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Jung, blond und t�dlich - Uncut, PAL, 96:58 Min. -
Kommen Sie.
Ich schaff sie raus, Harry.
Kommen Sie.
Moment, warte. Hallo Philip.
Hilf mir bitte. Hier geht's raus.
Kein Angst, die H�lfte seiner Gedanken kreist darum, wie er die n�chste Million verdient.
Worum mag wohl die andere H�lfte kreisen.
Wie er sie ausgeben kann.
Ich habe gedacht, dass diese Party l�ngst beendet w�re.
Ist sie auch, blo� versuch mal denen das beizubringen.
Lass mich das machen.
Kommen Sie Sch�tzchen. Gehen wir an die frische Luft.
Hier geht's lang.
Wie ein schwimmendes Nest kleiner Liebesp�rchen.
Schon was an Land gezogen?
Ich bin doch auf Wache.
Stimmt, zum Wohl.
Kennen wir uns nicht?
Vom Altar her, ist zehn Jahre her, bereits vergessen?
Ich war die Kleine in Wei�. Ja, jetzt wei� ich es wieder.
Gefallen dir die Flitterwochen. Die Flitterwochen?!
Ich dachte, die h�tten noch gar nicht begonnen.
Wie ironisch.
Komm Sch�tzchen, es wird Zeit. Vergiss deinen Mantel nicht.
H�bsch nach Hause gehen.
Du hast eine tolle Party verpasst.
Im Gegenteil, ich hab sie vom Kasino aus geh�rt und gerochen.
Deine Post.
Kakao, Sir. Danke.
Alle weg? Ja.
Kann ich noch irgendwas tun? Nein.
Fein, dann bis zum Lunch.
Steward!
Sagen sie Kapit�n Walter, dass wir aufbrechen.
Ja, Sir. Sofort!
Probleme?
Nichts, wovor ich nicht weglaufen k�nnte.
Das Geheimnis meines Reichtums. Ich wei�, wann ich gehen muss.
Anker lichten und die Maschine starten.
Die Maschine starten?!
Ich dachte, wir bleiben hier eine Weile.
Tut mir Leid wegen der Unannehmlichkeiten, aber der Besitzer m�chte in See stechen.
Dein Einverst�ndnis nat�rlich vorausgesetzt.
Hat Sie hier jemand vergessen? Mich vergessen?
Der letzte Bus ist gerade weg.
Wie wollen Sie zur�ck kommen?
Ich will hier nicht weg. Das kann ich nicht.
Schon in Ordnung, mir geht es �hnlich.
Ich mache Ihnen auch keinen �rger.
Sie waren nicht unter den G�sten, oder?
Nein. Was machen Sie dann hier?
Bitte fragen Sie nicht weiter.
Schon gut, ich habe selbst auch ein paar Geheimnisse.
Hallo.
Was ist das? Ein kleines Souvenir von der franz�sischen Riviera.
Zeig der jungen Dame doch bitte ihre Kabine.
Nat�rlich.
Kommen Sie, bevor Sie noch erfrieren.
Ich glaube, ich werde meinem Mann sp�ter noch ein paar Fragen stellen.
Du musst mal was erkl�ren, Bill. Als professioneller Seelenklempner.
Jeder, der einen Psychiater so nennt, sollte dringend einen konsultieren.
Ich suche dringend einen Psychiater.
Ich bin hier im Urlaub, du hast mich doch selbst eingeladen.
Das ist das Problem. Ich habe noch einen Gast.
Den habe ich nicht eingeladen.
Ich k�nnte schw�ren, dass ich eben auf dem Oberdeck eine Unterhaltung...
...mit einer jungen Lady hatte, die �ber beachtliche Reize verf�gte.
Klingt doch gut.
Praktisch war sie unbekleidet.
Auch gut, wo ist dein Problem.
Wo ist mein Problem?!
Schlafen Sie sich erst mal aus, dann werden Sie sich besser f�hlen.
Ich darf nicht schlafen. Warum nicht?
Ich werfe die Freundinnen von George nicht den Haien vor.
Nicht mehr. Es gibt zu wenig Haie.
Ich m�chte aber nicht schlafen.
Wie Sie wollen.
Ist verstehe, was Sie meinen.
Killikrates, komm n�her, komm.
Sieh genau hin. Durch die Jahrhunderte.
Kannst du sie sehen?
Ein Telegramm.
Hat man mal wieder dein doppeltes Spiel durchschaut.
Dreifaches. Das ist ja mal richtig originell.
Meine Liebe, ich habe dir �ber das M�dchen die Wahrheit gesagt.
Ganz ehrlich, ich schw�r es dir.
Aber sie ist etwas seltsam, nicht wahr?
Das ist sie, f�r mich genauso, wie f�r dich.
Tut mir leid, so ist es.
Ayesha.
Ayesha.
Ayesha.
Ayesha!
Wer sind Sie? Ein Freund von George.
George?
Ja, ihm geh�rt dieses Schiff. Ja, jetzt erinnere ich mich.
Hatten Sie einen Alptraum?
Was hatte ich?
Sie haben geschrieen. Einen Namen, oder so was.
Ja, es muss ein Alptraum gewesen sein.
M�chten Sie dar�ber reden?
Kann ich Ihnen irgendwas holen, etwas zu trinken?
Versuchen Sie wieder zu schlafen.
Danke.
Komisch, wir...
...wir sitzen hier zusammen und wissen nicht mal Ihren Namen.
Ich hei�e Carol.
Carol.
Woher kommen Sie bitte, Carol?
Aus Skandinavien.
