihn zur 13 gebracht.

Warst beim Glatzenschneider? Wie steht's?

Alles klar.

Du wei�t echt, wie man's krachen l�sst!

Tja, wie man's nimmt. Man tut, was man kann.

Was macht der Husten?

Letzte Nacht war er so richtig schlimm.

Das macht sich. - Schei�e!

Wei�t du was, Ramallo. Ich habe jetzt Brusthaare.

Das m�ssen wir feiern!

Andreu Ramallo, Besuch.

Ich muss weg. - Komm wieder, bitte!

Bin gleich wieder da.

Was machen Sie hier?

Ich sagte doch, ich will Sie nie wiedersehen!

Mach die T�r zu!

Setz dich!

Man hat Kisten mit Streptomycin geklaut.

Hier, im Sanatorium. - Wie soll ich was wissen?

Diese Kisten sind sehr teuer.

Gott sei Dank habe ich sie jetzt wieder.

Schau mich an!

Und wei�t du, wo sie waren? - Nein.

In einem Brunnen bei Argelos.

Warum sagen Sie mir das alles?

Mach mir doch nichts vor!

Ich hab immer gewusst, dass du was f�r dich abgezweigt hast

und im Brunnen versteckt hast.

Das war nur Kleinkram.

Quasi kleine Geschenke von mir,

die deinen Stolz nicht verletzten. - Ich war es nicht.

Gut. Kein Wort mehr dar�ber.

Ich will nur, dass du das wei�t,

bevor du dich zu fr�h freust.

Ich hab's dir schon mal gesagt und zwar ein f�r alle Mal:

Ohne mich kommst du da nicht raus.

Ich mache es nicht kaputt, dieses Hurengesichtchen.

Denn Morell will dich h�bsch, wenn er dich fickt.

Ich kill dich, Alc�ntara! - Du? Mich?

Ich begrabe dich zuerst.

Glaubst du, du bist der erste, der stirbt? Reine Zeitfrage...

Warum bist du auf?

Ich schaue mich an im Spiegel. In Schuhen.

Das ist als w�rde ich mir "tsch�s" sagen.

Leg dich hin, du holst dir was!

Wie f�hlst du dich?

Wie wenn... ich ganz allein 'ne Schnapsflasche geleert h�tte.

Bedeck ihn, bitte,

Wie wenn sie schon anfingen' mich auszuradieren.

Geht's dir denn besser nach den Sakramenten?

Mir ist kalt.

Hey, Ramallo.

Gib mir deine Hand!

Dauert das eigentlich lange?

Wei�t du, wie viele Kilometer es sind...

von meinem Dorf bis zum Sanatorium?

Sechzehn. Wie mein Alter.

Alles dank unserem lieben Verkehrsministerium.

Aber die Strasse ist t�dlich und lang.

Und wenn sie dich dahin bringen und du kommst nicht an.

Wie wenn dich zwei Zigeuner hinter eine Mauer schleifen.

Und w�hrend einer dein Herz festh�lt,

sticht der andere dir ein Messer in die Leber.

Ruhig!

Und man versteht das nicht,

weil man denkt, hinter dieser Mauer

geht die Strasse weiter.

Wie sp�t ist es? - Sieben.

Was ist los, Galindo?

Die Uhr in unserem Haus geht immer zehn Minuten nach.

Und was?

Sie h�ngt in der K�che, �ber dem normalen Geschirr.

Wenn meine Familie dann liest, dass ich um sieben starb,

dann wird sie denken, sie tut was, was sie ja eben noch nicht tut,

weil ich ja in Wirklichkeit hier eher sterbe als dort.

Denk doch jetzt nicht so was!

Lmmer zehn Minuten zu fr�h!

Ich glaube, sie k�nnen mich nie finden!

Ich hole die �rzte. - Warte! Noch nicht'

Was machst du? - Er soll nicht sterben!

Aber er ist schon tot. - Ich wei�.

Und ich will auch kein Wunder.

Du bist verr�ckt. - Nein.

Ich will Gott in mir sp�ren.

Morgen.

Hier, seine Kleider. Geb�gelt. Dir fehlen doch immer welche.

Danke.

Ich sticke dir "A.R." darauf.

Hast du schon Haare auf deiner Brust? - Ein paar.

Bei mir kommen sie bald.

Das m�ssen wir feiern!

Ist Ramallo nicht hier?

Wahrscheinlich ausgegangen. - Gib ihm das hier von mir!

Manuel!

Ramallo ist nicht mehr hier. - Was sagst du da?

Er wollte nicht, dass wir's schon wem sagen:

Er ist weg. Mit seinem Koffer.

