All language subtitles for Das.11. Gebot.2005.GERMAN.dTV.XViD

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Original subtitles

Das 11. Gebot (2005) dTV - ZDF - 05. Mai 2012

Jemand pfeift eine Melodie.

(Mann) H�r endlich mit dem d�mlichen Gepfeife auf!

Halt deine bl�de Klappe! - Kein Grund auszuflippen!

Beruhig dich! Das ist ein freies Land.

Toilettensp�lung, Pfeifen geht weiter.

Stimmen und Gel�chter

Was hast du vor?

Ich fahr nach Hause, Mann.

Mach's gut!

Langsamer Country-Song

Elvis

(Mann) Salutier gef�lligst! Ich bin wieder Zivilist.

Hast Gl�ck.

Alles Gute! Gleichfalls!

Paul

Malerie

Pastor David Sandow

Hallo! Wir haben noch geschlossen.

Ich komm frisch von der Navy. Ich hab Geld.

Frau st�hnt erregt.

T�rglocke

Ich brauch 'n Zimmer.

Fernseher l�uft in einem der Zimmer.

Ist sauber.

Danke.

So ist es fein, mein Schatz.

Und jetzt schlafen wir ein bisschen.

Wird Pastor Sandow heute predigen? Ja, die Kirche ist nebenan.

Ach so. Ich hab mich verlaufen.

Geh wieder nach drau�en und dann durch den Haupteingang.

Er f�ngt in f�nf Minuten an. Beeil dich!

Ein s��es Baby. Ist es deins?

Ich bin erst 16.

Ich hab gedacht, du bist �lter.

Beeil dich lieber. Er f�ngt gleich an.

Ich komm aus Chula Vista.

Ich war drei Jahre bei der Navy.

Ja? Willkommen zu Hause!

Danke!

Ich hab 'n Auto.

Was f�r eins?

69er Mercury. Cougar, XR 7.

Hallo! Hallo!

Malerie, du sollst zu deiner Mutter kommen.

Ja, gut.

Malerie.

Ein wundersch�ner Name.

Er passt zu dir.

(Rockgesang) "In my heart I know it's true"

"My arms and my legs belong to Jesus"

Applaus "I carry the good news for you"

"Jesus"

"Jesus is my Jesus"

"Jesus is my Jesus"

"Jesus is my Jesus"

"Jesus is my lord"

Applaus Yeah!

"Ja, Paul..."

(Ruf) Bravo!

"Ist er nicht toll?"

Paul.

"Er wird seinen Uni-Kommilitonen

nicht nur was �ber unseren Herrn erz�hlen."

Applaus

"Er kann ihnen auch Rock 'n' Roll beibringen."

Gel�chter "Sch�n."

"Guten Morgen!" (Gemeinde) Guten Morgen, Pastor!

"Ich m�chte euch gern mit ein paar Leuten bekannt machen,

aber dazu m�sst ihr ganz leise sein."

"Kommt ihr bitte?"

(leise) Wie bezaubernd!

"Begr��t unsere neuen Gemeindemitglieder!"

Applaus

Hallo! Hallo!

Willkommen in Glad Tidings!

"Mannomannomann!" Kommen Sie doch rein!

"Was f�r wundersch�ne Gesch�pfe!" Vielleicht das n�chste Mal.

Applaus Wir w�rden uns freuen!

"Und jetzt seht euch um...

und begr��t eure Nachbarn!"

"Lasst euch durchdringen von der unermesslichen Liebe Gottes!"

Alles Gute!

Alles Gute f�r dich!

M�rchenhafte, vertr�umte Musik

Hupe

Wagen startet.

Wer ist das?

Wartet hier! Das werden wir gleich wissen.

Hallo!

Ich war in der Kirche.

Ich wollte Hallo sagen, aber du hast mit so vielen Leuten geredet.

Darf ich dich umarmen?

Entschuldigung, aber ich erinnere mich nicht.

Ich bin Elvis. Ich war in der Navy.