Aus einer bestimmten Gegend dort?
Ja, nat�rlich.
Ich kenne diese Gegend sehr gut und Ihr Akzent ist nicht besonders skandinavisch.
Ich bin viel an anderen Orten gewesen.
H�ren Sie, Sie schulden mir etwas. Ein wenig Vertrauen, vielleicht.
Ein paar Antworten, die Sinn ergeben.
Bitte entschuldigen Sie mich.
N�chstes Mal hau ihr doch direkt einen Kricketschl�ger �ber den Sch�del.
Ich habe diese Geheimnistuerei satt.
Das geht mir doch ebenso, aber es gibt auch andere Wege.
Entschuldige mich.
Danke.
Es gab eine Zeit, da durften Frauen nicht an Bord kommen.
Was f�r ein eigenartiges M�dchen.
George l�sst sein Verhalten entschuldigen, er wollte Sie nicht ver�rgern.
Ich sollte mich bei ihm entschuldigen.
Er wei� nicht viel von Ihnen.
Es w�re nicht fair zu erwarten, dass er Ihnen blindlings vertraut.
Ja, ich wei�.
Wer sind Sie, Carol, und woher kommen Sie?
Ich wei� nicht, wer ich bin.
Ich w�nschte, ich k�nnte Ihnen das erkl�ren, aber ich bin so verwirrt.
Manchmal denke ich, dass ich mein ganzes Leben herumgereist bin.
Und manchmal, f�r einen Moment, scheine ich zu wissen, wer ich bin.
Und wenn ich gerade beginne, Menschen und Dinge wiederzuerkennen...
...verschwindet die Erinnerung. Und mein Geist ist wieder gefangen.
Ich m�chte mich Ihnen nicht aufdr�ngen, niemand hier will das.
Aber wenn Sie Hilfe suchen, brauchen Sie es nur zu sagen.
Danke, Sie sind wirklich nett.
Wie ist der Kurs? Fester Kurs auf 130.
Treibstoff? Wir haben genug f�r ein paar Tage.
Dann halten wir den Kurs.
Gef�llt sie Ihnen?
Denken Sie an meine Worte, sie wird Ungl�ck bringen.
Danke, das fehlt mir gerade noch.
Ich w�rde sie wieder ins Meer werfen, wo sie hergekommen ist.
Entschuldigung Sir, gerade kam ein Funkspruch f�r Sie.
George.
Alles in Ordnung?
Was ist denn passiert?
Riesen�rger dr�ben in Nordafrika.
Zum Teufel mit dem �rger in Nordafrika, du hast dein Gesch�ft gemacht, George.
Ich muss dich warnen, du solltest dich mehr schonen, du musst auf dein Herz aufpassen.
Es ist alles in Ordnung mit meinem Herzen.
Soll das auf deinem Grabstein stehen?
Es ist mein Herz, Phil.
Sag Harry, er soll den Kurs �ndern, egal wohin.
Na sch�n, aber ich m�chte, dass du auf dem Stuhl hier sitzen bleibst.
George, George, komm entspann dich doch.
Harry hatte Recht, es klingt verr�ckt, aber alles lief bestens...
...bis dieses verdammte M�dchen auf dem Schiff auftauchte.
Das ist verr�ckt, das hat doch nichts mit ihr zu tun.
Und jetzt beruhige dich.
Wir fahren in die falsche Richtung. Was?
Bitte, drehen Sie um. Bleib auf Kurs.
Bitte, Sie m�ssen es tun. Besprechen Sie das mit dem Besitzer.
Wir haben den Kurs ge�ndert.
Wir fahren in die falsche Richtung. Sie m�ssen umdrehen.
H�ren Sie gut zu, das ist mein Boot und wir fahren dahin, wohin ich es will.
Haben Sie das verstanden?!
Schnell, �bernimm das Steuer.
Was ist passiert?
Sie ist �ber Bord gegangen und George ist hinterher gesprungen.
Er hat Probleme.
Halt durch, George. Halt durch.
Wickeln Sie sie in eine Decke. Gut.
Brandy, schnell.
George.
George.
Wenn ich irgendwas tun kann, Madam.
Ist gut, Harry.
Ach, Harry.
Laufen Sie den n�chsten Hafen an, es wird eine Untersuchung geben.
Nordafrika, denke ich. Das ist sicher am besten.
Sheila, ich... Bem�h dich nicht, Philip.
Ich komme schon damit klar. Es tut mir so wahnsinnig leid.
Das wei� ich.
Ayesha...
Ayesha!
Ayesha.
Ayesha? Wer ist Ayesha?
Ich... ich bin Ayesha.
Und woher wissen Sie das?
Die Stimmen sagen es. Ja?
Ich sehe ihre Gesichter. Seltsame Gesichter.
Es ist alles so durcheinander.
Wollen die Menschen Ihnen weh tun?
Ich bin noch nicht dort, wo sie sind.
Aber er ruft nach mir. Er ruft die ganze Zeit nach mir.
Was ruft er?
Ayesha.
Und wenn er das sagt, dann sp�re ich, dass er mich mit dem Namen meint.
Warum ruft er Sie?
Da ist noch ein Mann. Ein Mann, der unsterblich ist.
Und er ruft mich zu ihm.
Es geschah alles vor langer Zeit.
Lange, bevor ich geboren wurde.
Wie ein Traum aus der Vergangenheit, der irgendwie in die Zukunft weist.
Woher wissen Sie, welchen Weg Sie nehmen m�ssen?
Ich h�re Ger�usche in meinem Kopf. Es tut so weh.