Wie das?

Wie hast du das gemacht? - Ich habe gebetet,

und pl�tzlich habe ich gef�hlt, dass das Fleisch innen zerriss

und auf der Haut ein grosser und dunkler Fleck erschien.

Ohne dass aussen eine Wunde war.

Und je sicherer ich wurde, dass ich Ramallo besiegt hatte,

desto gr�sser wurde der Schmerz,

bis schliesslich die Haut v�llig aufbrach.

Und was hat Ramallo damit zu tun?

Ich war besessen, Francisca.

Ramallo war mein Freund. Ich liebte ihn.

Satan nutzte das aus.

Er machte aus Freundschaft unm�gliche Liebe.

Ich f�rchte, ich verstehe dich nicht.

Ramallo wollte meine Unschuld zerst�ren. Verstehst du das nicht?

Ramallo wollte Gott noch einmal kreuzigen.

Aber ich habe Satan gekreuzigt

Und Gott dankt es mir dadurch, dass er sich in mir offenbart.

Ich glaube, du gehst jetzt besser in dein Zimmer.

Und zeig niemanden diese Wunden!

Hier,

eine Diapan,

damit du schl�fst.

Morgen fr�h soll dann Pater Caldentey kommen.

Warum?

Falls du beichten willst. - Warum denn?

Was wei� ich! Ich verstehe das nicht. Wie kann ich dir helfen?

Ich bin nicht jetzt bei dir zwecks Hilfe oder Rat.

Warum dann?

Damit du dich mit mir freust, weil Gott wieder bei mir ist.

Was machst du hier?

Ich habe Ausgang bekommen. - Komm rein!

Ich wollte schon fr�her kommen, aber wenn man zu Hause ist...

Klar. Komm!

Ich esse gerade Kaninchen. Beneta hat mir welches gemacht.

M�chtest du was? - Danke, ich hab schon gegessen.

Was soll dieser Besuch?

Ich will alle Missverst�ndnisse zwischen uns kl�ren.

Ich habe nachgedacht.

Sie hatten Recht, dass ich ohne Sie da nicht rauskomme.

Da muss man doch nicht gleich so ernst gucken.

Du wirst sehen, alles wird wieder gut.

Also dann!

Komm, ich zeige dir was!

Wart hier!

Komm rein!

Lm Moment ist nur ein Fisch drin.

Ich dachte nicht, du w�rdest so bald kommen.

Gef�llt's dir nicht? Ramallo!

Mein kleiner Ramallo. Warum weinst du?

Weil ich ein Schwein bin.

Ich habe Sie betrogen und bestohlen, und jetzt...

Lass doch! Nimm's dir nicht so zur Brust!

Wenn du so viel gr�belst, wird alles nur noch schlimmer.

Sie verstehen mich nicht. - Nat�rlich verstehe ich dich.

Du hast keine Ahnung, was dir gut tut.

Auch wenn du mir all das antatest...

Du bist kein schlechter Mensch. Das wei� ich.

Sie wissen nichts.

Was ich wei�' ist jedenfalls, dass ich dich vermisst habe

Sie m�ssen mir vergeben. Herr Morell, vergeben Sie mir!

Vergiss diese Kisten!

Das ist es nicht. - Vergiss es!

Als sie mir sagten, du warst's, habe ich dir schon vergeben.

Woher wussten Sie's eigentlich?

Ich sollte es dir nicht sagen,

aber jemand vom Sanatorium hat es mir erz�hlt.

Wer? Alc�ntara? - Nein.

Ich sage dir, wer's war. Damit du aufpassen kannst.

Es war ein gewisser Manuel Tur.

Ich muss mal kurz pinkeln.

Ramallo, ich warte dann im Schlafzimmer.

Ich komme gleich.

Ramallo! - Was!

Ich habe Herrn Morell get�tet. Sei still und r�hr dich nicht!

R�hr dich nicht, sagte ich!

Warum hast du das gemacht?

Aus vielen Gr�nden.

Es ist hei� hier.

Warum kamst du zur�ck, Ramallo?

Um dir Lebewohl zu sagen.

Steh auf!

Willst du mich nicht umarmen, bevor ich gehe?

Warum sind sie verbunden? - Ich habe mich verletzt.

Warum machst du das mit mir?

Gleich geht's dir so gut, dass du dann ewig leiden wirst

Ich liebe dich, Ramallo. Du wei�t das.

Du h�ttest mich nicht betr�gen sollen.

Ich tat es, damit das hier nie passiert.

Gut.

Ich bleib so lang hier, bis es mir �ber deinem Gesicht kommt.

Setz dich!

Bitte, Ramallo...

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