Ja, sch�n. Sehr sch�n. Alle Achtung!

Meine Mutter hat mir von dir erz�hlt.

Kenne ich deine Mutter?

Sie ist Yolanda. Sie hat mir deinen Namen genannt.

Ah... Keine Ahnung, worauf Sie hinauswollen.

Es ist schon lange her. Da verwechseln Sie irgendwas.

Nein.

Ihr Name war Yolanda... und sie nannte mir deinen Namen.

Das muss vor meiner Bekehrung gewesen sein,

bevor ich meine Frau getroffen habe.

Ich hab jetzt eine Familie.

M�chten Sie sie kennenlernen?

Ja.

Twyla, Malerie, Paul, das ist Elvis.

Hallo, Elvis! Hallo!

Freut mich. Ja, ich freu mich auch.

Hallo, Paul! Hallo!

Hey! Hallo!

Was wollen Sie?

Ich wollte dich einfach nur kennenlernen.

Etwas ung�nstig heute.

Sonntags hab ich abends einen zweiten Gottesdienst.

Rufen Sie mich in den n�chsten Tagen an.

Dann treffen wir uns mal und unterhalten uns vern�nftig.

Ich wollte nur Hallo sagen.

Eins will ich gleich mal klarstellen:

Das ist meine Familie und das ist mein Haus.

Okay.

Ich will nicht, dass ihr mit diesem Jungen redet.

Was wollte er? In unsere Kirche eintreten.

Kennst du ihn von fr�her?

Nein.

(Radio) "Die Temperaturen sind nicht mehr so hoch,

aber es ist noch immer zu hei�."

"Im Zentrum von Corpus Christi haben wir 28 Grad."

"Gegen Abend k�hlt es auf 24 Grad ab."

"Morgen erwarten wir wieder einen hei�en Tag..."

Komm her!

Das musste irgendwann passieren.

Ich hab in der Sache vor langer Zeit Frieden mit Gott geschlossen.

Ich hab getan, was ich f�r das Beste hielt.

Seufzen

Rocksong auf Spanisch

(Mann) Komm, l�chle mal! L�cheln!

Kamera-Ausl�ser

Das war's schon.

Telefon l�utet. Mein Dad war auch bei der Navy.

Ach ja?

Komm her! Muss ich das wirklich anziehen?

Ja, schon. Na sch�n.

Ich zeig dir, wie man 'ne Pizza schneidet.

Pizzaschneider, Pizza.

Klein. Acht St�cke.

Zuerst mittendurch.

Dann von West nach Ost.

Dann noch mal und noch mal.

Und Schachtel zu. Das ist einfach.

So einfach auch nicht. Ich bin noch nicht fertig.

Rein in die Tasche, nicht wackeln,

waagerecht halten.

Ja.

Dann geh mal! Liefer die Pizza aus!

Soldatengesang

(Mann) Hier hast du das Geld.

Hund winselt. Danke.

Stell die Pizza einfach da hin. Sie ist f�r den Hund.

(Radio) "...die Kr�fte lassen langsam nach."

"Bei dieser Hitze ist das verst�ndlich."

Wasser rauscht.

Sprinkler rattert.

Malerie!

Wei�t du noch, wer ich bin?

Mein Vater ist nicht da.

Ich wollte eigentlich zu dir.

Wieso?

Ich will dir mein Auto zeigen.

Wenn mein Vater dich sieht, holt er die Polizei.

Warum sollte er das tun?

Mein Auto steht gleich da vorn.

Nein. Lieber nicht.

Komm schon!

Lieber nicht.

Warum nicht?

Einfach so.

Hast du Angst?

Wovor denn Angst?

Dann lass uns gehen!

Soll ich �ber die rote Ampel fahren? Ja?

Hupen

Hast du Hunger? Ja.

Woher kennst du meinen Dad?

Meine Mutter war mal vor langer Zeit mit ihm befreundet.

Das ist sie.

Bist du das?

Waren sie ein Liebespaar?

Nein.