Ich habe versucht, den Schmerz zu bek�mpfen.
Ich habe Mittel dagegen genommen, aber nichts hilft.
Es geht immer weiter und weiter, bis ich fast den Verstand verliere.
Es h�rt erst auf... Ja?
...wenn ich den Weg gehe, den ich zu gehen habe.
Haben Sie jetzt auch Schmerzen?
Ich wollte nicht, dass George stirbt. Es war meine Schuld.
Sie haben mich gerufen und ich konnte nicht zu ihnen kommen.
Darum t�teten sie ihn.
Genauso war es bei dem Lastwagenfahrer.
Carol, Carol, h�ren Sie mir zu.
Ich gebe Ihnen noch was, damit Sie schlafen k�nnen.
Wir reden weiter, wenn Sie wieder aufwachen.
Ich versuche alles, um Ihnen zu helfen.
Vertrauen Sie mir.
Ich habe die Jacht Beamten �bergeben und ein Hotel gesucht.
Hier sind Ihre Sachen. Gut, soll ich helfen?
Geht es Mrs. Carter wieder besser? Ja, wo ist Carol?
Sie ist weg. Wie meinen Sie das "Sie ist weg"?
Mrs. Carter war kaum weg, da ging sie.
Sie verkaufte dem Bootsmann etwas Schmuck und verschwand.
Hat sie denn nichts gesagt? Nein.
Kommen Sie Phil, was haben Sie erwartet?
Ohne die Jacht braucht sie uns nicht mehr.
H�ren Sie, Harry, das M�dchen ist krank und braucht unsere Hilfe.
Gehen Sie schon ins Hotel, wir sehen uns sp�ter.
Men-Hari, das Rad des Lebens hat sich gedreht, wie du es vorausgesagt hast...
...und Ayesha wurde wiedergeboren.
Sie geh�rt mir und ich brauche sie nun.
Mit ihr an meiner Seite wird Kuma wieder so m�chtig wie fr�her werden...
...als Ayesha K�nigin war.
Sie muss kommen, wie du es mir versprachst oder ich versage dir die Unsterblichkeit...
...nach der du dich so sehnst.
Ist dies die Art von Unsterblichkeit, nach der Ihr Euch sehnt?
H�rt nicht auf ihn, Killikrates. Oder besser noch, stellt ihm eine Frage.
Mit Hilfe unseres Sehers habe ich meine Macht genutzt, um Ayesha herzulocken.
Wir wissen, dass Za-Tor gegen unser Vorhaben stimmte...
...deshalb fragt ihn, ob er nicht vielleicht durch die Augen des Sehers sah...
...und ohne unser Wissen versucht hat, Ayesha von ihrem Weg abzubringen.
Ist das wahr, Za-Tor?
Danke.
Salam aleikum. Ich bin Kassim.
Zu Ihren Diensten.
Sind Sie in Schwierigkeiten?
Ich...
Vielleicht kann ich Ihnen helfen.
Kommen Sie mit.
Sie ist in Richtung S�den, mit dem Bus nach Kasabar.
Wann geht der n�chste Bus?
Die Antwort k�nnen Sie sich denken.
In einer Stunde.
H�ren Sie, Phil, ich habe es schon mal deutlich gesagt, das M�dchen ist verr�ckt.
Sie bringt nur Probleme.
Warum vergessen Sie das M�dchen nicht einfach?
Schon klar. Sie k�nnen sie nicht vergessen.
Das kl�rt meine Zukunft f�rs Erste.
Ich zieh mir nur kurz was bequemes an und treffe Sie hier in 15 Minuten wieder.
Sie meinen, Sie kommen mit?!
H�ren Sie, ich kenne die W�ste und Sie eben nicht.
Da werden Sie einen Fremdenf�hrer brauchen, habe ich Recht?
Danke, Harry.
Haben Sie schon genug gegessen?
Danke, es war wirklich gut.
Woher wussten Sie schon alles, bevor ich es Ihnen erz�hlt habe?
Nein, alles wusste ich nicht. Nur ein paar Dinge.
Haben Sie meine Gedanken gelesen?
Ich habe keine solche F�higkeit, obwohl sie existiert.
Aber ich habe andere psychische Kr�fte.
Dieser Mann... der nach Ihnen ruft.
Und der Sie Ayesha nennt...
...der besitzt den Schutz von einem schwarzen Schild.
Nicht auf der physischen Ebene, aber auf der astralen.
Er ist unsterblich.
Er wird niemals sterben.
Und er will Sie zu sich holen.
Aber wieso? Warum ich?
Nein, nicht er, andere werden Sie zu ihm locken, deren Macht gewaltig ist.
Ich dachte, diese Macht w�re der Menschheit l�ngst verloren gegangen...
...aber sie beherrschen diese Kr�fte meisterlich.
Und sie beeinflussen meine Gedanken?
Und k�nnen Dinge passieren lassen, selbst aus gro�en Entfernungen?
Ihre F�higkeit liegt in dem Wissen um die geistigen Kr�fte des Menschen...
und in der Macht, diese in Symbole und Rituale umzuwandeln...
...wodurch Lebensstr�me entstehen, gute und schlechte.
Wer sind sie? Wer ist dieser Mann, der unsterblich ist?
Vieles verbirgt sich vor meinen Augen.
Ich wei� nur, dass dieser Mann und jene, die ihm zu dienen bereit sind...
...Ihnen furchtbares Unheil bringen k�nnen.
Aber ich werde Ihnen helfen, ihren Bann zu brechen.
Nicht umsonst habe ich mein ganzes Leben dem Studium des Okkultismus gewidmet.
Was muss ich dabei tun?
Nichts,
Aber zuerst muss ich die qu�lenden Konflikte in Ihrem Geist beseitigen.
Das ist sicherer.
Legen Sie sich hin.
Nun schlafen Sie.
R�umt ihn aus dem Weg.
Das ist nicht so leicht, mein Gebieter.
Der Mann ist Gelehrter und Mystiker...
...er kennt unsere F�higkeiten und besitzt selbst geringe Kr�fte.
Der alte Mann kennt vielleicht einige Tricks, aber ihr seid das Volk der Magi.
Kann er denen die Stirn bieten, die die Kunst erschufen, in der er ein Sch�ler ist?
Der Mann beherrscht nichts so wie wir...
...aber bei Konflikten dieser Art ist die Verteidigung leichter als der Angriff.
Men-Hari! Deine Vorfahren haben sich von der Menschheit abgewendet.
Und in der Abgeschiedenheit suchten und fanden die Magi die Kr�fte des Geistes.
�ber 50 Jahrhunderte hat dein Volk sich weiterentwickelt...
...aber Alter und Tod setzten immer die Grenzen.
Und nur ich, Killikrates, kann diese Grenze zerst�ren.
Ich kann euch Zeit geben.
Ich kann euch Unsterblichkeit schenken.
50 Jahrhunderte lang haben wir der Welt entsagt...
...wir suchten das Gro�e, das Absolute, die geistige Wahrheit.
Wir durchschritten eine lange Strecke dieses Pfades.
Bald werden wir bereit sein, in die Welt zur�ckzukehren...
...um all unser Wissen weiterzugeben und alle Probleme zu l�sen.
Und zu lehren auf Erden, in Frieden zu leben und in Zufriedenheit.
Bald?
Was sind f�r uns ein paar Jahrhunderte, mein Bruder.
Sie bedeuten den Tod.
F�r uns, f�r die Kinder unserer Kinder, und vielleicht f�r die ganze Menschheit.
Die Menschheit ist dabei, sich selbst auszul�schen.
K�nnen wir eine Welt retten, die in Schutt und Asche liegt?
Aber mit Hilfe der Unsterblichkeit w�ren wir f�hig...
...unser Ziel innerhalb einer Generation zu erreichen.
Unser Verstand, unser K�rper blieben stark f�r immer und...
...wir entwirren Mysterien des Universums zum Wohle der ganzen Menschheit.
Ich sehe, dass du dunkles und b�ses im Schilde f�hrst, Men-Hari.
�bel ist dein Trachten, falsch und unheilvoll.
Widerstehe der alles verderbenden Versuchung.
Wir haben uns entschieden, Za-Tor soll nicht l�nger F�hrer der Magi sein.
Wir folgen Men-Hari.
Wir m�ssen diesen Mann vernichten.
Ich h�re das Schlagen von schwarzen Fl�geln.
Und ich sehe, wie unsere gro�e, strahlende Ordnung endg�ltig verf�llt.
Kommt meine Br�der, wir haben viel zu tun.
Horcht auf Ihr Ewigen.
Ihr elementaren Geister der Luft und der Erde und des Feuers und des Wassers...
...beugt euch meinen Befehlen.
Ich bin euer Gebieter und mein ist die Macht und die Autorit�t.
Gehorcht.
Durch die �onen hallt mein Ruf.
Komm.
Arzial, elementarer Luftgeist.
Dich gab es bereits, noch ehe es die Zeit gab.
Eile. Eile.
Eile.
Arzial, du darfst dich mich mir nicht widersetzen, ich gebiete �ber dich.
Komm. Komm, ich befehle es dir.
Im Namen des allerh�chsten, gef�rchteten und alles durchdringenden erhabenen...
...F�rsten der Finsternis und seiner Erzengel, seiner Engel der Dunkelheit...
...und seiner Legionen musst du erscheinen und tun, was ich will.
Ich befehle es.
Ich befehle es.
Ich befehle es.
Arzial, mit der aus der Weisheit von Jahrtausenden gewonnen Macht...
...befehle ich dir mir zu gehorchen.
Ich befehle dir, dass du diesen Mann zerst�rst, der sich einmischt als Unwissender.
Du musst ihn zerst�ren.
Im Namen aller M�chte, die die Luft beherrschen, das Meer und die Erde...
...und im Namen der Gef�hrten des Feuers, der Erde und des Wassers.
Ich befehle dir, du musst diesen Mann zerst�ren.
Ich befehle es.
Ich befehle es.
Ich befehle es.
Und nun Arzial, habe ich die Freude, f�r dich ein Opfer zu bringen.
Ayesha...
Ich komme.
Ja, ja, ich komme.
Ich komme. Ich komme.
Ich komme.
Los Harry, fragen Sie doch den.
Haben die sie gesehen? Ja.
Wie w�r's mit dem? Sieht gut aus.
Welche Richtung? Das w�sste ich auch gerne.
Ein Reiter da vorn, vielleicht hat der sie gesehen.
Kommen Sie zur Sache, hat er das M�dchen gesehen?
Was hei�t noch lange, blonde Haare? Harry, der Mann tr�gt ihr Tuch.
Fahren Sie ihm nach.
Spring.
Alles in Ordnung, Phil?
Den Landrover k�nnen wir vergessen. Schnappen wir uns den Kerl.
Antworte.
Trinken Sie das nicht, Harry. Machen Sie keinen Unsinn.
Kommen Sie.
Wissen Sie was, Harry? Gehen wir doch in den n�chsten Pub.