Nein, das war nichts in der Art. Sie waren einfach nur befreundet.

Sie lebt jetzt in Miami.

Sie hat ein Haus mit gro�em Swimmingpool...

Sie ist h�bsch.

Ja.

Wiedersehen!

Hey!

Meine Mutter war arm. Sie hat nie in Miami gelebt.

Du solltest keine L�gen �ber deine Mutter erz�hlen.

Sie ist bereits tot.

Tut mir leid.

Ich muss jetzt gehen.

Wiedersehen!

Wiedersehen!

M�rchenhafte, vertr�umte Musik

(Mann) "Wir begr��en Paul Sandow,

einen jungen Mann, dem eine gro�e Zukunft bevorsteht."

"Er stellt seine Abschlussarbeit vor,

mit dem Titel 'Intelligente Sch�pfung'."

Applaus

Das gesetzliche Zahlungsmittel der Vereinigten Staaten.

Raten Sie mal, was draufsteht!

"Wir vertrauen auf Gott."

Und daran glaube auch ich.

Hier in der Schule vertrauen wir nicht auf Gott.

Wir vertrauen den Theorien von Charles Darwin.

Einer Gruppe hier f�llt das schwer, das einfach so hinzunehmen.

Sehen Sie genau hin!

Wir leben in einer wundersch�nen Welt.

Und die ist nicht zuf�llig so entstanden.

Wir lernen nichts �ber die M�glichkeit

eines intelligenten Sch�pfers,

eines gerechten, ehrlichen Gottes, der allem Sinn verleiht.

Das leuchtet doch mehr ein als die Evolutionstheorie.

Das wird das Thema meiner Arbeit sein.

Ich m�chte auch den Lehrplan an der William-Ray-Schule �ndern,

damit die n�chste Sch�lergeneration die Fakten erf�hrt,

alle Fakten.

Vereinzelter Applaus

Er ist f�r Paul Sandow. S-A-N-D-O-W.

Zu seinem Schulabschluss. Er geht aufs Bibel-College.

Wie sch�n. K�nnte ich bitte Ihre Kreditkarte haben?

Was ist das? Er k�nnte Ihr Leben ver�ndern.

Ihre Kreditkarte gen�gt.

Englischer Gesang mit Begleitung im lateinamerikanischen Stil

Hey!

Wisst ihr, wo die Sugar Lane ist? Nein?

Musik l�uft weiter.

Lied stoppt.

Sanfte, vertr�umte Musik

Entschuldige! Schon gut.

Malerie?

Hallo! Hallo!

Was hast du auf dem R�cken?

Das da? Das ist mein Schiff, die USS Athena.

Kommst du mit ins Wasser?

Ja.

Mann, das ist schei�kalt!

Ich mag es nicht, wenn du so fluchst.

Sie lacht.

Glaubst du an Gott?

Ja, nat�rlich.

Klar.

Jetzt kommen wir zu Paul Sandow. Kommen Sie bitte nach vorn!

Rod Buchanan, Vorsitzender der Schulkommission.

Guten Tag! Sch�n, dass Sie hier sind.

Wir versichern Ihnen, dass wir Ihren Glauben respektieren.

Wir haben mit den Biologie- und Physiklehrern beratschlagt,

ob wir ein Sonderprogramm

mit Alternativen zur Evolutionstheorie einf�hren.

Danke!

Die Lehrer lehnen dies jedoch kategorisch ab.

Mir sind leider die H�nde gebunden.

�h, ich respektiere die Entscheidung und erwarte von euch dasselbe.

Danke, dass ihr gekommen seid.

War mir ein Vergn�gen. Ich w�nsche Ihnen alles Gute!

Ich schaff das schon.

Das Wasser ist wundersch�n klar.

Sanfte, gef�hlvolle Musik

Musik stoppt.

Pfeil zischt.

Fass ihn nicht an!

Willst du's mal halten? M-hm.

Was ist das f�r 'ne Flinte?

Das ist keine Flinte, das ist ein Gewehr.