Ich gebe drei Gallonen Bier aus.
Nicht mehr, sonst werden Sie noch betrunken.
Wie klingt das, Harry?
Was hast du mit dem M�dchen gemacht?
Wo ist sie?
Philip.
Carol.
Philip. Carol.
So, Harry.
Das ist alles, was wir tun k�nnen.
Wir m�ssen jetzt weiter.
Komm.
Philip, du darfst nicht versuchen, mich zur�ck zu bringen.
Sie t�ten dich, wenn du verhindern willst, dass ich zu ihnen gehe.
Ich habe nicht vor, dich aufzuhalten, Carol.
Aber wir m�ssen erfahren, was dich an deinem Ziel erwartet.
Das ist der einzige Weg, f�r uns beide.
Du glaubst mir inzwischen?!
Ich wei� nicht, was ich glaube, aber ich lass dich nicht einfach alleine.
Phil, ich bin nicht Ayesha, ich bin ich, und ich geh�re nicht auch zu ihm.
Nein, du bist nicht Ayesha, und der einzige Mann...
...dem du geh�rst, den wirst du dir selbst aussuchen.
Komm jetzt.
Ayesha kommt n�her, mein Gebieter.
Sie wird Kuma bald erreichen. Bald?
Aber wird es bald genug sein?
Der Stand der Sterne erlaubt mir schon in K�rze, dir die Unsterblichkeit zu verleihen.
Doch wenn diese Zeit vor�ber ist, ist das Wissen um diese Dinge wertlos.
So lange, bis mir die Sterne erneut diese Kraft geben.
Aber das w�re nicht mehr zu deinen Lebzeiten, Men-Hari.
Wenn Ayesha nicht bald hier ankommt, damit ich sie unsterblich machen kann...
...bleibt auch dir diese Belohnung versagt.
Wenn es nur um mich ginge, k�nnte ich freudig darauf verzichten.
So lohnenswert ist die Unsterblichkeit nicht.
Es ist eine B�rde, die ich voller Demut f�r die Menschheit auf mich nehmen w�rde.
Du kennst nicht die wahre Last dieser B�rde, mein Freund.
F�r Euch wird diese B�rde Fl�gel bekommen, wenn erst einmal Ayesha bei Euch ist.
Sie wird beizeiten kommen, das verspreche ich.
Einer Frau, die alleine ist, drohen viele Gefahren.
Wenn ich ihr doch entgegen gehen k�nnte.
Das d�rft Ihr nicht tun, mein Gebieter.
Niemand der Au�enwelt darf von Kuma erfahren, ehe wir uns offenbaren wollen.
So lange k�nnen wir ihre Schritte nur durch die Kraft unseres Geistes lenken.
Aber ihr m�sst keine Sorge haben, sie ist nicht allein.
Wer ist denn bei ihr? Ein Mann.
Ein Arzt dieser modernen Welt. Ein Arzt des Geistes.
F�r den Geist?
Es gibt nichts zu f�rchten, ich habe sie in meiner Gewalt.
Bewegt ihn zur Umkehr.
Das ist nicht so einfach, denn sie ist von ihm inzwischen abh�ngig geworden.
Bitte vergesst nicht, noch ist ihr Verstand der einer Sterblichen.
Und er ist durch die Ereignisse an den Rand des Zusammenbruchs gebracht worden.
Sie braucht also diesen Mann, diesen Arzt?
Es w�re nicht empfehlenswert, den Mann jetzt zu beseitigen.
Einen gest�rten Geist habe ich nicht unter Kontrolle.
Aber du wirst mich von ihm befreien?
So wie einen Skorpion, der Euren Weg kreuzt, mein Gebieter.
Das ist der Weg, den wir nehmen m�ssen.
Ich helfe dir.
Danke.
Das bin ich.
Ayesha.
Nein, ich...
Willkommen in Kuma, Ayesha.
Du, auf die Killikrates schon so lange gewartet hat.
Wer sind Sie?
Mein Name ist Men-Hari, Euer Diener.
Komm.
Ayesha.
Carol.
Carol.
Und?
Ich brachte sie rechtzeitig hierher, wie versprochen.
Gut gemacht, Men-Hari.
Warum bringt Ihr sie nicht sofort zu mir?
Geduld, mein Gebieter. Sie ist sehr ersch�pft von der Reise.
Aber sie bereitet sich bereits vor f�r euch.
Gut, sorgt daf�r, dass es ihr an nichts fehlt.
Nat�rlich, mein Gebieter.
Wir m�ssen uns beeilen.
Killikrates erwartet sie im Thronsaal.
Sie ist bald angekleidet und bereit f�r ihn.
Ist es m�glich, dass sie noch sch�ner geworden ist.
Ihre Sch�nheit blendet dich.
Vergiss nicht meine Worte, sie wird Killikrates gegen dich aufhetzen und es wird die Zeit...
...kommen, wo sie nicht mehr duldet, dass noch jemand die Unsterblichkeit erlangt.
Z�gle deine Zunge.
Sie wird verhindern, dass du ihr die Macht streitig machst.
Sorge daf�r, dass sie fertig wird.
Ihr solltet schlafen, Meister.
Noch nicht.
Was schreibt Ihr da von solcher Wichtigkeit?
All meine Gedanken.
Sorgenvolle Gedanken?
Ja.
Sicher, weil sie kommt und weil sie Kuma nur Unheil bringen wird.
Wir tr�umen die Welt vom B�sen zu befreien.
Sollen wir sie in unserer Mitte nicht f�rchten?
Ayesha.
Sie ist nach Kuma zur�ckgekehrt.