M1 Garand.

Wenn du es rumwirbeln willst, dann musst du es so halten.

Siehst du? So.

Leg deine Hand da hin, und jetzt lass das Gewehr runter.

Ja. Genau. Und wieder zur�ck, hm?

Ja. Und drehen.

Ja!

Es ist schwer.

Das war gut.

Funktioniert's auch? Na klar.

Ich wollte zur Ehrengarde,

aber die meinten, ich hab nicht das Zeug dazu.

Sie atmet schnell.

Nein. Nein.

Nein.

Und?

Was ist? Magst du mich noch?

Fahr vorsichtig!

Hey! Warte! Warte! Warte doch mal! Warte!

Gute Nacht!

Lauf!

(Pfarrer Sandow) "Der heutige Tag ist der Tag des Herrn."

"Lasst uns frohlocken und dem Herrn einen gro�en Applaus spenden

f�r einen herrlichen Sonntagmorgen!"

Jubel und Applaus (Mann) Lobet den Herrn!

(2. Mann) Lobet den Herrn! - Lobet ihn!

"Willkommen im Hause Gottes!"

"Dieser Gottesdienst ist den jungen Leuten gewidmet,

die demn�chst aufs College gehen werden."

"Lass h�ren, Maestro!"

"Es war eine harte Woche."

"Von unseren Ver�nderungen wollte die Schule nichts wissen."

"Ich habe stattdessen was anderes gemacht,

und das w�rde ich gern vortragen."

"Es sind nicht direkt Gottes Worte, aber sie haben uns was zu sagen."

Sanftes Gitarren-Vorspiel

(singt) "Sometimes I get so sad"

"Sometimes you just make me mad"

"It's a sad and beautiful world"

"It's a sad and beautiful world"

"Sometimes I..."

Das ist die Bibel. Ich wei�!

Gottes Wort. Das wei� ich, Dad!

Was bildest du dir ein?

Meinst du, die Leute kommen hierher, um sich deinen Mist anzuh�ren?

Du hast nicht das Talent unseres Herrn, Paul.

Er h�rt uns zu.

Merk dir das gef�lligst!

Mach ich!

Lass mich los!

Dad will, dass ich dich heimfahre. Steig ein!

Bl�dmann! �berleg, was du sagst!

Kristallene, m�rchenhafte Musik

Hey! Pst!

(fl�stert) Du musst leise sein. Sie schlafen alle.

Okay.

Willst du was trinken?

Ja, w�r nicht schlecht. Gut.

Komm mit!

Was m�chtest du?

Kein Bier?

Davon h�lt mein Dad nichts.

Kein...

Bier.

Zeig mir dein Zimmer.

(fl�stert) Ich mach's dir auch mal.

Klopfen

Ich bin Paul.

Ich wei�.

Ich bin Elvis.

Willst du reinkommen?

Ich hab mir gerade was zu essen gemacht.

Hast du Hunger?

Nein.

Willst du 'n Bier? Ich trinke nicht.

Was willst du von mir?

Du warst bei uns zu Hause.

Keine Ahnung, wovon du redest. L�g nicht! Ich hab dich gesehen.

Was wolltest du?

Malerie steht auf mich. Was ist daran so schlimm?

Lass die Finger von meiner Schwester!

Und wage es ja nie wieder, in unser Haus zu schleichen.

Hast du verstanden?

M-hm.

Wenn ich's meinem Dad sage, kriegst du sie nie wieder zu Gesicht.

Kapiert?

Hast du das verstanden?

Paul st�hnt.

Au!

Wie f�hlt sich das an?

Paul �chzt entkr�ftet.

Hey!

Hey!

So 'ne Schei�e!

Blubbern

Auto-Warnsignal

Warnsignal stoppt.

Kurzes Hupen

Klopfen

Paul!

Wie war Paul in der Schule?

Gut. Er geht im Herbst auf die Baylor University.

Auf Wunsch eures Vaters? Ja, er hat dort auch studiert.

F�hlte sich dein Bruder unter Druck gesetzt von deinen Eltern?

Gab es Unstimmigkeiten?

Nein.

Paul wollte immer Pastor werden.

Nimmt er Drogen?

Nein, Paul doch nicht.

Du sagst, du hast ihn gestern noch gesehen, bevor du ins Bett gingst.

Ist dir was aufgefallen?

Nein.

Unserer Erfahrung nach passiert es h�ufig,

dass Kinder w�tend auf ihre Eltern sind oder auf ihre Lehrer.

Dann hauen sie ein paar Tage ab.

Er hat sich mit meinem Vater in der Kirche gestritten.

Von Paul gesungenes Lied mit Gitarrenbegleitung

Lied stoppt.

Glaubst du, er kommt zur�ck?

Ja. Die Polizei geht davon aus.

5,75.

Hast du mal Geld? Ja.

Danke. Sch�nen Tag noch!

M�rchenhafte, vertr�umte Musik

Ich werde bei meiner Arbeit Ausschau nach ihm halten.

Ich komm in der ganzen Stadt rum.

Dir, oh Herr, vertrauen wir.

Lass nicht zu, dass wir jemals an dir zweifeln.

Entschuldigt die Versp�tung.

Was gibt's zu essen?

Dein Bruder ist verschwunden.

Ist dir das eigentlich klar? Ja.

Jetzt wird nicht gegessen.

Jetzt wird gebetet und gefastet, und da hast du anwesend zu sein.

Wo bist du gewesen?

Unterwegs.

Ich hab nichts B�ses gewollt!

(Twyla) Malerie! Was?

Laufschritte auf der Treppe

T�r f�llt zu.

Drucker rattert.

Mein Sohn ist weggelaufen.

Verkehrsger�usche

(gequ�lt) Herr!

Es tut mir leid!

(Frau) Fangen wir an! Heute stellen wir Dauerlutscher her.

Das macht viel Spa�, ist aber nicht einfach.

Das Thermometer ist ausschlaggebend.

Es muss immer griffbereit sein.

Lest bitte das Rezept durch, bevor ihr anfangt,

damit die Reihenfolge stimmt.

Gehen wir noch mal die Zutaten an der Tafel durch.

Eine Tasse Wasser, zwei Tassen Zucker,

eine dreiviertel Tasse hellen Maissirup,

einen Essl�ffel Butter...

Wo willst du hin? Ich f�hl mich nicht wohl.

Du kannst doch nicht einfach gehen! Ich muss mal.

Urinieren

(Frau) Gina wird Sie bedienen.

Ich bin schwanger.

Romantischer Country-Song

Wir werden es behalten.

Hey! Wach auf!

Ich muss dir was zeigen.

Ich w�nschte, ich w�r kalt wie ein Eisblock.

Ich versteh dich nicht.

Er hat gesehen, wie ich weggegangen bin.

Er kam zu mir und hat gedroht, es deinen Eltern zu sagen.

Wir h�tten uns nicht mehr sehen d�rfen.

Er hat mir gedroht.

Wo ist er?

Da drau�en.

Liebst du mich?

Deswegen hab ich's getan.

(Twyla) Was glauben Sie, wo mein Sohn sein kann?

(Mann) Das wei� ich nicht.

Ich wei� nur, dass es in der Familie einen Streit gegeben hat.

Ihr Sohn ist 18. Er kann tun, was er will.

(Twyla) Ist das alles, was Ihnen dazu einf�llt?

Hilf mir, Herr!

Du musst jetzt den Kopf neigen... und die Augen geschlossen halten.

Herr...

bitte vergib Paul alle S�nden, die er begangen haben mag.

Wir beten, dass er seinen Frieden gefunden hat

und bei dir im Himmelreich ist.

Bitte besch�tze ihn!

Bitte besch�tze auch meine Mom und meinen Dad.

Darum bitten wir dich im Namen Jesu. Amen.

Es tut mir leid.