Killikrates ist nicht mehr l�nger alleine.
Weil Ayesha wieder mit ihm regiert.
Wir sind uns bereits begegnet. In meinen Tr�umen.
Aber nicht in meinen.
Ich h�tte nie von so vollendeter Sch�nheit zu tr�umen gewagt.
Beuge nicht deinen Kopf.
Du bist Ayesha.
Die K�nigin, die G�ttin von Kuma.
Leider ist diese Nacht nur dem Auge gewidmet.
Zu vieles muss getan werden.
Morgen werden wir uns wiedersehen.
Dann zeige ich dir die versunkene Stadt Kuma, die du fr�her besser kanntest als ich.
Wo du fr�her einmal regiert hast.
Wo ich fr�her regiert habe?
Du musst Geduld haben mit mir.
Meine Geduld gleicht der Kraft von tausend M�nnern, aber diese Nacht wird vergehen.
Und der morgige Tag und dann... Und dann?
Es ist besser, es f�r heute zu beenden. Ihr Geist ist ersch�pft.
Bis morgen also.
Es stimmt, was du sagst, meine B�rde bekommt Fl�gel.
Mein Gebieter.
Komm, Ayesha.
Du hast Furcht vor dem, was vor dir liegt, und glaubst dich ohne Freunde.
Ja.
Du hast nichts zu f�rchten, du besitzt die Liebe eines Mannes, f�r den ich stolz sterben w�rde.
Und die Freundschaft seines Dieners, wenn du es m�chtest.
Ich brauche einen Freund.
Wenn ich nur w�sste, was passieren wird.
Aber mehr noch, was gewesen ist.
Ich habe das Gef�hl, Ayesha zu sein.
Und wenn das so ist, kenne ich mich selbst nicht genau.
Soll ich dir etwas erz�hlen von ihr.
Bitte, ich m�chte es wissen.
Ich werde dich dadurch alles erfahren lassen, indem du heute Nacht von Ayesha tr�umst.
Du wirst erwachen und wissen, wer sie ist. Wer du bist.
Sie war wundersch�n, so wie du es bist.
Die Untertanen ihres K�nigreichs nannten sie "Die, der man gehorchen muss".
Sie alleine kannte das Geheimnis der heiligen Flamme und sie war unsterblich.
Sie kannte kein Erbarmen bei denen, die ungehorsam waren.
Kein Mann konnte sie besiegen und sie f�rchtete keinen.
Aber ein Mann eroberte ihr Herz.
Sie legte ihm ihr K�nigreich zu F��en und f�hrte ihn durch die heilige Flamme.
Damit war ihr Ende besiegelt, er blieb unsterblich zur�ck, aber allein.
Und wartete fortan auf den Tag, an dem Ayesha zu ihm zur�ckkehren w�rde.
Schaffen sie die raus hier.
Aber sie sind hier, um Euch Freude zu bereiten und weil Ihr ein Ehrengast seid.
Ich bin ein Ehrengefangener und ich bin kein Idiot, also bitte raus mit ihnen.
Wie Ihr w�nscht.
Warten Sie einen Moment.
Tut mir leid, ich wollte nicht unh�flich sein.
H�ren Sie, ich w�rde gern mehr �ber diesen Ort erfahren.
Was k�nnen Sie mir dar�ber erz�hlen?
Sagt mir, woher Ihr kommt. Woher kennt Ihr Ayesha?
Sie ist nicht Ayesha, ihr Name ist Carol.
Die Frau, mit der er kam, ist Ayesha.
Wer sind Sie? Ich bin Killikrates.
Lass uns allein, Sharna.
Warum sagt Ihr, sie sei nicht Ayesha?
Sie ist eine gew�hnliche Sterbliche, nichts weiter.
Sie ist Ayesha. Sie ist zur�ck zu mir, nach Kuma und zu ihrem Volk gekommen.
Warum glauben Sie so etwas, weil Sie es glauben wollen?
Ich glaube es, weil es wahr ist.
Meine Augen sagen mir, sie ist Ayesha.
All meine Sinne sagen es mir, und Men-Hari sagt es mir.
Ja, aber die Sinne k�nnen einfach get�uscht werden und...
...ein Mann kann l�gen, um seine Ziele zu erreichen.
Ihr gebt Euch einer Illusion hin, weil Ihr sie liebt.
Und Sie geben sich einer hin, weil Sie jemand anders lieben.
Bitte bringen Sie sie doch zu mir, damit Sie selbst entscheiden kann.
Aber mit dem gr��ten Vergn�gen.
Gef�llt es dir, Ayesha?
Ich kann es kaum glauben.
Es geh�rt alles Ayesha. Ihr ganz alleine.
Dieses Tal, dieses pr�chtige K�nigreich, dieses Paradies, das nur f�r seine K�nigin lebt.
F�r dich allein, wenn du die Unsterblichkeit erlangt hast.
Ich habe langsam das Gef�hl, schon einmal hier gewesen zu sein.
Komm, ich werde dir mehr von deinem Reich zeigen.
Komm, Men-Hari!
Ich bin Za-Tor, vom Volke der Magi.
Die Magi, die Weisen von Kaldea.
Und die Magi hier sind deren Nachfahren.
Wo ist Carol, das M�dchen, das bei mir war.
Sie besichtigt gerade Kuma, mit Killikrates.
Sie wissen also, dass sie nicht Ayesha ist.
Kommt, wir m�ssen in Ruhe reden.
Eine Flamme. Eine heilige Flamme.
Der Sterbliche, der durch sie hindurchgeht, wird unsterblich.
Aber es gibt zwei Bedingungen.
Der Mensch muss ohne Zwang durch die Flamme gehen und...
...er braucht die Hilfe und das Einverst�ndnis von Killikrates.
Aber sie wird nie freiwillig hindurchgehen. Sie f�rchtet sich.
Sie wurde gezwungen nach Kuma zu kommen, sie geh�rt zu einer anderen Welt.
Das hat keine Bedeutung, sie wird freudig in die Flamme hineingehen.
Men-Hari beeinflusst ihren Willen und bringt sie dazu, alles zu tun, was Killikrates w�nscht.
Wie Ayesha es tun w�rde.
Und am Ende wird das M�dchen wirklich Ayesha sein.
Aber Za-Tor, sie k�nnen doch so etwas nicht zulassen, sie geh�rt einfach nicht hierher.
Vielleicht wird das f�r alle besser sein, wenn sie doch zu Ayesha wird.
Besser?!
Killikrates versprach die Gunst der Unsterblichkeit auch Men-Hari.
Killikrates ist schwach, Ayesha w�rde stark sein.
Vielleicht w�re sie stark genug, um sich Men-Hari widersetzen zu k�nnen.
Aber wenn Sie so denken, wieso kamen sie dann her.
Weil ich voll von Zweifeln bin.
Ich f�rchte, wenn Men-Hari Macht h�tte, w�re es das Ende der Magi oder von Kuma selbst.
Vielleicht m�sste ich mich ihm entgegenstellen...
...aber zuerst m�sste ich wissen, dass ich auch wirklich im Recht bin.
Wie k�nnte ich Ihnen helfen?
Bitte berichtet mir von der Au�enwelt. Eurer Welt.
Ich m�chte alles h�ren.
Ayesha.
All das geh�rt dir, du bestimmst dar�ber, wie es dir beliebt.
Das gilt f�r alles in Kuma.
Carol.
Dieser Mann ist ein Fremder in Kuma.
Kennst du ihn, Ayesha?
Ich habe diesen Mann niemals gesehen.
Carol, ich bin es, Philip.
Carol, um Himmelswillen. Erinnerst du dich nicht an die Jacht?
Erinnerst du dich nicht an George?
Komm, wir gaben ihm den Beweis, nach dem er verlangte.
Lasst uns allein.
Auch du Men-Hari.
Ich brauche dich im Moment nicht.
Komm schnell.
Wir m�ssen nicht mehr lange warten.
Erinnerst du dich an die Flamme, Ayesha? Siehst du den Stern dort?
Der so strahlt. Das ist der Stern von Zed.
Heute Nacht, wenn er zwischen den Gipfeln Kumas leuchtet, wird die Flamme erscheinen.
Und wenn die Flamme abk�hlt, wirst du durch sie hindurchgehen und unsterblich werden.
Ich habe so lange auf dich gewartet.
Meine Liebe. Meine einzige Liebe.
Komm, ich werde dir die Quelle dieser Flamme zeigen.
Die kennen nicht einmal die Magi.
Dort ist die Flamme. Noch ist sie gefangen, Ayesha.
Aber bald wird sie frei sein.
Heute Nacht erstrahlt der Stern von Zed durch die Gipfel Kumas, und dann...
Kommt und setzt euch.
H�rt zu, es bleibt nur noch wenig Zeit.
Heute Nacht wird sich die Flamme entz�nden.
Wenn noch irgendetwas geschehen soll, muss es sofort sein.
Ich bin hier eingesperrt, was k�nnte ich tun?
Wir wollen dasselbe, Ihr und ich.
Wir wollen das M�dchen von hier fortbringen, fort von Kuma.
Mein Leben verliert den Sinn ohne Killikrates...
...und seit es sie hier gibt, hat er nur noch Augen f�r sie.
Hilf mir, aus diesem Zimmer zu kommen.
Denn wenn ich sie sehen k�nnte und mit ihr reden k�nnte, verspreche ich dir...
...w�rden wir Kuma verlassen und es g�be niemanden mehr zwischen dir und Killikrates.
Aber was k�nnen wir tun?
Sie haben ihren Willen beeinflusst.
In der Welt aus der ich komme, da bin ich Arzt. Ein Arzt f�r den Geist.
Ich kann es schaffen, dass sie versteht, dass sie nicht Ayesha ist.
Wenn ich mit ihr sprechen k�nnte, w�rde sie selbst wollen, dass ich sie fortbringe.
Aber ich glaube, Men-Haris Kraft ist zu stark, um sie zu durchbrechen.
Nein, nein, es gibt noch etwas, das st�rker ist, als Men-Haris Gewalt �ber sie.
Ich liebe sie, Sharna. Verstehst du das?
Ich werde Euch helfen. Gut.
Folgt mir. Aber z�gert nicht, wenn wir durch diese T�r gegangen sind.
Ich werde Euch zeigen, wo sie ist, und dann verlasse ich Euch.
Kommt, bevor man mich vermisst.
Ich werde diesen Mann allein zu Killikrates bringen, so hat er es befohlen.
Kommt!
Ich muss Euch jetzt verlassen.
Folgt dem Tunnel, er f�hrt zu Killikrates Gemach.
Seid vorsichtig. Die Wachen sind �berall.
Ich danke dir.
Heute habe ich mit einem aus der Au�enwelt gesprochen.
Er sprach nicht viel, aber durch sein Worte glaubte ich, ich betr�te einen neuen Planeten.
H�rt zu.
Die Geschichten von Ayeshas Grausamkeiten kennt ihr, ihr fl�stert sie euch noch heute zu.