Tut mir leid, dass ich w�tend wurde...

und das getan hab.

Ich wollte ihm nicht wehtun.

Es war ein Unfall.

Ich hoffe, du verstehst das.

War's das?

Ich liebe dich.

Fliege summt.

Das ist unser Blut.

Bruno's? Hallo, Liebling! Wie geht's?

Klar denk ich an dich, Schatz. Denkst du an mich?

Okay. Prima. Warte mal kurz!

H�r mal, Elvis! Halt die doch gerade!

Ja. Okay.

James, nimm die Bestellung auf!

Tempo! Tempo! Zeit ist Geld!

Leises Schaben

Rhythmisches Klopfen

T�rglocke

Hund bellt.

Was willst du?

F�hrst du ein St�ck mit mir?

Wohin?

Hast du Angst?

Falte die H�nde, als w�rdest du beten.

Jetzt ganz gerade nach vorn strecken

und mit den Fingerspitzen den Pfosten ber�hren.

Okay.

Loslassen.

Okay.

Such dir ein Ziel und konzentrier dich drauf.

Streck den Arm aus und bilde mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis.

Guck durch den Kreis aufs Ziel, mit beiden Augen.

Jetzt kneif das linke Auge zu.

Hat sich der Kreis bewegt? Nein.

Dann ist dein rechtes Auge das dominante.

Genau wie bei Paul.

Zieh die Manschette an, um dein Handgelenk zu sch�tzen.

Gut.

Wie f�hlt sich das an? Super.

Kann ich einen abschie�en?

Nur zu!

Halten.

Ganz vorsichtig!

Okay. Nicht schlecht.

Telefon l�utet.

Hallo?

Ja.

Elvis kommt heute zum Essen.

Hast du eigentlich Geschwister?

Nein.

Ich bin der Einzige.

Meine Tochter wei� noch nichts davon.

Ich will es ihr auf meine Weise sagen. Dazu brauche ich Zeit.

Keine Sorge.

Ich sag kein Wort.

Romantische Country-Musik

Gef�llt dir die Musik?

Nein.

Lateinamerikanische Musik

Hard-Rock

Herr, wir danken dir f�r das Essen, das du uns bescheret hast.

M�ge es uns n�hren, damit wir dir dienen k�nnen.

Amen.

Gott h�rt uns doch gar nicht mehr zu.

Wie meinst du das, bitte?

Es gelingt mir nicht mehr, ihn zu erreichen.

Ich hab ihn erreicht, Twyla.

Na los!

Greift zu!

Komm schon!

(fl�stert) Was l�uft hier?

Er will, dass ich in die Kirche eintrete.

Komm! Ich helf dir!

"Ihr d�rft mit Gott nicht hadern."

"Ich war w�tend auf ihn...

als Paul von zu Hause fortging."

"Meine Gebete waren selbsts�chtig."

"'Bring mir Paul zur�ck!'"

"Mehr habe ich nicht �ber die Lippen gebracht,

Gott gegen�ber."

"Heute werde ich Gott nicht darum bitten,

er m�ge mir Paul nach Hause bringen."

"Ich werde Gott bitten, ihn zu besch�tzen."

"M�ge er auf dem Pfad der Wahrhaftigkeit wandeln,

wo immer er sich befindet."

"Ich m�chte etwas mit euch teilen."

"Schlie�t Frieden mit Gott!"

"Bereitet euch darauf vor...

ihm zu begegnen."

"Seid immer bereit, vor Gott zu treten."

"Paul war im Einklang mit Gott."

"Paul war bereit."

"Neigen wir unser Haupt zu einem stummen Gebet f�r Paul."

Ich will mein Haupt nicht neigen. Ich will, dass Paul zur�ckkommt.

Mom!

Hilf ihr! Hey! Mrs. Sandow!

Hey! Mrs. Sandow!

Mrs. Sandow!

Bitteres Schluchzen Bitte! Bitte!

Bleiben Sie stehen!

Das Leben hat keinen Sinn mehr. Kommen Sie!