Ihr m�sst euch um eure Rettung k�mmern.
Da ist eine Welt au�erhalb Kumas, in der Menschen wie ihr frei w�ren.
Frei von Ayesha, frei von Killikrates, frei auch von uns.
Wenn sie, die nun zu Ayesha wird, diese Flamme ber�hrt, seid ihr alle verloren.
Wenn Men-Hari es tut, wird die ganze Welt verloren sein.
Ich kann es nicht schaffen, euch zur Freiheit zu verhelfen...
...das m�sst ihr selbst in die Hand nehmen.
Geht nun, beeilt euch.
Ihr m�sst die anderen holen, ich komme dann zu euch.
Fragt nichts, wir haben keine Zeit daf�r.
H�rt zu, es wird viel b�ses Blut in Kuma geben heute Nacht.
Ich will die Sklaven auffordern, f�r ihre Freiheit zu k�mpfen.
Wo ist das M�dchen? Es ist bei Killikrates.
Wie kann ich sie finden? Dieser Mann wird Euch zu ihr f�hren.
Aber beeilt Euch, Men-Hari wird jeden Moment hier sein.
Folgt mir, Gebieter.
Bald, bald Ayesha.
Wenn das Licht des Sterns die Flamme ber�hrt.
Die Niederen, noch nie haben sie ihre Tunnel verlassen.
Schon sehr bald wird die Flamme abk�hlen und dann ist der Moment gekommen, Ayesha.
Dann gibt ihre Umarmung dir die Unsterblichkeit.
Noch nicht, meine Liebste.
Erst dann, wenn die Flamme erkaltet ist.
Ich kann nicht mitkommen, Ayesha.
Wen die Flamme ein zweites Mal umschlie�t, den vernichtet sie.
Doch du hast nichts zu bef�rchten.
Carol. Verschwindet.
Verlasst diesen Raum.
Wachen.
Carol. Komm, so lange noch Zeit ist.
Schnell, der Moment kommt jetzt.
Die Flamme wird gleich f�r dich bereit sein, Ayesha.
Verhindere, dass sie durch die Flamme geht.
Du darfst diesen Raum nicht betreten.
Men-Hari, sie wird nicht zulassen, dass auch du unsterblich wirst.
Ich habe ihren Willen in meiner Hand.
Sie wird tun, was ich w�nsche, genau wie Killikrates.
Jetzt.
Ayesha.
Hab keine Furcht.
Wei�t du, was du getr�umt hast? Du hattest Alptr�ume.
Durch ihre Hilfe brachte er dich her.
Und da war Kassim, aber sie haben Kassim get�tet.
Sie haben jeden get�tet, der dir helfen wollte.
Du hattest Angst, sie w�rden auch den anderen Mann t�ten.
Du wei�t doch, wen ich meine? Diesen Arzt auf dem Schiff.
Der mit dir durch die W�ste ging. Er brachte dich her, erinnerst du dich?
Wie war sein Name? Wie war sein Name?
Philip.
Geh nicht durch die Flamme, Carol. Geh nicht durch die Flamme.
Geh durch diese Flamme, Ayesha.
Beeil dich, bevor es zu sp�t ist.
Nimm sie Men-Hari, geh mit ihr durch die Flamme.
Sie wird meine K�nigin und du meine engster Vertrauter.
So soll es geschehen, mein Gebieter.
Sie sind ein Narr, Killikrates. Komm es wird Zeit.
Ayesha wurde nicht wiedergeboren.
Sehen Sie das nicht?
Men-Hari fand sie irgendwo da drau�en und brachte sie zu Ihnen...
...aber nur damit Sie ihm die Unsterblichkeit schenken.
Er l�gt, ich w�rde euch nie betr�gen.
Es ist wahr Killikrates.
Sie ist nicht Ayesha.
H�rt nicht auf ihn. Ist das wahr?
Killikrates, Ihr wisst, was ich spreche, ist immer die Wahrheit.
Er sehnt sich nach Unsterblichkeit, um die Welt zu erobern.
Daf�r w�rde er seine Seele opfern.
Ayesha.
Ayesha.
Nein.
Philip.
Lasst ihn frei. Lasst ihn frei.
Philip.
Lasst ihn frei.
Lasst sie beide gehen.
Die Frau geh�rt zu ihm.
Nein. Nein.
Ich mache sie zu Ayesha.
Sie wird durch die Flamme gehen und verwandelt sich in Ayesha, das schw�re ich.
Es gibt aber nur eine Ayesha und die muss erst wiedergeboren werden.
Du hast mich betrogen, Men-Hari.
Die Unsterblichkeit gibt es nicht f�r dich.
Du hast meinen Segen nicht mehr, durch die Flamme zu gehen.
Ich hielt die Welt und die Ewigkeit in meinen H�nden.
Und du hast sie mir weggenommen.
Za-Tor.
Du Narr...
Es gab eine Zeit fr�her, da glaubte ich, Unsterblichkeit w�re der Weg zum Gl�ck.
Nun ersehne ich mir den Tod.
Die Flammen werden meinen Wunsch erf�llen.
Sharna!
Lebe wohl, mein Sohn.
Du verbringst die Wunder, du bist der F�rst des Lichts.
Bitte zerst�re diese Stadt voller Hochmut, die den Weg der Finsternis gew�hlt hat.
Und die der S�nde verfallen ist und reinige dein Volk...
...weil es sich verschrieben hat, der �belsten Niedertracht.
Ich flehe dich an.
Ich flehe dich an.
Ich flehe dich an.
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