Es ist einfach alles sinnlos.

Wir m�ssen von der Stra�e weg. Kommen Sie!

Ich will ihn zur�ck haben.

Schon gut.

Okay.

Ist ja gut.

Ist ja gut.

Was ist denn da drin?

Ein M1 Garand.

Zeigst du's mir irgendwann? Klar.

Hallo, Mrs. Sandow!

Hallo, Malerie! Hallo!

W�rdet ihr bitte mal rausgehen?

Ich w�rde gern allein mit unserem Gast reden.

Mein Sohn wird zur�ckkommen.

Und wenn er wieder da ist,

m�chte ich, dass du gehst.

Ich bin froh, dass Sie ehrlich zu mir sind.

Ich hab f�r dich frische Handt�cher ins Badezimmer gelegt.

Alles klar. Danke.

Saiten klingen.

M�rchenhafte Musik

Urinieren

Morgen! Hey!

Wusstest du, dass John Wesley Harding einen Mann erschoss,

weil er zu laut geschnarcht hat?

Wer? John Wesley Harding.

Ein Revolverheld.

Der beste.

Sp�ter hat er sich zur Ruhe gesetzt.

Eines Tages fuhr er mit dem Zug,

da kam ein Typ und hat ihn abgeknallt.

Mitten ins Herz.

Langes Ausatmen

"H�r auf! Wirklich. Du machst sie kaputt!"

"Im Ernst, deine Torte..."

Gel�chter im Fernsehen

"Warte! Wie funktioniert das Ding?"

Knall "Jetzt!"

"Das zahl ich dir irgendwann heim!"

Hallo! Hallo!

Wirklich gut gemacht.

Danke!

Lass mich die rechten Worte finden, Herr!

H�r auf!

"Wisst ihr, was das ist, religi�ser Hochmut?"

"Das ist, wenn jemand glaubt, er sei von Gott auserkoren,

und der davon �berzeugt ist, dass er auf Gottes Pfaden wandelt

und sein Werk verrichtet."

"Er ist so damit besch�ftigt, 'Preiset den Herrn' zu rufen,

dass er gar nicht merkt und gar nicht begreift,

was f�r eine schwere S�nde er selbst begeht."

"Ich spreche von mir. ICH bin das."

"Und ich... Ich hab euch etwas zu beichten."

"Vor vielen Jahren...

bevor ich bekehrt wurde...

war ich vom Weg abgekommen."

"Ich habe eine Frau kennengelernt...

und ich habe...

sie benutzt."

"Sie daf�r bezahlt."

"Ich habe es immer wieder getan."

"Und daraus ist ein Kind entstanden."

"Und aus diesem Kind ist inzwischen...

ein pr�chtiger junger Mann geworden."

"Und er hat voller Stolz seinem Land gedient."

"Ich habe mich geweigert, mit diesem Jungen zu sprechen,

weil er in S�nde gezeugt wurde."

"In meiner S�nde,

nicht in seiner."

Tuscheln

"Gott segne euch! Gott segne euch alle!"

"Ich habe eure Zur�ckweisung verdient."

"Aber ich versuche, es wiedergutzumachen."

"Gott segne dich, Sam!"

"Mein Sohn, er hei�t Elvis, und er sitzt direkt dort hinten."

"Elvis, kommst du mal bitte zu mir?"

"Na komm."

"Und jetzt begr��e unsere Gemeinde!"

"Wir hei�en dich herzlich willkommen."

Applaus

Aufgeregtes Atmen

(zaghaft) "Hallo! Hallo!"

Applaus

"Hallo, allerseits!"

Stumm

M�rchenhafte, vertr�umte Musik

Wir kommen in die H�lle.

Leises Pfeifen

Klopfen

Wagen startet.

M�rchenhafte Musik

Telefon l�utet.

L�uten stoppt.

Musik l�uft weiter.

Polizeisirenen

Reifen quietschen.

Ich m�chte Frieden schlie�en mit Gott.

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